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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Braunkohle
DE 1991-2021
Braunkohle 2021 - 126 Millionen Tonnen aus 3 Revieren | Statista
09.01.23    (2308)
Statista: Braunkohle 2021 - 126 Millionen Tonnen aus 3 Revieren
Der Energiekonzern RWE will den Tagebau Garzweiler II auf den Weiler Lützerath ausweiten und dort künftig jährlich 35 Mt Braunkohle abbaggern. Das sei wegen der Energiekrise notwendig, so NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (). KlimaaktivistInnen halten das aber für unnötig (taz-Gastbeitrag von Luisa Neubauer, Pauline Brünger, Studie, Standpunkt von Prof. Pao-Yu Oei) und extrem klimaschädlich (1 t Braunkohle ≙ 1 t CO2), weshalb sie sich dort verschanzt haben (); die Räumung soll ab dem 9.1. beginnen (). Aus diesem Anlass zeigt die Grafik die Menge der in Deutschland geförderten Braunkohle von 1991 bis 2021 (in Mt, ausgewählte Jahre):
1991 279 2001 175 2011 177 2017 171 2018 166 2019 131 2020 107 2021 126
  
Quelle: Kohlewirtschaft

Statista: Infotext  Infografik 

| Kohle | Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Trinkwasserversorgung
WE 2022
 Globus Infografik 15853
06.01.23    (2312)
dpa-Globus 15853: Trinkwasserversorgung im globalen Vergleich
Mit der 2030-Agenda hat die UN beschlossen, allen Menschen bis 2030 einen sicheren und bezahlbaren Zugang zu Trinkwasser bereitzustellen. Dieses Entwicklungsziel (SDG-6) liegt jedoch noch in weiter Ferne, wie die Klassifizierung der 8 Weltregionen zeigt Tabelle.
Weltweit hatten 2020 mehr als 770 M Menschen keinen sicheren Zugang zu Trinkwasser. Besonders schlecht war die Trinkwasserlage auf kleinen Inseln im Südpazifik und in Subsahara-Afrika: dort wird überwiegend Oberflächenwasser und Wasser aus unsicheren Quellen verwendet.

Quelle: WHO: State of the World's DRINKING WATER   | Infografik  | Tabelle/Infos 

| Wasser | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda |
Bürgergeld
DE 2023
 Globus Infografik 15859
06.01.23    (2311)
dpa-Globus 15859: Bürgergeld
Erwerbsfähige ohne ausreichende eigene Mittel für den Lebensunterhalt können für sich und ggf. Haushaltsmitglieder Bürgergeld (früher Arbeitslosengeld II, Hartz IV) beantragen, das nach 6 Regelsatzstufen (S1-S6) für Leistungsberechtige gezahlt wird.
Stufe: Regelsatz (+ggü.Vorjahr) (in €/Monat):
S1 502 (53) S2 451 (47) S3 420 (60) S4 402 (26) S5 348 (37) S6 318 (33) .
Der Regelbetrag soll die monatlichen Ausgaben für Ernährung, Kleidung, Energie, Körperpflege, Hausrat und Bedürfnisse des täglichen Lebens abdecken. Außerdem werden die regelmäßigen Kosten für die Krankenversicherung sowie für Miete und Heizung übernommen. Hinzu kommen Einmalleistungen (u.a. Erstausstattung für die Wohnung; Bekleidung; Schwangerschaft/Geburt; Schulkosten). Ergänzt werden Mehrbedarfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen (u.a. Alleinerziehende, Behinderte).

Quelle: BMAS: Bürgergeld  Infos  Leistungen  FAQ  | Infografik  | Serie  | Zeitreihe 

| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Einkommensteuer
Grundtarif 2023
 Globus Infografik 15856
06.01.23    (2310)
dpa-Globus 15856: Der Einkommensteuer-Tarif 2023
Damit das Existenzminimum steuerfrei bleibt, wird im Einkommensteuergesetz ($32a EStG) der Grundfreibetrag festgelegt, bis zu dem die Steuer null ist. Um die "Kalte Progression" abzumildern, wurden außerdem die Eckwerte im Steuertarif etwas erhöht. Die Grafik zeigt den Grenzsteuersatz-Verlauf. Er wird abschnittsweise für fünf Zonen definiert:
  Zone zu versteuerndes
Einkommen (zvE)
Grundtarif
Grenzsteuersatz in %
0) Nullzone ≤ 10.908 €    konstant 0%
1) Progressionszone I ≤ 15.999 €    linearer Anstieg von 14% auf 24%
2) Progressionszone II ≤ 62.809 €    linearer Anstieg von 24% auf 42%
3) Proportionalzone I ≤ 277.825 €    konstant 42%
4) Proportionalzone II  > 277.825 €    konstant 45%  ("Reichensteuer")
Die Einkommensteuer (inkl. Lohnsteuer) und die Mehrwertsteuer sind die beiden mit Abstand ergiebigsten Steuerquellen des Staates: rund 35%+30%=65% (2021) der gesamten Steuereinnahmen ().
Quelle: BMF: Gesetz  Statement von Christian Lindner  | Infografik  | Serie 

| Einkommensteuer | Konsum & Produktion |
Strommix
DE 2022
 Globus Infografik 15864
06.01.23    (2309)
dpa-Globus 15864: Der deutsche Strommix
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Anteile der Primärenergiearten an der Bruttostromerzeugung von 2011 bis 2022 in Deutschland. Der EE-Anteil hat sich von 2012:23% fast verdoppelt auf den neuen Rekordwert 2022:45%. Der windige Jahresbeginn 2022 und viel Sonnenschein in den Sommermonaten waren die Hauptgründe für den Anstieg um 4 %P ggü. 2021. Bis 2030 soll der EE-Anteil auf mindstens 80% gesteigert werden, so das Ziel der Ampel-Regierung. Im Zuge des Atomausstiegs fiel der Anteil der Kernenergie von 2011:18% auf 2022:6%. Der Anteil von Stein-|Braunkohle sank zunächst von 2011:19|25% auf den Tiefpunkt 2020:8|16%, stieg danach aber wieder auf zuletzt 2022:12|20%. Der Anteil von Erdgas schwankte zwischen 2015:10% (Tiefpunkt) und 2020:17% (Hochpunkt), zuletzt 2022:14%.
Zusammensetzung des 45% EE-Anteils 2022 (in %, Σ=44 rundungsbedingt):
Wind-onshore 17 Photovoltaik 11 Biomasse 8 Wind-offshore 4 Wasser 3 Abfälle 1

Quelle: BDEW: Jahresbericht 2022  Pressemitteilung  | Infografik  | Serie 

| Strom | Energiemix | Erneuerbare | Kohle | Erdgas | Atomenergie | Windenergie | Solarenergie | Wasserkraft | Biomasse |
Wind-, Solarstrom
DE 2022
So wichtig waren Wind und Sonne 2022 | Statista
02.01.23    (2307)
Statista: So wichtig waren Wind und Sonne 2022
Der Ökostrom-Anteil an der Nettostrommenge in Deutschland ist von 2021|45,7% auf 2022|49,6% gestiegen und lag zuletzt etwas unter dem bisherigen Rekord 2020|50,3%. Ein Großteil des Ökostroms entfiel auf Windkraft und Photovoltaik, deren Ertrag allerdings im Jahreslauf witterungsbedingt stark schwankt, wie die Grafik zeigt. Die Windkraft war besonders ertragreich im Winter (Spitze: Feb 2022|45%) und Frühling, die Photovoltaik von Mai bis August, wo sie konstant über 20% der Nettostrommenge erzeugte.
 
Quelle: Fraunhofer ISE

Statista: Infotext  Infografik 

| Ökostrom | Windenergie | Solarenergie |
Gehaltsranking
OECD 2021
Schweiz führt OECD-Gehaltsranking an | Statista
21.12.22    (2306)
Statista: Schweiz führt OECD-Gehaltsranking an
Das Ranking von 12 ausgewählten OECD-Staaten vergleicht das durchschnittliche Brutto-/Netto-Jahresgehalt 2021 (Single ohne Kinder, in €). Deutlich an der Spitze liegt die Schweiz mit Brutto|Netto 87.500|72.000. Auch der Quotient Netto/Brutto ist in der Schweiz (82%) am höchsten, dagegen z.B. in Belgien (60%), Deutschland (62%) und Dänemark (65%) besonders klein.

Quelle: OECD

Statista: Infotext  Infografik 

| Armut & Reichtum | Einkommensteuer | OECD |
Medikamentenmangel
Neuer Negativrekord bei Arzneimittelversorgung | Statista
20.12.22    (2305)
Statista: Neuer Negativrekord bei Arzneimittelversorgung
Die Anzahl der Erstmeldungen von Lieferengpässen bei Medikamenten erreicht aktuell einen neuen Negativrekord, wie die Zeitreihe ab 2018 zeigt:
2018 265 2019 358 2020 540 2021 379 2022 654
Als Hauptgrund für die Versorgungsprobleme gilt die Globalisierung, wodurch inzwischen 68% der Produktionsorte von Wirkstoffen für Europa im kostengünstigen Asien liegen. Störungen der Lieferketten führen dann zu Engpässen in der Versorgung mit Medikamenten. Für 2023 wird sogar eine Steigerung der Lieferdefizite erwartet ()

Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Statista: Infotext  Infografik 

| Gesundheit | Konsum & Produktion | Globale Agenda 21 |
Konfliktrohstoffe
Tech-Sektor kommt nicht ohne Konfliktmineralien aus | Statista
13.12.22    (2304)
Statista: Tech-Sektor kommt nicht ohne Konfliktmineralien aus
Die Nutzung potenzieller Konfliktmineralien (u.a. Coltan, Gold, Tantal, Zinn, Wolfram) muss in den USA seit dem Dodd-Frank-Act (Title 15) 2010 deklariert werden, seit dem 01.01.2021 gilt eine entsprechende Verordung auch in der EU (). Dadurch soll die Finanzierung eingedämmt werden z.B. von gewalttätigen Milizen in der DR Kongo, die dort u.a. den Abbau der Konfliktrohstoffe Coltan und Zinn kontrollieren. Das Vorgehen ähnelt dem Kampf gegen Blutdiamanten in den 1990-ern. Die großen US-Hightech-Konzerne (Alphabet, Amazon, Apple, Microsoft, Meta) können jedoch in ihrem Konfliktmineralienreport für das Jahr 2021 nicht ausschließen, Konfliktmineralien bezogen zu haben aus mindestens 9 von 10 Ländern Afrikas, in denen gegen Menschenrechte verstoßende Milizen den Bergbau finanzieren. Dazu zählen DR Kongo, Zentralafrikanische Republik, Südsudan, Uganda, Ruanda, Burundi, Tansania, Sambia und Angola. Die Grafik listet die Anzahl dieser Länder differenziert nach den o.g. Tech-Konzernen.

Quelle: Unternehmensangaben

Statista: Infotext  Infografik 

| Rohstoffe | Ressourcenkonflikte | Rohstofffluch |
Reallohnrückgang
OECD Q3-2022|21
Wo die Reallöhne am stärksten sinken | Statista
13.12.22    (2303)
Statista: Wo die Reallöhne am stärksten sinken
Die anhaltend hohe Inflation in den meisten OECD-Ländern führt zu einem drastischen Rückgang des Reallohns, wie die Grafik an einer Auswahl von 11 aus 32 OECD-Staaten zeigt.
Rückgang des Reallohns pro MitarbeiterIn in Q3-2022 ggü. Q3-2021 (in %):
CH, 0,02 BE 0,6 NO 0,6 FR 0,8 CA 1,2 JP 1,5 US 2,2 UK 2,7 DE 4,3 ES 5,4 CZ 8,9⟩ (↗xlsx)
In vielen Ländern, auch in Deutschland, kann der Anstieg der Nominallöhne bei weitem nicht die Inflation kompensieren.Laut Destatis ist der derzeitige Reallohnrückgang in Deutschland der langanhaltendste und stärkste seit 2008 (Weltfinanzkrise). Nach Einschätzung der OECD wird der Bedarf an Lohnerhöhung zum Erhalt der Kaufkraft auch in den kommenden Jahren hoch bleiben.

Quelle: OECD: Economic Outlook 

Statista: Infotext  Infografik  | Tabelle/Infos 

| Konsum & Produktion | Armut & Reichtum |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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