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Potsdamer Manifest 2005 / Infos, Bestellung beim oekom-Verlag
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beim Verlag


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  Global Marshall Plan
  Erd-Charta
  
 
Hans-Peter Dürr, Daniel Dahm, Rudolf Prinz zur Lippe: Potsdamer Manifest 2005
We have to learn to think in a new way. Potsdamer Denkschrift 2005, oekom verlag,
München 2005, ISBN: 3-86581-012-8, 120 Seiten, 12,80 Euro
50 Jahre nach dem "Russell-Einstein-Manifest" verfassten Hans-Peter Dürr (Physik-Prof., Träger des Alternativen Nobelpreises) und weitere Autoren das Potsdamer Manifest 2005 und dessen "Mutter", die Potsdamer Denkschrift 2005. Sie greifen damit eine zentrale, Forderung des Russell-Einstein-Manifest auf: "Wir müssen lernen, auf neue Weise zu denken."
"Sie hinterfragen die tieferen Ursachen der vielfältigen Krisensymptome und zeigen radikale und tiefgreifende Neuorientierungen für die zukünftige Entwicklung der Menschheit und für unser Denken auf. Ein Brückenschlag zwischen Quantenphysik, Ökologie und Philosophie zeigt Vielfalt, Unterschiedlichkeit und Wandel als genuin in unserer lebendigen Welt, als unverzichtbar für unsere gemeinsame Evolution. Kreativität, Differenziertheit wie Verbundenheit sind ureigenste Charakteristika des Lebendigen. Die Zukunft ist offen.
Das Potsdamer Manifest 2005 wurde bisher von über 100 renommierten WissenschaftlerInnen und Persönlichkeiten aus aller Welt unterzeichnet, täglich schliessen sich weitere an.
"
[aus: Info-Seite zum Manifest, bei: oekom.de]
  
Wiegandt et al.: Die Zukunft der Erde / Online-Bestellung bei Amazon.de
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Hrg.: Ernst Peter Fischer, Klaus Wiegandt: Die Zukunft der Erde. Was verträgt under Planet noch? Frankfurt a.M. Feb.2006, broschiert 432 S., 13,95 €, ISBN: 3596171261
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Werden wir die Grenzen der Belastbarkeit unserer globalen und lokalen Ökosysteme bis zur bitteren Neige ausgetestet?
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Kann unsere Erde die anwachsende Bevölkerung ausreichend ernähren?
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Werden die begrenzten Süßwasserressourcen und die Energieknappheit schon bald zu regionalen Konflikten führen?
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Können wir den Klimawandel noch rechtzeitig auf ein erträgliches Maß abbremsen?              [aus: Werbung des Fischer-Tb-Verlags]
 
=> Medien/ Literatur
   
  
Fair Future. Ein Report des Wuppertal Instituts. Begrenzte Ressourcen und globale Gerechtigkeit/ Online-Bestellung bei Amazon.de
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=> Nachhaltigkeit
   Globale Agenda 21

  
Fair Future. Ein Report des Wuppertal Instituts.
Begrenzte Ressourcen und globale Gerechtigkeit
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Verlag C. H. Beck, München, Mai 2005, ISBN 3-406-52788-4, 19,90 Euro
broschiert, 278 Seiten mit 23 Abbildungen und 7 Tabellen
Wissenschaftler des Wuppertal Instituts unter Leitung von Dr. Wolfgang Sachs und Tilman Santarius (Projektgruppe "Welche Globalisierung ist zukunftsfähig?") stellen neue Forschungsergebnissen und Perspektiven zu den "Grenzen des Wachstums" vor: die Energie und Ressourcen verschlingende Lebensweise der reichen Länder und das Recht auf Entwicklung der armen Länder bei immer noch wachsender Weltbevölkerung wird die Biosphäre überlasten und Konflikte um knapper werde Ressourcen entfachen, falls nicht rechtzeitig weltweit eine nachhaltige Entwicklung erreicht wird auf Basis einer solaren Effizienzwirtschaft.
Weitere Infos, Inhaltsverzeichnis, Vorwort [Wuppertal-Institut]
Rezension von Christian Grefe: "Wie viel ist genug? »Fair Future«, eine ökologische Studie des Wuppertal Instituts, fordert von uns Allesfressern: Die Ressourcen des Erdballs müssen endlich gerecht geteilt werden" [ZEIT 24/9.6.05]. Neben viel Lob für die faktenreiche und analysestarke Studie kritisiert Grefe: "Gerade die Erfahrung mit vorangegangenen Großkonferenzen von Rio bis Johannesburg zeigt, dass die Umsetzung wohlmeinender Ziele das entscheidende Hindernis für eine Kehrtwende bei der Ressourcenkrise bleibt. Die größte Schwäche des Buches ist deshalb, dass es weder Klartext spricht, welche Regierungen und Interessengruppen zur Blockade beitragen, noch Akteurskoalitionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigt, welche die Aufgaben anpacken sollen."
 
  
Germanwatch et al (Hrsg.): Zur Lage der Welt 2005. Globale Sicherheit Neu Denken. / Online-Bestellung bei Amazon.de
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Germanwatch et al (Hrsg.): Zur Lage der Welt 2005. Globale Sicherheit Neu Denken. Verlag Westfälisches Dampfboot Münster 2005,
352 Seiten, 19,90 EUR, ISBN 3-89691-614-9
Deutsche Ausgabe von "State of the World 2005", dem jährlichen Bericht zur Lage der Welt des renommierten Worldwatch Institutes. Seit 1999 gibt Germanwatch eine deutsche Ausgabe heraus, seit 2003 ist die Heinrich-Böll-Stiftung Mitherausgeber.
Zentrale Aussage des Berichts: Eine nachhaltige Sicherheitspolitik baut auf Demokratie und eine sozial- wie umweltverträgliche Entwicklung statt auf Krieg und Waffen.
Die deutsche Ausgabe enthält zusätzliche Kapitel zum erweiterten Sicherheitsbegriff in der EU-Politik sowie zu Geschlechterfragen und Sicherheit.
Infos/ Auszüge [Germanwatch]

=> "Zur Lage der Welt"    Konflikte, Krieg & Frieden    Globale Agenda 21
    
Jared Diamond: Kollaps.Warum Gesellschaften überleben oder untergehen,/ Online-Bestellung bei Amazon.de
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=> Nachhaltigkeit
=>  globale Agenda 21
Jared Diamond: Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen,
Fischer (S.), Frankfurt a.M., Okt.2005, ISBN 3100139046, 800 S., 22,90 €.
Anders als das Cover suggeriert, verzichtet Pulitzerpreisträger Diamond auf effektheischende Horrorszenarien sondern geht (populär)wissenschaftlich der Frage nach, was Gesellschaften der Vergangenheit, darunter auch Hochkulturen, schließlich in den Untergang trieb. Aus der Analyse einiger geschichtlicher (Osterinseln, Mayas, Wikinger) wie auch gegenwärtiger (Ruanda, Irland, Japan) Gesellschaften identifiziert der Geografieprofessor (Uni. Kalifornien u. Los Angeles) dazu folgende Hauptfaktoren: Umweltschäden, Klimawandel, feindliche Nachbarn, nachlassende Unterstützung freundlicher Nachbarn, wobei diese Negativfaktoren oft in Kombination wirken und sich dadurch verstärken. Noch wichtiger als diese primären Problembereiche ist laut Diamond allerdings, wie die jeweilige Gesellschaft auf sie reagiert und ob eine nachhaltige Krisenprävention und -bewältigung gelingt. Damit sind Diamonds Analysen auch aus Agenda 21-Sicht interessant und relevant, denn ein nicht nachhaltiger Umgang mit der Natur (Raubbau, Übernutzung, Schadstoffeinträge) ist immer noch weltweit verbreitet.
Im folgenden Interview kritisiert Diamond neben der USA auch z.B. Deutschland wegen Überfischung und lobt die Niederlande wegen ihrer umsichtigen Hochwasserschutzpolitik.
Ausführliches Interview mit dem Autor [ZEIT 46/2005]
  
Bericht: 2015-Watch/ Infos, Download bei: Welthungerhilfe Millenniumsziele: Kritik der Alliance 2015 an der EU-Entwicklungspolitik
2015-Watch: The EU's contribution to the Millennium Development Goals
Die Entwicklungspolitik und Entwicklungshilfe der Europäischen Union ist mangelhaft, gemessen an den eigenen Ansprüchen, welche die EU zur Erreichung der Millenniumsziele formuliert hat. Das hat die Alliance 2015 in ihrem Bericht "2015-Watch" festgestellt.
Die Alliance2015 ist eine strategische Partnerschaft von sechs europäischen Hilfsorganisationen: Deutsche Welthungerhilfe, Concern/ Irland, CESVI/ Italien, Hivos/ Niederlande, Ibis/Dänemark; People in Need/ Tschechien.
Infos/ Zusammenfassung des Berichts [Welthungerhilfe]
Download des kompletten Berichts (engl.) [1,94 MB/ 68 S., Welthungerhilfe]
  => Millenniumsziele   
    


www.globalmarshallplan.org

=>  
Global Marshall Plan

Global Marshall Plan - breite Allianz für eine bessere Welt.
Die Global Marshall Plan Initiative besteht aus einem breiten Netzwerk von Organisationen und Einzelpersonen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft. Ziel ist die Entwicklung der ärmeren Länder durch eine Anschub-Finanzierung ähnlich wie beim historischen Vorbild, wo die USA nach dem 2.Weltkrieg mit ihrem Marshallplan den Beginn des Wiederaufbaus der zerstörten Ländern Europas finanzierten.
Weitere Hintergrund-Infos und Links im neuen Lexikon-Beitrag

  
Welttreffen
arbeitender Kinder

21.4. - 2.5.2004
in Berlin


=> Kinderarbeit
=> Kinderrechte
Welttreffen der Bewegung arbeitender Kinder
Das Welttreffen arbeitender Kinder findet zum zweiten Mal statt. Kinder aus 23 Ländern wie z.B. Indien, Mali oder Peru kommen dieses Jahr in Berlin zusammen, um auf ihre Lebensbedingungen aufmerksam zu machen.
Nach Schätzungen der ILO (International Labor Organization) gehen weltweit mehr als 350 Millionen Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahre arbeiten, darunter 211 Millionen unter 15 Jahre, in Lateinamerika jedes sechste, in Asien jedes fünfte und im südlichen Afrika sogar jedes dritte Kind. Kinder gelten als billige und leicht zu beherrschende Arbeitskräfte. Von Erwachsenen werden sie häufig ausgebeutet, weil Arbeit für diese Kinder oft die einzige Chance ist zu überleben oder ihrer Familie die Existenz zu sichern.
Um sich gegen Ausbeutung zu wehren, haben arbeitende Kinder und Jugendliche in vielen Ländern begonnen, sich zu organisieren. Beim Welttreffen in Berlin tauschen sie Erfahrungen aus und beginnen, sich international zu vernetzen. Auch wollen sie Politiker und die Öffentlichkeit auf ihre Situation aufmerksam machen. Die ca. 30 Delegierten debattieren dabei auch mit Gewerkschaftern und Globalisierungskritikern über die Reduzierung von Kinderarbeit und die Verbesserung der Situation der Kinderarbeiter.
  
Literatur: Wolfgang Kessler: "Weltbeben. Auswege aus der Globalisierungsfalle."
Online-Bestellung
bei Amazon.de

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Eine Welt/Globalisierung
Wolfgang Kessler: "Weltbeben. Auswege aus der Globalisierungsfalle."
Oberursel: Publik-Forum Verlag 2003. 237 S., ISBN 3-88095-125-X.
Wolfgang Kessler, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler sowie Publizist, leitet das Ressort Politik und Gesellschaft bei der christlichen, aber kirchenunabhängigen Zeitschrift Publik-Forum. In zahlreichen Büchern setzte er sich mit Wegen zu einer zukunftsfähigen Wirtschaft auf ethischer Grundlage auseinander.
Ein Kapitel aus dem neuen Buch (stark gekürzt) dokumentiert die Frankfurter Rundschau: Mindeststeuer gegen Steuerflucht. Deutschland: gerecht, zukunftsfähig und global / Gerade die Globalisierung macht soziale und ökologische Reformen notwendig, weil den Letzten die Hunde beißen. [FR, 24.12.03]
Wenn in Deutschland über Reformen gestritten wird, dann stehen zumeist nur die knapper werdenden Mittel im Zentrum. Der Autor dagegen denkt global. Er mahnt soziale und ökologische Veränderungen an, damit weltweit mehr Gerechtigkeit geschaffen werden kann. Das nutzt nicht nur den armen Ländern, sondern auch uns.
  


=> Extra-Seite
5. WTO-Ministerkonferenz in Cancún
Vom 10.-14.9.03 treffen sich die zuständigen MinisterInnen der 146 Mitgliedsstaaten der Welthandelskonferenz (WTO) in Cancún, Mexiko, zur 5. Ministerkonferenz, um eine Zwischenbilanz der laufenden Welthandelsrunde zu ziehen. Diese wurde bei der 4. Ministerkonferenz (9 -14.9.2001 in Doha/ Katar) eingeleitet und soll zum 1.1.2005 abgeschlossen werden.
Übergreifendes Ziel der WTO ist die weitere Liberalisierung des Welthandels durch Abbau von Zöllen, Dumping, Subventionen und anderen Handelshemmnissen sowie durch die Privatisierung bisher öffentlicher Dienstleistungen, wie z.B. die Wasserversorgung, Gesundheitswesen und Bildungseinrichtungen.
Die WTO-Verhandlungen haben eine kaum zu unterschätzende Wirkung auf den Agenda 21 Prozess. Alle zentralen Aspekte der Agenda 21 und einer nachhaltigen Entwicklung (z.B. ausreichende Versorgung mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung, Bekämpfung von Epidemien (AIDS, Malaria, ...), Reduzierung der Armut, Fairer Handel, Ressourcen- u. Klimaschutz) werden direkt oder indirekt von den Ergebnissen der WTO-Verhandlungen in erheblichem Ausmaß beeinflusst.
  => Extra-Seite:   WTO-Gipfeltreffen in Cancún  
  
Erd-Charta
Koordinierung durch

ÖIEW  www.oeiew.de
Kontakt:
Hermann Garritzmann
Projekt-Koordinator Erdcharta
34474 Diemelstadt-Wethen
Telefon: 05694-1417
Fax: 05694-1532
e-mail: erdcharta@oeiew.de

Informationsdienst "EChT" (Erd-Charta-Themen):
Die Erd-Charta versteht sich als eine inspirierende Vision grund-legender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung und sie soll ein verbindlicher Vertrag der Völker auf der ganzen Welt werden. Grundlegend sind die Achtung vor der Natur, die allgemeinen Menschenrechte, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine Kultur des Friedens.   Erd-Charta im Wortlaut (deutsche Online-Version)
Weiter Infos:  www.erdcharta.de    www.earthcharter.org (international)
ECHT Nr. 9 / März 2004:  Inhaltsübersicht:
Die Erd-Charta und die Aufgaben von morgen  
 „Weltethos“-Rede von Kofi Annan   Projektentwickler/in gesucht  
 Neuigkeiten und Nachrichten  •  Bücher, Infos und Termine  
    Download (pdf, 523 KB/ 12 S)        => Lexikon:  Erd-Charta 
   

State Of The World 2004:
Worldwatch Institute: Jahresbericht 2004
Die jährlichen Berichte zur Lage der Erde zählen zu den umfassensten und gründlichsten Bestandsaufnahmen zentraler Aspekte der Agenda 21. In der 21.ten Ausgabe dieses Klassikers der globalen Agenda 21 analysiert das Worldwatch Institute, dass der weltweite Konsum ein nicht nachhaltiges Ausmaß angenommen hat mit ernsten Konsequenzen für das Wohlergehen der Menschen und der Erde insgesamt. Mehr als 1,7 Mrd. Menschen von insgesamt ca. 6,3 Mrd. zählen inzwischen zur "Konsum-Schicht" mit einem ressourcenverschlingendem Lebensstil, der früher nur in reichen Ländern Europas, Amerikas und in Japan praktiziert wurde. Allein in China zählen 240 Mio. zur "Konsum-Schicht" mit dramatisch steigender Tendenz.     Hinweise zum Bezug: als Buch oder pdf-Datei
  => Dokumente
  
UNDP: Human Development Report 2003 UNDP: HomepageUNDP-Bericht zur menschlichen Entwicklung 2003
Quintessenz: "Armut ist nicht unvermeidbar", die UN-Millenniumsziele (u.a. Halbierung der Armut; Eindämmung von AIDS und Analphabetismus) können bis 2015 erreicht werden. Allerdings nur, wenn die armen Länder weitreichende Reformen anpacken und die reichen Länder im Gegenzug verbesserte Handelsbedingungen einräumen und mehr Entwicklungshilfe leisten. Der Bericht nennt 59 Länder, in denen die Millenniumsziele nicht erreicht werden können, wenn nicht sofort Schritte ergriffen werden.
Der Bericht wird komplett (pdf/ 7,01MB/ 375 S) und in einzelnen Kapiteln bei der UNDP (United Nations Development Programme) zum kostenlosen Download angeboten. Weitere Downloads, z.B. zu den Milleniumszielen, ergänzen das Angebot: -Download-Angebot unter: www.undp.org/hdr2003/  
  => Dokumente 
  
Globus 7060-21.05.2001

Großansicht / Tabelle
Infografik: Die Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts
Die wichtigsten Umweltprobleme der nächsten 100 Jahre nach einer Einschätzung von 200 Umweltexperten und Wissenschaftlern der UNEP
Angaben in %, Mehrfachnennungen, Quelle: UNEP, Stand 2001.
Mit 51 % wurde der
Klimawandel infolge des Treibhauseffekts am häufigsten genannt: Die Wissenschaftler befürchten gravierende Verschlechterungen der Lebensgrundlagen auf der Erde als Folge der globalen Erwärmung. Mit großem Abstand folgen auf 2. bzw. 3. Platz Wasserknappheit (29%) bzw. die Zerstörung der Wälder/ Wüstenbildung (28%), die wiederum vom Klimawandel verstärkt werden.
 => Daten/ Statistiken/ Infografiken
  


=> Dokumente
Worldwatch Institute:  Vital Signs 2003  
Vital Signs 2003 comprises a uniquely rich set of global indicators that together provide a fresh view of today’s world. From bicycle production to semiconductor sales, and from AIDS deaths to advertising expenditures, Vital Signs 2003 shows you what’s happening around the globe. If you want to know anything from how much meat we are consuming to how many wars are raging, Vital Signs 2003 has the answers.
For more information, or to order a copy of Vital Signs 2003, go to: www.worldwatch.org/pubs/vs/2003/

  
  

www.joburgmemo.org

Jo'burg-Memo:
Als kritischen Beitrag zum internationalen Erdgipfel Rio+10 hat die Heinrich-Böll-Stiftung am Tagungsort Johannesburg das Memorandum «Jo'burg-Memo» im Juni veröffentlicht. Darin warnen 16 Wissenschaftler, Umweltaktivisten und Politiker vor Vernachlässigung ökologischer Aspekte auf dem Erdgipfel.
"Umweltschutz und Bekämpfung der Armut schließen sich nicht aus. Ökologie ist kein Hindernis, sondern die Bedingung für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen in der Dritten Welt", betonte Wolfgang Sachs (Mitverfasser; ehemaliger Vorsitzender von Greenpeace Deutschland).
Die Heinrich-Böll-Foundation (USA) bietet das Memo in mehreren Sprachen auf der Extra-Memo-Website zum Download an, z.B. die deutsche Fassung in zwei Varianten:    mit Bildern: pdf, 720 KB     ohne Bilder: pdf, 400 KB
Heinrich-Böll-Stiftung (Deutschland):  www.boell.de

Heinrich-Böll-Foundation (USA):  www.worldsummit2002.org
   => Dokumente
   


  

Unterrichtsmaterialien und Medien


Sammlung


Die Unterrichtsmaterialien und weiteren Medien wurden ausgelagert in eine
Extraseite: Globale Agenda 21/ Globales Lernen
 

Die Mediensammlung zur "Nachhaltigkeit, Bildung für nachhaltige Entwicklung" enthälte weitere kontextbezogene Medien.
  

 

internes Lexikon

Lexikon mit Begriffen zum Themenspektrum der Agenda 21,
darunter auch Begriffe zur Globalen Agenda 21 (Auswahl:)

 Atomwaffensperrvertrag    Erd-Charta   GATS
   GATT
 Global Marshall Plan   HIPC     IAEO
 Millenniumsziele   Sicherheitsrat 
 Weltsozialforum   Weltwirtschaftsforum   Welt-Zukunftsrat   WTO
 

www.nachhaltigkeit.info
Die Aachener Stiftung Kathy Beys hat mit finanzieller Unter-stützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ein Lexikon der Nachhaltigkeit erstellt.Es bietet kostenlos umfangreiche Infos zur Geschichte, den Zielen der Nachhaltigkeit und zu Akteuren, die sich um eine Nachhaltige Entwicklung bemühen. Es erklärt Indikatoren, die die Erfolge auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung dokumentieren.
Mit diesem Lexikon können Recherchen in der Schule oder zur Unterichtsvorbnereitung unterstützt werden. Es soll sich zu einem Standard-Nachschlagewerk im Internet für Fragen rund um die Nachhaltige Entwicklung weiterentwickeln.
  


Stand:10.06.05/zgh

Themen: Eine Welt/ Globalisierung Klima Energie Nahrung Biovielfalt
               
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