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  Energiewende
 
Hintergrund

WBGU-Hauptgutachten 2003: Energiewende zur Nachhaltigkeit

Energiewende zur Nachhaltigkeit:
 
Der Begriff "Energiewende" bezeichnet eine Energiepolitik weg von den fossilen Energien (Erdöl, Erdgas, Kohle) und der Kernenergie hin zu den erneuerbaren Energien. Außerdem verfolgt die Energiewende eine Abkehr von der bisher stark zentralisierten Stromversorgung durch wenige Großkraftwerke unter der Regie einiger weniger Stromkonzerne (in Deutschland: e.on, RWE, Vattenvall, EnBW) hin zu einer dezentralisierten Versorgung mit vielen kleinen breit gestreuten Kraftwerken unter verstärktem Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).
  
Übergreifendes Ziel der Energiewende ist eine nachhaltige Energieversorgung, also eine regional und weltweit wirtschaftliche, umwelt- und sozialverträgliche Erzeugung und Verteilung von Energie. Nachhaltigkeit umfasst insbesondere auch die Reduktion von Schadstoffen (u.a. Treibhausgase) und Umweltbelastungen (u.a. Schadstoffe, Abraum, Flächenverbrauch). Ein weiteres zentrales Kriterium für Nachhaltigkeit ist die Zukunftsfähigkeit und die daraus abzuleitende Generationengerechtigkeit: Sie erfordern einen möglichst sparsamen Umgang mit den fossilen Energien, deren nichtenergetische Nutzung als Rohstoff für künftige Generationen um so wichtiger wird, je knapper sie werden. Aus diesem Grund und wegen des Treibhauseffekts muss das schlichte Verbrennen von Erdöl, Erdgas und Kohle möglichst schnell im Zuge einer Energiewende beendet werden, deren Umsetzung im Folgenden detaillierter ausgeführt wird.
    

Umsetzung der Energiewende:
Die Umsetzung beruht hauptsächlich auf drei Säulen:
1. Steigerung der Energieeffizienz
2. Verstärktes Energiesparen
3. Ausbau der Erneuerbaren Energien 

Bei der Energiewende stellt sich prinzipiell die Aufgabe, Energiedienstleistungen langfristig ausschließlich mittels Erneuerbaren Energien zu erbringen, weil nur diese auf Dauer in ausreichendem Maße verfügbar und zugleich umwelt- und klimaverträglich sind. Dadurch helfen sie, die Konkurrenz um sich verknappende nicht regenerative Energieressourcen zu entschärfen und tragen somit zur Friedenssicherung bei.
   

Der Ökomix
Öko-Mix: Globus Grafik 2197
Großansicht/ Daten

Energiedienstleistungen werden über die Endenergieträger   Strom,   Wärme und Treibstoffe erzeugt, für die jeweils unterschiedliche spezifische Aspekte wichtig sind, weshalb sie im folgenden zunächst getrennt in Extraseiten analysiert werden.



DLR-Studie: Energie[r]evolution

Realisierbarkeit der Energiewende

Dass die Energiewende technisch und wirtschaftlich machbar ist, wurde in verschiedenen Studien renommierter Wissenschaftler und Expertengremien nachgewiesen:

Ob und wie schnell die Energiewende tatsächlich umgesetzt wird, hängt laut diesen Studien nicht von der prinzipiellen Machbarkeit der Energiewende sondern vor allem vom Umsetzungswillen der Entscheidungssträger in Wirtschaft und Politik ab. Dort zeigt sich leider immer noch überwiegend ein Festhalten an der bisherigen zentralisierten Energieinfrastruktur und den fossilen Energien [1] , z.B. der Kohleverstromung, die künftig durch aufwändige CCS-Technologie weniger klimaschädlich werden soll.
   



Alternatives Konzept: Gaswirtschaft:
 
Die oben dargestellten Konzepte beruhen eher auf einer getrennten Betrachtung von Strom, Wärme und Treibstoffen. Der Energieträger Gas (Methan/ Erdgas oder Wasserstoff) eröffnet jedoch die Chance der Integration der bisher noch eher getrennten Infrastrukturen dieser drei Endenergien, denn auch Strom könnte über Gas zu den Endverbrauchern gelangen: Mittels Strom wird Gas (Wasserstoff oder Methan) erzeugt (power to gas), das Gas wird über das vorhandene Erdgasnetz zu den Endverbrauchern (z.B. Haushalte, Betriebe, Autos) transportiert, bei denen dann vor Ort mit gasgetriebenen Generatoren oder Brennstoffzellen nach dem KWK-Prinzip gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt wird. Der große Vorteil dieses Konzepts ist, dass der Energieträger Gas die schon gut ausgebaute Erdgas-Infrastruktur beim Verteilen und zugleich Speichern nutzen kann, wodurch der kostenaufwändige und von Bürgern oft abgelehnte Aus-/Umbau der Stromnetze und - speicher entfallen oder mindestens deutlich reduziert werden könnte. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Gas auch bei Motoren als günstiger Treibstoff (Energiewende-Verkehr) einsetzbar ist, so dass insgesamt alle drei Endenergiearten (Strom, Wärme, Treibstoff) über das selbe schon vorhandene gut ausgebaute Erdgasnetz bereitgestellt werden könnten.
 



Wasserstoffwirtschaft: Infos/ Großansicht bei bio-wasserstoff.de
Infos/ Großansicht

"grüne" Wasserstoffwirtschaft

Ein großer Nachteil des "power to gas"-Konzepts sind die (noch) enormen Kosten vor allem aufgrund der hohen Energieverluste bei der Erzeugung von Wasserstoff mittels Strom. Neben der Umwandlung von Ökostrom kann Gas natürlich auch direkt aus Biomasse erzeugt werden. Nach Konzepten des Ingenieurs Karl-Heinz Tetzlaff würde eine Gaswirtschaft nur auf Basis von Wasserstoff direkt aus Biomasse ("grüne" Wasserstoffwirtschaft) sogar deutlich günstiger sein als alle anderen bisher diskutierten Energieversorgungssysteme: drastisch höhere Energieeffizienz des Gesamtsystems bei deutlich geringeren Kosten und zugleich CO2-Neutralität oder sogar CO2-Reduktion bei Einsatz von CCS [2]. Allerdings wird dieses Konzept in der Fachwelt bisher kaum wahrgenommen und es fehlen daher Validierungen und kritische Überprüfungen von unabhängigen Experten, insbesondere zu Tetzlaffs Berechnungen, mit denen er seine These zu begründen versucht, dass genügend Bio-Wasserstoff nachhaltig gewonnen werden kann.
  
Hintergrund/ Vertiefung:

Laut Tetzlaff haben die großen Stromkonzerne ein Weltbild erzeugt, in dem große Stromnetze als alternativlos scheinen und daher von vielen nicht mehr hinterfragt werden. Dagegen setzt Tetzlaff das vorhandene Rohrsystem der Erdgasleitungen, über das Wasserstoff (und nicht Strom) an die Endverbraucher geliefert wird. Erst vorort beim Endkunden wird dann Strom erzeugt, wobei bei kühlerer Witterung (besonders im Winter) mehr Strom als Wärme anfällt. Der überschüssige Strom wird dann zusätzlich in die stärker nachgefragte Wärme umgewandelt. Solch eine Wasserstoffwirtschaft ist daher eine wärmegeführte (im Gegensatz zur heutigen stromgeführten) Energiewirtschaft.


Ausblick:
Insgesamt stellt sich die Frage, welches Energieversorgungssystem auf Dauer unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte (u.a. Kosten, Ökobilanz, Sicherheit, Akzeptanz, Zukunftsfähigkeit) das nachhaltigste sein wird. Da diese umfassende Fragestellung wohl kaum am grünen Tisch mit hinreichendem Konsens geklärt werden kann, werden sich in der Praxis vermutlich (ggf. regional unterschiedliche) Mischsysteme herausbilden, die im unterschiedlichem Maße die oben beschriebenen Konzepte integrieren.
  

  
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Ab 2008 wurde das Oberthema "Energiewende" (EW) in die Unterthemen "EW-Strom", "EW-Wärme" und "EW-Verkehr" gegliedert. Datensätze können also 4 Schwerpunkten (EW-übergreifend; EW-Strom, EW-Wärme, EW-Verkehr) zugeordet sein, wobei Überschneidungen möglich sind.
Datensätze mit Schwerpunkt im Unterthema sind nur dort gelistet.
Alle Datensätze zusammen (Ober- und Unterthemen) sind im folgenden abrufbar.
   

Presse-/ Online-Medien
Datenbank

Der Presse-/Medienspiegel (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen.
  
Energiewende: Obert- und Unterthemen zusammen:
Jahrgang:  2004  2005  2006  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014 
  
Energiewende: nur Oberthema:
Jahrgang: 2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014 
   
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Daten/ Statistiken/Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Energieimporte 2013
Deutschland
Deutschlands Energieimporte / Infografik Globus 6686 vom 09.10.2014
09.10.14   (505)
dpa-Globus 6686: Deutschlands Energieimporte
Im Jahr 2013 betrug der gesamte Primärenergieverbrauch (PEV) 13.828 PJ* (= 3841 TWh). Angabe: Verbrauch in PJ | Import in %:
Mineralöl 4640|98; Erdgas 3166|88; Steinkohle 1786|87; Braunkohle 1628|0; Erneuerbare Energien 1436|3.
Mit 71% Importanteil ist Deutschlands Energieabhängigkeit insgesamt groß, besonders bei Öl, Gas und Steinkohle. Erschwerend kommt hinzu, dass rund 1/3 dieser fossilen Energien aus Russland kommt, wobei die Versorgungssicherheit im Zuge der eskalierenden Krise in der Ukraine immer fragwürdiger wird. Da auch viele andere Lieferländer politisch und wirtschaftlich instabil sind, sollte die Energiewende möglichst beschleunigt und die Importe diverzifiziert werden, beim Gas z.B. durch zügigen Ausbau der Infrastruktur für Flüssiggas.
* einschließlich sonstige Energieträger mit 1172 PJ.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen
Großansicht der Infografik:  Bezug

| Primärenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Erneuerbare Energien | Energieabhängigkeit | Energiewende |
Treibhausgase
Nah-/Fernverkehr
THG-Emissionen im Verkehr / Infografik Globus 6672 vom 02.10.2014
02.10.14   (504)
dpa-Globus 6672: Wer fährt am klimafreundlichsten?
Die beiden Diagramme stellen die CO2-Emissionen im Nah- bzw. Fernverkehr dar, wobei das Erderwärmungspotenzial der gesamten ausgestoßenen Treibhausgase umgerechnet wird in die äquivalente Menge CO2: Angaben in Gramm CO2-Äquivalent pro Person und Kliometer, gerundet:
Nahverkehr: PKW 166; Bahn 111; Linienbus 89.
Fernverkehr: Flüge (national) 261; PKW 166; Bahn 71; Reisebus 38.
Jede dieser CO2-Angaben wird dann noch einmal unterteilt in 3 Bereiche: Fahr-/Flugbetrieb, Bau/Unterhalt der Fahrzeuge und Bau/Betrieb der Infrastruktur. Der mit Abstand größte Anteil entfällt in allen Rubriken auf den Betrieb.

Stand: 08.01.2014; Datenquelle: Öko-Institut (pdf)
Großansicht der Infografik:  Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Mobilität/Verkehr | EW-Verkehr |
Treibhausgase-DE
Treibhausgase aus Deutschland / Infografik Globus 6304 vom 27.03.2014
27.03.14   (490)
dpa-Globus 6304: Treibhausgase aus Deutschland
Von 1990 bis 2011 sank der Treibhausgas (THG)-Ausstoß Deutschlands von 1248 Millionen Tonnen (Mt) CO2-Äquivalent auf 929 Mt. Entgegen diesem langjährigenTrend stieg er seitdem wieder: 2012 auf 949 Mt, 2013 auf 951 Mt, vor allem, weil mehr Steinkohle verstromt wurde. Hauptursachen dafür sind der Preisverfall der CO2-Zertifkate im Emissionshandel und ein deutlicher Rückgang beim Kohlepreis, verursacht durch die Öl- und Gasschwemme in den USA infolge von Fracking. Laut Klimaschutzziel der Bundesregierung soll der THG-Aussstoß bis 2020 um 40 % im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Da die bisher geschafften 24 % zu einem erheblichen Teil aus dem Zusammenbruch der ehemaligen DDR resultieren, muss drastisch mehr als bisher getan werden bei der Energiewende (mehr Energieeffizienz, weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien in Kombination mit Netzumbau/ -neubau und Stromspeichern sowie der nachhaltigen Mobilität). Datenquelle: UBA

=> Großansicht der Infografik:  Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Kohle | Strom | Energiewende | Fracking |
Daten/ Statistiken/Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2006  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014 
  
 
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Globus 1382-18.05.2007
Erneuerbare Energien: weltweiter Energieverbrauch  2004 / Infografik Globus 1382 vom 18.05.2007
Bezug/Großansicht
vorübergehend in der
Globus-Galerie

  
Achtung:
In der Grafik wird die falsche Maßeinheit
Mio MWh  (= TWh)
verwendet, die um den Faktor 1000 zu klein ist.
Infografik: Energiequelle Natur
Weltweiter Verbrauch von Energie 2004 aus erneuerbaren Quellen:
weltweit insgesamt 16,8 PWh (= 1015 Wh = Billion kWh),  davon in:

Region
Biomasse/Abfälle
Wasserkraft
Sonstige
Asien (ohne China):
4,8
92 %
4 %
4 %
OECD-Länder
3,7
53 %
35 %
12 %
Afrika
3,3
97 %
3 %
0,3 %
China
2,9
88 %
12 %
0 %
Lateinamerika
1,6
62 %
36 %
1 %
Schwellenländer
  0,48
35 %
64 %
4 %
Naher Osten
  0,04
32 %
43 %
24 %
Daten aus: Globus 1382;    Stand: Ende 2004;    Quelle:  BMU / IEA      
=> Erneuerbare Energien    > Daten/Statistiken/ Infografiken  
=> Energie/ Ressourcen      > Daten/Statistiken/ Infografiken  
    
Globus 1007-03.11.2006
Regenerative Energien, Erneuerbare Energien 2005:     Wärme (Biomasse, Solarthermie, Geothermie),    Kraftstoffe (Biodiesel, Bioethanol, Pflanzenöl);     Strom (Wasserkraft, Windkraft, Biomasse) / Infografik Globus 1007 vom 03.11.2006
Bezug/Großansicht
vorübergehend in der
Globus-Galerie

  

Infografik: Kraftwerk Natur: Regenerative Energie in Deutschland 2005
Von der Gesamterzeugung regenerativer Energie in Deutschland im Jahr 2005 in Höhe von 165,36 TWh ( = Mrd. kWh) entfiel auf (Angaben in %):
- Wärme 48,7 (Biomasse 46,0; Solarthermie 1,8; Geothermie 1,0);
- Strom
37,8 (Windkraft 16,0; Wasserkraft 13,0; Biomasse 8,1; Fotovoltaik 0,6)
- Kraftstoffe 13,5 (Biodiesel 11,2; Pflanzenöl 1,2; Bioethanol)  

Daten aus: Globus 1007;   Achtung: in der Grafik falsche Maßeinheit
GWh)
Quelle: Allianz Dresdner Economic Research     

  
=> Erneuerbare Energien   

   

   
Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Energiespar-Appell
Energiesparappell:  Grafik Großansicht
18.01.12   (99)
Energieforscher: Plädoyer für eine verlässliche, verbindliche und beherzte Energieeffizienz-Politik
In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin, den Wirtschaftsminister, den Umweltminister sowie die Mitglieder des Umwelt- und des Wirtschaftsausschusses des Bundestages warnen renommierte Energieforscher vor dem Scheitern der Energiewende, falls der Energiebedarf nicht durch drastisch gesteigertes Energiesparen auf Dauer gesenkt wird. Sie fordern u.a. eine deutliche Beschleunigung der energetischen Gebäudesanierung zusammen mit ihrer steuerlichen Absetzbarkeit, Förderprogramme zur Energie- und Kosteneinsparung auf der Nachfrageseite sowie den Abbau von Steuern und Subventionen mit umweltschädlichen Nebenwirkungen, darunter die Dienstwagen-Regelung und die Steuerbefreiung des Flugbenzins.
  
Der offene Brief (pdf, 133 KB) ist eingelinkt im Artikel: Forscher warnen vor Scheitern der Energiewende [ZEIT 18.01.12], in dem Fritz Vorholz die wesentlichen Aspekte zusammenfasst.

| Energieeffizienz | Energiesparen | Energiewende |
Green-Economy
Green-Economy:  Grafik Großansicht
16.11.11   (96)
UNEP: Green-Economy
Laut UNEP-Studie kann ein ökologischer Umbau mit dem Leitziel der Nachhaltigkeit das globale Bruttosozialprodukt unterm Strich erhöhen und Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen in Bereichen wie Erneurbare Energien, Energiesparen, Energie- und Ressourceneffizienz, nachhaltige Energie-, Wasser,- Wald- und Landwirtschaft sowie Mobilität zusammen mit Tourismus. Vor diesem Hintergrund forderte UNEP-Chef Achim Steiner bei der Präsentation der Studie in Peking einen neuen Wohlstandsindikator, der - anders als das BIP - das Naturkapital einbezieht und tatsächlichen Fortschritt gemessen am Kriterium der Nachhaltigkeit misst. So sollten z.B. umgehend die Subventionen in fossile Energien von weltweit 500 Mrd. USD abgebaut werden, da sie Klima und Umwelt zerstörten und die Energiewende verzögerten.
  
Download der Studie: Green-Economy [pdf, 21,9 MB]

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Wikipedia  Energiewende   Rohstoffwende  Energiepolitik   
3sat Stellungnahme von Dr. Manfred Fischedick vom Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie: "Die Energiewende ist sicherlich möglich"
Die Grünen.at "Energiewende: Ökostrom statt Atom und Öl. Aufbruch ins Solarzeitalter"
 Ausführlicher Hintergrund mit Problemaufriss, Fakten und Grüner Position
greenpeace.de  Übersichtsseite mit Links zu Solarstromangeboten
   
zum Seitenanfang Anmerkungen
[1] Gerd Rosenkranz: "Die Effizienz-Verweigerer" [DUH Nov. 2006]
[2] Karl-Heinz Tetzlaff (Dipl.Ing. Energie, Verfahrenstechnik) war früher in der Forschung der Hoechst AG zuständig für die Entwicklung von Elektrolyse und Brennstoffzellen. Inzwischen hat er als Ruheständler das Konzept einer "grünen" Wasserstoffwirtschaft auf der Basis von Bio-Wasserstoff entwickelt, das er in seiner Website www.bio-wasserstoff.de im Detail ausführt.
   

Stand: 22.03.09/zgh Thema Energie & Ressourcen  
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