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| Lexikon | Klimawandel, Klimaerwärmung, Klimageschichte | |
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Begriffsklärung |
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Klimageschichte |
Ursachen für den Klimawandel |
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Dieser wird aber nicht nur durch kosmische Ursachen beeinflusst sondern vor allem durch Prozesse auf der Erde selbst, z.B. durch Vulkanausbrüche, bei denen massiv Treibhausgase freigesetzt werden. Der Ausbruch des Pinatubo 1991 z.B. hat das Klima um 0,5 °C in den beiden folgenden Jahren abgekühlt, was viel ist im Vergleich zur globalen Erwärmung um 0,8 °C seit vorindustriellen Zeit (etwa seit 1750). |
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Packeis-Schmelze ![]() Großansicht/ Daten |
Rückkopplung Wesentliche Wirkungsmechanismen im Klimasystem sind positiv rückgekoppelt, d.h. selbstverstärkend, z.B. der Treibhauseffekt: Durch die Erwärmung schmelzen Inlandsgletscher und die Polkappen, wodurch helle Flächen in dunklere Flächen verwandelt werden, was die Albedo der Erde (Rückstrahlquote) verringert, also mehr Sonneneinstrahlung in Erderwärmung umgesetzt, was unmittelbar zum weiteren Abschmelzen von Eisflächen, also zur nochmaligen Verringerung der Albedo und in der Folge zur verstärkten Klimaerwärmung führt. Diese wiederum verursacht aber außerdem das Auftauen von Permafrostböden und das Ablösen von Methanhydrid aus den erwärmten Ozeanen, wodurch Treibhausgase in gewaltigem Ausmaß freigesetzt werden. Umgekehrt verstärkt sich auch die Vereisung selbst: Dunklere Teile der Erdoberfläche werden durch die Vergletscherung in hellere verwandelt, woduch die Albedo steigt, also mehr Sonnenenergie ist Weltall zurückgestrahlt wird, was die Erdoberfläche weiter kühlt, was wiederum die Vereisung verstärkt. |
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Kipp-Punkte im Klimasystem Solche sich selbstverstärkenden Wirkungen sind erheblich, und eine der noch nicht abschließend geklärten Fragen ist, was in der Vergangenheit trotzdem zu z.T. abrupten Klimaänderungen geführt hat. Vermutet werden sog. "Kipp-Punkte" (engl. "tipping points") im Klimasystem wie z.B. der Golfstrom, der durch zu viel Süßwasser im Nordmeer infolge einer Klimaerwärmung abrupt versiegen und dadurch eine erheblichen Abkühlung auf der Nordhalbkugel verursachen kann. Auch die Permafrostböden werden für einen Kipp-Punkt gehalten: Tauen sie auf, werden fast schlagartig gewaltige Treibhausgas-Emissionen (Methan) freigesetzt, die den Treibhauseffekt und in der Folge die Klimaerwärmung weiter verstärken, ein sich selbst verstärkender Prozess. => Kipp-Punkte im Klimasystem |
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| Schwellenwerte Die Kippschalter im Klimasystem werden meist ausgelöst durch das Über- oder Unterschreiten von wichtigen Schwellenwerten. Der Golfstrom z.B. wird vor allem durch den Salzgehalt im Nordmeer gesteuert: Unterschreitet der Salzgehalt einen gewissen Wert, versiegt der Golfstrom. Als weitere Schwelle gilt unter Klimaforschern z.B. die 2 °C Schwelle: Überschreitet der Anstieg der globalen Temperatur diese Marke, werden sich selbst verstärkende und daher irreversible Klimaprozesse ausgelöst wie z.B. das Auftauen der Permafrostböden, verbunden mit der Freisetzung von gewaltigen Treibhausgasmengen. |
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Klima-Prognosen Insgesamt ist das komplexe Klimasystem und damit auch der Klimawandel noch lange nicht vollständig erforscht. Mittels aufwendiger Computer-Simulationen wird versucht, das Klimasystem zu modellieren und die künftige Entwicklung zu prognostizieren. Je nach Simulations-Modell wird eine mehr oder weniger starke globale Erwärmung vorausgesagt, über deren Ursachen und Ausmaß seit einigen Jahren eine Kontroverse zwischen IPCC-nahen Wissenschaftlern und den sog. "Klimaskeptikern" herrscht. Dazu im folgenden einige Informationen: |
Treibhauseffekt |
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| Treibhauseffekt durch Wasserdampf Die Forscher Veizer und Shaviv sehen allerdings auch andere Ursachen für den Treibhauseffekt, nämlich die Wolkenbildung, die durch kosmische Strahlung beeinflusst wird. IPCC-nahe Wissenschaftler um Stefan Rahmstorf am PIK haben diese Thesen als wissenschaftlich unhaltbar zurückgewiesen. Darüber hat sich eine kontroverse Debatte zwischen Veizer/Shaviv und den IPCC-Wissenschaftlern entwickelt, die beim PIK dokumentiert ist. Dazu im folgenden weitere Informationen: |
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| Treibhauseffekt durch kosmische Strahlung Als die treibende Kraft des Klimas auf der Erde haben der Bochumer Geologe Prof. Dr. Jan Veizer und der Israelische Astrophysiker Prof. Dr. Nir J. Shaviv (Hebrew University, Jerusalem) einen neuen Verdächtigen ausgemacht: Kosmische Strahlung (cosmic ray flux, CRF) könnte der Hauptmotor der Erwärmung und Abkühlung sein. Bei ihrem Auftreffen auf die Erdatmosphäre beeinflusst sie die Wolkenbildung und so den Wasserkreislauf der Erde. mehr.. [TeachersNews] Dazu ausführlich der folgende ZEIT-Artikel mit anschaulichen Infografiken: |
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![]() Milchstraße/ Sonnensystem Großansicht [DIE ZEIT] Ausführliche Informationen im Artikel "Klimagruß von der Galaxis" von Hans Schuh [DIE ZEIT, 29/10.7.03] |
Infografik: Kosmische Strahlung/ Grad der Vergletscherung beim Durchlaufen des Sonnensystems durch die Spiralarme der Milchstraße: Großansicht [DIE ZEIT]Der Geologe Jan Veizer (Uni. Bochung) und der Astrophysiker Nir J. Shaviv (Hebrew University, Jerusalem) haben umfangreiche irdische und kosmologische Daten analysiert und sehen die kosmische Strahlung als "treibende Kraft des Klimas auf der Erde". Die Grafik oben zeigt einen hohen Grad an Parallelität zwischen dem Grad der Vergletscherung und der sich periodisch verändernden kosmischen Strahlung beim Durchlauf unseres Sonnensystems durch die Spiralarme der Milchstraße. |
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Inzwischen haben die Klimaforscher einen Fachaufsatz veröffentlicht (Eos, Bd. 85, S. 38, 2004), in dem sie Veizer und Shaviv Manipulation der Daten und eine viel zu weitreichende Interpretation der Resultate vorwerfen. |
Kontroverse zwischen Veizer/ Shaviv und dem IPCC
Ende Okt. 2003 haben 14 Klimaforscher, die die Auffassung des IPCC (Treibhaus- effekt menschgemacht) vertreten, in einem offenen Brief [PIK] die Daten und Schlussfolgerungen von Veizer/ Shaviv in scharfen Formulierungen u.a. als "Spekulation" zurückgewiesen, insbesondere die Behauptung: "Eine signifikante Reduktion der Treibhausgase wird die globale Temperatur nicht deutlich verringern, da nur ungefähr ein Drittel der Erwärmung im vergangenen Jahrhundert auf den Menschen zurückgeht. mehr.. [PIK] Über den Streit informiert ausführlich der Artikel: "Kosmisches Spektakel. Strahlen aus dem All ändern das Klima stärker als Treibhausgase, sagen zwei Forscher und sorgen für heftigen Streit" [SZ, 19.11.03, S.10] |
| Klimaerwärmung durch schwankende Sonnenaktivität ? Dänische Klimaforscher meinten eine Parallelentwicklung zwischen Sonnenaktivität und Klimaerwärmung festzustellen und vermuteten daher in der Sonnenaktivität eine Hauptursache für den Klimawandel. [Globus-Extra, 18.8.02, Inhalte nicht im Web]. Dazu äußert sich der Klimaforscher Prof. Dr.A.Hense allerdings ablehnend [Wetter-Online] Stefan Rahmstorf, (Klimaforscher am PIK), analysiert kritisch die Beiträge dieser "Klima-Dissidenten": "Flotte Kurven, dünne Daten: Im Medienstreit um den Klimawandel bleibt die Wissenschaft auf der Strecke" [DIE ZEIT, Nr. 37/5.9.02], entkräftet insbesondere die Argumente der dänischen Forscher sowie von Neumann-Mahlkau und Horst Malberg (FU Berlin). Er unterstützt die Einschätzung des IPCC (anthropogene Klimaerwärmung). Inzwischen (21.11.02) wurde eine erweiterte Fassung (u.a.Grafiken, Fußnoten) dieses Artikels erstellt: beim Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Weitere Infos / Interviews/ Stellungnahmen: www.ozean-klima.de Ergänzende Infos: - Sonnenwind heizt Klima ein [TeachersNews] - Über Klimamärchen [Germanwatch] |
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Erdachse ![]() Text/ Großansicht 04.03.10 (209) |
FR-Grafik: Neigung der Erdachse zur Umlaufbahn Die Erde umläuft die Sonne auf einer elliptischen Bahn während eines Jahres und rotiert gleichzeitig um sich selbst in 24 Stunden. Die Rotationsachse steht dabei nicht senkrecht auf der Umlaufbahn, was die Jahreszeiten verursacht. Die Neigung der Erdachse beträgt aktuell 23,5°, schwankt aber in einem Zyklus von 40.000 Jahren zwischen 21,8° und 24,4°. Außerdem bewegt sich die Erde wie ein Kreisel, so dass die Erdachse in einem Zyklus von rund 26.000 Jahren den Mantel eines Kegels beschreibt. Beide Effekte tragen über Jahrtausenden zum Klimawandel bei. In vergleichsweise kurzen Zeiträumen von wenigen Jahrhunderten stellen sie dagegen eine Konstante dar und sind also nicht Ursache für die aktuelle globale Erwärmung seit Beginn der Industrialisierung. Die Neigung der Erdachse um 8 cm in Folge des extrem starken Erdbebens in Chile am 27.02.10 ist jedoch sehr klein im Vergleich zu Schwankungen bis zu 12 m durch ständige normale Massenverlagerungen. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Kreisel im All: Wenn die Erde herumeiert [FR 04.03.10]
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Erdumlaufbahn ![]() Text/ Großansicht 04.03.10 (208) |
FR-Grafik: Die Bahn der Erde um die Sonne Die Erdbahn um die Sonne stellt eine Ellipse dar, deren Parameter (Brennpunkte) sich in einem Zyklus von rund 100.000 Jahren zwischen Kreis und Ellipse verändern. Je stärker die Ellipse vom Kreis abweicht, desto größer sind die Unterschiede beim Abstand der Erde zur Sonne im Verlaufe eines Jahres. Je größter der Abstand Erde-Sonne ist, desto schwächer ist die Wirkung der Sonnenstrahlung auf der Erde. Insofern hat die Änderung der Erdumlaufbahn in Tausenden von Jahren Einfluss auf den Klimawandel. In vergleichsweise kurzen Zeiträumen von wenigen Jahrhunderten stellt dieser Effekt dagegen eine Konstante dar und ist also keine Ursache für die aktuelle globale Erwärmung seit Beginn der Industrialisierung. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Beben in Chile verschiebt die Erdachse [FR 04.03.10]
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| Jahrgang: | 2007 2008 2009 2010 | |
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Kopenhagen-Diagnose 24.11.09 (65) |
PIK et.al.: The Copenhagen Diagnosis: Updating the World on the Latest Climate Science Als Warnung an den Weltklimagipfel vom 7.-18.12.2009 in Kopenhagen haben 26 führende Klimawissenschaftler* den aktuellen Stand und die jüngsten Daten der Klimaforschung im neuen Klimareport "Kopenhagen-Diagnose" zusammengestellt. Laut Report geht die globale Erwärmung nahezu ungebremst weiter und daher werden einige Folgen der Klimaerwärmung schneller und intenstiver ausfallen als bisher angenommen. Das Eis der Polkappen und in den Gletschern auf Grönland und in den Gebirgen schmilzt schneller als vorausgesagt, daher steigt der Meeresspiegel stärker als in den Szenarien aus dem letzten Weltklimabericht des IPCC (2007): dort waren etwa 50 cm bis zum Jahr 2100 veranschlagt worden, nach den neuen Daten werden es etwa 100 bis maximal 200 cm sein, mit einem weiteren Anstieg um mehrere Meter in den folgenden Jahrhunderten. Die Gefahr, dass Kipp-Punkte im Klimasystem ausgelöst werden, ist weiter gewachsen. Soll die Klimaerwärmung unterhalb der 2 °C-Schwelle bleiben, müssen die globalen Treibhausgas-Emissionen spätestens 2015 bis 2020 ihren Gipfel überschreiten und danach schnell fallen bis auf nahe Null noch in diesem Jahrhundert. Bereits bis 2050 muss der CO2-Ausstoß pro Kopf im weltweiten Durchschnitt auf weit unter 1 Tonne CO2 reduziert werden. * Die meisten Wissenschaftler waren Autoren des IPPC-Klimaberichts 2007 Kurzdarstellung: die zentralen Fakten im Überblick [deutsch, pdf, 137 KB] Website zum Report: Übersicht/ Zusammenfassung Downloads (engl.) Download-Report (engl): hohe (23,3 MB) niedrige (3,3 MB) Auflösung Daten/ Statistiken im Report: Download (4,4 MB)
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Weltbevölkerungsbericht-2009 18.11.09 (64) |
DSW: Weltbevölkerungsbericht 2009: Eine Welt im Wandel: Frauen, Bevölkerung und Klima. Industrialisierung und Bevölkerungswachstum haben ab 1950 zu einem beschleunigten Anstieg der weltweiten Treibhausgas-Emissionen geführt. Ein langsameres Bevölkerungswachstum könnte Ländern nennesnwert helfen, sich kurz- und mittelfristig besser an die Folgen der Klimaerwärmung anzupassen, und langfristig den Treibhausgas-Ausstoß zu reduzieren. Würde die Weltbevölkerung bis 2050 statt auf 9,1 Mrd. nur auf 8 Mrd. Menschen anwachsen, könnten ca. 1 bis 2 Mrd. Tonnen CO2 eingespart werden. Auch die drohende Verknappung natürlicher Ressourcen wie Wasser und Ackerland könnte durch ein verringertes Bevölkerungswachstum vermindert werden. Besonders betroffen von den Folgen des Klimawandels sind Frauen in armen Ländern. Umgekehrt sind Frauen und Mädchen auch der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung, da ihre bessere Bildung und Gesundheit Voraussetzung für kleinere und gesündere Familien sind. DSW: Presseinfos Bericht-Kurzfassung: Download [pdf; 2,4 MB]
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| Jahrgang: | 2006 2007 2008 2009 2010 | |
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Magazin![]() Lebensmittel Juni 10 (43) |
i.m.a.:
Lehrermagazin "lebens.mittel.punkt".
Heft Nr. 3 von „lebens.mittel.punkt“ fokosiert auf die Themen „Wie wachsen Erdbeeren?“, „Expedition in den Kuhstall – So leben Kühe heute“, „Landwirtschaft und Klimaschutz: die Treibhausgase im Blick “ sowie „Bienen – Kleine Insekten mit großem Nutzen“, jeweils mit Sachinformationen und Arbeitsblättern. Hilfreich für die Unterrichtsgestaltung sind außerdem Tipps und Ideen zum jeweiligem Themenfeld (u.a. Aktionen und Ausflugsziele, Spiele, Rezepte und Bauanleitungen) sowie das Lexikon "Wiki-Agrar" und Linksammlungen. Lehrermagazin "lebens.mittel.punkt": Download [pdf, 2,67 MB]
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Unterrichtspaket![]() NAWARO 28.05.10 (42) |
FNR:
Nachwachsende Rohstoffe.
Das Unterrichtspaktet der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe (FNR) thematisiert in vier Modulen folgende Schwerpunkte der nachwachsenden Rohstoffe (NAWARO): Stoffliche Verwertung (Einsatz in der chemischen Industrie); energetische Nutzung (regenerative Energie aus Biomasse); Klimawandel, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung. Eine NAWARO-Werkstatt mit Experimenten und Erkundungen rundet das jeweilige Modul ab. Die Materialien eignen sich für den fächerübergreifenden Unterricht in den Jahrgängen 5 bis 12 und umfassen Themen aus den Fächern Geographie, Physik, Chemie, Biologie, Deutsch, Wirtschaft / Recht und Sozialkunde / Politik. Das Paket wird ab September 2010 ausgeliefert und kann ab sofort bestellt werden. Unterrichtspaket: Infos, Bestellung Flyer: Download [pdf, 3,1 MB]
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Klimaschutz-Aktion![]() Klimaschutz 30.03.10 (40) |
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Klimaschutz-Aktion "s'cooltour".
Den Klimawandel mit allen Sinnen begreifen Pädagogisch geschulte Experten informieren altersgerecht über Ursachen und Folgen des Klimawandels und zeigen, wie jeder Einzelne in seinem Lebensumfeld zum Klimaschutz beitragen kann. Die Aktionen der s’cooltour können für den Unterricht und für Projekttage an Schulen, aber auch für Aktionstage und Veranstaltungen zum Klima- und Umweltschutz gebucht werden. Die Partner der Aktion "s'cooltour" sind u.a.: Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, Umweltbundesamt, Verbraucherzentrale NRW. Mehr Infos: Aktions-Flyer (pdf, 6,3 MB), www.scooltour.info Fragen zu Terminen und Anmeldung beantwortet Ihnen gerne das s'cooltour-Team: Tel: 0800-5444 829 (gebührenfrei), Email: info(at)scooltour.info
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| Jahrgang: | 2007 2008 2009 2010 | |
| Literatur | |
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Mojib Latif: Bringen wir das Klima aus dem Takt? Hintergründe und Prognosen ISBN 978-3-596-17276-4, broschiert, 255 S., 9,95 Euro, Forum für Verantwortung, Fischer Taschenbuchverlag (Tb), Frankfurt, 2007 Mojib Latif, renommierter Klimaforscher und Professor für Meteorologie, hat auch am jüngsten Weltklimabericht des IPCC mit gearbeitet. Latif erläutert die Hintergründe, u.a. geht er auch Themen wie Meeresströmungen (Golfstrom) und Klimaphänomene wie El Nino ein. Wie der IPCC meint auch Latif, dass der Klimawandel bereits in vollem Gange und der Mensch durch die Verbrennung fossiler Energien dafür in zunehmenden Maße verantwortlich ist. Dennoch sieht Latif noch ausreichend Zeit, um die schlimmsten Folgen der Klimaerwärmung abzufedern und zeigt dazu konkrete Handlungsoptionen auf. Ausführlich setzt sich Latif auch mit den Argumenten der Skeptiker des menschgemachten Treibhauseffektes auseinander. => | Klimawandel | Treibhauseffekt | IPCC-Klimabericht | |
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Stefan Rahmstorf/ Hans Joachim Schellnhuber: Der Klimawandel Beck`sche Reihe 2006, ISBN 3-406-50866-9, 144 S., 25 Abb./ 2 Tabellen, 7,90 €, Nach den verheerenden Zerstörungen durch den Hurrikan "Katrina" und der Hurrikan-Rekordsaison 2005 findet der Klimawandel immer mehr öffentliche Beachtung. Die Autoren*, zwei renommierte Klimaforscher, vermitteln eine kompakte verständliche Einführung in den derzeitigen Stand der Forschung zum Klimawandel und seinen gravierenden weltweiten Folgen. Sie beschränken sich aber nicht nur auf die Analyse sondern zeigen auch Lösungsmöglichkeiten, um die drohende Klimakatastrophe zu mildern. * Hans Joachim Schellnhuber ist Gründer und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Theoretische Physik an der Universität Potsdam. Stefan Rahmstorf forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. => Klimawandel Treibhauseffekt Stefan Rahmstorf |
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Themen: Klima > globale Erwärmung Kyoto-Protokoll |
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