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Thema:  Bevölkerung  

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 Extra-Themen:    Zuwanderung;       Der Tag der 6 Milliarden;

  
Aktuelles / Neue Inhalte

zweifelhafte Statistiken
durch verfälschende Erhebungsmethoden

Wie zweifelhaft manche Zahlen in der aufgeregten Debatte über den demografischen Wandel sind, zeigt der Artikel "Pokerspiele an der Wiege. Akademikerinnen sind im Gebärstreik? Nein. Die Statistik ist fehlerhaft. Und der Bundesrat verhindert exakte Erhebungen" / Von Björn Schwentker [ZEIT 25/ 14.06.2006, S.35]
   
Infografik: Wege in die Sucht / Großanischt in: DIE ZEIT Nr.21/18.5.06, S.34
Großansicht [ZEIT 24/06]
  

Infografiken zur demografischen Entwicklung
DIE ZEIT startet in der Nr.24 vom 8.6.06 eine 4-teilige Serie zur Demografie, zu der auch eine Infografiken-Galerie angeboten wird mit 12 Infografiken (Stand: 8.6.06) zu folgenden Themen:
Pro-Kopf-BIP und Geburtenrate; Lebenserwartung deutscher Frauen; Bevölkerungsentwicklung 1870 - 2050; Netto-Einwanderung; Wandel in der Altersstruktur der Bevölkerung; Geburtenrate 1871 - 2005; Entgreisung der Gesellschaft.
 
=> Daten/ Statistiken/ Infografiken
   

Infografik: Geburten in Deutschland von 1946 bis 2005; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Geburten in Deutschland
Der Kurve zeigt die Entwicklung der Geburtenzahl von 1946 bis 2005:
Startpunkt 1946: 921677; Hochpunkt 1964: 1357304; Zwischentief 1975: 782310; Zwischenhoch 1990: 905675;  Tiefpunkt 2005: 676000.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Bevölkerung schrumpft schneller. Niedrigste Geburtenrate seit 1945 / Statistiker erwarten Exodus aus dem Osten und dringen auf bessere Familienförderung" [FR, 16.03.06, 14 Tage online]
=>  Daten/Infografiken   
  
Globus 0504-03.03.06
Lebenserwartung Neugeborener 2002-2004 in den Bundesländern / Infografik Globus 0504 vom 03.03.06
Bezug/Großansicht
   
Infografik: Die Uhr des Lebens
Lebenserwartung der in den Jahren 2002 - 2004 Neugeborenen:

Beste
: Baden-Württemberg 77,4/ 82,6; Bayern 76,5/ 81,9; Hessen 76,4/ 81,8
Letzte: MePo. 73,8/ 80,8; Sachsen-Anh.74,0/ 80,8; Brandenburg 74,6/ 81,1
Durchschnitte der Bundesländer: frühere 76,2/ 81,6;   neue: 74,7/ 81,3.
Lebenserwartung in allen Bundesländern  => Datentabelle
Daten aus: Globus 0504;    Quelle: Statistisches Bundesamt     
=>  Daten/Infografiken   
     
Infografik: Bildungspaare, Heiratsverhalten von Frauen
Großansicht [ZEIT 12/06]
  
=>  Daten/Infografiken   

Infografik: Abwanderung qualifizierter Frauen aus Ostdeutschland
Die Sequenz der 3 Grafiken veranschaulicht Gründe für die zunehmende Abwanderung qualifizierter Frauen aus Regionen Ostdeutschlands: Aufgrund tradionellen Rollenverhaltens heiraten Frauen gerne einen mindestens gleichqualifizierten Mann. Da Frauen in vielen Regionen Ostdeutschlands im Durchschnitt qualifizierter, entschlossener und ergeiziger sind als Männer, wandern sie in die Großstädte oder/und nach Westdeutschland ab. Weil die Zukunft von Kommunen, Kreisen oder ganzer Regionen stark von der Kinderzahl abhängt, konkurrieren diese immer stärker um die Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale EntwicklungAnsiedlung junger qualifizierter Frauen.
Das Berlin-Institut für Bevölkerungsentwicklung liefert mit seiner jüngsten Studie "Die demografische Lage der Nation. Wie zukunftsfähig sind Deutschlands Regionen?" Analysen und Indikatoren, welche Regionen in diesem Konkurrenzkampf die besseren Chancen haben.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Systematischer Frauenklau. Demografische Analysen zeigen: Städte ziehen junge Frauen an, im Osten droht regional der Niedergang" [ZEIT, 12/ 16.3.06]

  

Die demografische Lage der Nation / Kurzfassung der Studie zum Download bei: Berlin-Institut.org
Kurzfassung der Studie
Download

 [pdf, 4022KB]
Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale EntwicklungStudie: Die demografische Lage der Nation
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung gelangt in seiner neuen Studie zur Zukunftsfähigkeit der Regionen in Deutschland zu alarmierenden Ergebnisse: Die deutsche Bevölkerung schrumpft trotz Zuwanderung, die schon zuvor niedrige Geburtenrate ist weiter gesunken. Die Forscher befürchten eine Überforderung der Systeme der Sozialversicherungen, weil die Zahl der Beitragszahler sinkt und gleichzeitig die Zahl der Anspruchsberechtigten steigt. Verstärken wird sich der Wettbewerb der Regionen um Anwohner und Steuerzahler, besonders um junge gut ausgebildete Frauen, die als ein Schlüsselindikator für Zukunftsfähigkeit gelten, derzeit aber immer mehr in attraktive Großstädte oder/und nach Westen abwandern und zunehmend Regionen hinterlassen, in denen sich gering qualifizierte junge Männer ohne Chancen auf Partnerin und Beruf ansammeln.
Kurzfassung der Studie [pdf, 4022 KB, berlin-institut.org]
=> Bevölkerung > Daten/ Statistiken | Dokumente

  
Debatte über Geburtenmangel
und
alternde Gesellschaft

Risiken und Chancen des Bevölkerungrückgangs
Nicht zuletzt die Studie "Die demografische Lage der Nation" (s.o.) des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung hat die Kontroverse über die Bewertung der Folgen des Bevölkerungrückgangs neu entfacht. In den Printmedien wie auch z.B. in Talkshows (u.a. Christiansen; Berlin-Mitte; Presseclub) überwogen meist die Risiken des Geburtenmangels und der Überalterung. Für eine kontroverse Diskussion im Unterricht daher im folgenden Beiträge, in denen eher die Chancen des Bevölkerungsrückgangs betont bzw. wo die Folgen des Bevölkerungsschwunds als nicht
schwerwiegend eingeschätzt werden: 
 
B. Schwendker:
"Aussterben abgesagt "               [ZEIT 24/ 06.06.06, S.35]
 
J. Joffe:
"Kinderschwund - na und? "     [ZEIT 13/ 23.03.06, S.47]
 
U. Herrmann:
"Die Katastrophe als Chance"   [taz, 16.02.06]
    
Auch die folgenden älteren Beiträge eignen sich zur kontroversen Debatte:
   

demographischer Wandel

Überalterung in Deutschland

wachsende Weltbevölkerung

"Wir werden weniger, und das ist ein Segen.
Die Weltbevölkerung wächst auch ohne Zutun der Deutschen."
Diese Thesen vertritt
BERNWARD GESANG (Privatdozent für Philosophie an der Uni Düsseldorf ) in einem interessanten Beitrag (FR, 1.9.04, online bis 14.9.04), der die positiven Effekte des Bevölkerungsschwundes in Deutschland herausstellt: weniger Rohstoffverbrauch, geringere Umweltbelastung, weniger Arbeitslose. Um die Überalterung in Deutschland zu kompensieren, schlägt GESANG eine Länder-Partnerschaft z.B. mit Brasilien vor, von der - intelligent umgesetzt - beide Länder profitieren könnten (Win-Win-Strategie).
Der Artikel ist besonders geeignet als Contra-Punkt zu den üblichen Schreckens-Szenarien zum demographischen Wandel: Die zu geringe Geburtenrate verursacht eine dramatische Überalterung und Entvölkerung von Kommunen bis ganzer Regionen, wie derzeit schon in Teilen Ostdeutschlands und in Städten des Ruhrgebiets( z.B.Essen), mit fatalen Folgen für den Arbeitsmarkt, die bisher umlagefinanzierten sozialen Sicherungssysteme und die Gesellschaft insgesamt.

Zwei ältere Artikel bieten weitere Contra-Positionen, die ebenfalls zur Diskussion anregen können.


Bezug:
über den Buchhandel oder direkt beim Balance Verlag: vertrieb@hamppmedia.de
Tel: 0711/ 78 29 21 40

=> Bevölkerung >Dokumente
=> Millenniumsziele

Weltbevölkerungsbericht 2005, Hrsg.: DSW, Balance Verlag, Stuttgart (2005), ISBN 3-930723-44-1, Broschüre, DIN A4, 140 S., 10,90 EUR.
Als deutsche Partnerin des UN-Bevölkerungsfonds gibt die DSW jährlich die deutsche Ausgabe des Weltbevölkerungsberichts heraus. Der Bericht 2005 trägt den Titel "Das Versprechen der Gleichberechtigung: Gleichstellung der Geschlechter, reproduktive Gesundheit und die Millennium-Entwicklungsziele". Er untersucht die Wechselwirkungen von Armut und mangelnder Gleichberechtigung und ihre Folgen für die reproduktive Gesundheit von Frauen.
Auf ihrer Website bietet die DSW eine Zusammenfassung der einzelnen Kapitel:
- Strategische Investitionen zur Stärkung von Frauen
- Das Versprechen der Menschenrechte
- Müttersterblichkeit bekämpfen
- HIV/Aids: Die Feminisierung der Seuche
- Jugendliche fördern
- Jungen und Männer einbeziehen
- Gewalt gegen Frauen
- Menschenhandel verhindern
- Frauen und junge Menschen in humanitären Krisen
- Fahrplan zu den Millennium-Entwicklungszielen
  

DSW-Datenreport 2005: Infos, Bestellung, Download, bei: DSW

=> Daten/ Statistiken

DSW-Datenreport 2005
Zum Weltbevölkerungstag am 11. Juli hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ihren neuen Datenreport zur Entwicklung der Bevölkerung in Ländern, Regionen und weltweit herausgegeben. Einig zentrale Aspekte:
Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung von heute 6,5 Milliarden Menschen auf 9,3 Milliarden anwachsen. 95 % des Bevölkerungswachstums finden in den Entwicklungsländern statt. Die Bevölkerung der ärmsten Länder wird sich bis 2050 fast verdoppeln. Am größten ist der Zuwachs in Zentralafrika, wo sich die Bevölkerung bis zur Jahrhundertmitte von heute 112 Millionen Menschen auf 309 Millionen nahezu verdreifachen wird. In Asien werden zur Jahrhundertmitte 1,4 Milliarden mehr Menschen leben und Lateinamerika wird 246 Millionen Menschen hinzugewinnen.
Ca. DIN A4-Format, 16 Seiten, Schutzgebühr 1,50 EUR:   Bestellen [bei: DSW]
Download: DSW-Datenreport Weltbevölkerung 2005 [bei: DSW]
  

DSW- Faktenblatt 
Faktenblatt: Entwicklung der Weltbevölkerung, pdf-Download bei DSW
Download bei DSW

"Weltbevölkerung – Entwicklung und Projektionen"
Im Februar 2005 haben die UN aktuellen Projektionen zur Entwicklung der Weltbevölkerung veröffentlicht. Aus diesem Anlass hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ein Infoblatt "Weltbevölkerung – Entwicklung und Projektionen" erstellt. Danach werden 2050 etwa 9 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Das Bevölkerungswachstum findet zu 95 % in den Entwicklungsländern statt. In den ärmsten Ländern liegt die Kinderzahl pro Frau bei weit über 5. Nach Einschätzung der DSW können Aufklärung und Familienplanung das Wachstum der Weltbevölkerung entscheidend beeinflussen.
Seite 1 des Faktenblatts zeigt unten eine Infografik, die die historische Entwicklung der Weltbevölkerung seit 1700 und die Prognosen bis 2050 darstellt. In die Grafik eingetragen sind die Zeitpunkte, wo die Bevölkerung jeweils die nächste Milliarde erreicht hat.
1. 1804; 2. 1927; 3.1960; 4.1974; 5.1987; 6.1999; 7.2013; 8.2027; 9.2048.
Weitere Infos/ Bestellung/ Download [DSW]
Download des Faktenblatts [pdf, 372 KB, 4 S., bei: DSW]
=> Daten/ Statistiken/ Infografiken   
  
Lebenserwartung
Sterbetafel 2001/2003

Bundesamt für Statistik
www.destatis.de

=> Daten
Das Bundesamt für Statistik (destatis.de) hat am 17.11.04 die neuen Sterbetafeln vorgestellt. Danach ist die Lebenserwartung in Deutschland erneut gestiegen, wie schon seit Veröffentlichung der ersten Sterbetafel von 1871/1881. Neugeborene Jungen werden inzwischen 75,6 Jahre und Mädchen 81,3 Jahre alt, im Zeitraum 2000/2002 waren es 75,4 bzw. 81,2 Jahre. Auch für ältere Menschen ist die Lebenserwartung gestiegen: 19,8 weitere Lebensjahre für einen 60-Jährigen bzw. 23,9 Jahre für eine 60-Jährige.
Die Sterbetafeln bietet das Bundesamt für Statistik zum kostenlosen Download als Excel-Datei an.
  
Infografik: Geburtenzahlen; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Zahl der Geburten in Deutschland
Der Kurve zeigt die Entwicklung der Geburtenzahlen von 1994 bis 2003.
Daten zu ausgewählten Jahren: 1994: 1.357.304; 1970: 1.047.737; 1980: 865.789; 1990: 905.675; 2000: 766.999; 2003: 706.721
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " Chancen für Kinder.  Der "Familienatlas 2005" sieht vor allem im Süden Deutschlands Gebiete, wo es sich gut leben und wohnen lässt " [FR, 21.01.05, online bis 3.2.05]

=>  Daten/Infografiken
  
  
Infografik: Bevölkerungsentwicklung in ausgewählten Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern im Zeitraum 2000 bis 2020 / Großansicht in: DIE ZEIT 44/2004
Großansicht [ZEIT 45/04]
Infografik: Deutsche Zukunft
Bevölkerungsentwicklung in ausgewählten Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern im Zeitraum 2000 bis 2020 (Angaben in %, grob geschätzt aus Grafik):
Chemnitz -24, Bremerhaven -20, Gelsenkirchen - 16, Rostock - 14, Dortmund -13, Essen - 12, Leipzig - 9, Bremen - 9, Hannover - 7, Stuttgart - 6, Zwickau - 5, Düsseldorf - 4, Dresden - 3, Hamburg -2, Frankfurt a.M. -1,
München + 1, Köln + 3, Berlin + 4, Würzburg + 7, Freiburg + 8, Oldenburg + 14.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Wie schrumpft man eine Stadt? Sachsen erlebt, was westliche Bundesländer noch vor sich haben: Verlassene Wohnungen und verfallende Viertel in fast jeder Kommune."
[DIE ZEIT, 45/ 28.10.04, S. 26]
  => Daten/ Infografiken
  
1980
2000
2020
Infografik: Altersaufbau in Deutschland  im Jahr 1980 / Großansicht in: DIE ZEIT 43/2004 Infografik: Altersaufbau in Deutschland im Jahr 2000/ Großansicht in: DIE ZEIT 43/2004 Infografik: Altersaufbau in Deutschland im Jahr 2020/ Großansicht in: DIE ZEIT 43/2004
per Klick auf die jeweilige Grafik zur Großansicht
[DIE ZEIT 43/04]

=> Daten/ Statistiken
Infografik: Deutschland schrumpft und altert.
Anteil an der jeweiligen Altersklasse in Prozent der Gesamtbevölkerung.
Die 3 Grafiken zeigen, wie der schon 1980 von einer Pyramide abweichende Altersaufbau in Deutschland sich im Trend entwickelt zu einer Pilzform, bei der die älteren Jahrgänge den weitaus größten Anteil in der Bevölkerung ausmachen.
Die kleinen schwarzen Punkte in den Grafiken markieren markante Zeitpunkte im Bevölkerungsaufbau (z.B. Weltkriege, Weltwirtschaftskrise, NS-Zeit, Pillenknick), die im ZEIT-Artikel kurz erläutert und kommentiert werden.
Die 3 Grafiken sind als einzelne Bilder eingebettet im ZEIT-Artikel "Mehr Wohlstand für alle. Die Deutschen werden weniger. Das ist kein Grund zur Panik, sondern auch eine Chance" [DIE ZEIT, 43/14.10.04, S.23-24]
In ihrem Artikel plädiert die Autorin Elisabeth Niejahr dafür, die positiven Effekte einer schrumpfende Bevölkerung in der Debatte über den demografischen Wandel stärker zu beachten. Sie sieht sogar Chancen für mehr Wohlstand.

Gegen den verbreiteten Pessimismus ("demographische Katastrophe") argumentieren auch die folgenden Beiträge:
Bevölkerungspyramide
Bevölkerungspyramide
Entwicklung bis 2050

[Bundesamt für Statistik]
10. koordinierten BevölkerungsvorausberechnungBevölkerung Deutschlands bis zum Jahr 2050
Zur 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung vom 6.6.03 stellt das Statistische Bundesamt viele Statistiken bereit, z.B. eine animierte Bevölkerungspyramide. Dabei lassen sich alle Jahre von 1950 bis 2050 im Zeitraffer abspielen und es können die Daten für einzelne Altersjahre angezeigt werden. Zentrale Daten, Tabellen und anschauliche Farb-Infografiken sind in einer kostenlosen Zusammenstellung für die Presse enthalten:Download [pdf, 56 S./1034KB]
Auf S. 30 sind die Alterspyramiden 1910, 1950, 2001, 2050 zusammengefasst. Sie veranschaulichen den drastischen Prozess der Überalterung.
  => Daten/ Statistiken
  
Bevölkerungsrückgang
ausführliche Analyse in:
Meinhard Miegel:
Die deformierte Gesellschaft.
Wie die Deutschen ihre Wirklichkeit verdrängen
Propyläen, Februar 2002
Meinhard Miegel: Die deformierte Gesellschaft, Bestellung bei Amazon
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Thesen zum prognostizierten Bevölkerungsrückgang in Deutschland:
Die üblichen Szenarien zum drastischen Rückgang der Bevölkerung in Deutschland prognostizieren dramatische Probleme für das jetzige System sozialer Sicherung (Überalterung: immer weniger Beitragszahler bei wachsenen Zahlen Bedürftiger) und für den Arbeitsmarkt (Mangel an insbesondere qualifizierten Arbeitskräften). Auch die Analysen und Kommentare zu den jüngsten Hochrechnungen des Bundesamtes für Statistik vom 6.6.03 fokusieren fast ausschließlich auf diese Probleme. Beispiele dafür bietet das Pressearchiv Bevölkerung Mai/ Juni 2003
Zwei ältere Artikel bieten hier geeignete Contra-Positionen, die zur Diskussion anregen können.


Nr.4/2002
Zuwanderung: Abschottung oder gesteuerte Migration
In der Materialienserie "Politik: betrifft uns" bietet der Verlag Bergmoser+Höller aktuelle Unterrichtsmaterialien an.
Alle Hefte dieser Reihe enthalten einen strukturierten detaillierten Unterrichtsverlauf samt Materialien in kopierfähigem DIN-A4-Format nebst Folien für den Tageslichtprojektor.
Themen von Heft Nr.4/2002 (vom 14.9.02)
Meinungen zur Zuwanderung; Geschichte der Zuwanderung seit 1949;
Ausländer: Aufenthaltsrecht, Flüchtlinge, Asylbewerber, Asylberechtigte
gescheiterte Integration; Parallelwelten; Asylmissbrauch
Demographische Entwicklung: schrumpfende überalternde Bevölkerung
Zuwanderung erforderlich: Positionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
Zuwanderungsgesetz: Änderungen; inszenierter Streit im Bundesrat
Ausführliches Inhaltsverzeichnis / Folienvorschau/ Bezug

Sie auch: Extra-Website zur Zuwanderung
=> Unterrichtsmaterialien/ Medien
  

MUED
Unterrichtsprojekt


36 Seiten DIN A 4;
ISBN 3-930917-47-2;
10 €,  eMail-Bestellung


=>
Zuwanderung
Bevölkerung
Energie
Klima
Frauen

 

=> 
Unterrichtsmaterialien/ Medien

Wachstum am Beispiel der Bevölkerungsentwicklung Sek. I
Ein mathematisches Unterrichtsprojekt für Klasse 10.
Geeignet für die Zusammenarbeit mit den Fächern Gesellschaftslehre (SoWi, Geschichte, Geographie) sowie Religion, Werte und Normen oder Ethik.
Die Frage "Ist der Süden übervölkert? oder der Norden?" ist von großer Wichtigkeit für den sogenannten Nach-Rio-Prozess (Rio de Janeiro 1992) und die Agenda 21. Es geht um Energieverbrauch und Klimaschutz.
Die Bevölkerungsentwicklung ist dann ein Teilaspekt.
Weiterhin wird bei der Behandlung des Themas auch auf Faktoren der Bevölkerungstheorie eingegangen werden: generatives Verhalten, Sexualität, Sterblichkeit, Migration und Immigration sind Stichworte dazu. Aber die Bearbeitung hat nicht nur die kognitive Ebene. Thesen vom "vollen Boot" (die Rede von der "Bevölkerungsexplosion") bzw. vom Gegenteil - "dem Aussterben der Deutschen" - lösen heftige Gefühle und hitzige Debatten aus.
Die emotionale Seite des Themas wird auch in der Frage der Bevölkerungspolitik angesprochen - als Geschlechterfrage. Warum?  Die Rolle der Frauen ist bei Bevölkerungspolitiken - egal, ob es sich um Zwang (Ein-Kind-Familie) oder um Anreize handelt - wesentlich zentraler als die der Männer. Bevölkerungspolitik greift in das Leben von Paaren ein und besonders in das von Frauen (Verhütung, Schwangerschaft, Aufziehen der Kinder, Bestimmung der sozialen Stellung einer Frau durch das Geschlecht des Kindes, ...).
Inhaltsverzeichnis / Auswahl von Materialien zur Ansicht
Einleitung / didaktische Hinweise zu den Materialien

  


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