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Daten, Statistiken, Infografiken
Erneuerbare Energien
Energie-Daten übergreifend
Extraseiten:     Strom   >   Ökostrom  > Windenergie  
Zentrale Daten für Deutschland
Datenquelle:
Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE)

1 TWh
(Terawattstunde)
= 1 Mrd. kWh



Daten aus:
Jahreszahlen 2010
(BEE)

Jahreszahlen Erneuerbare Energien (EE)
 
Jahr
(1)
Strom
TWh
(2)
Wärme
TWh
(3)
Kraftstoff
TWh
(4)
Summe
TWh
(5)
EEV

%
(6)
PEV

%
(7)
CO2
Mt
(8)
Substit
Mrd.€
(9)
extern
Mrd.€
2010
105,2
124,3
35,2
264,7
10,5
9,4
116,3
7,4
8,3
2009
95,6
119,2
33,8
248,7
10,2
9,2
109,1
6,0
7,8
2008
93,5
109,0
36,7
239,3
9,4
8,2
106,4
8,3
7,6
2007
93,6
102,9
45,1
241,6
9,9
8,0
102,8
6,1
7,3
2006
77,7
92,0
40,3
210,0
8,1
6,4
88,4
5,3
6,3
(1) EE-Strom aus Wasserkraft, Windkraft, Photovoltaik, Biomasse, Abfall, Geothermie
(2) EE-Wärme aus Bioenergie, Solarthermie, Geothermie und Umweltwärme     
(3) Biokraftstoff aus Biodiesel, Pflanzenöl, Bioethanol
(4) EE-Summe = Strom + Wärme + Kraftstoff
(5) Anteil aller EE am Endenergieverbrauch (EEV)
(6) Anteil aller EE am Primärenergieverbrauch (PEV)
(7) CO2-Einsparung durch EE in Millionen Tonnen
(8) Einsparung durch Substitution fossiler Energieimporte durch EE
(9) Vermeidung externer Kosten von fossiler und nuklearer Energien
     (Klima-, Umwelt-, Gesundheits- und Materialschäden)
EE-Anteil-Strom-PEV-D-1998-2008
CO2-Emissionen pro Kopf: Ländervergleich, Infografik in taz vom 14.12.09
Großansicht

Dezember 09   (162)
UBA-Grafik: Anteil Erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch und Bruttostromverbrauch
Der Anteil der Erneuerbaren Energien (EE) am Bruttostromverbrauch hat sich von rund 5 % in 1998 auf 14,8 % in 2008 fast verdreifacht. Das Ziel der Bundesregierung, 12,5 % bis 2010, ist damit bereits vorzeitig erreicht. Bis 2020 werden mindestens 30 % angestrebt. Der Branchenverband BEE prognostiziert sogar 47 %.
Der EE-Anteil am gesamten Primärenergieverbrauch (PEV) stieg von etwa 3 % in 1998 auf 7,1 % im Jahr 2008. Auch hier wurde das Regierungsziel, 4,2 % bis 2010, inzwischen weit überboten. Auch das Ziel 10 % bis 2020 wird vermutlich deutlich früher erreicht werden.
  
Die Grafik findet sich auf S.3 in: Fakten zur Umwelt, Auszug aus der UBA-Broschüre: Daten zur Umwelt, Ausgabe 2009

| Erneuerbare Energien | Ökostrom | Primärenergie |
EE-Endenergie-D-2008
CO2-Emissionen pro Kopf: Ländervergleich, Infografik in taz vom 14.12.09
Großansicht

April 09   (163)
UBA-Grafik: Endenergieverbrauch (EEV) aus Erneuerbaren Energieträgern 2008
Die Endenergie in Deutschland betrug 2008 insgesamt 9126 PJ = 2535 TWh, darunter 237,7 TWh (9,4 %) aus Erneuerbaren Energien (EE) mit folgenden Anteilen der verschiedenen EE-Arten (Anteile in %):
Biogene Brennstoffe/Wärme 42,9; Windenergie 17,0; Biokraftstoffe 15,8; Biogene Brennstoffe/Strom 11,0; Wasserkraft 8,8; Solarthermie 1,7; Photovoltaik 1,7; Geothermie 1,1 (Summe: 100,0)
  
Die Grafik findet sich in der UBA-Website "Daten-zur-Umwelt"
oder auf  der CD zur UBA-Broschüre: Daten zur Umwelt, Ausgabe 2009

| Erneuerbare Energien | Endenergie |
Erneuerbare-Energien-1980-2008
Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch: Stromerzeugung, Wärmebereitstellung, Kraftstoffverbrauch / Infografik Globus 3067 vom 18.09.2009
18.09.09   (106)
dpa-Globus: Grüne Energie: Strom, Wärme, Kraftstoff
Der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch (EEV) ist in den letzten 10 Jahren stark gewachsen (Vergleich 1998 mit 2008, Anteile in %):
  
1980
2008
darunter Energiequellen 2008 in %
Strom
4,8
15,1
Windkraft 6,6; Wasserkraft 3,5; biogene Festbrennstoffe 1,8; Biogas 1,3; Photovoltaik 0,7; Sonstige 1,2.
Wärme
3,5
7,4
biogene Festbrennstoffe 5,7; biogener Anteil des Abfalls 0,4; Solarthermie 0,3; Geothermie 0,2.
Kraftstoff
0,2
5,9
Biodiesel 4,5; Bioethanol 0,8; Pflanzenöl 0,7.

=> Bezug der Infografik    Großansicht zeitweise in Galerie  

| Ökostrom | Erneuerbare Energien | Windenergie | Wasserkraft | Biomasse | Solarenergie |
Ökomix-2007
Öko-Mix; Energiemix; Anteil erneuerbarer Energien bei Strom, Wärme, Kraftstoffe / Infografik Globus 2197 vom 04.07.2008
Großansicht / Daten
04.07.08   (12)
Globus-Infografik: Der Öko-Mix 2007
Erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Biomasse sind nicht zuletzt durch die massive Unterstützung und Förderung durch das Erneuerbare Energiegesetz (EEG) rasant gestiegen. Insgesamt wurden in Deutschland im Jahr 2007 rund 222 TWh Energie aus regenerativen Quellen gewonnen, die sich wie folgt auf die Endenergiearten verteilen (in TWh):
      Strom: 87,5;      Wärme: 90,2;        Kraftstoffe: 44,4.
Die Kreisdiagramme veranschaulichen die Anteile der verschiedenen Primärenergiearten bei  Strom, Wärme und Kraftstoffe.
=> Daten der Infografik / Großansicht

| Energiemix | Erneuerbare Energien | Ökostrom | Windenergie | Biomasse | Wasserkraft | Solarenergie | Geothermie | Energiewende | nachhaltige Energie |

 
Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Energieimporte 2013
Deutschland
Deutschlands Energieimporte / Infografik Globus 6686 vom 09.10.2014
09.10.14   (505)
dpa-Globus 6686: Deutschlands Energieimporte
Im Jahr 2013 betrug der gesamte Primärenergieverbrauch (PEV) 13.828 PJ* (= 3841 TWh). Angabe: Verbrauch in PJ | Import in %:
Mineralöl 4640|98; Erdgas 3166|88; Steinkohle 1786|87; Braunkohle 1628|0; Erneuerbare Energien 1436|3.
Mit 71% Importanteil ist Deutschlands Energieabhängigkeit insgesamt groß, besonders bei Öl, Gas und Steinkohle. Erschwerend kommt hinzu, dass rund 1/3 dieser fossilen Energien aus Russland kommt, wobei die Versorgungssicherheit im Zuge der eskalierenden Krise in der Ukraine immer fragwürdiger wird. Da auch viele andere Lieferländer politisch und wirtschaftlich instabil sind, sollte die Energiewende möglichst beschleunigt und die Importe diverzifiziert werden, beim Gas z.B. durch zügigen Ausbau der Infrastruktur für Flüssiggas.
* einschließlich sonstige Energieträger mit 1172 PJ.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen
Großansicht der Infografik:  Bezug

| Primärenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Erneuerbare Energien | Energieabhängigkeit | Energiewende |
Primärenergie
Welt 2013
Weltenergie 2013 / Infografik Globus 6514 vom 10.07.2014
10.07.14   (501)
dpa-Globus 6514: Weltenergie 2013
Der Primärenergieverbrauch (PEV) betrug 2013 weltweit 12.730 Millionen Tonnen Öleinheiten (Mtoe) (= 532.980 PJ = 148.050 TWh), 2,3 % mehr als im Vorjahr und 28 % mehr als vor 10 Jahren. In Europa* sank er um 0,3 %, in Asien stieg er um 3,4 %. Er verteilt sich wie folgt (Anteile in %):
Energieträger: Öl 32,9; Kohle 30,1; Gas 23,7; EE 8,9; Kernenergie 4,4.
Regionen: Asien/Pazik 40,5; Europa* 23,0; USA/Kanada 20,4; Naher Osten 6,2; Afrika 3,2.   (* inklusive ehem.UdSSR)

Quelle: BP Statistical Review of World Energy (pdf)   Stand: Juni 2014
Großansicht der Infografik: Bezug

| Energie/ Ressourcen | Primärenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Atomenergie | Erneuerbare Energien | Wasserkraft | Biomasse |
Umweltkosten
Umweltkosten der Stromerzeugung / Infografik Globus 6099 vom 12.12.2013
12.12.13   (488)
dpa-Globus 6099: Umweltkosten der Stromerzeugung
Die Umweltkosten umfassen u.a. die Schäden durch Emissionen (Treibhausgase, Luftschadstoffe) und dadurch verursachte Gesundheitsschäden, in Cent/kWh:
Braunkohle 10,75; Steinkohle 8,94; Erdöl 8,06; Erdgas 4,91; Biomasse 3,84; Photovoltaik 1,18; Windenergie 0,26; Wasserkraft 0,18.
Durch den Ausbau der erneuerbarer Energien werden enorme Kosten für Umwelt und Gesundheit vermieden: 8 Mrd. Euro im Jahr 2011.
Datenstand: 2012; Datenquelle: UBA

Großansicht der Infografik:  Galerie    Bezug

| Strom | Kohle | Erdöl | Erdgas | Biomasse | Solarenergie | Windenergie | Wasserkraft | Erneuerbare Energien | Fossile Energien | Treibhausgase |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014 
Ältere Daten
Globus 1007-03.11.2006
Regenerative Energien, Erneuerbare Energien 2005:     Wärme (Biomasse, Solarthermie, Geothermie),    Kraftstoffe (Biodiesel, Bioethanol, Pflanzenöl);     Strom (Wasserkraft, Windkraft, Biomasse) / Infografik Globus 1007 vom 03.11.2006
Bezug/Großansicht
vorübergehend in der
Globus-Galerie

  

Infografik: Kraftwerk Natur: Regenerative Energie in Deutschland 2005
Von der Gesamterzeugung regenerativer Energie in Deutschland im Jahr 2005 in Höhe von 165,36 TWh ( = Mrd. kWh) entfiel auf (Angaben in %):
- Wärme 48,7 (Biomasse 46,0; Solarthermie 1,8; Geothermie 1,0);
- Strom
37,8 (Windkraft 16,0; Wasserkraft 13,0; Biomasse 8,1; Fotovoltaik 0,6)
- Kraftstoffe 13,5 (Biodiesel 11,2; Pflanzenöl 1,2; Bioethanol)  

Daten aus: Globus 1007;   Achtung: in der Grafik falsche Maßeinheit
GWh)
Quelle: Allianz Dresdner Economic Research     

  
=> Erneuerbare Energien   

   

erste vorläufige Abschätzung zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien im Jahr 2004 / Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat) , Stand Febr. 2005


erste vorläufige Abschätzung zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien im Jahr 2004 / Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat) , Stand Febr. 2005

Quelle: Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat)
1. vorläufige Schätzung;
Stand Februar 2005;
Primärenergie 2004 in Deutschland:  Verteilung auf die Energiearten
Angaben in % an der gesamten Primärenergie von 14438 PJ:
Mineralöle: 36,4; Naturgase: 22,4; Steinkohle: 13,4; Braunkohle: 11,4; Kernenergie: 12,6; Erneuerbare Energien: 3,6;  Sonstige: 0,1.
 
Anteile der Erneuerbaren Energien
Vom gesamten Primärenergieverbrauch (14438 PJ) entfallen auf die Erneuerbaren Energien (EE) insgesamt 515 PJ (3,6 %):
 
Anteile der EE-Arten am EE-Primärenergieaufwand von 515 PJ (in %):
Windenergie: 17,5; Wasserkraft: 14,7; Biodiesel: 7,2; Rapsöl/Ethanol: 0,4;
biogene Festbrennstoffe: 44,1; biogene flüssige Brennstoffe: 0,1; biogene gasförmige Brennstoffe: 6,3; Solarthermie: 1,8; Geothermie: 1,1; biogener Anteil des Abfalls: 6,4; Fotovoltaik: 0,3.
aus: erste vorläufige Abschätzung zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien im Jahr 2004 [pdf, BMU]
    
Der Anteil der Erneuerbaren Energien in Deutschland ist mit 3,6 % bisher gering. Im folgenden Szenario einer nachhaltigen Energieversorgung soll der Anteil global jedoch bis 2100 auf rund 87 % gesteigert werden.
  
WBGU-Hauptgutachten 2003: Energiewende zur Nachhaltigkeit
WBGU-Hauptgutachten 2003: Energiewende zur Nachhaltigkeit
Der Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) entwickelt in seinem Jahresgutachten 2003 Szenarien für eine nachhaltige Großansicht: Energiemix bis 2050/ 2100: WBGU-SzenarioEnergieversorung. Aus "Leitplanken einer nachhaltigen Energiepolitik" leitet der WBGU ein Szenario für die Entwicklung des globalen Energiemix bis 2050/ 2100 ab, das die Grafik anschaulich darstellt. Das Szenario basiert auf 4 Prinzipien: Deutliche Reduktion fossiler Energien; Ausstieg aus der Atomenergie; starker Ausbau und Förderung Erneuerbarer Energien, insbesondere des Solarstroms (gelb), der im Jahr 2100 weit mehr als die Hälfte der gesamten Primärenergie bereitstellen soll.
Zusammenfassung [WBGU]
Überblick, Presseerklärung, Download, Expertisen, Bezug als Buch [WBGU]
  
Infografik: Solarturm / Großanischt in: DIE ZEIT Nr.26/22.6.06, S.28
Großansicht [ZEIT 26/06]
Infografik: Funktionsweise eines Solakraftwerks mit Heliostaten
Das Grundprinzip besteht im Bündeln der Sonnenstrahlen, um in einem Punkt hohe Temperaturen zu erzielen.
Beim Solarturm werden die Sonnenstrahlen durch drehbare Parabolspiegel (s.g. Heliostate) auf eine Quarzglasscheibe oben im Turm gelenkt. Die so gebündelten Strahlen erhitzen die Luft hinter der Scheibe auf bis zu 1000 °C und erzeugen dadurch Druckluft, die direkt (ohne den Umweg über Wasserdampf) eine Gasturbine antreibt.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Mehr Watt von oben" [ZEIT 26/22.6.06]
   
Infografik: Solarturm / Großanischt in: DIE ZEIT Nr.26/22.6.06, S.28
Großansicht [ZEIT 26/06]
Infografik: Funktionsweise eines Solarkraftwerks mit Parabolrinnen
Wie beim Solarturm (s.o.) besteht das Grundprinzip wieder im Bündeln der Sonnenstrahlen, um hohe Temperaturen zu erzielen. Durch die Parabolrinnen werden die Sonnenstrahlen in jeder Querschnittsebene in einem Brennpunkt gebündelt, insgesamt also entlang der Rinne in einer Geraden. Dort wird in Röhren Thermoöl erhitzt, das Dampf erzeugt, mit dem eine Turbine angetrieben wird.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Mehr Watt von oben" [ZEIT 26/22.6.06]
   
AFP20070309-DE01
Infografik: Das persönliche Klimabudget / Großansicht bei WAZ-Infografik
Großansicht
[WAZ]
Infografik: Erneuerbare Energien in der EU im Jahr 2005
Anteil am gesamten Primärenergieverbrauch:
   EU25-Durchschnitt: 6,4 %,    soll bis 2020 auf 20% gesteigert werden.
Anteil Erneuerbarer Energien in den EU25-Ländern in %:
Lettland 40,0; Schweden 29,6; Finnland 22,9; Österreich 21,2; Dänemark 13,9; Portugal 12,8; Slowenien 11,1; Estland 10,8; Litauen 8,9; Spanien 6,0; Frankreich 6,0; Italien 5,8; Griechenland 5,7; Polen 5,4; Slowakei 5,4; Ungarn 4,9; Deutschland 4,8; Teschechien 4,4; Irland 2,6; Luxemburg 2,4; Großbritannien 1,6; Belgien 1,5; Zypern 1,1; Malta 0,3.
Erneuerbare Energien: Anteil nach Ressourcen in %:
  Biomasse 66,1; Wasserkraft 22,2; Wind 5,5; Geothermie 5,5; Sonne 0,7.
Quelle: EU
Eine vergrößerte Ansicht der Grafik wird von der WAZ im Rahmen ihres Grafik-Service zusammen mit einem Infotext angeboten.  
Achtung: Der Infotext steht nur bis zum 11.03.07 etwa 17:00 Uhr zur Verfügung, da er dann durch einen neuen ausgetauscht wird. Die Grafik ist meist einige Wochen bis zu mehreren Monaten online.   
      
Infografik: Biodiesel in Deutschland; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
FR-Infografik: Biodiesel in Deutschland
Jahr:Produktion / Absatz*    in Tsd. Tonnen von 2001 bis 2006
01:277/450; 02:450/550; 030:750/810; 04:980/1180; 05:1465/1975; 06:2200/2500.
* einschließlich Importmengen;   Quelle: VDB

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " Biosprit-Branche wehrt sich gegen Steuer-Pläne." [FR, 10.05.06, 14 Tage online]


  
Globus 9840 -01.04.05
Globus Infografik: Deutsche CO2-Bilanz
Bezug/Großansicht
vorübergehend in der
Globus-Galerie

  
Ökostrom: Stromerzeugung aus regenerativen Energieträgern in Deutschland
Stomangaben in Milliarden Kilowattstunden (= Terawattstunden TWh)
Jahr: Strommenge in TWh/ Anteil an der gesamten Stromerzeugung in %.
1994: 21,1/4,7;   1999: 28,7/5,9;   2004: 53,7/9,4.
Von der Ökostromerzeugung 2004 entfielen auf (Angaben in %):
Wind: 46,6; Wasser: 38,9; Biomasse: 9,7; Müll: 3,9; Sonne: 0,9.
Quelle: VDEW;   Daten aus: Globus 9840.
=> Daten:  Ökostrom
=> Lexikon:  Erneuerbare Energien

 
Globus 9820 -18.03.05
Globus Infografik: Installierte Windkraftanlagen 2004
Bezug/Großansicht
Infografik: Installierte Leistung der Windkraftanlagen Ende 2004
Angaben in Megawatt (MW):
Mit 16629 MW installierter Windkraftleistung ist Deutschland 2004 Weltmeister in der Windenergie. Spanien, Nr.2., hat mit 8263 MW knapp die Hälfte im Vergleich zu Deutschland installiert. Sortiert nach installierter Windkraftleistung pro Kopf steht allerdings Dänemark an der Spitze mit 580 Watt pro Kopf, es folgen Deutschland und Spanien.   => Datentabelle
Der Windkraft-Boom in Deutschland wurde ausgelöst durch die attraktive Förderung von Erneuerbaren Energien (EE) durch das Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG), das Betreibern von EE-Anlagen über hinreichend lange Zeiträume garantierte Einspeisevergütungen zusichert.

=> Windenergie
  


vergrößerte Ansicht


Großansicht/ Download
[ jpg;    1,2 MB,
Initiative-Solarwärme-Plus]

 

Infografik: Energieverbrauch in privaten Haushalten
Verteilung des Endenergieverbrauchs in privaten Haushalten:
  - Raumheizung 77%, durch Solarwärme einsparbar: 5 - 18%.
  - warmes Wasser 11 %, durch Solarwärme einsparbar: bis zu 60 %.
  - elektrische Energie 12 %.
Laut Initiative Solarwärme Plus kann Solarwärme bis zu 25 % der gesamten Wärmeenergie eines Haushaltes liefern. Auch die elektrische Energie kann reduziert werden, z.B. durch Anschluss von Spül- u. Waschmaschinen an die Warmwasserversorgung, die durch Solarwärme vorgeheizt wird.
Weitere Infos zum Energiesparen mit Solarwärmeanlagen und Adressen von Fachhandwerksbetrieben unter www.solarwaerme-plus.info oder
telefonisch: 01802/ 00 08 70 (6 Cent pro Gespräch).
[aus: Presseinformation vom 20.05.05, Initiative Solarwärme Plus]

=> Energie > Daten       => Erneuerbare Energien
  

Infografik: Verlustreiche Wasserstoffwirtschaft / DIE ZEIT 42/ 2004
Großansicht [ZEIT 42/04]

=>  Energieeffizienz

  
 

Infografik: Verlustreiche Wasserstoffwirtschaft
Die Infografik zeigt die Energieverluste entlang der Energieumwandlungskette:
Wasser mittels Elektrolyse zu Wasserstoff --> Transport des Wasserstoffs --> Umfüllen in Wasserstofftanks zur Verbrennung in Wasserstoffmotoren bzw. bei Verstromung in einer Brennstoffzelle.
Der Wirkungsgrad dieser Kette beträgt nur ca. 25 bis 28 %, während die direkte Nutzung regenerativ erzeugten Stroms einen Wirkungsgrad von 95 bis nahe 100 % erreicht. Durch die verschiedenen Energieumwandlungen bei der Nutzung von Wasserstoff gehen über 70% des ursprünglich investierten Stroms verloren.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Die Mär vom Wasserstoff. Staatschefs und Ökovisionäre schwärmen von der »Zukunftsenergie«. Doch physikalisch betrachtet ist die Wasserstoffwirtschaft reine Energieverschwendung"
[DIE ZEIT, 42/ 7.10.04, S.36]
  
Infografik: Biokraftstoff; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
  
Infografik: Biokraftstoff
Die gelben Stäbe veranschaulichen den stark steigenden Verbrauch von Biodiesel: von 10.000 t in 1993 auf 800.000 t in 2003. Die grünen Stäbe zeigen den Ausbau des Tankstellennetzes für Biodiesel von 424 in 1996 auf 1800 in 2003.
Ab dem 1.1.04 hat die Bundesregierung die Beimischung von bis zu 5% zum klassischen Kraftstoff von der Mineralölsteuer befreit. Bisher galt der Steuervorteil nur für reinen Biodiesel.
Hintergrund ist die Biokraftstoffrichtlinie der EU vom Mai 2003, die über eine Steigerung des Anteils der Bioenergien am gesamten Kraftstoff-Mix auf 2 % bis 2005 und 5,75 % bis 2010 den CO2-Ausstoß mindern will. Biokomponenten emittieren 50 % weniger CO2 als Rohölderivate.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Mineralölriesen bieten neuen Kraftstoff an. BP und Shell mischen Sprit mit umweltfreundlichen Zusätzen aus Raps und Rüben / Steuervorteile seit Jahresbeginn " [FR, 23.02.04, 14-Tage online]
  
Geothermie: Erstes Erdwärmekraftwerk
ans Netz
Infografik: Geothermie-Kraftwerk/ BINE
Großansicht [BINE]
Das bundesweit erste Erdwärmekraftwerk geht am 12.11.03 in Neustadt-Glewe (Mecklenburg) ans Netz. Bundesumweltminister Trittin wird die 800.000 Euro teure Anlage offiziell in Betrieb nehmen. Das Kraftwerk mit einer Nennleistung von 210 Kilowatt soll Strom für bis zu 500 Haushalte ins Netz einspeisen, wie die Erdwärme-Kraft GbR als Betreiber mitteilte. Zur Stromgewinnung nutzt die Anlage 97 °C heißes Wasser aus einer Tiefe von mehr als zwei Kilometern in der Erdkruste.
[aus: ARD-Text, 11.11.03]
Das F&E-Projekt wird mit Mitteln aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm der Bundesregierung gefördert und soll das technische Verfahren zur Stromgewinnung aus Erdwärme weiterentwickeln. Das aktuelle Projekt-Info "Geothermische Stromerzeugung in Neustadt-Glewe" [BINE] stellt die neue Anlage und seine Technik vor. Das Informationsportal BINE stellt auf seiner Infoseite auch umfangreiche Informationen zur Geothermie zum Download bereit.

Die Infografik [BINE] zeigt das Funktionsschema eines Geothermie-Kraftwerks
=> Lexikon: Erneuerbare Energien   
  
Arbeitspätze durch
Erneuerbare Energien

Arbeitsplätze durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
Nach Angaben von Marco Bülow (Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Erneuerbare Energien) hat die Förderung der Erneuerbaren Energien insgesamt ca. 130000 Arbeitsplätze geschaffen, darunter ca. 80000 alleine durch das EEG, mehr Arbeitsplätze, als die Atom- und Kohlebranche zusammen aufbringen, obwohl deren Anteil am Strommarkt etwa zehnmal so groß ist.
Zum Volltext [PolitikerScreen]
  
Globus 0741-23.06.2006
 / Infografik Globus 0741 vom 23.06.2006
Bezug/Großansicht
vorübergehend in der
Globus-Galerie

  
Infografik: Der Drei-Schluchten-Staudamm
Am 20.05.06 wurde die 185 m hohe und 2310 m lange Staumauer fertiggestellt. Nach Inbetriebnahme aller 26 Turbinen mit je 710 MW Leistung soll das größte Wasserkraftwerk der Welt ab 2008  85 Mrd. kWh Strom pro Jahr erzeugen. Der 600 km lange Stausee hat eine Wasserfläche von 1000 km² und hat ein Volumen von 40 Mrd. m³ (Bodensee: 536 km² ; 50 Mrd.m³). Zahlreiche Städte und Dörfer am Jangtse wurden geflutet, ca. 1,3 Millionen Menschen mussten umgesiedelt werden. Deshalb ist der Damm unter der Bevölkerung umstritten, zumal zugesagte Entschädigungen bisher nicht in vollem Umfang geleistet wurden. Auch Umweltschützer lehnen das gigantische Projekt ab, da sie mittel- und langfristig schwere Umweltschäden befürchten.    
Daten aus: Globus 0741
=> Weitere Infos zum Drei-Schluchten-Staudamm
  

Stand: 25.04.05/zgh Thema:  Energie/ Ressourcen   Daten:  Erdöl/ Erdgas   Rohstoffe
Lexikon:  fossile Energien   Erneuerbare Energien  Atomausstieg
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