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Waffen, Rüstung
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Hintergrund


Waffen verhindern nachhaltige Entwicklung

 
Kriege und mit Waffengewalt ausgetragende Konflikte zählen zun den stärksten Hemmnissen für eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 21: sie töten und verstümmeln Menschen, vernichten oder kontaminieren Wasser- und Nahrungs-quellen, zerstören für das Überleben wichtige Infrastruktur (Versorgung mit Wasser, Nahrung, Energie, Medizin, Behausung, ...) und reduzieren durch die oft langwirkenden negativen Folgen auf Ökologie, Ökonomie und Sozialsysteme die Chancen der jetzigen Generation und zukünftiger Generationen in den betroffenen Ländern und Regionen. Als Beispiel sei hier der Irak-Krieg genannt.
  

längerfristige Folgen

Ist die zerstörende Wirkung der Waffen während ihres Einsatzes unmittelbar sichtbar und erfahrbar, geraten ihre längerfristigen Folgen oft aus dem Blickfeld. Die in Waffen verwendeten Substanzen können Wasser, Boden und Luft über lange Zeiträume belasten und über die Atmung oder die Nahrungskette die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. BeispieleAgent Orange, Golfkriegssyndrom, Uranmunition.
Zusätzlich zur chemischen Belastung erzeugen Atomwaffen über radioaktive Strahlung Genschäden, die sogar nach Jahrzehnten noch Krebs oder Erbschäden in nachfolgenden Generationen verursachen können.
Die indirekten Folgen des Waffengebrauchs, z.B. die großräumige Erzeugung oder Freisetzung von Chemikalien, Schadstoffen, Stäuben und Treibhausgasen (Zerstörung von chemischen, Erdöl- oder atomaren Anlagen; in Brand gesetzte Erdölquellen; Abbrennen von Wäldern oder ihre großflächige Entlaubung durch hochgiftige Chemikalien (Agent Orange/ Dioxin im Vietnamkrieg)), bewirken - über lange Zeiträume gemessen - oft größere Schäden bei Menschen und in Natur und Umwelt als die unmittelbaren kurzfristigen Kriegsfolgen. Sie werden aber selten bilanziert, weil sie oft kaum zu trennen sind von den "normalen" Schadstoff-Belastungen, die z.B. durch Industrie und Verkehr erzeugt werden.
  

Streubomben
Landminen

Neben nicht explodierten aber noch scharfen Bomben, darunter vor allem Streubomben, gefährden vor allem die massenhaft ausgebrachten Landminen über lange Jahre Zivilpersonen, besonders Kinder, die durch mangelnde Kenntnis und Vorsicht besonders betroffen sind. Internationale Kampagnen gegen Landminen konnten ihre Ächtung bisher nicht vollständig durchsetzen. Zwar trat die Ottawa-Konvention gegen Antipersonenminen am 1.3.99 in Kraft, doch ca. 40 Staaten, darunter die USA, Russland, China, Indien, Pakistan, Iran, Israel und Ägypten, sind der Konvention nicht beigetreten. Zum 1.8.10 trat die Streubomben-Konventionen in Kraft, dennoch wird es noch Jahrzehnte dauern, bis die Erde frei von Streubomben ist, zumal eine Reihe von Ländern (darunter die USA, Russland, China) die Konvention nicht unterzeichnet haben.
  

konventionelle Waffen
als
Massenvernichtungs-waffen

Waffen spielen in allen größeren Konflikten eine wichtige, wenn nicht entscheidende Rolle. Die technische Überlegenheit der modernen Hightech-Waffen über die veralteten Waffensysteme des Iraks gilt als eine Hauptursache für den schnellen militärischen Sieg der USA und Großbritanniens im Irakkrieg ( März- Mai 2003).
Die meisten Konflikte seit dem 2.Weltkrieg wurden und werden jedoch mit konventionellen Waffen, vor allem mit Kleinwaffen, ausgetragen, auf deren Konto die meisten Toten, Verwundeten und Verstümmelten gehen. Gemessen an den Opferzahlen und Kriegsschäden stellen sie daher nach dem 2.Weltkrieg die tatsächlichen "Massenvernichtungswaffen" dar.
  

ABC - Waffen

Atom-Waffen
Bio-Waffen
Chemie-Waffen

Die offiziellen Massenvernichtungswaffen (ABC-Waffen) dagegen haben seit dem 2. Weltkrieg weitaus weniger Opfer und Schäden verursacht. Atomwaffen wurden seit den Atombomben auf Hiroshima (6.8.1945) und Nagasaki ( 9.8.1945) [Kurzinfo,taz, 6.8.03] nicht mehr in Kriegen eingesetzt, haben allerdings durch zahlreiche Atombombentests zur weltweiten Schadstoff-Belastung beigetragen.
Chemische Waffen wurden z.B. im 1. Golfkrieg (gegen den Iran) und im 2.Golfkrieg (gegen die Kurden) durch Saddam Hussein eingesetzt. So schrecklich auch die Folgen waren (Halabdscha: 5000 Tote): Im Vergleich zu konventionellen Waffen (ca. 500.000 Tote/Jahr) blieben die Opferzahlen vergleichsweise gering.
Bio-Waffen wurden nach dem 2.Weltkrieg nicht mehr in Kriegen eingesetzt, könnten jedoch im Rahmen von Terror-Anschlägen erhebliche Opferzahlen verursachen.
  

ABC-Waffen: weltweite Verbreitung
Weltkarte ABC-Waffen

Die fortschreitende Verbreitung von ABC-Waffen erhöht jedoch laufend die Gefahr ihres tatsächlichen Einsatzes: bei Konflikten zwischen instabilen Staaten wie Indien/ Pakistan (beides Atommächte), als angebliche Prävention von Übergriffen (Nordkorea/ USA;  Iran/ USA) oder als strategische Option gegen Feindstaaten (Israel/ Staaten in Nahost).
  

Der Einsatz von Atomwaffen in künftigen Kriegen wird nach Ansicht des Hamburger Friedensforschers Götz Neuneck immer wahrscheinlicher. [vistaverde, 27.3.03]

Die neue Militärdoktrin der USA, die den Ersteinsatz von Atomwaffen wieder als Option einbezieht, verstärkt nach Einschätzung von Experten das Bestreben von Staaten (z.B. Nordkorea, Iran), insbesondere Atomwaffen zu beschaffen, um damit einen drohenden Angriff abzuschrecken oder um Druck zu widerstehen.
  

Terrorismus
mittels ABC-Waffen

Mit der Verbreitung von ABC-Waffen erhöht sich die Gefahr, dass sie in die Hände von Terroristen gelangen, die sie zu Erpressungen im großen Stil nutzen oder gar tatsächlich bei gigantomanischen Terrorattacken einsetzen könnten, z.B.:
Verseuchung von Trinkwasser oder Nahrungsmitteln mit Bakterien, Viren oder Chemikalien; Einsatz von ABC-Waffen in Großstädten oder bei großen Menschenansammlungen.
  

Rüstungsproduktion

Waffen spielen oft schon vor ihrem Einsatz eine wichtige Rolle: Die Produktion von Waffen und militärischer Ausrüstung bestimmt die Ökonomie mancher Kommunen und Regionen so stark, dass sie vom Wohlergehen der Rüstungsindustrie abhängig werden. Daraus entwickeln sich oft enge Verpflechtungen (Filz, Korruption) zwischen Rüstungsindustrie und kommunalen Entscheidungsträgern, die eine alternative nachhaltige Entwicklung der Kommunen (z.B.: Rüstungskonversion) erschweren.
  

Rüstung fördert
organisierte Kriminalität

Rüstung hemmt
nachhaltige Entwicklung

Der internationale Handel mit Waffen und Rüstungsgütern war und ist immer auch verbunden mit Waffenschmuggel, illegalen Transaktionen und Korruption, die Entwicklungsmöglichkeiten besonders bei armen Ländern schwerwiegend beeinträchtigen. Sie stützen oft Diktaturen (Irak/ Saddam Hussein) oder Warlords (Charles Taylor/ Liberia) und verhindern den Aufbau demokratischer Strukturen, die als notwendige Voraussetzung für eine "good governance" als Basis einer nachhaltigen Entwicklung gelten.
  

Rüstungsfinanzierung
über Raubbau

Finanziert wird die Rüstung in den armen Ländern meist aus dem Raubbau heimischer Ressourcen, die dadurch selbst zum Gegenstand bewaffneter Konflikte werden (Kriege um Rohstoffe, z.B. "Blutdiamanten" in Afrika).
  
  
  
weitere Informationen zu Detail-Aspekten

weltweite Kampagne gegen Kleinwaffen

die tageszeitung
10.10.2003, #0100


 im taz-Archiv: Volltext
 

Mit ihrer Kampagne zielen die Menschenrechtsaktivisten auf die UN-Nachfolgekonferenz zum illegalen Handel mit Kleinwaffen im Jahre 2006

Die Kriege in Bosnien und Irak, die unser Bild von der Schlacht dominieren, wurden entschieden durch Bombardements und High-Tech. Doch die meisten der rund 50 Konflikte seit dem Ende des Kalten Krieges wurden fast ausschließlich mit Sturmgewehren ausgetragen.
Folgerichtig nennen Menschenrechtler Waffen wie das deutsche G-3 von Heckler & Koch die "Massenvernichtungswaffen der heutigen Kriege":
Jede Minute wird auf der Erde ein Mensch erschossen. Eine halbe Million Tote jedes Jahr.  

 

Studie zu Kleinwaffen

Studie: Tracking Lethal Tools
www.controlarms.org

"Tödlichen Gütern auf der Spur" (engl.: "Tracking Lethal Tools")
In ihrer neuen Studie mahnen Oxfam, Amnesty International (AI) und das Internationale Aktionsnetzwerk zu Kleinwaffen (Iansa):
"Die Wege von Waffen und Munition lassen sich kaum verfolgen. Export-Länder können kaum zur Rechenschaft gezogen werden, wenn ihre Waffen in die Hände von Menschenrechtsverletzern und Kriegsverbrechern fallen."
Download der Studie (engl.) [pdf, 717 KB, 32 S., bei: www.controlarms.org]
 

TV-Tipp

Montag, 26.06.06,
18:00 - 18:30, phoenix

Dokumentation: Tödliche Geschäfte - Waffen aus Deutschland
Film von Peter Ohlendorf zur UN-Kleinwaffenkonferenz
Nicht Atombomben, sondern Gewehre sind die Massenvernichtungswaffen der heutigen Zeit. Millionen von Menschen sind in den letzten Jahren ihnen zum Opfer gefallen. An dieser traurigen Bilanz ist auch das deutsche Gewehr G3 der schwäbischen Firma Heckler und Koch beteiligt. mehr.. [phoenix]

    
TV-Tipp 
So., 23.04.06
16.25 - 16.55 Uhr, tag7, WDR Fernsehen
Wdh.: 25.4.,11:45,
Tödliche Geschäfte - Waffen aus Deutschland
Sudan: Als zwischen dem Regime im Norden und den Rebellen im Süden ein Friedensvertrag ausgehandelt war, gab es rund zwei Millionen Tote zu beklagen. Und in Darfur geht das Morden des Khartumer Regimes immer noch weiter. An dieser traurigen Bilanz ist auch das deutsche G3 beteiligt.
mehr.. [LernZeit]
  
Landminen / FR-Thema am 29.11.04 "Internationale Konvention zum Verbot von Anti-Personen-Minen"
Die Konvention gegen Landminen wurde 1997 in Ottawa vereinbart und trat 1999 in Kraft. Nach 5 Jahren ziehen nun mehr als 150 Vertragsstaaten Bilanz auf einer Konferenz, die ab dem 29.11.04 in Nairobi tagt.
Aus diesem Anlass hat die Frankfurter Rundschau zum Problemkomplex "Landminen" eine Extra-Themenseite [29.11.04, S.2] erstellt.
Die Themenseite enthält 4 Artikel mit einer eingebetteten Weltkarte, in der die geschätzten Anzahlen vergrabener Landminen in den betroffenen Regionen eingetragen sind. (im folgenden)
Eine Übersicht zur FR-Themenseite (online bis 12.12.04) stellen wir zusammen mit weiteren kontextbezogenen Informationen sowie Unterrichtsmaterialien vor in einer
 
=> Extraseite zu "Landminen"
.
  
Infografik: Minen - tödliches Erbe; Großansicht [FR]
Großansicht bis 12.12 [FR]

Extraseite zu Landminen.

=> Konflikte  > Daten/Infografiken   
Infografik: Minen - tödliches Erbe
Die Weltkarte zeigt die geschätzten Anzahlen der vergrabenen Landminen in den betroffenen Weltregionen (die Zahlenangabe in Millionen Minen):
Kroatien: 1; Serbien/ Montenegro: 0,5-1; Bosnien/ Herzegowina: 1-1,7;
Sudan: 0,5-2; Äthiopien: 0,5-1; Eritrea: 0,3-1; Angola: 9; Mosambik: 2;
Somalia: 1-1,5; Irak: 5-10; Afghanistan: 7-10, evtl. bis zu 35; Kambodscha: 8-10.
80 bis 100 Millionen scharfe Landminen bedrohen die Menschen in 90 Ländern. Jährlich werden mehr als 20.000 Menschen durch Minen verletzt oder getötet, darunter 90% Zivilisten.
Preis einer Anti-Personen-Mine: 3 $; Preis für ihre Räumung: 300-1000 $.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Jede Mine hat einen Namen. Auch neun Jahre nach dem Ende der Gefechte kämpft Bosnien mit dem explosiven Erbe des Krieges " [FR, 29.11.04, online bis 12.12.04]
  
Egmont R. Koch:
"Im Auftrag des Pentagons. Ist der in Sachsen aus alten US-Waffen hergestellte Sprengstoff auch in die Hände von Terroristen gelangt?"
[FR, 1.11.03]
Mo, 3.11.03: 22.30 - 23.15 / 5.11., 10.15,  die story, WDR Fernsehen
Im Auftrag des Pentagon: Deutsche Bombengeschäfte mit alter Kriegsmunition.  Rund 2/3 aller Kriegsmunition weltweit landen in deutschen Entsorgungsbetrieben. Der größte Teil kommt von der US-Armee. Warum vernichten die Amerikaner ihre alten Munitionsbestände nicht zu Hause, sondern schicken sie in Zeiten weltweiter terroristischer Bedrohung auf die riskante Reise nach Deutschland? Egmont R. Koch recherchiert, dass ein Teil des militärischen Sprengstoffs nicht vernichtet, sondern verscherbelt wird, an äußerst fragwürdige Abnehmer.
mehr.. [LernZeit]
  
        
zum Seitenanfang Aktuelles / Archiv
Presse-/ Online-Medien
Datenbank
Der Presse-/Medienspiegel (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen.
Alle Datenbank-Einträge zum Thema  "Waffen":
Jahrgang: 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 
   
Beliebige Suchbegriffe können recherchiert werden durch direkte Eingabe in die Maske oben auf der Startseite zum Presse-Archiv.  
  
Radio- und Fernseh-
Sendungen
Der Radio- und Fernseh-Sendungen bieten vielfältige vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen:    =>  Programm-Vorschau
 
Die Sendungen können oft längere Zeit in der jeweiligen Mediathek bzw. auf der Website des Senders online abgerufen werden. Anhand des folgenden Archivs können kontextbezogene Sendungen recherchiert werden
Jahrgang:  2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 
 
Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Atommächte
Welt 2010-2019
 Globus Infografik 13269
21.06.19    (1424)
dpa-Globus 13269: Atommächte
Die Anzahl der Nuklearwaffen weltweit ist zwar von 2010|22.600 kontinuierlich gefallen auf 2019|13.865, laut SIPRI werden die 9 Atommächte aber auf absehbare Zeit nicht auf Nuklearwaffen verzichten, denn sie modernisieren ihre Arsenale. Der Rückgang bei Russland und den USA resultierte daraus, dass die beiden Staaten Atomwaffen ausrangierten, die sie nicht mehr benötigten. China hat sein Arsenal sogar etwas vergrößert, von 280 auf 290, ebenso Nordkorea: von 10 bis 20 auf 20 bis 30.
Rangfolge: ⟨RU 6500; US 6185; FR 300; CN 290; GB 200; PK 150-160; IN 130-140; IL 80-90; KP 20-30⟩ Tabelle.
Die Daten stammen teils aus öffentlichen Quellen (z.B. Regierungsangaben), teils hat SIPRI sie geschätzt.

Quelle: SIPRI  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Atomwaffen |
Atomsprengköpfe
Welt 2019|2014
Das atomare Auf- und Abrüsten | Statista
17.06.19    (1381)
Statista: Das atomare Auf- und Abrüsten
Die Infografik vergleicht anhand von SIPRI-Daten die Anzahl nuklearer Sprengköpfe der Jahre 2019|2014 der neun Atommächte (Rangfolge gemäß Anzahl 2019):
RU 6500|8000; US 6185|7300; FR 300|300; CN 290|250; UK 200|225; PK 160|110; IN 140|100; IS 90|80; KP 30|7⟩.
Da Russland und die USA stark und Großbritannien etwas abgerüstet haben, sank die Anzahl insgesamt von 16.372 auf 13.865 (-15,3%). SIPRI sieht allerdings keine nachhaltige atomare Abrüstung, weil alle Atomstaaten, vor allem Russland und die USA, ihre Arsenale modernisieren.

Statista: Infotext  Infografik 

| Atomwaffen | Konflikte |
Verteidigungsausgaben
NATO 2018
 Globus Infografik 13213
24.05.19    (1362)
dpa-Globus 13213: Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten
Die Verteidigungsausgaben der NATO (in G$) sind von 2011 bis 2015 laufend gesunken und danach wieder gestiegen: 2016|911,1 G$, 2017|917,1; 2018: 987,5. Die Grafik listet die Top10-Staaten im Jahr 2018 (Ausgaben absolut in G$):
US 684; UK 62; FR 51; DE 50; IT 25; CA 21; TR 14; ES 14; NL 13; PL 12⟩ Tabelle.
Laut NATO-Beschluss aus dem Jahr 2014 sollen die Mitgliedsstaaten bis 2024 mindestens 2% vom BIP aufwenden. Im Durchschnitt leistet die NATO mit 2,36% bereits deutlich mehr, was aber vor allem an den USA liegt, die sowohl beim Anteil an den NATO-Ausgaben (69,3%) als auch relativ zum BIP (3,4%) mit extremen Abstand an der Spitze liegen. Neben den USA erfüllen weitere sechs Staaten das 2%-Ziel: Top10 (% vom BIP):
US 3,4; GR 2,2; UK 2,2; EE 2,1; PL 2,1; LV 2,0; LT 2,0; RO 1,9; FR 1,8; HR 1,7⟩ Excel-Tabelle.
Außer Griechenland und den Staaten im Osten Richtung Russland (Baltikum, Polen, Rumänien) liegen die Staaten in Europa weit unter 2 % (z.B. DE 1,23) mit Ausnahme Großbritanniens (Atommacht, Vetomacht) mit 2,2%. Frankreich (Atommach,Vetomacht) liegt mit 1,8 % auf Rang 9 nach Rumänien (1,9%).

Quelle: NATO | Infografik  Tabelle/Infos 

| Waffen | Konflikte | BIP |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  07  08  09  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19 
  
     
ältere Daten/ Statistiken/ Infografiken

Infografik: Waffenhandel: die weltweitgrößten Rüstungsexporteure und -importeure; Großansicht [FR]

Großansicht 14 Tage [FR]

Waffenhandel: die weltgrößten Rüstungsexporteure und -importeure

Angaben für das Jahr 2004 in Milliarden US-Dollar:

Exporteure: Russland 6,2; USA 5,5; Frankreich 2,1; Deutschland 1,1;
      Großbritannien: 1,0; Kanada: 0,5.

Importeure: Indien 2,4; China 2,2; Griechenland 1,4; Vereinigte Arab.Emirate 1,2;
      Saudi-Arabien 0,8; Südkorea 0,7.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "USA rüsten Indien auf. Bei Bush-Besuch Waffenverkäufe angekündigt. " [FR, 04.03.06, 14 Tage online]

  
Infografik: Waffenhandel mit China; Großansicht [FR]
Großansicht bis 24.4. [FR]
Infografik: Waffenhandel mit China von 1989 bis 2004
Bei Chinas Waffenlieferanten von 1989 bis 2004 hat Russland (früher UdSSR) mit 92,04% einen herausragend großen Anteil, die restlichen 7,96 % verteilen sich so:
Ukraine 4,50%, Israel 1,30%; Frankreich 1,11%; Usbekistan 0,47%; Italien 0,35%; USA 0,18%, Großbritannien 0,05%.
Das Histogramm unten zeigt die Waffenimporte in Mio.USD von 1989 bis 2004:
=> vollständige Datentabelle
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Der lange Weg zur Hightech-Truppe. China setzt bei der Modernisierung der Volksbefreiungsarmee auf Waffenimporte - auch aus Europa" [FR, 11.04.05, online bis 24.4.05]
Der Artikel ist Teil einer Themenseite zum Waffenembargo gegen China.
=> Waffen  > Daten/Infografiken   
  
Infografik: Produzenten von Kleinwaffen; Großansicht [FR]
Großansicht bis 15.2.05 [FR]
  
Infografik: Produzenten von Kleinwaffen
Zahl der bekannten Produzenten von Kleinwaffen in den Regionen:
Europa/ Gus: 526; Nord-u. Zentralamerika: 467; Südamerika: 44;
Asien/ Pazifik: 109; Mittlerer Osten: 65; Afrikanische Länder südl. d. Sahara: 38.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "MENSCHENRECHTE. Spurensuche im Dickicht des Waffenhandels " [FR, 02.02.05, online bis 15.2.05]
  
Infografik: Deutschlands Waffenexporte; Großansicht [FR]
Großansicht bis 15.12.04 [FR]
Infografik: Deutschlands Waffenexporte
Der Kurve zeigt den Anstieg der Rüstungsexporte in Millionen.Euro:
2000: 2846;   2001: 3686;    2002: 3258;    2003: 4864.
In der Tabelle unten sind die wichtigsten Empfängerländer 2003 gelistet:
USA 492; Griechenland 462; Malaysia 461; Türkei 440; Südafrika 428; Spanien 360; Niederlande 355. (Quelle: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung)

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Export von Waffen boomt. Rot-grüne Abgeordnete warnen Regierung " [FR, 02.12.04, online bis 15.12.04]
    
  
Infografik: Waffenhandel 2003; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Waffenhandel 2003:
Die größten Rüstungsexporteure (in Mrd. US-Dollar):
Russland 7,0; USA 4,4; Frankreich 1,8; Deutschland 1,5; Kanada 0,6; GB 0,5.
Die größten Rüstungsimporteure (in Mrd. US-Dollar):
Indien 3,6; China 2,5; Griechenland 2,0; V. Arab.Emirate 0,9; Pakistan 0,6; GB 0,6.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Waffenhändler profitieren vom 11. September " [FR, 11.06.04, online 14 Tage]
  
Infografik: Waffenexporteure; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
  
Infografik: Die weltweit größten Rüstungsexporteure
(Ausfuhr 2002 in Mrd. US-Dollar):

USA 10,2; Großbritannien 4,7; Russland 3,1; Frankreich 1,8; China 0,8; Ukraine 0,6; Deutschland 0,5; Italien 0,4; Israel 0,3; Brasilien 0,2.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Vertrauen ist gut, Waffenkontrolle ist besser. Internationale Verträge bleiben unverzichtbare Instrumente, dem Wettrüsten Einhalt zu gebieten" [FR, 19.02.04, online 14 Tage]
  

Rüstungsexporte
Rüstungskonzerne


Rüstungsexporte in Mrd. US-$ 2002:
USA 9,7;  Großbritannien 4,0;  Russland 3,0;  Frankreich  1,0;  China 0,5; Deutschland 0,4;  Israel 0,3;  [Quelle: US-Kongress]

Weltweit größte Rüstungskonzerne 2002:
Militärgüter-Umsatz in Mrd. US-$
1) Lockheed Martin (USA) 23,3 6) General Dynamics (USA) 9,8
2) Boeing (USA) 22,0 7) Thales (FRA) 7,7
3) Raytheon (USA) 15,3 8) EADS (D, FRA, SPA) 6,3
4) BE-Systems (GB) 15,0 9) Finmeccania (I) 3,9
5) Northop Grumman (USA) 12,3 10) Honeywell (USA) 3,8
Rüstungskonzerne in Deutschland:
  21) Rheinmetall DeTec 1,8     49) Diehl Stiftung 0,7     51) Krauss Maffei 0,6
[Quelle: Defense News; Daten aus FR-Infografiken, 13.9.03; online 14 Tage]
  
Studie / Daten
Infografik: Verteilung der weltweiten Militärausgaben
Infografik: Verteilung der weltweiten Militärausgaben
Vital Signs 2003, Worldwatch InstituteWeltweite Ausgaben für Militär bzw. Friedenssicherung
Die weltweiten Militärausgaben betragen - konservativ geschätzt - in 2001 ca. 839 Mrd.US-$, also 100 Mio. jede Stunde, 2,3 Mrd. jeden Tag. Auf den Spitzenreiter USA allein entfallen 36 % der Militärausgaben (302 Mrd.), die voraussichtlich auf 414 Mrd. $ in 2009 wachsen werden. Die Ausgaben der UN für Friedenserhaltung vom Juli 2002 bis Julia 2003 beliefen sich dagegen auf nur 2,6 Mrd. US-$.     Weitere Daten/ Statistiken/ Infografiken bietet die Studie
Peacekeeping Expenditures Down Slightly[pdf/ 72,3 KB/ 3S, engl., aus: Vital Signs 2003, pp. 76-77., Worldwatch Institue]
   
Studie
Privater Waffenbesitz


Hochschul-Institut für Internationale Studien
(HEI),   Genf;
"Small Arms Survey"
 www.smallarmssurvey.org
   
Die USA sind der Studie zufolge das am stärksten bewaffnete Land der Welt.
Anteil der Besitzer von Schusswaffen: USA: 83-96%, EU: 17,4%
Anzahl privater Schusswaffen: USA: 238-276 Mio., EU: 84 Mio, Welt: 640 Mio.
Produktionsanteil bei Handfeuerwaffen für den zivilen Markt: USA u. Russland zusammen 70% .   Weitere Informationen/ Daten [taz, 10.7.03]
Hintergrund-Infos zum Institut und zum "Small Arms Survery" [pdf/ HEI]
  => Waffen: Nachrichten   Presseartikel

 
Infografik: Reichweite iranischer Raketen; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Reichweite iranischer Raketen
Die Grafik zeigt die Reichweite iranischer Raketen: Scud: 500 km; Schahab-3: 1300 km; Schahab-4: 2000 km; Schahab-5: 5500 km.
Die Test zur Schahab-3 wurden erfolgreich abgeschlossen. Damit verfügt Iran erstmals über eine Rakete, die einen eindeutig offensiven Charakter besitzt und den Erzfeind Israel erreichen kann. Bislang bestand das Arsenal Irans lediglich aus Kurzstreckenraketen zur Selbstverteidigung. Die noch weiter reichenden Raketentypen sind in der Entwicklung, ungesicherten Informationen zufolge soll sogar die Schahab-6 mit einer Reichweite von 10000km entwickelt werden.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Israel liegt nun in Reichweite"
[FR, 11.07.03, online 14 Tage]
  

Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Flüchtlingsreport
UNHCR-2015
Flüchtlingsreport-2015
20.06.16    (125)
UNHCR: Flüchtlingsreport-2015
Passend zum diesjährigen Weltflüchtlingstag am 20.06.16 publiziert das UNHCR seinen jährlichen Statistikbericht "Global Trends". Im Verlaufe von 2015 stieg die Zahl der Flüchtlinge weltweit um 12 Millionen (M) auf einen neuen Höchstwert von 65,3 M (40,8 M Binnen- + 21,3 M Extern-Flüchtlinge + 3,2 M Asylbewerber in Industrieländern). Der Flüchtlingsreport bietet differenzierte Analysen bis auf Länderebene, vielfältige Grafiken und umfangreiches Datenmaterial zur weltweiten Entwicklung von Flucht und Vertreibung. Der Report wird in den Medien breit aufgegriffen, u.a. durch eine Vielzahl von Zusammenfassungen (z.B. FAZ, FR, SZ, taz ) und Infografiken (z.B. taz)

 Überblick   Presseerklärung (engl.)   Report (engl.,pdf)   Datentabellen (xls)

| Migration | Konflikte | Klimawandelfolgen |
Friedensgutachten-2015
Friedensgutachten-2015
09.06.15    (124)
Friedensforschungsinstitute: Friedensgutachten 2015
Seit 1987 geben die fünf Friedensforschungsinstitute BICC, FEST, INEF, IFSH und HSKF jährlich ein Jahrbuch heraus, in dem zentrale Probleme der Friedenssicherung weltweit analysiert werden.
Themen 2015: Ukraine; Nahostkonflikt; Staatsbildung in Palästina; Islamischer Staat (IS); Dschihadismus; humanitäre militärische Interventionen 1946-2014; Ausbildungshilfe, Waffenlieferungen; Prävention; Entwicklungszusammenarbeit, Weltgemeinwohlpolitik; Ebola-Epidemie.

Übersicht  Inhalt  Vorwort  Presseerklärung  Stellungnahme  Zusammenfassungen  

| Waffen | Nahost | Konflikte | Migration | Globale Agenda 21 |
Friedensgutachten-2010
Friedensgutachten-2010:  Grafik Großansicht
19.05.10    (80)
Friedensforschungsinstitute: Friedensgutachten 2010
Seit 1987 geben die fünf Friedensforschungsinstitute BICC, FEST, INEF, IFSH und HSKF jährlich ein Jahrbuch heraus, in dem zentrale Probleme der Friedenssicherung weltweit analysiert werden. Ein Schwerpunkt im Jahrbuch 2010 ist  der Krieg in Afghanistan, dessen Bilanz nach 9 Jahren nach Einschätzung der Friedensforscher katastrophal ist: Jede der vier Hauptoptionen (Obamas neue Strategie, Beenden der Kampfoperationen, Verhandlungen mit den Taliban, Fokus auf legitime Staatlichkeit) habe Vor- und Nachteile und eine optimale gäbe es nicht mehr, so das Resümee der Friedensforscher.
Weitere Themen sind u.a., welche Folgen die Weltwirtschaftskrise auf die Rüstungsbudgets und die Umsetzung der Millenniumsziele hat sowie die Frage, welche Schritte in Richtung einer atomwaffenfreien Welt zu gehen sind.
  
Friedensgutachten 2010: Infos, Download-Angebote, Bestellung.

| Konflikte | Millenniumsziele |
Dokumente: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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Unterrichtsmaterialien: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Atlas Globalisierung
Atlas der Globaliserung
Atlas
25.06.19   (82)
Le Monde diplomatique: Atlas Globalisierung 2019.  Welt in Bewegung
Der neue Atlas der Globalisierung 2019 analysiert die globalen Umbrüche und Beschleunigungen und versucht ihre Dynamik zu verstehen. Komplexe Themenfelder wie z.B. "Klimakrise und Welternährung", "demografische Herausforderung", "Flucht und Migration", "Kriege und Konflikte" sowie "Zukunft der Zivilgesellschaft" werden aufgeschlüsselt in zahlreiche miteinander verknüpfte Unteraspekte, die jeweils in Extra-Kapiteln dargestellt werden
Kompakte gut strukturierte Texte und eine Vielzahl anschaulicher Grafiken helfen, die komplexen Sachverhalte und ihre Wechselbeziehungen zu verstehen. Damit eignet sich der neue Atlas der Globalisierung - wie seine Vorgänger - hervorragend für den Unterricht ab Jahrgang 10 in den Fächern Geografie, Politik, Gesellschaftslehre, Sozialwissenschaften und Geschichte sowie fächerübergreifend z.B. in Projekten.
  
Inhaltsverzeichnis/ausführliche Stichwortliste
    Infos/Bestellung [LMd]

| Klimaerwärmung | Bio-Vielfalt | Müll/Recycling | Gen-/Biotechnologie | Strom | Bevölkerung | Gesundheit | Nahrung | Konsum & Produktion | Weltmarkt | Konflikte | Atomwaffen | Ressourcenkonflikte |
Kolonialismus
Kolonialismus:  Dossier
Dossier
16.11.16   (74)
bpb: (Post)kolonialismus und Globalgeschichte
Das Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zeigt Gegenerzählungen zur westlichen Kolonialgeschichte auf und untersucht, wie das koloniale Zeitalter in ehemaligen Kolonialstaaten und anderen Gesellschaften nachwirkt. Es umfasst u.a. folgende Artikel:
Kolonialismus und Postkolonialismus: Schlüsselbegriffe der aktuellen Debatte
Herrschaft und Verwaltung
Geschlecht und Sexualität
Koloniale Gewalt und Kolonialkrieg
Sklaverei und Sklavenhandel
Wissenschaft und Kolonialismus
Antikolonialismus und kulturelle Selbstbehauptung
Afrikanische Zuwanderung nach Deutschland zwischen 1884 und 1945

| Globale Agenda 21 | Konflikte | Migration |
Terrorismus

Zeitschrift
13.06.16   (72)
APuZ: Terrorismus
Schwerpunkt von Nr. 24-25/2016 von "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ) ist das Thema "Terrorismus" mit folgenden Beiträgen:

Download: Komplettes Heft:  pdf   ebook [epub]

| Terrorismus | Konflikte | Globale Agenda 21 |

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ältere Unterrichtsmaterialien

Internationale Beziehungen II: 
Frieden und Sicherheit zu Beginn des 21.Jahrhundert

Information zur politischen Bildung Nr. 274/ 1.Quartal 2002
Die an Schulen und Institutionen der politischen Bildung kostenlos verteilten Hefte der Bundeszentrale für politische Bildung bieten vielfältige Informationen, Auszüge aus Büchern und Zeitungsartikeln, Daten, Statistiken, Infografiken und  Infokästen. 
Themen u.a.: Sicherheitspolitik; UN, OSZE, Europarat, NATO, EU, Russland, Armut und Reichtum in der Welt, Klimawandel; ABC-Waffen; Migration; Bevölkerungswachstum; Sicherheit im Informationszeitalter; islamistischer Terror.
20-seitiger Spezialteil:  Informationen aktuell:
Islam und Politik  mit Literaturhinweisen
Ausführliches Inhaltsverzeichnis / Bezug / Online-Ausgabe
 
 
   Terrorismus und innere Sicherheit
Die Wochenzeitschrift "Das Parlament" bietet in Nr.15-16/ 12./19.2002 zum Schwerpunkt "Terrorismus/ Innere Sicherheit" auf 12 Seiten 24 ausführliche Hintergrundartikel, die auch alle online abrufbar sind. Die Print-Ausgabe enthält zusätzlich (z.T. farbige) Bilder, Infokästen, Stichwort-Erklärungen, Infografiken und Landkarten. Damit ist diese Ausgabe eine "Fundgrube" für den Unterricht.
Darunter auch ein Abschnitt:
Wie groß ist die Gefahr von Bio- und Nuklearterrorismus?

Weitere Informationen / detaillierte Übersicht / Links
  

  

Literatur



Robert Harris/ Jeremy Paxman
: Der lautlose Tod.
Die Geschichte der biologischen und chemischen Waffen

Heyne Verlag, München 2002, ISBN 3-453-86570-7, 323 Seiten, 8,95 Euro
Die zunehmende Verbreitung biologischer und chemischer Waffen ist eine der gefährlichsten Bedrohungen, mit denen die Menschheit weltweit konfrontiert wird. Diktatoren und Terroristen sind mittlerweile in der Lage, mit relativ geringem Aufwand hochtoxische Nervengase und tödliche Krankheitserreger zu produzieren. Durch die verheerenden Auswirkungen beim Einsatz dieser Stoffe könnten Tausende oder sogar Millionen von Menschen getötet werden. In diesem Buch wird die Geschichte der Kampfstoffe vom ersten Giftangriff 1915 bis zur gegenwärtigen Bedrohung erzählt.
Online-Bestellung bei Amazon.de
       
    

   

Link-Sammlung


Basis-Infos
 
Überblick/ Hintergrund: ABC-Waffen [wissen.de]
  

BC-Waffen Links

Wichtige Websites zu BC-Waffen: Download [WinWord-doc,   54 KB]
  


AG Friedensforschung
an der
Uni GH Kassel
in Kooperation
mit dem
Bundesausschuß
Friedensratschlag


laufend aktualisierte Presseschau und Dokumentation
wichtiger Stellungnahmen / Vorträge / Positionspapiere.
Die Beiträge nach friedenspolitischen Themen sortiert von A bis Z:
darunter folgende Themen:
Atomwaffen, Biologische Waffen, Chemische Waffen,
Information WarfareKindersoldatenLandminen, Rüstungsexport Uranmunition,  Waffen,  
 
Das Informationsportal PolitikerScreen bietet ein komfortabel verlinktes
Lexikon an, das vor allem Begriffe und Zusammenhänge aus der aktuellen Politik erläutert, so auch einige Begriffe im Umfeld zu ABC-Waffen:
Atom-Waffen: ABM-Vertrag   Atomwaffensperrvertrag  
Bio-Waffen:  Milzbrand   Pest  Pocken  
Chemie-Waffen:  Chemiewaffen-Konvention  
  

 
www.nti.org

Nuclear Threat Initiative (NTI) (engl.), co-chaired by Ted Turner and Sam Nunn, is working to reduce the global threats from nuclear, biological, and chemical weapons. NTI has created this web site to give people access to the facts about these threats:   U.S. and Russian Nuclear postures;   Weapons material and know-how at risk;   Nuclear proliferation;    Terrorism;   Subway gas attack;  New nuclear states.
These issues need to be debated beyond a small circle of experts and policy-makers so that closing the gap between the threat and the response becomes a global priority.
   

Landminen

Kampagne für das Verbot von Landminen
Der Deutsche Initiativkreis für das Verbot von Landminen stellt auf seiner Website landmine.de aktuelle und Hintergrund-Infos zur Verfügung, u.a.
aktuelle Broschüre zur Kampagne zum Download [pdf/ ; landmine.de]

  

 

Stand:03.03.06/zgh

Oberthema:       Konflikte, Krieg & Frieden   
Spezialthemen:  Atomwaffen   Biologische Waffen  Chemische Waffen

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