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| Presseartikel | Atomwaffen/ Atomrüstung | 2005 |
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Iran, Atomprogramm; Konflikt EU-Iran; Kompromissvorschlag aus Moskau
die tageszeitung (taz) 26.11.2005 |
Deeskalation im Atomkonflikt mit Iran Ein Kompromissvorschlag aus Moskau entschärft die Krise im Streit um das iranische Atomprogramm. Damit können die Verhandlungen zwischen Iran und Europa zunächst fortgesetzt werden. Die EU-Verhandler bleiben allerdings skeptisch Von BAHMAN NIRUMAND zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran, Atomprogramm; atomwaffenfreie Zone Nahost
die tageszeitung (taz) 25.11.2005 |
"Iran braucht eine Abrüstungskonferenz" Der gesamte Nahe Osten müsste atomwaffenfreie Zone werden, sagt die Rüstungsexpertin Xanthe Hall. Kurzfristig können Verhandlungen über Irans Atomprogramm Erfolg haben, wenn sie nicht von Drohungen begleitet werden Von Xanthe Hall zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Uran-Vorkommen; Uranoxid; Simbabwe, Mugabe; Uranminen: Mosambik, Sambia, Tansania
die tageszeitung (taz) 22.11.2005 |
Robert Mugabe strahlt Simbabwes Präsident, ein Freund Irans und Nordkoreas, proklamiert Uranfund und Atomkraftprogramm zum externen Volltext => | Atomenergie | Atomwaffen | |
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Terrorismus; ABC-Anschläge; atomare Proliferation; Massenvernichtungswaffen
die tageszeitung (taz) 11.11.2005 |
Atomarer Terror lässt auf sich warten Konventionelle Anschläge bleiben nach Einschätzung des Bundesnachrichtendienstes vorerst die größte Gefahr Nach BND-Schätzungen wurden in Afghanistan rund 3000 Kämpfer im Umgang mit chemischen und biologischen Kampfstoffen geschult. Bekannt sei auch, dass al-Qaida mehrfach versucht habe, über pakistanische Wissenschaftler an radioaktives Material zu kommen. Von OTTO DIEDERICHS zum externen Volltext => | Atomwaffen | B-Waffen | C-Waffen | Terror | |
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Risikobewertung; Panik-Kultur; Angst-Industrie; öffentliche Aufmerksamkeit
die tageszeitung (taz) 18.10.2005 |
Kultur der Panik Atomkrieg, Aids, Waldsterben, Y2K-Bang, Sars und jetzt die Vogelgrippe: Warum verfallen moderne Gesellschaften eigentlich so gerne in Panik? Von Robert Misik zum externen Volltext => | AIDS/HIV | Atomwaffen | SARS | Vogelgrippe | |
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Friedensnobelpreis; IAEO, al-Baradei
taz-Dossier 08.10.2005 |
FRIEDENSNOBELPREIS 2005 AN DIE IAEO Den Friedensnobelpreis erhält die Internationale Atomenergiebehörde und ihr Chef al-Baradei. Gegen atomare Bedrohung helfe nur breite Zusammenarbeit - so begründete das Osloer Komitee die Entscheidung. Sie rief umgehend Kritik hervor Interview: "Die IAEO hat den falschen Ansatz" Bericht: Preis für Atomlobby => | Atomenergie | Atomwaffen | IAEO | |
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Friedensnobelpreis; IAEO, ElBaradei
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) 07.10.2005 |
BUND kritisiert Verleihung des Friedensnobelpreises an Atomenergiebehörde Der BUND hat die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet. Er wies darauf hin, dass die zivile Nutzung von Atomenergie nicht von der militärischen zu trennen sei. Ziel der IAEO sei es, die Kernenergie weltweit zu fördern. Damit sei sie verantwortlich für die Verbreitung von Nukleartechnologie und spaltbarem Material, das auch zur Erzeugung von Atomwaffen verwendet werden könne. zum internen Volltext => | Atomwaffen | IAEO | Atomwaffensperrvertrag | |
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Friedensnobelpreis 2005; mögliche Kandidaten
Frankfurter Rundschau 07.10.2005 |
Gespannter Blick nach Oslo. Atomwaffengegner haben Chance auf Friedensnobelpreis Unter einer Rekordzahl von 199 Kandidaten konnte das Nobelkomitee in Oslo wählen. Am heutigen Freitag gibt es den Friedenspreisträger bekannt. Als Favoriten gelten diesmal Initiativen gegen Atomwaffen. Von Hannes Gamillscheg zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Konflikte | |
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Irankonflikt; Atomprogramm; Öl-Stopp-Drohung; IAEO-Resolution
Frankfurter Rundschau 30.09.2005 |
HINTERGRUND: Jetzt droht Iran mit Öl-Stopp Im Konflikt um das Nuklearprogramm Irans wird der Ton Teherans immer schärfer. Der harte Kurs des neuen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zeichnet sich schon länger ab. Von PIERRE SIMONITSCH zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Fossile Energien | IAEO | |
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Irankonflikt; Atomprogramm; IAEO-Resolution
taz-Dossier 26.09.2005 |
STREIT UM IRANISCHES ATOMPROGRAMM Nach langen Debatten beschloss die Internationale Atombehörde mehrheitlich: Iran hat den Atomwaffensperrvertrag verletzt und kann prinzipiell dem UN-Sicherheitsrat gemeldet werden. Der Iran ist empört, Washington zufrieden. Bericht: Große Befriedigung in Washington Votum gegen Iran Infografik: Atomanlagen im Iran => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran, Atomprogramm; Urananreicherungen; Verhandlungen mit EU-Trio
die tageszeitung (taz) 25.08.2005 |
EU stoppt Atomverhandlungen mit Iran EU-Trio sieht in der Wiederaufnahme des Atomprogramms einen Bruch des gemeinsamen Abkommens durch Teheran Von BAHMAN NIRUMAND zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran, Atompolitik; drohende Eskalation; möglicher Präventivschlag; Verminung der Meerenge von Hormuz; Ölverknappung
Frankfurter Rundschau 20.08.2005 |
Zeichen auf Sturm Im Streit um die Atompolitik Irans deutet inzwischen vieles auf eine Attacke des US-Militärs gegen die Nuklearanlagen hin. Der UN-Sicherheitsrat ist in der Iran-Frage nach wie vor tief gespalten, von ihm ist also keine Lösung zu erwarten. Eine Atommacht Iran empfindet nicht allein Israel als einen Albtraum und damit als völlig inakzeptabel. Auch Saudi-Arabien und andere Ölscheichtümer sind beunruhigt. Von PIERRE SIMONITSCH zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Iran | Erdöl/Erdgas | |
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Iran, Atomprogramm; Rolle der Revolutionswächter (Pasdaran); Einfluss im Irak
DIE ZEIT 18.08.2005 |
Der Hegemon am Golf Iran ist international isoliert, und doch tritt das Land so selbstsicher auf wie selten zuvor. Warum eigentlich? Von Ulrich Ladurner und Kambiz Tavana zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran, Atomprogramm; IAEO-Resolution; Gouverneursrat; Reaktionen aus Iran
die tageszeitung (taz) 13.08.2005 |
Verschnaufpause im Atomstreit Irans Regierung weist die neue Resolution der Internationalen Atomenergiebehörde als "absurd" zurück. Trotzdem ist vor September keine weitere Bewegung zu erwarten Von ANDREAS ZUMACH zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | IAEO | |
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Iran, Atomprogramm; Sicherheitsinteressen; atomwaffenfreie Zone
Frankfurter Rundschau 13.08.2005 |
Europa sollte Iran Sicherheit geben Eine atomwaffenfreie Zone im Mittleren Osten kann den Nuklearkonflikt entschärfen Wer nicht will, dass Iran in den Besitz von Atomwaffen gelangt, muss die Sicherheitsinteressen des Landes beachten. In einem regionalen Machtgleichgewicht ist daher auch kein Platz für Israels Nuklearwaffen. Von MOHSSEN MASSARRAT (Prof. für Politik u. Wirtschaft, Uni. Osnabrück) zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran, Atomprogramm; IAEO-EU-Trio; US-Strategie
die tageszeitung (taz) 12.08.2005 |
"Die Iranpolitik der EU ist in der Sackgasse" Die EU hat sich im Streit um die Atomanlagen in Iran in die konfrontative US-Strategie einspannen lassen. Jetzt muss sie die Initiative zurückgewinnen - und Iran deutlich machen, dass sie Teherans Sicherheitsbedürfnisse ernst nimmt Von Mohssen Massarrat zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | IAEO | |
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Iran, Atomprogramm; Urananreicherung; IAEO-Resolution; Gouverneursrat
die tageszeitung (taz) 12.08.2005 |
Iran soll atomare Aktivitäten einstellen Die IAEO verabschiedet nach dreitägigen Beratungen einmütig Resolution gegen Irans Atomprogramm. USA zufrieden. Iran: Entscheidung nicht hinnehmbar. Sicherheitsrat der UNO wird vorerst nicht angerufen Von ANDREAS ZUMACH zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | IAEO | Sicherheitsrat | |
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Iran, Atomprogramm; Urananreicherung; Nationalstolz; Mossadegh-Komplex
die tageszeitung (taz) 11.08.2005 |
Der Iran pokert gut EU und USA sprechen Iran im Atomstreit die Souveränität ab. Im schlimmsten Fall wird sich die Bevölkerung aus Protest dagegen mit der ungeliebten Regierung solidarisieren Von KATAJUN AMIRPUR zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran, Atomprogramm; Atombombe, Weltgefahr
DIE ZEIT 11.08.2005 |
Weltgefahr Iran Die Mullahs greifen nach der Atombombe. Nur eine Allianz der Großmächte kann sie noch stoppen Von Gero von Randow zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | Sicherheitsrat | |
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Atomwaffenfolgen; Strahlenschutz; Studien in Japan
Deutschlandfunk 09.08.2005 |
Auswertung einer Katastrophe Neue Studien über Atomwaffenfolgen in Japan könnten Strahlenschutz verändern Seit den Abwürfen der Nuklearwaffen über Hiroshima und Nagasaki wurden die Opfer und ihre Nachkommen auf die Folgen der Bomben untersucht. Münchener Umweltmediziner werteten diese Daten jetzt neu aus und kamen dabei zu überraschenden Erkenntnissen über Strahlungsfolgen. zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Iran, Atomprogramm; Urananreicherung
die tageszeitung (taz) 09.08.2005 |
Nur Sicherheitsgarantien befrieden den Iran Der Streit um das iranische Atomprogramm wird immer gefährlicher. Jetzt drohen der endgültige Kollaps des Atomwaffensperrvertrages und, weit schlimmer, eine militärische Auseinandersetzung mit Teheran. Deren Opfer, Zerstörungen, terroristische Auswirkungen sowie regional- und weltpolitische Verwerfungen könnten den Irakkrieg von 2003 in den Schatten stellen. Von ANDREAS ZUMACH zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Atombomben; Hiroshima, Nagasaki; Buchrezension
Das Parlament 08.08.2005 |
Mahnungen vor menschlicher Hybris Vor 60 Jahren fiel auf Hiroshima die erste Atombombe Florian Coulmas: Hiroshima. Geschichte und Nachgeschichte, München 2005 Zum 60. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki legt Florian Coulmas, Leiter des Deutschen Instituts für Japanstudien in Tokio, einen Band zur Geschichte und Nachgeschichte von Hiroshima vor. Er meint, dass sich die unterschiedlichen Sichtweisen auch nach sechs Jahrzehnten nicht angenähert haben: Während in Japan die Opferperspektive überwiegt, rechtfertigen die USA den Atomschlag als Antwort auf den "heimtückischen" Angriff Japans auf Pearl Harbour. Von Emmeram Weis zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Nordkorea-Konflikt; Atomprogramm; Energieversorgung; Sechsergespräche
die tageszeitung (taz) 06.08.2005 |
Atomstreit zermürbt Diplomaten Die Gespräche über Nordkoreas Atomprogramm drohen trotz Rekordlänge zu scheitern Von JUTTA LIETSCH zum externen Volltext => | Atomwaffen | Nordkorea | |
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Atomkriegsgefahr; nukleare Abrüstung; Atomwaffenverbreitung
die tageszeitung (taz) 06.08.2005 |
Die Versuchung der Überlegenheit Sechzig Jahre nach Hiroschima ist die Atomkriegsgefahr größer als je zuvor. Das Thema nukleare Abrüstung muss auf Platz eins der weltpolitischen Agenda gehievt werden Von Ernst-Otto Czempiel zum externen Volltext => | Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag | |
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Atombombe, Hiroshima; Rezension
die tageszeitung (taz) 06.08.2005 |
Verschiedene Hiroshimas. Nach dem Inferno Rezension: Florian Coulmas: "Hiroshima. Geschichte und Nachgeschichte" Von SVEN HANSEN zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atombomben, Hiroshima; Atomrüstung; Kritik an US-Atompolitik
Greenpeace 06.08.2005 |
60 Jahre Hiroshima: Greenpeace demonstriert in Berlin gegen Atomwaffen Bomben-Modell vor US-Botschaft erinnert an Kriegsopfer Gegen Atomwaffen und Krieg protestiert Greenpeace heute in Berlin in der Nähe der US-Botschaft und erinnert an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. "60 Jahre danach: Für eine Welt ohne Atomwaffen- USA nuklear abrüsten", fordert Greenpeace und kritisiert die neue US-Verteidigungsstrategie aus dem Jahr 2002, die den Ersteinsatz von Atomwaffen und die Entwicklung neuartiger Atomwaffen (Mini-Nukes) einschließt. zum internen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atombombe, Hiroshima; Spätfolgen der Verstrahlung
Frankfurter Rundschau 06.08.2005 |
JAPAN: Die Angst der Opfer Midori Yamada leidet seit ihrer Kindheit unter einem extremen Eisenmangel. Im Alter von 34 Jahren bekam die heute 56 Jahre alte Japanerin Brustkrebs. Sie gehört zu den "Hibaku Nisei", der zweiten Generation der Atombombenopfer von Hiroshima und Nagasaki. zum externen Volltext => | Atomwaffen | Gesundheit | |
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Nordkorea-Konflikt; Atomprogramm; Sechser-Gespräche
Frankfurter Rundschau 06.08.2005 |
Schwindende Hoffnung im Nordkorea-Streit Bilaterales Treffen zur Atompolitik bringt keine Annäherung mit den USA Im Konflikt um die nordkoreanische Atompolitik ist ein Scheitern der Sechs-Nationen-Gespräche nicht mehr ausgeschlossen. Von HARALD MAASS zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Nordkorea | |
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US-Atompolitik; Wettrüsten statt Abrüstung
Frankfurter Rundschau 06.08.2005 |
GASTBEITRAG: Die Haltung der US-Regierung ist ungeheuerlich Washington sieht sich nicht mehr an die Verpflichtung zur nuklearen Abrüstung gebunden. Damit treibt Bush das Wettrüsten voran. Das weckt Zweifel, ob die USA Kriege nur konventionell führen wollen. Von ULRICH GOTTSTEIN zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag | |
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Atomwaffen, Atomkrieg; Atomstaaten
Frankfurter Rundschau 06.08.2005 |
Leben mit 22 000 Atomwaffen Die Gefahr eines Nuklearkriegs ist keineswegs gebannt - mindestens acht Staaten besitzen die Bomben dafür Von PIERRE SIMONITSCH zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atombombe, Hiroshima; US-Präsident Truman
Frankfurter Rundschau 06.08.2005 |
"Erschütterer der Welten" US-Präsident Harry S. Truman befahl vor 60 Jahren den Abwurf der ersten Atombombe auf Hiroshima Von KARL-HEINZ KARISCH zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffen, Atombombe; Hiroshima, Nagasaki die tageszeitung (taz) 06.08.2005 |
60 JAHRE NACH DEM ATOMBOMBENABWURF AUF HIROSCHIMA IST FÜR JAPAN ATOMARE BEWAFFNUNG NICHT MEHR TABU Am 6. August 1945 zerstörte die US-Atombombe "Little Boy" die Stadt Hiroschima und tötete 140.000 Menschen. Hunderttausende litten und leiden an den Spätfolgen. Hiroschima gilt als Friedenssymbol. Doch die Erinnerung an den Schrecken verblasst - auch in Japan selbst
Bericht/ Analyse: Die Bombe schreckt nicht mehr
"Ein Sieg um jeden Preis" Infobox: Chronik des Atomzeitalters Infobox/ Hintergrund zu Hiroshima/ Nagasaki:
Die ersten Atombomben |
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Atomwaffen, Atomkrieg; Overkill-Kapazitäten; Geschichte atomarer Aufrüstung
DIE ZEIT 04.08.2005 |
Still ruht die Bombe Es gibt immer mehr Kernwaffen auf der Welt. Warum fühlt sich keiner mehr bedroht? Von Thomas Macho zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atombombe Hiroshima; Literatur
DIE ZEIT 04.08.2005 |
Als die Politik kapitulierte Drei wichtige neue Bücher zum Atombombenabwurf über Hiroshima und Nagasaki Von Bernd Greiner zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atombombe, H-Bombe; Rüstungswettlauf, Atomkrieg; Russell-Einstein-Manifest
Frankfurter Rundschau 04.08.2005 |
Noch immer nahe dem Untergang Vor 50 Jahren schrieben Albert Einstein und Bertrand Russell ein Manifest gegen dem Atomkrieg - ihr Appell blieb ungehört Am 6.8.1945 warfen US-Streitkräfte eine Atombombe auf die Stadt Hiroschima. Rund 150000 Japaner starben qualvoll. Der Politik sah darin keine Mahnung, von solchen Waffen die Finger zu lassen. Im Gegenteil sie rüstete weiter nuklear auf. Der Autor erinnert an das Russell-Einstein-Manifest gegen den Krieg. Von David Krieger (Präsident der Nuclear Age Peace Foundation (NAPF), Santa Barbara/ Kalifornien. (www. zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Iran, Atomprogramm; Chronik 1967 - 2005 Frankfurter Rundschau 03.08.2005 |
Chronik: Das iranische Atomprogramm Von 1967 (erster iranischer Forschungsreaktor) bis August 2005 (Verhandlungen: Iran mit EU/IAEO) zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Iran | IAEO | |
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Atombombe, Hiroshima; Atomwaffen in DE; Proteste
die tageszeitung (taz) 01.08.2005 |
Radmarathon zum Gedenken an Hiroschima Mit einer Tour vom US-Hauptquartier in Stuttgart zum US-Stützpunkt Büchel in der Eifel protestieren Friedensinitiativen gegen die US-Atomwaffen in Deutschland. Prominente Radsportler unterstützen die Aktion durch ihre Teilnahme Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atombombe, Hiroshima; 60 Jahre 6.8.05; Nagasaki; Hintergrund, Chronik
DIE ZEIT 28.07.2005 |
Nacht über Nippon 6. August 1945, 8.16 Uhr: Hiroshima verglüht im atomaren Feuer. Drei Tage später trifft Nagasaki dasselbe Schicksal. Und zum ersten Mal in Japans neuerer Geschichte greift jetzt der Tenno selber ein. Eine Chronik der dramatischen Wochen vor 60 Jahren - 2. und letzter Teil Von Theo Sommer zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atombombe, Hiroshima; 60 Jahre 6.8.1945; Hintergrund, Chronik
DIE ZEIT 21.07.2005 |
Entscheidung in Potsdam Am 6. August 1945 warfen die Amerikaner die erste Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima. Dieser Angriff sollte den Zweiten Weltkrieg beenden - und begründete eine neue Epoche der Weltgeschichte. Eine Chronik der dramatischen Wochen vor 60 Jahren in zwei Teilen Von Theo Sommer zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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islamische Atombombe; Terrorismus, Al Qaeda; Abdul Qadeer Khan
Frankfurter Rundschau 20.07.2005 |
Atomwaffen für Al Qaeda Geheimdienste schließen nicht aus, dass islamische Terroristen Zugang zu Spaltmaterial in Pakistan finden können Von Egmont R. Koch zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Terror | |
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Atomwaffentests ; Frankreich, Mururoa-Atoll; Greenpeace, Rainbow Warrier
die tageszeitung (taz) 09.07.2005 |
Staatsterrorismus half letztlich Greenpeace Vor 20 Jahren versenkte Frankreichs Geheimdienst die "Rainbow Warrior" und stärkte Neuseelands Antiatomkurs zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atomwaffen-Abzug; US-Luftwaffe; Lager Büchel, Eifel
die tageszeitung (taz) 13.06.2005 |
Atombombenstreit im Eifel-Idyll In Büchel in der Eifel lagern die letzten Atomwaffen auf deutschem Boden: 20 Bomben der US-Luftwaffe. Jetzt setzt sich auch Verteidigungsminister Peter Struck für einen Abzug ein. Doch der Ort fürchtet das Aus für den Stützpunkt Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; Überprüfungskonferenz
die tageszeitung (taz) 30.05.2005 |
Atomare Schurkenstaaten Die Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages ist gescheitert. Die Verantwortung tragen die USA und Iran. Der Abrüstung droht dauerhafter Schaden Von Oliver Meier zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; Überprüfungskonferenz; Blockade
die tageszeitung (taz) 28.05.2005 |
Atomwaffenkonferenz scheitert an Blockade In New York endet die Vertragskonferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags ohne Ergebnis Vier Wochen lang hatten Regierungsvertreter verhandelt, um die Schlupflöcher des Vertrags zu schließen und Atomwaffenmächte zu weiterer Abrüstung zu verpflichten. Doch die Konferenz versandete im Streit um Verfahrensfragen und wurde vor allem vom Iran, den USA und Ägypten blockiert. Von MICHAEL STRECK zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Iran-Atomprogramm; Atomkompromiss; WTO-Beitritt; Verhandlungen
die tageszeitung (taz) 27.05.2005 |
WTO spricht mit Iran Nach vorläufigem Atomkompromiss Verhandlungen über WTO-Beitritt. Lamy WTO-Chef Der Iran ist seit 1996 Kandidat für die WTO, weitere Schritte wurden aber von den USA blockiert. Die WTO-Entscheidung gilt als Geste des guten Willens nach dem Atomkompromiss zwischen Teheran und der EU am Mittwoch. zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Atomwaffen; US-Airbase Ramstein; Fliegerhorst Büchel, Eifel
die tageszeitung (taz) 07.05.2005 |
Rot-Grün will US-Atomwaffen abschieben Die Bundesregierung bricht ihr Schweigen über nukleare Sprengkörper in Deutschland und kündigt Gespräche zum Abzug an. Auf der US-Airbase Ramstein lagern unter US-Kontrolle 130 Atombomben, auf dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel weitere 20 Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; Hintergrund; offizielle Atommächte
Frankfurter Rundschau 06.05.2005 |
ANALYSE: Die Bombe lässt ich nicht mehr "wegerfinden" Der Atomwaffensperrvertrag (NPT) schreibt eine mit der UN-Charta an sich unvereinbare Abkehr vom Prinzip der Gleichheit fest: Eine Handvoll Staaten dürfen Atomwaffen besitzen, die anderen nicht. Von PIERRE SIMONITSCH zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; USA - Iran
Frankfurter Rundschau 06.05.2005 |
USA und Iran bleiben hart Starre Fronten bei Konferenz zu Atomwaffensperrvertrag Bei der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags (NPT) hielten die Kontrahenten im Verlauf der ersten Konferenzwoche in New York an ihren starren Haltungen fest. Der iranische Außenminister Kamal Kharrazi unterstrich die Entschlossenheit seiner Regierung, Uran für friedliche Zwecke anzureichern, was der NPT erlaubt. Von PIERRE SIMONITSCH zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; USA
Frankfurter Rundschau 06.05.2005 |
USA Auf der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag in New York warnen die USA vor Nuklearwaffen in falschen Händen. Doch unter Präsident George W. Bush hat die Weltmacht sich selbst eine offensive Atomdoktrin zugelegt. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; Iran
Frankfurter Rundschau 06.05.2005 |
Iran Iran hat 1968 das Nichtverbreitungsabkommen (NVV)und vor zwei Jahren auch ein Zusatzabkommen über unangemeldete Kontrollen unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert. Iran beteuert, sein Atomprogramm nur für friedliche Zwecke voranzutreiben, was laut NVV erlaubt ist. Aber der Westen fürchtet, dass das Regime aus dem Vertrag aussteigen könnte, sobald es über die nötige Technologie verfügt, die auch zur Herstellung von Nuklearwaffen dienen kann. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; Nordkorea
Frankfurter Rundschau 06.05.2005 |
Nordkorea 2002 hatten die USA dem Land vorgeworfen, heimlich ein auf Uran basierendes Nuklearprogramm zu entwickeln. Die USA stellten ihre Öllieferungen an das Regime ein. Pjöngjang hielt dagegen und verwies die Kontrolleure der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO des Landes und trat 2003 aus dem Atomwaffensperrvertrag aus. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; Pakistan, Indien
Frankfurter Rundschau 06.05.2005 |
Pakistan - Indien Die verfeindeten Nachbarstaaten starren nicht nur vor konventionellen Waffen, sie verfügen auch über Atombomben - und jeder Funke birgt die Gefahr einer nuklearen Eskalation. Beide weigern sich bisher, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten Von CHRISTINE MÖLLHOFF zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; Chronik, Bestimmungen, Hintergrund
Frankfurter Rundschau 06.05.2005 |
Kernwaffen international Der Atomwaffensperrvertrag (Non-Proliferation Treaty, NPT) wurde am 1.7.1968 von den USA, der Sowjetunion und Großbritannien unterzeichnet und trat 1970 für zunächst 25 Jahre in Kraft. 1995 wurde er auf unbestimmte Zeit verlängert. 189 Staaten erkennen den Sperrvertrag derzeit an - es sind aber längst nicht alle faktischen Atommächte dabei zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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US-Atomwaffen; Abrüstung; Deutschland
Frankfurter Rundschau 03.05.2005 |
"Die US-Atomwaffen müssen von deutschem Boden verschwinden" Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Gert Weisskirchen macht US-Präsident Bush für die Behinderung der atomaren Abrüstung verantwortlich zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffen; Proliferation; Atomwaffensperrvertrag; Überprüfungskonferenz
Frankfurter Rundschau 02.05.2005 |
HINTERGRUND: Atomare Bedrohung 60 Jahre nach der Erfindung der Atombombe ist die Weiterverbreitung von Atomwaffen immer schwerer einzudämmen. Nach Israel, Indien und Pakistan setzt sich jetzt das kommunistische Nordkorea über den Atomwaffensperrvertrag (NPT) hinweg. Iran wird verdächtigt, unter dem Deckmantel der friedlichen Nutzung der Kernenergie Atomwaffen zu entwickeln. Von PIERRE SIMONITSCH zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffensperrvertrag; Überprüfungskonferenz
die tageszeitung (taz) 02.05.2005 |
Es wird geprüft. Ein Ergebnis gibt es nicht Für die Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag fehlt sogar die gemeinsame Diskussionsgrundlage Delegationen aus 188 Ländern treffen sich in New York zu der alle fünf Jahre stattfindenden Überprüfungskonferenz des "Vertrags über die Nichtverbreitung von Atomwaffen". Trotz reger diplomatischer Bemühungen war bis gestern unsicher, ob sich die Mitgliedstaaten des Non-Proliferations-Vertrags auch nur auf eine Diskussionsgrundlage einigen können. zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atomwaffen in Deutschland; US-Standorte
die tageszeitung (taz) 02.05.2005 |
Bomben auf Abruf Offiziell schweigt die Bundesregierung über die Anzahl der Atomwaffen, ihre Stationierungsorte und militärische Einsatzoptionen. Dagegen fordern Fachpolitiker aus den Koalitionsparteien den Abzug von in der Bundesrepublik stationierten US-Atomwaffen. Von ERIC CHAUVISTRÉ zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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atomare Abrüstung; atomare Drohung; Völkerrecht, IGH
Frankfurter Rundschau 29.04.2005 |
GASTBEITRAG: Es fehlt die völkerrechtliche Legitimation Die Staaten haben die Pflicht zur nuklearen Abrüstung. Das müsste auch für Deutschland Konsequenzen haben. Doch die Regierung handelt nicht entschlossen - offenbar aus Rücksicht auf die USA. Von DIETER DEISEROTH (Richter, stellvertr. Vorsitzender der IALANA (International Association of Lawyers zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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US-Atomwaffen in EU; Geschichte des Protests
Frankfurter Rundschau 29.04.2005 |
Lange Geschichte des Protests An zwei Standorten in Rheinland-Pfalz lagern nach wie vor US-Atomsprengköpfe - die Friedensbewegung begehrt seit Jahren dagegen auf Von MICHAEL GRABENSTRÖER zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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US-Atomwaffen in EU
Frankfurter Rundschau 29.04.2005 |
HINTERGRUND: US-Bomben in Europa Anderthalb Jahrzehnte nach Ende des Kalten Krieges haben die USA laut einer Studie des Natural Resources Defense Council (NRDC), einer nichtstaatlichen Organisation, noch immer rund 480 Atomsprengköpfe in Europa stationiert. Warum, das wissen auch in Washington viele nicht. Von DIETMAR OSTERMANN zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffen; Proliferation; Überprüfungskonferenz
DIE ZEIT 28.04.2005 |
Kernwaffen außer Kontrolle Vor der Atomwaffenkonferenz in New York: Noch kann ein neues nukleares Wettrüsten verhindert werden. Vier Wochen lang wird der Konferenzmarathon im UN-Gebäude von New York dauern. Auf den Tisch kommt alles, was in jüngster Zeit die Angst vor Atomkrieg und Nuklearterrorismus aufleben ließ. Von Gero von Randow zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atomterrorismus; UN-Konvention
die tageszeitung (taz) 15.04.2005 |
UN-Konvention gegen Atomterrorismus Nach siebenjährigen Verhandlungen verabschiedet die Generalversammlung ein rechtliches Rahmenwerk zum externen Volltext => | Atomwaffen | Terror | |
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Raketenabwehr; MEADS
DIE ZEIT 14.04.2005 |
Raketen-Abwehr Neuer Streit in der Regierungskoalition: Die Grünen wollen ein Rüstungsprojekt zu Fall bringen, das deutsche Soldaten im Auslandseinsatz schützen soll Von Gero von Randow zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Südkorea; Atomenergie; Abkommen zur Förderung; Koalitionsvertrag
die tageszeitung (taz) 16.03.2005 |
Atomvertrag sorgt für Verwirrungen Ein Abkommen zur Förderung der Kernenergie mit Südkorea soll gekündigt werden, findet der Umweltminister. Ein falsches Signal, heißt es im Bundeswirtschaftsministerium. Dabei folgt das Haus Trittin nur der Logik der Koalitionsvereinbarung Von NICK REIMER zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Atomwaffen; Hitlers Atombombe; Historiker Karlsch
die tageszeitung (taz) 15.03.2005 |
Hitlers Kernwaffen Der Berliner Wirtschaftshistoriker Rainer Karlsch präsentiert Neues zur Nazi-Atomforschung. Fazit: Sie bauten an der Bombe bis zum Schluss zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Iran, Atomprogramm; EU-Troika-Iran; Verhandlungen
die tageszeitung (taz) 14.03.2005 |
Teheran hält an Atomprogramm fest Neue Verhandlungsrunde zwischen Iran und EU-Troika endet ergebnislos. Diese droht mit Einschaltung der UNO zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran, Atomprogramm; EU+US-Iranpolitik; Demokratiebewegung
Frankfurter Rundschau 12.03.2005 |
Drohungen und geheime Geschäfte Weder der amerikanische noch der europäische Weg im Atomstreit hilft der Demokratiebewegung in Iran weiter Von ABOLHASSAN BANI-SADR zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran-Russland; Atomprogramm, Atomvertrag
die tageszeitung (taz) 28.02.2005 |
Russland und Iran unterzeichnen Atomvertrag Moskau will Brennstäbe für das Atomkraftwerk in Buschehr liefern. Der Leichtwasserreaktor soll 2006 ans Netz gehen. Teheran hofft, dass Russland bei der Beilegung des Konflikts über Irans Atomprogramm eine wichtige Rolle übernimmt zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Atomwaffen; Proliferation; Rüstungswettlauf
DIE ZEIT 24.02.2005 |
Lizenz zum Overkill Immer mehr Staaten greifen nach Atomwaffen. Eine Großkonferenz soll sie stoppen Von Gero von Randow zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Iran Atomprogramm; Atompolitik EU-USA-Iran
die tageszeitung (taz) 21.02.2005 |
Verteilte Rollen reichen nicht Um Länder wie den Iran von einer nuklearen Bewaffnung abzuhalten, verhandelt die EU, während Europa-Besucher Bush droht. Doch diese Doppelstrategie ist fehlerhaft. Von Eric Chauvistré zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran-Atomprogramm; EU-Verhandlungen
Frankfurter Rundschau 18.02.2005 |
Verhandeln, drohen, belohnen Konkrete Schritte und Methoden, wie Iran von seinem gefährlichen Atomwaffenkurs abgebracht werden kann Sollte sich Iran wirklich Nuklearwaffen beschaffen, sind weltweit alle Regeln der Nichtverbreitung von Atomwaffen in Gefahr. Doch solange die USA mit einem gewaltsamen Umsturz in Teheran drohen, wird Iran seine gefährlichen Ambitionen nicht aufgeben. Der Autor unterstützt deswegen die Verhandlungsstrategie der EU Von Joseph Cirincione (leitet das Projekt für Nichtverbreitung von ABC-Waffen bei der Carnegie-Stiftung) zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | Iran | |
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Iran; Atomprogramm; Verhandlungen mit EU
die tageszeitung (taz) 14.02.2005 |
Iran besteht weiter auf Urananreicherung Auch die dritte Runde der Verhandlungen zwischen Iran und den EU-Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien über Irans Atomprogramm ging am Freitag nach vier Tagen ohne Ergebnis in Genf zu Ende. Die Verhandlungen sollen im März fortgesetzt werden. zum externen Volltext => | Atomwaffen | Iran | |
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Atomwaffen; Proliferation; Atomwaffensperrvertrag; IAEO-Kontrollen
Frankfurter Rundschau 11.02.2005 |
ANALYSE: Neue Vereinbarungen sind erforderlich Auch mit Staaten, die laut Sperrvertrag keine Atomwaffen verbreiten dürfen, gibt es Probleme. Die Internationale Atomenergie-Organisation will nun die Kontrollen verschärfen. Von PIERRE SIMONITSCH ( zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Atomwaffen; Übersicht: Atommächte
Frankfurter Rundschau 11.02.2005 |
Atommächte Die USA sind die älteste Nuklearmacht (erster Test: 16.7.1945) und die einzige, die Atombomben eingesetzt hat (Hiroshima und Nagasaki, August 1945). Weitere offizielle Atommächte: Russland, Großbritannien, Frankreich, China. Inoffizielle Atommächte: Indien, Pakistan, Israel, Nordkorea. In Verdacht: Iran. Verzichtet haben: Südafrika, Argentinien, Brasilien, Ukraine, Kasachstan, Belarus. Eingestellt: Libyen. Zerstörte Atomwaffenanlagen: Irak. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomwaffen | |
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Iran, Atomprogramm; Urananreicherung; Verhandlungen mit der EU
die tageszeitung (taz) 11.02.2005 |
Iran bleibt bei Atomverhandlungen hart Die Gespräche zwischen Teheran und dem EU-Trio über Irans umstrittenes Atomprogramm sind komplett festgefahren. Ein unilateraler, endgültiger Verzicht auf eine Urananreicherung selbst zu zivilen Zwecken kommt für Teheran "nicht in Frage" Von ANDREAS ZUMACH zum externen Volltext => | Atomwaffen | |
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Iran-Konflikt; Atomprogramm; Urananreicherung
die tageszeitung (taz) 02.02.2005 |
Iran streitet mit EU Für Teheran ist die Aussetzung der Urananreicherung eine vertrauensbildende Maßnahme während der Gespräche Ungeachtet der militärischen Drohungen aus Washington hat Iran die Forderung nach dauerhafter Aussetzung der Urananreicherung abgelehnt. Doch gerade diese Forderung spielt bei den laufenden Verhandlungen zwischen Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Iran eine zentrale Rolle. zum externen Volltext => | Asien | Atomwaffen | |
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Irankonflikt; Atomprogramm; Urananreicherung; Atomwaffen
die tageszeitung (taz) 19.01.2005 |
Irankrieg nicht ausgeschlossen Die US-Regierung hat den am Montag in der Zeitschrift New Yorker veröffentlichten Bericht des Journalisten Seymour Hersh über konkrete Angriffspläne auf den Iran zurückgewiesen - ohne jedoch wesentliche der von Hersh unter Berufung auf Quellen im Sicherheitsapparat aufgestellten Behauptungen konkret zu dementieren. zum externen Volltext => | Asien | Atomwaffen | |
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| Stand: 26.11.05/zgh | Neu Aktuell Newsletter News-Archiv Presse-Archiv |
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