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dpa-Globus Infografiken
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Jahrgang*:  Alle  2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 
  * Jahrgang der Publikation der Daten, nicht Jahrgang des Datenstands

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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Mindestsicherung
DE-2015
: Globus Infografik 11412/ 02.12.2016
02.12.16   (842)
dpa-Globus 11412: Staatliche Unterstützung
Ende 2015 konnten in Deutschland 7,99 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt nur dank staatlicher Transferzahlungen bestreiten, darunter (Anteil in %, gerundet:) Hartz IV/ Arbeitslosengeld II (Alg II) 53,1; Sozialgeld 19,9, Grundsicherung im Alter u. bei Erwerbsminderung 13,0; Leistungen für Asylbewerber 12,1; Hilfe zum Lebensunterhalt 1,8 M. Tabellenansicht
Im Vergleich zu 2014 stiegen Anzahl und Anteil der Empfänger, vor allem weil drastisch mehr Asylbewerber Leistungen gemäß Asylbewerberleistungsgesetz bezogen: 2014|2015 rund 363.000 | 975.000.

Quelle: Statistisches Bundesamt   Statistische Landesämter   Infografik-Bezug  Tabelle/ Infos 

| Armut & Reichtum | Bevölkerung | Migration |
Reichste Länder
Welt 2015
Reichste_Länder-2015: Globus Infografik 11413/ 02.12.2016
02.12.16   (841)
dpa-Globus 11413: Die reichsten Länder der Welt
Die Grafik listet die Top10-Staaten beim Bruttonationaleinkommen (BNE)1 pro Einwohner 2015 (kaufkraftbereinigt in 1000-US-$, gerundet): QA 141; MO 121; SG 81; LU 71; AE 71; NO 65; CH 62; HK 58; US 56; SA 55; NL 48; DE 48AT 48; SE 47.  Tabellenansicht
1 Das Bruttonationaleinkommen bezeichnet das gesamte Ergebnis des Wirtschaftsprozesses in einem Staat während eines Jahres (kaufkraftbereinigt). Für Liechtenstein und Monaco liegen keine Angaben vor.
  
Quelle: Weltbevölkerung Datenreport     Infografik-Bezug    Tabelle/ Infos 

| Armut & Reichtum | BIP | Eine-Welt |
Lohn-Illusion
DE 1991-2016
Lohn-Illusion-DE-1991-2016: Globus Infografik 11410/ 02.12.2016
02.12.16   (840)
dpa-Globus 11410: Die Lohn-Illusion
Die Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittichen Monatverdiensts je Arbeitnehmer in Deutschland von 1991 bis 2016 (in €). Der Bruttolohn stieg von 1659 auf 2787 (+ 68 %), der Nettolohn1 von 1159 auf 1849 (+ 60 %), der Reallohn2 dagegen fiel zunächst auf ein Allzeittief von 1095 im Jahr 2009. Danach stieg er leicht an und überbot mit 1185 € erstmals 2015 seinen Anfangswert. 2016 wird er mit geschätzt 1208 € gerade mal 49 € über seinem Anfangswert liegen, die reale Kaufkraft ist also seit 1991 nur um 4,2 % gestiegen.
1 Nettolohn = Bruttolohn - Steuern - Sozialabgaben [xls-Tabelle]
2 Reallohn = preisbereinigt, in Preisen von 1991

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug 

| Arbeit & Umwelt | Konsum & Produktion | Armut & Reichtum | Einkommensteuer |
Ökosystem-
Dienstleistungen
Ökosystemdienstleistungen: Globus Infografik 11401/ 02.12.2016
02.12.16   (839)
dpa-Globus 11401: Die Erde als Lebensraum
Die Natur liefert eine Vielzahl von Gütern und Leistungen, die eine Basis bieten für Leben auf der Erde, insbesondere für uns Menschen. Diese Ökosystemdienstleistungen lassen sich in vier Kategorien einteilen: Neben den Basisleistungen (Nährstoffe, Photosynthese, Bodenbildung) auch versorgende, selbstregulierende und kulturelle Leistungen. Tabellenansicht
Da diese Leistungen der Natur bisher überwiegend frei verfügbar sind, wird ihre Funktionsminderung oft nicht gegenbilanziert, wodurch mittel- und längerfristig nicht nur enorme Kosten entstehen sondern sogar die Lebensgrundlagen gefährdet werden können. Das Verbrennen fossiler Energien zur Stromerzeugung weltweit z.B. verursacht jährlich einen enormen CO2-Ausstoß (2013-16: ≈ 36 Gt), der den Treibhauseffekt und in der Folge die Erderwärmumg verstärkt mit weitreichenden Folgewirkungen, deren Eindämmung und Linderung Kosten in Billionenhöhe jährlich verursacht.
  
Quelle: WWF   BfN-Fakten   BfN-TEEB   Infografik-Großansicht    Tabelle/ Infos    

| Natur & Umwelt | Nahrung | Wasser | Rohstoffe | Energie | Boden | Klima | Bio-Vielfalt |
Klimaschutz-Index
2017
Klimaschutzindex-2017: Globus Infografik 11393/ 25.11.2016
25.11.16   (838)
dpa-Globus 11393: Klimaschutz-Index 2017
Alljährlich bewertet Germanwatch die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Aus 15 Indikatoren wird für jeden Staat der Klimaschutzindex (KSI) berechnet. Anhand ihres KSI werden die Staaten dann benotet. Auch nach dem Pariser Klimaabkommen 2015 hat bisher kein Land genug getan, um die Note "sehr gut" zu bekommen, weshalb die ersten 3 Ränge wie in den letzten Jahren demonstrativ leer bleiben. Ab Rang 4 folgen: FR  SE  GB  CY  MA. Ganz hinten liegen SA  JP  KZ  KR  AU.
Dass Frankreich die Spitzenpostion einnimmt, verdankt es dem Indikator "internationale Klimapolitik", der durch den als erfolgreich eingeschätzten Pariser Klimagipfel hoch bewertet wird. Die nationale Klimapolitik gilt dagegen weiterhin als mittelmäßig, weil z.B. fossile Energieträger mit jährlich 13 Mrd. € subventioniert werden, während der Ausbau erneuerbarer Energien viel zu langsam efolgt. Deutschland verschlechterte sich von Rang 27 auf 29. Beim Indikator "Erneuerbaren Energien" zählt es zwar zur Spitze, aber die Ziele für die Reduktion der Treibhausgase sind unzureichend.

Quelle: Germanwatch     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Erneuerbare Energien | Energiewende |
Verkehrstote-EU-2015
Verkehrstote-EU-2015: Globus Infografik 11394/ 25.11.2016
25.11.16   (836)
dpa-Globus 11394: Verkehrstote in der EU
Im Jahr 2015 starben in der EU 26.100 Menschen bei Vekehrsunfällen, das waren im Schnitt 5,1 Verkehrstote pro 100.000 Einwohnern. In 18|10 Ländern lag die Quote über|unter dem EU-Durchschnitt. Deutschland lag mit 4,1 auf Rang 21.
Die 5 Länder mit der höchsten bzw. niedrigsten Quote: [BG 9,8; LV 9,5; RO 9,5; LT 8,3; HR 8,2]  bzw.  [DK 3,1; NL 3,1; GB 2,8; SE 2,7; MT 2,6].
Rangfolge in absoluten Zahlen 2015: FR 3461;  DE 3459;  IT 3428;  PL 2938.  
Die Zahl der Verkehrstoten in der EU ist seit 1995 um 59,2 % gesunken. Länder mit der stärksten Abnahme (in - %): EE 79,8;  PT 78,1;  LV 71,5;  SI 71,1.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Mobilität/Verkehr | Gesundheit |
Kinderarmut EU-2015
Kinderarmut-EU-2015: Globus Infografik 11391/ 25.11.2016
25.11.16   (835)
dpa-Globus: Kinder in Armut
Im Jahr 2015 waren 16,9 % (25 Millionen) der unter 18-Jährigen in der EU armutsgefährdet1. 14 Staaten lagen über, 14 unter dem Durchschnitt. Deutschland rangierte mit einer Quote von 18,5 auf Platz 22 im unteren Drittel.
Die 5 Staaten mit der höchsten bzw. kleinsten Quote: [RO 46,8; BG 43,7; GR 37,8; HU 36,1; ES 34,4] bzw. [NL 17,2; SI 16,6; DK 15.7; FI 14,9; SE 14,0] Tabellenansicht.
Mit steigendem Bildungsniveau der Eltern nimmt die Quote ab. Fast 2/3 aller Kinder in der EU, deren Eltern ein geringes Bildungsniveau aufwiesen, waren von Armut bedroht. Bei Kindern von Eltern mit einem höheren Bildungsabschluss (Fachhochschule oder Universität) lag der Anteil bei 10,6 %.
1 Als armutsgefährdet und sozialausgegrenzt gilt man nach Definition von Eurostat, wenn man mindestens eins von drei Kriterien erfüllt:
a) man ist nach Zahlung von Sozialleistungen von Armut bedroht (Einkommensarmut);
b) die finanziellen Mittel sind so eingeschränkt, dass man sich wichtige Ausgaben fürs Wohnen und für Gebrauchsgüter nicht leisten kann;
c) man lebt in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbstätigkeit.
  
Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Kinder/Jugendliche | Indikatoren |
Sozialversicherungen
DE 2017
Beitragsbemessungsgrenze-2016_17: Globus Infografik 11399/ 25.11.2016
25.11.16   (834)
dpa-Globus 11399: Die soziale Höchstlast
Zum 1.1.17 steigt der Beitragssatz in der Pflegeversicherung von 2,35 auf 2,55 %. Der Aufschlag für Kinderlose bleibt konstant bei 0,25 %. Außerdem werden die Beitragsbemessungsgrenzen in den Sozialversicherungen angehoben Tabellenansicht. Die Summe der Höchstbeträge steigt in West-|Ostdeutschland auf 2171,83|2030,78 €. Hinzu kommen maximal 10,88 € für Kinderlose in der Pflegeversicherung.

Quelle: Bundesarbeitsministerium     Infografik-Bezug     Tabelle [xls]

| Bevölkerung | Gesundheit |
Klima-Risiko-Index
2017
Klimarisikoindex-2015: Globus Infografik 11380/ 18.11.2016
18.11.16   (837)
dpa-Globus 11380: Am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen
Der jährliche Klima-Risiko-Index (KRI) von Germanwatch bewertet, wie stark Länder von Wetterkatastrophen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Überschwemmungen, Hitzewellen) betroffen sind. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Verluste. Datenbasis ist u.a. der NatCatSERVICE von Munic Re. Der KRI 2017 erfasst die Jahre von 1996 bis 2015. In diesen 20 Jahren verursachten weltweit rund 11000 Extremwetterereignisse mehr als eine halbe Million Tote und knapp 3,1 Billionen Dollar Schäden. Die 10 betroffensten Staaten waren alle Entwicklungsländer: HNMM,  HTNIPHBDPK, VNGTTH.
Deutschland auf Rang 23 von 181 Staaten ist nach Frankreich und Portugal die am drittstärksten betroffene Industrienation, u.a. durch die Hitzewelle 2003 mit mehreren Tausend Toten, Orkan Kyrill 2007 und mehren Hochwasserkatastrophen an Oder, Donau und Elbe.
 
Quelle: Germanwatch       Infografik-Bezug  


| Naturkatastrophen | Hurrikane | Hochwasser | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
ökologischer Fußabdruck
Welt-2016
ökologischer_Fußabdruck_Welt-2016: Globus Infografik 11369/ 11.11.2016
11.11.16   (833)
dpa-Globus 11369: Der ökologische Fußabdruck der Länder
Um ein anschauliches Maß für den Ressourcenverbrauch der Menschheit im Vergleich zur Biokapaziät der Erde bereitzustellen, haben Mathis Wackernagel und William Rees 1994 das Konzept des "ökologischen Fußabdrucks" entwickelt. Zieht man von der gesamten Erdoberfläche (rund 51 Milliarden Hektar) die nicht nutzbaren Flächen ab, verbleiben pro Mensch durchschnittlich 1,73 globale Hektar* (gha), verbraucht werden aber erdweit im Durchschitt 2,84 gha, also 64 % zu viel.
Unter den Ländern der Erde variiert der ökologische Fußabdruck extrem. Sie sind in der Weltkarte entsprechend von dunkelrot (> 7 gha) bis dunkelgrün (< 1,75 gha) gefärbt. Die 7 Länder mit dem höchsten bzw. geringsten Fußabdruck: [LU 15,8; QA 10,8; AU 9,3; US 8,3; CA 8,2; KW 8,1; SG 8,0] bzw. [ER 0,4; TL 0,5; HT 0,6; BD 0,7; PK 0,8; AF 0,8; BI 0,8].  Tabellenansicht Zum Vergleich: Deutschland: 4,3 gha.
Besonders in den Industrie- u. einigen Schwellenländern wird die Biokapaziät um ein Vielfaches überschritten. Deshalb müssen sie Ressourcen (u.a. Rohstoffe, Futter- u. Nahrungsmittel) importieren, z.B. Soja aus Südamerika, wozu dort großräumig Regenwald gerodet wird.
* 1 gha entspricht 1 Hektar Land mit weltweit durchschnittlicher biologischer Produktivität

Quelle: Global Footprint Network     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Wasser | Nahrung | Rohstoffe | Indikatoren | Globale Agenda 21 |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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