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Inhalten
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Inhalte zu Themen,
zu denen zwischenzeitlich Spezial-Sites erstellt wurden, werden in diese ausgelagert und
ca. 3 Monate später hier gelöscht.
Folgende kontextbezogene Spezial-Sites wurden eingerichtet:
Irak-Konflikt Nahost-Konflikt/
"roadmap"
Waffen Atomwaffen
Biologische Waffen Chemische
Waffen
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so z.B. die Frankfurter Rundschau (FR): Angebote, die nicht Teil von FR-Spezial-Sammlungen sind,
werden i.d.R. nach ca. 14 Tagen gesperrt. Diese Grafiken können nur der FR-Print-Ausgabe
entnommen bzw. direkt bei Grafikdiensten (Globus, dpa,
afp, ...) bestellt
werden.
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![Infografik: Raketenabwehrschirm der USA; Großansicht [FR]](../archiv/07/daten/Raketenabwehrsystem1079361.jpg)
Großansicht 14 Tage [FR] |
Infografik: Raketenabwehrschirm der USA
Die Grafik veranschaulicht, wie ein Raketenabwehrsystem im Prinzip funktionieren soll.
(1) Eine gestartete feindliche Rakete könnte in der Frühphase von Flugzeugen mit Hochenergielasern zerstört werden.
(2) Im Weltraum könnte die Rakete durch land- oder seegestützte Abfangraketen vernichtet werden.
(3) In der Endphase könnten Abfangraketen im Zielgebiet die Feinrakete noch in der Luft abschießen.
Viele Experten halten eine tatsächlich funktionierende technische Realisierung solch eines Abwehrssystems auf absehbare Zeit nicht für wahrscheinlich.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Gezielte Warnschüsse. Internationale Vergträge sind von der geplanten US-Raketensystem nicht direkt berührt"
[FR, 21.02.07, 14 Tage online]
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Großansicht
online nicht verfügbar |
Infografik: Ein Monat israelische Offensive im Libanon
Zum 14.8.06, wo der Waffenstillstand gemäß UN-Resolution 1701 beginnt, bilanziert die AFP-Grafik die hohen Opferzahlen, vor allem unter der Zivilbevölkerung, und die immensen Schäden an der Infrastruktur:
- mindestens 1025 getötete Zivilisten im Libanon, 1/3 davon Kinder
- mindestens 40 getötete Zivilisten in Israel
- mindestens 61 getötete Hisbollah-Kämpfer
- mindestens 110 getötete israelische Soldaten
- mehr als 3600 Verletzte, rund 916000 Flüchtlinge.
In der Landkarte des Libanons sind die Schäden an der Infrastruktur nach folgenden Kategorien über Symbole markiert: Militäranlagen; Anlagen der Hisbollah; Häfen; Elektrizitäts-Anlagen; Straßen und Brücken.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Hoffen auf Resolution 1701"
[taz, 14.8.06, S.2, nur in der Printausgabe].
Auszüge der Resolution 1701 im Wortlaut [taz 14.08.06]
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![Infografik: Auslandseinsätze der Bundeswehr; Großansicht [FR]](../archiv/06/daten/ausland-bundeswehr950222.jpg)
Großansicht 14 Tage [FR] |
Infografik: Auslandseinsätze der Bundeswehr
In der Landkarte Europas, Afrikas sowie des nahen u. mittleren Ostens sind die Einsatzorte der Bundeswehr orange markiert:
Kosovo: Kfor 2500; Bosnien/ Herzegowina: Eufor 1000; Georgien: Unomig 12;
östliches Mittelmeer: Active Endeavour, Nato-Flottenverband 20;
Sudan: Unmis/ Amis 40; Gabun/Kongo: Eufor RD Congo 780;
Äthiopien/Eritrea: Unmee 2; Dschibuti/Horn von Afrika: OEF 260;
Afghanistan/ Usbekistan: Isaf 2700.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Deutsche sollen Küste überwachen. "
[FR, 18.08.06, 14 Tage online]
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Globus 0839-11.08.2006

Bezug/Großansicht
vorübergehend in der
Globus-Galerie
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Infografik: Blauhelme im Einsatz - Aktuelle UN-Missionen weltweit
In der Weltkarte sind die aktuellen 15 UN-Missionen markiert:
Nahost, Indien/Pakistan, Zypern, Golan-Höhen, Libanon, Westsahara, Georgien, Kosovo, Dem.Rep.Kongo, Äthiopien/Eritrea, Liberia, Elfenbeinküste, Haiti, Burundi, Sudan.
Infokästen am Rand der Grafik bieten jeweils folgende Infos: Bezeichnung und Beginn der Mission; Mitarbeiter; Budget.
Daten aus: Globus 0839; Stand: Juli 2006; Quelle: UN
=> UN-Sicherheitsrat
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![Infografik: Kriege in den Jahren 1946 bis 2003; Großansicht [FR]](../archiv/05/daten/kriege1946-2003743225.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Kriege in den Jahren 1946 bis 2003
Die Kurve (links) zeigt die Entwicklung der Anzahl von Kriegen ab 1946. Der Hochpunkt wurde um 1990 mit ca. 50 Kriegen erreicht, seitdem fällt die Kurve wieder auf knapp unter 30 Kriege im Jahr 2003.
Die Tabelle (rechts) listet Länder mit den meisten militärischen Konflikten:
GB 21, Frankreich
19, USA 16, UdSSR/Russland 9, Australien 7, Niederlande 7, Israel 6, Ägypten 6, China 6, Thailand 5.
Daten aus FR-Infografik/ Quelle: Human Security Report 2005
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Zahl der Kriege weltweit gesunken. Studie macht auch Rückgang von Völkermord aus / Ende der Ost-West-Konfrontation gilt als wichtiger Faktor
" [FR, 19.10.05, 14 Tage online]
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Globus 8798-17.10.2003

Bezug/Großansicht |
Infografik: Afrika - Kontinent der Krisen und Kriege
In der Landkarte Afrikas sind die Orte von Krisen und Kriegen mit einem roten Punkt markiert. Infoboxen am Rande der Grafik erläutern kurz geschichtliche Hintergründe der Konflikte und Kriege in folgenden Ländern:
Algerien, Tschad, Sudan, Somalia, Uganda, Burundi, Kongo, Nigeria, Elfenbeinküste, Senegal.
Daten aus: Globus 8798; Quelle: AKUF, Uni Hamburg
Grafik abgedruckt in: Globale Probleme [Wochenschau 3-4/06, SekI, S. 140]
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Konflikte im Kongo

Großansicht [ZEIT 12/05]
=> Konflikte, Krieg & Frieden > Daten
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Infografik: Konfliktzonen und Bodenschätze im Kongo
Die Landkarte zeigt die Region der Demokratischen Republik Kongo samt Nachbarländern. Schraffiert sind die von Rebellen kontrollierten Gebiete im Ostkongo. Außerdem sind die Lagerstätten der Bodenschätze Gold, Diamanten und Coltan (Mineral, das u.a. bei der Herstellung von Handys verwendet wird) über Symbole in der Landkarte markiert.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Die Hölle im Paradies. Vier Millionen Tote hat der Kongo im Bürgerkrieg zu beklagen." [DIE ZEIT, 12/17.3.05]. In dem Hintergrundartikel analysiert Bartholomäus Grill (langjähriger Afrika-Korrespondent der ZEIT) die unübersichtliche Lage im Kongo: zahlreiche Kriegsakteure versuchen sich an den Bodenschätzen des Landes zu bereichern. Das Leid der Zivilbevölkerung ist unermesslich.
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Infografik / Infotext

Großansicht
=>Daten/ Statistik:
Armut |
Armut fördert Bürgerkriege
Mit wachsendem Wohlstand sinkt die Gefahr gewaltsamer Konflikte
Der Grafik-Service
der Deutschen Welthungerhilfe (DWHH) bietet die Infografik
mit einem erläuterndem Text an: "Wissenschaftliche
Untersuchungen zeigen eindeutig: Je ärmer ein Land, desto höher die Wahrscheinlichkeit,
dass in diesem Land ein Bürgerkrieg ausbricht. Je höher das Nationaleinkommen, desto geringer
wird die Gefahr eines Waffengangs. Statistisch betrachtet lässt ein Einbruch des Wirtschaftswachstums
um fünf Prozent die Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts um 50 Prozent ansteigen.
Verdoppelt sich das Bruttosozialprodukt von 250 auf 500 $ pro Einwohner, halbiert sich die Wahrscheinlichkeit,
dass es den nächsten fünf Jahren zum Bürgerkrieg kommt." [DWHH,
28.2.05]
weiter... / ganzer
Text/ Kopiervorlagen zum Download
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![Infografik: Nordkorea: Atomprogramme und Raketen; Großansicht [FR]](../archiv/05/daten/nordkoreaatom630118.jpg)
Großansicht
[FR] |
Infografik: Nordkorea:
Atomprogramme und Raketen
Am 10.2.05 erklärte sich Nordkorea offiziell zur Atommacht. Zuvor war das Land im Januar 2003
aus dem Atomwaffensperrvertrag
ausgetreten. Bereits im Oktober 2003 hatte ein Diplomat Nordkoreas durchblicken lassen, dass sein
Land inzwischen Atomwaffen besitze.
In der Landkarte Nordkoreas sind die Standorte von einem Atomreaktor, 3 Forschungsanlagen und 5
Uranminen durch farbige Symbole markiert.
Im unteren Teil wird Nordkoreas Sortiment an taktischen und Mittelstreckenraketen vorgestellt mit
Reichweiten von 300 bis 2000 km.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "
Wo der Tod regiert. Kim Jong Il droht mit der Atombombe, weil er mit dem Rücken zur Wand steht
"
[FR, 11.02.05, online bis 24.2.05]
=> Presseartikel: Nordkorea-Konflikt Atomwaffen
=> Themen: Atomwaffen Konflikte
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![Infografik: Minen - tödliches Erbe; Großansicht [FR]](../archiv/04/daten/landminen597116.jpg)
Großansicht
bis 12.12 [FR]
Extraseite zu Landminen.
=> Konflikte
> Daten/Infografiken
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Infografik:
Minen - tödliches Erbe
Die Weltkarte zeigt die geschätzten Anzahlen der vergrabenen Landminen in den betroffenen Weltregionen
(die Zahlenangabe in Millionen Minen):
Kroatien: 1; Serbien/ Montenegro: 0,5-1; Bosnien/ Herzegowina: 1-1,7;
Sudan: 0,5-2; Äthiopien: 0,5-1; Eritrea: 0,3-1; Angola: 9; Mosambik: 2;
Somalia: 1-1,5; Irak: 5-10; Afghanistan: 7-10, evtl. bis zu 35; Kambodscha: 8-10.
80 bis 100 Millionen scharfe Landminen bedrohen die Menschen in 90 Ländern. Jährlich werden
mehr als 20.000 Menschen durch Minen verletzt oder getötet, darunter 90% Zivilisten.
Preis einer Anti-Personen-Mine: 3 $; Preis für ihre Räumung: 300-1000 $.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Jede
Mine hat einen Namen. Auch neun Jahre nach dem Ende der Gefechte kämpft Bosnien mit dem explosiven
Erbe des Krieges " [FR, 29.11.04, online bis 12.12.04]
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Großansicht
[ZEIT 47/04]
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Die
Mullahs und die Bombe. Warum Iran nicht nachgeben will."
[ZEIT 47/ 11.11.04, S. 17] |
Infografik:
Der Atomkomplex im Iran
In der Iran-Karte sind insgesamt 11 Standorte von atomaren Anlagen markiert. In einem Infokasten
unter der Infografik (nur in der Printausgabe) werden die Standorte kurz beschrieben.
1) Lashkar Abad: Anreicherungsanlage mit Lasertechnik (abgebaut)
2) Karaj: Atommülllager, teilweise in Betrieb
3) Lavisan-Shian: potenzielles Testgelände
4) Teheran: Forschungsreaktor, Atomlabors, abgebaute Anreicherungsanlage
5) Qom: Atommülllager
6) Arak: Schwerwasserreaktor in Planung, Schwerwasserfabrik in Bau
7) Natanz: Anreicherungsanlage (Pilotanlage in Betrieb, Fabrik in Bau)
8) Anarak: Atommülllager
9) Esfahan: 3 Forschungsreaktoren, Atomlabors (Brennstofffabrik geplant)
10) Busheer: Kernkraftwerk beinahe fertiggestellt
11) Bandar Abbas: Atomlabors
=> Dossier: Iran-Konflikt
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![Infografik: Führung der Palästinenser; Großansicht [FR]](../archiv/04/daten/fuehrungpales574146.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Führung der Palästinenser
Die Grafik zeigt die Struktur der offiziellen Führungsorgane der Palästinenser:
Der Präsident, die Atonomiebehörde, die Regierung mit einem Kabinett aus 24 Ministern,
die Volksvertretung mit 88 Abgeordneten und die PLO als Dachverband der Widerstandsbewegungen.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Arafat
liegt im Sterben. Machtkampf um Nachfolge befürchtet" [FR, 06.11.04]. Über mögliche
Nachfolgekandidaten informiert der Artikel "Die
Erben" [FR, 06.11.04].
Zahlreiche weitere Artikel im Dossier "Der
Nahost-Konflikt" [FR].
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Großansicht
[ZEIT 42/04] |
Infografik:
Die größten Volksgruppen in Afghanistan
Aus Anlass der Präsidentenwahl am 9.10.04 in Afghanistan analysiert Ulrich Landurer
die aktuelle Anlage in Afghanistan, die im Kern immer noch bestimmt wird durch die Gegensätze
zwischen den unterschiedlichen Volksgruppen, deren Siedlungsgebiet in der Landkarte Afghanistans
farblich markiert sind:
Paschtunen, Tadschiken, Hsara, Usbeken, Aimaken, Turkmenen, Balutschen.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Kalaschnikow-Demokratie.
Am Samstag wählen die Afghanen erstmals
einen Präsidenten. Doch die Macht im Land kommt immer noch aus den Gewehrläufen"
[DIE ZEIT, 42/ 7.10.04, S. 8]
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![Infografik: Scharons Teilungsplan; Großansicht [FR]](../archiv/04/daten/ScharonPlan422163.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Scharons Teilungsplan
Die Grafik informiert über Scharons Pläne für das Westjordanland und den Gaza-Streifen,
die inzwischen von US-Präsident George W. Bush bestätigt wurden, weltweit aber auf Protest
stießen, auch in der EU, besonders in der arabischen Welt.
Der Plan sieht einen Rückzug aus dem Gaza-Streifen und einen Teilrückzug aus dem Westjordanland
vor, wobei aber 6 große jüdische Siedlungen im Westjordanland bei Israel verbleiben sollen.
Dieser Plan widerspricht dem 2003 beschlossenen Friedensplan (Roadmap),
der zwei souveräne Staaten Israel und Palästina verfolgt.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "
Europäer suchen Weg zu neuen Gesprächen zwischen Israelis und Palästinensern." [FR, 17.04.04]
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![Infografik: Die NATO-Staaten/ Osterweiterung; Großansicht [FR]](../archiv/04/daten/NATO7neu413366.jpg)
Großansicht
[FR,
bis 12.4.]
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Infografik:
Die NATO-Staaten/ Osterweiterung
Obere Teil der Infografik: Chronologie der NATO-Entwicklung:
1949 Gründung der NATO: Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Island, Italien,
Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, USA.
seit 1952: Griechenland, Türkei, seit 1955: Deutschland seit
1982: Spanien
seit 1999: Polen, Tschechien, Ungarn.
Unterer Teil der Infografik: Tabelle mit den 7 neuen Mitgliedern ab 29.3.04:
Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei, Slowenien.
In der Europakarte sind die bisherigen NATO-Staaten dunkelblau, die neuen Mitgliedsstaaten
dunkelrot markiert.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Bush
begrüßt NATO-Partner. US-Präsident lobt den Einsatz der sieben neuen Mitglieder in Irak und Afghanistan
"
[FR, 30.03.04, bis ca. 12.4.04 online]
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![Infografik: Islamistische Terrorgruppen in Deutschland; Großansicht [FR]](../archiv/04/daten/terrorgruppenDe411471.jpg)
Großansicht
[FR] |
Infografik:
Islamistische Terror-Gruppen in Deutschland
In die Deutschlandkarte sind die Standorte von Gruppen gewaltbereiter Islamisten mit einem kurzen
Infotext eingetragen. Unter den etwa 30000 islamischen Extremisten in Deutschland soll es 270 gewaltbereite
Anhänger des Terrornetzwerks von Osama bin Laden geben. Neben der jetzt ausgehobenen Darmstädter
Gruppe gab es weitere mutmaßliche Terrorgruppen, u.a.: Hamburger Gruppe; "Mudschahedin"-Zelle
in Frankfurt; El Tawhid Gruppe im Ruhrgebiet.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Gruppen gewaltbereiter
Islamisten in Deutschland. " [FR, 26.03.04]
Weitere Infos zu den Gruppen [ARD-Text, 26.3.04]
=> Terrorismus
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![Infografik: Sperranlage im Westjordanland; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/sperranlage326509.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik: Sperranlage
im Westjordanland
In die Landkarte ist der Verlauf der geplanten und z.T. schon erbauten Sperranlagen im Westjordanland
eingetragen. Die Sperranlagen sind teils als stark bewerter Grenzzaun, teils als mehre Meter hohe
Betonmauer ausgelegt. Trotz internationalen Protests und einer UN-Resolution betreibt Israel den
weiteren Ausbau der Sperranlagen, die nach Angaben Israels zum Schutz vor terroristischen Anschlägen
dienen sollen.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Israel
beharrt auf der Mauer gegen die Angst.Trotz der Resolution der UN-Vollversammlung werden Palästinenser-Dörfer
weiter abgeriegelt" [FR, 23.10.03]
=> Extraseite: Nahost-Friedensplan/ roadmap
|
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Rüstungsexporte
Rüstungskonzerne
|
Rüstungsexporte
in Mrd. US-$ 2002:
USA 9,7; Großbritannien 4,0; Russland 3,0; Frankreich 1,0; China
0,5; Deutschland 0,4; Israel 0,3; [Quelle: US-Kongress]
Weltweit größte Rüstungskonzerne 2002:
Militärgüter-Umsatz in Mrd. US-$
| 1) |
Lockheed Martin (USA) |
23,3 |
6) |
General Dynamics (USA) |
9,8 |
| 2) |
Boeing (USA) |
22,0 |
7) |
Thales (FRA) |
7,7 |
| 3) |
Raytheon (USA) |
15,3 |
8) |
EADS (D, FRA, SPA) |
6,3 |
| 4) |
BE-Systems (GB) |
15,0 |
9) |
Finmeccania (I) |
3,9 |
| 5) |
Northop Grumman (USA) |
12,3 |
10) |
Honeywell (USA) |
3,8 |
Rüstungskonzerne in Deutschland:
21) Rheinmetall DeTec 1,8 49) Diehl Stiftung 0,7 51)
Krauss Maffei 0,6
[Quelle: Defense News; Daten aus FR-Infografiken,
13.9.03; ]
|
Infografik:
Abrüstung

Großansicht
[Worldwatch]
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State
of the World 2005: Trends and Facts Security Redefined
"Security concerns are once more at the top of the worlds agenda.
But terrorism is only symptomatic of a far broader set of deep concerns that have produced a new
age of anxiety. Among these are endemic poverty, convulsive economic transitions that cause growing
inequality and high unemployment, international crime, the spread of deadly armaments, large-scale
population movements, recurring natural disasters, ecosystem breakdown, new and resurgent communicable
diseases, and rising competition over land and other natural resources."
more... [Worldwatch
Institute]
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Studie
/ Daten

Infografik: Verteilung der weltweiten
Militärausgaben |
Weltweite
Ausgaben für Militär bzw. Friedenssicherung
Die weltweiten Militärausgaben betragen - konservativ geschätzt - in 2001 ca. 839 Mrd.US-$, also
100 Mio. jede Stunde, 2,3 Mrd. jeden Tag. Auf den Spitzenreiter USA allein entfallen 36 % der Militärausgaben
(302 Mrd.), die voraussichtlich auf 414 Mrd. $ in 2009 wachsen werden. Die Ausgaben der UN für Friedenserhaltung
vom Juli 2002 bis Julia 2003 beliefen sich dagegen auf nur 2,6 Mrd. US-$. Weitere
Daten/ Statistiken/ Infografiken bietet die Studie Peacekeeping
Expenditures Down Slightly, [pdf/
72,3 KB/ 3S, engl., aus: Vital
Signs 2003, pp. 76-77.,
Worldwatch Institue]
=> Waffen/ Rüstung
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![Infografik: Tötliche Attentate seit 1981; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/attentate301840.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Tödliche Attentate seit 1981
In die Weltkarte (dpa-Grafik ) sind die Daten tödlicher Attentate gegen wichtige Politiker
seit 1981 eingetragen:
10.09.03: Stockholm: Anna Lindt, schwedische Außenministerin
12.03.03: Belgrad: Zoran Djindjic, serbischer Ministerpräsident
06.05.02: Hilversum: Pim Fortuyn, niederländischer Rechtspopulist
16.01.01: Kinshasa: Laurent Kabila, kongolesischer Präsident
04.11.95: Tel Aviv: Izchak Rabin, israelischer Ministerpräsident
21.05.91: Madras: Rajiv Gandhi, ehemaliger indischer Ministerpräsident
28.02.86: Stockholm: Olaf Palme, schwedischer Ministerpräsident
31.10.84: Neu Delhi: Indira Gandhi, indische Ministerpräsidentin
06.10.81: Kairo: Anwar el Sadat, ägyptischer Staatspräsident
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Weltweite
Trauer um Anna Lindh"
[FR, 12.09.03]
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![Infografik: Atombombe; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/atombombe300940.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Atomkraft als Waffe - Wasserstoffbombe
Der "Vater der Wasserstoffbombe", Edward Teller, verstarb am 9.11.03 (Ortszeit) im Alter
von 95 Jahren. Teller war maßgeblich am Bau der Atombombe in den 40er Jahren beteiligt, kritisierte
später aber den Abwurf der Bombe ( Hiroschima 6.8.45; Nagasaki 9.8.45: Kurzinfo
[taz,6.8.03]). Ab 1949 entwickelte er dann die Wasserstoffbombe (H-Bombe, H = chemisches Zeichen
für Wasserstoff)
Aus diesem Anlass präsentiert die FR eine dpa-Grafik zum Aufbau und zur Wirkungsweise der Wasserstoffbombe,
die eingebettet ist in ein Interview mit Edward Teller aus dem Jahr 1995 : "Edward
Teller, zur Verantwortung des Wissenschaftlers" [FR, 11.09.03].
Im oberen Teil der Infografik werden die physikalischen Grundprinzipien (Kernfusion) und Grunddaten
dargestellt sowie die Abfolge nach Zündung der H-Bombe durch eine Plutonium-Atombombe: Lichtblitz,
Druck-/Hitzewelle, Feuerball, Atompilz.
Die 3 Infokästen (links unten) informieren detaillierter über Detonation, Auswirkungen
und Energieaspekte. Rechts daneben zeigt ein Querschnitt durch eine H-Bombe den schematischen Aufbau
dieses Bombentyps.
=> Waffen/Rüstung > Atomwaffen
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![Infografik/ Landkarte: Afghanistan: Ein Land , viele Herrscher / Großansicht [DIE ZEIT 34/03]](../archiv/03/daten/afghanistan_zei34.gif)
Großansicht
[DIE ZEIT] |
Infografik/ Landkarte Afghanistan: Ein
Land, aber viele Herrscher
Wegen der geplanten Ausdehnung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr auf Kundus, der Taliban-Hochburg
im Norden Afghanistans, analyisiert DIE ZEIT die aktuelle Lage und die Machverhältnisse in
Afghanistan. Die Infografik und eine Infobox informieren u.a. über: Die Friedenstruppen,
die Warlords, die Opiumernte.
Die Infografik (in der Printausgabe: Format: 23x15 cm) ist eingebettet in den Artikel "Ein
Land, aber viele Herrscher" [DIE ZEIT, Nr.34/14.8.03, S.6] und dort im Großformat
online erreichbar.
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![Infografik: Atommächte; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/atommaechte283855.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik: Der
Club der Atommächte
Weltkarte sind folgende Ländergruppen farbig markiert:
rot/ offizielle Atommächte:USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China
blau/ Länder, die Atomwaffen bestätigt haben: Indien, Pakistan, Nordkorea
orange/ Länder mit vermuteten Atomwaffen, ohne Bestätigung: Israel
gelb/ Schwellenmächte, schnelle Produktion möglich: Algerien, Irak, Iran
grün/ Länder mit eingestellten Atomwaffen-Programmen: Argentinien, Brasilien, Südafrika,
Weißrussland, Ukraine, Kasachstan,
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "Sechser-Gespräche
über ein Ende des nordkoreanischen Atomprogramms" [FR, 28.08.03]
=> Atomwaffen
|
Der
israelische Sicherheitszaun
![Infografik: Sicherheitszaun im Westjordanland; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/sicherheitszaun260334.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Sicherheitszaun im Westjordanland
Beim Nahostbesuch des US-Präsidenten George W. Bush ist der von Israel errichtete Sicherheitszaun
erneut in die Kritik geraten. Der US-Präsident drängte darauf, auf den Sicherheitszaun
(der in Teilen schon fertiggestellt ist) aufzugeben, um nicht den Nahost-Friedensplan (roadmap)
zu behindern. Der israelische Ministerpräsident Scharon bestand jedoch weiter auf den Sicherheitszaun,
der aus seiner Sicht als Schutz gegen terroristische Angriffe aus den Gebieten der Palästinenser
unabdingbar ist. Die Infografik zeigt den Aufbau des Sicherheitszauns und seinen Verlauf im Westjordanland.
Sie ist eingebettet in den FR-Artikel: "
Scharon beharrt auf Grenzzaun. " [FR, 30.07.03]
=>Extraseite: Nahost-Friedensplan ("roadmap")
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![Infografik: Bürgerkrieg in Liberia; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/Liberia259687.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Bürgerkrieg in Liberia
Der seit langem schwelende Liberia-Konflikt ist ab Mitte Juli neu entflammt. Rebellen-Milizen versuchen,
den Diktator Charles
Taylor [Porträt: ZDF] zu stürzen, der seit Jahren in einer grausamen Schreckensherrschaft,
gestützt auf Söldnertruppen und Kindersoldaten, das Land und seine Ressourcen ausbeutet.
Parallel zum Kahlschlag des Regenwaldes (Tropenholz/ Edelhölzer) betrieb Taylor den Rabbau
der Bodenschätze in Liberia und den Nachbarländern (z.B. "Blut"-Diamanten aus
Sierra Leone) und den Verkauf der liberianischen Flagge an Reedereien, die ihre Schiffe nicht den
strengeren Standards der Industriestaaten unterwerfen wollen. Aus den Einnahmen finanziert er seine
Truppen. Charles Taylor, seit 1997 sogar gewählter Präsident des geschundenen Liberia,
wird seit Juni 2003 mit Haftbefehl vom UN-Kriegsverbrechertribunal gesucht.
Die Infografik bietet neben einer Landkarte Liberias eine kurze Chronik des Konflikts in Liberia.
Sie ist eingebettet in den FR-Artikel: "Vergewaltigungen
in Monrovia" [FR, 29.07.03]
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![Infografik: Reichweite iranischer Raketen; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/iranraketen248222.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Reichweite iranischer Raketen
Die Grafik zeigt die Reichweite iranischer Raketen: Scud: 500 km; Schahab-3: 1300 km; Schahab-4:
2000 km; Schahab-5: 5500 km.
Die Test zur Schahab-3 wurden erfolgreich abgeschlossen. Damit verfügt Iran erstmals über
eine Rakete, die einen eindeutig offensiven Charakter besitzt und den Erzfeind Israel erreichen
kann. Bislang bestand das Arsenal Irans lediglich aus Kurzstreckenraketen zur Selbstverteidigung.
Die noch weiter reichenden Raketentypen sind in der Entwicklung, ungesicherten Informationen zufolge
soll sogar die Schahab-6 mit einer Reichweite von 10000km entwickelt werden.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Israel
liegt nun in Reichweite" [FR, 11.07.03]
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Studie
Privater Waffenbesitz
Hochschul-Institut für Internationale Studien
(HEI), Genf;
"Small Arms Survey"
www.smallarmssurvey.org
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Die USA sind der Studie
zufolge das am stärksten bewaffnete Land der Welt.
Anteil der Besitzer von Schusswaffen: USA: 83-96%, EU: 17,4%
Anzahl privater Schusswaffen: USA: 238-276 Mio., EU: 84 Mio, Welt: 640 Mio.
Produktionsanteil bei Handfeuerwaffen für den zivilen Markt: USA u. Russland zusammen
70% . Weitere
Informationen/ Daten [taz, 10.7.03]
Hintergrund-Infos
zum Institut und zum "Small Arms Survery" [pdf/ HEI]
=> Waffen/ Rüstung |
![Infografik: Bundeswehreinsatz Afghanistan; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/bwehrafghan327173.jpg)
Großansicht
[FR]
Kontingente der Staaten für die internationale
Schutztruppe
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Infografik:
Bundeswehreinsatz in Afghanistan: ISAF-Truppen
ISAF = International Security Assistance Force (internationale Schutztruppe)
Am 26.10.03 beschloss der Bundestag die Ausweitung des Bundeswehreinsatzes im Rahmen der ISAF-Mission
um zunächst 230, später bis zu 450 Soldaten in Kundus im Norden Afghanistans. In die Afghanistankarte
ist der Standort Kundus mit einem Infokasten zum Bundeswehrsatz eingetragen.
Die Tabelle (rechts) listet eine Auswahl weiterer Bundeswehreinsätze: Kampf gegen den Terrorismus,
Mazedonien, Georgien, ehem. Jugoslawien, Somalia, Kambodscha, Persischer Golf. (ausführlicher:
die folgende Grafik)
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Es
geht um Karsai, nicht um Kundus. Der Bundeswehreinsatz im Norden Afghanistans hat vor allem politisch-diplomatische
Gründe" [FR, 24.10.03]
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![Infografik: Auslandseinsaetze der Bundeswehr; Großansicht [FR]](../archiv/05/daten/bundeswehreinsaetze686186.jpg)
Großansicht bis 21.6.
[FR]
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Infografik:
Auslandseinsätze der Bundeswehr
Der Landkartenausschnitt zeigt die 7 Standorte, die jeweilige Truppenstärke und Missionsbezeichnung
der derzeitigen Bundeswehreinsätze im Ausland:
Bosnien-Herzegowina: 1180/ EUFOR, Kosovo: 2650/ KFOR,
östliches Mittelmeer:215/ Active Endeavour, Georgien: 12/ UNOMIG,
Usbekistan/ Afghanistan: 2100/ ISAF, Eritrea/ Äthiopien: 2/ UNMEE
Horn von Afrika: 250/ Enduring Freedom,
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "
Schröder lobt Wehrpflicht. Festakt zu 50-jährigem Bestehen der Bundeswehr
" [FR, 08.06.05, online bis 21.6.05]
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![Infografik: Auslandseinsätze der Bundeswehr; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/bundeswehrausland226743.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik:
Auslandseinsätze der Bundeswehr
Der Landkartenausschnitte zeigen die 9 Standorte, die jeweilige Truppenstärke und Missionsbezeichnung
der derzeitigen Bundeswehreinsätze weltweit:
Bosnien-Herzegowina: 1400/ SFOR, Kosovo: 3000/ KFOR,
Mazedonien: 50/ Concordia, östliches Mittelmeer:230/ Active Endeavour,
Georgien: 11/ UN-Beobachter, Usbekistan: 200/ ISAF, Afghanistan: 2300/ ISAF,
Horn von Afrika: 900/ Enduring Freedom,
Ostkongo/Uganda: geplante Beteiligung an der EU-Friedensmission
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "Schwere
Kämpfe im afghanischen Grenzgebiet. " [FR, 06.06.03]
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Auslandseinsätze der
Bundeswehr
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Infografiken: Aktuelle
Auslandseinsätze der Bundeswehr: Stand Aril 2002
Chronik (1992-2001)
aus dem Handelsblatt
Chronik (1973-2001)
des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR)
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US-Truppenaufmarsch um
den Irak /
Einsatz der Bundeswehr weltweit
Auf einer Landkarte
in der Zeit Nr.47/14.11.02, S.2 sind die Standorte der US-Truppen um den Irak (blau) und
die Einsatzorte der Bundeswehr (grün) markiert. Die Landkarten sind eingebettet in den ZEIT-Artikel
"Und keiner schaut hin.
Der Bundestag verlängert den Antiterroreinsatz der Bundeswehr"
=> Irak-Konflikt
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![Infografik/ Landkarte: Konflikt im Kongo, Bunia; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/KongoBunia225132.jpg)
Großansicht
[FR]
Lexikoneintrag:
Hema und Lendu [PolitikerScreen]
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Landkarte:
Konflikt im Kongo, Provinzhauptstadt Bunia, Provinz Ituri
Die Grafik informiert über den neu entflammten Konflikt in der rohstoffreichen Region um Bunia
im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (früher Zaire) in der Nähe der Nachbarländer
Uganda und Ruanda, die in den Konflikt verwickelt sind. Ruandas heutiger Präsident Paul
Kagame hat einst seinem ugandischen Kollegen Yoweri Museveni zur Macht verholfen. Beide
stecken mit wechselnden Verbündeten unter den Warlords hinter den angeblichen "Stammeskriegen"
zwischen Lendu-Bauern und Hema-Viehzüchtern. Tatsächlich geht es aber um
Rohstoffe: Gold, Diamanten, Coltan (wird z.B. für Handys benötigt. Studie:
s.u.).
In den letzten 5 Jahren wurden ca. 3,5 Millionen Menschen getötet. Damit sich nicht wieder
ein Genozid wie 1994 an den Tutsi wiederholt (800 000 Menschen wurden Opfer eines der größten
Menschheitsverbrechen im 20. Jahrhundert), beschloss der UN-Sicherheitsrat, eine internationale
UN-Eingreiftruppe (1400 Soldaten) unter Führung Frankreichs in den Kongo zu schicken. Sie soll
die Kontrahenten trennen und die Zivilbevölkerung schützen.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "EU
schickt Soldaten nach Kongo" [FR, 04.06.03]. Weitere Hintergrund-Infos in: "Gold,
Diamanten und Coltan machen Kongo zur begehrten Beute" [FR, 4.6.03]
Ausführliche Infos zu Coltan bietet die Studie "Coltanfieber"
[pdf, 199KB, 28 S., eed.de]
Pole Institute, u.a. von Dominic Johnson,
hg. Evangelischer Entwicklungsdienst.
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![Landkarte: Israelischer Teilabzug aus dem Gaza-Streifen; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/gazastreifen241531.jpg)
Großansicht
[FR]
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Landkarte: Israelischer
Teilabzug aus dem Gaza-Streifen
Die kleine eingebette Übersichts karte zeigt die beiden palästinensischen Autonomiegebiete
West-Jordanland und Gaza-Streifen. In die vergrößerte Detailkarte des Gaza-Streifens
sind die palästinensischen Orte/ Lager und die jüdischen Siedlungen eingezeichnet. Am
dem 30.6.03 begannen die Israelis mit dem Rückzug aus dem Gaza-Streifen und öffneten die
Hauptverbindungsstraße.
Mit dem Rückzug erfüllen die Israelis einen Teil der 1.Phase des
"Friedens-Fahrplans" ("Road Map") (im folgenden).
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "
Israel und Palästinenser kommen mit der "Roadmap" voran. " [FR, 01.07.03]
Kompaktinfo: Nahost-Friedensplan "Road Map"
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Nahost-Konflikt:

Großansicht
[DIE ZEIT]
Siedlungspolitik Israels
"Road Map"
DIE ZEIT Nr.27/03 |
Infografik: Siedlungspolitik
im Nahost-Friedensprozess
Einer der zentralen Streitpunkte zwischen Israelis und Palästinensern sind die israelischen
Siedlungen im Westjordanland und im Gaza-Streifen. In die Landkarte Israels und Palästinas
sind die israelischen Siedlungen im West-Jordanland und im Gaza-Streifen als rote Punkte eingezeichnet.
In der Zeit des Friedensprozesses seit 1993 hat sich die Zahl der Siedler verdoppelt. In den vergangenen
Jahren sind wilde Siedlungen hinzugekommen, die selbst nach israelischem Rechtsverständnis
als illegal anzusehen sind. Mit der Unterzeichnung der Roadmap sichert Israels Premierminister
Ariel Scharon zu, den Siedlungsbau einzufrieren.
Die Grafik ist eingebettet in das ZEIT-Dossier "Erzwingt
den Frieden! Wer den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern lösen will, muss das
Labyrinth aus Hass, Angst und Rachsucht zerschlagen. Und vor allem den Terror. Warum die "Roadmap"
zum Scheitern verurteilt ist" [ZEIT, Nr.27/26.6.03]
Kompaktinfo: Nahost-Friedensplan "Road Map"
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![Infografik: Friedenfahrplan im Israel-Palästinenser-Konflikt; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/friedensplannahost224361.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik: Friedens-"Fahrplan"
im Israel-Palästinenser-Konflikt
Der Landkarte zeigt die zur Zeit von Israel besetzten Gebiete der Palästinenser und israelische
Siedlungen im Westjordanland und im Gaza-Streiben. Im Infotext werden die 3 Phasen des Friedensfahrplans
erläutert:
1.Phase: Sicherheitsabkommen, Rückzug der Israelis
2.Phase bis Dez. 2003: Errichtung eines palästinensischen Staates
3.Phase bis 2005: Rückkehr zu den Grenzen von 1967; Friedensverhandlungen Israels mit Syrien
und dem Libanon; Geberkonferenz zum Wiederaufbau..
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "
Bush auf schwieriger Mission am Roten Meer. " [FR, 03.06.03]
Kompaktinfo: Nahost-Friedensplan "Road Map"
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dpa-Grafik 7930 |
Infografik: Atom-Mächte.
Zahl der Atomwaffen (Sprengköpfe)
Laut Meldungen vom 25.4.03 hat Nordkorea inzwischen einsatzbereite Atomwaffen und reiht sich damit
ein in die Reihe der Atommächte. Die Infografik listet die derzeitigen Atommächte mit
der Anzahl ihrer Atomsprengköpfe.
Erklärte Atommächte: USA 10656, Russland ca.10000, China 400, Frankreich, 350,
Großbritannien 185
Weitere Atommächte: Israel ca. 200, Indien ca.60, Pakistan bis zu 48,
Korea mindestens 1
Die Infografik ist eingebettet in den FR-Artikel: Seoul
besorgt über Nordkorea. Unruhe wegen Atomwaffen [FR, 26.4.03]
=> Atomwaffen
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DIE ZEIT Nr.1/03
vom 23.12.02 |
Daten/
Weltkarte zu Konflikten, Krieg und Frieden
DIE ZEIT Nr.1/03, S.6 bietet eine ca. 36x20cm große Weltkarte
mit Daten zu Konflikten, Krieg und Frieden (Stand: 2001/2002):
aktuelle UN-Friedensmissionen; ausgewählte Nicht-UN-Friedensmissionen; Länder mit Friedensabkommen
2002; aktive Bürgerkriege und zwischenstaatliche Kriege; mutmaßliche AL-Qaida-Anschläge
seit dem 11. September 2001
(Weltkarte: nur in der Print-Ausgabe der ZEIT Nr.01/03) |
Weltweite
Konflikte
2002
Studie des Heidelberger Konfliktforschungsinstituts
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Nach einer Studie
des Heidelberger Konfliktforschungsinstituts hat es 2002 weltweit 42 gewaltsame Konflikte gegeben.
Im Vergleich zu 2001 ist die Zahl der Konfrontationen danach konstant geblieben.
Unter den 42 Konflikten waren nach der Definition der Forscher 13 Kriege und 29 bewaffnete Auseinandersetzungen,
davon mehr als die Hälfte der Kriege in Afrika. In Asien wurden 12 Auseinandersetzungen ausgetragen.
Das "Konfliktbarometer" des Heidelberger Instituts für Int.Konfliktforschung zählte weiter
131 überwiegend gewaltfreie politische Auseinandersetzungen.
[Videotext, 12.12.02]
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Großansicht
[ZEIT]
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US-Truppen
in der Welt:
1.367.700 Soldaten (Reserve: 1.200.600)
Die Weltkarte zeigt die Stationierungsorte der US-Truppen.
Europa und Balkan: 119000 (Deutschland: 58000)
Golfregion und Türkei: 55400; Korea und Japan: 75000
Die Weltkarte ist online erreichbar über den ZEIT-Artikel "Hymne
für die Festung Amerika" [DIE
ZEIT, NR.40/26.9.02, S.9]
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Schutztruppe für Afghanistan
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Kontingente der Staaten für
die internationale Schutztruppe |
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Terroranschläge
gegen das WTC
Infografiken der
Frankfurter Rundschau
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Die Frankfurter Rundschau bietet in ihrem FR-Spezial zu den Terrroranschlägen
gegen das WTC (World Trace Center) zahlreiche aufwendige Infografiken an. Informationen
hierzu finden Sie auf unserer Spezial-Site zu den Terroranschlägen
(unter "Grafiken")
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Datenbanken
/ Archive
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www.bits.de
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Das Berliner Informationszentrum für Transatlantische
Sicherheit (BITS) bietet mit seinen Datenbanken und Archiven einen außergewöhnlichen
Service für die Online-Recherche im Bereich europäischer Sicherheit. Der Datenbestand
wird regelmäßig aktualisiert. Folgende Datenbanken werden angeboten:
NATO- Russland; EU-Russland; Militärische
Abkürzungsbank;
European Security and Defense Policy (CESDP)
Die Datenbanken werden vorgestellt auf der folgenden Übersichtsseite:
www.bits.de/frames/databasesd.htm
BITS versteht sich als Informationsquelle für Nicht-Regierungs-Organisationen
(NRO), Medien, die breite Öffentlichkeit
und für Politiker.
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