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| Kontakt | Haftunsgsausschluss |
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| Lexikon | Klimawandel: Folgen der globalen Erwärmung | |
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| Presse-/ Online-Medien Datenbank |
Der Presse-/Medienspiegel (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen. Datenbank-Einträge im Kontext zu den "Folgen der Klimawandels": Jahrgang: 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Beliebige Suchbegriffe können recherchiert werden durch direkte Eingabe in die Maske oben auf der Startseite zum Presse-Archiv. |
| Radio- und Fernseh- Sendungen |
Der Radio- und Fernseh-Sendungen bieten vielfältige vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen: => Programm-Vorschau Die Sendungen können oft längere Zeit in der jeweiligen Mediathek bzw. auf der Website des Senders online abgerufen werden. Anhand des folgenden Archivs können kontextbezogene Sendungen recherchiert werden Jahrgang: 2009 2010 2011 2012 |
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| Jahrgang: | 2007 2008 2009 2010 2011 2012 |
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| Jahrgang: | 2007 2008 2009 2010 2011 2012 |
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Temperaturverteilung ![]() Karte + Infos 07.02.12 (65) |
Klett-Perthes:
Temperaturen weltweit - langjährige Mittelwerte.
Haack-Karte des Monats Februar Aus Anlass der Kältewelle in diesem Winter bietet Klett-Perthes eine Karte mit der Verteilung der langjährigen Temperaturmittelwerte auf der Nord- und Südhalbkugel im Janur und im Juli. Die Temperaturverteilung zeigt u.a., dass die durchschnittliche Temperatur in Deutschland im Januar deutlich höher ist als in der aktuellen Kältewelle. Ergänzend zur Karte bietet der Klett-Verlag vertiefende Hintergrundinfos zum Themenfeld "Klimazonen, Niederschläge, Temperaturen" an. Arbeitsaufträge mit Lösungsvorschlägen sowie Literaturhinweise und ein Überblick zum Haack-Medienverbund runden das Angebot ab. Download: Haack-Karte und Informationsmaterial [pdf, 2,8 MB]
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Bevölkerungsentwicklung ![]() Themenheft November 11 (61) |
BpB:
Bevölkerungsentwicklung.
Nach Hochrechnungen der UN überschritt die Weltbevölkerung am 31.10.11 die 7 Miliarden-Schwelle und wird bis Ende des Jahrhunderts auf etwa 10 Millarden steigen, was zusammen mit der globalen Erwärmung die jetzt schon drängenden Probleme bei der Versorgung mit überlebenswichtigen Ressourcen (Wasser, Nahrung, Energie, Rohstoffe, Lebensraum) noch verschärfen wird. Vor diesem Hintergrund hat die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) ein neues Heft in ihrer Schriftenreihe "Informationen zur politischen Bildung" (IzpB Nr.282) zum Thema "Bevölkerungsentwicklung" herausgegegeben mit u.a. folgenden Inhalten: Entwicklung der Weltbevölkerung; soziale Auswirkungen der demografischen Entwicklung; Perspektiven der Bevölkerungspolitik; Glossar; Literaturhinweise; Internetadressen. Bestellung, Online-Ausgabe: IzpB-Heft Nr.282: Bevölkerungsentwicklung
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| Jahrgang: | 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 |
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Hochwasser und Überschwemmungen: Folgen des verfehlten Klimaschutzes ? In der Materialienserie "Politik: betrifft uns" bietet der Verlag Bergmoser+Höller aktuelle Unterrichtsmaterialien an.Alle Hefte dieser Reihe enthalten einen strukturierten detaillierten Unterrichtsverlauf samt Materialien in kopierfähigem DIN-A4-Format nebst Folien für den Tageslichtprojektor. Themen von Heft Nr. 6/2002 (vom 16.12.02) Jahrhundert-Hochwasser; Chronik; Fallbeispiele; Schäden; klimabedingte Katastrophen; Ursachen: Flächenversiegelung, Flussbegradigung, Treibhauseffekt, Klimaschutz, Kyoto-Prozess, CO2-Reduktion; Hochwasserschutzmaßnahmen; Ausführliches Inhaltsverzeichnis / Folienvorschau/ Bezug |
| Klett-Verlag | Informationen, Produkt-Hinweise, Linksammlungen |
| weitere Unterichtsmaterialien zum Thema Klima | |
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Mojib Latif: Bringen wir das Klima aus dem Takt? Hintergründe und Prognosen ISBN 978-3-596-17276-4, broschiert, 255 S., 9,95 Euro, Forum für Verantwortung, Fischer Taschenbuchverlag (Tb), Frankfurt, 2007 Mojib Latif, renommierter Klimaforscher und Professor für Meteorologie, hat auch am jüngsten Weltklimabericht des IPCC mit gearbeitet. Latif erläutert die Hintergründe, u.a. geht er auch Themen wie Meeresströmungen (Golfstrom) und Klimaphänomene wie El Nino ein. Wie der IPCC meint auch Latif, dass der Klimawandel bereits in vollem Gange und der Mensch durch die Verbrennung fossiler Energien dafür in zunehmenden Maße verantwortlich ist. Dennoch sieht Latif noch ausreichend Zeit, um die schlimmsten Folgen der Klimaerwärmung abzufedern und zeigt dazu konkrete Handlungsoptionen auf. Ausführlich setzt sich Latif auch mit den Argumenten der Skeptiker des menschgemachten Treibhauseffektes auseinander. => | Klimawandel | Treibhauseffekt | IPCC-Klimabericht | |
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Stefan Rahmstorf, Katherine Richardson: Wie bedroht sind die Ozeane? Biologische und physikalische Aspekte. ISBN 978-3-596-17277-1 , broschiert, 224 S., 9,95 Euro, Forum für Verantwortung, Fischer Taschenbuchverlag (Tb), Frankfurt, Juli 2007 Die Autoren Rahmstorf (Prof. für Physik der Ozeane, PIK) und Richardson (Prof. für biologische Ozeanografie, Uni Aarhus) analysieren die Zukunft der Ozeane, eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für unsere Erde, vor dem Hintergrund des Klimawandels. Die Ozeane spielen eine zentrale Rolle im globalen Klimasystem, bieten einen Lebensraum für eine faszinierende Vielfalt von Lebewesen und damit zugleich eine der wichtigsten Nahrungsquelle auf der Erde. Doch diese zentrale Ressource ist zunehmend bedroht. Schadstoffe und Klimawandel schmälern immer mehr die biologische Produktivität der Meere und die Erwärmung durch den Treibhauseffekt lässt sie in vielfältiger Weise immer mehr zur Bedrohung werden. Der Meeresspiegel - und damit die Gefahr von Sturmfluten - steigt; die Meere versauern und werden zu warm, was die Artenvielfalt dezimiert und damit die Meere als Nahrungsquelle degeneriert. Eine fortschreitende Erwärmung wird vermutlich "Schalter" im Klimasystem kippen, z.B. den Golfstrom stoppen oder gewaltige Emissionen des Treibhausgases Methan vom Meeresboden freisetzen und damit irreversible Klimaprozesse auslösen. Die Autoren analysieren aber nicht nur die Bedrohung der Ozeane sondern zeigen auch Wege aus der sich abzeichnenden Katastrophe auf, allerdings mit einer deutlichen Mahnung: Es muss global grundlegend umgesteuert werden! Inhaltsverzeichnis/ Pressestimmen [Rahmstorf/ PIK] |
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Harald Welzer: Klimakriege. Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird, ISBN-10: 3100894332, S.Fischer Verlag, Frankfurt/M. 2008, 336 S., 19,90 €. Unter "Klimakriege" versteht Welzer solche Kriege, deren Hauptursachen in den Folgen der globalen Klimaerwärmung liegen: Durch vermehrte Erosion/ Wüstenbildung und durch den Anstieg des Meeresspiegels verringert sich der Lebensraum. Das Wasser zum Trinken oder zur Bewässerung und das Land für Ackerbau oder Viehzucht werden knapper. Durch Vesauerung bieten auch die Meere immer weniger Nahrung. Dies sind Hauptbeispiele dafür, dass die Klimaerwärmung die Existenzgrundlagen für Menschen in vielen Regionen gefährdet. Dadurch und durch Rohstoffverknappung bei teils immer noch stark wachsender Bevölkerung werden die Konflikte um Ressourcen nach Einschätzung Welzers in vielen Regionen so stark wachsen, dass ihm "Klimakriege" sehr wahrscheinlich scheinen. Denn - und das ist der zweite Analysestrang Welzers (Sozialpsycholge am kulturwissenschaftlichen Institut in Essen) - selbst zivilisierte Länder bieten aufgrund der Erfahrungen in der Vergangenheit (Holocaust) durch den Mechanismus der "shifting baselines" keine Gewähr darfür, dass Ressourcenkonflikte zwichen Ethnien oder Staaten künftig ohne Gewalt ausgetragen werden. So hält Welzer den Darfur-Konflikt für den ersten Klimakrieg im 21. Jahrhundert. Rezensionen: literaturkritik.de DPa DLF Freitag.de |
| Lexikon | |||||||||||||||
| Spezials: | Kyoto-Protokoll
Hochwasser und Klimaerwärmung
Infoseite zum Klimakatastrophenfilm "The Day After Tomorrow" Daten/ Statistiken/ Infografiken zu Treibhausgasen |
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| Ober-Themen | Klima | ||||||||||||||
| Hier werden nur Links aufgeführt, die im engen Kontext zu den Folgen der globalen Erwärmung stehen. Übergreifende Sammlungen: => Links zum Thema Klima |
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Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung |
Forschung, Programme, Publikationen, Pressemitteilungen und unter Service: Datenbanken, Ergebnisse von Klimasimulationen, Such-Funktion.Stefan Rahmstorf, Klimaforscher am PIK, unterstützt die Einschätzung des IPPC (Klimaerwärmung zu einem wesentlichen Teil durch den anthropogenen (menschgemachten) Treibhauseffekt verursacht). |
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Das
Institut beschäftigt sich u.a intensiv mit Klimamodellen, die mittels Hochleistungscomputern
Simulationen und Prognosen für die Zukunft liefern. Mojib
Latif, Leiter der Abteilung Klimaforschung, hat vielfach in TV/ Radio und den Printmedien
seine Einschätzung bekräftigt, dass Wetterextreme und -kapriolen der letzten Zeit gut
zu den Voraussagen passen, die Klimamodelle prognostizieren. |
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Wuppertal Institut |
Gegründet von Ernst Ulrich von Weizsäcker.
Angebot: Projekte, Publikationen, Presse, Links. Direkt zur Klimaabteilung Übersicht über Klimaprojekte |
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| Intergovernmental
Panel on Climate Change ( IPCC ) www.ipcc.ch (engl.) |
Beratender
Ausschuss der Regierungen über den Klimawandel Angesichts eines sich abzeichnenden globalen Klimawandels richteten die Welt Meteorologische Gesellschaft (World Meteorological Organization (WMO: www.wmo.ch)) und das UN-Umweltprogramm (United Nations Environment Programme (UNEP: www.unep.org bzw. www.unep.ch) ) 1988 das IPCC ein. Aufgabe des IPCC: Bereitstellen von wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Informationen zum Verständnis des von Menschen verursachten (anthropogenen) Klimawandels und seinen Folgen. => aktuelle und Hintergrund-Infos: Lexikon: IPCC |
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| Ergänzende Erläuterungen und Hinweise | |||||||||||||||
1. Packeis- Schmelze |
Schmelzendes Eis, das vollständig im Wasser schwimmt (Packeis), lässt den Wasserspiegel zunächst* nahezu unverändert. Dies folgt aus dem Prinzip von Archimedes (Physik): Die Auftriebskraft, die ein Körper in einem Medium erfährt, ist so groß wie die Gewichtskraft des von ihm verdrängten Mediums. Da die Gewichtskraft proportional zur Masse ist, lässt sich das Problem, wie sich das Volumen verändert, gemäß der Formel Masse = Volumen x Dichte zurückführen auf das Verhältnis der Dichte von Meerwasser und Schmelzwasser. Das Medium, in dem das Packeis schwimmt, ist Meerwasser, das wegen seines Salzgehaltes eine Dichte etwas größer als 1 hat**. Da Packeis vollständig im Meerwasser schwimmt, ist sein Gewicht gemäß dem Prinzip von Archimedes gleich dem Gewicht des von ihm verdrängten Wassers. Wenn das Packeis nun schmilzt, entsteht Wasser mit einer Dichte, die nahe bei 1 liegt**, die also etwas kleiner ist als die von Meerwasser**. Folglich ist das Volumen des Wassers aus dem Packeis etwas größer als das Volumen des zuvor verdrängten Meerwassers. Der Unterschied der beiden Volumina ist jedoch so gering, dass er den Meeresspiegel höchstens um maximal 7 mm erhöht und daher gegenüber den anderen den Meeresspiegel erhöhenden Faktoren vernachlässigbar ist. Dagegen erhöht schmelzendes Eis auf Landmassen, also in der Antarktis, bei den Inland-Gletschern und auf Grönland, den Meeresspiegel in katastrophalen Dimensionen. Laut IPCC-Bericht würde ein vollständiges Schmelzen des Inlandeises der Antarktis bzw. Grönlands den Meeresspiegel um 63 Meter bzw. 7 Meter, insgesamt also um 70 Meter erhöhen. *Direkt beim Schmelzen erhöht sich der Meeresspiegel zunächst nur um maximal 7 mm. Allerdings verringert sich durch die Packeis-Schmelze die Albedo der Erde nennenswert, wodurch deutlich mehr Sonneneinstrahlung in Erderwärmung umgesetzt wird, was die Klimaerwärmung und damit die Eisschmelze beschleunigt. Durch diese sog. "Eis-Albedo-Rückkopplung" erhöht auch die Packeis-Schmelze den Meeresspiegel, allerdings zeitverzögert. ** Sauberes Wasser hat bei 4 °C die Dichte 1. Meerwasser hat wegen des Salzgehaltes eine etwas höhere Dichte: 1,025. Da Eis selbst immer aus Süßwasser besteht, hat Wasser aus geschmolzenem Packeis auch die Dichte 1 (von leichten Verunreinigungen abgesehen). |
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| 2. Meeresspiegelerhöhung durch Grönlandeis- Schmelze |
Im Grönlandeis sind etwa 3 Mio km³ Wasser gespeichert. Wird dieses Volumen gleichmäßig auf die bisherige Fläche aller Meere weltweit verteilt, ergibt sich: |
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Meeresspiegelerhöhung durch Packeis-Schmelze |
Die Packeisfläche umfasst am Nordpol zwischen 10 - 13 Mio km² und am Südpol zwischen 4 und 20 Mio km². Die Dicke schwankt wischen etwa 1,8 m und 3,5 m. Rechnen wir also als Vergleichsbasis vereinfacht mit 10 Mio km² und 1 m Dicke, so erhalten wir ein Eis-Volumen von 10.000 km³. Da Eis eine Dichte von 0,9168 hat, entspricht das einem Süßwasservolumen von 9168 km³. Multipliziert mit dem Dichteverhältnis 1/1,025 von Süßwasser zu Meerwasser ergibt das rund 8944,4 km³ vom Packeis ursprünglich verdrängtes Meerwasser, also eine Volumenerhöhung von 9168 km³ - 8944,4 km³ = 223,6 km³. Gleichmäßig verteilt auf die Wasserfläche aller Meere, ergibt sich: Meeresspiegelerhöhung = 223,6 km³ / 365,5 Mio km² = 0,6 mm. Bei 20 + 13 = 33 Mio km² Packeisfläche und 3,5 m Dicke: 0,6 mm x 3,3 x 3,5 = 6, 9 mm, also maximal rund 7 mm als Obergrenze. |
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Klimabeeinflussung durch Geo-Engineering |
In jüngster Zeit wächst in den USA in einer kleinen, aber durchaus als seriös eingeschätzten Gruppe von Wissenschaftlern das Interesse an Möglichkeiten, das Klima durch "Geo-Engineering" gezielt abzukühlen. So haben Forscher um den Atmosphären-Experten Ken Caldeira (Carnegie Institution, Washington) auf einer ersten Konferenz im November 2006 Konzepte diskutiert, die durch Abschmelzen der Gletscher sich ständig verringernde
Albedo der Erde durch großtechnische Maßnahmen wieder zu erhöhen, z.B. durch: abertausende kleine Spiegel im Weltall; simulierte Vulkanausbrüche; riesige weiße Ponton-Inseln im Meer; gigantisch große helle Planen in der Wüste. [FR 15.02.07, 14 Tage online] Im Teil 3 des 4. IPCC-Klimaberichts wird das Geo-Engineering abgelehnt: "Methoden, um CO2 direkt aus der Luft zu entfernen oder das Sonnenlicht abzublocken, bleiben weitgehend spekulativ, unkalkulierbar in ihren Kosten und [verbunden] mit einem Potential für unbekannte Nebeneffekte." [zitiert aus: DLF 22.02.07] |
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Albedo
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Die "Albedo" gibt den Anteil der Sonnenstrahlung aus dem Weltall an, der von der Erdoberfläche ins Weltall reflektiert wird. Helle Flächen, wie Schnee und Gletscher, strahlen viel Sonnenlicht zurück, erhöhen also die Albedo, dunkle Flächen dagegen, wie braune Erde, grüne Wiesen und blaues Meer verringern die Albedo. Wenn also durch die globale Erwärmung Polkappen und Gletscher schmelzen, wandeln sich helle Flächen in dunklere um und verringern dadurch insgesamt die Albedo der Erde, was die globale Erwärmung erhöht, ein sich insgesamt selbst verstärkender Prozess: Je wärmer es wird, desto mehr Gletscher schmelzen, desto kleiner wird die Albedo, desto größer wird die globale Erwärmung und so weiter. Weitere Infos: Albedo |
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| Stand: |
Themen: Klima > globale Erwärmung Klimawandel |
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