Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt Suche Themen
Register Datenbank Fächer
Medien Links Daten Nachrichten
Projekte Dokumente Presseartikel
Schule und Agenda 21
Lokale A21 Globale A21
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

   
Presseartikel Atomwaffen/ Atomrüstung  2005
Link-Defekt ?
Im Falle defekter Links: Hinweise zum Bezug von Presse-Volltexten
  
Iran, Atomprogramm; Konflikt EU-Iran; Kompromissvorschlag aus Moskau

die tageszeitung (taz)
26.11.2005

Deeskalation im Atomkonflikt mit Iran

Ein Kompromissvorschlag aus Moskau entschärft die Krise im Streit um das iranische Atomprogramm. Damit können die Verhandlungen zwischen Iran und Europa zunächst fortgesetzt werden. Die EU-Verhandler bleiben allerdings skeptisch
Von BAHMAN NIRUMAND

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran, Atomprogramm; atomwaffenfreie Zone Nahost

die tageszeitung (taz)
25.11.2005

"Iran braucht eine Abrüstungskonferenz"

Der gesamte Nahe Osten müsste atomwaffenfreie Zone werden, sagt die Rüstungsexpertin Xanthe Hall. Kurzfristig können Verhandlungen über Irans Atomprogramm Erfolg haben, wenn sie nicht von Drohungen begleitet werden
Von Xanthe Hall

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Uran-Vorkommen; Uranoxid; Simbabwe, Mugabe; Uranminen: Mosambik, Sambia, Tansania

die tageszeitung (taz)
22.11.2005

Robert Mugabe strahlt

Simbabwes Präsident, ein Freund Irans und Nordkoreas, proklamiert Uranfund und Atomkraftprogramm


zum externen Volltext

=> | Atomenergie | Atomwaffen |
 
Terrorismus; ABC-Anschläge; atomare Proliferation; Massenvernichtungswaffen

die tageszeitung (taz)
11.11.2005

Atomarer Terror lässt auf sich warten
Konventionelle Anschläge bleiben nach Einschätzung des Bundesnachrichtendienstes vorerst die größte Gefahr

Nach BND-Schätzungen wurden in Afghanistan rund 3000 Kämpfer im Umgang mit chemischen und biologischen Kampfstoffen geschult. Bekannt sei auch, dass al-Qaida mehrfach versucht habe, über pakistanische Wissenschaftler an radioaktives Material zu kommen.
Von OTTO DIEDERICHS

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | B-Waffen | C-Waffen | Terror |
 
Risikobewertung; Panik-Kultur; Angst-Industrie; öffentliche Aufmerksamkeit

die tageszeitung (taz)
18.10.2005

Kultur der Panik

Atomkrieg, Aids, Waldsterben, Y2K-Bang, Sars und jetzt die Vogelgrippe: Warum verfallen moderne Gesellschaften eigentlich so gerne in Panik?
Von Robert Misik

zum externen Volltext

=> | AIDS/HIV | Atomwaffen | SARS | Vogelgrippe |
 
Friedensnobelpreis; IAEO, al-Baradei

taz-Dossier
08.10.2005

FRIEDENSNOBELPREIS 2005 AN DIE IAEO

Den Friedensnobelpreis erhält die Internationale Atomenergiebehörde und ihr Chef al-Baradei. Gegen atomare Bedrohung helfe nur breite Zusammenarbeit - so begründete das Osloer Komitee die Entscheidung. Sie rief umgehend Kritik hervor

Interview: "Die IAEO hat den falschen Ansatz"
Wer die Atomenergie unterstützt, trägt nichts zum Frieden bei, kritisieren die "Ärzte gegen den Atomkrieg"
Von SVEN HANSEN (Interviewer)

Bericht: Preis für Atomlobby
Von SVEN HANSEN



=> | Atomenergie | Atomwaffen | IAEO |
 
Friedensnobelpreis; IAEO, ElBaradei

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
07.10.2005

BUND kritisiert Verleihung des Friedensnobelpreises an Atomenergiebehörde

Der BUND hat die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet. Er wies darauf hin, dass die zivile Nutzung von Atomenergie nicht von der militärischen zu trennen sei. Ziel der IAEO sei es, die Kernenergie weltweit zu fördern. Damit sei sie verantwortlich für die Verbreitung von Nukleartechnologie und spaltbarem Material, das auch zur Erzeugung von Atomwaffen verwendet werden könne.


zum internen Volltext

=> | Atomwaffen | IAEO | Atomwaffensperrvertrag |
 
Friedensnobelpreis 2005; mögliche Kandidaten

Frankfurter Rundschau
07.10.2005

Gespannter Blick nach Oslo. Atomwaffengegner haben Chance auf Friedensnobelpreis

Unter einer Rekordzahl von 199 Kandidaten konnte das Nobelkomitee in Oslo wählen. Am heutigen Freitag gibt es den Friedenspreisträger bekannt. Als Favoriten gelten diesmal Initiativen gegen Atomwaffen.
Von Hannes Gamillscheg

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Konflikte |
 
Irankonflikt; Atomprogramm; Öl-Stopp-Drohung; IAEO-Resolution

Frankfurter Rundschau
30.09.2005

HINTERGRUND: Jetzt droht Iran mit Öl-Stopp

Im Konflikt um das Nuklearprogramm Irans wird der Ton Teherans immer schärfer. Der harte Kurs des neuen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zeichnet sich schon länger ab.
Von PIERRE SIMONITSCH

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Fossile Energien | IAEO |
 
Irankonflikt; Atomprogramm; IAEO-Resolution

taz-Dossier
26.09.2005

STREIT UM IRANISCHES ATOMPROGRAMM

Nach langen Debatten beschloss die Internationale Atombehörde mehrheitlich: Iran hat den Atomwaffensperrvertrag verletzt und kann prinzipiell dem UN-Sicherheitsrat gemeldet werden. Der Iran ist empört, Washington zufrieden.

Bericht: Große Befriedigung in Washington
Die Bush-Administration sieht die EU als Erfüllungsgehilfe der eigenen erfolgreichen Strategie zur Isolation Irans
Von Andreas Zumach

Votum gegen Iran
Von BAHMAN NIRUMAND

Infografik: Atomanlagen im Iran



=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran, Atomprogramm; Urananreicherungen; Verhandlungen mit EU-Trio

die tageszeitung (taz)
25.08.2005

EU stoppt Atomverhandlungen mit Iran

EU-Trio sieht in der Wiederaufnahme des Atomprogramms einen Bruch des gemeinsamen Abkommens durch Teheran
Von BAHMAN NIRUMAND

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran, Atompolitik; drohende Eskalation; möglicher Präventivschlag; Verminung der Meerenge von Hormuz; Ölverknappung

Frankfurter Rundschau
20.08.2005

Zeichen auf Sturm
Im Streit um die Atompolitik Irans deutet inzwischen vieles auf eine Attacke des US-Militärs gegen die Nuklearanlagen hin.

Der UN-Sicherheitsrat ist in der Iran-Frage nach wie vor tief gespalten, von ihm ist also keine Lösung zu erwarten. Eine Atommacht Iran empfindet nicht allein Israel als einen Albtraum und damit als völlig inakzeptabel. Auch Saudi-Arabien und andere Ölscheichtümer sind beunruhigt.
Von PIERRE SIMONITSCH

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Iran | Erdöl/Erdgas |
 
Iran, Atomprogramm; Rolle der Revolutionswächter (Pasdaran); Einfluss im Irak

DIE ZEIT
18.08.2005

Der Hegemon am Golf

Iran ist international isoliert, und doch tritt das Land so selbstsicher auf wie selten zuvor. Warum eigentlich?
Von Ulrich Ladurner und Kambiz Tavana

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran, Atomprogramm; IAEO-Resolution; Gouverneursrat; Reaktionen aus Iran

die tageszeitung (taz)
13.08.2005

Verschnaufpause im Atomstreit

Irans Regierung weist die neue Resolution der Internationalen Atomenergiebehörde als "absurd" zurück. Trotzdem ist vor September keine weitere Bewegung zu erwarten
Von ANDREAS ZUMACH

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran | IAEO |
 
Iran, Atomprogramm; Sicherheitsinteressen; atomwaffenfreie Zone

Frankfurter Rundschau
13.08.2005

Europa sollte Iran Sicherheit geben
Eine atomwaffenfreie Zone im Mittleren Osten kann den Nuklearkonflikt entschärfen

Wer nicht will, dass Iran in den Besitz von Atomwaffen gelangt, muss die Sicherheitsinteressen des Landes beachten. In einem regionalen Machtgleichgewicht ist daher auch kein Platz für Israels Nuklearwaffen.
Von MOHSSEN MASSARRAT (Prof. für Politik u. Wirtschaft, Uni. Osnabrück)

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran, Atomprogramm; IAEO-EU-Trio; US-Strategie

die tageszeitung (taz)
12.08.2005

"Die Iranpolitik der EU ist in der Sackgasse"

Die EU hat sich im Streit um die Atomanlagen in Iran in die konfrontative US-Strategie einspannen lassen. Jetzt muss sie die Initiative zurückgewinnen - und Iran deutlich machen, dass sie Teherans Sicherheitsbedürfnisse ernst nimmt
Von Mohssen Massarrat

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran | IAEO |
 
Iran, Atomprogramm; Urananreicherung; IAEO-Resolution; Gouverneursrat

die tageszeitung (taz)
12.08.2005

Iran soll atomare Aktivitäten einstellen

Die IAEO verabschiedet nach dreitägigen Beratungen einmütig Resolution gegen Irans Atomprogramm. USA zufrieden. Iran: Entscheidung nicht hinnehmbar. Sicherheitsrat der UNO wird vorerst nicht angerufen
Von ANDREAS ZUMACH

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran | IAEO | Sicherheitsrat |
 
Iran, Atomprogramm; Urananreicherung; Nationalstolz; Mossadegh-Komplex

die tageszeitung (taz)
11.08.2005

Der Iran pokert gut

EU und USA sprechen Iran im Atomstreit die Souveränität ab. Im schlimmsten Fall wird sich die Bevölkerung aus Protest dagegen mit der ungeliebten Regierung solidarisieren
Von KATAJUN AMIRPUR

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran, Atomprogramm; Atombombe, Weltgefahr

DIE ZEIT
11.08.2005

Weltgefahr Iran

Die Mullahs greifen nach der Atombombe. Nur eine Allianz der Großmächte kann sie noch stoppen
Von Gero von Randow

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran | Sicherheitsrat |
 
Atomwaffenfolgen; Strahlenschutz; Studien in Japan

Deutschlandfunk
09.08.2005

Auswertung einer Katastrophe
Neue Studien über Atomwaffenfolgen in Japan könnten Strahlenschutz verändern

Seit den Abwürfen der Nuklearwaffen über Hiroshima und Nagasaki wurden die Opfer und ihre Nachkommen auf die Folgen der Bomben untersucht. Münchener Umweltmediziner werteten diese Daten jetzt neu aus und kamen dabei zu überraschenden Erkenntnissen über Strahlungsfolgen.


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Iran, Atomprogramm; Urananreicherung

die tageszeitung (taz)
09.08.2005

Nur Sicherheitsgarantien befrieden den Iran

Der Streit um das iranische Atomprogramm wird immer gefährlicher. Jetzt drohen der endgültige Kollaps des Atomwaffensperrvertrages und, weit schlimmer, eine militärische Auseinandersetzung mit Teheran. Deren Opfer, Zerstörungen, terroristische Auswirkungen sowie regional- und weltpolitische Verwerfungen könnten den Irakkrieg von 2003 in den Schatten stellen.
Von ANDREAS ZUMACH

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Atombomben; Hiroshima, Nagasaki; Buchrezension

Das Parlament
08.08.2005

Mahnungen vor menschlicher Hybris
Vor 60 Jahren fiel auf Hiroshima die erste Atombombe

Florian Coulmas: Hiroshima. Geschichte und Nachgeschichte, München 2005
Zum 60. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki legt Florian Coulmas, Leiter des Deutschen Instituts für Japanstudien in Tokio, einen Band zur Geschichte und Nachgeschichte von Hiroshima vor. Er meint, dass sich die unterschiedlichen Sichtweisen auch nach sechs Jahrzehnten nicht angenähert haben: Während in Japan die Opferperspektive überwiegt, rechtfertigen die USA den Atomschlag als Antwort auf den "heimtückischen" Angriff Japans auf Pearl Harbour.
Von Emmeram Weis

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Nordkorea-Konflikt; Atomprogramm; Energieversorgung; Sechsergespräche

die tageszeitung (taz)
06.08.2005

Atomstreit zermürbt Diplomaten

Die Gespräche über Nordkoreas Atomprogramm drohen trotz Rekordlänge zu scheitern
Von JUTTA LIETSCH

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Nordkorea |
 
Atomkriegsgefahr; nukleare Abrüstung; Atomwaffenverbreitung

die tageszeitung (taz)
06.08.2005

Die Versuchung der Überlegenheit

Sechzig Jahre nach Hiroschima ist die Atomkriegsgefahr größer als je zuvor. Das Thema nukleare Abrüstung muss auf Platz eins der weltpolitischen Agenda gehievt werden
Von Ernst-Otto Czempiel

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag |
 
Atombombe, Hiroshima; Rezension

die tageszeitung (taz)
06.08.2005

Verschiedene Hiroshimas. Nach dem Inferno

Rezension: Florian Coulmas: "Hiroshima. Geschichte und Nachgeschichte"
Von SVEN HANSEN

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atombomben, Hiroshima; Atomrüstung; Kritik an US-Atompolitik

Greenpeace
06.08.2005

60 Jahre Hiroshima: Greenpeace demonstriert in Berlin gegen Atomwaffen
Bomben-Modell vor US-Botschaft erinnert an Kriegsopfer

Gegen Atomwaffen und Krieg protestiert Greenpeace heute in Berlin in der Nähe der US-Botschaft und erinnert an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. "60 Jahre danach: Für eine Welt ohne Atomwaffen- USA nuklear abrüsten", fordert Greenpeace und kritisiert die neue US-Verteidigungsstrategie aus dem Jahr 2002, die den Ersteinsatz von Atomwaffen und die Entwicklung neuartiger Atomwaffen (Mini-Nukes) einschließt.


zum internen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atombombe, Hiroshima; Spätfolgen der Verstrahlung

Frankfurter Rundschau
06.08.2005

JAPAN: Die Angst der Opfer

Midori Yamada leidet seit ihrer Kindheit unter einem extremen Eisenmangel. Im Alter von 34 Jahren bekam die heute 56 Jahre alte Japanerin Brustkrebs. Sie gehört zu den "Hibaku Nisei", der zweiten Generation der Atombombenopfer von Hiroshima und Nagasaki.


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Gesundheit |
 
Nordkorea-Konflikt; Atomprogramm; Sechser-Gespräche

Frankfurter Rundschau
06.08.2005

Schwindende Hoffnung im Nordkorea-Streit
Bilaterales Treffen zur Atompolitik bringt keine Annäherung mit den USA

Im Konflikt um die nordkoreanische Atompolitik ist ein Scheitern der Sechs-Nationen-Gespräche nicht mehr ausgeschlossen.
Von HARALD MAASS

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Nordkorea |
 
US-Atompolitik; Wettrüsten statt Abrüstung

Frankfurter Rundschau
06.08.2005

GASTBEITRAG: Die Haltung der US-Regierung ist ungeheuerlich

Washington sieht sich nicht mehr an die Verpflichtung zur nuklearen Abrüstung gebunden. Damit treibt Bush das Wettrüsten voran. Das weckt Zweifel, ob die USA Kriege nur konventionell führen wollen.
Von ULRICH GOTTSTEIN

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag |
 
Atomwaffen, Atomkrieg; Atomstaaten

Frankfurter Rundschau
06.08.2005

Leben mit 22 000 Atomwaffen

Die Gefahr eines Nuklearkriegs ist keineswegs gebannt - mindestens acht Staaten besitzen die Bomben dafür
Von PIERRE SIMONITSCH

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atombombe, Hiroshima; US-Präsident Truman

Frankfurter Rundschau
06.08.2005

"Erschütterer der Welten"

US-Präsident Harry S. Truman befahl vor 60 Jahren den Abwurf der ersten Atombombe auf Hiroshima
Von KARL-HEINZ KARISCH

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffen, Atombombe; Hiroshima, Nagasaki

die tageszeitung (taz)
06.08.2005

60 JAHRE NACH DEM ATOMBOMBENABWURF AUF HIROSCHIMA IST FÜR JAPAN ATOMARE BEWAFFNUNG NICHT MEHR TABU

Am 6. August 1945 zerstörte die US-Atombombe "Little Boy" die Stadt Hiroschima und tötete 140.000 Menschen. Hunderttausende litten und leiden an den Spätfolgen. Hiroschima gilt als Friedenssymbol. Doch die Erinnerung an den Schrecken verblasst - auch in Japan selbst

Bericht/ Analyse: Die Bombe schreckt nicht mehr
Das Interesse an den Erfahrungen Hiroschimas mit der Atombombe lässt nach. Japans Politik und Gesellschaft diskutieren über Atomwaffen für das Land

"Ein Sieg um jeden Preis"
Der US-Historiker John W. Dower vermisst in den USA eine kritische Auseinandersetzung darüber, wie Zivilisten in feindlichen Ländern durch Luftangriffe und Atombomben getötet wurden
Kurzporträt: JOHN W. DOWER

Infobox: Chronik des Atomzeitalters
Vom November 1938 (Kernspaltung durch Otto Hahn/ Fritz Straßmann bis zum August 2005 (Konflikt um das Atomprogramm Irans und Nordkoreas)

Infobox/ Hintergrund zu Hiroshima/ Nagasaki: Die ersten Atombomben
Infobox zu Opfern unter den koreanischen Kriegsgefangenen: Die Vergessenen
Von taz-Dossier

=> | Atomwaffen |
 

Atomwaffen, Atomkrieg; Overkill-Kapazitäten; Geschichte atomarer Aufrüstung

DIE ZEIT
04.08.2005

Still ruht die Bombe

Es gibt immer mehr Kernwaffen auf der Welt. Warum fühlt sich keiner mehr bedroht?
Von Thomas Macho

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atombombe Hiroshima; Literatur

DIE ZEIT
04.08.2005

Als die Politik kapitulierte

Drei wichtige neue Bücher zum Atombombenabwurf über Hiroshima und Nagasaki
Von Bernd Greiner

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atombombe, H-Bombe; Rüstungswettlauf, Atomkrieg; Russell-Einstein-Manifest

Frankfurter Rundschau
04.08.2005

Noch immer nahe dem Untergang
Vor 50 Jahren schrieben Albert Einstein und Bertrand Russell ein Manifest gegen dem Atomkrieg - ihr Appell blieb ungehört

Am 6.8.1945 warfen US-Streitkräfte eine Atombombe auf die Stadt Hiroschima. Rund 150000 Japaner starben qualvoll. Der Politik sah darin keine Mahnung, von solchen Waffen die Finger zu lassen. Im Gegenteil sie rüstete weiter nuklear auf. Der Autor erinnert an das Russell-Einstein-Manifest gegen den Krieg.
Von David Krieger (Präsident der Nuclear Age Peace Foundation (NAPF), Santa Barbara/ Kalifornien. (www.

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Iran, Atomprogramm; Chronik 1967 - 2005

Frankfurter Rundschau
03.08.2005

Chronik: Das iranische Atomprogramm

Von 1967 (erster iranischer Forschungsreaktor) bis August 2005 (Verhandlungen: Iran mit EU/IAEO)

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Iran | IAEO |
 
Atombombe, Hiroshima; Atomwaffen in DE; Proteste

die tageszeitung (taz)
01.08.2005

Radmarathon zum Gedenken an Hiroschima

Mit einer Tour vom US-Hauptquartier in Stuttgart zum US-Stützpunkt Büchel in der Eifel protestieren Friedensinitiativen gegen die US-Atomwaffen in Deutschland. Prominente Radsportler unterstützen die Aktion durch ihre Teilnahme
Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atombombe, Hiroshima; 60 Jahre 6.8.05; Nagasaki; Hintergrund, Chronik

DIE ZEIT
28.07.2005

Nacht über Nippon

6. August 1945, 8.16 Uhr: Hiroshima verglüht im atomaren Feuer. Drei Tage später trifft Nagasaki dasselbe Schicksal. Und zum ersten Mal in Japans neuerer Geschichte greift jetzt der Tenno selber ein. Eine Chronik der dramatischen Wochen vor 60 Jahren - 2. und letzter Teil
Von Theo Sommer

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atombombe, Hiroshima; 60 Jahre 6.8.1945; Hintergrund, Chronik

DIE ZEIT
21.07.2005

Entscheidung in Potsdam

Am 6. August 1945 warfen die Amerikaner die erste Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima. Dieser Angriff sollte den Zweiten Weltkrieg beenden - und begründete eine neue Epoche der Weltgeschichte. Eine Chronik der dramatischen Wochen vor 60 Jahren in zwei Teilen
Von Theo Sommer

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
islamische Atombombe; Terrorismus, Al Qaeda; Abdul Qadeer Khan

Frankfurter Rundschau
20.07.2005

Atomwaffen für Al Qaeda

Geheimdienste schließen nicht aus, dass islamische Terroristen Zugang zu Spaltmaterial in Pakistan finden können
Von Egmont R. Koch

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Terror |
 
Atomwaffentests ; Frankreich, Mururoa-Atoll; Greenpeace, Rainbow Warrier

die tageszeitung (taz)
09.07.2005

Staatsterrorismus half letztlich Greenpeace

Vor 20 Jahren versenkte Frankreichs Geheimdienst die "Rainbow Warrior" und stärkte Neuseelands Antiatomkurs


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffen-Abzug; US-Luftwaffe; Lager Büchel, Eifel

die tageszeitung (taz)
13.06.2005

Atombombenstreit im Eifel-Idyll

In Büchel in der Eifel lagern die letzten Atomwaffen auf deutschem Boden: 20 Bomben der US-Luftwaffe. Jetzt setzt sich auch Verteidigungsminister Peter Struck für einen Abzug ein. Doch der Ort fürchtet das Aus für den Stützpunkt
Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; Überprüfungskonferenz

die tageszeitung (taz)
30.05.2005

Atomare Schurkenstaaten

Die Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages ist gescheitert. Die Verantwortung tragen die USA und Iran. Der Abrüstung droht dauerhafter Schaden
Von Oliver Meier

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; Überprüfungskonferenz; Blockade

die tageszeitung (taz)
28.05.2005

Atomwaffenkonferenz scheitert an Blockade
In New York endet die Vertragskonferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags ohne Ergebnis

Vier Wochen lang hatten Regierungsvertreter verhandelt, um die Schlupflöcher des Vertrags zu schließen und Atomwaffenmächte zu weiterer Abrüstung zu verpflichten. Doch die Konferenz versandete im Streit um Verfahrensfragen und wurde vor allem vom Iran, den USA und Ägypten blockiert.
Von MICHAEL STRECK

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Iran-Atomprogramm; Atomkompromiss; WTO-Beitritt; Verhandlungen

die tageszeitung (taz)
27.05.2005

WTO spricht mit Iran
Nach vorläufigem Atomkompromiss Verhandlungen über WTO-Beitritt. Lamy WTO-Chef

Der Iran ist seit 1996 Kandidat für die WTO, weitere Schritte wurden aber von den USA blockiert. Die WTO-Entscheidung gilt als Geste des guten Willens nach dem Atomkompromiss zwischen Teheran und der EU am Mittwoch.


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Atomwaffen; US-Airbase Ramstein; Fliegerhorst Büchel, Eifel

die tageszeitung (taz)
07.05.2005

Rot-Grün will US-Atomwaffen abschieben

Die Bundesregierung bricht ihr Schweigen über nukleare Sprengkörper in Deutschland und kündigt Gespräche zum Abzug an. Auf der US-Airbase Ramstein lagern unter US-Kontrolle 130 Atombomben, auf dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel weitere 20
Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; Hintergrund; offizielle Atommächte

Frankfurter Rundschau
06.05.2005

ANALYSE: Die Bombe lässt ich nicht mehr "wegerfinden"

Der Atomwaffensperrvertrag (NPT) schreibt eine mit der UN-Charta an sich unvereinbare Abkehr vom Prinzip der Gleichheit fest: Eine Handvoll Staaten dürfen Atomwaffen besitzen, die anderen nicht.
Von PIERRE SIMONITSCH

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; USA - Iran

Frankfurter Rundschau
06.05.2005

USA und Iran bleiben hart
Starre Fronten bei Konferenz zu Atomwaffensperrvertrag

Bei der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags (NPT) hielten die Kontrahenten im Verlauf der ersten Konferenzwoche in New York an ihren starren Haltungen fest. Der iranische Außenminister Kamal Kharrazi unterstrich die Entschlossenheit seiner Regierung, Uran für friedliche Zwecke anzureichern, was der NPT erlaubt.
Von PIERRE SIMONITSCH

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; USA

Frankfurter Rundschau
06.05.2005

USA

Auf der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag in New York warnen die USA vor Nuklearwaffen in falschen Händen. Doch unter Präsident George W. Bush hat die Weltmacht sich selbst eine offensive Atomdoktrin zugelegt.


zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; Iran

Frankfurter Rundschau
06.05.2005

Iran

Iran hat 1968 das Nichtverbreitungsabkommen (NVV)und vor zwei Jahren auch ein Zusatzabkommen über unangemeldete Kontrollen unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert. Iran beteuert, sein Atomprogramm nur für friedliche Zwecke voranzutreiben, was laut NVV erlaubt ist. Aber der Westen fürchtet, dass das Regime aus dem Vertrag aussteigen könnte, sobald es über die nötige Technologie verfügt, die auch zur Herstellung von Nuklearwaffen dienen kann.


zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; Nordkorea

Frankfurter Rundschau
06.05.2005

Nordkorea

2002 hatten die USA dem Land vorgeworfen, heimlich ein auf Uran basierendes Nuklearprogramm zu entwickeln. Die USA stellten ihre Öllieferungen an das Regime ein. Pjöngjang hielt dagegen und verwies die Kontrolleure der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO des Landes und trat 2003 aus dem Atomwaffensperrvertrag aus.


zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; Pakistan, Indien

Frankfurter Rundschau
06.05.2005

Pakistan - Indien

Die verfeindeten Nachbarstaaten starren nicht nur vor konventionellen Waffen, sie verfügen auch über Atombomben - und jeder Funke birgt die Gefahr einer nuklearen Eskalation. Beide weigern sich bisher, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten
Von CHRISTINE MÖLLHOFF

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; Chronik, Bestimmungen, Hintergrund

Frankfurter Rundschau
06.05.2005

Kernwaffen international

Der Atomwaffensperrvertrag (Non-Proliferation Treaty, NPT) wurde am 1.7.1968 von den USA, der Sowjetunion und Großbritannien unterzeichnet und trat 1970 für zunächst 25 Jahre in Kraft. 1995 wurde er auf unbestimmte Zeit verlängert. 189 Staaten erkennen den Sperrvertrag derzeit an - es sind aber längst nicht alle faktischen Atommächte dabei


zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
US-Atomwaffen; Abrüstung; Deutschland

Frankfurter Rundschau
03.05.2005

"Die US-Atomwaffen müssen von deutschem Boden verschwinden"

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Gert Weisskirchen macht US-Präsident Bush für die Behinderung der atomaren Abrüstung verantwortlich


zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffen; Proliferation; Atomwaffensperrvertrag; Überprüfungskonferenz

Frankfurter Rundschau
02.05.2005

HINTERGRUND: Atomare Bedrohung

60 Jahre nach der Erfindung der Atombombe ist die Weiterverbreitung von Atomwaffen immer schwerer einzudämmen. Nach Israel, Indien und Pakistan setzt sich jetzt das kommunistische Nordkorea über den Atomwaffensperrvertrag (NPT) hinweg. Iran wird verdächtigt, unter dem Deckmantel der friedlichen Nutzung der Kernenergie Atomwaffen zu entwickeln.
Von PIERRE SIMONITSCH

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffensperrvertrag; Überprüfungskonferenz

die tageszeitung (taz)
02.05.2005

Es wird geprüft. Ein Ergebnis gibt es nicht
Für die Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag fehlt sogar die gemeinsame Diskussionsgrundlage

Delegationen aus 188 Ländern treffen sich in New York zu der alle fünf Jahre stattfindenden Überprüfungskonferenz des "Vertrags über die Nichtverbreitung von Atomwaffen". Trotz reger diplomatischer Bemühungen war bis gestern unsicher, ob sich die Mitgliedstaaten des Non-Proliferations-Vertrags auch nur auf eine Diskussionsgrundlage einigen können.


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffen in Deutschland; US-Standorte

die tageszeitung (taz)
02.05.2005

Bomben auf Abruf

Offiziell schweigt die Bundesregierung über die Anzahl der Atomwaffen, ihre Stationierungsorte und militärische Einsatzoptionen. Dagegen fordern Fachpolitiker aus den Koalitionsparteien den Abzug von in der Bundesrepublik stationierten US-Atomwaffen.
Von ERIC CHAUVISTRÉ

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
atomare Abrüstung; atomare Drohung; Völkerrecht, IGH

Frankfurter Rundschau
29.04.2005

GASTBEITRAG: Es fehlt die völkerrechtliche Legitimation

Die Staaten haben die Pflicht zur nuklearen Abrüstung. Das müsste auch für Deutschland Konsequenzen haben. Doch die Regierung handelt nicht entschlossen - offenbar aus Rücksicht auf die USA.
Von DIETER DEISEROTH (Richter, stellvertr. Vorsitzender der IALANA (International Association of Lawyers

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
US-Atomwaffen in EU; Geschichte des Protests

Frankfurter Rundschau
29.04.2005

Lange Geschichte des Protests

An zwei Standorten in Rheinland-Pfalz lagern nach wie vor US-Atomsprengköpfe - die Friedensbewegung begehrt seit Jahren dagegen auf
Von MICHAEL GRABENSTRÖER

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
US-Atomwaffen in EU

Frankfurter Rundschau
29.04.2005

HINTERGRUND: US-Bomben in Europa

Anderthalb Jahrzehnte nach Ende des Kalten Krieges haben die USA laut einer Studie des Natural Resources Defense Council (NRDC), einer nichtstaatlichen Organisation, noch immer rund 480 Atomsprengköpfe in Europa stationiert. Warum, das wissen auch in Washington viele nicht.
Von DIETMAR OSTERMANN

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffen; Proliferation; Überprüfungskonferenz

DIE ZEIT
28.04.2005

Kernwaffen außer Kontrolle

Vor der Atomwaffenkonferenz in New York: Noch kann ein neues nukleares Wettrüsten verhindert werden. Vier Wochen lang wird der Konferenzmarathon im UN-Gebäude von New York dauern. Auf den Tisch kommt alles, was in jüngster Zeit die Angst vor Atomkrieg und Nuklearterrorismus aufleben ließ.
Von Gero von Randow

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atomterrorismus; UN-Konvention

die tageszeitung (taz)
15.04.2005

UN-Konvention gegen Atomterrorismus

Nach siebenjährigen Verhandlungen verabschiedet die Generalversammlung ein rechtliches Rahmenwerk


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Terror |
 
Raketenabwehr; MEADS

DIE ZEIT
14.04.2005

Raketen-Abwehr

Neuer Streit in der Regierungskoalition: Die Grünen wollen ein Rüstungsprojekt zu Fall bringen, das deutsche Soldaten im Auslandseinsatz schützen soll
Von Gero von Randow

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Südkorea; Atomenergie; Abkommen zur Förderung; Koalitionsvertrag

die tageszeitung (taz)
16.03.2005

Atomvertrag sorgt für Verwirrungen

Ein Abkommen zur Förderung der Kernenergie mit Südkorea soll gekündigt werden, findet der Umweltminister. Ein falsches Signal, heißt es im Bundeswirtschaftsministerium. Dabei folgt das Haus Trittin nur der Logik der Koalitionsvereinbarung
Von NICK REIMER

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffen; Hitlers Atombombe; Historiker Karlsch

die tageszeitung (taz)
15.03.2005

Hitlers Kernwaffen

Der Berliner Wirtschaftshistoriker Rainer Karlsch präsentiert Neues zur Nazi-Atomforschung. Fazit: Sie bauten an der Bombe bis zum Schluss


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Iran, Atomprogramm; EU-Troika-Iran; Verhandlungen

die tageszeitung (taz)
14.03.2005

Teheran hält an Atomprogramm fest

Neue Verhandlungsrunde zwischen Iran und EU-Troika endet ergebnislos. Diese droht mit Einschaltung der UNO


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran, Atomprogramm; EU+US-Iranpolitik; Demokratiebewegung

Frankfurter Rundschau
12.03.2005

Drohungen und geheime Geschäfte

Weder der amerikanische noch der europäische Weg im Atomstreit hilft der Demokratiebewegung in Iran weiter
Von ABOLHASSAN BANI-SADR

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran-Russland; Atomprogramm, Atomvertrag

die tageszeitung (taz)
28.02.2005

Russland und Iran unterzeichnen Atomvertrag

Moskau will Brennstäbe für das Atomkraftwerk in Buschehr liefern. Der Leichtwasserreaktor soll 2006 ans Netz gehen. Teheran hofft, dass Russland bei der Beilegung des Konflikts über Irans Atomprogramm eine wichtige Rolle übernimmt


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Atomwaffen; Proliferation; Rüstungswettlauf

DIE ZEIT
24.02.2005

Lizenz zum Overkill

Immer mehr Staaten greifen nach Atomwaffen. Eine Großkonferenz soll sie stoppen
Von Gero von Randow

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Iran Atomprogramm; Atompolitik EU-USA-Iran

die tageszeitung (taz)
21.02.2005

Verteilte Rollen reichen nicht

Um Länder wie den Iran von einer nuklearen Bewaffnung abzuhalten, verhandelt die EU, während Europa-Besucher Bush droht. Doch diese Doppelstrategie ist fehlerhaft.
Von Eric Chauvistré

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran-Atomprogramm; EU-Verhandlungen

Frankfurter Rundschau
18.02.2005

Verhandeln, drohen, belohnen
Konkrete Schritte und Methoden, wie Iran von seinem gefährlichen Atomwaffenkurs abgebracht werden kann

Sollte sich Iran wirklich Nuklearwaffen beschaffen, sind weltweit alle Regeln der Nichtverbreitung von Atomwaffen in Gefahr. Doch solange die USA mit einem gewaltsamen Umsturz in Teheran drohen, wird Iran seine gefährlichen Ambitionen nicht aufgeben. Der Autor unterstützt deswegen die Verhandlungsstrategie der EU
Von Joseph Cirincione (leitet das Projekt für Nichtverbreitung von ABC-Waffen bei der Carnegie-Stiftung)

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Iran; Atomprogramm; Verhandlungen mit EU

die tageszeitung (taz)
14.02.2005

Iran besteht weiter auf Urananreicherung

Auch die dritte Runde der Verhandlungen zwischen Iran und den EU-Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien über Irans Atomprogramm ging am Freitag nach vier Tagen ohne Ergebnis in Genf zu Ende. Die Verhandlungen sollen im März fortgesetzt werden.


zum externen Volltext

=> | Atomwaffen | Iran |
 
Atomwaffen; Proliferation; Atomwaffensperrvertrag; IAEO-Kontrollen

Frankfurter Rundschau
11.02.2005

ANALYSE: Neue Vereinbarungen sind erforderlich

Auch mit Staaten, die laut Sperrvertrag keine Atomwaffen verbreiten dürfen, gibt es Probleme. Die Internationale Atomenergie-Organisation will nun die Kontrollen verschärfen.
Von PIERRE SIMONITSCH (

zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Atomwaffen; Übersicht: Atommächte

Frankfurter Rundschau
11.02.2005

Atommächte

Die USA sind die älteste Nuklearmacht (erster Test: 16.7.1945) und die einzige, die Atombomben eingesetzt hat (Hiroshima und Nagasaki, August 1945). Weitere offizielle Atommächte: Russland, Großbritannien, Frankreich, China.
Inoffizielle Atommächte: Indien, Pakistan, Israel, Nordkorea.
In Verdacht: Iran. Verzichtet haben: Südafrika, Argentinien, Brasilien, Ukraine, Kasachstan, Belarus. Eingestellt: Libyen. Zerstörte Atomwaffenanlagen: Irak.


zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv)

=> | Atomwaffen |
 
Iran, Atomprogramm; Urananreicherung; Verhandlungen mit der EU

die tageszeitung (taz)
11.02.2005

Iran bleibt bei Atomverhandlungen hart

Die Gespräche zwischen Teheran und dem EU-Trio über Irans umstrittenes Atomprogramm sind komplett festgefahren. Ein unilateraler, endgültiger Verzicht auf eine Urananreicherung selbst zu zivilen Zwecken kommt für Teheran "nicht in Frage"
Von ANDREAS ZUMACH

zum externen Volltext

=> | Atomwaffen |
 
Iran-Konflikt; Atomprogramm; Urananreicherung

die tageszeitung (taz)
02.02.2005

Iran streitet mit EU
Für Teheran ist die Aussetzung der Urananreicherung eine vertrauensbildende Maßnahme während der Gespräche

Ungeachtet der militärischen Drohungen aus Washington hat Iran die Forderung nach dauerhafter Aussetzung der Urananreicherung abgelehnt. Doch gerade diese Forderung spielt bei den laufenden Verhandlungen zwischen Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Iran eine zentrale Rolle.


zum externen Volltext

=> | Asien | Atomwaffen |
 
Irankonflikt; Atomprogramm; Urananreicherung; Atomwaffen

die tageszeitung (taz)
19.01.2005

Irankrieg nicht ausgeschlossen

Die US-Regierung hat den am Montag in der Zeitschrift New Yorker veröffentlichten Bericht des Journalisten Seymour Hersh über konkrete Angriffspläne auf den Iran zurückgewiesen - ohne jedoch wesentliche der von Hersh unter Berufung auf Quellen im Sicherheitsapparat aufgestellten Behauptungen konkret zu dementieren.


zum externen Volltext

=> | Asien | Atomwaffen |
 


Stand: 26.11.05/zgh Neu   Aktuell  Newsletter     News-Archiv  Presse-Archiv  zur Themenübersicht zum Oberthema Vorjahr Folgejahr zum Seitenanfang

Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Register Themen
Datenbank Fächer
Medien Links Daten Nachrichten
Projekte Dokumente Presseartikel
Schule und Agenda 21
Lokale A21 Globale A21
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2010  Agenda 21 Treffpunkt