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Global Marshall Plan: Infos zur Homepage Global Marshall Plan
eine breite Allianz für eine bessere Welt

Hintergrund
Die Global Marshall Plan Initiative besteht aus einem breiten Netzwerk von Organisationen und Einzelpersonen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft und wird unterstützt von zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Ziel ist die Entwicklung der ärmeren Länder durch eine Anschub-Finanzierung ähnlich dem  historischen Vorbild, bei dem die USA nach dem 2.Weltkrieg mit ihrem Marshallplan [Wikipedia] den Beginn des Wiederaufbaus der zerstörten Länder Europas finanzierten.
  Dazu will die Initiative weltweit gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Kräfte integrieren zu einer Bewegung, die einen Globalen Marshall Plan als ersten Schritt in eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft durchsetzt. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der EU, deren Erweiterungsprozess als Vorbild dafür gesehen wird, wie reichere Länder im Rahmen einer Co-Finanzierung ärmere Länder entwickeln können und diese dabei soziale, ökologische und kulturelle Standards übernehmen. So könnte die EU zusammen mit Wirtschaftsmächten in Asien und dem historischen Vorbild USA ein Motor für einen Globalen Marshall Plan werden.
  

natur+kosmos: Global Marshall Plan Initiative

Die Global Marshall Plan Initiative wird ausführlich in der Zeitschrift natur+kosmos (August 2004, S. 36 - 51) vorgestellt. Der Anfang des Basisartikels (Geseko von Lüpke) wird auf der Website von natur+kosmos zum Online-Lesen angeboten.
Das Heft bietet außerdem zwei Infokästen (Chronik; ökosoziale Marktwirtschaft), Statements von bekannten Persönlichkeiten (u.a. Kofi Annan, Rita Süssmuth, Eugen Drewermann, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Al Gore, Franz Alt, Hans-Peter Dürr, Hermann Scheer, Klaus Töpfer), Interviews sowie ausführliche Porträts von Uwe Möller bzw. Peter Spiegel vom Club of Rome bzw. Club of Budapest, zwei Persönlichkeiten und globale Organisationen, die den Global Marshall Plan maßgeblich mit gestaltet haben.
  
Karin Kortmann MdB,
entwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion

Mit ihrer Analyse ordnet die Autorin die neue Marshall-Plan-Initiative
in den historischen und entwicklungspolitischen Kontext ein.

zum Volltext
[Das Parlament, Nr. 35/36 vom 23./30.8.04]

Ein Marshall-Plan mobilisiert Europa
Im Rückblick stellt die Autorin fest, dass zwar immer wieder der gemeinsame Wille zur Armuts- und Hungerbekämpfung auf zahlreichen UN-Konferenzen, Tagungen von IWF/ Weltbank, WTO, ILO und bei G7/ G8-Gipfeln propagiert wurde, eine Umsetzung jedoch allenfalls in Ansätzen gelang. Auch bei den Millenniumszielen und den Beschlüssen von Monterrey sowie beim Johannesburg-Gipfel zeichnet sich eine deutliche Zielverfehlung ab. Vor diesem Hintergrund verspricht sich die Autorin von der Global Marshall Plan Initiative einen Mobilisierungsschub in Europa, das aufgrund seiner eigenen positiven Erfahrung mit dem Marshall-Plan nach dem 2.Weltkrieg prädestiniert erscheint, die neue Initiative maßgeblich mit zu gestalten und zu tragen. "Gemessen an unseren eigenen Beschlüssen und Zielsetzungen, müssen wir diese Initiative wirkungsvoll durch den Deutschen Bundestag, das Europaparlament und die Europäische Kommission aufgreifen und umsetzen. Wir haben die historische Chance, uns im neuen Europa, vorbildhaft für das einzusetzen, was wir selbst vor fast 60 Jahren an Hilfe und Unterstützung erhalten haben und zu beweisen, dass ehemalige Kolonialstaaten auch zu starken Entwicklungspartnerschaften fähig sind, " so das Plädoyer der Autorin.
  

   
zum Seitenanfanginterne Links
Lexikon: Erd-Charta  Globalisierung  Millenniumsziele  Weltsozialforum  WTO  
Spezials:  WTO-Gipfel 2003 in Cancún
Ober-Themen Die mit dem Global Marshall Plan verbundenen Themen umfassen ein breites Spektrum der Agenda 21 Themen, insbesondere die beiden Bereiche Eine Welt und Globale Agenda 21.
   
zum Seitenanfangexterne Links / weiterführende Informationen


Offizielle Website:
www.globalmarshallplan.org


www.nachhaltigkeit.at
Thema des Monats April 2006: Die Global Marshall Plan Initiative
Österreichs Webportal für Nachhaltige Entwicklung nachhaltigkeit.at bietet die derzeit wohl umfassendste und ergiebigste Darstellung der Global Marshall Plan Initiative mit folgenden Rubriken: Überblick; Fakten; Glossar; Dokumente, Hintergrundinfos, Links; Gastkommentare.
Im April 2006: www.nachhaltigkeit.at/reportagen.php3?id=0
Achtung: Nach jedem weiteren Monat muss die id-Nummer am Ende um 1 hochgezählt werden, also z.B.
im Mai 2006:  www.nachhaltigkeit.at/reportagen.php3?id=1  

im Juni 2006:  www.nachhaltigkeit.at/reportagen.php3?id=2  usw.
  
vistaverde: Global Marshallplan Informationsportal vistaverde: Vorstellung der Global Marshall Plan Initiative, ergänzt um interne und externe Links
www.vistaverde.de/news/Politik/0407/29_globalmarshallplan.php
Franz Alt: Global Marshall Plan Der bekannte Journalist Franz Alt unterstützt den Global Marshall Plan und informiert ausführlich über Ziele und Schritte zur Realisierung in einer Extraseite zur Initiative (engl.).
  
Der Global Marshall Plan in der Schule
Ein Physik-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 und der Philosophiegrundkurs der Jahrgangsstufe 13 am Theodor-Heuss Gymnasium in Hagen griff die Diskussion zum Global Marshall Plan auf.
www.gmpanschulen.de
 
Club of Budapest
www.club-of-budapest.com

Global Marshall Plan. Mit einem Planetary Contract für eine Ökosoziale Marktwirtschaft weltweit Frieden, Freiheit und nachhaltigen Wohlstand erreichen
"You Can Change The World"
Der Club of Budapest, neben dem Club of Rome eine der beiden zentralen Organisationen, die den Globalen Marshall Plan unterstützen, bietet auf einer eigenen Website mit dem Titel "You Can Change The World" vielfältige Infos und Handlungsanweisungen an, wie mensch als bewusster Konsument die Welt verändern kann.

Der Club of Budapest stellt auch ausführlich das Basisbuch zum Global Marshall Plan vor:
Uwe Möller, Franz Josef Radermacher, Josef Riegler, Surjo R. Soekadar, Peter Spiegel: Global Marshall Plan. Mit einem Planetary Contract für eine Ökosoziale Marktwirtschaft weltweit Frieden, Freiheit und nachhaltigen Wohlstand erreichen.
Ein Statement der Global Marshall Plan Initiative.
2004. 64 Seiten. Broschur 5 Euro. Horizonte Verlag, ISBN 3-89483-102-2
Bestellungen u.a. direkt beim Horizonte Verlag GmbH, Planet Plaza Hombroich, 41472 Neuss, Tel. 02182-886109, Fax 02182-886119,
  

 

Online-Bestellung
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=> Nachhaltigkeit  

Karin Feiler (Hrsg.): Nachhaltigkeit schafft neuen Wohlstand.
Bericht an den Club of Rome.

Wien 2003, Verlag Peter Lang, Frankfurt/M. 2004; 283 S., 19,80 EUR.
Mit Beiträgen u.a. von: Martin Bartenstein, Orio Giarini, Hartmut Graßl, Petra Gruber, Hans Küng, Franz Josef Radermacher, Josef Riegler, Klaus Töpfer, Ernst Ulrich von Weizsäcker.
Der neue Bericht an den Club of Rome geht der Frage nach, wie global die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen zu verändern sind, um die Armut in den Entwicklungsländern zu überwinden und allgemein den Wohlstand zu mehren, ohne die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu gefährden. Auf Basis des Prinzips der Nachhaltigkeit schlägt der Bericht ein Modell ökosozialer Marktwirtschaft vor und greift damit das Konzept der Global Marshall Plan-Initiative auf.
Rezension: Nur Nachhaltigkeit kann neuen Wohlstand in der Welt schaffen. Eindringlich und aufrüttelnd. Der neue Bericht an den Club of Rome
[Das Parlament, Nr.1+2 vom 3./10.1.05]
  
Buch: Herbert Rauch, Alfred Strigl: Die Wende der Titanic. Wiener Deklaration für eine zukunftsfähige Weltordnung/ Infos beim oekom Verlag

Herbert Rauch, Alfred Strigl: Die Wende der Titanic. Wiener Deklaration für eine zukunftsfähige Weltordnung.  Mit Vorworten von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Mathis Wackernagel und Tobias Moretti
oekom verlag München, 2005, ISBN: 3-86581-005-5, 320 Seiten, 20,-€.
"Die Wiener Deklaration ist im Diskurs eines breiten Netzwerkes von Theoretikern und Praktikern, ehrenamtlich Arbeitenden und Entscheidungsträgern aller Gesellschaftsbereiche entstanden. Die Autoren sprechen ungeschminkt Tabus wie die Wachstumsdoktrin an und versuchen damit ein ahistorisch gewordenes System zu entlarven und die „kollektive Trance“ zu durchbrechen. Sie suchen Lösungen für ein zukunftsfähiges 21. Jahrhundert und formulieren reale, griffige Forderungen wie eine Wirtschaftsverfassung mit ressourcengestützter Währung, eine nachhaltige Nord-Süd-Kooperation, eine Grundsicherung, eine Verbreiterung von Demokratie, einen Naturregenerationsplan, eine gestärkte Welt- Innenpolitik, aber auch vertiefte regionale Subsidiarität, solidaritätsgetragene Konfliktkultur und vieles mehr."
[zitiert aus: Infoseite bei oekom-Verlag]         Infos/ Bestellung [oekom-Verlag]
=> Nachhaltigkeit     
     

Literaturliste Ergiebige Literaturliste bei Österreichs Portal zur Nachhaltigkeit:
Thema des Monats April 2006, Rubrik: Dokumente, Hintergrundinfos, Links

Im April 2006: www.nachhaltigkeit.at/reportagen.php3?id=0
Achtung: Nach jedem weiteren Monat muss die id-Nummer am Ende um 1 hochgezählt werden, also z.B.
im Mai 2006:  www.nachhaltigkeit.at/reportagen.php3?id=1  

im Juni 2006:  www.nachhaltigkeit.at/reportagen.php3?id=2  usw.
   

Stand: 05.04.06/zgh Thema Eine Welt/ Globalisierung   Globale Agenda 21
zur Themenübersicht zum Oberthema: Globale Agenda 21 zum Seitenanfang

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