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PKW-Segmente Anteile_DE 2013, 2020: Globus Infografik 14906 vom 17.09.2021 Klein, mittel oder sportlich? Klimakatastrophen_Welt 1970-2021: Globus Infografik 14981 vom 10.09.2021 Wetter- und klimabedingte Naturkatastrophen seit 1970 Ressource Wasser_Welt 2020: Globus Infografik 14873 vom 03.09.2021 Sauberes Wasser für alle? Weltfriedens-Index 2021: Globus Infografik 14885 vom 03.09.2021 Die friedlichsten Länder der Welt Afghanistan-Konflikt_Chronologie 1978-2021: Globus Infografik 14862 vom 27.08.2021 Der Afghanistan-Konflikt
  
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Klein, mittel oder sportlich?
: Globus Infografik 14906 vom 17.09.2021 G14906 / 17.09.21
Jeder fünfte neu zugelassene PKW ist ein SUV
Gelände-Limousinen bleiben im Trend: Seit 2013 führt das Kraftfahrtbundesamt SUV – also Sport Utility Vehicle – als eigenes Segment. Seitdem ist der Anteil der Gelände-Limousinen an allen Neuzulassungen um 13,0 Prozentpunkte gestiegen – in absoluten Zahlen: von rund 246 000 auf 621 000 im Jahr 2020. Damit ist jedes fünfte neu zugelassene Auto ein SUV, wie aus den Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Kritik an den Gelände-Limousinen gibt es vor allem, weil sie etwa verglichen mit Mittelklasse-PKW viel Kraftstoff verbrauchen und viel Kohlenstoffdioxid ausstoßen. Rückgänge gab es im Vergleich der Jahre 2013 und 2020 vor allem bei PKW der Kompaktklasse sowie im Bereich Vans/ Transporter/ Pick-ups/ Wohnmobile. Insgesamt wurden 2,92 Millionen Neuwagen im Corona-Krisenjahr 2020 in Deutschland neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das gut 19 Prozent weniger.
Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt  
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| Mobilität/Verkehr | EW-Verkehr | Treibhausgase |
Wetter- und klimabedingte Naturkatastrophen seit 1970
: Globus Infografik 14981 vom 10.09.2021 G14981 / 10.09.21
Mehr Schäden, weniger Tote
Die sechs teuersten Wetterkatastrophen seit 1970 waren Stürme in den Vereinigten Staaten. Ganz vorne steht der Hurrikan „Katrina“, der im Jahr 2005 Schäden in Höhe von 164 Milliarden Dollar verursacht hat. Die Weltwetterorganisation wertete Daten von mehr als 11 000 Katastrophen weltweit aus, die durch Wetter-, Klima- und Wasserextreme zwischen 1970 und 2019 ausgelöst wurden. Das Ergebnis: Wetterbedingte Katastrophen treten inzwischen vier bis fünf Mal häufiger auf und verursachten sieben Mal so viele Schäden. Es gibt allerdings auch eine gute Nachricht. Durch bessere Wetterwarnungen und Vorbereitungen starben immer weniger Menschen. Von den zehn tödlichsten Wetterkatastrophen der letzten 50 Jahre ereigneten sich acht in Afrika und Asien. An der Spitze stehen die {Hungersnot in Äthiopien;_1984–1985} in den 1980er-Jahren und der Zyklon „{Bhola;-Zyklon}“ in Bangladesch 1970 mit jeweils etwa 300 000 Toten.
Quelle: Weltwetterorganisation WMO  
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| Klimawandelfolgen | Naturkatastrophen |
Sauberes Wasser für alle?
: Globus Infografik 14873 vom 03.09.2021 G14873 / 03.09.21
Ein unerfülltes Menschenrecht
Milliarden von Menschen verfügen weder über sauberes Trinkwasser noch über sichere Sanitäranlagen. 29 Prozent hatten auch im Jahr 2020 nicht die Möglichkeit, sich zu Hause mit Wasser und Seife die Hände zu waschen. Und das, obwohl sauberes Wasser und Hygiene Menschenrechte sind. Konkret hatten 2020 1,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zu grundlegenden sanitären Einrichtungen und 771 Millionen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Menschen in ländlichen und ärmlichen Regionen sind am stärksten betroffen. Insbesondere in Afrika südlich der Sahara ist der Zugang zu sauberem Wasser begrenzt, genauso wie die Aufbereitung von Abwasser. Auch in Zentral- und Südasien haben 38 Prozent der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Dort werden sogar 75 Prozent des Abwassers nicht aufbereitet. Doch sanitäre Anlagen, Trinkwasser und Abwasseraufbereitung sind nicht die einzigen Probleme in Bezug auf Wasser. Die Vereinten Nationen warnen: Wasserquellen trocknen zunehmend aus, werden verschmutzt oder beides. So geraten Ökosysteme unter Druck und Wasserquellen versiegen. Des Weiteren führe der Klimawandel dazu, dass Wasser eine seltene und schwer einschätzbare Ressource geworden ist.
Quelle: United Nations  
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Die friedlichsten Länder der Welt
: Globus Infografik 14885 vom 03.09.2021 G14885 / 03.09.21
Island ist das friedlichste Land der Welt
Island, Neuseeland und Dänemark sind die friedlichsten Länder der Welt. Das geht aus dem jüngsten Weltfriedensindex (Global Peace Index) des unabhängigen Institute for Economics & Peace (IEP) hervor. Anhand von 23 unterschiedlich gewichteten Indikatoren bewertete das IEP den Friedenszustand in 163 Ländern. Zu den Indikatoren gehören zum Beispiel Beziehungen zu Nachbarländern, Anzahl der Todesopfer durch Konflikte, Militärausgaben, Zugang zu Kleinwaffen, Zahl der Flüchtlinge und Binnenvertriebenen, Terrorismus-Auswirkungen sowie Mord- und Inhaftierungsraten. Nach Weltregionen gewertet ist Europa am friedlichsten. Acht der zehn friedlichsten Länder befinden sich hier. Anders sieht es dagegen in Nahost und Nordafrika aus: Am unteren Ende des Rankings befinden sich der Irak, Südsudan, Syrien, Jemen und – auf dem letzten Platz – Afghanistan.
Quelle: Institute for Economics and Peace 
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Der Afghanistan-Konflikt
: Globus Infografik 14862 vom 27.08.2021 G14862 / 27.08.21
Dia Taliban sind (wieder) an der Macht
Seit über 40 Jahren herrscht in Afghanistan Krieg in jeglicher Form – die Kriegsparteien haben gewechselt, die Zahl der Flüchtlinge hingegen ist beständiger Gradmesser des Konflikts. Im Jahr 1978 etablierte sich nach der Saur-Revolution eine kommunistische Regierung in Kabul. Die Sowjetunion schickte 1979 Truppen, um sie zu stützen und zog erst nach einem blutigen Krieg 1989 wieder ab. Die Zahl der Flüchtlinge stieg bis zum Ende der kommunistischen Regierung auf einen Höchststand von 6,3 Millionen. 1992 eroberten die von den USA unterstützten Mudschahedin Kabul und begannen sich gegenseitig zu bekämpfen. Das Chaos nutzten die Taliban und zogen 1996 in Kabul ein. Die militanten Islamisten gewährten der Terrororganisation Al-Kaida Unterschlupf, die die Anschläge am 11. September 2001 in den USA verübte. Bereits im Oktober schlugen die USA militärisch zurück und die Taliban stürzten. 2004 wurde in Afghanistan dann das erste Mal eine Regierung gewählt. Das Ende des demokratischen Experiments wurde mit dem Abzug aller westlichen Truppen nach 20 Jahren Nato-Einsatz besiegelt: Im August 2021 übernahmen die Taliban nach schnellem Durchmarsch erneut die Macht in Kabul. Die Zahl der Flüchtlinge hatte sich in den Jahren davor bei etwa zweieinhalb Millionen eingependelt. Diese Zahl wird womöglich wieder steigen.
Quelle: UNHCR   bpb  
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| Konflikte | Migration |

 

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Stand: 17.09.21/zgh

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