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| Kontakt | Haftunsgsausschluss |
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| Lexikon | Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) | |
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www.umweltrat.de |
Der Sachverständigenrat
für Umweltfragen (SRU) (Umweltrat, "Umweltweise"
) ist ein vom Bundesumweltministerium berufenes, unabhängiges Beratergremium für die
Bundesregierung. -> Ratsmitglieder. |
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| Jahrgang: | 2007 2008 2009 2010 2011 2012 |
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"Energieeffizienz als Pfeiler einer wettbewerbsfähigen, sicheren und umweltfreundlichen europäischen Energiepolitik" In einem Schreiben an die zukünftige EU-Ratspräsidentin, Bundeskanzlerin Merkel, haben der Vorsitzende des Europäischen Netzwerk der Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte (EEAC) und der Sprecher seiner Energiearbeitsgruppe am 20.12.06 die aktuellen Chancen einer ehrgeizigen Energieeffizienzpolitik hervorgehoben. Das Thema Energieeinsparung sollte während der Ratspräsidentschaft Priorität erhalten. Die Umsetzung der vielen Vorschläge der Europäischen Kommission zum 20%-Effizienzziel benötigen volle Rückendeckung durch die Regierungschefs. Energieeinsparung ist ein zentraler Beitrag zum Klimaschutz und zur Versorgungssicherheit, senkt die Energiekosten für Unternehmen und Haushalte und ist ein wichtiger Innovationsmotor für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Rückendeckung erfährt die Europäische Kommission in dem Schreiben auch hinsichtlich ihres harten Vorgehens, beim Emissionshandel die Überausstattungen und Marktverzerrungen nationaler Allokationspläne zu korrigieren. [aus: Presseinformation vom 22.12.06] |
vom 28.04.06 => Emissionshandel => Nationaler Allokationsplan (NAP) |
"Die nationale Umsetzung des europäischen Emissionshandels: Marktwirtschaftlicher Klimaschutz oder Fortsetzung der energiepolitischen Subventi Im Hinblick auf die zweite Phase (2008-12) des Emissionshandels fordert der SRU eine Gesamtrevision der Sonder Prof. Dr. Peter Michaelis: Vortrag zur Stellungnahme [pdf, 35 KB; bei: umweltrat.de] SRU: Präsentation zur Stellungnahme [ppt, 70 KB; bei: umweltrat.de] |
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Stellungnahme |
"Auf dem Weg zur europäischen Ressourcenstrategie. Orientierung durch ein Konzept für eine stoffbezogene Umweltpolitik" Der SRU hält den Aufbau einer soliden Wissensbasis über den "Lebensweg" (Quellen, Transportwege, Lager, Senken) wichtiger Stoffe für besonders chancenreich: Umweltprobleme könnten so frühzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet werden. Daher begrüßt der SRU in seiner Stellungnahme die geplante EU-Ressourcenstrategie, fordert aber zugleich, die Priorität auf Vermeidung von Schadstoffen zu setzen. Download der Stellungnahme [pdf, 16 S.; bei: umweltrat.de] |
| Stellungnahme vom 27.10.05 => Chemikalien => langlebige Umweltgifte |
"Die Registrierung von Chemikalien unter dem REACH-Regime - Prioritätensetzung und Untersuchungstiefe" In seiner Stellungnahme vergleicht der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) die verschiedenen Vorschläge und Voten zur Chemikalienkontrolle und formuliert Empfehlungen für die weiteren Verhandlungen. Dabei betont der SRU die herausragende Bedeutung der angestrebten Chemikalienreform für den wirksamen Schutz des Menschen und der Umwelt. Weitere Infos in einer Pressemitteilung vom 27.10.05 [Umweltrat] |
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Stellungnahme |
"Kontinuität in der Klimapolitik - Kyoto-Protokoll als Chance" |
| Sondergutachten "Umwelt und Straßenverkehr" Juli 2005 |
SRU fordert 4 Liter Durchschnittsverbrauch für Neuwagen bis 2012 In einer Presseerklärung auf dem Hintergrund der aktuellen Automobilausstellung in Frankfurt a.M. betont der Umweltrat, dass im Hinblick auf die hohen Benzinpreise und den Klimawandel das bisherige "stärker, schneller, größer" immer mehr an Grenzen stoße und zunehmend leisere, sparsamere und saubere Fahrzeuge gefragt seien. Dazu hat der Umweltrat bereits in seinem Sondergutachten "Umwelt und Straßenverkehr" [pdf; 3,79 MB; SRU] vom Juli 2005 Stellung genommen. Das Gutachten erscheint nun zum 19.09.05 als Buch mit dem Titel "Umwelt und Straßenverkehr. Hohe Mobilität - umweltgerechter Verkehr" im Nomos-Verlag: Baden-Baden 2005, ca 300 S., Kt., € 39 |
| Stellungnahme zur Klimapolitik 11.02.2005 |
Umweltbeirat fordert mehr Klimaschutz Eine Klimakatastrophe ist nach Einschätung des Umweltbeirats der Bundesregierung nur noch mit durchgreifenden Gegenmaßnahmen aufzuhalten. "Um gefährliche Klimaänderungen tatsächlich zu vermeiden, müssen jetzt allerdings weit reichende Vereinbarungen zur Weiterentwicklung des Kyoto-Protokolls nach 2012 ausgehandelt werden", forderte der Beirat. Nötig wären viel weit reichendere Verringerungen der Emission von Treibhausgasen in allen Bereichen einschließlich des Flugverkehrs. [aus: ARD-Text, 11.2.05, S.548] |
| Umweltgutachten 5.5.2004 Kurzfassung [pfd, 563 KB] Langfassung [pdf, 4,84 MB] Umweltrat kritisiert lahme Ökopolitik [taz, 6.5.04] |
In seinem Jahresgutachten 2004 beklagt der Umweltrat
vor allem Versäumnisse beim Lärm- und Klimaschutz, insbesondere den Kompromiss zum Emissionshandel
und den Nationalen Allokationsplan.
Dieser gewähre der Wirtschaft so großzügige Verschmutzungsrechte, dass "die
Bundesregierung damit die historische Chance einer klimaverträglichen Kraftwerkserneuerung
vergibt". Der Umweltrat warnt vor einer vorrangig auf fossile
Energien setzenden Energiepoltik und lobt dagegen die Erneuerbaren
Energien. Auch das Gesetz zur Grünen
Gentechnik wird positiv beurteilt. |
| Unmittelbar
vor dem Spitzengespräch am 24.2.04, das den Konflikt zwischen den rot-grünen Kabinettskollegen
schlichten soll, unterstützt der Sachverständigenrat für Umweltfragen den grünen
Umweltminister ungewöhnlich deutlich. Trittins Entwurf für den nationalen Allokationsplan
sei ein "vernünftiger Kompromiss", der bereits "sehr weitgehende Konzessionen"
an die Wirtschaft enthalte, urteilte der SRU am 23.2.04. "Falls die Bundesregierung den vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) vorgetragenen Einwänden folgen sollte, würde dies letztlich darauf hinauslaufen, die weltweit beachtete, ursprünglich parteiübergreifend getragene deutsche Klimapolitik zurückzuwerfen", warnt der SRU in seiner Presseerklärung vom 23.2.04 "Ziele der Klimaschutzvereinbarung nicht preisgeben" [ pdf, 35 KB, 2.S.; SRU] |
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| Stand: |
Themen: alle Agenda 21 Themen Nachhaltigkeit |
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