Agenda 21/ Kinderarbeit; Kinderrechte; Unterrichtsmaterialien, Daten, Fakten, Dokumente
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Kinderarbeit  

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Aktuelles
terres des hommes

earthlink






Öffentliche Beschaffung: Verhinderung ausbeuterischer Kinderarbeit
Auf Initiative von terres des hommes und Earthlink e.V. hat der Bonner Stadtrat im Juli 2004 beschlossen, öffentliche Beschaffungsaufträge in Zukunft nur noch an solche Unternehmen zu vergeben, die ihre Produkte nachweislich frei von ausbeuterischer Kinderarbeit herstellen bzw. herstellen lassen. Zum Beleg sollen internationale Siegel wie Rugmark dienen. Vergaberechtlich ist der Beschluss mit nationalem und EU-Recht vereinbar, da umweltschutzrelevante und soziale Regelungen solange möglich sind, wie sie nicht den Marktzugang verhindern oder potentielle Anbieter diskriminieren, sondern in Folge der Ratifizierung der ILO-Konvention Nr. 182 (Abkommen zur Verhinderung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit der Internationalen Arbeitsorganisation) durch den Bund, sind Maßnahmen gegen Kinderarbeit so oder in ähnlicher Form für alle Städte verpflichtend. Bonn folgt damit Städten wie München, Düsseldorf, Mainz und Konstanz; zudem wird in zehn weiteren Städten ein solcher Beschluss vorbereitet. [aus: EWN Nr.31/16.8.04]

Dokumente zur Ratsentscheidung [www.bonn.de]
Weitere Infos: www.aktiv-gegen-Kinderarbeit.de,   www.earthlink.de,
www.muenchen.de/Rathaus/themen/WiFi/37919/kinderarb.html
  

Welttreffen
arbeitender Kinder

21.4. - 2.5.2004
in Berlin

Hintergrundbericht:
"Die Unerhörten.
Fast unbemerkt von der Welt wird in Berlin das Welttreffen der arbeitenden Kinder abgehalten
"
[FR, 28.4.04,
online bis ca. 10.5.04 ]

Welttreffen der Bewegung arbeitender Kinder
Das Welttreffen arbeitender Kinder findet zum zweiten Mal statt. Kinder aus 23 Ländern wie z.B. Indien, Mali oder Peru kommen dieses Jahr in Berlin zusammen, um auf ihre Lebensbedingungen aufmerksam zu machen.
Nach Schätzungen der ILO (International Labor Organization) gehen weltweit mehr als 350 Millionen Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahre arbeiten, darunter 211 Millionen unter 15 Jahre, in Lateinamerika jedes sechste, in Asien jedes fünfte und im südlichen Afrika sogar jedes dritte Kind. Kinder gelten als billige und leicht zu beherrschende Arbeitskräfte. Von Erwachsenen werden sie häufig ausgebeutet, weil Arbeit für diese Kinder oft die einzige Chance ist zu überleben oder ihrer Familie die Existenz zu sichern.
Um sich gegen Ausbeutung zu wehren, haben arbeitende Kinder und Jugendliche in vielen Ländern begonnen, sich zu organisieren. Organisationen arbeitender Kinder gibt es in Lateinamerika seit Mitte der 70er Jahre, in Afrika und Asien seit den 90ern. Sie streiten für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen und Bildungsmöglichkeiten sowie die rechtliche und soziale Anerkennung.
Beim Welttreffen in Berlin tauschen die Kinder Erfahrungen aus und beginnen, sich international zu vernetzen. Auch wollen sie Politiker und die Öffentlichkeit auf ihre Situation aufmerksam machen. Die ca. 30 Delegierten debattieren dabei auch mit Gewerkschaftern und Globalisierungskritikern über die Reduzierung von Kinderarbeit und die Verbesserung der Situation der Kinderarbeiter.
  
Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen
Indische Kinder schuften für deutsche Gräber. Misereor und Freiburger Steinmetze fordern Gütesiegel für Grabsteine / Vorbild ist Testat Rugmark
[FR, 21.11.03, online 14 Tage]
  

12. Juni 2003

World Day Against Child Labour

Aktionstag gegen Kinderarbeit 2002


Weltweiter Aktionstag gegen Kinderarbeit 2003
(World Day Against Child Labour)
Motto für 2003: Gegen Kinderhandel (engl.: "Stopp Child Trafficking")
Mit dem 2.internationalen Aktionstag will die ILO (International Labour Organization) auf den weltweiten Kinderhandel aufmerksam machen. Kinderhandel verstößt gegen elementare Rechte der Kinder und gilt nach internationalem Recht als schweres Verbrechen. Trotzdem werden weltweit ca. 1,2 Millionen Kinder (Jungen wie Mädchen) verschleppt und mit Gewalt und Täuschung gezwungen zu Arbeiten z.B. in der Landwirtschaft, im Bergbau, in Steinbrüchen, in Fabriken, als Kindersoldaten und im kommerzialisierten Sex. Die ILO schätzt, dass es weltweit fast 250 Millionen Kinderarbeiter gibt, 75% davon unter Bedingungen, die gefährlich oder auf andere Weise ihrer Gesundheit und ihrem Wohlergehen abträglich sind.
Der in kriminellen Netzwerken organisierte Kinderhandel bezieht nahezu alle Länder der Erde ein, als Entsende-, Empfangs- oder Durchschleusestationen für gehandelte Kinder. Unter Einsatz von Gewalt, Nötigung und Betrug verschieben skrupellose Händler Kinder national und international. Die meisten gehandelten Kinder enden in kommmerzieller sexueller Ausbeutung.
Ausführliche Infos zum Welttag gegen Kinderarbeit [ILO-deutsch]
Weitere Infos/ Faktenblätter [engl., ILO]
Handel mit Kindern ist ein Milliardengeschäft [Nachhaltigkeitsrat]
  
In Deutschland werden die Aktionen gegen Kinderarbeit hauptsächlich durch das neugegründete "Deutsche NRO-Forum Kinderarbeit" organisiert und unterstützt.
Deutsches NRO-Forum Kinderarbeit Aufruf zum Welttag gegen Kinderarbeit 2003: "Kinderrechte stärken - wirtschaftliche Ausbeutung von Kindern beenden" [pdf, 2 S., 157 KB]
Kinderarbeit: Zahlen, Fakten, Thesen, Dokumente [WOEK]
Die Zahl der Studien, Materialien, Arbeitshilfen, AV-Medien und Internet-Angebote zum Problembereich Kinderarbeit ist mittlerweile unüberschaubar. Eine erste Orientierung bietet die "Fundgrube": Materialien zum Thema Kinderarbeit.
Die Werkstatt Ökonomie (WOEK) erstellte die kommentierte Materialsammlung in einer aktualisierten Fassung Anfang 2003 im Auftrag des Deutschen NRO-Forums Kinderarbeit. Die Internetversion der Fundgrube wird laufend aktualisiert.

  
Pro-/Contra: Abschaffung der Kinderarbeit
Die Meinungen darüber, wie Kinderarbeit am besten reduziert werden kann, gehen unter den Organisationen gegen Kinderarbeit etwas auseinander. Angela Tamke von der Welthungerhilfe z.B. ist davon überzeugt, dass nur die kompromisslose Forderung nach Abschaffung der Kinderarbeit helfen kann. Die Welthungerhilfe setzt sich daher im Rahmen der europaweiten Kampagne "Schule ist der beste Arbeitsplatz" (nächster Absatz) für ein umfassendes Verbot von Kinderarbeit ein.
Rugmark-Geschäftsführer Dieter Overath wendet ein: "Natürlich ist die Vollzeit-Schule und die totale Abschaffung der Kinderarbeit das wünschenswerte Ziel." Mit der Forderung nach Abschaffung der Kinderarbeit müsse aber die Schaffung von alternativen Einkommensquellen für die Familien einhergehen, verlangt Overath: "Sonst befreien wir heute ein Kind, und nächste Woche muss es woanders wieder schuften." [Zitate aus: "In aller Welt schuften Kinder für Hungerlöhne. Initiativen kämpfen für ein Ende der Ausbeutung" / FR, 13.6.03, online 14 Tage]
  
„Schule ist der beste Arbeitsplatz“ ist eine Kampagne mit dem Ziel, jede Form von Kinderarbeit abzuschaffen, indem Kindern der Zugang zu guter Schulbildung ermöglicht wird. Die Kampagne wird organisiert von der Alliance 2015, einem Verbund von europäischen Hilfsorganisationen, dem u.a. die Deutsche Welthungerhilfe, Concern (Irland) und Hivos (Niederlande) angehören.
Drei Jahre lang werden die 3 europäischen Hilfsorganisationen Informationsmaterial erarbeiten und Veranstaltungen durchführen, um auf den Zusammenhang zwischen der Abschaffung von Kinderarbeit und dem Zugang zu Grundbildung aufmerksam zu machen. In einer Petition stellen sie Forderungen an die Regierungen Deutschlands, der Niederlande, Irlands und das Europäische Parlament.
Die Website bietet vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen, auch einen Bereich extra für Kinder:  www.schule-ist-der-beste-arbeitsplatz.org
  

13.2.03

Hintergrund:
Kinder als
kleine Sklaven

Report zur Kinderarbeit in der indischen Textilindustrie
Millionen Kinderarbeiter schuften in Indiens Textilindustrie. So wie in Tiruppur, dem "indischen Manchester", wo man an den Schlieren im Fluss erkennt, welche Farben die Europäer in der nächsten Saison tragen. Doch die Kritik nimmt zu. Großkonzerne versuchen deshalb Sozialstandards zu setzen.
Aktueller Bericht: Einer, der dazuverdient. Seit zwei Jahren arbeitet Kumaresam in einer der so genannten Units im südindischen Tiruppur, oft mehr als zwölf Stunden am Tag: Nähte falten, sie unter der ratternden Maschine durchschieben, T-Shirts stapeln und in große Kisten packen, die später ihren Weg in alle Ecken Indiens, nach Europa und Amerika antreten - den kompletten Fertigungsbetrieb unter den Neonröhren der Textilfabrik kennt Kumaresam.[Volltext im taz-Archiv]
  

Weltkindergipfel
8.- 10.05.2002
in New York



Extrasite:

Kinderrechte


Vom 8.-10.05.2002 tagte  in New York der Weltkindergipfel ( Sondersitzung der Vereinten Nationen UNGASS (= United Nations General Assembly Special Session) ).
Er  war eine wichtige Nachfolgekonferenz des Weltkindergipfels 1990. 71 Staats- und Regierungschefs unterzeichneten 1990 eine Erklärung für das Überleben, den Schutz und die Entwicklung von Kindern sowie einen Aktionsplan zur Umsetzung dieser Deklaration. Er enthielt ein Zehn-Punkte-Programm mit zeitgebundenen Zielen, z.B. zu den Themen Gesundheit, Ernährung und Grundbildung.
Beim Weltgipfel 2002 soll die Zielerfüllung dieses Aktionsplanes überprüft und beraten werden, wie die Situation der Kinder und Jugendlichen verbessert werden kann. Ziel ist, eine neue Agenda zu verabschieden mit mess- und überprüfbaren Zielen und Handlungsschritten für die nächsten 10 Jahre.
Auch das Thema Kinderarbeit war Gegenstand der Beratungen.
Über den Weltkindergipfel informiert eine
Extra- Infoseite.
 
zum Seitenanfang Hintergrund

www.ilo.org (engl.)

 www.ilo.org/public/
german/region/
eurpro/bonn/
(deutsch)
Die Internationalen Arbeitsorganisation (IAO; englisch: International Labor Organization ILO ) schätzt die Zahl der Kinderarbeiter unter 15 Jahren weltweit auf rund 250 Millionen. Der Anteil der arbeitenden Kinder von 5 bis 14 Jahren in den Erdteilen beträgt in etwa: in Afrika 41 %, in Asien 21%, in Lateinamerika 17 % . Vielfach werden die  weltweit vereinbarten Regeln zur Kinderarbeit in krasser Form missachtet.
Auch in Industrieländern  gibt es regelwidrige Kinderarbeit: so werden z.B. die Arbeitszeitregelungen nicht berücksichtigt, oder die körperliche Belastung ist zu hoch (häufig bei der Arbeit im Familienbetrieb). Schlimmere Formen von Kinderarbeit ergeben sich aus Kinderpornographie und -prostitution oder durch den Einsatz als Kindersoldaten
.
   
Kriterien für
Kinderarbeit
Die Kriterien für Kinderarbeit sind klar definiert im Übereinkommen Nr.136 der Internationalen Arbeitskonferenz über das Mindestalter 15 Jahre zur Zulassung zur Beschäftigung, das auch Deutschland ratifiziert hat.
Außerdem gilt Artikel 32 der UN-Kinderrechtskonvention (s.u.) von 1969:
"Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes an, vor wirtschaftlicher Ausbeutung geschützt und nicht zu einer Arbeit herangezogen zu werden, die Gefahren mit sich bringen, die Erziehung des Kindes behindern oder seine körperliche, geistige, seelische, sittliche oder soziale Entwicklung schädigen können."
 
International Programme
on the Elemination of
Child Labour
(IPEC)
Die IAO startete 1992 das Internationale Programm zur Beseitigung der Kinderarbeit (IPEC),  angeregt durch den damaligen Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm (CDU). Deutschland unterstützt das Programm jährlich mit 5 Millionen Euro. Inzwischen beteiligen sich alle 27 Industrieländer und unterstützen Projekte z.B. gegen die Arbeit von Straßenkindern in der Türkei oder gegen die Beschäftigung von Kindern in der Textil- und Teppichindustrie in Indien.
 
Weltweiter Aktionstag gegen Kinderarbeit 2002 (World Day Against Child Labour)
ILO will auf Kinderarbeit aufmerksam machen
Mit dem ersten weltweiten Aktionstag gegen Kinderarbeit will die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) am
12.Juni 2002 auf Millionen Kinder aufmerksam machen, die arbeiten müssen. dpa (11.6.02) , taz (12.06.02)   
Weitere Infos auf der Website zum Thema bei der ILO (engl.)


Initiative gegen illegale Kinderarbeit in der Teppichproduktion

www.rugmark.de

Rugmark: Organisation gegen illegale Kinderarbeit
Die internationale Initiative gegen illegale Kinderarbeit in der Teppichindustrie RUGMARK wurde 1995 gemeinsam von indischen Nichtregierungsorganisationen, deutschen und internationalen Hilfswerken und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit initiiert (GTZ). Das Ziel war die Bekämpfung der illegalen Kinderarbeit in Indien. 1996 wurde die RUGMARK Stiftung in Nepal eröffnet. 1998 wurde Pakistan mit einbezogen. Dort werden derzeit die Strukturen für die Kontrolle der Produktion und die Organisation von Sozialprogrammen zur Zeit aufgebaut. Die RUGMARK Initiative vergibt ein international registriertes Siegel für Teppiche, die nach den RUGMARK Kriterien geknüpft wurden.

 

 
Kampagne "Rote Karte gegen Kinderarbeit"
Eine weltweite Kampagne der ILO (International Labour Organization)  gegen Kinderarbeit, unterstützt von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden.

Die Kampagne wird ausführlich auf der IPEC-Website dargestellt.
(IPEC= International Programme on the Elemination of Child Labour)


www.savethechildren.org.uk
Die Organisation  "Save The Children", die Mitgliedsorganisationen in vielen Ländern hat, stellt auf der britischen Website eine Infosite zum Thema Kinderarbeit bereit:  www.savethechildren.org.uk/labour/index.html
  
zum Seitenanfang weiterführende Links / Beispiele für Kinderarbeit



www.tdh.de


Die Website von terres des hommes Deutschland bietet vielfältige Informationen, Hinweise zu Aktionen, Ausstellungen und Veranstaltungen im Themenumfelt von Kinderarbeit und Kinderrrechten. Besonders interessant:
Broschüre/ Themenheft/ Info, Download: Kinderarbeit - Was Verbraucher und Unternehmen tun können: Informationen und Einkaufstipps für Käufer
Ausstellung: Kinderarbeit - eins und jetzt
 
terre des hommes ist Mitglied im "Deutschen NRO-Forum Kinderarbeit",
(NRO = Nicht-Regierungs-Organisationen), das derzeit (Stand: 12.6.03) aus den folgenden Mitgliedsorganisationen besteht. 
Deutsches NRO-Forum  Kinderarbeit
Das NRO-Forum und seine Mitgliedsorganisationen bieten eine Vielzahl von aktuellen und Hintergrund-Informationen zum Themenfeld Kinderarbeit: Zahlen, Fakten, Daten, Statistiken, Dokumente (u.a. Berichte, Studien, Thesenpapiere, ..) und Materialien, Arbeitshilfen, AV-Medien, die zum großen Teil auch für den Unterricht nutzbar sind. Eine erste Orientierung über die vielfältigen Materialien und Medien bietet die "Fundgrube", die von der Werkstatt Ökonomie (WOEK) im Auftrag des Deutschen NRO-Forums Kinderarbeit zusammengestellt wurde.

  
„Schule ist der beste Arbeitsplatz“ ist eine Kampagne mit dem Ziel, jede Form von Kinderarbeit abzuschaffen, indem Kindern der Zugang zu guter Schulbildung ermöglicht wird. Die Kampagne wird organisiert von der Alliance 2015, einem Verbund von europäischen Hilfsorganisationen, dem u.a. die Deutsche Welthungerhilfe, Concern (Irland) und Hivos (Niederlande) angehören.
Drei Jahre lang werden die 3 europäischen Hilfsorganisationen Informationsmaterial erarbeiten und Veranstaltungen durchführen, um auf den Zusammenhang zwischen der Abschaffung von Kinderarbeit und dem Zugang zu Grundbildung aufmerksam zu machen. In einer Petition stellen sie Forderungen an die Regierungen Deutschlands, der Niederlande, Irlands und das Europäische Parlament.
Die Website bietet vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen, auch einen Bereich extra für Kinder:  www.schule-ist-der-beste-arbeitsplatz.org
  


Die Website von terres des hommes Indien (englisch) bietet vielfältige Informationen vor allem zu den weltweiten Kinderrechten. Zur Kinderarbeit sind besonders interessant die Geschichten von 4 indischen KinderarbeiterInnen:
Santosh's Story;   Fatima's Story;  Astheri's Story;   Saraswati's Story
Weitere Angebote u.a.: aktuelle Infos zu den internationalen Kinderrechten und diesbezügliche Aktionen und Kampagnen , z.B.:
gegen Kinderarbeit :    CAMPAIGN AGAINST CHILD LABOUR (CACL)
gegen Kinderhandel:  
CAMPAIGN AGAINST CHILD TRAFFICKING (CACT)
  


  
Das schwere Los der Kinderarbeiter
Die Wesite ag21net.de stellt Hintergrund-Infos zu verschiedenen Formen der Kinderarbeit und einordnende Hinweise in einer informativen Seite zusammen.
Außerdem werden Maßnahmen gegen Kinderarbeit vorgeschlagen und es wird über internationale Aktionen gegen Kinderarbeit berichtet, z.B. über den weltweiten Marsch gegen Kinderarbeit 1998 .
http://ag2100net.de/Kinderarbeit.htm
Kampagne "Kinderrecht Grundbildung"
World University Service
Kinderrecht Grundbildung
Die Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd des World University Service (WUS) in Wiesbaden hat anlässlich der Global Campaign For Education vom 19. bis 25. April 2004 eine umfangreiche kommentierte Liste zum „Kinderrecht Grundbildung“ zusammengestellt.
Den Schwerpunkt bilden Links zu Unterrichtsmaterialien und Seiten, die für Lehrerinnen und Lehrer besonders interessant sind. Unter anderem wird auf Angebote hingewiesen, die helfen, Projekte zum Thema „Kinderrecht Grundbildung" im schulischen Bereich vorzubereiten. Es sind aber auch zahlreiche Links zu internationalen Organisationen, Forschungseinrichtungen und Kinderrechtsinitiativen zusammengestellt worden. Zu finden ist das Informationsangebot unter
www.wusgermany.de/infostelle/aktuelles/grundbildung1.htm
   => Kinderrechte   <  Kinder/ Jugendliche

 

 
zum Seitenanfang Unterrichtsmaterialien 

"Fundgrube": Materialien zum
Thema Kinderarbeit
.


www.woek.de
Werkstatt Ökonomie
Die Zahl der Studien, Materialien, Arbeitshilfen, AV-Medien und Internet-Angebote zum Problembereich Kinderarbeit ist mittlerweile unüberschaubar. Eine erste Orientierung bietet die "Fundgrube": Materialien zum Thema Kinderarbeit.
Die Werkstatt Ökonomie (WOEK) erstellte die kommentierte Materialsammlung in einer aktualisierten Fassung Anfang 2003 im Auftrag des Deutschen NRO-Forums Kinderarbeit. Die Internetversion der Fundgrube wird laufend aktualisiert.


 Kinderarbeit: ächten oder achten?
Wochenschau Nr.1/2000, Sek. I
Umfangreiche strukturierte Sammlung von aktuellen Zeitungsartikeln, Buchauszügen, Graphiken, Statistiken, Tabellen, Datensammlungen, die zahlreiche Agenda relevante Aspekte zum Thema Kinderarbeit in Deutschland im Vergleich zu Kinderarbeit in den Entwicklungsländern umfasst. 
Themen u.a.: 
Was ist Kinderarbeit?  Kinderarbeit in Deutschland; Armut und Kinderarbeit; 
rechtliche Grundlagen;  Kinderarbeit in Entwicklungsländern; Kindersklaven, Fronarbeitern; Schuldknechtschaft; Straßenkinder und Kinderarbeit; Kinderraub; was tun gegen Kinderarbeit?
Bezug/ Inhaltsverzeichnis

Achtung: Das Heft ist inzwischen vergriffen und wird nicht mehr nachgedruckt!  
  
Unterrichtsmaterialien
Kinderarbeit

Kinderarbeit in Afrika und Deutschland: Lehrer-Online
Materialien bei:
Lehrer-Online

 

Globales Lernen: Kinderarbeit in Afrika und Deutschland
Kinderarbeit ist nicht auf die aus dem Medien bekannten Extremfälle in Entwicklungsländern (Teppichknüpfen, Steine schleppen, Schuldknechtschaft) beschränkt, sie gehört zum Alltag vieler Kinder auch in entwickelten Ländern. Der Deutsche Kinderschutzbund schätzt z.B. die in der Bundesrepublik nach der Schule arbeitenden Kinder auf etwa 700000. Die Materialien sollen helfen, Kinderarbeit differenziert zu bewerten im Hinblick auf die zentrale Frage: Wann ist Kinderarbeit Ausbeutung und behindert die Entwicklung der Kinder.
Die Materialien von Regina Riepe (Diplompsychologin, freiberuflich in der Lehrer-Fortbildung und Eine-Welt-Bildungsarbeit tätig) eigne sich für die Jahrgänge 7- 11.
Weitere Infos/ Download [lehrer-online]

  

Weltweite Kinderrechte
Kinderarbeit, Straßenkinder
Kinder im Krieg
gewaltfreie Erziehung

Die weltweiten Kinderrechte
Ausführliche Unterrichtsverlaufsplanung; 18 DIN-A4 Kopiervorlagen inclusive didaktischen/methodischen Hinweisen; 1 farbige DIN-A4 Folie
Die Unterrichtsreihe ist Teil der Jugendrotkreuz-Kampagne "Farbe bekennen! Menschlichkeit zeigen"
Weitere Informationen, Inhaltsverzeichis, Bezug

Kindersoldaten
Seelische Katastrophen
Internationale Rechtslage

1999

Kinder als Soldaten
Ausführliche Unterrichtsverlaufsplanung; 18 DIN-A4 Kopiervorlagen inclusive didaktischen/methodischen Hinweisen; 1 farbige DIN-A4 Folie
Die Unterrichtsreihe ist Teil der Jugendrotkreuz-Kampagne "Kindersoldaten - Youth must act"
Weitere Informationen, Inhaltsverzeichis, Bezug   

=> Thema: Kindersoldaten
zum Seitenanfang Daten/ Statistiken/ Infografiken

Globus 0340-02.12.05
Globus Infografik: Kinder ohne Kindheit - Kinderarbeit / Globus Infografik: 0340 vom 02.12.05
Bezug/Großansicht
vorrübergehend in der
Globus-Galerie

  

Infografik: Kinder ohne Kindheit - Kinderarbeit

246 Mio Kinder weltweit müssen arbeiten, darunter 73 Mio jünger als 10 Jahre.
8,4 Mio sind Opfer von Kinderhandel, Prostitution oder anderer Verbrechen
22000 Kinder sterben jährlich bei Arbeitsunfällen.
Regionen mit verbreitetster Kinderarbeit (Kinder bis 14 Jahre):
    Asien u. Pazifik: 127 Mio; Afrika südlich der Sahara: 48 Mio.
Einsatzbereiche der Kinder (Anteil in %): Landwirtschaft, Jagd, Fischerei: 70;
    Industrie: 8; Handel/Gastronomie: 8;   Dienstleistungen (z.B. Hausarbeit): 7;
    Transport/Lager: 4; Bau: 2; Bergbau/Steinbruch: 1.
Daten aus: Globus 0340;     Quelle: ILO 2005 
  

250 Mio Kinder arbeiten

Die bietet im Service eine Infografik mit erläuterndem Text zur Kinderarbeit: "250 Millionen Kinder müssen arbeiten: Experten schätzen, dass z.B. in Indien rund 20 % der Warenproduktion und Dienstleistungen durch Kinderarbeit erbracht werden. In der dortigen Glasindustrie, der Lederverarbeitung oder der Streichholzherstellung sind die Kinder oft ungeschützt Hitze und aggressiven Chemikalien ausgesetzt, werden nicht ärztlich versorgt, haben keine Chance auf kindgemäße Entwicklung" 
[weiter bei:
www.welthungerhilfe.de]
  


Kinderarbeit - schuften, um zu überleben
Die bietet zum Thema Kinderarbeit eine weitere Infografik mit erläuterndem Text an: "Kinderarbeit - schuften, um zu überlegen":   Weltweit arbeiten über 350 Millionen Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren, davon fast 320 Millionen in Entwicklungsländern. Nach Einschätzung der Weltarbeitsorganisation ILO sind darunter etwa 250 Millionen, die gefährliche oder gesundheitsschädliche Tätigkeiten verrichten müssen und wegen der Arbeit nicht zur Schule gehen können. " [weiter bei: www.welthungerhilfe.de]
  

 Kinderarbeit
in der 3.Welt

 
Verlorene Kindheit: Kinderarbeit in der "3.Welt"
Kinderarbeit
weltweit 
Daten zur Kinderarbeit weltweit (auch in Industrieländern) enthält die UNICEF-Studie zur Kinderarbeit (s.u.)
 
weitere Daten bei:
ILO; IPEC
eine Vielzahl von Daten finden sich auf der IPEC-Seite der ILO (englisch):
auf der IPEC-Homepage, Rubrik "Child Labour Statistics" (Menüleiste links)

 
weitere Daten bei:
Childinfo
UNICEF
(
United Nations International Children's Emergency Fund)
www.unicef.de
www.unicef.org

  
UNICEF hat eine Extra-Website zur Bereitstellung einer umfangreichen Datenbank  erstellt (englisch) mit den Rubriken
Überleben und Gesundheit; Ernährung; Gesundheit der Mütter; Wasserversorgung und sanitäre Anlagen/Abwasserentsorgung; Bildung; Kinderrechte. 
Daten/ Statistiken können außerdem über ein Stichwortregister bzw. über eine integrierte Volltext-Suche recherchiert werden. Abrufbar sind auch vielfältige länderspezifische Daten/ Statistiken.
www.childinfo.org/index2.htm
 

Kinderprostitution
18.12.01

Geschätzte Zahl der Kinderprostituierten ( 6 ausgewählte Länder)

Kinder/ Jugendliche
in Deutschland

 

Daten anlässlich des Weltkindertags am 20.9.2001
Kinderarmutsrate;  Kinderkriminalität;  Sexuelle Ausbeutung; Kinder außerhalb ihrer Familien.  Stand: 1998/1999
  

Weitere Statistiken

Weitere Daten/ Statistiken, z.T. auch Infografiken,  enthalten 
   die folgenden Dokumente
  
zum Seitenanfang Dokumente
Studie: "Kinderarbeit im indischen Baumwollanbau" / Deutsche Welthungerhilfe/ Download pdf Studie: "Kinderarbeit im indischen Baumwollanbau"
Die Ende Juli 2003 veröffentlichte Studie unterstreicht die Dringlichkeit des Themas "Kinderarbeit". Danach sind in Indien 450.000 Kinder in der Baumwollsaat-Herstellung beschäftigt. Nutznießer der Kinderarbeit sind laut Studie vor allem internationale Saatgutunternehmen wie Unilever, Monsanto, Syngenta und Bayer.
Inhalte: Arbeitsbedingungen und rechtlicher Status Saatgut-Produktion in Indien Selbstverpflichtungserklärungen und Verbindungen zu Zulieferern Aktuelle Initiativen gegen Kinderarbeit Resümee
Die Deutsche Welthungerhilfe (DWHH) bietet eine deutsche Übersetzung der indischen Studie zum Download an [pfd / 843 KB/ 23 S.; DWHH]

Ergänzende aktuelle Infos bieten der folgende der taz-Artikel und eine Infobox: KATHARINA KOUFEN: "Kinderarbeit für Wucherzinsen. Wie das 12-jährige Mädchen Narsamma arbeiten in Indien nach Schätzungen 450.000 Kinder in Schuldknechtschaft, um für transnationale Konzerne Baumwollsaat herzustellen. Von fünf Global Playern stellen sich nur zwei ihrer Verantwortung" [taz, 31.7.03].
Infobox: "Wirtschaftsfaktor Baumwolle in Indien" [taz, 31.7.03]
  
Broschüre: "Kinderarbeit. Was Verbraucher und Unternehmen tun können"
Themenheft: "Kinderarbeit - Kein Kinderspiel"
Inhalte u.a.: Überblick: Kinderarbeit und Ausbeutung von Kinder weltweit; Beispiele aus: Afrika, Indien, Asien, Latein-Amerika, u.a.: Leben auf dem Müll/ Maputo/Mosambik; Kinder als Zwangsarbeiter in Westafrika; Lernen und Lachen / Ein Klassenzimmer in Westafrika; Kinderarbeit in der Textilindustrie Indiens; Hügel der Hoffnung/ Chancen für Mädchen in Thailand;
Schule für Angelina/ Stipendien für Dienstmädchen auf den Philippinen; Bildung für arbeitende Kinder in Guatemala; die Bewegung der arbeitenden Kinder in Peru
Bezug: terres des hommes, Ruppenkampstr. 11a, 49084 Osnabrück
Fon: 0541/ 7101-0, Fax: 0541/ 717233    eMail: info@tdh.de     www.tdh.de
Vollständiges Inhaltsverzeichnis [online/html, www.tdh.de]
Download der Broschüre
[pdf/ 601 KB/ 28 S.; www.tdh.de]

 
  
Broschüre: "Kinderarbeit. Was Verbraucher und Unternehmen tun können"
Broschüre: "Kinderarbeit. Was Verbraucher und Unternehmen tun können"
Nachdem München einen Stadtratsbeschluss gefasst hat, Produkte aus Kinderarbeit nicht mehr zu beschaffen, wird das Thema Kinderarbeit auch als Handlungsfeld der Kommunen entdeckt. Die überarbeitete Broschüre von terre des hommes bietet dazu wichtige Informationen (u.a. Vorstellen von Gütesiegeln wie z.B. Rugmark, Flower Label), Ansätze für Kooperationspartner sowie Bezugsquellen für Produkte mit Gütesiegel in vielen Städten Deutschlands.
Bezug: terres des hommes, Ruppenkampstr. 11a, 49084 Osnabrück
Fon: 0541/ 7101-0, Fax: 0541/ 717233    eMail: info@tdh.de     www.tdh.de
Vollständiges Inhaltsverzeichnis [online/html, www.tdh.de
Download der Broschüre
[pdf/ 1,12 MB/ 48 S.; www.tdh.de]

  =>  Kinderarbeit
  


United Nations International Children's Emergency Fund
www.unicef.de
www.unicef.org
Studien

Kinderarbeit: Grenzenlose Ausbeutung
Kinderarbeit gehört in vielen Ländern zum Alltag. Die Information geht ausführlich auf Zahlen, Fakten und Ursachen von Kinderarbeit und Kinderausbeutung ein. Die vielseitigen Strategien und Programme von UNICEF gegen die Ausbeutung von Kindern werden vorgestellt.
Download  (pdf,12 S/324KB, bei www.unicef.de)
Weitere Downloads bei UNICEF zum Thema "Kinderarbeit"

UNICEF bietet zahlreiche weitere Downloads an, z.B.: Kinderrechte, Gesundheit, Kindersterblichkeit, Mangelernährung, Straßenkinder, Aids, Kinder im Krieg, Kindersoldaten.
  

ILO-Konvention 182 gegen die schlimmsten Formen von Kinderarbeit

"Convention concerning the Prohibition and Immediate Action for the Elimination of the Worst Forms of Child Labour"
Convention: C182 / Geneva/ Session::87/   Date of adoption:17.06.1999
  
 

 UNICEF-
Jahresbericht

2002
23.12.01

www.unicef.de

 „Zur Lage der Kinder in der Welt 2002“
Die Internet-Revolution, die Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen sowie die politischen und sozialen Umwälzungen der zurückliegenden Jahre haben bisher kaum dazu beigetragen, die Lebens- und Entwicklungschancen der Kinder grundlegend zu verbessern. Dieses Fazit zieht UNICEF in seinem Jahresbericht "Zur Situation der Kinder in der Welt 2002". So gelang es zwar, die Kindersterblichkeit weiter zu senken. Doch noch immer sterben jedes Jahr über zehn Millionen Kinder unter fünf Jahren an den Folgen von Krankheit, Hunger und Gewalt. Und noch immer wachsen rund 600 Millionen Kinder weltweit in extremer Armut auf.
Einleitung / Zusammenfassung zum Jahresbericht  
(bei: unicef.de: Klickpfad: Aktuell/ Archiv/ Archivsuche "Jahresbericht 2002")
Zusammenfassung des Berichts: Download (pdf, 68,4 KB, 12 S.)

 

UN 
Kinderrechts-
konvention

Dokumente zum
Thema "Kinderrechte"

Das "Übereinkommen über die Rechte des Kinder" wurde am 20.11.1989 von den Vereinten Nationen beschlossen. Mit der Ratifizierung durch den Beschluss des Bundestages vom 05.04.1992 wurde sie zum verbindlichen Staatsrecht erklärt. Die UN- Kinderrechtskonvention ist mehr als nur ein trockenes Dokument. Hinter ihr steht eine visionäre Idee; sie drückt die Grundwerte im Umgang mit Kindern, zu ihrem Schutz und ihrer gesellschaftlichen Beteiligung aus.
Sie finden die UN-Kinderrechtskonvention in einer kindgerechten und kommentierten Form und in der amtlichen Fassung bei  kinderpolitik.de.
In der Bestellliste bei Kinderpolitik.de  finden sich weitere Publikationen und Materialien zum Thema "Kinderrechte".

 
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Ausstellung über Kinderarbeit

Museum Industriekultur Osnabrück in Zusammenarbeit mit
terre des hommes Deutschland e.V.
20. September 2002 bis 16. Februar 2003
Museum Industriekultur Osnabrück, Haseschacht/Fürstenauer Weg
Magazingebäude/Süberweg, 49090 Osnabrück
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
eMail: museum.industriekultur.os@t-online.de
Internet: www.osnabrueck.de/erlebnis/693.html
Zum ersten Mal zeigt ein Museum eine Ausstellung sowohl über die Geschichte der Kinderarbeit in Deutschland als auch über die heutige Ausbeutung von Kindern in der ganzen Welt.
Weitere Infos bei terres des hommes


  

Stand: 02.12.05/zgh

Oberthema:    Kinder & Jugendliche
Unterthemen: Kinderrechte   Weltkindergipfel

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