| Hintergrund
/ übergreifende Infos |

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Größere
Naturkatastrophen im Zeitraum 1900 bis 2003:
Anzahl: 9125; davon knapp 20 % mit geologischer Ursache (Erdbeben,
Vulkanausbruch, Tsunami)
Todesopfer: 800.000, darunter 32% infolge geologischer Katastrophen
und
57 % durch Sturm-/Sturzfluten, Überschwemmungen
und Stürme.
Größter Einzelschaden: 100 Mrd.USD, Erdbeben in Kobe
1995.
Größter Schaden relativ zum Bruttoinlandprodukt (BIP)
einer Volkswirtschaft: Hurrikan Mitch 1998 in Nicaragua:
rund 50% des BIP.
Daten aus: ZEIT
4/2005. Im ZEIT-Artikel
eingebettet (nur Printausgabe) sind die Infografiken links, die
zusammengefasst als pdf-Datei zum kostenlosen
Download (98 KB) bei der ZEIT bereitstehen.
Die Zahlen zeigen, dass in den Jahren seit 1990 Naturkatastropen mit meteorologischen
Ursachen (Stürme, Extremwetter) weitaus größere Schäden
verursachten als solche mit geologischen Ursachen (Erdbeben,
Vulkane), selbst wenn die jüngste Tsunami-Katastrophe
im Indischen Ozean mit einbezogen wird. Die meisten Wissenschaftler sehen
den menschgemachten Klimawandel
durch den Treibhauseffekt
als Ursache für die häufigeren und folgenschwereren Extremwetter-Ereignisse.
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gefährdete
Regionen
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Naturkatastrophen
als
Folge globaler Erwärmung
Überschwemmungen,
Erdbeben, Dürren, Wirbelstürme - die Erde im Klimawandel
Nach der Tsunami-Katastrophe
am 26.12.2004 wird die Gefährdung der Menschheit durch Naturkatastrophen
neuerlich intensiv problematisiert.
Die deutsche Ausgabe der Monatszeitschrift "Le Monde diplomatique"
vom 11.2.05 enthält u.a. Hintergrundberichte und Infografiken
zum Themenschwerpunkt "Naturkatastrophen
in Folge des Klimawandels", die wir in einer Extraseite
kurz vorstellen.
=> Klimawandel
Treibhauseffekt
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Großansicht:
online nicht verfügbar,
abgedruckt in: Wirtschaftswoche, 6.1.05, S.20/21
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Weltkarte:
Bedrohung durch Naturgewalten
In der Weltkarte sind über verschiedene Symbole bzw. Farbschattierungen
vielfältige Infos zu Geo-Risiken eingetragen:
Erdbeben:
Zone 0 (R <= 4) bis Zone 4 (R >= 6,9);
( R=Richter-Skala)
Stürme: Zone 1 (<= 153 km/h) bis Zone 5 (>= 250 km/h)
Zahl der Naturkatastrophen von 1980 bis heute nach Kontinenten:
Amerika 4214, Europa 2966, Afrika 1326, Asien 4703, Australien
1046.
Weitere Infos zu: hohe Flutwellengefahr, besonders gefährliche Vulkane,
Tsunami-Gefahr,
Sturmflut-Gefahr, tropische u. außertropische Wirbelstürme.
Quelle: Münchener
Rück (weltweit größte Rückversicherungsgesellschaft)
Die Weltkarte ist im Format 265 x 138 mm abgedruckt in der Printausgabe
der Wirtschaftswoche Nr.1+2/ 6.1.2005, S. 20/21.
Eine Online-Quelle für die Weltkarte konnte bisher nicht recherchiert
werden.
Eine ähnliche dpa-Infografik mit gleichartigen Informationen stellt
die Frankfurter Rundschau online zur Verfügung (im folgenden:)
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![Infografik: Weltkarte der Naturgefahren; Großansicht [FR]](../archiv/04/daten/naturkatastrophen617993.jpg)
Großansicht
[FR] |
Infografik: Weltkarte der Naturgefahren
Diese dpa-Grafik bietet die selben Informationen wie die Weltkarte in der
Wirtschaftswoche (s.o.).
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Besonders
hart trifft die Natur die Armen. Katastrophen häufen sich und verursachen
immer höhere Schäden / Ernste Gefahr für künftige Generationen "[FR,
15.01.05, online bis 28.1.05]
Die Auflösung der Grafik in der Online-Ausgabe ist leider so gering,
dass die Infos nur schwer abgelesen werden können. Für Unterrichtszwecke
empfiehlt sich daher die Variante in der Printausgabe der FR im Format 184x135
mm bzw. die vergleichbare Infografik in der Wirtschaftswoche (s.o.) im Format
265x138mm.
Aus Copyright-Gründen dürfen wir die obigen Infografiken nicht
in Großansicht und höherer Auflösung präsentieren.
Ca. 1 Monat lang können wir die folgende Globus-Grafik in vergrößerter
Ansicht anbieten: |
![Infografik: Weltkarte der Naturgefahren; Großansicht [FR]](../archiv/05/daten/gl-weltkartenaturgefahren.jpg)
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Infografik: Weltkarte der Naturgefahren
Diese Globus-Grafik bietet die selben Informationen wie die Weltkarte in
der Wirtschaftswoche bzw.die dpa-Grafik (s.o.).
Eine vergrößerte Ansicht der Infografik steht bis ca. 1.3.05
in der
=> Globus-Infografiken-Galerie
zur Verfügung.
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![Infografik: Weltkarte der Naturgefahren; Großansicht [FR]](../archiv/05/daten/g9683.jpg)
Großansicht
=> Tsunami
Flutkatastrophe im Indischen Ozean
am 26.12.2004
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Infografik: Verheerende Tsunamis seit 1900
Im oberen Teil der Globus-Grafik werden die Daten zu 10 verheerenden Tsunamis
seit 1900 gelistet: Jahr: Todesopfer/ Ort; sortiert nach Todesopfern:
2004: über 150000/ Indonesien, Sri Lanka, Indien, Thailand, Malediven
u.a.
1976: 4000/ Philippinen;
1933: 3060/ Japan (Sanriku);
1960: 3000/ Chile, Hawaii, Japan,
1992: 2500/ Indonesien (Flores);
1998: 2400/ Papua-Neuguinea;
1946: 2000/ Japan (Nankaido);
1952: 1300/ Russland (Paramushir-Inseln) ;
1944: 1000/ Japan (Honshu);
1906: 500/ Ecuador, Kolumbien.
Im unteren Teil der Grafik wird die Entstehung und Ausbreitung eines Tsunamis
erklärt.
Eine vergrößerte Ansicht der Infografik steht bis ca. 1.3.05
in der
=> Globus-Infografiken-Galerie
zur Verfügung.
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Weltkarte:
Risiken durch Naturkatastrophen
Großansicht
[Klett]
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Infoblatt:
Tsunami-Ereignisse der Vergangenheit
Aus Anlass der Tsunami-Katastrophe
am 26.12.2004 im Indischen Ozean hat der Klett-Verlag ein
Infoblatt zu 14 Tsunami-Katastrophen der Vergangenheit seit 1628 v.Chr.
zusammengestellt.
In einer Weltkarte sind die Erdbebengebiete, aktive Vulkane, von Tsunami
gefährdete Küstenabschnitte, die Zugbahnen tropischer Wirbelstürme
sowie durch Dürre oder Hochwasser gefährdete Gebiete markiert.
www.klett-verlag.de/klett-perthes/news/42_info4.html
www.klett-verlag.de/geographie/terra-alexander-datenbank
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Großansicht
[ZEIT 2/05]
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Infografik:
Große Naturkatastrophen 1950 - 2004
Die Grafik zeigt die Anzahl der Ereignisse für folgende Arten von Naturkatastrophen:
Überschwemmung, Sturm, Erdbeben/ Tsunami, Vulkanausbruch, Sonstige
(Dürre, Hitzewelle, Kältewelle). Die volkswirtschaftliche Schäden
sind als rote Kurve eingezeichnet.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Rechnen
mit der Katastrophe"
[ZEIT, 2/5.1.05]
=> Tsunami
Erdbeben
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Münchener
Rück
www.munichre.com
GeoRisikoForschung
NatCatService
Daten/ Statistiken
=> Natur & Umwelt > Daten/Infografiken
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Die Münchener Rück ist die weltweit
größte Rückversicherungsgesellschaft (Versicherer von
Versicherungen). Seit 1974 begann dort Dr. Gerhard Berz (Meteorologe,
bekannt als "master of disaster") die Abteilung "GeoRisikoForschung"
zu einem weltweit führenden Institut zur Bilanzierung und Prognose
von Naturgefahren auszubauen. Diese Abteilung stellt im Rahmen ihres NatCatService
vielfältige Daten und Statistiken zur Verfügung.
Aktuell (19.1.05) werden unter der Rubrik "Pressemitteilungen"
folgende pdf-Dateien zum kostenlosen Download angeboten:
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Die 10 größten Naturkatastrophen 2004 [12 KB]
-
Bedeutende Erdbeben und Tsunamis 1900–2004 [16 KB]
-
Die teuersten Sturmkatastrophen der Versicherungsgeschichte [12
KB]
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Naturkatastrophen
Schadensbilanz 2003
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Schadensbilanz
2003 der Münchener Rück
Naturkastrophen (z.B. Wirbelstürme in den USA, Erdbeben in Algerien/
Iran, Hitzewelle in Europa und den USA) verursachten 2003 volkswirtschaftliche
Schäden von mehr als 65 (2002: 55) Mrd. US-Dollar und mehr als 75000
Todesopfer, fast 7 mal so viele wie 2002. In ihrer Schadensbilanz befasst
sich die Münchener Rück speziell mit den Folgen der außergewöhnlichen
Hitzewelle im Sommer 2003: Niedrigwasser in schiffbaren Flüssen, Kühlwassermangel
in Kraftwerken, Ernteausfälle in der Landwirtschaft, drastisch erhöhte
Todesraten vor allen in Großstädten.
[Daten aus: FR, 26.2.04, Volltext,
online bis ca. 10.3.04]
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=> Hurrikane
=> Hurrikan
"Katrina"
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Infografik:
Hurrikane im Atlantik
Die Landkarte (oben) zeigt das typische Entstehungsgebiet
der Hurrikane westlich der Kapverdischen Inseln sowie den Bereich
möglicher Zugbahnen nach Westen im Großraum der Karibik/ Golf
von Mexiko. Darunter werden die 5 Hurrikan-Stufen (Kategorien)
über die Windgeschwindigkeit definiert. Zusätzlich wird notiert,
welche Höhe Sturmflut-Wellen auf jeder Stufe erreichen können.
Unten wird die saisonale Verteilung der Hurrikane in den USA von
1900 bis 2000 veranschaulicht: Juni 11, Juli 18, Aug.42, Sep. 65, Okt.
25, Nov. 4.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Im
Schwitzkasten. Klimaforscher Kerry Emanuel zeigt, dass Hurrikane durch
den Treibhauseffekt
immer langlebiger und heftiger werden" [FR,13.9.05, S.27],
14 Tage lang online abrufbar im FR-ePaper-Angebot.
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Spezial
Naturkatastrophen
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Naturkatastrophen
- Geißeln der Menschheit
Fluten und Hochwasser, Hurrikane, Stürme, Waldbrände - manche
Katastrophen sind hausgemacht, andere haben die Menschheit schon seit je
her heimgesucht: Erdbeben,
Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge.
Zu den verschiedenen Arten von Naturkatastrophen bietet Stern.de kurze einführende
Infos sowie Einzelbilder, Bildstrecken und Infografiken, z.T. animiert.
Geeignet ab 5. Schuljahr. Spezial
Naturkatastrophen [Stern.de]
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WDR-Schulfernsehen |
Multimedia-Galaxie:
Tornados
Planet-Wissen.de,
WDR-Wissenschaftssendung, hat eine animierte Bilderfolge erstellt, die
multimedial veranschaulicht, wie ein Tornado entsteht, sich fortbewegt
und welche Zerstörungen er anrichtet. Eine Weltkarte zeigt die Regionen,
die hauptsächlich von Wirbelstürmen betroffen sind. Die meisten
Tornados entstehen in der Karibik und ziehen nach Nordosten über
die US-Bundesstaaten Florida und South-/ North-Carolina hinweg.
Weitere
Infos und Links [WDR-Schulfernsehen]
Zur
Multimedia-Galaxie [planet-wissen.de]
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dpa 8527![Infografik: Entstehung und Funktionsweise einer Windhose; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/windhose310004.jpg)
Großansicht
[FR]
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Infografik: Entstehung und Funktionsweise
einer Windhose
Am 23.9.03 traten in Norddeutschland an 2 Orten Windhosen auf. Eine Windhose
demolierte im niedersächsischen Landkreis Diepholz dutzende Autos,
deckte Dächer ab und stürzte Bäume um. Allein in der Gemeinde
Stuhr summierten sich die Sachschäden auf etwa eine Million Euro. Aus
diesem Anlass präsentiert die FR eine dpa-Infografik, die das Entstehen
und die Funktionsweise einer Windhose erklärt. Die Grafik ist eingebettet
in den FR-Artikel: "Unwetter:
Herbst beginnt mit heftigen Stürmen" [FR, 24.09.03, online bis
6.10.03]
Klimaforscher sagen voraus, dass aufgrund der Erwärmung
der Erdatmosphäre infolge des Treibhauseffektes
solche und andere Wetterextreme zukünftig häufiger, mit höherer
Intensität und daher auch mit höheren Folgeschäden auftreten
werden. |
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Globus 9682
- 06.01.2005

Großansicht/
Bezug
=> Plattentektonik
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Infografik:
Die Erde bebt
Der obere Teil der Infografik zeigt eine Weltkarte, in der die Haupt-Erdplatten
eingezeichnet und benannt sind: Pazifische Platte, Cocos-Platte, Nazca-Platte,
Scotia-Platte, Südamerikanische Platte, Karibische Platte, Nordamerikanische
Platte, Afrikanische Platte, Arabische Platte, Iranische Platte, Eurasische
Platte, Philippinische Platte, Indo-Australische Platte.
Im unteren Teil der Grafik wird die Bewegung der Platten relativ zueinander
und die tektonischen Auswirkungen mit Hilfe eine Querschnittzeichnung
durch den Erdmantel veranschaulicht. Diese Plattenbewegungen bauen enorme
Spannungen in der Erdkruste auf, die sich von Zeit zu Zeit über mehr
oder weniger starke Erdbeben
abbauen. Die Plattenränder sind zugleich Orte, wo sich - insbesondere
noch aktive - Vulkane häufen (sog. "Feuergürtel der
Erde").
Eine vergrößerte Ansicht der Infografik steht bis ca. 1.3.05
in der Globus-Galerie zur Verfügung.
Nahezu identische Informationen
bietet die folgende dpa-Infografik: |
![Infografik: Erdbeben, Tektonik, Erdplatten; Großansicht [FR]](../archiv/03/daten/erdbeben221158.jpg)
Großansicht
[FR]
=> Erdbeben
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Infografik: Erdbeben, Tektonik, Erdplatten
Die Weltkarte im oberen Teil der Grafik zeigt die tektonischen Erdplatten,
deren Bewegung gegeneinander die Erdbeben verursacht. In der Querschnittszeichnung
durch die Erdhülle im unteren Teil werden die tektonischen Mechanismen
anschaulich dargestellt. Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "NATURKATASTROPHEN.
Erde bebt zwischen Iran und USA" [FR, 28.05.03] mit Hintergrund-Infos
zur aktuellen Erdbeben-Serie: Algerien 21.5.03, Japan 26.5.03, zahlreiche
weitere Beben in Asien: im Osten Indonesiens, im Süden der Philippinen,
im Nordosten Taiwans und im Südwesten Irans
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