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ökologischer Fußabdruck_Welt 2014: Globus Infografik 12815 vom 09.11.2018 Der ökologische Fußabdruck der Länder Mindestsicherung_DE 2017: Globus Infografik 12809 vom 02.11.2018 Auf Unterstützung angewiesen Lebenszufriedenheit_DE 2018: Globus Infografik 12797 vom 26.10.2018 So glücklich ist Deutschland Ausländer-Migration_DE 1954-2017: Globus Infografik 12784 vom 19.10.2018 Zu- und Abwanderung von Ausländern Arbeitslosigkeit_EU-Städte 2017: Globus Infografik 12771 vom 12.10.2018 Arbeitslosigkeit und Herkunft
  
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Der ökologische Fußabdruck der Länder
: Globus Infografik 12815 vom 09.11.2018 G12815 / 09.11.18
Große und kleine Fußabdrücke
Wie stark der Mensch die Erde beansprucht, spiegelt der ökologische Fußabdruck wider. Anfang der 1990er Jahre erfunden, dient dieses Werkzeug als eine Art Buchhaltungssystem für unsere natürlichen Ressourcen. Berechnet wird er in globalen Hektar (gha): je kleiner der Wert, desto besser. Besonders die Industrieländer erreichen extrem hohe Werte. Angeführt wird der Ländervergleich laut Living Planet Report 2018 von Katar, es folgen Luxemburg, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Mongolei. Ihre Fußabdrücke sind viel größer als ihre eigene biologische Kapazität. Auch die USA und Kanada sowie viele europäische Länder können ihren Ressourcenbedarf nicht im eigenen Land decken. Sie müssen Lebensmittel, Waren und andere Leistungen importieren. Ein Beispiel ist Soja: Für den Anbau von Sojapflanzen, die unter anderem in deutschen Ställen als Energiefutter landen, wird in Südamerika großflächig Regenwald gerodet. Auf der anderen Seite gibt es Länder, die mit viel weniger auskommen (müssen). Dazu zählen beispielsweise Eritrea und Osttimor. Rein rechnerisch steht jedem Menschen auf der Welt nur eine Fläche von 1,7 gha zur Verfügung. Auch der Fußabdruck eines Menschen in Deutschland ist mit 5,0 gha fast drei Mal so groß, wie er eigentlich sein sollte.
Quelle: Global Footprint Network  
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| Indikatoren | 2030-Agenda | Globale Agenda 21 |
Auf Unterstützung angewiesen
: Globus Infografik 12809 vom 02.11.2018 G12809 / 02.11.18
18 Prozent der Bremer sind auf Unterstützung angewiesen
In Deutschland haben Ende 2017 rund 7,6 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt nur dank finanzieller Hilfe des Staates bestreiten können. Somit bezog fast jeder Zehnte (9,2 Prozent) Leistungen der sozialen Mindestsicherung. Das waren 3,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu den Leistungen der sozialen Mindestsicherung zählen Hartz-IV-Leistungen, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter sowie die Unterstützung für Asylbewerber. Vor allem die Zahl der Asylbewerber, die Leistungen erhielten, ging im Vergleich zu 2016 deutlich zurück auf rund 468 000 Menschen. Dieser Rückgang um 36 Prozent beruht vor allem auf der hohen Zahl abgeschlossener und entschiedener Asylverfahren. Viele Betroffene erfüllten 2017 nicht mehr die Voraussetzungen des Asylbewerberleistungsgesetzes. Besonders in den Stadtstaaten sind vergleichsweise viele Menschen auf staatliche Unterstützung angewiesen, allen voran in Bremen. 18 Prozent der Bremer nahmen Ende 2017 finanzielle Leistungen in Anspruch. In Berlin lag die Mindestsicherungsquote bei 17,7 Prozent. Bayern und Baden-Württemberg hatten die geringsten Quoten: 4,9 bzw. 5,6 Prozent der Einwohner erhielten Leistungen der sozialen Mindestsicherung.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Armut & Reichtum |
So glücklich ist Deutschland
: Globus Infografik 12797 vom 26.10.2018 G12797 / 26.10.18
Wo Deutschland am glücklichsten ist
Seit Jahren sind sie die glücklichsten Bundesbürger Deutschlands: Die Schleswig-Holsteiner landen im Vergleich der Bundesländer wieder auf Platz eins und haben ihre Spitzenposition sogar minimal ausgebaut. Das geht aus dem Glücksatlas 2018 der Deutschen Post hervor. In ganz Deutschland ist das Glücksgefühl etwa gleich geblieben. Auf einer Skala von null (sehr unzufrieden) bis zehn (sehr zufrieden) liegt das Glücksniveau Deutschlands derzeit bei 7,05 Punkten. Im Jahr zuvor lag es bei 7,07. Die anhaltend starke Konjunktur und die gute Beschäftigungslage sind für das gute Gefühl der Deutschen verantwortlich. Der Abstand der Lebenszufriedenheit zwischen Ost- und Westdeutschland hat sich 2018 wieder etwas verkleinert: Während die Westdeutschen etwas unglücklicher geworden sind, bleibt das ostdeutsche Glücksniveau unverändert. Für das Ranking befragten Meinungsforscher 5067 Personen ab 16 Jahren in 19 deutschen Regionen.
Quelle: Deutsche Post  
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| Bevölkerung | Indikatoren |
Zu- und Abwanderung von Ausländern
: Globus Infografik 12784 vom 19.10.2018 G12784 / 19.10.18
Außergewöhnlich hohe Zahl an zugewanderten Ausländern im Jahr 2015
Rund 1,4 Millionen Ausländer sind im Jahr 2017 nach Deutschland zugezogen. Gleichzeitig sind rund 885 000 ausländische Personen aus Deutschland ausgewandert. Damit ergibt sich ein Wanderungssaldo von rund 449 000 Ausländern. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor.
Mit der Flüchtlingskrise war die Zahl der zugewanderten Ausländern im Jahr 2015 stark auf 2,0 Millionen gestiegen. 2017 befand sie sich wieder auf dem Niveau des Jahres 2014, vor dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise. Die nach Deutschland eingewanderten Ausländer machten 2017 89 Prozent aller zugewanderten Personen aus. Der Anteil der zugewanderten Deutschen wie zum Beispiel Spätaussiedler lag bei elf Prozent.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Migration | Ausländer | Bevölkerung |
Arbeitslosigkeit und Herkunft
: Globus Infografik 12771 vom 12.10.2018 G12771 / 12.10.18
Arbeitslose Stadtmenschen
Die Arbeitslosigkeit in Städten ist meistens höher als im Durchschnitt des Landes. In den 28 EULändern beispielsweise waren im Jahr 2017 7,6 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung ohne Job. In den Städten lag die durchschnittliche Arbeitslosigkeit dagegen bei 8,3 Prozent. Noch deutlicher ist der Unterschied unter anderem in Belgien: Die durchschnittliche Arbeitslosenquote lag 2017 bei 7,1 Prozent und in den belgischen Städten bei 11,7 Prozent.
In einer Sonderauswertung veröffentlichte die europäische Statistikbehörde zusätzlich Zahlen zum Geburtsland der arbeitslosen Stadtmenschen. Ganz allgemein lassen die Zahlen den Schluss zu: Wer außerhalb der EU geboren wurde und jetzt in einem EU-Land lebt, ist häufiger arbeitslos als jemand, der in diesem Land geboren wurde. Die größte Spanne zeigt sich bei Schwedens Stadtbewohnern. Während 17,8 Prozent der Menschen mit ausländischen Wurzeln arbeitslos waren, lag die Arbeitslosigkeit bei den in Schweden Geborenen nur bei 4,7 Prozent. Fast egal scheint die Herkunft in Italien zu sein. Hier unterscheiden sich die Arbeitslosenquoten kaum voneinander.
Quelle: Eurostat   Eurostat-Daten  
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| Bevölkerung | Arbeit & Umwelt | Migration |

 

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Stand: 09.11.18/zgh

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