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Erneuerbare Energien 24.08.10 (263) |
BMU-Grafik: Anteile Erneuerbarer Energien an der Energiebereitstellung in Deutschland Die Grafik zeigt die Entwicklung der Anteile (in %) der Erneuerbarer Energien (EE) im Zeitraum 1998 bis 2009: Endenergieverbrauch (EEV): Anstieg von 3,2 auf 10,3 Bruttostromverbrauch: Anstieg von 4,7 auf 16,1 EEV-Wärme: Anstieg von 3,6 auf 8,8 Kraftstoffverbrauch: Anstieg von 0,2 auf 6,1 im Jahr 2006, dann Abfall auf 5,5 Primärenergieverbrauch (PEV): Anstieg von 2,6 auf 8,9 Die Grafik ist abgebildet auf S.9 der BMU-Broschüre " Erneuerbare Energie in Zahlen" [pdf, 9,4 MB]
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Pakistan-Flut 19.08.10 (262) |
Tagesschau: Ursachen für die Flutkatastrophe in Pakistan Der Monsun dehnte sich im Jahr 2010 ungewöhnlich weit nach Norden bis nach Pakistan aus, vermutlich in Folge einer extrem starken Ausprägung der Klimaanomalie La Niña im Südost-Pazifik. Außerdem brachte der Monsun sehr viel mehr Regen als üblich. Beide Ursachen gelten als typische Folgen der Klimaerwärmung. Der stärkste Monsum seit 80 Jahren verursachte in Pakistan, einem normalerweise trockenen Land mit wenig Abflüssen, die folgenschwerste Umweltkatastrophe seit Gründung des Staates. Das Video ist eingelinkt im Artikel: Klima-Anomalie La Niña setzt Pakistan zu [Tagesschau 19.08.10]
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Pakistan-Flutkatastrophe 17.08.10 (261) |
ZEIT-Grafik: Flutkatastrophe in Pakistan Die Landkarte Pakistans zeigt die Gebiete starker (dunkelblau) und mittlerer Überschwemmungen entlang des Indus. Etwa 1/5 der Fläche Pakistans ist überschwemmt, rund 20 von 174 Mio Einwohnern sind betroffen, die meisten obdachlos und ihrer Existenzgrundlage beraubt. Die Infrastruktur ist vielerorts völlig zerstört. Mindestens 1500 Menschen kamen in den Fluten um, Millionen sind auf der Flucht. Es drohen die Ausbreitung von Seuchen, Wasser- und Nahrungsmangel. Wegen des Ausmaßes der Katastrophe rief das WFP die Staatengemeinschaft zu mehr und schnellerer Hilfe auf. Die Landkarte ist eingelinkt im Artikel: Pakistans Kornkammer steht unter Wasser [ZEIT 17.08.10]
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Uranverknappung 09.08.10 (259) |
FR-Grafik: Brennstoff Uran wird knapp Laut Jahresbericht der ESA* wird der Brennstoff für Atomkraftwerke knapp. Die Daten werden bestätigt durch das Red Book Uran, das die IAEO zusammen mit der NEA herausgibt. Danach wurden weltweit 2009 nur 50,5 Kilotonnen (kt) abgebaut, während der Verbrauch seit Jahren über 65 kt liegt. Die Uranförderung erreichte anfang der 1980-er mit 70 kt ihren Höhepunkt und ist seitdem rückläufig, weil die leicht zugänglichen Vorkommen allmählich versiegen. Zudem lieferte eine der größten Uranminen, jene bei Cigar Lake in Kanada, nach Wassereinbrüchen weit weniger als geplant. Auch der Ausbau der Großmine Olympic Dam in Australien seht in Frage, weil ihr Urangehalt gering ist. Die Lücke zwischen Uranförderung und -nachfrage konnte bisher aus Lagerbeständen und abgerüsteten Atomwaffen geschlossen werden. Doch auch diese Bestände gehen zur Neige und es droht eine wachsende Schere zwischen Angebot und Nachfrage und in Folge ein starker Anstieg des Uranpreises. *ESA = Euratom Supply Agency: EU-Behörde zur Überwachung der Vorkommen, Einfuhren und Export von Uran) Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Das Uran wird knapp [FR 09.08.10]
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Trinkwasserversorgung 30.07.10 (258) |
FR-Weltkarte: Trinkwasserversorgung In der Weltkarte sind die Länder anhand des Anteils der Bevölkerung mit Zugang zu sauberem Trinkwasser nach 5 Stufen eingefärbt: dunkelblau: über 90%; hellblau: über 75 bis 90 %; hellrot: 50 bis 75 %; dunkelrot: unter 50 %. Besonders von Wassermangel betroffen sind Länder in Zentralafrika, Afghanistan und Papua-Neuguinea. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Die UN erklären auf Antrag Boliviens Wasser zum Menschenrecht [FR 30.07.10]
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Energiequellen 02.07.10 (256) |
Klett-Weltkarte: Energiequellen - Energierohstoffe und erneuerbare Energien Die sich immer noch ausweitetende Ölpest-Katastrophe im Golf von Mexiko ist einmal mehr eine Mahnung, verstärkt und beschleunigt die Energiewende zu vollziehen: Weg von den fossilen, hin zu den erneuerbaren Energien. Die Klett-Weltkarte bietet dazu vielfältige Hintergrund-Informationen, aufgeschlüsselt nach Regionen: Vorräte an fossilen Energien (Erdöl, Erdgas, Braun- u. Steinkohle, Uran) und ihre Reichweite; Erdöl- und Erdgashandel; Nutzung erneuerbarer Energien (Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Geothermie). Download: Weltkarte der Energiequellen [pdf, 2,4 MB, Klett 02.07.10]
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Stromtrassen-DE 24.06.10 (257) |
FR-Grafik: Stromtrassen in Deutschland: 380 V-Leitungen: Bestand und Ausbau Das rasant steigende Ökostrom-Angebot, darunter große Anteile des volatilen Wind-und Solarstroms, erfordern den schnellen Ausbau der Hochspannungsnetze und der Stromspeicherkapaziäten. Zum bisher 40.000 km langen 380 kV-Netz sollen in einer ersten Ausbaustufe 850 km ergänzt werden, bisher wurden aber nur 80 km realisiert. Die geplanten Neubau-Trassen, z.B. eine 380 kV-Trasse durch den Thüringer Wald ("Thüringer Strombrücke"), sind jedoch hoch umstritten und von Bürgerinitiativen bekämpft. Sie behaupten, dass durch besseres Netzmanagement, durch Angleichung von Stromangebot und - nachfrage auf eine Reihe neuer Stromtassen verzichtet werden könne, die vermutlich eher zur Ausweitung des EU-weiten Stromhandels verwendet werden sollen statt Teil einer echten Energiewende in Deutschland zu werden. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Wandern von Mast zu Mast [FR 24.06.10], Teil 2/6 der FR-Serie zur Energiewende
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Vermögensverteilung-2007 19.06.10 (255) |
FR-Grafik: Vermögenskonzentration von 2002 bis 2007 Laut DIW-Verteilungsbericht 2009 wächst die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland weiter. Ein Indikator dafür ist die wachsende Konzentration des Vermögens beim reichsten Zehntel (10. Dezil) der Bevölkerung: Der Anteil des Nettovermögens am Gesamtvermögen stieg von 2002 bis 2007 beim 10. Dezil (Dz) um 3,2 Prozentpunkte (Pp), wobei vor allem eine Verschiebung vom 7., 8. und 9. Dz hin zum 10.Dz stattfand: 7. Dz|-1,0 Pp; 8.Dz|-0,7 Pp; 9.Dz|-0,9 Pp. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Freibier für Millionäre [FR 19.06.10]
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Flüchtlinge- UNHCR-Bericht-2009 16.06.10 (254) |
FR-Grafik: Flüchtlinge weltweit 2009 Laut UNHCR-Jahresbericht waren im Jahr 2009 weltweit 43 Millionen (M) Menschen auf der Flucht. Hauptursachen dafür sind Kriege oder Dauerkrisen (Afghanistan, Somalia, Dem.Rep.Kongo, Sudan, Irak, ...) und sich verschärfende Konflikte um knapper werdende Ressourcen, darunter Wasser, Nahrungsmittel und Siedlungsräume nicht zuletzt als Folge der Klimaerwärmung. Rund 5,5 M Flüchtlinge leben seit 5 oder mehr Jahren im Exil, nur 0,25 M kehrten in die Heimat zurück. Da sich die Ursachen für Migration im Trend verschärfen werden, ist künftig mit einer wachsenden Zahl von Flüchtlingen zu rechnen. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: UNHCR-Bericht: 43 Millionen sind auf der Flucht [FR 16.06.10]
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Ölpestausbreitung 09.06.10 (253) |
FR-Grafik: Simulation der Ölpestausbreitung in 60 Tagen Seit der Havarie der Ölplattform "Deepwater Horizon" am 20.4.10 hat sich die Ölpest inzwischen entlang der US-Küste bis nach Florida und nach Süden bis zur Halbinsel Yucatan (Mexiko) ausgebreitet. Der Golfstrom wird die Ölpest weiter entlang der US-Ostküste und dann weit in den Atlantik hin ausbreiten, wie eine Simulation zeigt. Mit dem Öl verbreiten sich weiträumig Schadstoffe wie z.B. Schwermetalle, die sich über Jahre und Jahrzehnte in der Nahrungskette anreichern und schließlich über Fisch, Muscheln, Austern und sonstigen Meeresfrüchten die Gesundheit von Menschen weltweit gefährden. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Bedrohliches Erbe der Ölpest [FR 09.06.10]
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Heizungsanlagen-D-2008 09.06.10 (252) |
FR-Grafik: Heizungsanlagen in deutschen Wohnhäusern 2008 Das größte Einsparpotenzial beim Primärenergieverbrauch und bei der CO2-Reduktion in Deutschland bieten die 17,8 Millionen (M) Heizungsanlagen in den Wohnhäusern, darunter 7,9 M Gaskessel und 6,0 M Ölkessel, also 78 % mit veralteter energieverschwendender und viel CO2 produzierender Technik. Die restlichen energieeffizienteren und daher klimagünstigeren Anlagen verteilen sich wie folgt: Brennwerttechnik: Gas 2,7 M; Öl 0,2 M; Wärmepumpe 0,3 M; Biomassekessel 0,7 M. Insgesamt 1,3 M Anlagen werden durch Solarthermie unterstützt. (Quelle: BDH). Mit dem Markt-Anreiz-Programm (MAP) förderte die Bundesregierung ab 1.1.09 Heizungen auf Basis von erneuerbaren Energien (Öko-Wärme) und aus KWK-Anlagen. Diese Förderung wurde am 3.5.10 vom Finanzminsterium gestoppt und mit einer Haushaltssperre belegt, angeblich um Geld zu sparen, obwohl sich die Förderung laut Ifo-Berechnungen durch induzierte zusätzliche Steuereinnahmen selbst finanziert. Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Ausgebremste Klimaschützer [FR 09.06.10]
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Solarstrom-Potenzial 04.06.10 (251) |
FR-Grafik: Potenzial für weltweite Sonnenkraftwerke Laut Neuauflage der Studie „Energy[r]evolution“ könnte bis 2050 der Anteil des Ökostroms am weltweiten Stromverbrauch auf 95 % gesteigert werden, darunter 20 % aus großen Solarkraftwerken, wie sie z.B. bei Desertec geplant sind. In der Weltkarte wird die regional unterschiedliche Intensität der Sonneneinstrahlung anhand der Färbung (von dunkelrot = sehr hoch bis hellgelb= sehr gering) veranschaulicht. Außerdem wird für jede Region die Einstrahl-Fläche in km² angegeben, die benötigt wird, um den Energieverbrauch dieser Region komplett durch Solarenergie zu decken, darunter z.B.: Nordamerika 63658, China+Indien 47743, Europa 38447, Afrika 35764. Weltweit werden 390122 km² benötigt. Die Weltkarte ist eingelinkt im Artikel "Wüstenstrom für die ganze Welt" [FR 04.06.10].
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Meeresbelastung- Meeresressoucen 04.06.10 (250) |
Klett-Weltkarte: Meeresbelastung und maritime Rohstoffressourcen Aus Anlass der aktuell immer noch andauernden Ölpest-Katastrophe im Golf von Mexiko nach der Havarie der Ölplattform "Deepwater Horizon" stellt der Klett-Verlag eine Weltkarte bereit, in der die Orte von Tanker- und Ölplattform-Havarien seit 1970 als schwarze Punkte markiert sind. Die Regionen mit leichter bzw. starker Belastung durch Ölförderung und - transport sowie durch Industrie und Siedlungen sind in der Weltkarte gekennzeichnet. Außerdem enthält die Weltkarte weitere vielfältige Informationen zu maritimen Rohstoffressourcen (Off-Shore-Erdöl/Erdgas, mögliche Erdöllagerstätte, Gashydrate, Manganknollen, erzhaltige Sedimente mit Bunt-, Schwer- und Edelmetallen). Klett-Weltkarte: Download [pdf, 2,1 MB]
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Erdölförderung-Brasilien 01.06.10 (249) |
FR-Grafik: Offshore-Erdölförderung in Brasilien Vor der Küste Brasiliens wurden riesige Erdölvorräte entdeckt, von denen bisher nur ein Bruchteil (in der Landkarte rot markiert) ausgebeutet wird. Die Ölvorkommen sind jedoch nur mit erheblichem technischen Aufwand und unter schwierigen Bedingungen zu fördern, da sie im Durchschnitt 90 km vor der Küste im Atlantik liegen und tiefer als 500 m liegen, wo Taucher nicht mehr arbeiten können. Obwohl schon jetzt 200 Ölbohrinseln des halbstaatlichen Konzerns Petrobas in Betrieb sind, gibt es keine Notfallpläne für Havarien, wie aktuell bei der Ölplattform "Deepwater horizon" im Golf von Mexiko. Das Risiko von nicht mehr beherrschbaren Havarien wächst mit der Tiefe: Im Jahr 2000 brach Petrobas den Weltrekord bei der Ölförderung aus der Tiefsee mit 1877 m unter dem Meeresspiegel. Aktuell fördert Brasilien täglich 2,3 Millionen Barrel, 90 % davon aus dem Meer. Bis 2020 soll die Ölförderung verdoppelt werden, was jedoch nur möglich ist, wenn die Bohrungen in Tiefen unter 2000 m vorstoßen mit überproportional erhöhtem Risiko einer Ölpest. Die Landkarte ist abgedruckt im Artikel: Öl-Förderung: Brasilien ohne Notfallplan [FR 01.06.10]
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Ölförderung-Nordsee 31.05.10 (248) |
SZ-Grafik: Erdölförderung in der Nordsee Das Risiko einer Ölverseuchung wie aktuell bei der schon jetzt größten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA, der sich immer noch ausbreitenden Ölpest im Golf von Mexiko nach der Havarie der Ölplattform "deepwater horizon", wächst auch in der Nordsee mit der steigenden Zahl und Meerestiefe der dort installierten Ölbohrinseln, die in der Nordseekarte als rote Punkte markiert sind. Zwar wird dort bisher überwiegend in Wassertiefen bis nur 200 m gefördert, in denen Taucher noch reparieren können. Doch diese vergleichsweise leicht erreichbaren Ölvorräte gehen zur Neige und neue Ölreserven, z.B. vor den Shetlandinseln, liegen bereits bei 400 m Tiefe, wo Taucher nicht mehr arbeiten können. Der globale Energiehunger treibt die Ölförderung in immer größere Meerestiefen, wodurch das Risiko einer Ölpest drastisch steigt. Die tiefste Ölbohrung weltweit betreibt derzeit Shell: Die Bohrinsel "Perdido" (span. "verloren") liegt 320 km vor der Küste Texas im Golf von Mexiko und erreicht erstmals eine Tiefe von 2500 m Die Grafik ist abgedruckt (nicht online) im Artikel: Das Risiko vor der eigenen Haustür [SZ 31.05.10]
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Offshore-Ölförderung 12.05.10 (246) |
ZEIT-Grafik: Türme, Plattformen, Schiffe: Ölförderung auf hoher See Die Offshore-Erdölförderung ist in immer größere Tiefen vorgedrungen. Die Liste beginnt 1978 mit dem Bohrturm "Cognac", der Öl aus einer Tiefe von ca. 400 m förderte. Mit der Ölplattform "Ram-Powell" wurde 1997 die Schwelle von 1000 m überschritten. Ölförderschiffe von Petrobras erreichen 1999 Tiefen von 1800 m, die schwimmende Plattform "Na Kika" stieß in Tiefen von über 2000 m vor. Mit wachsender Tiefe wird die Technik immer komplizierter und damit störanfälliger, ebenso werden die Bedingungen in der Tiefsee immer schwieriger. Dadurch wächst das Risiko von Havarien und in der Folge von Ölpest-Katastrophen, während die Chancen für eine Bekämpfung solcher Katastrophen sinken, wie aktuell die Ölpest nach der Havarie der Ölplattform "deepwater horizon" am 20.4.10 vor der US-Golfküste zeigt. Die Grafik ist abgedruckt (bisher nicht online) im Artikel: Die Vernunft geht unter [ZEIT 12.05.10,S.30]
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EU-Euro-Laender 12.05.10 (242) |
FR-Grafik: Die Sorgenländer in der Eurozone n der Europakarte sind die 4 besonders hoch verschuldeten Euroländer Griechenland, Portugal, Spanien und Irland rötlich, die weiteren 12 Euroländer dunkelblau und die restlichen 11 EU-Mitgliedsstaaten ohne Euro hellblau gefärbt. Bei den besonders hoch verschuldeten Euroländern wird jeweils das Haushaltsdefizit in % und der Schuldenstand in % vom BIP notiert: Griechenland -9,3| 124,9; Portugal -8,5|85,8; Spanien -9,8|64,9; Irland -11,7|77,3. Das mit 116,7 % vom BIP ebenfalls hoch verschuldete Italien wird in dieser Grafik als "normales" Euroland klassifiziert. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Neue Chance für Finanztransaktionssteuer [FR 12.05.10]
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Steuern-Abgaben-OECD 12.05.10 (241) |
FR-Grafik: Steuern- und Abgabenlast in Deutschland im Vergleich zur OECD Hohe Sozialabgaben bremsen laut OECD-Studie die Beschäftigung in Deutschland. Zwar liegt Deutschland mit einer Steuer- und Abgabenquote von 36,4 % am BIP im OECD-Durchschnitt, der Faktor Arbeit wird aber mit 51 % drastisch höher als im OECD-Mittel (36,4 %) belastet. Besonders hoch im Vergleich zur OECD werden alleinstehende Geringverdiener und Alleinerziehende belastet. Der Anteil der Sozialabgaben an den Staatseinnahmen ist mit 13,3 % ebenfalls höher als das OECD-Mittel 9 %. Die OECD empfiehlt daher, die Sozialsysteme stärker über Steuern zu finanzieren und dazu die Steuerbasis zu verbreitern sowie die Steuersätze z.B. beim Konsum und Grundbesitz zu erhöhen. => Großansicht/ Daten
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Atomkraftwerke-D 11.05.10 (240) |
FR-Grafik: Restlaufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland Der geplante Übertrag von Reststrommengen vom AKW Stade (Eon), das 2003 vorzeitig stillgelegt wurde, zum AKW Biblis A (RWE), hat heftige Kritik bei der Opposition und Umweltverbänden ausgelöst. Er scheint aber rechtlich nicht anfechtbar zu sein. Die Laufzeit von Biblis A würde sich dadurch um ca. ein halbes Jahr verlängern. Vor diesem Hintergund informiert die FR über die aktuellen Restlaufzeiten der AKW in Deutschland. In der Deutschlandkarte sind die AKW-Standorte eingetragen jeweils mit Jahr der Inbetriebnahme und dem voraussichtlichem Ende der Restlaufzeit sowie dem AKW-Betreiber. Danach werden die 7 ältesten AKW (Inbetriebnahme von 1974 bis 1979) bis Ende 2012 stillgelegt: 2010: Biblis A, Neckar 1; 2011: Biblis B, Isar 1, 2012: Brunsbüttel, Unterweser, Philippsburg 1. => Großansicht/ Daten der Infografik
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Ölpest-Bekämpfung 06.05.10 (239) |
FR-Grafik: Ölpest-Bekämpfung im Golf von Mexiko Die Grafik veranschaulicht die 3 Wege, die Ölausbreitung im Golf von Mexiko einzudämmen: (1) Eine 125 Tonnen schwere Metallkuppel soll abgesenkt werden auf das zerstörte Öl-Aufstiegsrohr und dort in ca. 1500 m Tiefe das austretende Öl auffangen, das dann abgepumt werden kann. (2) Eine zusätzliche Entlastungsbohrung soll den Druck auf das ursprüngliche Bohrloch verringern. (3) Chemikalien sollen das austretende Öl direkt vorort zersetzen. Wie schnell diese Maßnahmen umgesetzt werden und in wieweit sie tatsächlich helfen können, die Ölpest einzudämmen, ist kaum einschätzbar. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: An den Grenzen der Technik [FR 06.05.10]
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Ölpest-US-Golfküste 06.05.10 (238) |
ZEIT-Grafik: Weg vom Öl: Kampf gegen die Ölpest an der US-Golfküste Am 20.04.10 havarierte die Ölplattform "deepwater horizon" vor der US-Golfküste. Zementierungsarbeiten in rund 1500 m Tiefe misslingen und es kommt zu einer Explosion auf der Ölplattform, bei der 11 Menschen sterben und die Plattform im Meer versinkt. Da ein Absperrventil versagt und das Steigrohr birst, laufen täglich etwa 800.000 Liter eines besonders zähen Erdöls ins offene Meer. Es droht die größte Umweltkatastrophe in der US-Geschichte mit Schadenskosten, die jene nach dem Hurrikan Katrina 2005 oder nach der Tankerhavarie der "Exxon Valdez" 1989 noch übertreffen könnten. Die Grafik informiert über den Ablauf der Havarie, über die laufenden und geplanten Arbeiten zur Eindämmung der Ölpest am Meeresgrund (Ersatz des defekten Sperrventils, Abdeckung des Bohrlochs durch einen Stahlbetonhälter), an der Meeresoberfläche (Abfackeln oder Absaugen des Öls) sowie in Landnähe (Ölbarrieren, direktes Abschöpfen/ Absaugen des Öls, Reinigung von Tieren und Stränden). Die infolge der Ölpest gefährdeten seltenen Arten (u.a. Braunpelikane, Wale, Delphine, Austern und andere Meeresfrüchte, Meeresschildkröten und Fische) in den artenreichen Ökosystemen (Meer, Marschen des Mississippi-Deltas) werden kurz vorgestellt und beschrieben. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Weg mit dem Öl [ZEIT 06.05.10]
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Windkraftleistung 30.04.10 (260) |
dpa-Globus: Windkraft weltweit von 1996 bis 2009 Die weltweite Windkraft-Kapazität stieg von 6100 MW im Jahr 1966 auf 158505 MW im Jahr 2009. Weiteres starkes Wachstum ist zu erwarten, wobei die deutsche Windkraftbranche Weltmarktführer ist mit einem Anteil von 25 bis 30 % an der Weltproduktion von Windkraftanlagen. Ein großer Nachholbedarf besteht vor allem in in Osteuropa. Der Anteil in % der TOP 10 Länder 2009 beträgt: USA 22,1; China 16,3; Deutschland 16,3; Spanien 12,1; Indien 6,9; Italien 3,1; Frankreich 2,8; Großbritannien 2,6; Portugal 2,2; Dänemark 2,2. => Großansicht: Bezug
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Vulkane 30.04.10 (245) |
dpa-Globus: Vulkane Der obere Teil der Grafik zeigt einen Schnitt durch einen Vulkan, an dem die 3 typischen Phasen eines Ausbruchs veranschaulicht werden: (1) Durch Druckentlastung werden in der aufsteigenden Magma Gase frei gesetzt, die (2) die Deckschichten wegspringen, wonach (3) Gase, Asche, Schlacke und Magma freigesetzt werden. Die leichteren Bestandteile (Gas, Asche, Staub) können mehrere Kilometer hoch geschleudert und über Windströmungen in der Troposphäre ausgebreitet werden. Der untere Teil der Grafik zeigt den sog. "Feuerring der Erde", eine lange Kette aus einer Vielzahl von Vulkanen entlang der Ränder der Erdplatten im Pazifischen Ozean. => Großansicht: Bezug Großansicht: Galerie
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Ölteppich-US-Golfküste 29.04.10 (237) |
SPIEGEL-Grafik: Ausbreitung des Ölteppichs vor der US-Golfküste vom 22.bis 28.04.10 Der Ölteppich aus der havarierten Ölbohrplattform "deepwater horizon" vor der US-Golfküste breitet sich immer weiter aus und war am 28.4.10 nur noch 30 km entfernt von den ökologisch hoch sensiblen Marschen des Mississippi-Deltas. Eine Ölpest in dem Naturparadies aus Mangroven- und Sumpflandschaften hätte dramatische Folgen für die besonders artenreiche Pflanzen- und Tierwelt. Verheerend wäre eine Ölpest auch für die Austernzucht sowie für den Shrimps- und Fischfang. Es droht eine Umweltkatastrophe, die noch die Folgen des Hurrikan Katrinas übertrifft. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: US-Regierung erklärt Ölpest zur nationalen Katastrophe [Spiegel 29.04.10]
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Eyjafjallajökull- Aschewolke 23.04.10 (244) |
KIT/ DWD: Ausbreitung der Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull auf Island Nach 187 Jahren Ruhe meldet sich der Vulkan im Eyjafjalla-Gletscher zunächst mit heftigen Eruptionen und Lavafluß zurück. Die ausgestoßende Aschewolke breitete sich vom 14.bis 21.4.10 nach Zentraleuropa aus und legte 1 Woche lang europaweit den Flugverkehr lahm. Die Bilanz dieser Woche ohne Flugverkehr: 95000 annullierte Flüge, 7 Mio gestrandete Passagiere, zeitweise über 300 stillgelegte Flughäfen, geschätzte Schadenskosten in Milliarden Höhe. Die Animation von KIT/ DWD zeigt die Ausbreitung der Aschewolke vom 14.4. 6 Uhr bis zum 23.4. 0 Uhr in Europa.
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Bruttoinlandsprodukt-2009 23.04.10 (243) |
dpa-Globus: Die Volkswirtschaft zieht Bilanz: Bruttoinlandsprodukt 2009 Trotz vielfältiger Kritik am Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird es immer noch zur Messung der Wirtschaftsleistung einer Nation während einer Zeitperiode verwendet. In Deutschland betrug das BIP 2009 rund 2407 Mrd. Euro. Das BIP kann auf drei Weisen berechnet werden: - Entstehung: Wertschöpfung in den verschiedenen Wirtschafssektoren; - Verwendung: Konsum + Investitionen ; - Verteilung: Löhne/Gehälter + Unternehmens-/Vermögenseinkommen. Die Verteilungsrechnung wird aber wegen fehlender Basisdaten über die Unternehmens- und Vermögenseinkommen in Deutschland durch das statistische Bundesamt offiziell nicht durchgeführt. => Daten der Infografik/ Großansicht
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Atomstandorte-D 15.04.10 (231) |
FR-Grafik: Atomstandorte in Deutschland Beim Nukleargipfel in Washington am 12/13.04.10 ist wieder einmal deutlich geworden, dass prinzipiell bei jedem Standort, wo nukleares Material (z.B. Uran, Plutonium) lagert, die Gefahr besteht, dass diese radioaktiven Stoffe in falsche Hände (z.B. Terroristen) gelangen und daraus Bomben gebaut werden oder auch z.B. das Trinkwasser verseucht wird. Vor diesem Hintergrund zeigt die Deutschlandkarte die Standorte von Anlagen, wo derzeit nukleare Materialen gelagert werden. Atomkraftwerke: Brunsbüttel, Brokdorf, Krümmel, Unterweser, Lingen, Grohnde, Biblis, Grafenrheinfeld, Phillipsburg, Neckarwestheim, Grundremmigen, Isar. Forschungsreaktoren: Geesthacht, Berlin, Braunschweig, Jülich, Mainz, Rossendorf, Karlsruhe, München. Zentrale Zwischenlager: Greifswald, Gorleben, Ahaus. Atommüll-Endlager: Asse, Morsleben. Atomwaffenstandort: Büchel. Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Das Terror-Risiko vor der Haustür [FR 15.04.10, S.7]
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Atommülllager-Salz-Ton 13.04.10 (232) |
Spiegel-Grafik: Atommülllager: Guter Ton - schlechtes Salz? Die Landkarte zeigt untersuchungwürdige Standorte für Atommüll-Endlager in Deutschland und den Nachbarländern Frankreich und Schweiz, wobei zwei Gesteinsarten zur Auswahl stehen: Tonsteinformationen und Salzstöcke. Während Frankreich in Bure (Lothringen) und die Schweiz in Benken (am Bodensee) Tonstein favorisieren, wurde in Deutschland die Standortsuche aus poltischen Motiven gegen den Rat von Geologen schnell auf die angeblich ergebnisoffene Erforschung des Salzstockes bei Gorleben beschränkt. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Dokumente entlarven Willkür bei Gorleben-Wahl [spiegel.de 13.04.10]
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Strommix-EU-2007-2030 09.04.10 (230) |
vdi-Grafik: Der Strommix in der EU - heute und in 20 Jahren Der Branchenverband BEE prognostiziert für Deutschland einen Ökostrom-Anteil von fast 50 % bis zum Jahr 2020. Laut eines VDMA-Szenarios wird dieser Anteil in der EU-27 erst 10 Jahre später erreicht. Die Grafik vergleicht den EU-Strommix im Jahr 2007 (insgesamt 3298 TWh) mit jenem im Jahr 2030 (insgesamt 3728 TWh) (Anteile in %): Ökostrom 16|48; fossiler Strom 56|33; Atomstrom 28|19. Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Energie-Planspiel EU 2030: 1 Billion € für neue Kraftwerke [FR 09.04.10]
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Atomwaffen-Start-2 03.04.10 (229) |
FR-Grafik: Start-2-Vertrag zur Atomwaffen-Reduktion Am 8.4.2010 tritt der neue Start-2-Vertrag mit einer Laufzeit von 10 Jahren in Kraft: Danach wollen die USA und Russland ihre strategischen Trägerwaffen (Raketen/Bomber mit einer Reichweite über 5500 km, atombetriebenen U-Boote) um die Hälfte und die nuklearen Gefechtsköpfe darauf um ein Viertel verringern. Tausende taktische Atomwaffen von geringerer Reichweite und Sprengkraft erfasst der Start2-Vertrag nicht. In der Weltkarte im Artikel "Mit den Waffen des Freundes" [FR 03.04.10] sind zentrale Daten zur Atomwaffen-Verbreitung eingetragen: offizielle und faktische Atommächte sowie Länder, die verdächtigt werden, an Atomwaffen zu arbeiten oder solche Atomprogramme eingestellt haben, und Länder, die für die USA Atomwaffen stationiert haben. Zu den Ländern sind jeweils die Anzahl von Sprengköpfen sowie von Trägersystemen (Raketen, U-Boote, Flugzeuge) notiert. Außerdem sind die Orte der wichtigsten atomaren Explosionen seit 1945 in der Weltkarte markiert.
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| thematisch übergreifende Angebote | |
www.destatis.de |
Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.: Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen. Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden. Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar. |
www.destatis.de |
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Daten-Service (EDS) Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.: Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden. http://www.eds-destatis.de |
www.forschungsdatenzentren.de Infos: Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes, 65180 Wiesbaden Herr Thomas Wende Tel: 0611/75-4231 forschungsdatenzentrum@destatis.de |
Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files" |
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The European
Pollutant Emission Register
(EPER) |
| aktuelle
und historische Landkarten |
Die Online-Bibliothek
der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst
täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung
von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen
Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten
zur Population und Vegetation Afrikas. Weitere
Infos [3sat-nano] |
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