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Daten/ Statistiken/ Infografiken
Rohstoffe, Ressourcen
  
ausgelagerte Inhalte:      Erdöl    Erdgas   Kohle    


 

Fossile Energien: Reichweite von Erdgas, Erdöl, Kohle / Globus Infografik 0395 vom 06.01.06

Hintergrund: Bezug zur
Agenda 21

Rohstoffe
und Energie sind elementare Voraussetzung für die Güterproduktion und bilden somit eine wichtige Grundlage für die Bedürfnisbefriedigung der jetzigen Generation und künftiger Generationen, das zentrale Ziel einer nachhaltigen Entwicklung, wie sie die Brundtland-Kommission 1987 definierte.
Damit künftigen Generationen im Sinne der Generationengerechigkeit noch Ressourcen zur Verfügung stehen, ist es besonders wichtig, dass die jetzige Generation den Verbrauch an nicht regenerierbaren Ressourcen (z.B. fossile Energien) im Durchschnitt drastisch verringert.
  
Rohstoffe, Ressourcen, Primärenergierträger, Mineralöl, Erdgas, Steinkohle, Braunkohle, Industrierohstoffe, Metalle / Infografik Globus 2533 vom 19.12.2008
Besonders gefordert sind die Industrieländer, die einen Pro-Kopf-Verbrauch aufweisen, der oft ein Vielfaches eines nachhaltigen Niveaus beträgt. Aber auch aufstrebende Schwellenländer, besonders China und Indien, verzeichnen in den letzten Jahren einen dramatisch ansteigenden Rohstoffverbrauch, der mittlerweile bei einigen Rohstoffen (z.B.: China Nr.2 bei Erdöl) zu den zehn größten weltweit zählt.
Bei einigen Rohstoffen (z.B. Erdöl) zeichnet sich bereits innerhalb der nächsten Jahrzehnte eine Erschöpfung der Reserven an.
  
SZ-Grafik: Ölfunde und Ölförderung
 
Verknappung, Preissteigerungen, Konflikte um Rohstoffe:

Schon vor dem Ende der Rohstoffe wird die Schere zwischen Angebot und Nachfrage immer weiter auseinander klaffen, was zu starken Preissteigerungen und zu wachsenden Konflikten um immer knapper werdende Rohstoffe führen wird.
  


Infografik: Die wichtigsten Rohstoffexporte Lateinamerikas / Großansicht als pdf-Datei, DIE ZEIT 11/ 10.3.2005, S.28
Rohstofffluch:
 
Rohstoffreiche Länder sollten sich eigentlich in der Vergangenheit aufgrund der oft immensen Einnahmen aus dem Rohstoffexport besonders gut entwickelt haben. Das Gegenteil ist jedoch bei vielen Entwicklungsländern und sogar auch bei Industrieländern der Fall, ein Phänomen, das auch als "Rohstofffluch" bezeichnet wird. Nur wenige Länder (z.B. Brasilien, besonders Norwegen) konnten den Rohstoffreichtum nutzen für eine nachhaltige Entwicklung.
  
  Aktuelle Rohstoffpreise / Charts / Infografiken
Boerse-go/ Rohstoffe Rohstoffpreise bei Boerse-go.de  
Boerse-go hat eine Spezialseite zu Rohstoffen eingerichtet, die Preise, Charts, aktuelle Nachrichten sowie Links zu kontext-bezogenen Daten und Infos bietet.
Eine Datentabelle liefert im Push-Verfahren laufend aktualisierte Preise von 26 Rohstoffen (5 Metalle, 4 Edelmetalle, 6 Energien, 11 Nahrungsmittel). 
Über Klicks auf diverse Icons können Charts und ergänzende Infos online abgerufen werden.  www.boerse-go.de/rohstoffe
   
n-tv-Text S.303
N-TV - Teletext
www.n-tv.de

Laufend aktualisierte Rohstoffpreise z.B. beim Nachrichtensender n-tv.
Im n-tv-Teletext wurde die Seite 303 speziell für Rohstoffe eingerichtet. Dort werden die Preise verschiedener Rohstoffe bzw. Rohstoff-Indizes ständig aktualisiert, u.a.:
CRB-Index, Öl-Brent; Gold, Silber, Platin, Palladium, Aluminium, Kupfer, Nickel, Blei, Zink. Die Folgeseite 304 bietet laufend aktualisierte Preise von Agrar-Rohstoffen, u.a.: Kakao, Mais, Baumwolle, Kaffee, O-Saft, Soja, Weizen, Zucker, Lebenrind, Mastrind, Schweine.
  
Der Rohstoffpreise ergeben sich u.a. aus dem Handel an Rohstoffbörsen und Spekulationen im Terminhandel.

   

Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Umweltrisiken
DE-2016
Umweltrisiken-DE-2016: Globus Infografik 11681/ 21.04.2017
21.04.17   (902)
dpa-Globus 11681: Bedrohte Umwelt
Im Rahmen der diesjährigen* UBA-Studie "Umweltbewusstsein und Umweltverhalten" wurden im August 2016 2030 Personen ab 14 Jahren danach befragt, welches Umweltproblem** sie für bedrohlich hielten (in %): An der Spitze lagen der Plastikmüll in den Weltmeeren (74) und die Abholzung von Wäldern (71). Am wenigsten bedrohlich wurden die Entstehung von Megastädten (38) und die Rohstoffverknappung (34) bewertet. Tabellenansicht
* Zweijahresrhythmus  **vorgegebene Antworten, Mehrfachnennungen

Quelle: Umweltbundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Natur & Umwelt | Wald | Bio-Vielfalt | Klimaerwärmung | Chemikalien | Nahrung | Bevölkerung | Ressourcenkonflikte |
Ökosystem-
Dienstleistungen
Ökosystemdienstleistungen: Globus Infografik 11401/ 02.12.2016
02.12.16   (839)
dpa-Globus 11401: Die Erde als Lebensraum
Die Natur liefert eine Vielzahl von Gütern und Leistungen, die eine Basis bieten für Leben auf der Erde, insbesondere für uns Menschen. Diese Ökosystemdienstleistungen lassen sich in vier Kategorien einteilen: Neben den Basisleistungen (Nährstoffe, Photosynthese, Bodenbildung) auch versorgende, selbstregulierende und kulturelle Leistungen. Tabellenansicht
Da diese Leistungen der Natur bisher überwiegend frei verfügbar sind, wird ihre Funktionsminderung oft nicht gegenbilanziert, wodurch mittel- und längerfristig nicht nur enorme Kosten entstehen sondern sogar die Lebensgrundlagen gefährdet werden können. Das Verbrennen fossiler Energien zur Stromerzeugung weltweit z.B. verursacht jährlich einen enormen CO2-Ausstoß (2013-16: ≈ 36 Gt), der den Treibhauseffekt und in der Folge die Erderwärmumg verstärkt mit weitreichenden Folgewirkungen, deren Eindämmung und Linderung Kosten in Billionenhöhe jährlich verursacht.
  
Quelle: WWF   BfN-Fakten   BfN-TEEB   Infografik-Großansicht    Tabelle/ Infos    

| Natur & Umwelt | Nahrung | Wasser | Rohstoffe | Energie | Boden | Klima | Bio-Vielfalt |
ökologischer Fußabdruck
Welt-2016
ökologischer_Fußabdruck_Welt-2016: Globus Infografik 11369/ 11.11.2016
11.11.16   (833)
dpa-Globus 11369: Der ökologische Fußabdruck der Länder
Um ein anschauliches Maß für den Ressourcenverbrauch der Menschheit im Vergleich zur Biokapaziät der Erde bereitzustellen, haben Mathis Wackernagel und William Rees 1994 das Konzept des "ökologischen Fußabdrucks" entwickelt. Zieht man von der gesamten Erdoberfläche (rund 51 Milliarden Hektar) die nicht nutzbaren Flächen ab, verbleiben pro Mensch durchschnittlich 1,73 globale Hektar* (gha), verbraucht werden aber erdweit im Durchschitt 2,84 gha, also 64 % zu viel.
Unter den Ländern der Erde variiert der ökologische Fußabdruck extrem. Sie sind in der Weltkarte entsprechend von dunkelrot (> 7 gha) bis dunkelgrün (< 1,75 gha) gefärbt. Die 7 Länder mit dem höchsten bzw. geringsten Fußabdruck: [LU 15,8; QA 10,8; AU 9,3; US 8,3; CA 8,2; KW 8,1; SG 8,0] bzw. [ER 0,4; TL 0,5; HT 0,6; BD 0,7; PK 0,8; AF 0,8; BI 0,8].  Tabellenansicht Zum Vergleich: Deutschland: 4,3 gha.
Besonders in den Industrie- u. einigen Schwellenländern wird die Biokapaziät um ein Vielfaches überschritten. Deshalb müssen sie Ressourcen (u.a. Rohstoffe, Futter- u. Nahrungsmittel) importieren, z.B. Soja aus Südamerika, wozu dort großräumig Regenwald gerodet wird.
* 1 gha entspricht 1 Hektar Land mit weltweit durchschnittlicher biologischer Produktivität

Quelle: Global Footprint Network     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Wasser | Nahrung | Rohstoffe | Indikatoren | Globale Agenda 21 |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
 

  Auswahl älterer Daten und Statistiken
Globus 0729-23.06.2006
China: Top10-Importrohstoffe: Einfuhrwert, Anteile am weltweiten Import / Infografik Globus 0729 vom 23.06.2006
Bezug/Großansicht
Infografik: China: Hunger nach Rohstoffen
Chinas zehn wichtigsten Importrohstoffe
Einfuhrwert in Milliarden US-Dollar / Anteil am weltweiten Import in %:
Rohöl: 33,9 / 6,1; Basischemikalien: 27,7 / 9,5; Kunststoffe: 25,3 / 12,9;
Eisen/Stahl 23,2 / 9,0;   Eisenerze/Metallschrott: 23,1 / 21,7;
Nicht-Eisen-Metalle: 14,3 / 8,5;  Ölsaaten: 7,2 / 27,8;  Textilfasern/ -reste: 6,7 / 23,9;
Spezialchemikalien u. chemische Produkte: 5,6 / 6,0;
Zellstoff und Papier: 5,3 / 19,2.
Daten aus: Globus 0729;    Stand: Ende 2004;    Quelle: Deutsche Bank Research, UN     
  

Infografik: Kupferpreis/ Großansicht : DIE ZEIT Nr. 39/2005
Großansicht [ZEIT 39/05]

Infografik: Kupferpreis
Die rote Kurve zeigt die Entwicklung des Kupferpreises in US-Dollar pro Tonne ($/t) von Sept.2000 ( 2000 $/t) bis Sept. 2005 (fast 4000 $/t). Der Preis steigt wahrscheinlich auf lange Sicht weiter an, weil die Nachfrage in aufstrebenden Schwellenländern (z.B. China, Indien) stark anzieht.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Wohlstand aus der Grube. Kupfer ist so teuer wie nie zuvor. Der Rohstoff steckt in Kühlschränken und Klimaanlagen, Autos und Computern. Von der weltweiten Nachfrage profitiert vor allem Chile"
[ZEIT 39/2005, S.36]

Infografik: Entwicklung der Rohstoffpreise 1960 (1978) bis 2004 / Großansicht bei: DIE ZEIT, 22/2004
Großansicht [ZEIT, 22/04]
  
Infografik: Entwicklung der Rohstoffpreise 1960/ 1978   bis 2004
     1960 /  1978
2004
Nickel
6000
15000
Zinn 
16000
7000
Kupfer 700
2900
Aluminium 500
1700
Blei 200
 900
Eisenerz
40
35
Die Grafik zeigt die Preisentwicklung von sechs Rohstoffen (in US-Dollar pro Tonne):
Für das Jahr 2004 ist der Durchschnittspreis der ersten 3 Monate notiert.
(Zahlen anhand der logarithmischen Skala sehr grob geschätzt).
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel:
"Gier nach Erz und Öl. Die riesige Nachfrage aus China hebt die Weltmarktpreise für Rohstoffe dauerhaft an" [ZEIT, 22/19.5.04]
  
  

Konflikte im Kongo
Infografik: Konfliktzonen und Bodenschätze im Kongo/ Großansicht in: DIE ZEIT 12/17.3.05
Großansicht [ZEIT 12/05]

=> Konflikte, Krieg & Frieden  > Daten

Infografik: Konfliktzonen und Bodenschätze im Kongo
Die Landkarte zeigt die Region der Demokratischen Republik Kongo samt Nachbarländern. Schraffiert sind die von Rebellen kontrollierten Gebiete im Ostkongo. Außerdem sind die Lagerstätten der Bodenschätze Gold, Diamanten und Coltan (Mineral, das u.a. bei der Herstellung von Handys verwendet wird) über Symbole in der Landkarte markiert.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Die Hölle im Paradies. Vier Millionen Tote hat der Kongo im Bürgerkrieg zu beklagen." [DIE ZEIT, 12/17.3.05]. In dem Hintergrundartikel analysiert Bartholomäus Grill (langjähriger Afrika-Korrespondent der ZEIT) die unübersichtliche Lage im Kongo: zahlreiche Kriegsakteure versuchen sich an den Bodenschätzen des Landes zu bereichern. Das Leid der Zivilbevölkerung ist unermesslich.
Die folgende Artikelsammlung bietet weitere Hintergrund-Infos:
Kongo: Krieg um Rohstoffe. Z.B.: Tantal und der weltweite Handy-Boom.
[AG-Friedensforschung, Uni.Kassel]
  


Infografik: Die wichtigsten Rohstoffexporte Lateinamerikas / Großansicht als pdf-Datei, DIE ZEIT 11/ 10.3.2005, S.28
Großansicht
pdf, 337 KB, 1 S.
ZEIT 11/05

=> Datentabelle

Infografik: Die wichtigsten Rohstoffexporte Lateinamerikas.
In die stilisierte Karte Lateinamerikas sind zu den 5 größten rohstoffexportierenden Ländern Brasilien, Mexiko, Venezuela, Chile und Argentinien Infoschilder montiert, die über die wichtigsten Export-Rohstoffe informieren: jeweils Umfang der Exporte, bewertet in US-Dollar und ihr Anteil am Gesamtexport.
Unten links wird die Entwicklung des Rohstoff-Preisindex (CRB-Index) seit 1970 dargestellt. Er befindet sich am 10.3.05 auf einem 24-Jahres-Hoch.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Verdammtes Öl. Rohstoffe sind für viele Länder Lateinamerikas ein »Fluch«, weil sie die Entwicklung hemmen. Für Brasilien gilt das nicht. Es hat sich befreit" [DIE ZEIT 11/10.3.05, Printausgabe].
Online steht die Infografik als pdf-Datei [pdf, 337 KB] bei der ZEIT zum Download bereit. Die Daten stellen wir gesondert als  =>Tabelle  zur Verfügung.

Zum "Rohstoff-Fluch" hat die US-amerikanische Journalistin Amity Shlaes interessante Zusammenhänge recherchiert, die sie u.a.in einem ZEIT-Artikel vorstellt.
Fluch der Rohstoffe. Bodenschätze korrumpieren die Staaten und verhindern den Wohlstand ihrer Bürger [DIE ZEIT,13.2.03]
"Wegen Öl werden Kriege geführt, es führt zu politischer Instabilität. Das liegt aber nicht daran, dass die USA oder die Länder Europas diesen Rohstoff begehren. Öl verdirbt die politische Kultur der Länder, die es besitzen"

    
Infografik:
Großansicht [ZEIT 23/05]
   


 

Infografik: Phosphatrerserven weltweit
Angaben in %:  Marokko 47; Südafrika 12, USA 8; VR China 8; Jordanien 7; Brasilien 3; andere Länder 15.
In Afrika lagern also mit etwa 59 % die größten Phosphatreserven.
Phosphat ist für Menschen und Pflanzen lebenswichtig. Anders als z.B. Erdöl kann es nicht ersetzt werden. Die mit heutiger Technik abbaubaren Reserven reichen nur noch etwa 80 Jahre, so die Schätzung des Agrarforschers Franz Stadelmann von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau in Zürich. Statt der bisherigen Verschwendung (z.B. bei Überdüngung) fordert er daher eine gesteigerte bessere Ressourcennutzung und ein Recycling des Phosphats.
Hintergrund-Artikel: "Ohne Phosphat läuft nichts. Wie im Körper, so auf dem Acker: Phosphat ist ein zentraler Baustoff des Lebens" [ZEIT 23/2.6.05]

  


Infografik DIE ZEIT
Deutsche Ressourcenbilanz: Veränderung 2000 gegenüber 1991 in %
Energie: - 2,9;   Rohstoffverbrauch: - 1,9;  Wasserverbrauch: - 11,4;
Siedlungs- und Verkehrsfläche: + 7,8;   CO2-Ausstoß: - 11,8;
Ausstoß Stickoxyd/ Schwefeldioxyd: - 65,6;
Zahl der Arbeitsstunden: - 4,4;   Bruttoinlandsprodukt: + 15,1
[Quelle:Infografik in:  DIE ZEIT NR.38/12.9.02, S.20 ]
  
 

Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Konzernatlas
Konzerntatlas:  Grafik Großansicht
12.01.17   (126)
BUND et al.: Konzernatlas
Die industrialiserte Landwirtschaft und stark konzentrierte Lebensmittelindustrie, beherrscht von wenigen weltweit agierenden Konzernen, verursachen Artensterben, Hunger und Armut und einen nennenswerten Anteil der Treibhausgas-Emissionen. Hoch subventionierte Lebensmittel aus dem reichen Norden überschwemmen Agrarmärkte in den armen Ländern des Südens und zerstören lokale Märkte, wodurch immer mehr Kleinbauern in den Ruin getrieben werden. Darüber informiert der Konzernatlas auf 48 Seiten mit zahlreichen Infografiken, Landkarten und Analysen.
Der Atlas steht bei den Herausgebern Heinrich-Böll-Stiftung, Oxfam Deutschland, Rosa-Luxemburg-Stiftung, BUND, Germanwatch und Le Monde diplomatique zum Download bereit. Diese Webseiten bieten ergänzende Infos und Zusammenfassungen.

| Eine-Welt | Armut & Reichtum | Hunger | Rohstoffe | Weltmarkt | Gen-/Biotechnologie | Treibhausgase | Boden | Chemikalien | Gesundheit | Globale Agenda 21 | Eine-Welt | 2030-Agenda | Nachhaltigkeit |
Green-Economy
Green-Economy:  Grafik Großansicht
16.11.11   (96)
UNEP: Green-Economy
Laut UNEP-Studie kann ein ökologischer Umbau mit dem Leitziel der Nachhaltigkeit das globale Bruttosozialprodukt unterm Strich erhöhen und Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen in Bereichen wie Erneurbare Energien, Energiesparen, Energie- und Ressourceneffizienz, nachhaltige Energie-, Wasser,- Wald- und Landwirtschaft sowie Mobilität zusammen mit Tourismus. Vor diesem Hintergrund forderte UNEP-Chef Achim Steiner bei der Präsentation der Studie in Peking einen neuen Wohlstandsindikator, der - anders als das BIP - das Naturkapital einbezieht und tatsächlichen Fortschritt gemessen am Kriterium der Nachhaltigkeit misst. So sollten z.B. umgehend die Subventionen in fossile Energien von weltweit 500 Mrd. USD abgebaut werden, da sie Klima und Umwelt zerstörten und die Energiewende verzögerten.
  
Download der Studie: Green-Economy [pdf, 21,9 MB]

| Konsum & Produktion | Arbeit & Umwelt | Erneuerbare Energien | Energiewende | Rohstoffe | nachhaltige Energie | Nachhaltigkeit |
Globale_Megatrends
Factsheet 3/2011: Globale Megatrends:  Grafik Großansicht
28.10.11   (94)
WBGU-Factsheet: Globale Megatrends
In lockerer Folge veröffentlicht der WBGU Factsheets zu ausgewählten Themen aus dem Bereich Umwelt und Entwicklung. In seinem Factsheet 3/2011 analysiert der WBGU wichtige globale Megatrends: Klimawandel und Versauerung der Meere; Verlust von Ökosystemleistungen und biologischer Vielfalt; wachsende Verknappung von überlebenswichtigen Ressourcen (Wasser, Böden, Nahrung, Energie); Bevölkerung und Urbanisierung; Entwicklung und Demokratisierung. Angesichts dieser Megatrends, die durch Übernutzung an die planetarischen Grenzen führen und zunehmend die Lebensgrundlagen gefährden, hält der WBGU eine umfassende "Transformation zur klimaverträglichen, nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Gesellschaft" für notwendig.

Downlod: Factsheet 3/2011: Globale Megatrends [pdf, 2,2 MB]

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Wasser | Boden | Bio-Vielfalt | Nahrung | Energie | Rohstoffe | Ressourcenkonflikte | Bevölkerung | WBGU |

Dokumente: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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Stand: 22.09.05/zgh   Energie Daten  > Erdöl - Erdgas    Lexikon: fossile Energien zur Themenübersicht Energie: Daten/ Statistiken zum Seitenanfang

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