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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Asylablehnung
DE-2016
Asylablehnung-DE-2016: Globus Infografik 11581/ 24.02.2017
24.02.17   (874)
dpa-Globus 11581: Asyl abgelehnt
Die Infografik zeigt die Entwicklung von 3 Kenngrößen von abgelehnten Asylanträgen im Zeitraum 2007 bis 2016. Angegeben wird hier jeweils der Anfangswert sowie der T(iefpunkt und H(ochpunkt.
A: Anzahl (in k, gerundet): 2007|12,8; T 2008|6,8; H 2016|173,8
B: Anteil an allen Asylanträgen (%): 2007|44,6; T 2016|25,0; H 2010|56,6
C: abgeschobene Asylbewerber (in k, gerundet): 2007|9,6; T 2010|7,6; H2016|25,4
Die meisten Ausländer, die 2016 ohne Duldung ausreisepflichtig waren, kamen aus den Westbalkanstaaten, u.a. Albanien 5,7 k, Serbien 3,9, Rumänien 3,0, Kosovo 2,9. Tabellenansicht

Quelle: BAMF     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Migration |
Verteidigungsausgaben
NATO-Staaten 2016
Verteidigungsausgaben-NATO-2016: Globus Infografik 11582/ 24.02.2017
24.02.17   (873)
dpa-Globus 11582: Verteidigungsausgaben der Nato-Staaten
Nachdem die Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten* im Zeitraum 2011 bis 2015 kontinuierlich gesunken sind, stiegen sie 2016 erstmals wieder an auf 918,3 Milliarden Dollar (G$) (2,43 % vom BIP). Top10 Staaten bei den Ausgaben: US 664,1 G$; GB 60,3; FR 43,6; DE 40,7; IT 21,9; CA 15,4; TR 11,6; ES 11,1; PL 9,3; NL 9,0. Tabellenansicht
2014 hatte die Nato beschlossen, bis 2024 mindestens 2 % vom BIP für Verteidigung aufzuwenden. Der bisher realisierte Anteil liegt bei vielen Staaten deutlich darunter, wie die Top10 Liste zeigt: US 3,61 %; GR 2,38; BG 2,21; EE 2,16; PL 2,00; FR 1,78; TR 1,56; NO 1,54; LT 1,49; RO 1,48. Tabellenansicht
Deutschland lag mit 1,19 % auf Rang 15.
* 27 von 28 Nato-Staaten: ohne Island (keine Daten)
  
Quelle: NATO     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Waffen | Konflikte |
Wärmerekorde
Welt 2010-2016
Wärmerekorde-2010-2016: Globus Infografik 11567/ 17.02.2017
17.02.17   (872)
dpa-Globus 11567: Wärmerekorde
Die globale Durchschnittstemperatur des 20. Jahrhunderts betrug 13,9 °C. Dieser Wert wird in der Grafik als Referenzwert (Nulllinie) gewählt. Dargestellt wird die Abweichung der jährlichen Durchschnittstemperatur vom Referenzwert im Zeitraum 1880 bis 2016. Von 1880 bis ca. 1938 war sie durchgängig negativ, danach schwankte sie bis etwa 1975 um die Nulllinie. Seit ca. 1980 steigt sie unter leichten Schwankungen laufend an und markiert seit 2014 jedes Jahr neue Wärmerekorde:
2014| + 0,74 °C, 2015| + 0,90 °C, 2016| + 0,94 °C.
Mit 14,84 °C im Jahr 2016 übersteigt die Erderwärmug das vorindustrielle Niveau (13,6 °C) um + 1,24 °C, schon bedrohlich nah an der Schwelle von + 1,5 °C, die laut Pariser Klimaabkommen möglichst nicht überschritten werden sollte, um gefährliche Störungen im globalen Klimasystem zu vermeiden. Ab sogar + 2 °C werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Kipp-Elemente im Klimasystem ausgelöst mit irreversiblen katastrophalen Folgen. Die bisherigen nationalen Klimaziele reichen bei Weitem nicht aus, dieses Szenario zu verhindern. Deshalb müssen beim nächsten Klimagipfel Ende 2017 in Bonn konkrete und verbindliche Maßnahmen zur Treibhausgas-Reduktion beschlossen werden.
  
Quelle: NOAA     Infografik-Großansicht    

| Treibhauseffekt | Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Umweltzerstörung
Welt-2015
Umweltzerstörung-Welt-2015: Globus Infografik 11564/ 17.02.2017
17.02.17   (871)
dpa-Globus 11564: Tagesbilanz der Umweltzerstörung
Die Infografik bilanziert die tägliche Umweltzerstörung anhand von 7 Indikatoren:
CO2-Emissionen: 99 Mt; Wald-Vernichtung 35600 ha, Frischwasser-Verbrauch 11 Gm3; Ackerland-Abnahme 33 kha; Fischfang 256 kt; 3 neue Pflanzen- und Tierarten auf der "Roten Liste"; Müll-Volumen 3,6 Mt. Tabellenansicht
Diese Tagesbilanz der Umweltzerstörung veranschaulicht die nicht nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen in vielen Bereichen, z.B. Überfischung, Übernutzung der Böden verbunden mit Erosion und vor allem die Klimaerwärmung durch zuviel Treibhausgase mit langfristig so gravierenden Folgen, dass die Lebensgrundlagen auf der Erde für Jahrtausende existenziell reduziert werden.

Quelle: IUCN Red List   UN/Wald, Ackerland   WB/ Frischwasser   WB/Abfall   EK/Kohlendioxid   FAO/Fischfang        Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Natur & Umwelt | Bio-Vielfalt | Boden | Nahrung | Wasser | Müll/Recycling | Treibhausgase |
Globale Handelsströme
2015
Globale_Handelsströme-2015: Globus Infografik 11556/ 17.02.2017
17.02.17   (870)
dpa-Globus 11556: Globale Handelsströme
Die Grafik zeigt die intra- und interregionalen Handelströme im Jahr 2015. Wegen einer schwachen Weltkonjunktur durch geringe Nachfrage und sinkender Ölpreise schrumpften die Exporte insgesamt um 14 %. Auch alle Regionen verzeichneten einen Rückgang: Nordamerika 8 %; Asien/Pazifik 8; Europa 12; Lateinamerika 21; Afrika 30; GUS/Russland 32; Nahost 35.
Weltweit wurden Waren im Wert von rund 16 Billionen (T) US-Dollar ($) gehandelt. Die größten Exporteure waren China 2,275 T$, USA 1,505 und Deutschland 1,329.
  
Quelle: WTO    Infografik-Großansicht 

| Weltmarkt | Konsum & Produktion | WHO | Globale Agenda 21 |
Mindestsicherung
DE-2015
Mindestsicherung-DE-2015: Globus Infografik 11552/ 10.02.2017
10.02.17   (869)
dpa-Globus 11552: Auf Unterstützung angewiesen
Ende 2015 erhielten 2,136 Millionen Menschen in Deutschland Leistungen der sozialen Mindestsicherung (Hartz IV, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter, Unterstützung für Asylbewerber, ...), das waren 9,7 % aller Einwohner. In 11|5 Bundesländern lag die Quote über|unter dem Bundesdurchschnitt. Die Länder mit der höchsten bzw. niedrigsten Quote waren [BE 19,4; HB 18,5; HH 13,9; ST 13,4; MV 13,1] bzw. [TH 9,4; HE 9,3; RP 7,8; BW 6,0; BY 5,2]. Tabellenansicht
Vor allem durch den starken Anstieg der registrierten Asylbewerber stieg die Zahl der Leistungsempfänger 2015 kräftig an: 8,6 % mehr als im Vorjahr.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Korruptionsindex-2016
Korruptionsindex-2016: Globus Infografik 11547/ 10.02.2017
10.02.17   (868)
dpa-Globus 11547: Korruption weltweit
Der Korruptionsindex von Transparency International bewertet die in Wirtschaft, Politik und Verwaltung wahrgenommene Korruption durch einen Index zwischen 0 (höchste Korruption) bis 100 (niedrigste Korruption). Von insgesamt 176 untersuchten Ländern weltweit erreichten in diesem Jahr nur 69 % mindestens 50 Punkte. Die Länder mit der geringsten bzw. höchsten Korruption sind [DKNZ 90; FI 89; SE 88; CH 86; NO 85; SG 84; NL 83; CA 82; DELUGB 81] bzw. [IQVE 17; GW 16; AF 15; LY 14/ SDYE 14; SY 13; KP 12; SS 11; SO 10]. Tabellenansicht
Schon seit 10 Jahren ist Somalia das Land mit der höchsten Korruption. Besonders verschlechtert hat sich im letzten Jahr die Situation in Katar, vor allem durch den Verdacht auf umfangreiche Bestechung im Zusammenhang mit der Fußballweltmeisterschaft 2022.

Quelle: Transparency International     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos    

| Transparency | Globale Agenda 21 | Indikatoren |
Fragile-Staaten-Index
Welt-2016
Fragile_Staaten-2016: Globus Infografik 11533/ 03.02.2017
03.02.17   (867)
dpa-Globus 11533: Fragile Staaten 2016
In der Weltkarte sind die Staaten im Hinblick auf ihren "Fragile States Index" von dunkelgrün (sehr stabil) bis dunkelrot (sehr fragil) eingefärbt. Der Index bewertet die Gefahr eines Landes zu kollabieren ("gescheiterter Staat") anhand von 12 Bereichen (u.a.: Flüchtlinge; Menschenrechte; innere Konflikte; Diskriminierung; ethnische Gewalt; öffentliche Dienste; Gesundheitssystem; Armut; Abwanderung von Fachkräften (Braindrain)).
Die 5 stabilsten bzw. fragilsten von insgesamt 178 Ländern: [NO 177; FI 178; DK 175; CH 174; DE 165] bzw. [SO 1; SS 2; CF 3; SD 4; YE 4]. Tabellenansicht
Deutschland bleibt auf dem guten Rang 165. Sechs Kategorien, darunter Menschenrechte und öffentliche Dienste, werden mit "exzellent" bewertet, nur durchschnittlich waren "gruppenbezogene Missstände"(u.a.. Diskriminierung, ethnische Gewalt) und "Flüchtlinge".

Quelle: The Fund for Peace     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos 

| Eine-Welt | Migration | Konflikte | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda | Indikatoren |
Kohleförderung, Kohlepreis
Welt 1987-2015
Kohleförderung-1987-2015: Globus Infografik 11537/ 03.02.2017
03.02.17   (866)
dpa-Globus 11537: Trendwende beim Klimakiller Kohle
Die Grafik informiert über die Entwicklung der Kohleproduktion und des Kohlepreises von 1987 bis 2015. Der Preis (US-Dollar pro Tonne) stieg unter Schwankungen von 1987|31,30 auf das Zwischenhoch 1995|44,50 und sank danach auf das Bereichstief 2002|31,65. Nach dem Bereichshoch 2008|147,67 fiel der Preis unter heftigen Ausschlägen auf zuletzt 2015|56,64.
Die Produktion (Mt) stieg von 1987|4683 unter leichten Schwankungen auf das Bereichshoch 2013|8255 und fiel dann etwas auf zuletzt 2015|7861. Die Top5 Produzenten bzw. Konsumenten 2015 waren: [CN 47,7; US 11,9; IN 7,4; AU 7,2; ID 6,3] bzw.[CN 50,0; IN 10,6; US 10,3; JP 3,1; RU 2,3]. Tabellenansicht
Die IEA prognostiziert einen weiteren Rückgang der Kohle, weil der Anteil des Ökostroms immer weiter zunimmt (2015: + 15 %) und die Nachfrage aus den USA und China fällt. Dadurch stieg der CO2-Ausstoß 2015 nur um 0,1 % im Vergleich zum Vorjahr (davor: rund + 2 %).
  
Quelle: OECD     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Kohle | Fossile Energien | Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Bruttoinlandsprodukt
DE-2016
Bruttoinlandsprodukt-2016: Globus Infografik 11528/ 03.02.2017
03.02.17   (865)
dpa-Globus 11528: Das Bruttoinlandsprodukt 2016
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug rund 3134 Mrd. Euro, bereinigt* 1,9 % mehr als im Vorjahr. Das BIP kann auf drei Weisen berechnet werden:
Entstehung: Bruttowertschöpfung + Steuern − Subventionen
Verwendung: Konsum Privat + Staat + Investitionen + Export − Import
Verteilung: Volkseinkomen1+Abgaben−Subventionen+Abschreibungen+Außensaldo2
    1 Volkseinkommen = Löhne/Gehälter + Unternehmens-/Vermögenseinkommen
    2 Außensaldo =     Einkommen der Ausländer im Inland
                              − Einkommen der Inländer im Ausland
*preisbereinigt, verkettet, saison- und kalenderbereinigt

Quelle: Statistisches Bundesamt    Infografik-Bezug     xls-Tabelle

| BIP | Konsum & Produktion | NWI | Indikatoren |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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