Deutschland |
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Bevölkerungsrückgang
20.11.09
(135)
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dpa-Globus: Immer weniger und immer älter
Laut 12. koordinierter Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes setzt sich der Bevölkerungsrückgang in Deutschland fort: von 82 Mio Ende 2008 auf 65 - 70 Mio im Jahr 2060 in Abhängigkeit von einer jährlichen Zuwanderung zwischen 100.000 bis 200.000. Da immer weniger Kinder geboren werden und die Lebenserwartung steigt, wird die Bevölkerung im Durchschnitt älter. Der Anteil der über 65 Jährigen wird wachsen (heute ca. 20 %, 2060 ca. 34 %) und der Anteil der unter 20-Jährigen wird sinken (heute 19 %, 2060 etwa 16 %).
Bezug der Infografik Großansicht zeitweise in Galerie
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Altersaufbau-D

Text/ Großansicht
19.11.09
(140)
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FR-Infografik: Altersaufbau in Deutschland 1910 bis 2060
Im Jahr 1910 glich der Altersbau in Deutschland der sog. "Bevölkerungspyramide". In Folge von stark rückgängigen Geburtenzahlen und gleichzeitig steigender Lebenserwartung wandelt sich diese Pyramide bis 2060 in eine gänzlich andere Figur: unten schmal, allmählich breiter werdend bis zu einem Maximum bei den 70-Jährigen, dann schneller abfallend auf Null bis zu den 100-Jährigen. Im Jahr 2060 wird jeder dritte Bürger über 65, jeder siebte sogar über 80 sein. Die Anzahl der Menschen im Erwerbszeitalter zwischen 20 und 65 wird von heute 50 Mio auf rund 36 Mio und die Bevölkerungszahl von aktuell 82 auf etwa 65 Mio sinken, wobei eine Zuwanderung von 100.000 pro Jahr angenommen wird. Im Jahr 2060 geborene Jungen/Mädchen werden eine Lebenserwartung von 87,7/91 Jahre haben. Diese "Alterung der Gesellschaft" wird gravierende Folgen auf die Arbeitswelt und die sozialen Sicherungssysteme (Kranken-, Renten-, Pflegeversicherung) haben.
Die Grafik ist eingebettet im Artikel: Die Altenrepublik [FR 19.11.09]
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Lebenserwartung
01.10.09
(110)
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dpa-Globus: Ein Leben lang
In den letzten 100 Jahren stieg die Lebenserwartung in Deutschland um ca. 33 Jahre an: Frauen werden heute im Durchschnitt 82,4 Jahre und Männer 77,2 Jahre alt. Durch bessere Lebensbedingungen und Fortschritte in der Medizin ist mit einem weiteren Anwachsen der Lebenserwartung zu rechnen. Da zugleich immer weniger Kinder in Deutschland geboren werden, werden immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentner versorgen müssen.
=> Daten der Infografik/ Großansicht
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www.destatis.de |
Bevölkerungsrückgang hält an
Die Bevölkerung Deutschlands ist in 2006 um rund 130.000 auf geschätzte 82,31 Millionen gesunken. Grund für den anhaltendenden Bevölkerungsrückgang sind ein stark negativer Saldo aus Geburten und Sterbefälle ( - 150.000), der durch den geringen Wanderungsüberschuss ( Saldo aus Zu- und Abwanderung = 20.000 bis 30.000) nicht annähernd kompensiert wird. Im Jahr 2005 betrug der Wanderungsüberschuss noch 79.000
(siehe folgende Infografik)
Der bisherige Hochpunkt der Bevölkerung lag in 2002 bei 82,537 Mio.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 5.1.07
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![Infografik: Treibhausgas-Emissionen der Industrieländer; Großansicht [FR]](../archiv/07/daten/Bevoelkerungsentwicklung-DE1053331.jpg)
Großansicht 14 Tage [FR] |
Infografik: Deutschlands-Bevölkerungsentwicklung
Die obere Kurve (gelb) zeigt, wie die Bevölkerung von derzeit rund 82 Mio auf 74 Mio in 2050 sinkt bei einer jährlichen Zuwanderung von 200.000. Beträgt die Zuwanderung dagegen nur 100.000 pro Jahr, wird die Bevölkerung sogar auf nur 68,7 Mio sinken (rote Kurve unten).
Die beiden Diagramme unten zeigen die Altersverteilung in % im Jahr 2005 und für 2050 in den beiden obigen Szenarien: 100.000 bzw. 200.000 Zuwanderung
60 Jahr und älter: 2005: 24,9; 2050: 40,4 | 38,9;
20 bis unter 60 Jahre: 2005: 55,1; 2050: 44,5 | 45,7
unter 20 Jahren: 2005: 20,0; 2050: 15,1 | 15,4
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: Demografie-Forscher Bosbach: Wir könnten die Alten locker versorgen [FR, 18.01.07, 14 Tage online]
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Altersaufbau 2006
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11. koordinierte
Bevölkerungsvorausberechnung
Am 7.11.06 stellte Statistische Bundesamt die Ergebnisse seiner 11. koordinierten
Bevölkerungsvorausberechnung vor. Für den Unterricht sehr geeignet sind die animierten Bevölkerungspyramiden, die den Altersaufbau und seine Veränderung im Laufe der Zeit sehr schön veranschaulichen.
Die Pyramiden werden in zwei Varianten vorgestellt:
- Variante 1-W1: "mittlere" Bevölkerung, Wanderungssaldo: +100.000
- Variante 1-W2: "mittlere" Bevölkerung, Wanderungssaldo: +200.000
Bei beiden Varianten wird eine Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau und eine Lebenserwartung Neugeborener von 83,5/ 88,0 Jahren für Jungen/Mädchen angesetzt.
Bevölkerungspyramiden
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Großansicht [ZEIT 24/06] |
Infografiken zur demografischen Entwicklung
DIE ZEIT startet in der Nr.24 vom 8.6.06 eine 4-teilige Serie zur Demografie, zu der auch eine Infografiken-Galerie angeboten wird mit 12 Infografiken (Stand: 8.6.06) zu folgenden Themen:
Pro-Kopf-BIP und Geburtenrate; Lebenserwartung deutscher Frauen; Bevölkerungsentwicklung 1870 - 2050; Netto-Einwanderung; Wandel in der Altersstruktur der Bevölkerung; Geburtenrate 1871 - 2005; Entgreisung der Gesellschaft.
=> Bevölkerung
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Globus 0737-23.06.2006

Bezug/Großansicht
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Infografik: Wunsch und Wirklichkeit beim Nachwuchs
Vergleich von Deutschland, Frankreich und Schweden
So viel Prozent der Frauen von Frauen von 40 bis 64 Jahren mit
Kindern geben an, dass sie
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D
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F
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S
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| so viele Kinder haben wie gewünscht |
64
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48
|
52
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| weniger Kinder haben als gewünscht |
24
|
36
|
43
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| mehr Kinder haben als gewünscht |
12
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16
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5
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Daten aus: Globus 0737; Quelle: Familienbericht 2006
Obwohl die Geburtenrate in Deutschland mit 1,34 Kindern pro Frau viel kleiner ist als in Schweden (1,65) und in Frankreich (1,89), sind weitaus mehr Mütter in Deutschland mit der Anzahl ihrer Kinder zufrieden als in Frankreich bzw. Schweden, wo sich vergleichsweise viele Mütter trotz der schon hohen Geburtenzahl noch mehr Kinder wünschen.
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![Infografik: Bevölkerungsentwicklung: Äthiopien und Deutschland im Vergleich; Großansicht [FR]](../archiv/07/daten/Bevoelkerungsentwicklung1093988.jpg)
Großansicht [FR] |
Bevölkerungsentwicklung: Äthiopien und Deutschland im Vergleich
In der Infografik wird die schrumpfende alternde Bevölkerung in Deutschland mit der stark wachsenden jungen Bevölkerung Äthiopiens verglichen: Während in Deutschland der Anteil über 60-Jährigen zunächst noch stark zunimmt, während der Anteil der unter 15 Jährigen abnimmt, steigt in Äthiopien der Anteil der Jungen stetig an.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: Das Weltvolk wächst rasant.
[FR, 14.03.07, 14 Tage online]
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Globus
0504-03.03.06

Bezug/Großansicht
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Infografik: Die Uhr des Lebens
Lebenserwartung der in den Jahren 2002 - 2004 Neugeborenen:
Beste: Baden-Württemberg 77,4/ 82,6; Bayern 76,5/ 81,9; Hessen
76,4/ 81,8
Letzte: MePo. 73,8/ 80,8; Sachsen-Anh.74,0/ 80,8; Brandenburg 74,6/
81,1
Durchschnitte der Bundesländer: frühere 76,2/ 81,6; neue:
74,7/ 81,3.
Lebenserwartung in allen Bundesländern => Datentabelle
Daten
aus: Globus 0504; Quelle: Statistisches
Bundesamt
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![Infografik: Frauenmangel im Osten; Großansicht [FR]](../archiv/07/daten/Frauenmangel-Ost1145818.jpg)
Großansicht [FR] |
Infografik: Frauenmangel im Osten
Frauen je 100 Männer in der Gruppe der 18-19-Jährigen 2005:
Die Deutschlandkarte ist nach 5 Kategorien mit den Grenzwerten 80,1; 85; 90; 96 von dunkelrot (< 80,1) bis dunkelblau (> 96) eingefärbt. Bis auf winzige Bereiche um Großstädte ist der Osten durchweg durch Frauenmangel (Rottöne: < 90) geprägt, während der Westen, bis auf eine Region in Hessen und im Saarland, durch Blautöne (>90) gekennzeichnet ist.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Frau = schlau = weg."
[FR, 31.05.07, 14 Tage online]
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Großansicht
[ZEIT 12/06]
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Infografik: Abwanderung
qualifizierter Frauen aus Ostdeutschland
Die Sequenz der 3 Grafiken veranschaulicht Gründe für die zunehmende
Abwanderung qualifizierter Frauen aus Regionen Ostdeutschlands: Aufgrund
tradionellen Rollenverhaltens heiraten Frauen gerne einen mindestens gleichqualifizierten
Mann. Da Frauen in vielen Regionen Ostdeutschlands im Durchschnitt qualifizierter,
entschlossener und ergeiziger sind als Männer, wandern sie in die
Großstädte oder/und nach Westdeutschland ab. Weil die Zukunft
von Kommunen, Kreisen oder ganzer Regionen stark von der Kinderzahl abhängt,
konkurrieren diese immer stärker um die Ansiedlung
junger qualifizierter Frauen.
Das Berlin-Institut
für Bevölkerungsentwicklung liefert mit seiner jüngsten
Studie "Die demografische Lage der Nation.
Wie zukunftsfähig sind Deutschlands Regionen?" Analysen
und Indikatoren, welche Regionen in diesem Konkurrenzkampf die besseren
Chancen haben.
Die Grafik
ist eingebettet in den Artikel "Systematischer
Frauenklau. Demografische Analysen zeigen: Städte ziehen junge Frauen
an, im Osten droht regional der Niedergang" [ZEIT,
12/ 16.3.06]
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Kurzfassung der Studie
Download [pdf, 4022KB] |
Studie:
Die demografische Lage der Nation
Das Berlin-Institut
für Bevölkerung und Entwicklung gelangt in seiner neuen Studie
zur Zukunftsfähigkeit der Regionen in Deutschland zu alarmierenden
Ergebnisse: Die deutsche Bevölkerung schrumpft trotz Zuwanderung, die
schon zuvor niedrige Geburtenrate ist weiter gesunken. Die Forscher befürchten
eine Überforderung der Systeme der Sozialversicherungen, weil die Zahl
der Beitragszahler sinkt und gleichzeitig die Zahl der Anspruchsberechtigten
steigt. Verstärken wird sich der Wettbewerb der Regionen um Anwohner
und Steuerzahler, besonders um junge gut ausgebildete Frauen, die als ein
Schlüsselindikator für Zukunftsfähigkeit gelten, derzeit
aber immer mehr in attraktive Großstädte oder/und nach Westen
abwandern und zunehmend Regionen hinterlassen, in denen sich gering qualifizierte
junge Männer ohne Chancen auf Partnerin und Beruf ansammeln.
Kurzfassung
der Studie [pdf, 4022 KB, berlin-institut.org]
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![Infografik: Geburten in Deutschland von 1946 bis 2005; Großansicht [FR]](../archiv/06/daten/geburtenzahl826826.gif)
Großansicht
[FR] |
Infografik: Geburten in Deutschland; niedrigste
Geburtenrate seit 1945
Der Kurve zeigt die Entwicklung der Geburtenzahl von 1946 bis 2005:
Startpunkt 1946: 921677; Hochpunkt 1964: 1357304; Zwischentief 1975: 782310;
Zwischenhoch 1990: 905675; Tiefpunkt 2005: 676000.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Bevölkerung
schrumpft schneller. Niedrigste Geburtenrate seit 1945 / Statistiker erwarten
Exodus aus dem Osten und dringen auf bessere Familienförderung. "
[FR, 16.03.06, 14
Tage online]
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Bevölkerungsstatistik
www.destatis.de
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Deutschlands
Bevölkerung schrumpft stetig
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts am 20.1.06 lebten Ende 2005
82,45 Millionen Menschen in Deutschland, rund 50000 weniger als 2004,
womit sich der Trend nach unten seit 2002 (82,537 Mio.) fortsetzt.
Hauptgrund ist die geringe Geburtenzahl: 2005 wurden etwa 690000 Kinder
geboren, 16000 weniger als 2004, dagegen starben 2005 rund 830000.
Nordrhein-Westfalen verlor am meisten: 26720; geringe Zuwächse haben
Baden-Württemberg (1118) und Hamburg (1278).
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Globus
0412-06.01.06

Bezug/Großansicht
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Infografik: Dem Einzelkind
die Zukunft
Durchschnittliche Anzahl von Kinder bei 15 bis 49 Jahre alten Frauen in
ausgewählten Ländern weltweit:
Spitzenreiter: Türkei 2,5; Mexiko 2,2; USA 2,0; Island 2,0; Irland
2,0.
Deutschland mit 1,3 liegt auf Platz 13 der 20 Länder.
Schlusslichter: Slowakei 1,2; Südkorea 1,2; Tschechien 1,2; Polen 1,2.
Alle Länder / zusätzliche Infos => Datentabelle
Daten
aus: Globus 0412; Quelle: OECD-Indicators 2005
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Lebenserwartung
Sterbetafel 2001/2003
www.destatis.de
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Das
Bundesamt für Statistik (destatis.de)
hat am 17.11.04 die neuen Sterbetafeln vorgestellt. Danach ist die Lebenserwartung
in Deutschland erneut gestiegen, wie schon seit Veröffentlichung der
ersten Sterbetafel von 1871/1881. Neugeborene Jungen werden inzwischen 75,6
Jahre und Mädchen 81,3 Jahre alt, im Zeitraum 2000/2002 waren es 75,4
bzw. 81,2 Jahre. Auch für ältere Menschen ist die Lebenserwartung
gestiegen: 19,8 weitere Lebensjahre für einen 60-Jährigen bzw.
23,9 Jahre für eine 60-Jährige.
Die Sterbetafeln bietet das Bundesamt für Statistik zum kostenlosen
Download als Excel-Datei an.
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22.03.05
Statistisches Bundesamt
www.destatis.de
=>Daten:
Rauchen Frauen
Bevölkerung
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STATISTIK:
Doppelt so viele Frauen sterben durch Rauchen
Neue Statistiken für Frauen in Deutschland: Die Zahl der Todesfälle
durch Rauchen hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast verdoppelt. Häufigste
Todesursache 2003: Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems, Todesfälle:
234.412 Frauen, 51 % aller Todesfälle bei Frauen.
Todesfälle 2003 insgesamt: 853 946 Menschen, davon 54 % Frauen. Rund
60 % der gestorbenen Frauen wurden mindestens 80 Jahre alt. Die Lebenserwartung
für Frauen beträgt 80,1 Jahre.
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![Infografik: Geburtenzahlen; Großansicht [FR]](../archiv/05/daten/geburten620536.jpg)
Großansicht
[FR] |
Infografik: Zahl der Geburten in Deutschland
Der Kurve zeigt die Entwicklung der Geburtenzahlen von 1994 bis 2003.
Daten zu ausgewählten Jahren: 1994: 1.357.304; 1970: 1.047.737; 1980:
865.789; 1990: 905.675; 2000: 766.999; 2003: 706.721
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "
Chancen für Kinder. Der "Familienatlas 2005" sieht vor allem im Süden
Deutschlands Gebiete, wo es sich gut leben und wohnen lässt " [FR,
21.01.05, online bis 3.2.05]
=> weitere Daten zu Geburten
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Großansicht
[ZEIT 45/04]
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Infografik:
Deutsche Zukunft
Bevölkerungsentwicklung in ausgewählten Städten
mit mehr als 100.000 Einwohnern im Zeitraum 2000 bis 2020 (Angaben in %,
grob geschätzt aus Grafik):
Chemnitz -24, Bremerhaven -20, Gelsenkirchen - 16, Rostock - 14, Dortmund
-13, Essen - 12, Leipzig - 9, Bremen - 9, Hannover - 7, Stuttgart - 6, Zwickau
- 5, Düsseldorf - 4, Dresden - 3, Hamburg -2, Frankfurt a.M. -1,
München + 1, Köln + 3, Berlin + 4, Würzburg + 7, Freiburg
+ 8, Oldenburg + 13.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Wie
schrumpft man eine Stadt? Sachsen erlebt, was westliche Bundesländer
noch vor sich haben: Verlassene Wohnungen und verfallende Viertel in fast
jeder Kommune."
[DIE ZEIT, 45/ 28.10.04, S. 26]
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zur
Großansicht |
Infografik:
Deutschland schrumpft und altert.
Anteil an der jeweiligen Altersklasse in Prozent der Gesamtbevölkerung.
Die 3 Grafiken zeigen, wie der schon 1980 etwas von einer Pyramide abweichende
Altersaufbau in Deutschland sich im Trend entwickelt zu einer Pilzform,
bei der die älteren Jahrgänge den weitaus größten Anteil
in der Bevölkerung ausmachen.
Die kleinen schwarzen Punkte in den Grafiken markieren markante Zeitpunkte
im Bevölkerungsaufbau (z.B. Weltkriege, Weltwirtschaftskrise, NS-Zeit,
Pillenknick), die im ZEIT-Artikel kurz erläutert und kommentiert werden.
Die 3 Grafiken sind eingebettet im ZEIT-Artikel "Mehr
Wohlstand für alle. Die Deutschen werden weniger. Das ist kein Grund
zur Panik, sondern auch eine Chance" [DIE ZEIT, 43/14.10.04, S.23-24]
Siehe auch die animierte Grafik zur Entwicklung
des Bevölkerungsaufbaus bis 2050, die noch anschaulicher die
Entwicklung von einer Pyramide zum Pilz veranschaulicht.
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Daten
der Infografik
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Bevölkerungsprognose
für Nordrhein-Westfalen
Dem Ruhrgebiet droht eine Entvölkerung, die teilweise den Entwicklungen
in Ostdeutschland nahekommt. Laut Prognose des Statistischen Landesamts
in Düsseldorf werden die meisten Städte des Ruhrgebiets und angrenzender
Regionen bis zum Jahr 2020 um 10 %, NRW insgesamt um 0,6 % schrumpfen:
Vorausberechnte Abnahme der Bevölkerung bis zum Jahr 2020
in %:
Hagen 16,3; Gelsenkirchen 13,2; Essen 11,8; Duisburg 11,2; Herne 9,8; Bochum
9,0; Ennepe-Ruhr-Kreis 6,6; Bottrop 2,7; Dortmund 1,1.
Daten
aus Infografik in FR, 15.4.04 (online bis 28.4.04)
Während viele Städte schrumpfen, wird für einige attraktive
ländliche Kreise ein Zuwachs pronostiziert, z.B.: Kreis Unna:
+ 11,4 %; Kreis Soest: + 6,5 %;
Kreis Olpe: + 2,9 % [Daten aus: WR, 15.4.04, nur in Printausgabe]
Weitere Infos:"NRW
wird alt, arm, ausländisch" [taz, 15.4.04]
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www.berlin-institut.org

Bewertung der Kreise

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Deutschland
2020. Die demografische Zukunft der Nation
Studie des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale
Entwicklung
Durch Geburtenarmut, Überalterung und Binnenwanderungen wird sich
Deutschland laut Studie in den kommenden Jahrzehnten radikal verändern.
Bis zum Jahr 2020 werden Landstriche weiter verwaisen und Städte
schrumpfen, besonders in der Mitte und an den Grenzen der Republik, so
die Quintessenz der Studie.
Überblick
zur Studie Daten/
Statistiken der Studie nach Regionen
Download
der kompletten Studie [pdf/
9,94 MB/ 100 S., Berlin-Institut]
Die Studie bietet zahlreiche Daten, Statistiken und farbige Infografiken.
Zur besseren Veranschaulichung und leichteren Bewertung der Datenfülle
werden 22 Indikatoren (u.a.: Kinderzahl pro Frau, Anteil unter 20-Jähriger,
Anteil gebärfähiger Frauen, Zuwanderung, BIP) in Bandbreiten
gegliedert und dann mit Schulnoten von 1 bis 6 bewertet. Aus einer Datenbank
kann für jeden Landkreis die Bewertung der 22 Indikatoren und die
Gesamtbewertung abgerufen werden.
Mittels dieser Datenbank wurden Landkarten der BRD erstellt, in
dem jener Kreis gemäß seiner Durchschnittsnote einer Bandbreite
(z.B.: besser als 3; von 3 bis 3,29; von 3,3 bis 3,59 usw.) zugeordnet
und entsprechend eingefärbt wurde. Diese Landkarten wurden in verschiedenen
Print- und Online-Medien abgedruckt, z.B. in einem GEO-Spezial (im folgenden).
Abgedruckt wurden solche Landkarten z.B. in der tageszeitung (taz, 12.4.2005).
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GEO-Themen-Special

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Bevölkerungsentwicklung
in Deutschland bis 2020
Die seit Jahrzehnten viel zu geringen Geburtenzahlen verursachen bis 2020
einen gravierenden Bevölkerungsschwund, der auch bei massiver Zuwanderung
allenfalls etwas abgebremst aber aufgrund der Zeitverzögerungen nicht
mehr grundsätzlich aufgehalten werden kann. Weite Teile Deutschlands
werden an Bevölkerung verlieren, mit Konsequenzen für Lebensqualität
und Zukunftschancen. Ein verschärfter Wettbewerb der Regionen ist zu
erwarten. Mehr dazu im
GEO-Themen-Special: Demographie:
Was Deutschland erwartet
GEO hat alle 440 Kreise und kreisfreien Städte auf ihre Lebensqualität
und Zukunftschancen bis zum Jahr 2020 geprüft: Bevölkerungsentwicklung,
Geburtenrate, Überalterung, Frauenmangel: Karten, Fakten, Zahlen
Demographie-Studie: Die
Ergebnisse im Überblick
Komplette Demographie-Beilage des GEO Magazins 5/04 [pdf/ 6,3 MB]
.
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Globus 9719 - 28.01.05

Bezug/ Großansicht
in der Globus-Galerie |
Infografik: Geburten und Sterbefälle in Deutschland
(Angaben in 1000 in Klammern hinter den Jahreszahlen)
Während die Kurve der Verstorbenen (oben) im Trend in den Jahren 1990 (921) bis 2003 (854) leicht abfällt, zeigt die Zahl der Geborenen von Beginn des Zeitraums einen stärker fallenden Trend: Lag die Zahl der Geborenen im Jahr 1990 (906) noch leicht unter der Zahl der Verstorbenen, klafft im Jahr 2003 (707) schon eine deutliche Lücke von 147000 zwischen Verstorbenen und Geborenen.
=> Datentabelle
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Infografik: Geburten und Gestorbene in Deutschland
Seit 1973 starben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen als geboren wurden. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes erreicht der Saldo (Geburten - Gestorbene) im Jahr 2003 einen neuen Negativ-Rekord von 143000.
Deutschland ist, nach Italien und Spanien, das kinderärmste Land in der EU.
Demographen und Sozialwissenschaftler warnen vor gesellschaftlichen Konflikten bisher ungeahnten Ausmaßes aufgrund der fortschreitenden Überalterung: fehlende Arbeitskräfte, Überlastung der Erwerbstätigen durch Sozialabgaben und Steuern, Zusammenbruch des überwiegend durch Umlagen finanzierten Sozialsystems.
Daten-Tabelle/ weitere Infos
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Bevölkerungspyramide
Entwicklung 1950 bis 2050
[Bundesamt für Statistik] |
Bevölkerung
Deutschlands bis zum Jahr 2050
Zur 10.
koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung vom 6.6.03 stellt
das Statistische Bundesamt
viele Statistiken bereit, z.B. eine animierte
Bevölkerungspyramide. Dabei lassen sich alle Jahre von 1950
bis 2050 im Zeitraffer abspielen und es können die Daten für einzelne
Altersjahre angezeigt werden. Zentrale Daten, Tabellen und anschauliche
Farb-Infografiken sind in einer kostenlosen Zusammenstellung für
die Presse enthalten: Download
[pdf, 56 S./1034KB]
Auf S. 30 sind die Alterspyramiden 1910, 1950, 2001, 2050 zusammengefasst.
Sie veranschaulichen den drastischen Prozess der Überalterung.
|
Globus
8656-08.08.03

Bezug
/ Großansicht |
Infografik:
Jung und Alt in Deutschland von 1950 bis 2050
Zahl der Einwohner unter 20 Jahren (rot Kurve)
/ ab 60 Jahren (blaue Kurve)
Angaben in Millionen:
1950: 21,1/ 10,1; 1970: 23,4/ 15,5; 1990:
17,3/ 16,3; 2001: 17,3/ 19,9;
2010: 15,5/ 21,3; 2030:13,9/ 27,9; 2050:
12,1/ 27,6.
Der Anteil der unter 20 Jährigen beträgt 1950 noch 21,1 %, 1970
23,4 % und fällt dann ab auf 16,1 % in 2050. Umgekehrt entwickelt
sich der Anteil der ab 60 Jährigen: von 10,1 % in 1950 steigt er kontinuierlich
an auf 36,7 % in 2050.
Daten aus: Globus Infografik 8656 vom 08.08.2003;
als Farbfolie in: Politik betrifft
uns Nr.1/ 2004: Folie1.
|
![Infografik: Deutsche werden alt: Zahl/ Anteil über-60-Jähriger; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/alteueber65-222829.jpg)
Großansicht
[FR]
|
Infografik:
Deutsche werden alt: Zahl und Anteil über
65-Jähriger
Die Stäbe (oben) bzw. die Kreisdiagramme (unten) zeigen die Anzahl
bzw. den Anteil über 65-Jähriger von 1950 bis 2050 in einem
Szenario mittlerer Geburtenrate:
1.Zahl: Jahr; 2.Zahl: Anzahl in Millionen (M); 3.Zahl: Anteil in %
1950/ 6,6/
; 1970/ 10,7/ 13,7; 2000/ 13,4/ 16,3; 2020/ 18,2/ 22,1; 2050/ 22,1/
28,0;
Die Grafik ist Teil des Artikels: "RENTEN.
Andeutungen über Sparmaßnahmen"
[FR, 31.05.03]
|
Datenreport
Bundesministerium für Familie, Senioren,
Fauen und Jugend in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt |
"Die
Familie im Spiegel der amtlichen Statistik"
Der Datenreport liefert einen Überblick über die Entwicklungstrends
von Familien in Deutschland und geht auch auf demographische Faktoren ein:
"Deutschland gehört in Europa zu den Ländern
mit den niedrigsten Geburtenziffern und der höchsten Kinderlosigkeit.
Im Jahr 2000 lag die Geburtenziffer bei 1,36 Kindern je Frau. Der Anteil
der kinderlos bleibenden Frauen nahm weiter zu, wohingegen diejenigen, die
Kinder bekommen, sich zunehmend für zwei und mehr Kinder entschieden
haben. Voraussichtlich werden von den 1965 geborenen Frauen in Westdeutschland
knapp ein Drittel und im Osten über ein Viertel kinderlos bleiben.
Auch die jüngeren Jahrgänge folgen diesem Trend. Auffällig
ist der hohe Kinderlosenanteil bei den Akademikerinnen in Westdeutschland:
Über 40 % der 35- bis 39-jährigen Frauen mit Hochschulabschluss
leben ohne Kinder im Haushalt. In Ostdeutschland sind Frauen dieses Alters
mit 16 bis 17 % viel seltener kinderlos. Aber auch dort hat sich die Kinderlosenquote
der Akademikerinnen überdurchschnittlich erhöht."
[aus: Newsletter
Kinderpolitik, 5.5.03 / Deutsches Kinderhilfswerk]
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UNFPA
United Nations Fund for Population Activities
|
Der Bevölkerungsfond
der Vereinten Nationen ( http://web.unfpa.org
) stellt (in englischer Sprache) aktuelle Presseberichte, Daten/Statisken
und den jährlichen Weltbevölkerungs-Bericht
Online zur Verfügung. Gezielt abrufbar sind auch die zahlreichen Daten/
Statistiken/ Charts des Berichts.
|
|

www.destatis.de
|
Das Bundesamt
für Statistik
bietet vielfältige Statistiken und Infografiken, die z.T. kostenlos
online abgerufen werden können:
www.destatis.de/themen/d/thm_bevoelk.htm
Basisdatenmaterial liefern die jährlich herausgegebenen Sterbetafeln.
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Lebenserwartung
Sterbetafel 2001/2003
www.destatis.de
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Das
Bundesamt für Statistik (destatis.de)
hat am 17.11.04 die neuen Sterbetafeln vorgestellt. Danach ist die Lebenserwartung
in Deutschland erneut gestiegen, wie schon seit Veröffentlichung der
ersten Sterbetafel von 1871/1881. Neugeborene Jungen werden inzwischen 75,6
Jahre und Mädchen 81,3 Jahre alt, im Zeitraum 2000/2002 waren es 75,4
bzw. 81,2 Jahre. Auch für ältere Menschen ist die Lebenserwartung
gestiegen: 19,8 weitere Lebensjahre für einen 60-Jährigen bzw.
23,9 Jahre für eine 60-Jährige.
Die Sterbetafeln bietet das Bundesamt für Statistik zum kostenlosen
Download als Excel-Datei an.
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Lebenserwartung
Deutschland
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Lebenserwartung
von Neugeborenen in Deutschland 1950, 2000 |
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