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Dokumente: Berichte, Studien, Gutachten, Stellungnahmen, Positionspapiere
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Jahrgang:  2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 
Basisdokumente:   
Agenda 21   Brundtland-Bericht
Global denken, lokal handeln:   Globale Agenda 21   Lokale Agenda 21

 

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themenübergreifende Dokumente


   
Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Konzernatlas
Konzerntatlas:  Grafik Großansicht
12.01.17   (126)
BUND et al.: Konzernatlas
Die industrialiserte Landwirtschaft und stark konzentrierte Lebensmittelindustrie, beherrscht von wenigen weltweit agierenden Konzernen, verursachen Artensterben, Hunger und Armut und einen nennenswerten Anteil der Treibhausgas-Emissionen. Hoch subventionierte Lebensmittel aus dem reichen Norden überschwemmen Agrarmärkte in den armen Ländern des Südens und zerstören lokale Märkte, wodurch immer mehr Kleinbauern in den Ruin getrieben werden. Darüber informiert der Konzernatlas auf 48 Seiten mit zahlreichen Infografiken, Landkarten und Analysen.
Der Atlas steht bei den Herausgebern Heinrich-Böll-Stiftung, Oxfam Deutschland, Rosa-Luxemburg-Stiftung, BUND, Germanwatch und Le Monde diplomatique zum Download bereit. Diese Webseiten bieten ergänzende Infos und Zusammenfassungen.

| Eine-Welt | Armut & Reichtum | Hunger | Rohstoffe | Weltmarkt | Gen-/Biotechnologie | Treibhausgase | Boden | Chemikalien | Gesundheit | Globale Agenda 21 | Eine-Welt | 2030-Agenda | Nachhaltigkeit |
Energiewende-Studie
Energiewende-Studie
20.06.16   (127)
Volker Quaschning: Sektorenkopplung durch die Energiewende
Quaschning analysiert in seiner viel beachteten Studie, wie und in welchem Umfang die Erneuerbaren Energien ausgebaut und das gesamte Energieversorgungssystem umgebaut werden müssen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens in Deutschland umzusetzen. Laut Quaschning müssen die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis 2040 vollständig dekarbonisiert und deshalb alle Kohlekraftwerke bis 2030 stillgelegt werden. Neuanlagen zur Wärme- und Warmwasserbereitung dürfen ab 2020 nur effiziente Wärmepumpen verwenden (keine fossilen Heizungen mehr). Neufahrzeuge müssen möglichst ab 2025, spätestens 2030, rein elektrisch fahren; deshalb müssen die wichtigsten Fernstraßen mit Oberleitungen für LKW ausgerüstet werden. Basis der gesamten Energieversorung muss ab 2040 Ökostrom hauptsächlich aus Wind- und Solarenergie sein, der teils mittels Power-to-Gas in Methan gewandelt und im Erdgasnetz gespeichert wird, um die Versorgungssicherheit auch in Phasen der Dunkelflaute zu gewährleisten.
 
 Download der Studie [htw-Berlin]  

| EW-Strom | EW-Wärme | EW-Verkehr | nachhaltige Energie | Kohle | CCS-Technologien | Elektroauto | Erneuerbare Energien | Energieeffizienz | Energiesparen |
Flüchtlingsreport
UNHCR-2015
Flüchtlingsreport-2015
20.06.16   (125)
UNHCR: Flüchtlingsreport-2015
Passend zum diesjährigen Weltflüchtlingstag am 20.06.16 publiziert das UNHCR seinen jährlichen Statistikbericht "Global Trends". Im Verlaufe von 2015 stieg die Zahl der Flüchtlinge weltweit um 12 Millionen (M) auf einen neuen Höchstwert von 65,3 M (40,8 M Binnen- + 21,3 M Extern-Flüchtlinge + 3,2 M Asylbewerber in Industrieländern). Der Flüchtlingsreport bietet differenzierte Analysen bis auf Länderebene, vielfältige Grafiken und umfangreiches Datenmaterial zur weltweiten Entwicklung von Flucht und Vertreibung. Der Report wird in den Medien breit aufgegriffen, u.a. durch eine Vielzahl von Zusammenfassungen (z.B. FAZ, FR, SZ, taz ) und Infografiken (z.B. taz)

 Überblick   Presseerklärung (engl.)   Report (engl.,pdf)   Datentabellen (xls)

| Migration | Konflikte | Klimawandelfolgen |
Friedensgutachten-2015
Friedensgutachten-2015
09.06.15   (124)
Friedensforschungsinstitute: Friedensgutachten 2015
Seit 1987 geben die fünf Friedensforschungsinstitute BICC, FEST, INEF, IFSH und HSKF jährlich ein Jahrbuch heraus, in dem zentrale Probleme der Friedenssicherung weltweit analysiert werden.
Themen 2015: Ukraine; Nahostkonflikt; Staatsbildung in Palästina; Islamischer Staat (IS); Dschihadismus; humanitäre militärische Interventionen 1946-2014; Ausbildungshilfe, Waffenlieferungen; Prävention; Entwicklungszusammenarbeit, Weltgemeinwohlpolitik; Ebola-Epidemie.

Übersicht  Inhalt  Vorwort  Presseerklärung  Stellungnahme  Zusammenfassungen  

| Waffen | Nahost | Konflikte | Migration | Globale Agenda 21 |
Artenschutz-Report-2015
Artenschutz-Report-2015:  Grafik Großansicht
20.05.15   (123)
BfN: Artenschutz-Report-2015
Am 20.5.2015 stellte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) seinen ersten umfassenden Report zum Artenschutz in Deutschland vor, der folgende Kernaspekte umfasst: Die Definition von Artenvielfalt und warum sie wichtig ist; Zustand der Artenvielfalt; Kampf gegen Artenverlust und die Analyse von Defiziten und Besserungsmöglichkeiten mit einem 8-Punkte-Programm: Ausbau/Ergänzung bisheriger Artenschutz-Maßnahmen; Ausbau des bisherigen Schutzgebietssystems; Schutz von Lebensräumen durch nachhaltige Flächennutzung; Erhalt von nutzungsfreien Wäldern; Vernetzung von Lebensräumen zu bundesweiten Biotopverbunden; Verbesserungen von Auen bei Flüssen u.a. beim Hochwasserschutz; Erhalt und Ausbau von marinen Schutzgebieten als Ruheräume gefährdeter Arten im Umfeld einer nachhaltigen Fischerei; bessere Erfassung und Kartierung der Datengrundlagen zur Artenvielfalt.   

Pressemitteilung   Download (pdf)

| Bio-Vielfalt | Nahrung | Natur & Umwelt |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2006  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
   
themenübergreifende Angebote

lokale und globale Agenda 21
 
Viele themenübergreifende Angebote bieten die Extraseiten zur
      Lokalen Agenda 21
     bzw.    Globalen Agenda 21 .

Zum Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg wurden weitere wichige Dokumente erstellt, die in einer Extraseite gelistet werden.

Einige wichtige Dokumente werden hier zusätzlich gelistet:  (chronologisch)
  


17. 4. 2002
Beschluss des Bundeskabinetts

Perspektiven für Deutschland: Strategie für eine nachhaltige Entwicklung. Unsere Strategie für Nachhaltige Entwicklung => Nationale Nachhaltigkeitsstrategie
 


 

"Besser leben durch Umweltschutz- die Zukunft dauerhaft umweltgerecht gestalten".
Die  Kernpunkte der 2. Zukunftsstudie des Umweltbundesamtes (UBA) sind nun als 28-seitige Broschüre zugänglich. Darin untersucht das UBA anhand von Szenarien (Status quo, Effizienz und Nachhaltigkeit) mögliche Entwicklungspfade in den Bedürfnis-feldern wie Energienutzung, Mobilität, Nahrungsmittelproduktion und Tourismus. 
Kostenloser Bezug: UBA, Zentraler Antwortdienst,
Postfach 330  022, 14191 Berlin,  Fax 030/89 03-2912 oder
per E-Mail: petra.berner@uba.de   
www.umweltbundesamt.de
Die vollständige Studie ist erschienen im Erich-Schmidt-Verlag und kostet 16,80 €.    Direktbestellung bei Amazon    


22.5.2002

GEO3: "Give Earth a Chance"
Jährlich zum Internationalen Tag der Umwelt (World Environment Day) am 5.6. gibt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP (United Nations Environment Programme) den GEO-Bericht heraus, im Jahr 2002 unter dem Motto "Gib der Erde eine Chance".  Angesichts der wachsenden Weltbevölkerung warnt die UNEP vor einem dramatischen Verlust an Wäldern, Ackerböden und Süßwasser. Sollten nicht dringend Maßnahmen ergriffen werden, könnten in 30 Jahren mehr als 70 % der Landfläche durch Straßen, Siedlungen oder Bergbau beeinträchtigt sein. Zugleich könnte dann mehr als die halbe Menschheit in Gebieten mit extremen Wassermangel leben. Schätzungen zufolge schrumpften die Wälder, die etwa 33% der Landfläche der Erde bedecken, seit 1990 um 2,4%. 
Ausführliche Zusammenfassung/ die wichtigsten Daten (bei: uno.de)
Bericht/ Links/ Forum  (bei Vistaverde.de)
Weitere Infos (engl.) / Download (engl., pdf,  bei: UNEP.org)
  
State Of The World 2003:
Worldwatch Institute: Jahresbericht 2003
Die jährlichen Berichte zur Lage der Erde zählen zu den umfassensten und gründlichsten Bestandsaufnahmen zentraler Aspekte der Agenda 21. In der 20.ten Ausgabe dieses Klassikers der globalen Agenda 21 dokumentiert das Worldwatch Institute die leider nicht geringer gewordenen weltweiten Herausforderungen, stellt jedoch auch die positiven Aspekte in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung heraus, z.B.: 25% Wachstum bei Erneuerbaren Energien, Bio-Landbau als boomende Branche. [Buch oder pdf-Datei , $16.95]
Die Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch haben eine deutsche Übersetzung herausgebracht: "Zur Lage der Welt 2003", Verlag: Westfälisches Dampfboot, April 2003, ISBN: 3-89691-537-1;  324 S.,  19.90 €
Weitere Infos/ Bestellung   [Böll-Stiftung]
Buchtipp:
Zur Lage der Welt 2003 . Viele Hintergründe, gute Analysen und beste Argumentationshilfen  [taz, 3.5.03]
   
Basis-Dokumente
Brundtland-Bericht

"Unsere gemeinsame Zukunft" (engl.: "Our Common Future")
Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung
Hrg.: Volker Hauff,  Eggenkamp-Verlag, Greven 1987, ISBN 3-923166-16-1
Als die Vereinten Nationen 1983 die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung gründeten, war deutlich geworden, dass die Erhaltung der Umwelt eine Überlebensfrage für alle Menschen ist. Die von Gro Harlem Brundtland (damalige norwegische Ministerpräsidentin, frühere Umweltministerin) geleitete Kommission betonte, dass Umweltschutz und Wirtschaftswachstum gemeinsam angegangen werden müssen, um "heutige Bedürfnisse zu befriedigen, ohne die Überlebensfähigkeit zukünftiger Generationen einzuschränken", was der Kern des Begriffs der "Nachhaltigkeit" ist.
Aufgrund des Brundtland-Berichts von 1987 berief die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UNO-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (UNCED) ein, bekannt als der Erdgipfel in Rio de Janeiro vom 3.-14.6.1992. Sie war der Wendepunkt in den internationalen Verhandlungen über Fragen von Umwelt und Entwicklung.
Brundtland-Report: Online-Version (engl., unvollständig) [wikisource]
Download  (engl., pdf, 318 S; 16,4 MB; are.admin.ch)
(Achtung:  schlechte Schriftqualität, da die Seiten offensichtlich fotografiert wurden, deswegen auch die hohe Byte-Zahl; zum Ausdruck kaum geeignet)
.
   
Agenda 21
Original - Dokument

Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit  

In dieser Online-Version (deutsch) können die 40 Kapitel über ein verlinktes Inhaltsverzeichnis  direkt abgerufen werden. Diese Version eignet sich auch am besten, um bestimmte Textpassagen online zu zitieren, denn Unterabschnitte sind direkt adressierbar, z.B. der Abschnitt 36.4 im Kapitel 36 durch die URL:  
        www.agenda21-treffpunkt.de/archiv/ag21dok/kap36#36.4
Alle 40 Kapitel zusammen im Paket, vollständig und komfortabel verlinkt,  bieten wir Ihnen zum Download an (html/zip, 521 KB)) 
zusätzlich das Gesamtdokument als pdf (340S/1099KB).

In gedruckter Fassung (deutsch/ kostenlos) können Sie die Agenda 21 schriftlich anfordern unter dem Titel:
   "Umweltpolitik, Agenda 21, Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt 
    und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro, Dokumente
", 
     
289 Seiten plus 70 Seiten Stichwortverzeichnis (Neuauflage), DIN A 4.
Anschrift
: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Postfach 120629, 53048 Bonn. 

Die englische Original-Version als html-Online Variante finden Sie bei der 
    UN-Abteilung für Nachhaltige Entwicklung  
(engl: United Nations Division for Sustainable Development ").
     

Århuskonvention
1998

Aarhuskonvention: Infos bei WDR-LernZeit

Die Århuskonvention - das Bürgerrechtsabkommen der Vereinten Nationen
"Umweltschutz durch engagierte und informierte Bürger" - so lautet das Motto des UN-Abkommens, das im Sommer 1998 in der dänischen Stadt Århus unterschrieben wurde. Dieses Århus-Abkommen setzt in West- und Osteuropa, im Balkan und in den ehemaligen Staaten der Sowjetunion Mindeststandards für Bürgerrechte: Der Zugang zu Umweltinformationen soll ebenso selbstverständlich sein wie die Beteiligung von Bürgern an Genehmigungsverfahren und die Möglichkeit, diese Rechte vor Gericht einzuklagen. Es sind vor allem Staaten im Osten wie Armenien, Kasachstan und die Ukraine, die das Abkommen nicht nur unterschrieben, sondern bereits ratifiziert haben. Die Konvention hilft ihnen, ihre jungen Demokratien zu stabilisieren. Deutschland und andere "alte Demokratien" haben das Abkommen aber noch nicht ratifiziert. Leonardo zeigt an Beispielen, wie die Århus-Konvention die Verwaltungsplanung verbessern und demokratisch engagierte Bürger unterstützen kann.   mehr.. [Leonardo, 28.7.03
Weitere Infos / Linktipps/ Downloads [WDR-LernZeit]
  

           
 

Stand:28.07.03/zgh

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