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Waffen, Rüstung
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Hintergrund


Waffen verhindern nachhaltige Entwicklung

 
Kriege und mit Waffengewalt ausgetragende Konflikte zählen zun den stärksten Hemmnissen für eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 21: sie töten und verstümmeln Menschen, vernichten oder kontaminieren Wasser- und Nahrungs-quellen, zerstören für das Überleben wichtige Infrastruktur (Versorgung mit Wasser, Nahrung, Energie, Medizin, Behausung, ...) und reduzieren durch die oft langwirkenden negativen Folgen auf Ökologie, Ökonomie und Sozialsysteme die Chancen der jetzigen Generation und zukünftiger Generationen in den betroffenen Ländern und Regionen. Als Beispiel sei hier der Irak-Krieg genannt.
  

längerfristige Folgen

Ist die zerstörende Wirkung der Waffen während ihres Einsatzes unmittelbar sichtbar und erfahrbar, geraten ihre längerfristigen Folgen oft aus dem Blickfeld. Die in Waffen verwendeten Substanzen können Wasser, Boden und Luft über lange Zeiträume belasten und über die Atmung oder die Nahrungskette die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. BeispieleAgent Orange, Golfkriegssyndrom, Uranmunition.
Zusätzlich zur chemischen Belastung erzeugen Atomwaffen über radioaktive Strahlung Genschäden, die sogar nach Jahrzehnten noch Krebs oder Erbschäden in nachfolgenden Generationen verursachen können.
Die indirekten Folgen des Waffengebrauchs, z.B. die großräumige Erzeugung oder Freisetzung von Chemikalien, Schadstoffen, Stäuben und Treibhausgasen (Zerstörung von chemischen, Erdöl- oder atomaren Anlagen; in Brand gesetzte Erdölquellen; Abbrennen von Wäldern oder ihre großflächige Entlaubung durch hochgiftige Chemikalien (Agent Orange/ Dioxin im Vietnamkrieg)), bewirken - über lange Zeiträume gemessen - oft größere Schäden bei Menschen und in Natur und Umwelt als die unmittelbaren kurzfristigen Kriegsfolgen. Sie werden aber selten bilanziert, weil sie oft kaum zu trennen sind von den "normalen" Schadstoff-Belastungen, die z.B. durch Industrie und Verkehr erzeugt werden.
  

Landminen

Neben nicht explodierten aber noch scharfen Bomben gefährden vor allem die massenhaft ausgebrachten Landminen über lange Jahre Menschen, vor allem Kinder, die durch mangelnde Kenntnis und Vorsicht besonders betroffen sind. Internationale Kampagnen gegen Landminen konnten ihre Ächtung bisher nicht durchsetzen.
  

konventionelle Waffen
als
Massenvernichtungs-waffen

Waffen spielen in allen größeren Konflikten eine wichtige, wenn nicht entscheidende Rolle. Die technische Überlegenheit der modernen Hightech-Waffen über die veralteten Waffensysteme des Iraks gilt als eine Hauptursache für den schnellen militärischen Sieg der USA und Großbritanniens im Irakkrieg ( März- Mai 2003).
Die meisten Konflikte seit dem 2.Weltkrieg wurden und werden jedoch mit konventionellen Waffen, vor allem mit Kleinwaffen, ausgetragen, auf deren Konto die meisten Toten, Verwundeten und Verstümmelten gehen. Gemessen an den Opferzahlen und Kriegsschäden stellen sie daher nach dem 2.Weltkrieg die tatsächlichen "Massenvernichtungswaffen" dar.
  

ABC - Waffen

Atom-Waffen
Bio-Waffen
Chemie-Waffen

Die offiziellen Massenvernichtungswaffen (ABC-Waffen) dagegen haben seit dem 2. Weltkrieg weitaus weniger Opfer und Schäden verursacht. Atomwaffen wurden seit den Atombomben auf Hiroshima (6.8.1945) und Nagasaki ( 9.8.1945) [Kurzinfo,taz, 6.8.03] nicht mehr in Kriegen eingesetzt, haben allerdings durch zahlreiche Atombombentests zur weltweiten Schadstoff-Belastung beigetragen.
Chemische Waffen wurden z.B. im 1. Golfkrieg (gegen den Iran) und im 2.Golfkrieg (gegen die Kurden) durch Saddam Hussein eingesetzt. So schrecklich auch die Folgen waren (Halabdscha: 5000 Tote): Im Vergleich zu konventionellen Waffen (ca. 500.000 Tote/Jahr) blieben die Opferzahlen vergleichsweise gering.
Bio-Waffen wurden nach dem 2.Weltkrieg nicht mehr in Kriegen eingesetzt, könnten jedoch im Rahmen von Terror-Anschlägen erhebliche Opferzahlen verursachen.
  

ABC-Waffen: weltweite Verbreitung
Weltkarte ABC-Waffen

Die fortschreitende Verbreitung von ABC-Waffen erhöht jedoch laufend die Gefahr ihres tatsächlichen Einsatzes: bei Konflikten zwischen instabilen Staaten wie Indien/ Pakistan (beides Atommächte), als angebliche Prävention von Übergriffen (Nordkorea/ USA;  Iran/ USA) oder als strategische Option gegen Feindstaaten (Israel/ Staaten in Nahost).
  

Der Einsatz von Atomwaffen in künftigen Kriegen wird nach Ansicht des Hamburger Friedensforschers Götz Neuneck immer wahrscheinlicher. [vistaverde, 27.3.03]

Die neue Militärdoktrin der USA, die den Ersteinsatz von Atomwaffen wieder als Option einbezieht, verstärkt nach Einschätzung von Experten das Bestreben von Staaten (z.B. Nordkorea, Iran), insbesondere Atomwaffen zu beschaffen, um damit einen drohenden Angriff abzuschrecken oder um Druck zu widerstehen.
  

Terrorismus
mittels ABC-Waffen

Mit der Verbreitung von ABC-Waffen erhöht sich die Gefahr, dass sie in die Hände von Terroristen gelangen, die sie zu Erpressungen im großen Stil nutzen oder gar tatsächlich bei gigantomanischen Terrorattacken einsetzen könnten, z.B.:
Verseuchung von Trinkwasser oder Nahrungsmitteln mit Bakterien, Viren oder Chemikalien; Einsatz von ABC-Waffen in Großstädten oder bei großen Menschenansammlungen.
  

Rüstungsproduktion

Waffen spielen oft schon vor ihrem Einsatz eine wichtige Rolle: Die Produktion von Waffen und militärischer Ausrüstung bestimmt die Ökonomie mancher Kommunen und Regionen so stark, dass sie vom Wohlergehen der Rüstungsindustrie abhängig werden. Daraus entwickeln sich oft enge Verpflechtungen (Filz, Korruption) zwischen Rüstungsindustrie und kommunalen Entscheidungsträgern, die eine alternative nachhaltige Entwicklung der Kommunen (z.B.: Rüstungskonversion) erschweren.
  

Rüstung fördert
organisierte Kriminalität

Rüstung hemmt
nachhaltige Entwicklung

Der internationale Handel mit Waffen und Rüstungsgütern war und ist immer auch verbunden mit Waffenschmuggel, illegalen Transaktionen und Korruption, die Entwicklungsmöglichkeiten besonders bei armen Ländern schwerwiegend beeinträchtigen. Sie stützen oft Diktaturen (Irak/ Saddam Hussein) oder Warlords (Charles Taylor/ Liberia) und verhindern den Aufbau demokratischer Strukturen, die als notwendige Voraussetzung für eine "good governance" als Basis einer nachhaltigen Entwicklung gelten.
  

Rüstungsfinanzierung
über Raubbau

Finanziert wird die Rüstung in den armen Ländern meist aus dem Raubbau heimischer Ressourcen, die dadurch selbst zum Gegenstand bewaffneter Konflikte werden (Kriege um Rohstoffe, z.B. "Blutdiamanten" in Afrika).
  
  
  
weitere Informationen zu Detail-Aspekten

weltweite Kampagne gegen Kleinwaffen

die tageszeitung
10.10.2003, #0100


 im taz-Archiv: Volltext
 

Mit ihrer Kampagne zielen die Menschenrechtsaktivisten auf die UN-Nachfolgekonferenz zum illegalen Handel mit Kleinwaffen im Jahre 2006

Die Kriege in Bosnien und Irak, die unser Bild von der Schlacht dominieren, wurden entschieden durch Bombardements und High-Tech. Doch die meisten der rund 50 Konflikte seit dem Ende des Kalten Krieges wurden fast ausschließlich mit Sturmgewehren ausgetragen.
Folgerichtig nennen Menschenrechtler Waffen wie das deutsche G-3 von Heckler & Koch die "Massenvernichtungswaffen der heutigen Kriege":
Jede Minute wird auf der Erde ein Mensch erschossen. Eine halbe Million Tote jedes Jahr.  

 

Studie zu Kleinwaffen

Studie: Tracking Lethal Tools
www.controlarms.org

"Tödlichen Gütern auf der Spur" (engl.: "Tracking Lethal Tools")
In ihrer neuen Studie mahnen Oxfam, Amnesty International (AI) und das Internationale Aktionsnetzwerk zu Kleinwaffen (Iansa):
"Die Wege von Waffen und Munition lassen sich kaum verfolgen. Export-Länder können kaum zur Rechenschaft gezogen werden, wenn ihre Waffen in die Hände von Menschenrechtsverletzern und Kriegsverbrechern fallen."
Download der Studie (engl.) [pdf, 717 KB, 32 S., bei: www.controlarms.org]
 

TV-Tipp

Montag, 26.06.06,
18:00 - 18:30, phoenix

Dokumentation: Tödliche Geschäfte - Waffen aus Deutschland
Film von Peter Ohlendorf zur UN-Kleinwaffenkonferenz
Nicht Atombomben, sondern Gewehre sind die Massenvernichtungswaffen der heutigen Zeit. Millionen von Menschen sind in den letzten Jahren ihnen zum Opfer gefallen. An dieser traurigen Bilanz ist auch das deutsche Gewehr G3 der schwäbischen Firma Heckler und Koch beteiligt. mehr.. [phoenix]

    
TV-Tipp 
So., 23.04.06
16.25 - 16.55 Uhr, tag7, WDR Fernsehen
Wdh.: 25.4.,11:45,
Tödliche Geschäfte - Waffen aus Deutschland
Sudan: Als zwischen dem Regime im Norden und den Rebellen im Süden ein Friedensvertrag ausgehandelt war, gab es rund zwei Millionen Tote zu beklagen. Und in Darfur geht das Morden des Khartumer Regimes immer noch weiter. An dieser traurigen Bilanz ist auch das deutsche G3 beteiligt.
mehr.. [LernZeit]
  
Landminen / FR-Thema am 29.11.04 "Internationale Konvention zum Verbot von Anti-Personen-Minen"
Die Konvention gegen Landminen wurde 1997 in Ottawa vereinbart und trat 1999 in Kraft. Nach 5 Jahren ziehen nun mehr als 150 Vertragsstaaten Bilanz auf einer Konferenz, die ab dem 29.11.04 in Nairobi tagt.
Aus diesem Anlass hat die Frankfurter Rundschau zum Problemkomplex "Landminen" eine Extra-Themenseite [29.11.04, S.2] erstellt.
Die Themenseite enthält 4 Artikel mit einer eingebetteten Weltkarte, in der die geschätzten Anzahlen vergrabener Landminen in den betroffenen Regionen eingetragen sind. (im folgenden)
Eine Übersicht zur FR-Themenseite (online bis 12.12.04) stellen wir zusammen mit weiteren kontextbezogenen Informationen sowie Unterrichtsmaterialien vor in einer
 
=> Extraseite zu "Landminen"
.
  
Infografik: Minen - tödliches Erbe; Großansicht [FR]
Großansicht bis 12.12 [FR]

Extraseite zu Landminen.

=> Konflikte  > Daten/Infografiken   
Infografik: Minen - tödliches Erbe
Die Weltkarte zeigt die geschätzten Anzahlen der vergrabenen Landminen in den betroffenen Weltregionen (die Zahlenangabe in Millionen Minen):
Kroatien: 1; Serbien/ Montenegro: 0,5-1; Bosnien/ Herzegowina: 1-1,7;
Sudan: 0,5-2; Äthiopien: 0,5-1; Eritrea: 0,3-1; Angola: 9; Mosambik: 2;
Somalia: 1-1,5; Irak: 5-10; Afghanistan: 7-10, evtl. bis zu 35; Kambodscha: 8-10.
80 bis 100 Millionen scharfe Landminen bedrohen die Menschen in 90 Ländern. Jährlich werden mehr als 20.000 Menschen durch Minen verletzt oder getötet, darunter 90% Zivilisten.
Preis einer Anti-Personen-Mine: 3 $; Preis für ihre Räumung: 300-1000 $.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Jede Mine hat einen Namen. Auch neun Jahre nach dem Ende der Gefechte kämpft Bosnien mit dem explosiven Erbe des Krieges " [FR, 29.11.04, online bis 12.12.04]
  
Egmont R. Koch:
"Im Auftrag des Pentagons. Ist der in Sachsen aus alten US-Waffen hergestellte Sprengstoff auch in die Hände von Terroristen gelangt?"
[FR, 1.11.03]
Mo, 3.11.03: 22.30 - 23.15 / 5.11., 10.15,  die story, WDR Fernsehen
Im Auftrag des Pentagon: Deutsche Bombengeschäfte mit alter Kriegsmunition.  Rund 2/3 aller Kriegsmunition weltweit landen in deutschen Entsorgungsbetrieben. Der größte Teil kommt von der US-Armee. Warum vernichten die Amerikaner ihre alten Munitionsbestände nicht zu Hause, sondern schicken sie in Zeiten weltweiter terroristischer Bedrohung auf die riskante Reise nach Deutschland? Egmont R. Koch recherchiert, dass ein Teil des militärischen Sprengstoffs nicht vernichtet, sondern verscherbelt wird, an äußerst fragwürdige Abnehmer.
mehr.. [LernZeit]
  
        
zum Seitenanfang Aktuelles / Archiv
Presse-/ Online-Medien
Datenbank
Der Presse-/Medienspiegel (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen.
Alle Datenbank-Einträge zum Thema  "Waffen":
Jahrgang: 2001  2002  2003   2004  2005  2006  2007  2008  2009  2010 
   
Beliebige Suchbegriffe können recherchiert werden durch direkte Eingabe in die Maske oben auf der Startseite zum Presse-Archiv.  
  
Radio- und Fernseh-
Sendungen
Der Radio- und Fernseh-Sendungen bieten vielfältige vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen:    =>  Programm-Vorschau
 
Die Sendungen können oft längere Zeit in der jeweiligen Mediathek bzw. auf der Website des Senders online abgerufen werden. Anhand des folgenden Archivs können kontextbezogene Sendungen recherchiert werden
Jahrgang:  2009  2010 
 
Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten 2 Datensätze)
Flüchtlinge-
UNHCR-Bericht-2009
Flüchtlinge weltweit 2009:  Grafik Großansicht
16.06.10   (254)
FR-Grafik: Flüchtlinge weltweit 2009
Laut UNHCR-Jahresbericht waren im Jahr 2009 weltweit 43 Millionen (M) Menschen auf der Flucht. Hauptursachen dafür sind Kriege oder Dauerkrisen (Afghanistan, Somalia, Dem.Rep.Kongo, Sudan, Irak, ...) und sich verschärfende Konflikte um knapper werdende Ressourcen, darunter Wasser, Nahrungsmittel und Siedlungsräume nicht zuletzt als Folge der Klimaerwärmung. Rund 5,5 M Flüchtlinge leben seit 5 oder mehr Jahren im Exil, nur 0,25 M kehrten in die Heimat zurück. Da sich die Ursachen für Migration im Trend verschärfen werden, ist künftig mit einer wachsenden Zahl von Flüchtlingen zu rechnen.
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: UNHCR-Bericht: 43 Millionen sind auf der Flucht [FR 16.06.10]

| Migration | Konflikte | Klimawandelfolgen | Ressourcenkonflikte |
Atomstandorte-D
Atomstandorte in Deutschland:  Grafik Großansicht
15.04.10   (231)
FR-Grafik: Atomstandorte in Deutschland
Beim Nukleargipfel in Washington am 12/13.04.10 ist wieder einmal deutlich geworden, dass prinzipiell bei jedem Standort, wo nukleares Material (z.B. Uran, Plutonium) lagert, die Gefahr besteht, dass diese radioaktiven Stoffe in falsche Hände (z.B. Terroristen) gelangen und daraus Bomben gebaut werden oder auch z.B. das Trinkwasser verseucht wird. Vor diesem Hintergrund zeigt die Deutschlandkarte die Standorte von Anlagen, wo derzeit nukleare Materialen gelagert werden.
Atomkraftwerke: Brunsbüttel, Brokdorf, Krümmel, Unterweser, Lingen, Grohnde, Biblis, Grafenrheinfeld, Phillipsburg, Neckarwestheim, Grundremmigen, Isar.
Forschungsreaktoren: Geesthacht, Berlin, Braunschweig, Jülich, Mainz, Rossendorf, Karlsruhe, München.
Zentrale Zwischenlager: Greifswald, Gorleben, Ahaus.
Atommüll-Endlager: Asse, Morsleben.
Atomwaffenstandort: Büchel.   
 
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Das Terror-Risiko vor der Haustür [FR 15.04.10, S.7]

| Atomenergie | Atomausstieg | Atomwaffen | Uran | IAEO | Atomwaffensperrvertrag |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2008  2009  2010 
  
     
ältere Daten/ Statistiken/ Infografiken

Infografik: Waffenhandel: die weltweitgrößten Rüstungsexporteure und -importeure; Großansicht [FR]

Großansicht 14 Tage [FR]

Waffenhandel: die weltgrößten Rüstungsexporteure und -importeure

Angaben für das Jahr 2004 in Milliarden US-Dollar:

Exporteure: Russland 6,2; USA 5,5; Frankreich 2,1; Deutschland 1,1;
      Großbritannien: 1,0; Kanada: 0,5.

Importeure: Indien 2,4; China 2,2; Griechenland 1,4; Vereinigte Arab.Emirate 1,2;
      Saudi-Arabien 0,8; Südkorea 0,7.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "USA rüsten Indien auf. Bei Bush-Besuch Waffenverkäufe angekündigt. " [FR, 04.03.06, 14 Tage online]

  
Infografik: Waffenhandel mit China; Großansicht [FR]
Großansicht bis 24.4. [FR]
Infografik: Waffenhandel mit China von 1989 bis 2004
Bei Chinas Waffenlieferanten von 1989 bis 2004 hat Russland (früher UdSSR) mit 92,04% einen herausragend großen Anteil, die restlichen 7,96 % verteilen sich so:
Ukraine 4,50%, Israel 1,30%; Frankreich 1,11%; Usbekistan 0,47%; Italien 0,35%; USA 0,18%, Großbritannien 0,05%.
Das Histogramm unten zeigt die Waffenimporte in Mio.USD von 1989 bis 2004:
=> vollständige Datentabelle
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Der lange Weg zur Hightech-Truppe. China setzt bei der Modernisierung der Volksbefreiungsarmee auf Waffenimporte - auch aus Europa" [FR, 11.04.05, online bis 24.4.05]
Der Artikel ist Teil einer Themenseite zum Waffenembargo gegen China.
=> Waffen  > Daten/Infografiken   
  
Infografik: Produzenten von Kleinwaffen; Großansicht [FR]
Großansicht bis 15.2.05 [FR]
  
Infografik: Produzenten von Kleinwaffen
Zahl der bekannten Produzenten von Kleinwaffen in den Regionen:
Europa/ Gus: 526; Nord-u. Zentralamerika: 467; Südamerika: 44;
Asien/ Pazifik: 109; Mittlerer Osten: 65; Afrikanische Länder südl. d. Sahara: 38.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "MENSCHENRECHTE. Spurensuche im Dickicht des Waffenhandels " [FR, 02.02.05, online bis 15.2.05]
  
Infografik: Deutschlands Waffenexporte; Großansicht [FR]
Großansicht bis 15.12.04 [FR]
Infografik: Deutschlands Waffenexporte
Der Kurve zeigt den Anstieg der Rüstungsexporte in Millionen.Euro:
2000: 2846;   2001: 3686;    2002: 3258;    2003: 4864.
In der Tabelle unten sind die wichtigsten Empfängerländer 2003 gelistet:
USA 492; Griechenland 462; Malaysia 461; Türkei 440; Südafrika 428; Spanien 360; Niederlande 355. (Quelle: Rüstungsexportbericht der Bundesregierung)

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Export von Waffen boomt. Rot-grüne Abgeordnete warnen Regierung " [FR, 02.12.04, online bis 15.12.04]
    
  
Infografik: Waffenhandel 2003; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Waffenhandel 2003:
Die größten Rüstungsexporteure (in Mrd. US-Dollar):
Russland 7,0; USA 4,4; Frankreich 1,8; Deutschland 1,5; Kanada 0,6; GB 0,5.
Die größten Rüstungsimporteure (in Mrd. US-Dollar):
Indien 3,6; China 2,5; Griechenland 2,0; V. Arab.Emirate 0,9; Pakistan 0,6; GB 0,6.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Waffenhändler profitieren vom 11. September " [FR, 11.06.04, online 14 Tage]
  
Infografik: Waffenexporteure; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
  
Infografik: Die weltweit größten Rüstungsexporteure
(Ausfuhr 2002 in Mrd. US-Dollar):

USA 10,2; Großbritannien 4,7; Russland 3,1; Frankreich 1,8; China 0,8; Ukraine 0,6; Deutschland 0,5; Italien 0,4; Israel 0,3; Brasilien 0,2.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Vertrauen ist gut, Waffenkontrolle ist besser. Internationale Verträge bleiben unverzichtbare Instrumente, dem Wettrüsten Einhalt zu gebieten" [FR, 19.02.04, online 14 Tage]
  

Rüstungsexporte
Rüstungskonzerne


Rüstungsexporte in Mrd. US-$ 2002:
USA 9,7;  Großbritannien 4,0;  Russland 3,0;  Frankreich  1,0;  China 0,5; Deutschland 0,4;  Israel 0,3;  [Quelle: US-Kongress]

Weltweit größte Rüstungskonzerne 2002:
Militärgüter-Umsatz in Mrd. US-$
1) Lockheed Martin (USA) 23,3 6) General Dynamics (USA) 9,8
2) Boeing (USA) 22,0 7) Thales (FRA) 7,7
3) Raytheon (USA) 15,3 8) EADS (D, FRA, SPA) 6,3
4) BE-Systems (GB) 15,0 9) Finmeccania (I) 3,9
5) Northop Grumman (USA) 12,3 10) Honeywell (USA) 3,8
Rüstungskonzerne in Deutschland:
  21) Rheinmetall DeTec 1,8     49) Diehl Stiftung 0,7     51) Krauss Maffei 0,6
[Quelle: Defense News; Daten aus FR-Infografiken, 13.9.03; online 14 Tage]
  
Studie / Daten
Infografik: Verteilung der weltweiten Militärausgaben
Infografik: Verteilung der weltweiten Militärausgaben
Vital Signs 2003, Worldwatch InstituteWeltweite Ausgaben für Militär bzw. Friedenssicherung
Die weltweiten Militärausgaben betragen - konservativ geschätzt - in 2001 ca. 839 Mrd.US-$, also 100 Mio. jede Stunde, 2,3 Mrd. jeden Tag. Auf den Spitzenreiter USA allein entfallen 36 % der Militärausgaben (302 Mrd.), die voraussichtlich auf 414 Mrd. $ in 2009 wachsen werden. Die Ausgaben der UN für Friedenserhaltung vom Juli 2002 bis Julia 2003 beliefen sich dagegen auf nur 2,6 Mrd. US-$.     Weitere Daten/ Statistiken/ Infografiken bietet die Studie
Peacekeeping Expenditures Down Slightly[pdf/ 72,3 KB/ 3S, engl., aus: Vital Signs 2003, pp. 76-77., Worldwatch Institue]
   
Studie
Privater Waffenbesitz


Hochschul-Institut für Internationale Studien
(HEI),   Genf;
"Small Arms Survey"
 www.smallarmssurvey.org
   
Die USA sind der Studie zufolge das am stärksten bewaffnete Land der Welt.
Anteil der Besitzer von Schusswaffen: USA: 83-96%, EU: 17,4%
Anzahl privater Schusswaffen: USA: 238-276 Mio., EU: 84 Mio, Welt: 640 Mio.
Produktionsanteil bei Handfeuerwaffen für den zivilen Markt: USA u. Russland zusammen 70% .   Weitere Informationen/ Daten [taz, 10.7.03]
Hintergrund-Infos zum Institut und zum "Small Arms Survery" [pdf/ HEI]
  => Waffen: Nachrichten   Presseartikel

 
Infografik: Reichweite iranischer Raketen; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Reichweite iranischer Raketen
Die Grafik zeigt die Reichweite iranischer Raketen: Scud: 500 km; Schahab-3: 1300 km; Schahab-4: 2000 km; Schahab-5: 5500 km.
Die Test zur Schahab-3 wurden erfolgreich abgeschlossen. Damit verfügt Iran erstmals über eine Rakete, die einen eindeutig offensiven Charakter besitzt und den Erzfeind Israel erreichen kann. Bislang bestand das Arsenal Irans lediglich aus Kurzstreckenraketen zur Selbstverteidigung. Die noch weiter reichenden Raketentypen sind in der Entwicklung, ungesicherten Informationen zufolge soll sogar die Schahab-6 mit einer Reichweite von 10000km entwickelt werden.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Israel liegt nun in Reichweite"
[FR, 11.07.03, online 14 Tage]
  

Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten 2 Datensätze)
Klimapolitik
Klimapolitik nach Kopenhagen. Auf drei Ebenen zum Erfolg:  Grafik Großansicht
29.04.10   (77)
WBGU: Klimapolitik nach Kopenhagen. Auf drei Ebenen zum Erfolg
Damit eine Erhöhung der globalen Mitteltemperatur um mehr als 2°C verhindert werden kann, müssen laut WBGU innerhalb weniger Jahre in der internationalen Klimadiplomatie entscheidende Weichen in Richtung Energie- und Klimawende gestellt werden. In seinem neuen Politikpapier empfiehlt der WBGU, dass sich Deutschland hierzu auf drei Ebenen besonders engagiert:
1) Europäische Glaubwürdigkeit durch gutes Beispiel stärken: Die EU soll bis 2020 das "30-20-20-Programm" umsetzen: 30 % weniger Treibhausgase, 20 % Anteil Erneuerbarer Energien, 20 % mehr Energieeffizienz.
2) Subglobale klimapolitische Allianzen schmieden: die EU soll Klimaallianzen jenseits der sich gegenseitig blockierenden USA und China schmieden, z.B. mit Indien, Brasilien, Ägypten und Japan.
3) Multilaterale Klimapolitik wiederbeleben: Die EU soll eine Kyoto-II-Verpflichtung akzeptieren, auch wenn noch kein rechtsverbindliches Kyoto-II-Abkommen beschlossen wird.
  
Weitere Infos: Presseerklärung   Download: Politikpapier Nr.6 (29.4.10, pdf, 1,7MB)

| Klimaerwärmung | Treibhausgase | Energieeffizienz | Erneuerbare Energien | Energiewende | Kyoto-Protokoll | 2 °C - Schwelle |
Kopenhagen-Diagnose
Klimabericht: Kopenhagen-Diagnose
24.11.09   (65)
PIK et.al.: The Copenhagen Diagnosis: Updating the World on the Latest Climate Science
Als Warnung an den Weltklimagipfel vom 7.-18.12.2009 in Kopenhagen haben 26 führende Klimawissenschaftler* den aktuellen Stand und die jüngsten Daten der Klimaforschung im neuen Klimareport "Kopenhagen-Diagnose" zusammengestellt. Laut Report geht die globale Erwärmung nahezu ungebremst weiter und daher werden einige Folgen der Klimaerwärmung schneller und intenstiver ausfallen als bisher angenommen. Das Eis der Polkappen und in den Gletschern auf Grönland und in den Gebirgen schmilzt schneller als vorausgesagt, daher steigt der Meeresspiegel stärker als in den Szenarien aus dem letzten Weltklimabericht des IPCC (2007): dort waren etwa 50 cm bis zum Jahr 2100 veranschlagt worden, nach den neuen Daten werden es etwa 100 bis maximal 200 cm sein, mit einem weiteren Anstieg um mehrere Meter in den folgenden Jahrhunderten. Die Gefahr, dass Kipp-Punkte im Klimasystem ausgelöst werden, ist weiter gewachsen. Soll die Klimaerwärmung unterhalb der 2 °C-Schwelle bleiben, müssen die globalen Treibhausgas-Emissionen spätestens 2015 bis 2020 ihren Gipfel überschreiten und danach schnell fallen bis auf nahe Null noch in diesem Jahrhundert. Bereits bis 2050 muss der CO2-Ausstoß pro Kopf im weltweiten Durchschnitt auf weit unter 1 Tonne CO2 reduziert werden.
* Die meisten Wissenschaftler waren Autoren des IPPC-Klimaberichts 2007
  
Kurzdarstellung: die zentralen Fakten im Überblick [deutsch, pdf, 137 KB]
Website zum Report:  Übersicht/ Zusammenfassung Downloads  (engl.)
Download-Report (engl): hohe (23,3 MB)  niedrige (3,3 MB) Auflösung
Daten/ Statistiken im Report: Download (4,4 MB)

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimawandel | Klimawandelfolgen | Kyoto-Protokoll | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Dokumente: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2006  2007  2008  2009  2010 
  
 
Unterrichtsmaterialien: Aktuelles   (die jüngsten 3 Datensätze)
Arbeitsblatt
Koreakrieg:  Grafik Großansicht
Koreakrieg
27.05.10   (41)
Klett-Verlag: Der Korea-Krieg 1950 - 1953

Am 26.03.10 sank ein Patrouillenboot Südkoreas nach einer Explosion, 46 Marinesoldaten starben. Eine international besetzte Expertengruppe legte am 20.05.10 einen Untersuchungsbericht vor, dem zufolge Nordkorea das Boot durch einen Torpedo versenkt hat. Südkorea reagierte mit Sanktionen gegen Nordkorea und will den Sicherheitsrat einschalten. Der neuerlich entfachte Konflikt birgt die Gefahr, zum Krieg zu eskalieren. Vor diesem aktuellen Hintergrund stellt der Klett-Verlag ein 8-seitiges Info- und Arbeitsblatt zum Korea-Krieg 1950 bereit, das die historischen Ursachen für die Teilung Koreas entlang des 38.Breitenkreises darstellt und analysiert, wie sich daraus ein Dauerkonflikt entwickelte, der bis heute zu den gefährlichsten weltweit zählt, da Nordkorea mit Atombomben bestückte Raketen besitzt und damit gedroht hat, sie einzusetzen.
     
Klett-Arbeitsblatt: Download [pdf, 1,1 MB]

| Nordkorea | Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag | Sicherheitsrat |
Arbeitsblätter
sowjetische Invasion in Afghanistan / Materialien beim Klett-Verlag
Afghanistan-Sowjetunion
16.12.09   (29)
Klett-Verlag: Sowjetische Invasion in Afghanistan 1979

Am 27.12.09 jährt sich der 30. Jahrestag der Invasion der Sowjetunion in Afghanistan, ein weiterer Anlass neben den aktuellen Ereignissen die jüngere Geschichte Afghanistans aufzugreifen. Mit dieser Invasion erlebte die Sowjetunion ein militärisches und politisches Fiasko, das in vielerlei Hinsicht an den Vietnam-Krieg der USA 1965 bis 1975 erinnert. Trotz deutlicher militärischer Überlegenheit gelang es den sowjetischen Truppen nicht, das Nachbarland im Süden unter Kontrolle zu bringen und die Mudschaheddin, die damals massiv von den USA unterstützt wurden, zu entmachten. Im Februar 1989 verließen die letzten sowjetischen Truppen Afghanistan und hinterließen ein zerrissenes von verschiedenen Stammesfürsten und Warloards beherrschtes Land, in dem ab 1996 die radikal-islamischen Taliban die Macht an sich rissen. Sie unterstützen islamistische Terroristen wie Al Kaida in ihrem Hass auf den Westen, der in den Terrorangriff am 11.09.2001 auf die USA, einem NATO-Mitglied, mündete. Die NATO rief den Bündnisfalls aus und kämpft seitdem in Afghanistan gegen die Taliban.
 
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Atlas / Sachbuch
Atlas der Globalisierung
Globalisierung
13.10.09   (19)
Le Monde diplomatique: Atlas der Globalisierung (3.Ausgabe).  Sehen und verstehen, was die Welt bewegt.

Der neueste Atlas der Globalisierung führt eine gründlich veränderte Welt vor Augen: Die Weltwirtschaft steckt in der tiefsten Krise seit 1945, die aufstrebenen BRIC-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China) verschieben die geopolitischen Kräfteverhältnisse, und mit Barack Obama scheinen die Zeiten des unilateral agierenden Imperium Americanum passé zu sein.
Das breite Themenspektrum ist in 6 Kapitel gegliedert und deckt zentrale Aspekte der Agenda 21 ab, u.a. Energie und Rohstoffe, Wasser und Nahrung, Welthandel und Verteilungskonflikte; neue internationale Arbeitsteilung; weltweites Finanzsystem; konträre Interessen und ungelöste Konflikte in Regionen weltweit und ein Extrakapitel zu Afrika.
  
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ältere Unterrichtsmaterialien

Internationale Beziehungen II: 
Frieden und Sicherheit zu Beginn des 21.Jahrhundert

Information zur politischen Bildung Nr. 274/ 1.Quartal 2002
Die an Schulen und Institutionen der politischen Bildung kostenlos verteilten Hefte der Bundeszentrale für politische Bildung bieten vielfältige Informationen, Auszüge aus Büchern und Zeitungsartikeln, Daten, Statistiken, Infografiken und  Infokästen. 
Themen u.a.: Sicherheitspolitik; UN, OSZE, Europarat, NATO, EU, Russland, Armut und Reichtum in der Welt, Klimawandel; ABC-Waffen; Migration; Bevölkerungswachstum; Sicherheit im Informationszeitalter; islamistischer Terror.
20-seitiger Spezialteil:  Informationen aktuell:
Islam und Politik  mit Literaturhinweisen
Ausführliches Inhaltsverzeichnis / Bezug / Online-Ausgabe
 
 
   Terrorismus und innere Sicherheit
Die Wochenzeitschrift "Das Parlament" bietet in Nr.15-16/ 12./19.2002 zum Schwerpunkt "Terrorismus/ Innere Sicherheit" auf 12 Seiten 24 ausführliche Hintergrundartikel, die auch alle online abrufbar sind. Die Print-Ausgabe enthält zusätzlich (z.T. farbige) Bilder, Infokästen, Stichwort-Erklärungen, Infografiken und Landkarten. Damit ist diese Ausgabe eine "Fundgrube" für den Unterricht.
Darunter auch ein Abschnitt:
Wie groß ist die Gefahr von Bio- und Nuklearterrorismus?

Weitere Informationen / detaillierte Übersicht / Links
  

  

Literatur



Robert Harris/ Jeremy Paxman
: Der lautlose Tod.
Die Geschichte der biologischen und chemischen Waffen

Heyne Verlag, München 2002, ISBN 3-453-86570-7, 323 Seiten, 8,95 Euro
Die zunehmende Verbreitung biologischer und chemischer Waffen ist eine der gefährlichsten Bedrohungen, mit denen die Menschheit weltweit konfrontiert wird. Diktatoren und Terroristen sind mittlerweile in der Lage, mit relativ geringem Aufwand hochtoxische Nervengase und tödliche Krankheitserreger zu produzieren. Durch die verheerenden Auswirkungen beim Einsatz dieser Stoffe könnten Tausende oder sogar Millionen von Menschen getötet werden. In diesem Buch wird die Geschichte der Kampfstoffe vom ersten Giftangriff 1915 bis zur gegenwärtigen Bedrohung erzählt.
Online-Bestellung bei Amazon.de
       
    

   

Link-Sammlung


Basis-Infos
 
Überblick/ Hintergrund: ABC-Waffen [wissen.de]
  

BC-Waffen Links

Wichtige Websites zu BC-Waffen: Download [WinWord-doc,   54 KB]
  


AG Friedensforschung
an der
Uni GH Kassel
in Kooperation
mit dem
Bundesausschuß
Friedensratschlag


laufend aktualisierte Presseschau und Dokumentation
wichtiger Stellungnahmen / Vorträge / Positionspapiere.
Die Beiträge nach friedenspolitischen Themen sortiert von A bis Z:
darunter folgende Themen:
Atomwaffen, Biologische Waffen, Chemische Waffen,
Information WarfareKindersoldatenLandminen, Rüstungsexport Uranmunition,  Waffen,  
 
Das Informationsportal PolitikerScreen bietet ein komfortabel verlinktes
Lexikon an, das vor allem Begriffe und Zusammenhänge aus der aktuellen Politik erläutert, so auch einige Begriffe im Umfeld zu ABC-Waffen:
Atom-Waffen: ABM-Vertrag   Atomwaffensperrvertrag  
Bio-Waffen:  Milzbrand   Pest  Pocken  
Chemie-Waffen:  Chemiewaffen-Konvention  
  

 
www.nti.org

Nuclear Threat Initiative (NTI) (engl.), co-chaired by Ted Turner and Sam Nunn, is working to reduce the global threats from nuclear, biological, and chemical weapons. NTI has created this web site to give people access to the facts about these threats:   U.S. and Russian Nuclear postures;   Weapons material and know-how at risk;   Nuclear proliferation;    Terrorism;   Subway gas attack;  New nuclear states.
These issues need to be debated beyond a small circle of experts and policy-makers so that closing the gap between the threat and the response becomes a global priority.
   

Landminen

Kampagne für das Verbot von Landminen
Der Deutsche Initiativkreis für das Verbot von Landminen stellt auf seiner Website landmine.de aktuelle und Hintergrund-Infos zur Verfügung, u.a.
aktuelle Broschüre zur Kampagne zum Download [pdf/ ; landmine.de]

  

 

Stand:03.03.06/zgh

Oberthema:       Konflikte, Krieg & Frieden   
Spezialthemen:  Atomwaffen   Biologische Waffen  Chemische Waffen

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