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issenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderung

Hintergrund

Der WBGU ist ein unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium der Bundesregierung. Die 9 Mitglieder aus natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen werden vom Bundeskabinett auf Vorschlag des Umwelt - und Forschungsministeriums für die Dauer von vier Jahren berufen.
Erstmals wurde der WGBU 1992 eingesetzt, im Vorfeld der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro, wo die Agenda 21 von der Staatengemeinschaft beschlossen wurde.
Nachdem die letzte Berufungsperiode zum 31.10.2008 auslief, wurde der WBGU im Dezember 2008 von der Bundesregierung neu berufen. Die laufende Berufungsperiode dauert bis zum Jahr 2012.
  

Auftrag Der WBGU wertet wissenschaftliche Erkenntnisse aus allen Bereichen des Globalen Wandels aus und leitet daraus politische Handlungs- und Forschungsempfehlungen für eine nachhaltige Entwicklung ab, die er alle 2 Jahre als Hauptgutachten dem Bundeskabinett vorlegt. Zusätzlich erstellt der WBGU Sondergutachten und Politikpapiere zu aktuellen Anlässen wie Klimakonferenzen oder zum Kyoto-Protokoll.
  

   
Gutachten, Stellungnahmen, Presseerklärungen
  
Eine Auswahl dieser Gutachten, Stellungnahmen oder Presseerklärungen stellen wir im folgenden kurz vor:
  
WBGU-Budgetansatz
WBGU-Sondergutachten 2009: Budgetansatz
01.09.09   (57)
WBGU: Kassensturz für den Weltklimavertrag: Der Budgetansatz
Mit seinem Sondergutachten 2009 stellt der WBGU einen neuartigen Ansatz zur Eindämmung der Klimaerwärmung vor: Für den Zeitraum bis 2050 werden rund 750 Mrd.Tonnen CO2 als Obergrenze für den noch zulässigen kumulierten Treibhausgasausstoß aller Staaten festgelegt. Dieses Globalbudget wird dann proportional zur Bevölkerungsstärke auf die einzelnen Staaten verteilt. Für die Industrienationen ist das so berechnete jeweilige nationale Emissionsbudget weitaus geringer als ihr derzeitiger Treibhausgasausstoß, viele Entwicklungsländer und manche Schwellenländer können ihren Ausstoß jedoch noch ausweiten bzw. überschüssige Emissionsrechte im Rahmen eines weltweiten Emissionshandels an Industrienationen verkaufen. Setzt sich der gegenwärtige weltweite CO2-Ausstoß von rund 30 Mrd. Tonnen CO2 pro Jahr ungebremst fort, wäre das Globalbudget bereits in 25 Jahren ausgeschöpft. Der weltweite Treibhausgasausstoß muss also schnell und drastisch sinken, wenn die 2 °C-Schwelle bei der globalen Erwärmung nicht überschritten werden soll, damit die Gefahr katastrophaler Folgen der Klimaerwärmung verringert wird.

Sondergutachten 2009:  Presseerklärung   Bestellung   Download [2,4 MB]

| Klimawandel | Treibhausgase | Emissionshandel | 2 °C - Schwelle | Kyoto-Protokoll |
WBGU-Bioenergie

03.12.08   (36)
WBGU: Hauptgutachten 2008: „Welt im Wandel- Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung“
Laut WBGU können mittelfristig etwa 10 % des Weltenergiebedarfs durch nachhaltige Bionenergie aus Reststoffen und Energiepflanzen gedeckt werden. Rund 1/4 des Potenzials der Bioenergie liegt in Lateinamerika, jeweils rund 15 % in Subsahara-Afrika, Europa, Nordamerika und China sowie 6 % in Indien. Damit die Ernährungssicherheit sowie Natur- und Klimaschutzziele nicht gefährdet werden, müssen allerdings auf natioanler und internationaler Ebene Nachhaltigkeitsstandards verbindlich etabliert werden. Der CO2-Reduktionseffekt durch Bioenergie ist im Strombereich etwa doppelt so groß wie in der Wärmeerzeugung oder im Verkehr. Wird der Strom in KWK-Anlagen mit Bioenergie erzeugt, ist der Klimaschutzeffekt besonders hoch. Allerdings hängt die Nachhaltigkeit der Biokraftstoffe stark von ihrer Gewinnung ab: Ungeeignet sind Biokraftstoffe der 1. Generation (Biodiesel, Raps, Bioethanol aus Mais), da sie mit Landnutzungsänderungen verbunden sind, die meist zu mehr Treibhausgasen führen. Der WBGU empfiehlt biogene Reststoffe (Holzabfälle, Gülle, Stroh) und mehrjährige tropische Pflanzen (Zuckerrohr, Ölpalmen, Jatropha), die auf Ödland angebaut werden, ohne dass dabei CO2-Senken (z.B. Tropenwald) geschädigt werden. Vor diesem Hintergrund plädiert der WGBU für einen raschen Ausstieg aus der Beimischung von Biokraftstoffen und stattdessen für einen Ausbau der Elektromobilität.
  
 Presseerklärung    Zusammenfassung   Volltext (17,1 MB)

| Biomasse | Klimawandel | Treibhausgase | Ökostrom | nachhaltige Energie |
WBGU-Klima

07.06.07   (35)
WBGU: Hauptgutachten 2007: „Welt im Wandel- Sicherheitsrisiko Klimawandel“
Ohne entschiedenes Gegensteuern wird die Klimaerwärmung und ihre Folgen die Anpassungsfähigkeit vieler Staaten überfordern, so die Prognose des WBGU . In der Folge ist in einigen Weltregionen mit Destabilisierung und wachsenden Konflikten in einem Ausmaß und in einer Komplexität zu rechnen, dass klassische Sicherheitspolitik überfodert sein wird. Präventiv hinzukommen müssen Klimaschutzpolitik gepaart mit Anpassungsstrategien an die Folgen der globalen Erwärmung. Mangelnder Zugang zu sauberem Trinkwasser ist schon jetzt für 1,1 Mrd. Menschen ein existenzielles Problem, über 850 Mio Menschen sind unterernährt. Diese und weitere überlebensgefährdende Faktoren (Wassermangel, Mangel an fruchtbaren Böden, Landmangel durch z.B. steigenden Meeresspiegel, Extremwetter mit Dürren und Überschwemmungen) werden durch die globale Erwärmung noch erheblich verschärft. Es ist mit wachsenden Konflikten und Verteilungskämpfen um knapper werdende natürlche Ressourcen und in der Folge mit einem starken Anstieg der Umweltmigration zu rechnen. In besonderer Pflicht sieht der WBGU die Industrieländer: sie müssen ihren Treibhausgas-Ausstoß bis 2050 um mindestens 50 % im Vergleich zu 1990 senken und Entwicklungsländern mit „Dekarbonisierungspartnerschaften“ helfen, ihre Treibhausgasemissionen effektiv zu begrenzen. Außerdem fordert der WBGU eine Reform der UN, u.a.. die Aufwertung des Umweltprogramms UNEP zu einer UN-Sonderorganisation und die organisatorische und finanzielle Stärkung von Krisenprävention und Friedenskonsolidierung.
  
 Presseerklärung    Zusammenfassung   Volltext (21 MB)

| Klimawandel | Treibhausgase | Hunger | Wasser | Hochwasser |
12.02.07


Poltikpapier 5: „Neue Impulse für die Klimapolitik: Chancen der deutschen Doppelpräsidentschaft nutzen“

Der WBGU fordert eine Trendumkehr innerhalb der nächsten 10 Jahre und bis 2050 eine Halbierung der globalen Treibhausgasemissionen gegenüber 1990. Wie schon der IPCC-Klimabericht und der Stern-Report unterstreicht der WBGU die Dringlichkeit sofortigen Handelns mit dem Ziel einer globalen Energiewende weg von den fossilen hin zu den Erneuerbaren Energie, begleitet durch eine Effizienzrevolution. Die EU wird aufgefordert, die vereinbarten CO2-Reduktionsziele auch tatsächlich umzusetzen, u.a. durch Ausweitung/ Verbesserung des Emissionshandels, klimafreundliche öffentliche Beschaffung und Abbau von Subventionen für fossile und nukleare Energien.
Die G8-Staaten und die fünf großen Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko und Südafrika sollten als führende Staaten zügig einen „Innovationspakt zur Dekarbonisierung“ vereinbaren, mahnt der WBGU. Von den USA erwartet der WBGU eine deutliche Senkung der Treibhausgase und von den Schwellen- und Entwicklungsländern eine schrittweise Einbindung in Klimaschutzverpflichtungen.
  
01.12.06
Presseerklärung
Schellnhuber zum Klimaberater der Bundesregierung benannt
Hans Joachim Schellnhuber, stellvertretender WBGU-Vorsitzender und Präsident des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), wurde heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Klimaberater der Bundesregierung ernannt. Gleichzeitig wurde der Chef des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall, Lars Josefsson, in dieses Amt berufen.
 
17.11.06
Presseerklärung zum Klimagipfel in Nairobi


"Fortschrittchen" zur Klimawende
Auf der heute Abend in Nairobi zu Ende gegangenen Klimakonferenz ist aus Sicht des WBGU ein kleiner, aber notwendiger Schritt zur Weiterentwicklung des Kioto-Protokolls gelungen. Die Klimadiplomaten haben für das Jahr 2007 ein Arbeitsprogramm vereinbart. Danach werden für die Industrieländer, die im Rahmen des Kioto-Protokolls bereits Reduktionsverpflichtungen übernommen haben, neue, verschärfte Verpflichtungen für die Zeit nach 2012 ausgehandelt.
Zum Volltext der Presseerklärung  [WBGU] 
  
31.05.06
WBGU-Sondergutachten 2006

Sondergutachten: "Die Zukunft der Meere: zu warm, zu hoch, zu sauer"
Die globale Erwärmung durch den Treibhauseffekt hat schwerwiegende Folgen für die Weltmeere: die Wassertemperatur steigt, was u.a. die Stärke von Hurrikanen erhöht und das Artensterben beschleunigt. Dadurch werden auch die schon durch Überfischung geschwächten Fischbestände bedroht, die wichtig für die Ernährung der Menschheit sind. Durch thermische Ausdehnung, mehr noch durch Gletscherschmelze steigt der Meeresspiegel und gefährdet zunehmend Küstengebiete durch Überflutungen. Die erhöhte CO2-Konzentration in der Atmosphäre führt auch zur fortschreitenden Versauerung des Meerwassers, wodurch ebenfalls die Meeresumwelt bedroht wird. Der WBGU sieht nur dann Chancen, die Probleme einigermaßen bewältigen zu können, wenn durch eine ambitionierte Klimapoltik der Treibhausgasausstoß drastisch reduziert wird. 
  Presseerklärung [31.5.06]
  Download des Sondergutachtens [pdf, 3,3 MB; 114 S.; WBGU]
  => Klimawandel   
   

Empfehlung 2005
WBGU-Politikpaper: "Keine Entwicklung ohne Umweltschutz: Empfehlungen zum Millennium+5-Gipfel"  / Infos, Download beim: WGBU
"Keine Entwicklung ohne Umweltschutz:
  Empfehlungen zum Millennium+5-Gipfel
"

In seiner Stellungnahme vom 9.6.05 zeigt der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) Wege zu einer besseren Harmonisierung von Entwicklungs- und Umweltschutzzielen. Im September 2005 werden die Staats- und Regierungschefs der Welt in New York beim "Millennium+5-Gipfel" die bisherige Umsetzung der Millenniumsziele bilanzieren.
Presseerklärung [WBGU]     Volltext als pdf-Datei Volltext [pdf, 440 KB, 20 S.; WBGU]
Hintergrund/ Links
[vv, 9.6.05] 
  
Hauptgutachten 2004
Überblick
Presseerklärung
Zusammenfassung

Armutsbekämpfung durch Umweltpolitik
Der WBGU fordert in seinem Hauptgutachten 2004 eine engere Verbindung von Umweltschutz und Armutsbekämpfung sowie eine diesbezügliche Reform der UNO. Der WBGU schlägt dazu einen "Rat für Globale Entwicklung und Umwelt" bei der UNO vor, der die Politik zu Umwelt und Entwicklung koordinieren sowie die Weltbank und den Internationalen Währungsfonds auf eine nachhaltige Entwicklung verpflichten soll. Außerdem schlägt der WBGU vor, weltweit umweltschädigende Subventionen und Handelsbarrieren abzubauen und das Verursacherprinzip bei Unternehmen und Staaten durchzusetzen.
Weitere Themen sind u.a.: i
nternationale Verträge zum Erhalt der Regenwälder und großer Feuchtgebiete; sauberes Trinkwasser als Menschenrecht; Kampf gegen Versalzung von Böden; Abbau der Agrarsubventionen in den reichen Ländern; Flüchtlinge aus Umweltgründen.
Im Hinblick auf die Bundesregierung mahnt der WBGU:
"Die Bundesregierung sollte sicherstellen, dass Handels-, Wirtschafts-, Sicherheits- und Außenpolitik die Ziele der Entwicklungs- und Umweltpolitik nicht konterkarieren."
mehr .. [taz, 2.12.04]
   

WBGU-Hauptgutachten 2003: Energiewende zur Nachhaltigkeit
WBGU-Hauptgutachten 2003: Energiewende zur Nachhaltigkeit
Der Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Bundes-regierung entwickelt in seinem Jahresgutachten 2003 Szenarien für eine nachhaltige Großansicht: Energiemix bis 2050/ 2100: WBGU-SzenarioEnergieversorung. Aus "Leitplanken einer nachhaltigen Energiepolitik" leitet der WBGU ein Szenario für die Entwicklung des globalen Energiemix bis 2050/ 2100 ab, das die Grafik anschaulich darstellt. Das Szenario basiert auf 4 Prinzipien: Deutliche Reduktion fossiler Energien; Ausstieg aus der Atomenergie; starker Ausbau und Förderung Erneuerbarer Energien, insbesondere des Solarstroms (gelb), der im Jahr 2100 weit mehr als die Hälfte der gesamten Primärenergie bereitstellen soll sowie eine erhebliche Steigerung der Energieeffizienz.
Zusammenfassung [WBGU]
Überblick, Presseerklärung, Download, Expertisen, Bezug als Buch [WBGU]
  
Sondergutachten: "Über Kyoto hinaus denken - Klimaschutzstrategien für das 21. Jahrhundert."
In ihrem Gutachten zur 9. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention vom 1.-12.12.2003 in Mailand betonen die Wissenschaftler, dass gefährliche Klimaänderungen nur noch vermeidbar sind, wenn die Reduktion von Treibhausgasen deutlich stärker als bisher verfolgt wird. Insbesondere muss der vom Menschen verursachte Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) bis 2050 global um etwa 45-60% gegenüber 1990 gesenkt werden. Dies bedeutet, dass die Industrieländer ihren Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um mindestens 20% verringern müssen. Gemäß Kyoto-Protokoll haben sie sich nur dazu verpflichtet, bis 2012 die Emissionen um 5,2 % bezogen auf 1990 zu senken.

Presseerklärung zum Sondergutachten [WBGU, 25.11.2003]
Gutachten online [WBGU]
Gutachten zum Download [pdf, 1,6 MB; 99 S. ; WBGU]
  => Dokumente    Klimawandel  Treibhausgase  
  

2.3.02

Entgelte für die Nutzung globaler Gemeinschaftsgüter
Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU)
SONDERGUTACHTEN 2002 vom 27.2.2002
Das Gutachten enthält konkrete Empfehlungen für die in Kürze stattfindende UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung in Monterrey.
Der WBGU plädiert dafür, Entgelte auf die Nutzung globaler Gemeinschaftsgüter, insbesondere den internationalen Luftraum und die Hohe See, zu erheben. Solche Nutzungsentgelte sind zweckgebunden einzusetzen. Sie sollen zum Schutz dieser Güter beitragen und die internationale Nachhaltigkeitspolitik stärken. Als weiteres erwägenswertes Instrument nennt der WBGU Ausgleichszahlungen an Entwicklungsländer, die auf eine schädigende Nutzung bestimmter Umweltressourcen verzichten und dadurch wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen. Zahlungen wären für den Verzicht auf die Nutzung nationaler Umweltgüter von globalem Wert zu entrichten, wie z. B. Wälder, Böden oder Gewässer.

Weitere Informationen in einer WBGU-Presseerklärung
Download der Studie  (Gesamtstudie: html: 500KB, pfd: 1,1MB)

Wissenschaftlicher Beirat
der Bundesregierung
Globale Umweltveränderungen

(WBGU)
www.wbgu.de

Die Chance von Johannesburg - Eckpunkte einer Verhandlungsstrategie Politikpapier 1 zum Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung (WSSD = World Summit on Sustainable Developement) in Johannesburg
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat Forschungsministerin Edelgard Bulmahn, Umweltminister Jürgen Trittin und Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul sein Gutachten zum Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung übergeben.
Als drängendste Probleme bezeichnet das Gutachten die Reform der internationalen Umweltpolitik, die Entwicklung einer globalen Energiestrategie, den Schutz der biologischen Vielfalt, den Süßwasserschutz und umweltbedingte Infektionskrankheiten.
Das Gutachten ist erhältlich in der Geschäftsstelle des Beirats und im Internet unter  www.wbgu.de/WBGU/wbgu_pp2001.html
Kontakt: WBGU, Dr. Benno Pilardeaux,
Fon: 030/26394812,  Fax: 030/26394850,
eMail: bpilardeaux@wbgu.de

 

neue Mitglieder
ab Dezember 2008

 

Die 9 Mitglieder des WBGU werden vom Bundeskabinett auf Vorschlag des BMBF und des BMU für die Dauer von 4 Jahren berufen. Die aktuelle Berufungsperiode ist die fünfte und dauert vom 1.11.2008 bis zum 31.10.2012.
=> Liste der Mitglieder [WBGU]
 
zum Seitenanfanginterne Links
Lexikon:  Umweltrat (SRU)   
Spezials:
   
zum Seitenanfangexterne Links / weiterführende Informationen
   
Homepage: WBGU.de Homepage des WBGU: www.wbgu.de
   

Stand: 01.12.08/zgh Themen: Globale Agenda 21   Nachhaltigkeit   
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