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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
THG-Emissionen
EU28 2017
Treibhausgas-Emissionen_EU 2017: Globus Infografik 12896/ 14.12.2018
14.12.18   (1231)
dpa-Globus 12896: Treibhausgas-Emissionen in der EU
Im Jahr 2017 sind die THG-Emissionen in der EU28 um 1,1% auf 4,6 GtCO2e gestiegen, die sich so verteilen (Anteile in %):
Sektoren: Energie 76,8; Landwirtschaft 10,1; Industrie 8,8; Abfall 4,0; Sonstige 0,2.
THG: Kohlendioxid 77,9; Methan 12,1; Lachgas; FCKW 4,5.
Die fünf Länder mit dem größten THG-Ausstoß in der EU28 (Anteil in %).
DE 20,6; GB 10,5; FR 10,5; IT 9,6; PL 9,0⟩ Tabellenansicht.
Weltweit stiegen die THG-Emissionen um 1,3% auf 55,1 GtCO2e (inkl. LULUCF). In Deutschland fielen sie um 0,5% auf 904,7 MtCO2e.

Quelle: PBL   | Infografik-Bezug  Tabelle/Infos 

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung |
Klimaschutz-Index 2019
Klimaschutz-Index 2019: Globus Infografik 12898/ 14.12.2018
14.12.18   (1230)
dpa-Globus 12898: Klimaschutz-Index 2019
Alljährlich im Vorfeld der UN-Klimakonferenz bewertet der Klimaschutz-Index (KSI) die Staaten mit dem größten Ausstoß an Treibhausgasen (THG) im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Beim KSI-2019 werden 56 Staaten und die EU28 analysiert. Anhand ihres KSI, berechnet aus 14 Indikatoren, werden die Staaten benotet. Auch nach dem Pariser Klimaabkommen hat bisher kein Land genug für "sehr gut" getan, weshalb die ersten 3 Ränge wie bisher demonstrativ leer bleiben.
Ab Rang 4: ⟨SE 76,3; MA 70,5; LT 70,5; LV 68,3; GB 65,9; CH 65,4; MT 65,06; IN 62,93⟩.
Schlusslicht: ⟨CA 34,3; AU 31,3; TW 28,8; KR 28,5; IR 23,9; US 18,8; SA 8,8⟩ Tabellenansicht.
Deutschland wird von Rang 22 auf 27 abgestuft. Hauptursachen dafür sind der nachlassende EE-Ausbau, der hohe THG-Ausstoß durch die Braunkohleverstromung und wachsende THG-Emissionen im Verkehrssektor.

Quelle: Klimaschutz-Index 2019  | Infografik-Bezug    Tabelle/Infos  Serie 


| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Klima-Risiko-Index
2019 (1998-2017)
Klima-Risiko-Index (KRI)_Welt 2018: Globus Infografik 12881/ 07.12.2018
07.12.18   (1229)
dpa-Globus 12881: Am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen
Mit seinem jährlichen Klima-Risiko-Index (KRI) bewertet Germanwatch, wie stark Länder von Wetterextremen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Hitzewellen, Dürren) betroffen wurden. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Schäden. Datenbasis ist u.a. der NatCatSERVICE. Der KRI 2019 wird berechnet aus 4 Indikatoren (Infos) mit Daten des Jahres 2017 (Jahresindex) und für den Zeitraum 1998 bis 2017 (Langzeitindex). In diesen 20 Jahren verursachten weltweit mehr als 11.500 Extremwetterereignisse über 526.000 Tote und rund 3,47 T$ Schäden.
Die 10 am stärksten betroffenen Staaten waren: ⟨PR 7,8; HN 13,0; MM 13,2; HT 14,8; PH 19,3; NI 20,0; BD 26,7; PK 29,8; VN 31,3; DM 33,0⟩ Tabellenansicht.
Auch in Europa haben Extremwetter große Schäden angerichtet. Die fünf in der EU am meisten betroffen Länder waren: ⟨FR 38,8; PT 41,5; DE 42,8; IT 46,0; ES 49,8⟩. 
 
Quelle: Germanwatch | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Naturkatastrophen | Hurrikane | Hochwasser | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
Wasserverbrauch
DE Bund 2016
Wasserverbrauch_Bund 2016: Globus Infografik 12878/ 07.12.2018
07.12.18   (1228)
dpa-Globus 12878: Aus dem Hahn
Im Jahr 2016 verbrauchten die Haushalte und das Kleingewerbe in Deutschland 3,7 Mrd. Kubikmeter Trinkwasser, 123 Liter pro Einwohner und Tag . Unter den Bundesländern variiert der Verbrauch stark (Liter pro Einwohner und Tag):
HH 140,0; NW 133,0; BY 131,0⟩ ... ⟨ST 97,0; TH 92,0; SN 90,0⟩ Tabellenansicht.
61% des Trinkwassers stammt aus Grundwasserquellen.

Quelle: destatis: PD 18-451   Wasserwirtschaft  | Infografik    Tabelle/Infos 

| Wasser |
Heizenergien
DE 2017
Heizenergie_DE 2017: Globus Infografik 12873/ 07.12.2018
07.12.18   (1227)
dpa-Globus 12873: So werden die Wohnungen warm
Anteil (%) der Heizungsarten in bestehenden Wohungen | Neubauten:
Erdgas 49,4|46,5; Öl 26,1|0,7; Fernwärme 13,8|20,9; Strom 2,6|0,7; Wärmepumpen 2,0|24,3; Holzpellets u.a. 6,1|6,9.
 
Quelle: BdEW   | Infografik-Bezug    Serie 


| Energie |
Index menschlicher Entwicklung
HDI 2018
Index menschlicher Entwicklung (HDI)_Welt 2018: Globus Infografik 12872/ 07.12.2018
07.12.18   (1226)
dpa-Globus 12872: Lebensbedingungen in der Welt
Der UN-Bericht zur menschlichen Entwicklung (Human Development Report (HDR)) bewertet jedes Jahr fast alle Staaten im Hinblick auf Lebenserwartung, Gesundheit, Zugang zu Wissen und menschenwürdigem Lebensstandard zusammenfassend durch den Human Development Index (HDI), eine Zahl zwischen 0 und 1, je größer, desto höher der Entwicklungsstand. Die Grafik listet die 5 Staaten mit dem höchsten bzw. niedrigstem HDI:
NO 0,954; CH 0,944; AU 0,939; IE 0,938; DE 0,936⟩;
BI 0,417; TD 0,404; SS 0,388; CF 0,367; NE 0,354⟩ Tabellenansicht.

Quelle: UNDP  | Infografik-Bezug    Tabelle/Infos  Serie  


| HDI | 2030-Agenda | Eine-Welt | Globale Agenda 21 |
Schutzsuchende
DE 2017
Schutzsuchende_DE 2017: Globus Infografik 12861/ 30.11.2018
30.11.18   (1219)
dpa-Globus 12861: Schutzsuchende in Deutschland
Ende 2017 waren 1.700.705 Schutzsuchende* im AZR registriert mit folgendem Schutzstatus (Anteil in %): befristet anerkannt 53,4; unbefristet anerkannt 15,6; abgelehnt 10,4; offen 20,4. Die meisten Schutzsuchenden kamen aus Afghanistan, Serbienund Albanien.
* Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten: Asylbewerber mit offenem Asylverfahren, abgelehnte geduldete Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge.

Quelle: destatis: PM  Hintergrundinfos  | Infografik  Tabelle/Infos 

| Migration |
Bundeshaushalt
DE 2009-2019
Bundeshaushalt_DE 2009-2019: Globus Infografik 12863/ 30.11.2018
30.11.18   (1218)
dpa-Globus 12863: Der Bundeshaushalt
Die Ausgaben (G€) im Bundeshaushalt sind von 2009|292,3 auf 2018|343,6 gestiegen. Für 2019 sind 356,8 geplant, darunter die Top6-Posten (%): Arbeit u. Soziales 40,7; Verteidigung 12,1; Verkehr/Digitales 8,2; Bundesschuld 5,2*; Bildung/ Forschung 5,1; Inneres, Bau, Heimat 4,4, zusammen bereits 75,8 %. Es folgen weitere 17 Posten mit Anteilen unter 4,4 % Tabellenansicht.
Die Nettokreditaufnahme hatte 2010 infolge der Finanzkrise mit 44 G€ ein Allzeithoch, sank danach auf 2013|22,1 G€ und ist seit 2014 jedes Jahr null.
*Aufgrund der EZB-Niedrigzinspolitik rangiert der Schuldendienst erst auf Platz 4, in normalen Zinsphasen lag er überwiegend auf Platz 2.

Quelle: Bundesfinanzministerium   | Infografik-Bezug    Tabelle/Infos  Serie 

| BIP | Konsum & Produktion |
Gewässerzustand
DE 2018
Gewässerzustand_DE: Globus Infografik 12860/ 30.11.2018
30.11.18   (1217)
dpa-Globus 12860: Deutschlands Gewässer unter der Lupe
Laut einer WWF-Studie entspricht der Zustand der Gewässer in keinem Bundesland den gesetzlichen Vorgaben (EU-Wasserrahmenrichtlinie 2000). Der WWF bewertet den Gewässerzustand anhand von Indikatoren wie Vielfalt der Lebensräume und Arten, Nähr- und Schadstoffbelastung sowie Natürlichkeit (keine Wehre/Staumauern, viele Kurven, Auen) und berechnet daraus einen Punktwert. Maximal sind 31 Punkte möglich, doch das Ranking der Bundesländer beginnt erst bei einem Punkt über der Hälfte des Idealwertes:
RP 16,5; BY 15,5; SH 14,5⟩  ...  ⟨NW 6,0; ST 5,5; SN 4,0⟩ Tabellenansicht
Die größten Probleme sind der hohe Eintrag von Nitrat durch die Landwirtschaft und die Quecksilberbelastung vor allem aus der Kohleverstromung, die fast flächendeckend über dem Grenzwert liegt. Hamburgs und Bremens Fließgewässer konnten nicht bewertet werden, da sie so tiefgreifend durch Begradigung und Vertiefung verändert wurden, dass sie nicht mehr zu den natürlichen Fließgewässern zählen.
 
Quelle: WWF  | Infografik-Bezug    Tabelle/Infos 


| Wasser | Bio-Vielfalt | Natur & Umwelt |
CO2-Emissionen
PKW DE 2010-2017

26.11.18   (1216)
Destatis: Steigende CO2-Emissionen beim PKW-Verkehr
Das Statistische Bundesamt vergleicht die Werte der Jahre 2010 und 2017. Der CO2-Ausstoß des PKW-Verkehrs ist kontinuierlich auf 115 Mt (+6,4%) gestiegen, obwohl der Durchschnittsverbrauch pro PKW um 3% gesunken ist. Ursache ist ein insgesamt erhöhter Kraftstoffverbrauch (+6%) durch Rebound-Effekte: Wachstum bei der Motorleistung (+16%), beim Fahrzeugbestand (+10%) und der Fahrstrecke (+9%). Die Tabelle bei destatis schlüsselt die o.g. und weitere Indikatoren nach Motorart (Benzin, Diesel) auf. Durch den SUV-Boom z.B. ist die Anzahl der Diesel-PKW mit einer Leistung > 100 kW um 68,7% gestiegen.

Quelle: destatis Pressemitteilung Nr. 459 

| Treibhausgase | EW-Verkehr | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  07  08  09  10  11  12  13  14  15  16  17  18 
  
thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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