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Daten, Statistiken, Infografiken
Energiemix
nachhaltige Energieversorgung
Datenbank-Auszug
 

Energiemix der
Primärenergien

Zum Primärenergieverbrauch (PEV) in Deutschland und weltweit wurde eine Extraseite erstellt. Dort wird erklärt, wie der Primärenergieverbrauch und seine Verteilung (Energiemix) berechnet werden und es werden Daten/ Statistiken /Infografiken zum PEV angeboten.  => Primärenergie

Strommix
Ökostrommix

Daten/ Statistiken zum Strommix (Anteile der Primärenergien am Stromverbrauch)
bietet die Datensammlung zum   Strom   bzw.  Ökostrom.
   
WBGU-Prognose: Energiemix bis 2100 Nachhaltige Energieversorgung:
Eine nachhaltige, also wirtschaftliche, umwelt- und gesellschaftsverträgliche sowie generationengerechte Energieversorgung kann auf Dauer nur auf Erneuerbaren Energien aufbauen, da die fossilen und atomaren Rohstoffe begrenzt sind und die Vorräte z.B. bei Erdöl, Erdgas nur noch wenige Jahrzehnte reichen.
Die Verbrennung fossiler Energien verstärkt außerdem über den Treibhauseffekt die globale Erwärmung mit gravierenden Folgen durch den Klimawandel
  
Ausführlicher Hintergrund im Dossier: nachhaltige Energieversorgung
  

Klimabilanz der
Stromerzeugung
Klimabilanz der Stromerzeugung
Großansicht/ Daten
Kernkraftwerke:
Zwar stoßen Kernkraftwerke direkt im Betrieb keine Treibhausgase aus und werden daher in der aktuellen kontroversen Debatte über die künftige Energieversorgung wieder unter dem Aspekt des Klimaschutzes von Atomenergiebefürwortern propagiert. Zu berücksichtigen ist aber, dass Treibhausgase und andere Umweltbelastungen bei der Urangewinnung und Atommüll-Lagerung sowie bei der Herstellung der Kernkraftwerke entstehen. Nach GEMIS-Datenbank emittiert z.B. ein hocheffizientes Erdgas-Blockheizkraftwerk insgesamt über den gesamten "Lebenszyklus" bilanziert weniger Treibhausgase als ein Kernkraftwerk, selbst wenn die Endlagerung des Atommülls nicht einbezogen wird. Welche zusätzlichen Treibhausgas-Emissionen durch die Atommüll-Lagerung über Jahrhunderttausende verursacht werden, ist derzeit kaum abschätzbar, weil noch nirgendwo auf der Erde solch ein Endlager in Betrieb genommen wurde und diesbezügliche belastbare Treibhausgasbilanzen noch nicht existieren. Allein aufgrund der extrem langen Zeiträume ist hochwahrscheinlich, dass die Treibhausgasbilanz deutlich schlechter ausfallen wird als die moderner Gaskraftwerke.

  
Atommüll: denzentrale Zwischenlager bei AKW; zentrale Zwischenlager, Morsleben, Asse, Konrad, Gorleben / Infografik Globus 2284 vom 15.08.2008
Atommüll:
Bei der Bewertung der Kernenergie ist aber der Atommüll ein schwerwiegendes Gegenargument: Er muss wegen der langen Halbwertszeiten der radioaktiven Stoffe auf Jahrhunderttausende sicher verwahrt werden, was aus Sicht vieler Wissenschaftler eine außerordentlich schwere Langzeithypothek für künftige Generationen bedeutet und damit einen ganz zentralen Aspekt der Nachhaltigkeit verletzt, nämlich das Prinzip der Generationengerechtigkeit.

  


Terrorangriffe auf Atomanlagen:
Gegen die Kernkraft spricht auch die von vielen Experten befürchtete mangelnde Sicherheit bei gezielten Terrorangriffen auf atomare Anlagen wie Kernkraftwerke Zwischen- und Endlager oder auch zur Brennelementeherstellung und Urananreicherung. Mindestens 7 ältere deutsche Kernkraftwerke würden einem gezielten Angriff etwa mit Flugzeugen - wie beim 11.09.2001 - nicht standhalten, wie Gutachten von Experten feststellen.
  
Infografik: Atommächte; Großansicht [FR]
Großansicht
[bpb]
Nukleare Proliferation:
Eine längerfristige Weiterführung oder gar Ausweitung der Atomkraft erhöht auch die Gefahr der Proliferation, also der Verbreitung von nuklearen Anlagen und Substanzen sowie Knowhows und in der Folge von Atomwaffen: Neben den fünf offiziellen Atommächten (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China) gibt es inzwischen entgegen der Zielsetzung des Atomwaffensperrvertrags 4 weitere Atommächte (Indien, Pakistan, Israel, Nordkorea) und demnächst vermutlich auch Iran.
Radioaktive Substanzen könnten mit ihrer Verbreitung auch in falsche Hände gelangen, z.B. könnten Terroristen damit "schmutzige Bomben" bauen und diese als Massenvernichtungswaffe einsetzen.
      
Kernfusionsreaktor ITER, Querschnitt/ Großansicht bei: FAZ.net
Großansicht [FAZ.net]
Kernfusion:
Eine vermutlich weitaus geeignetere Nutzung von Atomenergie wäre die Energie aus der Kernfusion statt aus der bisherigen Kernspaltung: Fusionsenergie gilt als relativ "sauber", unerschöpflich und klimaneutral und wäre daher geeignet für eine nachhaltige Energieversorgung. Derweil ist aber nicht absehbar, ob Forschung und Entwicklung z.B. mit dem ITER jemals zum Erfolg führen werden. Selbst optimistische Fusionsexperten rechnen frühestens ab etwa 2060 mit einer nennenswerten Energieausbeute bei der Kernfusion.
    
NZZ-Infografik: CCS
Großansicht [NZZ]
Kohleverstromung mit CCS:
In der Befürchtung, dass die Erneuerbaren Energien nicht schnell genug ausgebaut werden können, um die im Zuge des Atomausstiegs stillgelegten Atomkraftwerke zu ersetzen, wird derzeit auch wieder mehr über eine verstärkte Nutzung der weltweit noch reichlich vorhandenen und breit gestreuten Kohlevorräte nachgedacht. Es bestehen jedoch erhebliche Zweifel, ob der seit 2005 eingeführte Emissionshandel und weitere Maßnahmen im Rahmen des Kyoto-Protokolls sowie Verfahren zur CO2-Sequestrierung einen hinreichend großen Beitrag zur Treibhausgasreduktion werden leisten können, um den Treibhauseffekt genügend zu begrenzen.

  

Großansicht [ZEIT 7/03] 
Energiesparen und Energieeffizienz:
Den weitaus größten und kurzfristig umsetzbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung können derzeit der Abbau der Energieverschwendung und die Erhöhung der Energieeffizienz leisten: etwa 1/4 der jetzigen Primärenergie könnte bei konsequentem Vorgehen innerhalb weniger Jahre eingespart werden.
In einer Übergangszeit von der jetzigen nicht zukunftsfähigen zu einer künftig nachhaltigen Energieversorgung kommt es darauf an, den Energiemix möglichst zügig weg von den fossilen hin zu den Erneuerbaren Energien umzugestalten. Hierzu gibt es zwar Zielvorstellungen, Modellrechnungen oder Szenarien (z.B.Greempeace/ EUtechWBGU), aber noch kein beschlossenes Gesamtkonzept (Masterplan Energie) für Deutschland und darüber hinaus etwa auf Ebene der EU oder UNO.
   
  Der Energiegipfel am 3.4.06 im Kanzleramt hat immerhin begonnen, die Zukunft der Energieversorgung ins Visier zu nehmen. Allerdings wurde das zentrale Thema der Energieeffizienz dort kaum behandelt. (dazu: Fritz Vorholz: "Die Zukunft wird vertagt", in: DIE ZEIT 15/6.4.06, S.27, online bisher nicht verfügbar).
Beim 2.Energiegipfel am 9.10.06 wurde die Energieeffizienz zwar gewürdigt, doch wieder dominierten andere Themen wie die Aufschiebung des Atomausstiegs  und die internationale Energiepolitik die Debatte.
  
Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm:
Auch das im August 2007 in Meseberg von der Bundesregierung vorgelegte "Integrierte Energie- und Klimaschutzprogramm" (IEKP), das im August 2008 von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurde, bleibt in vielen Details lückenhaft und zu vage, um die notwendige umfassende Energiewende entschlossen und zügig genug voran zu bringen. Laut WBGU-Sondergutachten 2009 muss Deutschland seine Treibhausgas-Emissionen bis 2020 halbieren, wenn die 2 °C-Schwelle bei der globalen Erwärmung eingehalten werden soll. Das IEKP gibt aber - selbst unter günstigen Bedingungen - nur eine CO2-Reduktion von 40 % als Ziel vor, realistisch sind laut Berechnungen von Experten allenfalls 30 - 35 %. Das IEKP bleibt also deutlich hinter den Erfordernissen des Klimaschutzes zurück.
   
  
  
  
Daten/ Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Energiemix-2012
Eneergiemix-2012:  Grafik Großansicht
19.12.12   (446)
AGEB-Grafik: Primärenergiemix 2012
Nach vorläufigen Berechnungen der AGEB steigt der Primärenergieverbrauch (PEV) in Deutschland im Jahr 2012 trotz mehrmonatiger kühler Witterung im 1. Halbjahr nur gering auf 13.512 PJ, weil die nachlassende Konjunktur und die wachsende Energieeffizienz dämpfend wirkte. Anteile der Energieträger in % (in () Vorjahreswert):
Mineralöl 33,3 (33,9); Erdgas 21,0 (20,9); Steinkohle 12,4 (12,1); Braunkohle 12,2 (11,6); Kernenergie 8,0 (8,8); Erneuerbare 11,7 (10,9).
  
Die Grafik ist abgedruckt in der Presseerklärung Nr.08/2012 [AGEB 19.12.12]

| Energie/ Ressourcen | Primärenergie | Energiemix | Erdöl | Erdgas | Kohle | Atomenergie | Erneuerbare Energien |
Solarstrom-Potenzial
Potenzial für weltweite Sonnenkraftwerke:  Grafik Großansicht
04.06.10   (251)
FR-Grafik: Potenzial für weltweite Sonnenkraftwerke
Laut Neuauflage der Studie „Energy[r]evolution“ könnte bis 2050 der Anteil des Ökostroms am weltweiten Stromverbrauch auf 95 % gesteigert werden, darunter 20 % aus großen Solarkraftwerken, wie sie z.B. bei Desertec geplant sind.
In der Weltkarte wird die regional unterschiedliche Intensität der Sonneneinstrahlung anhand der Färbung (von dunkelrot = sehr hoch bis hellgelb= sehr gering) veranschaulicht. Außerdem wird für jede Region die Einstrahl-Fläche in km² angegeben, die benötigt wird, um den Energieverbrauch dieser Region komplett durch Solarenergie zu decken, darunter z.B.: Nordamerika 63658, China+Indien 47743, Europa 38447, Afrika 35764. Weltweit werden 390122 km² benötigt.
  
Die Weltkarte ist eingelinkt im Artikel "Wüstenstrom für die ganze Welt" [FR 04.06.10].

| Solarenergie | Ökostrom | DESERTEC | Energiemix | EW-Strom |
Strommix-EU-2007-2030
Der Strommix der EU - heute und in 20 Jahren:  Grafik Großansicht
09.04.10   (230)
vdi-Grafik: Der Strommix in der EU - heute und in 20 Jahren
Der Branchenverband BEE prognostiziert für Deutschland einen Ökostrom-Anteil von fast 50 % bis zum Jahr 2020. Laut eines VDMA-Szenarios wird dieser Anteil in der EU-27 erst 10 Jahre später erreicht. Die Grafik vergleicht den EU-Strommix im Jahr 2007 (insgesamt 3298 TWh) mit jenem im Jahr 2030 (insgesamt 3728 TWh) (Anteile in %): Ökostrom 16|48; fossiler Strom 56|33; Atomstrom 28|19.
    
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Energie-Planspiel EU 2030: 1 Billion € für neue Kraftwerke [FR 09.04.10]

| Strom | Ökostrom | Fossile Energien | Erneuerbare Energien | Atomenergie | Energiemix |
Daten/ Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2006  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014 

  
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Großansicht [ZEIT 7/03]
Energieverschwendung und Einsparpotenziale in Deutschland
In dem informativen Hintergrundartikel "Die verbrannten Milliarden" [DIE ZEIT Nr.7/ 6.2.03,S.19] analysiert Fritz Vorholz die Energieverschwendung und die Einsparpotenziale in Deutschland: In der Industrie, im Verkehr, bei Gewerbe, Handel und Dienstleistung lassen sich ca. 20%, in den Haushalten sogar 30% Primärenergie einsparen. Die Infografik informiert über Energiequellen, - verbrauch und Einsparpotenziale. Sie ist online erreichbar am Ende des ZEIT-Artikels

Weitere Infos: Energiesparen > Einsparpotenziale 
  
  
Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
EE-Atomenergie

Oktober 09   (76)
M.Hundt et.al. (IER): Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio. Technische und ökonomische Aspekte
Laut IER-Studie im Auftrag von E.ON können Kernkraftwerke ihre Leistung um 9,6 GW im Lastfolgebetrieb an das volatile Ökostrom-Aufkommen anpassen. Deshalb würde der Ausbau Erneuerbaren Energien durch eine Laufzeitverlängerung nicht behindert, die laut IER wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll sei, da sonst 20 GW Kohle- und Gaskraftwerke neu gebaut und alte im selben Umfang ersetzt werden müssten. Das würde erhebliche Kosten und bis zu 80 Mio Tonnen CO2 pro Jahr verursachen.
  
Download (pdf): Langfassung (4,9 MB)    Kurzfassung (379 KB)

| Erneuerbare Energien | Atomausstieg | Energiemix | Treibhausgase |
Leitstudie-2008
Leitstudie 2008
16.10.08   (9)
BMU / DLR: Leitstudie 2008: Weiterentwicklung der "Ausbaustrategie Erneuerbare Energien" vor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutzziele Deutschlands und Europas
Erklärtes Klimaschutzziel der Bundesregierung ist, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40% und bis 2050 sogar um 80 % im Vergleich zu 1990 (Referenzjahr des Kyoto-Protokolls) zu senken. Zur Umsetzung dieser CO2-Reduktionsziele hat Umweltminister Gabriel (SPD) beim renommierten Institut für Technische Thermodynamik (ITT) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die sog. Leitstudie 2008 in Auftrag gegeben. Laut Studie können die CO2-Reduktionsziele unter Fortführung des Atomausstiegs zwar noch erreicht werden, aber nur dann, wenn der Stromverbrauch durch mehr Energieeffizienz und Energiesparen um 6 % bis 9 % pro Kopf gesenkt wird und beim Neubau fossiler Kraftwerke verstärkt Gas statt Kohle eingesetzt wird. Von den 28 GW-Alt-Kohlekraftwerken, die bis 2020 stillgelegt werden, dürfen laut Studie höchstens 10 GW durch Kohlekraftwerke ersetzt werden, was der Summe der Kraftwerksleistung jener Kohlekraftwerke entspricht, die aktuell im Bau oder in konkreter Plaunung sind.
Weitere Infos:  BMU, DLR   Leitstudie-2008: Infos/ Download [BMU ]
Presseberichte

Das Institut für Technische Thermodynamik (ITT) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erstellt im Auftrag von Greenpeace und EREC jährlich die Studie "energy(r)evolution", die eine nachhaltige Alternative zum traditionellen World Energy Outlook (WEO) der IEA bieten soll.

| Treibhausgase | Klimawandel | Energiesparen | Energieeffizienz | Fossile Energien | Erneuerbare Energien | Atomausstieg | Energiemix | Energiewende | nachhaltige Energie |
Dokumente: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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WBGU-2003
WBGU-Hauptgutachten 2003: Energiewende zur Nachhaltigkeit
21.03.03   (13)
WBGU: WBGU-Hauptgutachten 2003: Energiewende zur Nachhaltigkeit
Der Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Bundes-regierung entwickelt in seinem Jahresgutachten 2003 Szenarien für eine nachhaltige Großansicht: Energiemix bis 2050/ 2100: WBGU-SzenarioEnergieversorung. Aus "Leitplanken einer nachhaltigen Energiepolitik" leitet der WBGU ein Szenario für die Entwicklung des globalen Energiemix bis 2050/ 2100 ab, das die Grafik anschaulich darstellt. Das Szenario basiert auf 4 Prinzipien: Deutliche Reduktion fossiler Energien; Ausstieg aus der Atomenergie; starker Ausbau und Förderung Erneuerbarer Energien, insbesondere des Solarstroms (gelb), der im Jahr 2100 weit mehr als die Hälfte der gesamten Primärenergie bereitstellen soll sowie eine erhebliche Steigerung der Energieeffizienz.
  
Zusammenfassung [WBGU]
Überblick, Presseerklärung, Download, Expertisen, Bezug als Buch [WBGU]

| Energiewende | nachhaltige Energie | Energiemix | Fossile Energien | Atomausstieg | Erneuerbare Energien | Energieeffizienz |
   
 
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Energieagenturen


Energieagentur NRW: www.ea-nrw.de
Deutsche Energie Agentur (DENA): www.deutsche-energie-agentur.de
International Energiy Agency (IEA): www.iea.org
Energiebilanzen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW):
www.ag-energiebilanzen.de
Eine Fülle von Energiedaten bieten insbesondere auch die BAFA und das BMWI
(im folgenden:)

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
BAFA
www.bafa.de

Das Bundesamt stellt eine Fülle von Informationen, Daten und Statistiken bereit, u.a. auch zum Thema Energie: Erdgas, Rohöl, Mineralöl, Steinkohle,
www.bafa.de/ener/index.htm
Die umfangreichen Statistiken finden Sie unter:
http://www.bafa.de/ener/statisti.htm
 

Bundesministerium für
Wirtschaft BMWI
www.bmwi.de

Das Ministerium bietet einige Statistiken zum Thema Energie und Links auf weitere Datensammlungen an:
www.bmwi.de/Homepage/Politikfelder/Energiepolitik/Energiedaten/Energiedaten.jsp
 
Energieinformationsdienst
www.eid.de

Der Energie Informationsdienst (EID) ist ein unabhänigiger, wöchentlich erscheinender Informationsdienst für Wirtschaft und Politik mit umfassender Berichterstattung für den deutschen und europäischen Energiemarkt.
Angebot u.a.: kontinuierliche Übersichten zu Öl-, Gas-, Strom- und Kohlepreisen, Recherchen und Kommentare zu aktuellen Ereignissen aus allen Bereichen der Energiewirtschaft. [zusammengestellt aus: www.eid.de/firmenportrait.htm ]
  

Deutsches Energieeffizienz
Institut (DEI)
in Bremerhaven
www.energie-umwelt-datenbank.de

  

Umfassende Energie-Datenbank
Das Deutsche Energieeffizienz Institut (DEI) in Bremerhaven bietet eine umfangreiche Datenbank mit 14 Fachgebieten und einem breiten Themenspektrum an, darunter: Energieeffizientes Bauen, Biogas, Biomasse, Bionik, Fotovoltaik, Geothermie, Kraft-Wärme- Kopplung, Solarthermie, Umwelttechnik, Wasserkraft, Wasserstoff- Technologie, Windkraft und neue Energien.
 

Stand: 23.03.07/zgh Daten:  Erneuerbare Energie  Erdöl/ Erdgas   Kohle    Atomenergie  sonstige Rohstoffe/ Ressourcen   Strom > Ökostrom > Windenergie    
Lexikon:  fossile Energien   Erneuerbare Energien  Atomausstieg
Thema:  Energie/ Ressourcen
  
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