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Nachrichten / Presse

   aktuelle Nachrichten             aktuelle Presseartikel
  

Infografik: Die umweltfreundlichsten Autos: VCD-Ranking; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]
Infografik: Die umweltfreundlichsten Autos: VCD-Ranking
Die Tabelle listet die umweltfreundlichsten Autos nach 3 Kategorien:
Alle Fahrzeugtypen: 1. Honda Civic Hybrid   2.Toyota Prius Hybrid
Kompaktklasse: 1. Honda Civic Hybrid   2. Mazda3 1,6 CD/Sport
Familienautos:   1. Toyota Prius Hybrid  2. Ford Focus 1,6 TDCi Turnier
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " Umweltlob für Honda und Toyota. "
[FR, 17.08.06, 14 Tage online]
=>  Daten/Infografiken   
  

Technik und Umwelt
Leonardo: Wissenschaftsmagazin WDR5-Radio

www.wdr5.de/
sendungen/leonardo



=>
Links

Das Pendlernetz NRW: Geringere Kosten, weniger Staus und morgendliches Vergnügen.
Mehr als drei Millionen Pendler sind täglich in NRW unterwegs und die meisten von ihnen sitzen allein im Wagen. Die Folgen: Kilometerlange Staus, genervte Autofahrer und vor allem: Jede Menge Abgase, die die Umwelt belasten. Fahrgemeinschaften sorgen für weniger Autos auf den Straßen und zugleich mehr Geld im Portemonnaie der Fahrer. Um Fahrgemeinschaften in NRW populärer zu machen, wurde 2002 das Pendlernetz NRW ins Leben gerufen. Das ist ein kostenloser Vermittlungsservice im Internet. Das Pendlernetz ist ein Projekt nordrhein-westfälischer Kreise, Städte und Gemeinden und wird gefördert vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes.
mehr.. [leonardo, 04.10.04]

  

Infografik: LKW-Maut; Großansicht [FR]
Großansicht [FR,bis 24.9.04]

Infografik: LKW-Maut
Für LKW ab 12 t startet die Maut mit einer Gebühr von durchschnittlich 12,4 C/km. Voraussichtliche Einnahmen: 180 Mio € / Monat. Ein 40-Tonner LKW mit einer Fahrleistung von 100.000 km/ Jahr wird mit 11.000 € / Jahr belastet. Werden die erhöhten Transportkosten auf die Preise aufgeschlagen, so verteuern sich z.B. folgende Produkte um die angegebenen Cent.
1 kg Bananen:1,2; Becher Joghurt: 0,4; Paar Schuhe: 0,8-1,2; Fernseher: 16-18;
Einbauküche: 1270.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " Schlechte Karten für den Bund. Lkw-Maut: Experte rechnet mit 500 Millionen Euro Schadenersatz"
[FR, 11.09.04, online bis 24.9.04]
=> Daten/Infografiken   
  

Infografik: Entwicklung des Verkehrs durch die EU-Erweiterung / ZEIT 19/2004
Großansicht [ZEIT, 19/04]
Infografik: Entwicklung des Verkehrs durch die EU-Erweiterung
Prognostizierte Zunahme des Verkehrs von 1997 bis 2015 in %
Personenverkehr: Straße: 44,3; Schiene: 16,3, insgesamt: 41,0
Güterverkehr: Straße: 253,7; Schiene: 157,3; Wasser: 172,2; insgesamt: 207,5.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Stau ohne Grenzen. Die Öffnung nach Osten sorgt für noch mehr Laster auf den Straßen. Das europäische Bahnnetz ist zu alt, um den Autoverkehr zu entlasten" [ZEIT, 19/29.4.04, S.30]
  => Daten
  
Verkehrstote weltweit

Daten/ Prognosen
der WHO
Der Autoverkehr als globaler Killer
Alle 30 Sekunden stirbt ein Mensch auf der Straße.
Beim Weltgesundheitstag 2004 hat die WHO die weltweiten Verkehrstoten zum Schwerpunktthema gewählt. Der Tod auf der Straße steht derzeit auf Platz 9 der WHO-Rangliste der häufigsten Todesursachen und wird laut WHO-Prognose bis 2020 auf Platz 3 vorrücken, während AIDS dann auf Platz 10 steht.
Weitere Zahlen und Statistiken im taz-Artikel vom 7.4.04   
  
nachhaltige Mobilität
im Berufsverkehr


nachhaltige Mobilität: Aktion "Clever mobil und fit zur Arbeit"

www.clever-mobil.org


=> Links
Aktion "Clever mobil und fit zur Arbeit"
Das Klima-Bündnis (Zusammenschluss von 1200 Städten in Europa) will mit der Aktion das große Klimaschutzpotenzial des Berufsverkehrs erschließen. Über die Betriebe können Mobilitätswünsche der MitarbeiterInnen zunächst ermittelt und dann bedarfsgemäß gemanagt werden unter Einbeziehung von Bahn, Bus, Anruf-Sammeltaxis und Fahrgemeinschaften. Betriebe, MitarbeiterInnen und Kommunen profitieren gleichzeitig von einer so möglichen Reduktion des privaten PKW-Verkehrs: weniger gestresste und dadurch gesündere MitarbeiterInnen, weniger verkehrsbedingte Verspätungen, weniger Aufwand für Parkraum, bessere Auslastung des begrenzten Raums.
Kommunen und Betriebe können einen "Aktionskoffer" mit einer CD-Rom, einem Plakat, Vordrucken sowie Handlungsempfehlungen und einer eintägigen Beratung durch ein Fachbüro für 20 Euro anfordern: Tel. 069/71 71 39 22 oder im Internet unter www.clever-mobil.org.
Die Aktion soll auch eingesetzt werden als Baustein für die Europäische Woche der Mobilität vom 16. bis 22. September 2004.
  
Verkehrsstatistik
Kontiv 2002

Kontinuierliche Erhebung zum Verkehrsverhalten (KontiV)
Infos zur Kontiv:
www.kontiv2002.de

Daten-Tabellen
[pdf, 1,64MB, 343 S.]

=> Daten


"Kontinuierliche Erhebung zum Verkehrsverhalten" (KontiV) 2002
Die "kontinuierliche Erhebung zum Verkehrsverhalten" ist eine repräsentative Erhebung über Mobilität und Verkehrsmittelnutzung in Deutschland mit dem Ziel, alle Wege außer Haus an einem Stichtag zu erfassen.
Die jüngsten Daten aus 2002 belegen 5 zentrale Trends:
 • Immer mehr Haushalte verfügen über mindestens ein Auto
 •
das Auto wird immer häufiger benutzt, öffentliche Vekehrsmittel stagnieren 
 •
der Freizeitverkehr wächst stetig (31% aller Wege dienen Freizeitaktivitäten)  
 •
Mobilität kostet immer mehr Zeit (durchschnittlich 90 Min. pro Tag und Bürger)
 •
immer weitere Strecken werden zurückgelegt (44 km pro Tag pro Bürger)

Wegzwecke: Freizeit: 31%, Arbeit und Ausbildung 20%, Einkauf 19%, Bring-/ Holdienste (z.B. Mütter fahren Kinder zur Schule u. Sport): 10%.

Verkehrsmittel: Auto: über 60%, per Fuß: 23%, Fahrrad: 9%; Bus/Bahn: 8%.
Den Vorrang des Autos belegen auch folgende Daten zur Längenverteilung der mit dem PKW zurückgelegten Wegstrecken: bis zu 1 km: 10%, bis zu 6 km: 50%, d.h. die Hälfte der PKW-Fahrten entfällt auf Distanzen, die auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt werden könnten.
[Daten zusammengestellt aus dem Artikel: "Hintergrund: Mobiles Deutschland"
(FR, 29.7.04, online bis ca. 12.8.04).
 

Infografik: Info; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Schlechte Noten im ADAC-Test / Erfurt ist Schlusslicht, Münster liegt wieder einmal an der Spitze"
[FR, 25.03.04,
bis 7.4.04 online]

=> Daten/Infografiken   

Infografik: Angespanntes Verhältnis zwischen Rad- und Autofahrern
Was Radfahrer am meisten an Autofahrern ärgert:
  - an Kreuzungen Radfahrern die Vorfahrt nehmen: 44 %
  - beim Überholen keinen Abstand halten: 44%
  - Überholen mit zu hoher Geschwindigkeit: 37 %
  - auf Radwegen parken: 30 %
  - Autotür öffnen ohne zu schauen: 27 %
  - Radfahrer in "offenen Einbahnstraßen" missachten
Was Autofahrer am meisten an Radfahrern ärgert:
  - Fahren ohne Licht: 45 %
  - an Ampeln an Autos vorbeischlängeln: 40 %
  - Benutzen der Straße trotz Radweg: 39 %
  - rote Ampel und Vorfahrt missachten: 32 %
  - Abbiegen ohne Anzeigen: 24 %
  - Fahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung: 18 %
  

Verkehrsinstitut Bielefeld

Kontakt:
Karl-Ernst Stille
mail@vi-mediathek.de

Mediathek zur Verkehrserziehung
In der Mediathek des Verkehrsinstitutes Bielefeld finden Sie eine umfangreiche Materialsammlung zu allen Fragen, die Mobilität und Verkehrserzeihung in Unterricht und Schule betreffen. Sie finden Angebote, die Sie bei Ihrer Unterrichtsvorbereitung, bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern oder in der Lehrerfortbildung unterstützen. Außerdem können Sie hier selbst in einer Internet-Literaturdatenbank
recherchieren. Die Materialien werden Ihnen dann zugesandt.
Mediathek im Verkehrsinstitut Bielefeld: www.vi-mediathek.de
  => Medien
  
NaturFreunde
www.naturfreunde.de

=> Links

naturfreundlich unterwegs
Von 270 Millionen Wegen täglich werden rund 30 % für Freizeitzwecke zurückgelegt. Fast 50 % der Freizeitfahrten finden mit dem eigenen Auto statt - nur 4% hingegen im Bus. Weil gerade am Abend oder am Wochenende oft kurze Wege anfallen, scheint hier die Verkehrswende ein leicht zu organisierendes Ziel. Dieser Überzeugung sind die NaturFreunde Deutschlands. Im Rahmen der Kampagne "einsteigen: naturfreundlich unterwegs!" will die Organisation attraktive Angebote der Naherholung erarbeiten, die alle mit Bus und Bahn, per Fahrrad oder zu Fuß erreichbar sind. Bis April 2005 sollen zwanzig detaillierte "Gute-Praxis-Modelle" präsentiert werden.
[aus: Nachhaltigkeitsrat, Newsletter v. 21.1.04]
  

Lernsoftware

Weitere Infos unter www.fahrradverkehr.de sowie bei IWU-Darmstadt, Ulrike Hacke, Tel. 06151-29 04 30,    E-Mail: u.hacke@iwu.de

=> Medien
Fahrradverkehr: LernsoftwareUmweltbewusste Mobilität: "Mit dem Fahrrad durchs Netz"
SchülerInnen können künftig im Internet üben, wie sie sich im Straßenverkehr mit dem Fahrrad möglichst sicher fortbewegen. Die Internetsoftware "Mit dem Fahrrad durchs Netz" wendet sich vor allem an SchülerInnen der Klassenstufen 5 bis 7. In 6 Lerntouren werden Spiele, Infos, Tipps und Testaufgaben angeboten. Das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) - Darmstadt hat die Software gemeinsam mit Pädagogen, Verkehrsfachleuten und Softwareexperten entwickelt. Die Lernsoftware eignet sich für Projektwochen und für den direkten Einsatz im Unterricht. Das Thema "Sicherheit" spielt eine zentrale Rolle. Kinder und ihre Eltern können sich zum Beispiel darüber informieren, welcher Fahrradhelm für sie optimal ist.
[Presseinfo: BMBF, Pressereferat (LS 13) Tel. 01888-57-5050 Fax: 01888-57-5551 eMail: Presse@bmbf.bund.de   www.bmbf.de
  

Unterrichts- und Spielideen zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Verkehr: / Download beim VCD
  
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) bietet auf seiner Homepage www.vcd.org
Unterrichtsmaterialien zum Download an, z.B.:

Unterrichts- und Spielideen zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Verkehr:
Das Heft enthält 15 ausgearbeitete Unterrichts- und Spielideen mit Kopiervorlagen für Arbeitsblätter und Folien für Kindergarten und Grundschule zum Thema umwelt- und klimafreundliche Mobilität. Zudem erhalten Lehrer und Pädagogen notwendige Hintergrundinformationen zu diesem Thema.
Download des Heftes  [pdf/ 951KB/ 32S;  VCD]
Vielfältige weitere Materialien des VCD stellen wir auf einer Extraseite vor.
   => Medien  
  
Mobilitätsmanagement



=> Medien

Neue Ansätze der Verkehrserziehung
Die Internet-Plattform schoolway.net für Schulen, Kinder und Jugendliche will das Thema "Verkehr" spannender und damit den Schulweg sicherer gestalten. Online Fragebögen, Unterrichtsmaterialien, Spiele und andere Tools sollen möglichst viele Schulen motivieren, aktiv zu werden und "Mobilitätsmanagement" in der Praxis umzusetzen. War Verkehrserziehung bislang stark geprägt von Regellernen oder Sicherheitstrainings, will "Mobilitätsmanagement" ergänzend auf alternative Verkehrsmittel und deren Vorteile hinweisen. Schülerinnen und Schülern, genauso wie Lehrerinnen und Lehrer soll so aufgezeigt werden, wie viel Spaß die Nutzung alternativer Verkehrsmittel machen kann und der Umwelt dient.
  

Bedeutung von Erdgas als neuer Kraftstoff im Kontext einer nachhaltigen Energieversorgung / Download bei: www.erdgasfahrzeuge.de
Kurzfassung der Studie/ Download
[pdf/ 1,88MB/ 34S;
erdgasfahrzeuge]
Bedeutung von Erdgas als neuer Kraftstoff im Kontext einer nachhaltigen Energieversorgung
Der Einsatz von Erdgas als Kraftstoff ist eine kurzfristig verfügbare Option, die verkehrsbedingten Umweltbelastungen zu mindern und gleichzeitig die geopolitisch riskante Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren. Welche Rolle kann Erdgas langfristig als Kraftstoff spielen und welche Emissionsminderungen können bei den Treibhausgasen erreicht werden? Wann ist eine Ablösung von Erdgas und anderen alternativen Kraftstoffen durch Wasserstoff energetisch und ökologisch sinnvoll - welche Funktion kann Erdgas für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft spielen?
In einer aktuellen Studie zur "energiewirtschaftlichen Rolle von Erdgas als Kraftstoff" des Wuppertal Instituts wurden diese Fragestellungen im Auftrag der Gaswirtschaft untersucht. Die Ergebnisse wurden am 18.9.2003 vom Präsidenten des Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Peter Hennicke, auf der IAA 2003 in Frankfurt/M. vorgestellt und an Bundesumweltminister Trittin übergeben.[aus: www.wuppertal.org]
Weitere Infos: www.erdgasfahrzeuge.de
 => Dokumente:  Mobiltät   /   Energie
  
Entfernungspauschale
Pendlerströme
Daten/ Statistik

=>Daten

=> Entfernungspauschale
Was Pendler täglich fahren. Mehr als tausend Mal zum Mond.
An einem normalen Werktag legen Berufstätige, Schüler und Studenten auf dem Weg zu Arbeit oder Ausbildung mehr als 1000 Mal den Weg zum Mond zurück.
Aufbauend auf dem Mikrozensus 2000 hat der Geograph Wolfgang Steichele vom ADAC in München ausgerechnet, dass die Summe für den einfachen Weg zu Arbeit oder Ausbildung rund 417,4 Mio km beträgt (mittlere Entfernung Erde-Mond = 384 403 km). Bei ca. 30 Mio Pendlern entspricht das 14 km im Durchschnitt.
Weitere Daten im FR-Artikel "Mehr als tausend Mal zum Mond. Was Pendler täglich fahren" [FR, 22.3.03]
  
Infografik: Stauschwerpunkte zur Urlaubszeit; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Landkarte: Stauschwerpunkte zur Urlaubszeit
Die Deutschlandarte zeigt das Netz der Bundesautobahnen mit rot markierten Stauschwerpunkten zur Urlaubszeit. Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "Stehn, stehn, stehn auf der Autobahn". [FR, 12.07.03] Die Urlaubssaison 2003 dürfte als Negativbeispiel in die Verkehrsgeschichte eingehen. Aufgrund der neuen Ferienordnung brechen erstmals Bürger aus den drei bevölkerungsreichsten Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und NRW fast gleichzeitig in den Urlaub auf. Joachim Wille untersucht in seinem Beitrag mögliche Alternativen zum alljährlichen Superstau, z.B. die Verlagerung auf die Schiene (Autoreisezüge).
Fahrtziel NaturEin Infokasten stellt das Programm „Fahrtziel Natur“ vor, mit dem die Deutsche Bahn (DB) und die Umwelt-verbände BUND, Nabu, WWF und VCD einen umwelt-freundlichen Tourismus in Deutschland fördern wollen.
 => Daten/Infografiken    =>  Öko-Tourismus
  
Leichtlaufreifen


Reifentest
[pdf/ 18,1 KB/ 4 S.,
Umweltbundesamt UBA]
Leise und spritsparend - Mit Leichtluftreifen umweltfreundlich Auto fahren
Über 50 Mio Autos rollen auf Deutschlands Straßen - und dabei machen sie nicht nur Lärm, sie schädigen auch das Klima. Über 20 % des Kohlendioxids, das bei uns in die Luft geblasen wird, stammt aus den Auspuffrohren von Autos - Tendenz steigend. Das müßte nicht sein. Denn schon seit Jahren gibt es Leichtlaufreifen, die beim Benzinsparen helfen und außerdem sehr leise sind. (Die Lärmbelästigung ist inzwischen zu einem der wichtigsten Umwelt- und Gesundheitsprobleme geworden). Leichtlaufreifen verbrauchen bis zu 5% weniger Sprit und sind um ca. die Hälfte leiser als herkömmliche Modelle. Das Umweltbundesamt hat jetzt den aktuellen Reifenmarkt durchforstet und etliche dieser besonders umweltfreundlichen Modelle gefunden.
Infos/ Blauer Engel für Reifen/ Reifentest/ Links. [Leonardo, 21.7.03]
 => Daten/ Statistik

ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL Mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen/ Rückgang im Fernverkehr
Daten des Bundesamtes für Statistik in Wiesbaden für das 1. Quartal 2003:
(in Klammern die Veränderung gegenüber dem 1.Quartal 2002)
Fahrgäste insgesamt: 2,6 Mrd.(+2,2 %); Linienverkehr mit Bussen/ Straßenbahnen: 2,1 Mrd. (+2%); gelegentliche Reisen im Bus: 14 Mio (+ 1,7 %); Eisenbahnen: 499 Mio. (+ 2,9 %), darunter 472 Mio. (+ 3,8 %) in Nahverkehrszügen; Fernverkehrszüge: 27 Mio. ( - 10,6 %).

Die Daten sind dem Artikel "Mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen" [FR,3.7.03] entnommen.
 => Daten/ Statistik
  
CD-ROM
fair reisen

respect - Institut für Integrativen Tourismus
und Entwicklung
A-1150 Wien
Diefenbachgasse 36/3

Fon:+43-1-89562 45,
Fax:+43-1-812 97 89
office@respect.at
Aktuell zum Auftakt "2003 - Jahr der Fairness" erschien die CD-ROM fair reisen.
UrlauberInnen und Interessierte können sich damit auf eine Reise der 'anderen Art' begeben: Sie begegnen Frauen und Männern aus den unterschiedlichsten südlichen Ländern dieser Welt, die von ihren persönlichen Erfahrungen mit Tourismus in ihrer Region erzählen. Zahlreiche Text-beiträge, filmische Interviews, Fotos, Tipps für ein respektvolles
Reiseverhalten, Literatur- und Links geben Anregungen für eine spannende und abwechslungsreiche Auseinandersetzung mit dem Thema Fernreisen. Gleichzeitig ist die CD-ROM ein didaktisches Mittel für die Jugend- und Erwachsenenbildung zum Themenbereich Nachhaltigkeit & Tourismus. Globales Denken und Lernen im Kontext Reisen be-dingt ein Bewusstsein für die grenzüberschreitenden Folgen des Tourismus und die Hinterfragung des eigenen Reiseverhaltens. So versteht sich die CD-ROM als Aufruf zu
verantwortungsvollem Denken und Handeln im Sinne von 'Einer Welt' und als Anregung für ein respektvolles Reiseverhalten gegenüber den GastgeberInnen im Süden und ihren Lebensräumen. Denn anderes, faires Reisen schafft Begegnungen, eröffnet neue Perspektiven und bereichert den Urlaub.
[aus: Eine Welt Nachrichten, Nr.15/22.4.03]

  => Eine Welt   Mobilität   Öko-Tourismus   
  
Kampagne gegen Geländewagen


www.thedetroitproject.com

=> Mobilität & Verkehr
=> Energie



The Detroit Project   by Americans for fuel efficient cars
Die USA haben einen neuen Feind im Innern entdeckt: den Geländewagen. Mit ihrem überdimensionalen Spritdurst verstärken die so genannten Sport Utility Vehicles (SUVs) die amerikanische Abhängigkeit von ausländischem Öl und helfen den gefürchteten Schurkenstaaten bei der Finanzierung des internationalen Terrorismus. Zu dieser Erkenntnis kam im Oktober 2002 die US-Journalistin Arianna Huffington in einer ihrer Kolumnen und gründete "The Detroit Project". Mit Werbespots ruft die Kalifornierin Industrie und Gesellschaft zum effizienteren Umgang mit Benzin auf - und spaltet damit die Nation
Hintergrundbericht: "Neuer Feind der USA: Spritschlucker"
 [Volltext/ taz,4.2.03]

Schon zuvor hatte das "Evangelical Environmental Network" die Kampagne "What would Jesus drive" für spriteffiziente Autos initiiert (im folgenden)
  

because transportation is a moral issue
http://whatwouldjesusdrive.org

=> Mobilität & Verkehr
=> Energie



"What would Jesus drive?"
Kampagne des Evangelical Environmental Network (EEN) & Creation Care Magazine (USA) : das EEN regt an, u.a. aus christlicher Nächstenliebe auf spritfressenden Autos zu erzichten, insbesondere auf die in den USA so beliebten Geländewagen (SUV= Sport Utility Vehicles) mit einem Spritverbrauch von 25 bis 30 Liter pro 100 km, die steuerlich als Nutzfahrzeug eingestuft werden und deswegen sogar von der Steuer abgesetzt werden dürfen. Dabei kommen nur 5% der insgesamt 20 Mio SUVs tatsächlich im Gelände zum Einsatz. Während konjunkturbedingt die Neuzulassungen in den USA zurückgingen, erfreuen sich die SUVs wachsender Beliebtheit: Jede vierte Neuzulassung ist bereits ein Geländewagen.     Weitere Informationen bieten 2 Presseartikel:
Hintergrundbericht: "Neuer Feind der USA: Spritschlucker"
 [Volltext/ taz,4.2.03]
Kommentar: Joachim Wille: "Jesus bremst" [Volltext/ FR, 22.1.03]
  


www.kinder-meilen.de
Kampagne "Auf Kinderfüßen durch die Welt" von VCD und Klima-Bündnis:  Während die "Großen" Ende August in Johannesburg "global denken", werden Kinder in Deutschland "lokal handeln". Kinder im Alter von 4 bis 10 sollen dabei spielerisch etwas über den Zusammenhang von Klimawandel, Verkehr und eigenem Verhalten lernen. Damit soll das Bewusstsein für umweltschonende Fortbewegung gefördert und diese im Alltag dauerhaft verankernt werden.
Gotelind Alber, Geschäftsführerin des Klima-Bündnis: "Mit unserer Kampagne können Kindergarten- und Grundschulkinder ganz im Sinne des Weltgipfels Rio+10 ihren eigenen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten." 
 

www.vcd.org

VCD-Aktion gegen Verkehrslärm
Verkehrslärm ist die schlimmste lokale Umweltplage. Um eine verbesserte Lärmschutzgesetzgebung voranzubringen und das öffentliche Bewusstsein über die gesundheitlichen Folgen des Verkehrslärms zu erhöhen, hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) das von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt unterstützte Projekt "Maßnahmen gegen Verkehrslärm" gestartet. Lärmgeplagte Bürger und Initiativen können beim VCD den Lärm-Aktions-Koffer ausleihen, der neben zahlreichen Informationen und Aktionstipps zum Themenfeld Lärm ein Schallpegel-Messgerät enthält. Dieses einfach zu bedienende Gerät eignet sich zur Messung aller Verkehrslärmarten und zur unmittelbaren Veranschaulichung der Ergebnisse.
Weitere Informationen: VCD, Helmar Pless, Eifelstr. 2, 53119 Bonn
Tel. 0228/98585-20, Fax: 98585-10, E-Mail: helmar.pless@vcd.org
  

neue Unterrichtsmaterialien

Unterrichtsmaterialien


www.schule.vgn.de
"PAUK & RIDE" - Materialien zur Mobiltätsbildung im Internet
Materialien und Informationen rund um das Thema "Mobilität und Bildung" bietet ab sofort das neue Informationsportal "PAUK & RIDE" unter www.schule.vgn.de
Das gemeinsame Projekt von Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) und dem Umweltpädagogischen Zentrum der Stadt Nürnberg wird künftig weiter ausgebaut.
Kontakt:
Umweltpädagogisches Zentrum, z.H. Reiner Rück
Hummelstein 46, 90461 Nürnberg, Tel. 0911/437432, Fax 449957
e-mail: hummelstein46@nefkom.net   www.kubiss.de/upz

  => Medien
  

Sammlung von
Unterrichtsmaterialien

Die Unterrichtsmaterialien, Literatur, Filme, CD-ROM und sonstige Medien wurden ausgelagert in eine Extraseite: Medien  


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