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Daten, Statistiken, Infografiken
Primärenergie,  Endenergie , Nutzenergie
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Mit "Primärenergie" werden jene Energiearten bezeichnet, die von der Natur bereitgestellt werden in Form von "Primärenergieträgern", also energiehaltigen Stoffen ( Kohle, Erdöl, Erdgas, Uran, Biomasse) oder Prozessen (Sonnen-Einstrahlung, Erdrotation):
  
Erneuerbare Energien:
 - Erdwärme aus der Ursprungswärme bei der Erdentstehung und
       ständig laufenden Zerfallsprozessen radioaktiver Stoffe
 - Energie aus der Sonnen-Einstrahlung:
      Solarenergie: Solarthermie, Photovoltaik, Solarkraftwerke,
      Windenergie,  Energie aus Biomasse/ nachwachsenden Rohstoffen
      Wasserkraft,   Wellenkraftwerke, Energie aus dem Meer
- Energie aus der Erdrotation: Gezeitenkraftwerke, Wellenkraftwerke  


Nicht erneuerbare Energien:

fossile Energien: Kohle, Erdöl, Erdgas, Torf   (gespeicherte Sonnenenergie)
 - nukleare Energie aus Kernspaltung (Uran) oder Kernfusion (Wasserstoff)
      Hinweis: Die Kernfusion ist noch nicht verfügbar und wird noch erforscht ( ITER)
    

Energieflussbild 2007
Energieflussbild 2007: BWK-Grafik
Daten/Großansicht

Die jeweilige Primärenergie wird entlang einer Energieumwandlungskette (z.B. Stromerzeugung in Kraftwerken) in Endenergie (z.B. elektrischen Strom) überführt, wobei Energieverluste (Abwärme) entstehen. Bei der Umwandlung von Primär- in Endenergie geht gut ein Drittel der Primärenergie verloren.
Beim Endverbraucher (z.B. privater Haushalt) wird dann die Endenergie mittels Endgeräten (z.B. elektrischer Kocher) in die gewünschte Energiedienstleistung überführt, z.B. 1 Liter heißen Wassers, in der dann die Nutzenergie (im Beispiel: die Wärmeenergie des heißen Wassers) steckt. Bei der Umwandlung von Endenergie in Nutzenergie geht ein weiteres Drittel verloren, so dass insgesamt nur ca. 1/3 der ursprünglichen Primärenergie für Energiedienstleistungen genutzt werden und 2/3 als Abwärme verloren gehen.
   
Primärenergie 100  %
Endenergie 61 %
 
Nutzenergie 31 %
Stand: Jahr 2007,  Quelle: BWK 6/2009
 


Energieflussbilder:


Jahrgang: 2005  2007  2008   2010  
  
  
zum Seitenanfang Primärenergieverbrauch (PEV) in Deutschland

Berechnung der Primärenergie

 

 


Energieberechnung bei internationalen Organisationen
(IEA, EUROSTAT, ECE)
S.17 (pdf S.21) in:
Harmonisierung der Energiedaten
[pdf, 239 KB, umweltdaten.de]

Die fossilen Primärenergien werden anhand ihres naturgegebenen Heizwertes auf eine einheitliche Energieeinheit (gesetzlich vorgeschrieben: Joule (J), häufig noch verwendet: Steinkohleeinheiten (SKE) oder Kilowattstunden (kWh)) umgerechnet.
Energiearten wie Strom aus Wind, Wasser, Sonne oder Atom, die keinen natürlichen Heizwert haben, wurden bis 1994 nach der sog. Substitutionsmethode diejenige Primärenergie zugerechnet, die ein durchschnittliches konventionelles Wärmekraftwerk gebraucht hätte, um die jeweilige Strommenge zu erzeugen.
  
Ab 1995 wird nach der sog. Wirkungsgradmethode verfahren: Bei der Kernenergie wird, ausgehend von der erzeugten Strommenge (Endenergie), eine fiktive Primärenergie berechnet, indem ein durchschnittlicher Wirkungsgrad (η, Eta) der Kernkraftwerke von η = 1/3 = 33% veranschlagt wird.
Beispielrechnung für 2007:
Die Primärenergie beträgt insgesamt 14128 PJ, die Bruttostromerzeugung der Kernkraftwerke erbringt zusammen 140,5 TWh = 140,5 • 3,6 PJ = 505,8 PJ. Bei η=33% entspricht das einer Primärenergie von 505,8 PJ/33% = 1533 PJ, also 10,9 % von 14128 PJ. Würde, wie z.B. bei der Windenergie, nur die real erzeugte Strommenge angesetzt, wäre der Anteil fast 3 mal kleiner (exakt: 505,8/ (14128-1533+505,8) = 505,8/13100,8 = 3,9%)
Da beim Strom aus Wind, Wasser und Sonne ein Wirkungsgrad von η = 100% angesetzt wird, ist Ökostrom in PEV-Statistiken stark unterrepräsentiert, z.B. um fast den Faktor 3 im Vergleich zur Kernkraft, weil deren Abwärme bisher an keinem Standort mittels KWK genutzt wird, was den Wirkungsgrad auf bis etwa 80 % erhöhen könnte, mit entsprechend reduziertem PEV.
Da beim Atomausstieg Atomkraftwerke durch Kraftwerke mit η > 1/3 ersetzt werden (Wind/Solar η=1; Gas η= 0,6; Kohle η=0,45), verringert sich nach der Wirkungsgradmethode rein rechnerisch der PEV um etwa 3 bis 7 %. Beispielrechnung mit Daten aus 2007 (Vor-Rechnungen s.o., in PJ, gerundet):
Zunächst wird der fiktive PEV-Anteil der Atomkraft abgezogen:
PEV ohne Atom = 14128-1533 = 12595, es folgen 2 Varianten des Ersatzes:
a) Atomstrom wird komplett durch Strom mit η =100 % (Wind-/Solar) ersetzt:
PEV ohne Atom + Strom/100% = 12595 + 506/1 = 13101, also 7,3 % weniger als der ursprüngliche PEV von 14128.
b) Atomstrom wird komplett durch Strom mit η=45 % (Kohle) ersetzt:
PEV ohne Atom + Strom/45% = 14128-1533 + 506/0,45 = 13719, also 2,9 % weniger als der ursprüngliche PEV von 14128.

Um die Bedeutung der Energieträger vergleichend beurteilen zu können, ist es daher in vielen Sachzusammenhängen sinnvoller, statt der ggf. fiktiv angesetzten Primärenergie die real erzeugte Endenergie zu vergleichen, im Strombereich also die von den verschiedenen Energiearten (fossil, atomar, erneuerbar) erzeugten Netto-Strommengen.

    

AGEB Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen
Stand: 20.12.12,
2012: vorläufig;  
Durch Nachberechnung ändern sich die Zahlen geringfügig. Der jeweils letzte Stand ergibt sich aus  AGEB > Daten > Auswertungstabellen

Primärenergieverbrauch (PEV) in Deutschland in Petajoule (PJ)
Anteile der Primärenergieträger am PEV in % (rundungsbedingte Differenzen)
Abk: Mineralöl, Erdgas, Steinkohle, Braunkohle, Kernkraft, Erneuerbare Energien
       So
nstige Energien

Jahr
PEV
PJ
Öl
%
Gas
%
Stein
%
Braun
%
Kern(1)
%
EE(2)
%
SoE(3)
%
Summe
%
2012*
13512
33,3
21,0
12,4
12,2
8,0
11,7
1,4
100,0
2011
13411
33,8
20,6
12,6
11,7
8,8
10,8
1,7
100,0
2010
14044
33,3
21,9
12,2
10,8
10,9
9,4
1,5
100,0
2009
13428
34,5
21,9
11,1
11,3
11,0
8,9
1,3
100,0
2008
14216
34,5
21,5
12,7
10,9
11,4
8,1
0,9
100,0
2007
14128
32,7
22,1
14,3
11,4
10,9
7,9
0,7
100,0

 

 

* vorläufige Werte; AGEB 19.12.12
(1)
Der Kernenergieanteil ist wegen der Berechnung nach der Wirkungsgradmethode
     überhöht. Wird die Kernenergie wie Wasser- oder Windkraft berechnet, beträgt
     er nur ca. 1/3 des Tabellenwertes (s.o.).

(2) Erneuerbare Energien: Windenergie, Wasserkraft, Solarenergie (Wärme, Strom),
    Biomasse/ BiogasGeothermie,
(3)
Sonstige Energien: Grubengas, Nichterneuerbare Abfälle und Abwärme
    sowie der Stromaustauschsaldo
  
Bei den EE entfallen rund 54 % auf Strom, 36 % auf Wärmeerzeugung und 10 % auf Kraftstoffe (vorläufige Daten für 2009, Quelle: AGEB). Besonders bei Strom und Wärme werden die EE ohne die bei nicht-EE anfallenden Erzeugungs- und Verteilungsverluste von rund 1/3 meist direkt als Endenergie genutzt, d.h. die EE haben für die tatsächliche Energieversorgung eine höhere Bedeutung als die obige Tabelle zeigt. Der Anteil der EE bei der Endenergie ist daher höher: Im Jahr 2008 betrug er 9,4 % (s.UBA-Grafik)
  
AGEB Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen
www.ag-energiebilanzen.de
Primärenergieverbrauch (PEV) Deutschlands, in Petajoule (PJ)
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
14614 14521 14323 14401 14679 14427 14460 14656 14465 14756 13993
100%
99,4
98,0
98,5
100,4
98,7
98,9
100,3
99,0
101,0
95,8
Stand: Sep.2008, aus: AGEB: Auswertungstabellen zur Energiebilanz
Hinweis vom 20.01.09: Die Energiebilanzen bis 2006 sind abgeschlossen. 2007 wird voraussichtlich Mitte 2009 angepasst, 2008 (s.o.) ist vorläufig. Der PEV eines Jahres wird insgesamt mehrmals aktualisiert, bis er schließlich nach ca. 1,5 Jahren als endgültiger Wert fixiert wird.

   
  
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Primärenergie-PEV-2007
Weltprimärenergieverbrauch 1982 bis 2007: BP Statistical Review of World Energy
Großansicht
Juni 08   (5)
BP-Statistik: Weltweiter Primärenergieverbrauch 1982 bis 2007
Angaben in Millionen Tonnen Öläquivalent (1 Mtoe = 41,868 PJ)
Der Primärenergieverbrauch* stieg im gesamten Zeitraum an: von rund 6600 Mtoe in 1982 auf rund 11100 Mtoe 2007. Wasser- und Kernkraft wuchsen in den letzten 10 Jahren vergleichsweise wenig, Erdöl etwas mehr, am stärksten Erdgas und Kohle.
Quelle: BP Statistical Review of World Energy, Juni 2008 (Datenstand: 31.12.07)
Infos: Überblick/ Zusammenfassung [deutschebp.de]
Dokument: Download [pdf, 6,3 MB, deutschebp.de]  
Die Grafik befindet sich auf S. 42 des Reports. Eine Tabelle auf  S.41 listet den Primärenergieverbrauch* von diversen Ländern weltweit, gegliedert nach Regionen,
sowie in der Summe weltweit: Angaben für 2007 in Mtoe :
Primärenergie
Erdöl
Kohle
Erdgas
Kernenergie
Wasser
Gesamt
3952,8
3177,5
2637,7
622,0
709,2
11099,3
Anteil in %
35,6 %
28,6 %
23,8 %
5,6 %
6,4 %
100 %*

*Achtung: Im BP-Statistical Review werden grundsätzlich nur die kommerziell im großen Maßstab gehandelten Energieträger erfasst. Ausgeschlossen bleiben daher Brennstoffe wie z.B. Holz, Torf  oder tierische Exkremente, obwohl sie in manchen armen Ländern eine große Rolle spielen. Außer Wasserkraft bleiben auch alle weiteren erneuerbaren Energien (Windkraft, Geothermie, Solarenergie, Biomasse) unberücksichtigt.

| Primärenergie | Fossile Energien | Erneuerbare Energien | Atomenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Energiemix |

Primärenergie: Entwicklung in den Weltregionen: Großansicht in ZEIT 13/23.03.06, S.24
Großansicht [ZEIT 13/06]

1 Gt  RÖL = 41,868 EJ  

Primärenergieverbrauch: Entwicklung in den Weltregionen
Das Diagramm zeigt die Entwicklung des weltweiten Primärenergieverbrauchs von 1973 (5,5 Gt RÖL) bis 2004 (über 10 Gt RÖL) insgesamt und in den Weltregionen:
gelb: Asien/Australien: stark ansteigend, besonders China u. Indien
braun: Afrika: nahezu gleichbleibend
grün: Lateinamerika: ansteigend
grau: Nordamerika: ansteigend
rot: UdSSR/GUS/Nachfolgestaaten: seit 1985 Rückgang
blau: Europa: leicht ansteigend
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "80 Millionen Verschwender. Ein Energiegipfel soll die Versorgung sichern. Doch wichtiger als neue Kraftwerke sind sparsame Bürger und Unternehmen" [ZEIT 13/23.3.06, S.24]
   

Primärenergie weltweit pro BIP bzw. pro Kopf/ Großansicht in: ZEIT 13/23.3.06, S.24
Großansicht [ZEIT 13/06]

Primärenergieverbrauch pro BIP bzw. pro Kopf
Weltweiter Energieverbrauch von 1860 bis 2003, Index = 100 für Basisjahr 1860:
rote Kurve: Energieverbrauch pro BIP (real)  (Angabe: Jahr/Indexwert):
   Hochpunkt 1950/180; seit 1970/175 Abfall bis 2000/122;  2003/125
blaue Kurve: Energieverbrauch pro Kopf (Angabe: Jahr/Index):
    seit 1860/100 immer Anstieg bis zum Hochpunkt 1990/795; danach
    leichter Rückgang bis 2000/770; seitdem leichter Anstieg auf 2003/800.
    Im weltweiten Durchschnitt wird also heute rund 8 mal so viel Energie pro Kopf
   wie zu Beginn der Industrialisierung im Jahr 1860 verbraucht.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "80 Millionen Verschwender. Ein Energiegipfel soll die Versorgung sichern. Doch wichtiger als neue Kraftwerke sind sparsame Bürger und Unternehmen" [ZEIT 13/23.3.06, S.24]
   

  
Daten/Statistiken/Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Energiehunger
Energiehunger der Welt / Infografik Globus 5433 vom 10.01.2013
10.01.13   (450)
dpa-Globus: Energiehunger der Welt
Die Grafik zeigt den Anstieg des Energiebedarfs (in Mio.Tonnen Öläquivalent (Mtoe = 41,868 PJ )) weltweit und aufgeteilt nach Ländergruppen mit Werten für die Jahre 2000 • 2010 • 2020 • 2035  => Tabelle
In Asien mit den beiden bevölkerungsreichsten Ländern China und Indien stieg der Energieverbrauch im Zeitraum 2000 bis 2010 schon rasant an, er wird - so die Prognosen der IEA - weiter stark steigen, während der anhaltend hohe Energiebedarf der OECD nur wenig wachsen wird. Ob der prognostizierte hohe Energiebedarf tatsächlich gedeckt wird und welchen Anteil daran fossile Energien haben, wird maßgeblich darüber entscheiden, ob die 2 °-Schwelle bei der Klimaerwärmung nicht überschritten wird.

=>  Datentabelle     Großansicht: Bezug     Großansicht: Galerie

| Energie/ Ressourcen | Primärenergie | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Energiemix-2012
Eneergiemix-2012:  Grafik Großansicht
19.12.12   (446)
AGEB-Grafik: Primärenergiemix 2012
Nach vorläufigen Berechnungen der AGEB steigt der Primärenergieverbrauch (PEV) in Deutschland im Jahr 2012 trotz mehrmonatiger kühler Witterung im 1. Halbjahr nur gering auf 13.512 PJ, weil die nachlassende Konjunktur und die wachsende Energieeffizienz dämpfend wirkte. Anteile der Energieträger in % (in () Vorjahreswert):
Mineralöl 33,3 (33,9); Erdgas 21,0 (20,9); Steinkohle 12,4 (12,1); Braunkohle 12,2 (11,6); Kernenergie 8,0 (8,8); Erneuerbare 11,7 (10,9).
  
Die Grafik ist abgedruckt in der Presseerklärung Nr.08/2012 [AGEB 19.12.12]

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Energieimporte-DE-2010
Energieimport:  Grafik Großansicht
02.01.12   (372)
SZ-Grafik: Öl-Schifftransportrouten und Energieimporte Deutschlands 2010
Vor dem Hintergrund der Drohung Irans, bei Verschärfung der Sanktionen die Straße von Hormus zu blockieren, bietet die Weltkarte einen Überblick über die wichtigsten Schiff-Transportrouten von Erdöl und kritischen Meerengen (Transportvolumen in Mb/Tag): Straße von Hormus 15,5; Straße von Malakka 13,6; Bab el- Mandeb 3,2; Bosporus 2,9; Sueskanal 1,8.
Im Durchschnitt rund 19 % des weltweiten Ölbedarfs (82,6 Mb/Tag) werden durch die Straße von Hormus per Öltanker transportiert, eine Blockade der Meerenge würde den Ölpreis in die Höhe treiben. Die Ölversorgung Deutschlands wäre durch eine Blockade direkt nur wenig betroffen, weil nur 1,6 % der Ölimporte Deutschlands (insgesamt 93,3 Mt) durch die Meerenge transportiert werden. Indirekt würde aber ein starker Anstieg des Ölpreises die Konjunktur in Deutschland dämpfen.
Top12-Öllieferländer (Alpha-2-Code), in Millionen Tonnen (Mt) Rohöl: (1) RU 33,7  (2) GB 13,1  (3) NO 8,8  (4) KZ 8,0  (5) LY 7,2  (6) AZ 3,7  (7) NG 3,0  (8) SY 2,6  (9) EG 1,9  (10) DK 1,7  (11) IR 1,5  (12) DZ 1,0. 
Nach Öl ist Gas die 2.wichtigste Importenergie Deutschlands. Dazu zeigt die Weltkarte die bisherigen 3 Haupt-Pipelines (von Russland nach Deutschland: Nord Stream, Jamal, Druschba) und die Top3-Gas-Lieferländer (in EJ): Russland 1,46; Norwegen 1,31; Niederlande 0,8.  
  
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Persischer Poker. Märkte reagieren nervös auf Blockade-Drohung Teherans [SZ 02.01.12, S.19]

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Daten/Statistiken/Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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AGEB Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen

Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.:

Schwerpunkt auf : Primärenergie, Energiefussbilder, Zeitreihen.
Aktuelle Mitteilungen: DIW-Wochenberichte
Die AGEB erstellt regelmäßig jedes Jahr eine Energiebilanz für Deutschland.
www.ag-energiebilanzen.de/daten/inhalt1.php 

   

Energieagenturen

Energieagentur NRW: www.ea-nrw.de
Deutsche Energie Agentur (DENA): www.deutsche-energie-agentur.de
International Energiy Agency (IEA): www.iea.org
Energiebilanzen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW):
www.ag-energiebilanzen.de
Eine Fülle von Energiedaten bieten insbesondere auch die BAFA und das BMWI
(im folgenden:)

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
BAFA
www.bafa.de

Das Bundesamt stellt eine Fülle von Informationen, Daten und Statistiken bereit, u.a. auch zum Thema Energie: Erdgas, Rohöl, Mineralöl, Steinkohle,
www.bafa.de/ener/index.htm
Die umfangreichen Statistiken finden Sie unter:
http://www.bafa.de/ener/statisti.htm
 

Bundesministerium für
Wirtschaft BMWI
www.bmwi.de

Das Ministerium bietet einige Statistiken zum Thema Energie und Links auf weitere Datensammlungen an:
www.bmwi.de/Homepage/Politikfelder/Energiepolitik/Energiedaten/Energiedaten.jsp
 
Energieinformationsdienst
www.eid.de

Der Energie Informationsdienst (EID) ist ein unabhänigiger, wöchentlich erscheinender Informationsdienst für Wirtschaft und Politik mit umfassender Berichterstattung für den deutschen und europäischen Energiemarkt.
Angebot u.a.: kontinuierliche Übersichten zu Öl-, Gas-, Strom- und Kohlepreisen, Recherchen und Kommentare zu aktuellen Ereignissen aus allen Bereichen der Energiewirtschaft. [zusammengestellt aus: www.eid.de/firmenportrait.htm ]
  

Deutsches Energieeffizienz
Institut (DEI)
in Bremerhaven
www.energie-umwelt-datenbank.de

  

Umfassende Energie-Datenbank
Das Deutsche Energieeffizienz Institut (DEI) in Bremerhaven bietet eine umfangreiche Datenbank mit 14 Fachgebieten und einem breiten Themenspektrum an, darunter: Energieeffizientes Bauen, Biogas, Biomasse, Bionik, Fotovoltaik, Geothermie, Kraft-Wärme- Kopplung, Solarthermie, Umwelttechnik, Wasserkraft, Wasserstoff- Technologie, Windkraft und neue Energien.
 

Stand: 15.09.08/zgh Daten:  Erneuerbare Energie  Erdöl/ Erdgas   Kohle    Atomenergie  sonstige Rohstoffe/ Ressourcen   Strom > Ökostrom > Windenergie    
Lexikon:  fossile Energien   Erneuerbare Energien  Atomausstieg
Thema:  Energie/ Ressourcen
  
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