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dpa - Infografiken - Galerie
Alle hier enthaltenen Grafiken und Texte sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung ist nur nach vorheriger Zustimmung von dpa-infografik GmbH gestattet und gesondert honorarpflichtig. Dies gilt insbesondere bei Verbreitung und öffentlicher Wiedergabe. Im Rahmen eines kostengünstigen Abonnements (117,70 Euro pro Jahr bei Einsatz im Unterricht an Schulen) steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl von Grafiken in der Datenbank
www.picture-alliance.com/globus.html   zum Download zur Verfügung. Jede Woche kommen vierzehn neue Grafiken hinzu. Sie werden von dpa- infografik produziert. dap-infografik ist eine Tochterfirma der dpa Deutsche Presse-Agentur und die führende Grafik-Agentur in Deutschland.

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Bio ist nicht gleich Bio: 
             Infografik Globus 3698 vom 05.08.2010 Bio ist nicht gleich Bio
   
Energieverbrauch 2009 weltweit : 
             Infografik Globus 3648 vom 16.07.2010 Energieverbrauch 2009 weltweit
   
Strahlenbelastung: 
             Infografik Globus 3594 vom 17.06.2010 Strahlenbelastung
   
Wo Kinder arbeiten müssen: 
             Infografik Globus 3590 vom 17.06.2010 Wo Kinder arbeiten müssen
   
Ölpest gefährdet Tiere: 
             Infografik Globus 3580 vom 10.06.2010 Ölpest gefährdet Tiere
   
Großansichten von Globus - Infografiken
Achtung: Die Großansichten stehen nicht dauerhaft zur Verfügung!
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Globus 3698 vom 05.08.2010
Biosiegel; EU-Ökosiegel; EU-Öko-Verordnung: Globus Infografik 3698 vom 05.08.2010
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zum Seitenanfang Bio ist nicht gleich Bio
Anbieter, die ihre Produkte mit einem Bio-Siegel versehen möchten, müssen bestimmte Richtlinien einhalten. Je nach zugehörigem Siegel sind diese unterschiedlich. Allen gemeinsam ist, dass sie dafür garantieren, dass die mit ihnen gekennzeichneten Produkte nach den Richtlinien der EG-Öko-Verordnung erzeugt und verarbeitet wurden. So zum Beispiel das EU-Ökosiegel und das staatliche Bio-Siegel. Strengere Auflagen für die Kennzeichnung von Produkten mit ihren Siegeln haben die ökologischen Anbauverbände wie Demeter, Naturland, Biopark oder Bioland. Sie fordern zum Beispiel, dass das Futter für sämtliche Tiere des Produktionsbetriebes zu mindestens 50 Prozent aus eigener Erzeugung stammt, während gemäß den Richtlinien für das EU- und das staatliche Bio-Siegel nur für pflanzenfressende Tiere 50 Prozent des Futters vom eigenen Hof stammen muss. Mit dem Siegel der Anbauverbände dürfen Produkte auch nur dann versehen werden, wenn der Betrieb, in dem sie produziert wurden, vollständig auf "Bio" umgestellt wurde. Für das staatliche Bio-Siegel und das EU-Ökosiegel reicht eine Teilumstellung.
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=> Daten/Statistik: Nahrung
=> Thema: Ökolandbau
Globus 3648 vom 16.07.2010
Energieverbrauch 2009 weltweit; Öl, Kohle, Erdgas, Wasserkraft, Kernenergie: Globus Infografik 3648 vom 16.07.2010
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zum Seitenanfang Energieverbrauch* 2009 weltweit
Der Energieverbrauch weltweit ist im Jahr 2009 im Zuge der Wirtschaftskrise erstmals seit 1982 gesunken. Insgesamt ist 1,1 % weniger Energie verbraucht worden als 2008, wie aus der Jahresstatistik des britischen Ölkonzerns BP hervorgeht. In Europa und Eurasien ist der Energieverbrauch um rund 6 % zurückgegangen. Während 2008 drei Milliarden Tonnen (Gt) Öleinheiten verbraucht wurden, waren es 2009 mit 2,8 Gt rund 6,3 % weniger. Der Anteil Europas und Eurasiens am weltweiten Energieverbrauch lag bei 24,8 %. Mit einem Anteil von 37,1 % war der Energieverbrauch in Asien und dem Pazifik am höchsten. Den größten Anteil am Energieverbrauch hat mit 34,8 % das Öl, gefolgt von der Kohle (29,4 %) und dem Erdgas (23,8 %).
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* Die BP-Statistiken umfassen nur jene Energiearten, die weltweit gehandelt werden. Bei den Erneuerbaren Energien wird daher nur Wasserkraft erfasst.

=> Daten/Statistik: Primärenergie
=> Thema: Energie
=> Lexikon: Fossile Energien  
  

Globus 3594 vom 17.06.2010
Strahlenbelastung in Deutschland, natürliche und künstliche Strahlungsquellen: Globus Infografik 3594 vom 17.06.2010
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zum Seitenanfang Strahlenbelastung
Energiereiche Strahlung kann das Erbgut schädigen und dadurch eine Krebserkrankung auslösen. Deshalb wird die Strahlenbelastung der Bevölkerung regelmäßig gemessen. Zurzeit beträgt die durchschnittliche Strahlenbelastung in Deutschland vier Millisievert (mSv) pro Jahr. 2,1 mSv der Strahlendosis sind natürlichen Ursprungs und gelangen zum Beispiel durch Einatmen des natürlichen Edelgases Radon (1,1 mSv), durch Bodenstrahlung (0,4 mSv) oder durch die Nahrung (0,3 mSv) in den Körper. Weniger als die Hälfte der Strahlungsbelastung, nämlich 1,9 mSv, stammt aus künstlichen Quellen. Der weitaus größte Anteil davon geht auf das Konto von medizinischen Untersuchungen, vor allem der Röntgendiagnostik. Durchschnittlich 1,6 Röntgenunter-suchungen werden je Einwohner und Jahr durchgeführt, wobei die Zahl der Untersuchungen mit Computertomographie (CT) ständig zunimmt.
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Globus 3590 vom 17.06.2010
Kinderarbeit: Globus Infografik 3590 vom 17.06.2010
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zum Seitenanfang Wo Kinder arbeiten müssen
Der Fortbestand der Kinderarbeit ist laut ILO, der Internationalen Arbeitsorganisation der UNO, einer der größten Misserfolge von Entwicklungsbemühungen, auch wenn einige Fortschritte zu verzeichnen sind (minus drei Prozent gegenüber 2004 bzw. minus zehn Prozent bei Kindern in gefährlicher Arbeit). Dazu kommt die Sorge, dass der globale wirtschaftliche Einbruch die Fortschritte auf dem Weg zum Ziel der Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit bis 2016 weiter verlangsamen wird. Weltweit müssen über 215 Millionen Kinder auf ihre Kindheit verzichten und zum Lebensunterhalt der Familie beitragen, 115 Millionen sogar unter Gefährdung ihrer Gesundheit, zum Beispiel durch lange Arbeitszeiten, Arbeit unter Tage oder mit gefährlichen Maschinen sowie durch sexuellen Missbrauch. Am meisten verbreitet ist Kinderarbeit im südlichen Afrika. Hier muss jedes vierte Kind einer Erwerbstätigkeit nachgehen.
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=> Thema: Kinderarbei
   
Globus 3580 vom 10.06.2010
Ölpest, Golf von Mexiko, Hararie Deepwater Horizon, gefährdete Tiere, Delfine, Seekühe, Shrimps, Meeresschildkröten, Pottwale, Plankton, Thunfisch: Globus Infografik 3580 vom 10.06.2010
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zum Seitenanfang Ölpest gefährdet Tiere
Der Name "Deepwater Horizon" steht für eine der größten Umweltkatastrophen der Welt: Seit die Ölförderplattform am 22. April im Golf von Mexiko unterging, strömt nahezu ungehindert Öl ins Meer. Denn als das Steigrohr von der Plattform riss, hat sich das Sicherheitsventil, der so genannte Blowout Preventer, im Bohrloch am Meeresboden nicht automatisch geschlossen. Weil sich das Bohrloch in 1500 m Tiefe befindet, sind alle Maßnahmen, um den Ölstrom zu stoppen, besonders schwierig. Inzwischen sind riesige Mengen Öl in den Golf von Mexiko gelangt. Auch Chemikalien, die die Zersetzung des Öls beschleunigen sollen, belasten die Meereswelt. Zum Teil wird die Katastrophe an den Küsten sichtbar, weil Öl oder verendete Tiere angeschwemmt werden. Aber große Teile des Ölteppichs befinden sich auch unter Wasser. Die Grafik zeigt Tiere im Golf von Mexiko, die besonders stark von der Ölpest betroffen sind: So sind zum Beispiel Shrimps in Gefahr, weil sie dem Öl oder den Chemikalien kaum ausweichen können. Seevögel geraten bei der Nahrungssuche in Ölteppiche nahe der Wasseroberfläche. Und Delfine können sogar von den vielen Schiffen, die im Rettungseinsatz sind, an die Ölflächen gelockt werden.
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=> Thema: Ölpest
 
Hinweise:
Die obigen Infografiken stehen nicht dauerhaft zur Verfügung. Monatlich werden bis zu 5 Infografiken gegen aktuellere ausgetauscht.
Die Infografiken in Großansicht (Standardformat ca. 17 cm breit) und in hoher druckfähiger Auflösung (300 dpi) können Sie bei dpa-infografik gegen Gebühr bestellen (Kontaktformular). Der Preis einer Grafik ist abhängig von der Nutzungsart: Wer die dpa-Grafik zur privaten Information oder für den Unterricht in Schulen beziehen möchte, entscheidet sich am besten für das Jahresabonnement zum Preis von Euro 117,70. Bei Abdruck oder Internet-Veröffentlichung richtet sich der Preis nach der Auflagenhöhe bzw. der Anzahl der Nutzer. Die Vergütungsstaffel hierfür beginnt bei Euro 33,00 je Grafik zzgl MwSt. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim dpa Service-Team.
Kontakt:

dpa-infografik GmbH
Mittelweg 38
20148 Hamburg

Tel.: +49 (0)40 / 4113  3294 0
Fax.: +49 (0)40 / 4113  3294 5
E-Mail: infografik(at)dpa.com
Internet:  
www.dpa-infografik.com
Anmeldeunterlagen: Kontaktformular

Zu den Infografiken, deren Großansicht oben ausgetauscht wurde, haben wir Daten ins Archiv gestellt, mittels derer sie schnell in der dpa-Datenbank zwecks Bezug recherchiert werden können.
Archiv:   2008  2009  2010

Stand: 08.04.10/zgh

  => Daten/ Statistiken/ Infografiken

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