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Plastikmüll_Welt 1950-2015: Globus Infografik 12479 vom 25.05.2018 Das Plastik dieser Welt EU-Erweiterung: Globus Infografik 12465 vom 18.05.2018 Die Erweiterung der EU Artensterben-Vögel_Welt 2018: Globus Infografik 12469 vom 18.05.2018 Bedrohte Vogelwelt Kriege_Welt 2017: Globus Infografik 12462 vom 11.05.2018 Kriege 2017 Pressefreiheit_Welt 2018: Globus Infografik 12447 vom 04.05.2018 Pressefreiheit 2018
  
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Das Plastik dieser Welt
: Globus Infografik 12479 vom 25.05.2018 G12479 / 25.05.18
Plastik bleibt
Das Wachstum der Kunststoff-Produktion in den letzten 65 Jahren hat die jedes anderen künstlichen Materials deutlich übertroffen. Die gleichen Eigenschaften, die Plastik so vielseitig einsetzbar machen - Haltbarkeit und Beständigkeit -, machen das Material zu einer großen Gefahr für die Umwelt. Plastik wird seit den 1950er Jahren im großen Stil produziert. Es hat Materialen wie Holz, Metall oder Leder in vielen Anwendungen ersetzt. Heutzutage findet man den Kunststoff in fast allem: Verpackungen, Bodenbeläge, Kleidung und Schuhe, Stifte, Spielzeug, Prothesen, Feuerzeuge, Handys sowie Fernseher enthalten oder sind gänzlich aus Plastik. Das Problem ist, dass gewöhnliches Plastik nicht biologisch abbaubar ist. Es „zerfällt“ nur sehr langsam. Bis zu 450 Jahre dauert der Prozess, an dessen Ende das Plastik nicht verschwunden ist, sondern sich lediglich zu kleinsten Mikroplastik-Partikeln zersetzt hat. So bleibt ein Großteil allen produzierten Plastiks in unserer Umwelt zurück. Mikroplastik wurde in allen Ozeanen nachgewiesen. Meerestiere schlucken die Partikel, werden wiederum gefressen - so gelangt das Mikroplastik über die Nahrungskette auch zum Menschen.
Quelle: Science Advances  
© Globus Infografik GmbH
| Müll/Recycling | Nachhaltigkeit |
Die Erweiterung der EU
: Globus Infografik 12465 vom 18.05.2018 G12465 / 18.05.18
Sechs Balkanländer wollen in die EU
Am 1. Januar 1958 wurde die Europäische Union offiziell gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande. Nach einer Reihe von Erweiterungen umfasst die EU derzeit 28 Mitgliedstaaten. Im Jahr 2019 wird die EU zum ersten Mal kleiner statt größer. Nach dem Brexit-Votum im Juni 2016 beantragte Großbritannien im März 2017 offiziell seinen Austritt aus der EU. Auf der anderen Seite warten sechs Balkanländer darauf, Mitglied der Europäischen Union zu werden. Montenegro und Serbien sind einem EU-Beitritt wohl am nächsten. Allerdings gibt es in beiden Ländern gravierende Probleme. Ein konkretes Problem ist der Streit zwischen Serbien und seiner früheren Provinz Kosovo. In Montenegro gibt die in vielen Bereichen herrschende Korruption Anlass zur Sorge, heißt es in einem Bericht der Europäischen Kommission. Bosnien-Herzegowina und der Kosovo sind sogenannte potenzielle Kandidatenländer, d. h. sie haben den Antrag auf eine EU-Mitgliedschaft schon gestellt, haben aber noch keinen offiziellen Beitrittsstatus.
Quelle: Eurostat   Europäische Kommission  
© Globus Infografik GmbH
| Eine-Welt |
Bedrohte Vogelwelt
: Globus Infografik 12469 vom 18.05.2018 G12469 / 18.05.18
Eine von acht Vogelarten ist im Bestand bedroht
Der Kleinste ist knapp sechs Zentimeter groß und wiegt weniger als zwei Gramm, der Größte überragt locker einen Menschen und wird bis zu 150 Kilogramm schwer. Der Hummelkolibri auf Kuba und der afrikanische Strauß sind die zwei Enden der Größenskala in der Vogelwelt. Fast 11000 verschiedene Arten wurden bisher weltweit entdeckt und beschrieben. Damit zählen Vögel zu den am besten untersuchten Tieren. Birdlife International, eine internationale Organisation zum Schutz von Vögeln und ihren Lebensräumen, wertete die Populationszahlen und Daten aus fünf Jahren aus. Ein Ergebnis des Berichts „State of the World‘s Birds“ lautet: 13 Prozent der Vogelarten sind im Bestand gefährdet. Vor allem die Landwirtschaft macht den Vögeln zu schaffen. Die Intensivierung und Ausbreitung der landwirtschaftlichen Nutzfläche gefährdet 1091 Vogelarten. Durch das großflächige Abholzen von Wäldern werden die Lebensräume von 734 gefährdeten Arten zerstört. Zu den drei größten Bedrohungen für Vögel zählen auch eingewanderte Tiere, sogenannte invasive Arten. Das sind gebietsfremde Arten, die absichtlich oder unabsichtlich ins Land gelangen. Sie konkurrieren mit den heimischen Arten um Lebensraum und Nahrung, breiten sich massenhaft aus und bedrohen die Artenvielfalt. Ratten, Mäuse und Katzen haben dabei die größten negativen Auswirkungen auf den Vogelbestand.
Quelle: Birdlife International  
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| Bio-Vielfalt | Natur & Umwelt |
Kriege 2017
: Globus Infografik 12462 vom 11.05.2018 G12462 / 11.05.18
20 Kriege auf der Welt
Sechs Konflikte eskalierten im Jahr 2017 und werden vom Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) als neue Kriege eingestuft: Vier in afrikanischen Ländern südlich der Sahara, zwei in Asien und Ozeanien. Weitere 14 Kriege wurden mit gleicher Gewalt wie im Vorjahr ausgetragen, während sich unter anderem der Krieg in Pakistan abschwächte. Insgesamt zählte das HIIK 385 Konflikte, 222 davon wurden gewaltsam ausgetragen. In der Zentralafrikanischen Republik kam es nach der Präsidentschaftswahl und einer Abnahme der Kampfhandlungen im Jahr 2016 erneut zu einer Eskalation der Gewalt. Seit Beginn der Kämpfe zwischen der Rebellenallianz Ex-Séléka und christlichen Anti-Balaka-Gruppen im Jahr 2012 sind mindestens 1000 Menschen getötet wurden, 1,1 Millionen Menschen sind auf der Flucht. In Europa zählt nach wie vor der Krieg in der Donbas-Region in der Ukraine als einziger hochgewaltsamer Konflikt.
Als Krieg bezeichnet das HIIK einen „politischen Konflikt, wenn in diesem physische Gewalt gegen Personen und gegebenenfalls gegen Sachen durch mindestens einen der Akteure in massivem Ausmaß angewandt wird“. Die eingesetzten Mittel, zum Beispiel Waffen, und die Folgen des Konflikts, etwa Tote und Vertriebene, müssen dabei als „umfassend“ bezeichnet werden.
Quelle: HIIK  
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| Konflikte | Waffen | Migration | Eine-Welt |
Pressefreiheit 2018
: Globus Infografik 12447 vom 04.05.2018 G12447 / 04.05.18
Alarmierende Entwicklung
Die Rangliste der Pressefreiheit zeigt eine alarmierende Entwicklung: Besonders in Europa hat sich die Arbeit für Journalisten deutlich verschlechtert. Am unfreiesten sind Journalisten allerdings weiterhin in Turkmenistan, Eritrea und Nordkorea. Wie jedes Jahr hat die unabhängige Organisation Reporter ohne Grenzen die Lage der Pressefreiheit in 180 Ländern untersucht. Dabei stellten sie besonders für das vermeintlich demokratische Europa eine Verschlechterung fest. Durch das Erstarken von rechten Strömungen in vielen europäischen Ländern sind Journalisten dort zunehmend medienfeindlicher Hetze durch Regierungen oder führende Politiker ausgesetzt. Dabei ist die Pressefreiheit für Demokratien essentiell, schließlich ist es Aufgabe der Medien, Regierungen auch zu kritisieren und Debatten anzustoßen. Am besten steht es um die Pressefreiheit, wie auch schon im Vorjahr, in Norwegen und Schweden. Deutschland liegt auf Platz 15 und hat sich damit um einen Platz verbessert.
Quelle: Reporter ohne Grenzen  
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Stand: 11.05.18/zgh

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