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| Kontakt | Haftunsgsausschluss |
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| Bruttoinlandsprodukt (BIP) | Lexikon | |
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Aktuelles/ Archiv Daten/ Infografiken Dokumente Links Unterricht |
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| Schon
die wenigen Beispiele oben zeigen, dass in einem ersten Ansatz zur Verbesserung
der Wohlfahrtsmessung mindestens eine Bilanz des gesamten Vermögens
eines Landes (Ressourcen, Biosphäre, Infrastruktur, Kapital usw.)
zusätzlich zum BIP erstellt werden müsste. Diesen Ansatz hat das Statistische Bundesamt seit einigen Jahren aufgegriffen mit ihren "Umweltökonomischen Gesamtrechnungen": |
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| Umweltökonomische
Gesamtrechnungen |
Mit
den Umweltökonomischen Gesamtrechnungen
(UGR) bilanziert das Statistische Bundesamt seit 1991 Faktoren
wie Umweltschäden, Rohstoffreserven und Rohstoff-Produktivität.
Nach Darstellung beim Statistischen Bundesamt orientiert sich die UGR am
Leitbild der Nachhaltigkeit und an den
Indikatoren der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Die UGR ist jedoch keine Alternative sondern nur eine Ergänzung zum BIP, weil das BIP unverändert in zentrale UGR-Faktoren eingeht: z.B. wird die Produktivität von Ressourcen (Energie, Rohstoffe, Wasser) mit dem Verhältnis BIP pro Ressourcen-Aufwand gemessen. Ein Teil der obigen Kritik an der BIP-Berechnung überträgt sich daher auf die UGR-Faktoren. Wird z.B. das BIP durch unsinnige Aktivitäten in wenig ressourcenintensiven Dienstleistungssektoren (Steuerrecht, Bürokratie) ausgeweitet, steigt rein rechnerisch die Ressourcenproduktivität, ohne dass sich im Sinne der Nachhaltigkeit tatsächlich etwas positiv entwickelt hat. Abgesehen von diesen prinzipiellen Einwänden bieten die UGR jedoch einige wichtige Aspekte und Berechnungen, die helfen können, "Wohlstand" und "echten" Fortschritt der Volkswirtschaft zu messen. In den Medien finden die UGR jedoch kaum Beachtung und sind außerhalb der Fachwelt weithin unbekannt. |
| Sozioökonomische
Gesamtrechnungen |
Da
Nachhaltigkeit neben Ökonomie
und Ökologie als 3. Dimension Soziales umfasst, hat das
Statistische Bundesamt begonnen, die bisherigen Volkwirtschaftlichen (VGR)
bzw. Umweltökonomischen (UGR) durch Sozioökonomische Gesamtrechnungen
(SGR) zu ergänzen, die u.a. die Folge- und Wechselwirkungen
aus dem demografischen Wandel (Kindermangel, Überalterung) erfassen
sollen. => "Sozioökonomische Modellierung" [pdf, 252 KB, destatis] |
| Das
Statistische Bundesamt selbst bezeichnet die UGR und SGR als "Satellitensystem"
zu den VGR, d.h. die zentrale Rolle des BIP im Rahmen der VGR ist keineswegs
eingeschränkt oder gar überwunden. Einen sinnvollen Begriff von
"Wohlstand" und "Lebensqualität"
zu entwickeln und zu operationalisieren, also Indikatoren-Bündel samt
Berechnungsverfahren präzis zu definieren, bleibt daher die zentrale
bisher unerledigte Aufgabe, um das BIP als ungeeigneten Indikator abzulösen.
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[Telepolis] |
Unter
dem Titel "Was
ist Wohlstand?" stellt Mario Sixtus viele der obigen Aspekte
anschaulich und gut verständlich in einem Artikel bei Telepolis (29.05.03)
dar. Der Artikel eignet sich daher gut z.B. zum Einstieg in das Thema im
Unterricht. Sixtus geht auch auf Alternativen zum BIP ein, u.a. auf das von William D. Neuhaus und James Tobin entwickelte "Measure of Economic Welfare" (MEW) (eine Art Netto-Sozialprodukt), sowie auf seine Verfeinerung zum "Index of Sustainable Economic Welfare" (ISEW) (Index nachhaltigen wirtschaftlichen Wohlstands), das 1989 von Herman E. Daly und John B. Cobb Junior vorgestellt wurde. Weitere Ergänzungen/ Alternativen zum BIP im folgenden: |
| Index
menschlicher Entwicklung |
Der
"Human Development Index"
(HDI) wird jährlich vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen
für derzeit 177 Länder aufgrund von 3 Hauptindikatoren bestimmt:
Lebensdauer, Bildungsniveau, Lebensstandard. Dieser Ansatz ist weit umfassender als das BIP und eher geeignet, den Entwicklungsstand von Ländern zu vergleichen. Als Nachhaltigkeitsindikator eignet sich der HDI jedoch dennoch nicht, weil die Dimension der Ökologie weitgehend unberücksichtigt bleibt. |
| Umwelt-Nachhaltigkeits -Index |
Die
Ökologie aus Sicht der Nachhaltigkeit zu bewerten ist das Hauptziel
des "Environment Sustainability
Index" (ESI), in dem derzeit 146 Staaten mittels
21 Hauptindikatoren bewertet werden. |
| Nachhaltigkeits- Indiktoren |
Die
obigen Ergänzungen/ Alternativen zum BIP bieten sicherlich wichtiges
Datenmaterial zu zentralen Aspekten von Nachhaltigkeit, an einem umfassenden Nachhaltigkeitsindex wird jedoch immer noch gearbeitet. Am weitesten entwickelt ist vermutlich der GPI (Genuine-Progress-Indicator), der aus dem ISEW (Index of Sustainable Econic Welfare) hervorging. Einige Länder, darunter Deutschland, England, Österreich, Schweden und die USA, haben ihren Wohlstand nach den noch vorläufigen GPI-Kriterien neu berechnet mit dem Ergebnis, dass der GPI deutlich hinter dem BIP zurückblieb. In den USA z.B. verdoppelte sich das BIP von 1950 bis 1995, der GPI verringerte sich dagegen um 45 % |
| Nationaler Wohlfahrtsindex (NWI) |
Der bisher jüngste Versuch, das ungeeignete BIP bzw. BNE durch einen besseren Index zu überwieden, ist der Nationale Wohlfahrtsindex (NWI): er bezieht einerseits die bisher im BIP vernachlässigten Wohlfahrtsleistungen wie z.B. Hausarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit positiv ein. Negativ bilanziert werden dagegen Schäden (z.B. Luft, Boden, Gewässer, Gesundheit, Verkehr) und die Verringerung des Naturkapitals (Boden, Wälder, Ressourcen, Artenvielfalt, Klima). Auch soziale Faktoren wie Verteilungsgerechtigkeit, öffentliche Ausgaben für Gesundheits- und Bildungssystem sowie Kriminalität werden im NWI einbezogen. Insgesamt setzt sich der NWI aus 21 Variablen zusammen und orientiert sich an der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. |
| Nettoinlandsprodukt NIP Stiglitz-Indikator |
Mit dem Nettoinlandsprodukt (NIP) verfolgt eine vom französischen Präsidenten Sarkozy 2008 eingesetzte hochkarätige Expertenkommission unter Leitung des Nobelpreisträgers Joseph Stiglitz einen ähnlichen Ansatz wie der Nationale Wohlfahrtsindex (NWI). Das NIP subtrahiert soziale, menschliche und umweltrelevante Wertverluste wie z.B. die Kosten einer CO2-Steuer. Nach einer Reihe von Arbeitspapieren und Zwischenberichten wurde im Sep.2009 eine Art Abschlussbericht vorgelegt |
Enquête-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität"
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Am 1.12.10 richtete der Bundestag die neue Enquête-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft" ein. Diese sog. "Wohlstandsenquête" sollte die bisherige Orientierung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) kritisch hinterfragen und alternative Indikatoren zur Messung von Wohlstand und Lebensqualität entwickeln. Die Kommision umfasst insgesamt 34 Mitglieder: 17 Bundestagsabgeordnete und 17 Sachverständige. Vorsitzende ist Daniela Kolbe (MdB, SPD, Dipl. Physikerin). Es wurden 5 Projektgruppen eingerichtet. Hintergrund, Details Bundestag Interview mit Daniela Kolbe |
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Im Jan./Febr. 2013 wurden Berichtsentwürfe vorgelegt. Zu einer einheitlichen Einschätzung gelangte die Kommission nicht, da die Positionen der Parteien zu unterschiedlich waren. Statt eines Indikators als Ersatz zum BIP wurde von der Mehrheitsmeinung (CDU/CSU, FDP, SPD) ein "Wohlstandsindikatorensatz" (10 Leitindikatoren aus 3 Feldern) als Ergänzung zum BIP vorgelegt. - Materieller Wohlstand: BIP, Einkommensveteilung, Staatsschulden - Soziales und Teilhabe: Beschäftigung, Bildung, Gesundheit, Freiheit - Ökologie: Treibhausgase, Stickstoff, Artenvielfalt. |
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Die Fraktion der Grünen schlug dagegen einen "Wohlstandskompass" auf Basis eines 4-Säulen-Modells vor: - Ökologie: ökologischer Fussabdruck - Sozioökonomie: Einkommensverteilung (80/20-Relation) - Gesellschaft: Lebenszufriedenheit (subjektive Einschätzung) - Ökonomie: BIP pro Kopf (Kaufkraftstandard) |
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Hinweis: Aufgrund eines Versehens bei der taz tritt Teil 5 doppelt auf
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| Presse-/ Online-Medien Datenbank |
Der Presse-/Medienspiegel (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen. Alle Datenbank-Einträge zum Thema "BIP": Jahrgang: 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Beliebige Suchbegriffe können recherchiert werden durch direkte Eingabe in die Maske oben auf der Startseite zum Presse-Archiv. |
| Radio- und Fernseh- Sendungen |
Der Radio- und Fernseh-Sendungen bieten vielfältige vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen: => Programm-Vorschau Die Sendungen können oft längere Zeit in der jeweiligen Mediathek bzw. auf der Website des Senders online abgerufen werden. Anhand des folgenden Archivs können kontextbezogene Sendungen recherchiert werden Jahrgang: 2009 2010 2011 2012 2013 |
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| Jahrgang: | 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 |
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Globus
9963-27.05.05![]() Bezug/Großansicht |
Infografik:
Die Leistung unserer Wirtschaft Die Grafik oben zeigt die BIP-Entwicklung in Deutschland und die Änderungsrate nominal/ real von 1994 (1781 Mrd.€) bis 2004 (2207 Mrd.€ ). Unten wird die BIP-Aufteilung für 2004 nach 3 Arten aufgeschlüsselt: Erarbeitung: Anteil der Branchen (Finanzierung/..; Gewerbe; Handel, ...) Verwendung: Anteil der Sektoren (privater Konsum, Staat, Investitionen, ...); Verteilung: Anteil von Löhnen/Gehälter bzw. von Gewinnen/ Vermögenserträgen => Datentabelle => Thema: Konsum & Produktion > Daten/ Statistiken |
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Globus
0501-24.02.06![]() Bezug/Großansicht |
Infografik: Die Wirtschaftskraft der Länder BIP je Einwohner in Euro: Beste: Hamburg 45900; Bremen: 36600; Bayern/ Hessen: 32400. Letzte: Mecklenburg-Vorp. 18400; Brandenburg: 18900; Thüringen: 19100 Veränderung des realen BIP gegenüber Vorjahr: Beste: Saarland 2,7; Baden-Württ. 1,5; Schleswig-Hol. 1,5; Hamburg 1,3 Letzte: Brandenburg: - 1,1; Sachsen: - 0,1; Berlin - 0,1; Thüringen 0,2 Alle Bundesländer => Datentabelle Daten aus: Globus 0501; Stand: 2005; Quelle: Arbeitskreis "VGR der Länder" |
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| Wirtschaftausblick der OECD 30.11.05 |
Prognosen
der OECD in ihrem jüngsten Wirtschaftsausblick für Deutschland BIP-Wachstum (arbeitstäglich bereinigt): 2005: 1,1% 2006: 1,8% 2007: 1,7% Grund für den Rückgang 2007: Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16% auf 19%. Arbeitslosenquote (nach ILO-Verfahren): 2005: 9,3% 2006: 9,1 2007: 8,7 Haushaltsdefizit: Anteil am BIP: 2005: 3,9% 2006: 3,6% 2007: 2,6% [Daten zitiert aus: FAZ, 30.11.05, S.13] |
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Globus
0347-09.12.05![]() Bezug/Großansicht |
Infografik: Das Wohlstandsgefälle Wirtschaftsleistung je Einwohner ausgewählter OECD-Länder im Jahr 2004 (nach Kaufkraft; indiziert, alle OECD-Länder im Durchschnitt = 100) Luxemburg 208; USA 144; Norwegen 140; Irland 129; Schweiz 122; Österreich 115; Dänemark 114; Großbritannien 113; Niederlande 113; Belgien 112; Finnland 111; Scheden 110; Frankreich 107; Japan 107; Deutschland 103; Italien 100; Spanien 92; Griechenland 78; Portugal 70; Tschechien 67; Ungarn 58; Slowakei 52; Polen 42; Türkei 28. => Daten als Tabelle Daten aus: Globus 0347; Quelle: OECD Armut-Reichtum > Daten/ Statistiken/ Infografiken |
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Globus 0675-26.05.2006![]() Bezug/Großansicht vorrübergehend in der Globus-Galerie |
Infografik: Arm und Reich in der EU 25 Bruttoinlandsprodukt (BIP) (berechnet mit Kaufkraftstandards) je Einwohner nach Regionen Index EU-Durchschnitt = 100. In der Landkarte der EU sind die Regionen nach 6 Kategorien eingefärbt: Grenzwerte für die Kategorien: 50, 75, 100, 125, 150. Je dunkler die Färbung, desto reicher die Region. Deutschland hat mit Hamburg nur 1 Region in der reichsten Kategorie über 150, einige Regionen in der 3. Kategorie 100 bis 125 und viele Regionen in der 4.Kategorie 75 bis 100. Einige Regionen Ostdeutschlands gehören zur ärmsten Kategorie unter 50. Innerhalb der EU 25 gibt es ein starkes Wohlstandsgefälle: es reicht von Inner London (278) bis zu zahlreichen Regionen unter 50, z.B. Regionen in Ostdeutschland, Osteuropa, in Süditalien, in Griechenland, in Südspanien und Portugal. In der Tabelle (unten) sind die 12 reichsten Regionen gelistet: Inner London 278; Bruxelles-Capitale 238; Luxemburg 234; Hamburg 184; Ile de France 173; Wien 171; Berkshire/ Buckinghamshire/ Oxfordshire 165; Provinca Autonoma Bolzano 160; Oberbayern 158; Stockholm 158, Aland (FIN) 154; Utrecht 152. Daten aus: Globus 0675; Stand: Ende 2003; Quelle: Eurostat => Armut & Reichtum > Daten/Statistiken/ Infografiken |
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Globus
9718-28.01.05![]() Bezug/Großansicht |
Rangfolge
der Wirtschaftskraft Bruttoinlandsprodukt* der OECD-Länder je Einwohner (Durchschnitt=100): Luxemburg 205; Norwegen 144; USA 142; Irland 129; Schweiz 128; Dänemark 118; Niederlande 118; Österreich 118; Kanada 116; Island 115; Großbritannien 113; Belgien 112; Schweden 111; Australien 110; Finnland 109; Frankreich 109; Japan 107; Deutschland 105; Italien 105; OECD-Durschnitt 100; Spanien 91; Neuseeland 86; Griechenland 75; Portugal 74; Südkorea 72; Tschechien 65; Ungarn 56; Slowakei 49; Polen 44; Mexiko 37; Türkei 26. * real nach Kaufkraft, Stand 2002. |
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![]() Großansicht 14 Tage [FR] |
Infografik: EU25: Wachstumsprognose für
2006 Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in %; Lettland 7,7; Estland 7,2; Litauen 6,2; Slowakei 5,5; Irland 4,8; Luxemburg 4,4; Tschechien 4,4; Polen 4,3; Slowenien4,0; Zypern 4,0; Ungarn 3,9; Finnland 3,5; Griechenland 3,4; Spanien 3,2; Schweden 3,0; Dänemark 2,3; Großbritannien 2,3; Belgien 2,1; Niederlande 2,0; Österreich 1,9; Frankreich 1,8; Deutschland 1,2; Portugal 0,8; Malta 0,7. Deutschland: 2004: 1,6; 2005*: 0,8; 2006*: 1,2; 2007*: 1,6. (* Prognose). Daten: FR-Infografik, Quelle: Herbstgutachten 2005 der EU-Kommission (pdf, 1,4 MB) Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Wirtschaft fehlt es an Schwung. EU-Kommission senkt Wachstumsprognose für Deutschland / Brüsseler Lob für Berliner Sparpläne. " [FR, 18.11.05, 14 Tage online] |
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Globus
0210-30.09.05![]() Bezug/Großansicht |
Wirtschaftswachstums-Vergleich:
Deutschland-Welt |
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Globus
0198-23.09.05![]() Bezug/Großansicht |
Berg-
und Talfahrt der Konjunktur |
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Infografik:
Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland |
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![]() Großansicht [FR] |
Infografik:
Etat-Schere zwischen Neuverschuldung und
Investitionen |
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Globus
0109-12.08.05![]() Bezug/Großansicht |
Forschungsausgaben
in der EU |
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Globus
0260-28.10.05![]() Bezug/Großansicht |
Aus dem Herbstgutachten
2005 der Wirtschaftsforschungsinstitute:
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Globus
0207-30.09.05![]() Bezug/Großansicht |
Infografik:
Der Staat und das Soziale Ausgaben der EU-25-Staaten 2003 für die soziale Sicherung in % des BIP: Dänemark 25,2; Schweden 24,9; Deutschland 22,4; Finnland 21,7; Österreich 21,4; Frankreich 21,1; Griechenland 20,9; Polen 19,9; Luxemburg19,3; Niederlande 18,6; Italien 18,3; Slowenien 18,3; Belgien 18,1; Ungarn 17,0; Großbritannien 16,5; Portugal 15,7; Slowakei 15,7; Tschechien 14,6; Malta 14,3; Spanien 12,9; Zypern 11,3; Lettland 10,8; Estland 10,4; Litauen 10,1; Irland 10,0. Daten aus: Globus 0207; Quelle: Eurostat; Stand: 2003; z.T. geschätzt |
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![]() Großansicht 14 Tage [FR] |
Infografik: Schwarzarbeit
in Deutschland Das Diagramm stellt Schätzungen für den Umsatz in der Schattenwirtschaft in Milliarden Euro für die Jahre 1975 bis 2005 dar; hier nur 3 ausgewählte Jahre Jahr: Umsatz in Mrd.Euro / Anteil am BIP in %: 1975: 241/ 13,9 %; 2000: 322/ 16,0 %; 2005: 346/ 15,6 %. aus: dpa/FR-Grafik Quelle: IAW, Prof. Friedrich Schneider => Datentabellen [pdf, IAW, Prof. Schneider, Pressemitteilung 24.1.06] Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Einigung bei Handwerkskosten. Hauseigentümer oder Mieter können von ihren Handwerkerkosten 20 Prozent steuerlich absetzen". [FR, 06.01.06, 14 Tage online] => Konsum & Produktion > Daten/Infografiken |
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| Jahrgang: | 2010 2011 2012 2013 |
| Presse-/
Online-Medien Datenbank |
Der
Presse-/Medienspiegel (Tages-,
Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern
von Umweltverbänden und NGOs)
bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen. Alle Datenbank-Einträge zum Begriff "Bruttoinlandsprodukt": => Jahrgang: 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 |
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| Agenda 21 Lexikon: | UGR
(Umweltökonomische
Gesamtrechnungen) HDI (Human Development Index / Index menschlicher Entwicklung) ESI (Environment Sustainability Index / Umwelt-Nachhaltigkeitsindex |
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| Spezials: | Nachhaltigkeit Nachhaltigkeitsindikatoren
DUX (Deutscher Umweltindex) |
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| Agenda 21 Themen: | Konsum & Produktion lokale Agenda 21 Globale Agenda 21 | ||||||||||
| Statistisches
Bundesamt www.destatis.de |
Die
offizielle Definition und Berechnung des BIP erfolgt durch das Statistische
Bundesamt (Wiesbaden). Weitere Infos: Extraseite
zum BIP. Bei seinen Berechnungen orientiert sich das Statistische Bundesamt an den Regeln des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) von 1995, die für Vergleichbarkeit zumindest innerhalb der EU sorgen sollen. Die Einhaltung der Regeln wird regelmäßig von Eurostat-Mitarbeitern kontrolliert. Das Statistische Bundesamt bietet vielfältige und umfangreiche Datensammlungen und Statistiken zu den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR), darunter diverse Publikationen mit Daten zum Bruttoinlandsprodukt, Bruttonationaleinkommen und Volkseinkommen. |
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Bruttoinlandsprodukt
(BIP) Die Wikipedia-Seite bietet ergiebige detailreiche Informationen samt Daten/ Statistiken sowie zahlreiche weiterführende interne und externe Links. Zahlreiche kontextbezogene Begriffe vor allem aus der Volkswirtschaftslehre sind in den Text eingelinkt. Aufgrund der Fülle der z.T. komplizierten Detail-Infos ist die Wikipedia-Seite eher nur für Kurse der Jahrgänge 12/13 geeignet. |
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| externe
Lexika |
Bruttoinlandsprodukt(
BIP) [Politikerscreen]
Wirtschaftswachstum [Politikerscreen] |
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sind die ProfessorInnen:
sogenannte "fünf Wirtschaftsweise" |
Startseite: www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de
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Wirtschaftsforschungs- Globus 0260-28.10.05 |
Die 6 Wirtschaftsforschungsinstitute
erstellen jedes Jahr im Frühjahr und Herbst ein Gutachten zur aktuellen
konjunkturellen Lage und Prognosen verbunden mit Empfehlungen an die Politik.
Eine zentrale Rolle spielt dabei jeweils die BIP-Entwicklung: Seit
Jahren wird immer wieder eine "Wachstumsschwäche"
diagnostiziert und dementsprechend werden Strategien für "mehr
Wachstum" empfohlen. Eine Auseinandersetzung mit alternativen
Konzepten (z.B. "Qualitatives Wachstum", "Lebensqualität",
"Wohlstand" im umfassenden Sinn) findet dabei i.d.R. nicht statt.
Die Forschungsinstitute beschränken sich in ihren Gutachten hauptsächlich
auf "klassische" volkswirtschaftliche Aspekte wie z.B. Arbeitslosigkeit,
Preisanstieg, Staatsdefizit und Handels-/Leistungsbilanz. |
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Arbeitsgruppe Alternative
Wirtschaftspolitik |
Regelmäßig
im Mai, meist in zeitlich engem Zusammenhang zum Frühjahrs-gutachten
der 6 Wirtschaftsforschungsinstitute, veröffentlicht die "Arbeitsgruppe
Alternative Wirtschaftspolitik" ein "Memorandum"
(daher auch die Bezeichnung "Memorandum-Gruppe"),
in dem sie zentrale Aspekte des Frühjahrsgutachten aus einer linken,
kapitalismuskritischen Position heraus kritisiert und Alternativen aufzeigt.
Die Memorandum-Gruppe vertritt stark keynesianisch geprägte Positionen.
Das Memorandum fokusiert daher auf Aspekte, die für die Stärkung
der Nachfrage relevant sind, wie z.B.: Arbeitslosigkeit, Reallohnentwicklung,
Lohnquote, Investitionen, Konjunkturpolitik, staatliche Wirtschafts- und
Finanzpolitik. Eine Auseinandersetzung mit im Sinne von Nachhaltigkeit
"alternativen" Konzepten (z.B. "Qualitatives
Wachstum", "Lebensqualität", "Wohlstand"
im umfassenden Sinn) findet dabei aber allenfalls implizit und eher am
Rande statt. |
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Nachhaltigkeitsrat |
Der von der Bundesregierung eingesetzte Rat
für nachhaltige Entwicklung (RNE) hat sich immer wieder
kritisch mit dem Wachstumsbegriff auseinangergesetzt, wie er oft undifferenziert
in der öffentlichen Diskussion verwendet wird. Dazu ein Auszug aus
dem Beitrag: Welches
Wachstum braucht Deutschland? |
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| Jahrgang: | 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 |
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| Stand: |
=> Konsum & Produktion Nachhaltigkeit Agenda 21 |
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