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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
BIP-EU-2015
pro Kopf
BIP-EU-2015_pro_Ew: Globus Infografik 11486/ 13.01.2017
13.01.17   (847)
dpa-Globus 11486: Wirtschaftskraft in der EU
In der Europakarte sind die EU28-Staaten hinsichtlich ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) pro Einwohner (Index: EU-Durchschnitt = 100*) von dunkelgrün (Index ≥ 125) bis dunkelrot (Index < 75) eingefärbt. Die Rangfolge beginnt mit [LU 264; IE 177; FR 128; AT 128; DK 127; DE 124] und endet mit [HU 68; SK 68; LV 64; RO 58; HR 57; BG 47]. 11|17 Staaten liegen über|unter dem EU- Durchschnitt Tabellenansicht.
Der im Vergleich extrem hohe Indexwert für Luxemburg liegt zum einen an der hohen Zahl der Grenzgänger,deren Leistung nach dem Inlandsprinzip zum BIP beiträgt, und zum anderen daran, dass eine Vielzahl von Firmen ihren Sitz in die Steueroase Luxemburg verlegt haben, um dort zu sehr niedrigen Sätzen ihre Gewinne zu versteuern. Dies trifft auch auf Irland zu, weshalb auch dieser Indexwert weit über dem von Frankreich auf Rang 3 liegt.
* währungs- und preisniveau-bereinigt

Quelle: Eurostat    Infografik-Großansicht   Tabelle/ Infos 

| BIP | Konsum & Produktion | Indikatoren |
Rüstungsriesen
Welt-2015
Rüstungsriesen-Welt-2015: Globus Infografik 11432/ 16.12.2016
16.12.16   (846)
dpa-Globus 11432: Rüstungsriesen
Im Jahr 2015 setzten die 100 größten Rüstungskonzerne (ohne China¹) zusammen 371 Mrd. USD mit Rüstungsgütern und Dienstleistungen (u.a. Instandhaltung, Reparatur, Training) um, der fünfte Rückgang in Folge. Die Grafik listet die Top-10 Unternehmen mit ihrem Umsatz in Mrd.² USD: Lockheed Martin 36 (US), Boeing 28 (US), BAE-Systems 26 (GB), Raytheon 22 (US), Northrop 20 (US), General Dynamics 19 (US), Airbus 15 (EU), United Technologies 10 (US), Finmeccanica 9 (IT), L-3 Communications 9 (US).   Auf hinteren Rängen folgen die 3 größten aus DE: 30) Rheinmetall 2,9, 46) ThyssenKrupp 1,9, 85) Krauss-Maffei Wegmann 0,8.
Das Kreisdiagramm zeigt die Top-Anteile der 100 größten Rüstungskonzerne nach Unternehmenssitz (in %): US 56,6;  GB 10,6;  RU 8,1;  FR 5,8;  EU³ 3,5; IT 2,9;  IL 2,1;  KR 1,7;  JP 2,3; DE 1,5;  IN 1,5.
¹ aufgrund mangelnder Datenlage    ² hier auf ganze Mrd. gerundet
³ Unternehmen aus nicht nur einem Land: Airbus GroupMBDA

Quelle: SIPRI         Infografik-Bezug  

| Waffen | Konflikte |
Migration aus Afrika
Migration-Afrika:  Grafik Großansicht
16.12.16   (845)
taz-Dossier/Infografik: Flucht aus Afrika: Die Fakten
Aus Anlass des "Internationalen Tags der Migranten" am 18.12. hat die taz am 16.12.16 ein 7-seitiges Dossier zur Migration aus Afrika nach Europa erstellt. Eine großformatige Grafik (S.2) informiert über die Entwicklung der jährlichen Zahl aller Asyl-Erstanträge in allen EU-Staaten pro Herkunftsland aus Nord-/Mittelafrika von 2010 bis 2015 und über die bekannt gewordenen Fälle im Mittelmeer ertrunkener Flüchtlinge von 2010 bis Dez.2016.
Außerdem enthält das Dossier u.a. umfangreiche Artikel zu folgenden Aspekten: Hightec-Grenzsicherung; Migrationsabwehr; EU-Afrika-Politik.

| Migration | Eine-Welt |
Top20-Volkswirtschaften
Welt-2015
groeßte_Volkswirtschaften-Welt-2015: Globus Infografik 11420/ 09.12.2016
09.12.16   (844)
dpa-Globus 11420: Die größten Volkswirtschaften der Welt
Im Jahr 2015 betrug das weltweite Bruttoinlandsprodukt 73.505 Milliarden US-Dollar (G$). Die Liste der 20 größten Volkswirtschaften (Bruttoinlandsprodukt 2015 (in G$) beginnt mit [US 17.947, CN 10.866, JP 4.123, DE 3.356, GB 2.849] und endet mit [ID 862, NL 753, TR 818, CH 665, SA 646] Tabellenansicht.
Unter den Top10 befinden sich drei Schwellenländer: CN, IN, BR.
  
Quelle: Weltbank     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| BIP | Eine-Welt |
Bruttoinlandsprodukt
EU-2015
Bruttoinlandsprodukt-EU-2015: Globus Infografik 11428/ 09.12.2016
09.12.16   (843)
dpa-Globus 11428: Wirtschaftskraft in der EU: Schwergewichte und Leichtgewichte
Im Jahr 2015 war die EU mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von insgesamt 14.702 Mrd. € der größte Wirtschaftsraum weltweit. Der Anteil der EU am Welt-BIP betrug 27,2 %, gefolgt von den USA (25,5%) und China (ohne Hongkong) (15,4 %).
Die 5 EU-Länder mit dem höchsten bzw. geringsten Anteil (in %) am EU-BIP waren: [DE 20,6GB 17,5; FR 14,8; IT 11,2; ES 7,3] bzw. [LT 0,3; LV 0,2; EE 0,1; CY 0,1; MT 0,1]. Die Top4-Länder DE, GBFR und IT umfassen bereits 60 % des Gesamt-BIPs; die 19 Euro-Länder über 70 %. Tabellenansicht
Durch einen Brexit würde die EU in der Weltwirtschaft auf Rang 2 fallen: Der Anteil von GB am Welt-BIP betrug 17,5 % von 27,2 = 4,8 %, die EU hätte also nur noch einen Anteil von 22,4 % am Welt-BIP.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos     

| BIP | Eine-Welt |
Mindestsicherung
DE-2015
: Globus Infografik 11412/ 02.12.2016
02.12.16   (842)
dpa-Globus 11412: Staatliche Unterstützung
Ende 2015 konnten in Deutschland 7,99 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt nur dank staatlicher Transferzahlungen bestreiten, darunter (Anteil in %, gerundet:) Hartz IV/ Arbeitslosengeld II (Alg II) 53,1; Sozialgeld 19,9, Grundsicherung im Alter u. bei Erwerbsminderung 13,0; Leistungen für Asylbewerber 12,1; Hilfe zum Lebensunterhalt 1,8 M. Tabellenansicht
Im Vergleich zu 2014 stiegen Anzahl und Anteil der Empfänger, vor allem weil drastisch mehr Asylbewerber Leistungen gemäß Asylbewerberleistungsgesetz bezogen: 2014|2015 rund 363.000 | 975.000.

Quelle: Statistisches Bundesamt   Statistische Landesämter   Infografik-Bezug  Tabelle/ Infos 

| Armut & Reichtum | Bevölkerung | Migration |
Reichste Länder
Welt 2015
Reichste_Länder-2015: Globus Infografik 11413/ 02.12.2016
02.12.16   (841)
dpa-Globus 11413: Die reichsten Länder der Welt
Die Grafik listet die Top10-Staaten beim Bruttonationaleinkommen (BNE)1 pro Einwohner 2015 (kaufkraftbereinigt in 1000-US-$, gerundet): QA 141; MO 121; SG 81; LU 71; AE 71; NO 65; CH 62; HK 58; US 56; SA 55; NL 48; DE 48AT 48; SE 47.  Tabellenansicht
1 Das Bruttonationaleinkommen bezeichnet das gesamte Ergebnis des Wirtschaftsprozesses in einem Staat während eines Jahres (kaufkraftbereinigt). Für Liechtenstein und Monaco liegen keine Angaben vor.
  
Quelle: Weltbevölkerung Datenreport     Infografik-Bezug    Tabelle/ Infos 

| Armut & Reichtum | BIP | Eine-Welt |
Lohn-Illusion
DE 1991-2016
Lohn-Illusion-DE-1991-2016: Globus Infografik 11410/ 02.12.2016
02.12.16   (840)
dpa-Globus 11410: Die Lohn-Illusion
Die Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittichen Monatverdiensts je Arbeitnehmer in Deutschland von 1991 bis 2016 (in €). Der Bruttolohn stieg von 1659 auf 2787 (+ 68 %), der Nettolohn1 von 1159 auf 1849 (+ 60 %), der Reallohn2 dagegen fiel zunächst auf ein Allzeittief von 1095 im Jahr 2009. Danach stieg er leicht an und überbot mit 1185 € erstmals 2015 seinen Anfangswert. 2016 wird er mit geschätzt 1208 € gerade mal 49 € über seinem Anfangswert liegen, die reale Kaufkraft ist also seit 1991 nur um 4,2 % gestiegen.
1 Nettolohn = Bruttolohn - Steuern - Sozialabgaben [xls-Tabelle]
2 Reallohn = preisbereinigt, in Preisen von 1991

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug 

| Arbeit & Umwelt | Konsum & Produktion | Armut & Reichtum | Einkommensteuer |
Ökosystem-
Dienstleistungen
Ökosystemdienstleistungen: Globus Infografik 11401/ 02.12.2016
02.12.16   (839)
dpa-Globus 11401: Die Erde als Lebensraum
Die Natur liefert eine Vielzahl von Gütern und Leistungen, die eine Basis bieten für Leben auf der Erde, insbesondere für uns Menschen. Diese Ökosystemdienstleistungen lassen sich in vier Kategorien einteilen: Neben den Basisleistungen (Nährstoffe, Photosynthese, Bodenbildung) auch versorgende, selbstregulierende und kulturelle Leistungen. Tabellenansicht
Da diese Leistungen der Natur bisher überwiegend frei verfügbar sind, wird ihre Funktionsminderung oft nicht gegenbilanziert, wodurch mittel- und längerfristig nicht nur enorme Kosten entstehen sondern sogar die Lebensgrundlagen gefährdet werden können. Das Verbrennen fossiler Energien zur Stromerzeugung weltweit z.B. verursacht jährlich einen enormen CO2-Ausstoß (2013-16: ≈ 36 Gt), der den Treibhauseffekt und in der Folge die Erderwärmumg verstärkt mit weitreichenden Folgewirkungen, deren Eindämmung und Linderung Kosten in Billionenhöhe jährlich verursacht.
  
Quelle: WWF   BfN-Fakten   BfN-TEEB   Infografik-Großansicht    Tabelle/ Infos    

| Natur & Umwelt | Nahrung | Wasser | Rohstoffe | Energie | Boden | Klima | Bio-Vielfalt |
Klimaschutz-Index
2017
Klimaschutzindex-2017: Globus Infografik 11393/ 25.11.2016
25.11.16   (838)
dpa-Globus 11393: Klimaschutz-Index 2017
Alljährlich bewertet Germanwatch die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Aus 15 Indikatoren wird für jeden Staat der Klimaschutzindex (KSI) berechnet. Anhand ihres KSI werden die Staaten dann benotet. Auch nach dem Pariser Klimaabkommen 2015 hat bisher kein Land genug getan, um die Note "sehr gut" zu bekommen, weshalb die ersten 3 Ränge wie in den letzten Jahren demonstrativ leer bleiben. Ab Rang 4 folgen: FR  SE  GB  CY  MA. Ganz hinten liegen SA  JP  KZ  KR  AU.
Dass Frankreich die Spitzenpostion einnimmt, verdankt es dem Indikator "internationale Klimapolitik", der durch den als erfolgreich eingeschätzten Pariser Klimagipfel hoch bewertet wird. Die nationale Klimapolitik gilt dagegen weiterhin als mittelmäßig, weil z.B. fossile Energieträger mit jährlich 13 Mrd. € subventioniert werden, während der Ausbau erneuerbarer Energien viel zu langsam efolgt. Deutschland verschlechterte sich von Rang 27 auf 29. Beim Indikator "Erneuerbaren Energien" zählt es zwar zur Spitze, aber die Ziele für die Reduktion der Treibhausgase sind unzureichend.

Quelle: Germanwatch     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Erneuerbare Energien | Energiewende |
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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