Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt    Haftungsausschluss

Nahrung;  Ernährung & Landwirtschaft:    Daten / Statistiken / Infografiken:  
          
gentechnisch veränderte
Pflanzen und Nahrungsmittel
Die Daten/ Statistiken zu Genfood und Genpflanzen (Nahrungs- bzw. Futtermittel und Pflanzen, die gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthalten oder gentechnisch verändert wurden), sind ausgelagert in die
  => Extrasammlung:  Daten GVO
  

Lebensmittelpyramide
Ernährungspyramide: 3-D-Modell: Großansicht, Infos bei: DGE
www.dge.de

Gesunde Ernährung: DGE entwickelt neues grafisches Modell zur Umsetzung von Ernährungsrichtlinien
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat auf Basis von neueren Forschungsergebnissen und Expertengesprächen eine dreidimensionale Lebensmittelpyramide als neues innovatives Modell etabliert. Dieses Modell basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen unter Berücksichtigung der aktuellen D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr und der 10 Regeln der DGE. Weiterhin wurden aktuelle Ernährungsprobleme wie die Adipositasepidemie und veränderte Lebensstile berücksichtigt.
Weitere Infos/ Großansicht der Pyramide  [DGE]
  => Ernährung > Daten/ Infografiken
    
Infografik: Gesunde Ernährung
Großansicht [ZEIT 5/05]

Infografik: Ideale Ernährung - Ernährungspyramide
Die Grafik - wie sie z.B. auf einer Cornflake-Packung abgebildet ist, veranschaulicht in Form einer Ernährungpyramide, woraus eine gesunde Ernährung bestehen sollte:
    5 % Fette, Öle, Süsigkeiten
   20% Michprodukte, Fleisch, Geflügel, Eier, Wurst, Fisch
   35% Kartoffeln, Gemüse, Salat, Obst
   40% Getreide und Getreideprodukte, z.B. Brot
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Tägliche Versuchung. Die Industrie propagiert gesunde Ernährung – und wirbt am liebsten für das Gegenteil" [ZEIT 5/27.1.05, S.25], der sich kritisch mit der Industriewerbung für Lebensmittel auseinandersetzt. Der Artikel enthält eine weitere Pyramide zur Verteilung der Werbemittel: 38% Schokolade, Süsigkeiten; 17% Milchprodukte; 10% Konserven, Fleisch, Fisch; 20% Tiefkühlkost, Eiscreme; 25 % Rest.
  

Infografik: Ernährungsindustrie
Großansicht: FR-Plus,

FR-Infografik: Preisentwicklung von Lebensmitteln  
So viele Minuten mussten 1970/ 2004 Beschäftige arbeiten für den Kauf von ...
1 kg Schweinekolett 96/ 22;       1 kg Rindfleisch zum Kochen 72/ 23;
1kg dunkles Mischbrot 16/ 11;   10 Eier 24/ 4;   250 g Butter 22/4;
1 kg Kartoffeln 6/3;     1 Liter Milch 9/ 3.      
 Quelle: Deutscher Bauernverband  
Die Grafik ist eingebettet im FR-Plus-Dossier zur Grünen Woche [FR 13.1.06, S.25], 14 Tage lang online abrufbar im
FR-ePaper-Angebot
 

Infografik: Ernährungsindustrie
Großansicht: FR-Plus

FR-Infografik: Ausgaben für Lebensmittel  
Anteil am privaten Verbrauch in Deutschland in % der Gesamtausgaben:
  1850: 61;  1900: 57;  1925: 47;  1950*: 44;  1975*: 23;  2004: 16.
* nur Westdeutschland   Quelle: Deutscher Bauernverband  

Die Grafik ist eingebettet im FR-Plus-Dossier zur Grünen Woche [FR 13.1.06, S.24], 14 Tage lang online abrufbar im
FR-ePaper-Angebot
   

Infografik: Ernährungsindustrie
Großansicht: FR-Plus,
13.01.06, S.24
14 Tage online im
FR-ePaper-Angebot

FR-Infografik: Ernährungsindustrie  
Die Tabelle listet die Umsatzanteile der Produktbereiche in %:
Fleisch 19,4; Milch 16,9; alkoholische Getränke 9,7; Süßwaren u. Dauerbackwaren 9,4; Backwaren 7,8; Obst u. Gemüse 6,1; Mineralwasser u. Erfrischungsgetränke 4,6; Öle und Fette 3,7; Mühlen, Stärke 3,4; Würzen u. Soßen 3,0; Kaffee u. Tee 3,0; Zucker 2,5.    Quelle: Deutscher Bauernverband  
Die Grafik ist eingebettet im FR-Plus-Dossier zur Grünen Woche [FR 13.1.06, S.24], 14 Tage lang online abrufbar im
FR-ePaper-Angebot
  
Infografik: Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln
Ab dem 18.4.04 gelten in der EU neue Vorschriften zur Kennzeichnung von Genfood, also von Lebens- und Futtermitteln, die gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthalten. Auf der Packung muss in der Zutatenliste hinter dem Stoff oder in der Fußnote die Formulierung stehen: "enthält gentechnisch verändertes..." oder "gentechnisch verändert", falls der GVO-Anteil 0,9 % übersteigt (bezogen auf die jeweilige Zutat).
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Vom Ei bis zur Hautcreme mussten viele Produkte schon bisher in der EU gekennzeichnet werden." [FR, 17.04.04]
Weitere Infos zur neuen Kennzeichnungspflicht von Genfood aus FR, 17.4.04
Hintergrundbericht: "Künftig zählt jedes Detail"
Verbrauchertipps: "Sherlock Holmes mit Einkaufswagen"  
Standpunkt: "Nur ein erster Schritt für die Wahlfreiheit des Verbrauchers"
  
Infografik: Anteile von TransFair-Siegel-Produkten aus biologischem Anbau; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Anteile von TransFair-Siegel-Produkten aus biologischem Anbau
TransFair: Siegel für Fairen HandelWie viele mit dem TransFair-Siegel gehandelte Lebensmittel sind auch ökologisch produziert:
Angaben in %; 1.Zahl: 1999; 2.Zahl: 2003/04
Kaffee: 28/29; Tee: 38/68;Kakao/Schokolade: 13/58; Honig: 0/9; Bananen: 0/100.
Daten aus: FR-Infografik, Quelle: TransFair
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " DATEN UND FAKTEN ZUM FAIREN HANDEL. Fair und biologisch " [FR, 24.06.05]

=> Fairer Handel  => Öko-Landbau

 
Infografik: Anteil der Produkte mit TransFair-Siegel; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
TransFair: Siegel für Fairen HandelInfografik: Anteil der Produkte mit TransFair-Siegel
Das Kreisdiagramm zeigt die Anteile am Gesamtumsatz in %:
Kaffee 63; Süßwaren 21, Tee 7; Bananen 6; Orangensaft 2, Fußbälle 1.
Bei den Süßwaren entfallen auf:
   Schokolade 53%; Honig 22%; Kakao 22%, Bonbons 3 %.
Daten aus: FR-Infografik, Quelle: TransFair
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " DATEN UND FAKTEN ZUM FAIREN HANDEL.  Welche Produkte haben das Transfair-Siegel? " [FR, 24.06.05]

=> Fairer Handel
Infografik: Bio-Siegel-Produkte; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Bio-SiegelInfografik: Bio-Siegel-Produkte
Die Anzahl der Produkte stieg seit Einführung 2001 von 0 auf 28485 im Mai 2005.  Anteil der Warengruppen in %:
Heißgetränke: 13,8; Brot u.Backwaren: 10,6; Fleisch- u. Wurst-waren: 9,8; Trockenfertigprodukte: 7,7; Kräuter 6,8; Süßwaren: 5,5; Getreide u. Hülsenfrüchte: 4,7; Gemüse: 4,6; Brotaufstrich u. Pasten: 4,1; Nassfertigprodukte: 4,1; Getränke (nichtalkoholisch): 4,0;
Milch u. Molkereiprodukte: 3,6.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "DATEN UND FAKTEN ZUM ÖKO-MARKT. Bio-Siegel-Produkte " [FR, 24.06.05]
 => Öko-Landbau    => Nahrung  > Daten/Infografiken   
  
Infografik: Die größten Zuckerrübenproduzenten; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]
Infografik: Die größten Zuckerrübenproduzenten in der EU
Ernte 2004 in Millionen Tonnen:
Frankreich 29,4; Deutschland 27,2; Polen 12,0; Großbritannien 8,5; Spanien 7,0.
Durchschnittlicher Mindestpreis (in Euro) in der EU* pro Tonne :
heute: 43,60; 2006/07: 32,86; 2007/08: 25,05.
* länderspezifische Regelungen: in DE z.B.: A-Rüben: 46,72; B-Rüben: 28,84
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Brüssel beschließt Zuckermarkt-Reform. Rübenbauern erhalten weniger Zuschüsse / Übergangshilfen sollen Subventionsabbau versüßen" [FR, 23.06.05, 14 Tage online]
=>  Weltagrarmarkt   
  
Infografik / Infotext
Infografik: Ungleiche Nahrung. Kaum tierische Nahrungskalorien in den Entwicklungsländern / Welthungerhilfe
Großansicht

=> Nahrung > Daten
Deutsche WelthungerhilfeImmer mehr Speisefisch aus Aquakultur
Vor allem China setzt auf Fischfarmen
Der Grafik-Service der Welthungerhilfe (WHH) bietet die Infografik mit einem erläuterndem Text an: "Kein Bereich in der Nahrungsmittelproduktion wächst so stürmisch wie die Aquakultur. Seit Mitte der 70er Jahre haben sich die Erträge von Fischfarmen mehr als verzehnfacht. Derzeit registriert die FAO jährliche Steigerungsraten von über 9 Prozent. Zugleich stagniert der Fischfang auf offener See. Weltweit gelten bereits mehr als die Hälfte aller Speisefischbestände als überfischt, einst häufige Arten wie z.B. Kabeljau, Dorsch und sogar Thunfisch sind mittlerweile vielerorts ernsthaft bedroht."
=>     weiter... / ganzer Text/     Kopiervorlagen zum Download
   
Infografik / Infotext
WHH-Infografik:  Hungernde weltweit
Großansicht

Die Zahl der Hungernden steigt wieder.
Betroffen sind vor allem Südasien und Afrika 

Der Grafik-Service der Welthungerhilfe (WHH) bietet die Infografik mit einem erläuterndem Text an:
"Die Zahl der chronisch unterernährten Menschen ist weltweit auf über 840 Millionen gestiegen. Mitte der 90er Jahre wiesen die Statistiken der UNO noch Fortschritte im Kampf gegen den Hunger aus. In den im Jahr 2000 verabschiedeten. Milleniumszielen hat sich die Weltgemeinschaft verpflichtet, die Zahl der Hungernden bis zum Jahr 2015 zu halbieren. Dieses Ziel ist mittlerweile in weite Ferne gerückt. Sowohl in Südasien als auch in Schwarzafrika machen Bevölkerungswachstum und nachlassende Wirtschaftskraft, aber auch Kriege und Aids die Erfolge im Kampf gegen den Hunger zunichte
 
weiter... / ganzer Text/     Kopiervorlagen zum Download
   
Infografik: Hühnerhaltung; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]

Infografik: Hühnerhaltung
Der Grafik informiert über die Arten der Hühnerhaltung und ihre Anteile (in %):
Käfig-/Legebatteriehaltung 83,9; Freilandhaltung 8,6; Bodenhaltung 6,6; Volierenhaltung 0,7; intensive Auslaufhaltung: 0,1.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "
Huhn oder Schwein, das ist hier die Frage. Die Mehrzahl der Bundesländer setzt die Agrarministerin unter Druck und spielt zwei Tierarten gegeneinander aus " [FR, 21.11.03]
Das Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) bietet detaillierte Infos zu: Legehennenverordnung, Haltungsformen, neue Kennzeichnungsverordnung mit dem Ei-Stempel und Erzeuger-Code.
 

Infografik / Infotext
Infografik: Ungleiche Nahrung. Kaum tierische Nahrungskalorien in den Entwicklungsländern / Welthungerhilfe
Großansicht
=> Nahrung > Daten
Ungleiche Nahrung. Kaum tierische Nahrungskalorien in den Entwicklungsländern:
Der Grafik-Service der Welthungerhilfe (WHH) bietet die Grafik mit einem erläuterndem Text an:
"Weltweit werden jährlich rund zwei Milliarden Tonnen Getreide produziert. Statistisch betrachtet stehen damit für jeden der etwa 6,2 Milliarden Erdbewohner die täglich notwendigen 2500 Nahrungskalorien zur Verfügung. Dennoch hungern fast 1 Milliarde Menschen. Hauptursache für den Hunger ist die Armut. Über 2 Milliarden Menschen müssen von weniger als 2 US-$ am Tag leben. Viele haben nicht genug Geld, um ausreichend Nahrung für sich und ihre Familie zu kaufen."  weiter.. [www.welthungerhilfe.de]
Download:  Grafik  [pdf /137KB]    Infotext [Word.doc /24KB]
    
Infografik: Hilfen für die Landwirtschaft; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Hilfen für die Landwirtschaft
Im Vorfeld der anstehenden 5.WTO-Ministerkonferenz in Cancún (Mexiko) sind die staatlichen Hilfen für die Landwirtschaft erneut starkt in die Kritik geraten.
Die FR-Infografik zeigt den Anteil (in %) des Einkommens der Landwirte aus staatlichen Subventionen, Preis- und Marktstützungsmaßnahmen:
Schweiz 75, Norwegen 73, Südkorea 66, Island 53, Japan 59, EU der 15: 36, Ungarn 29, Tschechische Republik 28, Türkei 23, Mexiko 22, Slowakische Republik 21, Kanada 20, USA 18, Polen 14, Australien 4, Neuseeland 1.
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "WTO-Agrarabkommen bevorzugt Global Player / Kleinbauern in Entwicklungsländern ruinösem Wettbewerb ausgeliefert.Von Albrecht Kieser " [FR, 04.09.03]

=> WTO-Cancún
  
  
Infografik: Tiertransporte in der EU: die neuen Regelungen; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Tiertransporte in der EU: die neuen Regelungen
Qualvolle Tiertransporte durch die EU sollen ein Ende haben. Vor allem die Transportzeiten sollen deutlich verkürzt und die Viehtransporter tiergerechter ausgerüstet werden. Eine entsprechende Verordnung legte die EU-Kommission am 16.7.03 in Brüssel vor. Sie muss noch vom EU-Agrarrat beschlossen werden. Die Grafik stellt die neuen Regelungen für Triertransporte den bisherigen gegenüber.
Sie ist eingebettet in den FR-Artikel: " EU regelt Tiertransporte neu. " [FR, 17.07.03]
Studie / Daten
Studie/Daten: Weltweit steigender Fleischkonsum
Vital Signs 2003, Worldwatch InstituteWeltweit steigender Fleischkonsum
Im Vergleich zu 2001 stieg der weltweite Fleischkonsum um 2,5 % auf 242 Mio. Tonnen in 2002. Seit 1997 hat er sich verdoppelt, in den letzten 50 Jahren verfünffacht. Die Anzahl der fleischliefernden Tiere ist seit 1960 von 3 Mrd. auf über 5 Mrd. angewachsen.
Weitere Daten/ Statistiken/ Infografiken bietet die Studie "Meat Production and Consumption Grow" [pdf/ 69,6KB/ 3S, engl., aus: Vital Signs 2003, pp. 30-3, Worldwatch Institue]
  
   
Fleischkonsum
in Europa 2001
Pro-Kopf-Verbrauch (einschließlich industrieller Verwertung u.a.) im Jahr 2001 in kg:
Spanien 122,9; Dänemark 118,2; Frankreich 106,1; Portugal 106,0; Irland 100,1; Österreich 100,0; Belgien/ Luxemburg 93,4; Griechenland 89,2; Deutschland 88,3; Niederlande 83,6; Großbritannien 81,0; Schweden 73,6; Finnland 69,5.
Aufgrund der BSE-Krise und der Maul- und Klauenseuche ging der Fleischkonsum im Jahr 2001 zurück [Daten aus: Globus-Grafik 8086, Quelle ZMP]
  
Studie:
Studie: Ökologisch erzeugte Lebensmittel im Vergleich mit konventionellen

Konventionell und ökologisch erzeugte Lebensmittel im Vergleich
Ökologisch erzeugte Lebensmittel sind nicht generell gesünder als solche aus konventionellem Anbau. Dies ist ein Ergebnis einer umfangreichen Studie einer Arbeitsgruppe von Experten aus Forschungseinrichtungen, Universitäten und Vertretern des Ökologischen Landbaus. Die bisher vorliegenden Erkenntnisse erlauben nach Aussage der Wissenschaftler nicht den Schluss, dass der ausschließliche oder überwiegende Verzehr von ökologisch erzeugten Lebensmitteln die Gesundheit des Menschen direkt fördern würde. In der Studie wird betont, dass dafür in erster Linie eine insgesamt ausgewogene Ernährung verbunden mit viel körperlicher Bewegung wichtiger ist.  [aid, Renate Kessen, Presseinfo 3.7.03]
Weitere Informationen:[pdf/ 35KB; www.bmvel-forschung.de]
   

6. aid-Forum:
Infos/ Anmeldung:
aid-Tagungsbüro
c/o pressto,
Kolumbastraße 5
50667 Köln
Tel.: 0221 285808-14,
Fax: 0221 285808-28,    
E-Mail: info@pressto.de

Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft: Kurztexte/ tiefere Recherche
Anlässlich des diesjährigen aid-Forums "Nachhaltig ackern und essen -
Zukunftsfähige Modelle für Landwirtschaft und Ernährung"
am 27.5.03 in Bonn
veröffentlicht aid jede Woche einen Kurztext zum Thema Nachhaltigkeit. Dabei stehen Praxisbezug und eindrucksvolle Fakten im Vordergrund, die im alltäglichen Geschäft allzu oft aktuelleren Themen weichen müssen. Da die Meldungen nur als "Appetithäppchen" gedacht sind, werden Links zur tieferen Recherche ergänzt. [
Harald Seitz, aid-Newsletter vom 7.5.03]
Trauben in Kerosin - Nachhaltigkeitshäppchen
Schnell verderbliche Früchte kommen mit dem Flugzeug nach Deutschland. Dabei legen Erdbeeren aus Israel rund 3100 km zurück und verbrauchen 1,3 Liter Kerosin je kg. Bei Weintrauben aus Südafrika verbrennen die Flugzeugdüsen für jedes kg 4,3 Liter Kerosin und stoßen dabei 11 kg Kohlendioxid und 74 g Stickoxide aus. Finanziell rechnet sich das, weil die Fluggesellschaften keine Mineralölsteuer zahlen und für die Umweltschäden nicht aufkommen müssen.
Weitere Infos [Umweltjournal]
=> Ernährung & Landwirtschaft
   Nachhaltigkeit   

Klimaschutz im Sturzflug
(aid) Jeder Transport verbraucht fossile Brennstoffe und setzt dadurch Kohlendioxid und andere Treibhausgase frei. Die Wissenschaftlerinnen Ingrid Hoffmann und Ilka Lauber haben berechnet, wie viele Gramm (g) an Kohlendioxid-Äquivalenten die verschiedenen Transportmittel ausgestoßen, um eine Tonne Lebensmittel einen Kilometer weit zu befördern. Die Zahlen (g = Gramm): Lkw 135 g, Eisenbahn 40 g, Hochseeschiff 9 g, Flugzeug 2041g      
Originalarbeit [Uni Gießen]
=> Ernährung & Landwirtschaft     Nachhaltigkeit   
  

Agrarberichte des Bundesministeriums
www.agrarbericht.de

Ernährungs- und agrarpolitischer Bericht 2002 der Bundesregierung
Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft hat eine eigene Website zur Darstellung der Agrarberichte eingerichtet, die ab 1998 komplett als komfortabel verlinkte Online-Version bereitgestellt werden.
Der Tabellenanhang des Agrarbericht 2002 bietet eine umfangreiche Sammlung von Basisdaten. Die 75 Datentabellen können einzeln online eingesehen und auch gesammelt runtergeladen werden.
 
Infografik: Statistik: EU-Agrarförderung: Nettozahler, Nettoempfänger; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Statistik: EU-Agrarförderungen: Nettozahler und Nettoempfänger
Saldo aus Einzahlungen und Rückflüssen in Millionen Euro, 2001:
Nettoempfänger: Spanien 3237; Griechenland 2157; Frankreich 1532; Irland 939; Portugal 272; Finnland 172; Dänemark: 169;
Nettozahler: Österreich: - 71; Luxemburg - 106; Großbritannien - 147; Italien -417; Schweden - 476; Belgien - 965; Niederlande - 1850; Deutschland - 4444
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " EU beginnt ihre Agrarreform. " [FR, 27.06.03]
  
  
EU-Haushalt 2003 Statistik: Teure Bauern. Anteile an EU-Mitteln im Haushalt 2003
Von den insgesamt 99, 7 Mrd. Euro entfallen auf (Angaben in %):
Landwirtschaft 44,9;   Struktur- u. Kohäsionspolitik 34,3;  Außenpolitik 22,7; Verwaltung 5,4; Forschung 4,1; Binnenmarkt/Justiz 1,3; Bildung, Jugend, Kultur 1,3; Energie, Umwelt 0,3. [Daten aus: DIE ZEIT, Nr.27/ 26.6.03, S.26]
  

Immer weniger Bauern

Die Betriebe wachsen

Bauern und Öko-Bauern

Anteil der Beschäftigten in Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei an der Zahl der Erwerbstätigen
Durchschnittsgröße pro Betrieb (in Hektar)

Materialaufwand, Erträge, Preise, Gewinne: Stand 2000/2001
Materialaufwand, Erträge, Preise, Gewinne: Stand 1997/98

Ökologischer Landbau

Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau (AGÖL)

Relativer Anteil an landwirtschaftlicher Nutzung

Mitglieder, Betriebszahl,  Fläche,

Ernährung/ Haushaltskosten

Ausgaben privaten Haushalte:Nahrungsmittel/alkoholfreie Getränke:
Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel sinkt

Billigware Lebensmittel

Arbeitszeit für Nahrungsmittel /
Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel am Einkommen

Verzehr von Fleisch

Rind- und Kalbfleisch,   Schweinefleisch,  Geflügelfleisch
Ernährung und
Hunger weltweit
 

Die bietet einen Grafik-Service mit einer Vielzahl von Infografiken, jeweils erläutert durch einen informativen Text. Zum Themenbereich Ernährung insgesamt 9 Grafiken, darunter die folgenden hier besonders interessanten:
Anzahl der Hungernden in 8 Weltregionen 1970 / 2000
- ungleiches Nahrungsangebot in verschiedenen Weltregionen
- Ernährungsindex: Maßstab für die Versorgung in Entwicklungsländern
- immer weniger Getreide pro Erdbewohner
- weltweiter Nahrungsbedarf steigt, vor allen in Entwicklungsländern
- Wettlauf um Nahrung: Bevölkerungszahl steigt schneller als Nahrungsangebot

Zwei weitere Grafiken aus dem Themenbereich "Europäische Union" sind im Hinblick auf die Verantwortung der EU für Hunger und Armut in Entwicklungsländern wichtig:
- Subventionierter Rindfleischexport zerstört lokale Märkte in Südafrika
- Zölle auf importierte Produkte schotten EU-Märkte ab

Diese beiden Grafiken und die erläuternden Texte haben wir zu einem DIN A4-Infoblatt zusammengefasst:
   Download : [ Winword 2000, 62 KB],   [ pdf, 48 KB]
  


Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2017  Agenda 21 Treffpunkt