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Rohstoffe, Handys_DE 2023: Globus Infografik 15896 vom 27.01.2023 Schätze in Schubladen Verbraucherpreise_DE 2010-2022: Globus Infografik 15892 vom 20.01.2023 Die Verbraucherpreise in Deutschland Kinderanteil Hartz-IV-Familien_DE 2017-2022: Globus Infografik 15876 vom 13.01.2023 Kinder in Hartz-IV-Familien Strommix_DE 2022: Globus Infografik 15864 vom 06.01.2023 Der deutsche Strommix Hauptverursacher CO2-Emissionen: Globus Infografik 15776 vom 25.11.2022 Hauptverursacher der weltweiten CO2-Emissionen
  
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Schätze in Schubladen
Rohstoffe, Handys_DE 2023: Globus Infografik 15896 vom 27.01.2023 G15896 / 27.01.23
Urban Mining in Schubladen und Schränken
In Deutschlands Schubladen und Schränken lagern Rohstoffe im Wert von mindestens 254 Millionen US-Dollar. Der größte Teil des Schubladenschatzes macht Gold in Höhe von 165 Millionen Dollar aus. Das geht aus einer aktuellen Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (iwd) hervor. Dieser Elektroschrott birgt ein gewaltiges Potenzial, wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen. Urban Mining – Bergbau in der Stadt – nennt sich der Ansatz. Denn in den Zentren gibt es große menschengemachte Rohstoffvorkommen. Dazu zählen neben Smartphones auch Brücken, Autos, Häuser oder auch Waschmaschinen. Ein Smartphone beispielsweise besteht zu 45 Prozent aus recycelbaren Metallen wie Gold, Kupfer oder Nickel. Der Digitalverband Bitkom schätzt, dass im Jahr 2022 jede Bürgerin und jeder Bürger im Durchschnitt mehr als zwei ausrangierte Handys besaß. Theoretisch ließe sich mit den Schubladenhandys der Materialbedarf für neue Smartphones über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren decken, berechnete der iwd. Allerdings gilt das laut iwd nur in der Theorie. Nicht alle Handys können dem Recycling zugeführt werden oder sind recycelbar. Um so wichtiger ist es, betonen die Experten, das Recycling weiter zu optimieren. Verbraucher müssen eine einfache und leicht zugängliche Entsorgungsmöglichkeit für Alt-Handys haben. Ein Weg sind Supermärkte. Seit dem 1. Juli 2022 sind größere Lebensmittelmärkte verpflichtet, Altgeräte zurückzunehmen.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, Bitkom, Deutsche Rohstoffagentur  
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| Rohstoffe | Müll/Recycling |
Die Verbraucherpreise in Deutschland
Verbraucherpreise_DE 2010-2022: Globus Infografik 15892 vom 20.01.2023 G15892 / 20.01.23
Inflation auf historischem Höchststand
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Jahr 2022 um 7,9 Prozent gestiegen. Damit war die Inflationsrate auf dem höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben vor allem die extremen Preisanstiege bei Energieprodukten und Nahrungsmitteln seit Beginn des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine für die hohe Inflation gesorgt. Dazu kamen krisen- und kriegsbedingte Sondereffekte wie Lieferengpässe und Preiserhöhungen bei vorgelagerten Produktionsstufen. Nach Einschätzung von Experten des ifo Instituts gibt es zwar Anzeichen, dass der Preisdruck auf letztere zwar langsam abnimmt. Dennoch werde es noch eine ganze Weile dauern, bis auch auf der Stufe der Verbraucher der Preisdruck abnimmt. Preiserhöhungen der Energieversorger zum Beginn des Jahres 2023 dürften nach Einschätzung der Experten durch die Maßnahmen der Bundesregierung gedämmt werden. Die Inflation dürfte 2023 dennoch hoch bleiben, da zum Beispiel Preise für Nahrungsmittel weiter expandieren würden. Auch hohe Tarifabschlüsse, die die Lohnkosten merklich steigern, dürften den Preisauftrieb noch für länger hochhalten. Für das Gesamtjahr 2023 rechnet das ifo Institut mit einer Inflationsrate von 6,4 Prozent.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Konsum & Produktion |
Kinder in Hartz-IV-Familien
Kinderanteil Hartz-IV-Familien_DE 2017-2022: Globus Infografik 15876 vom 13.01.2023 G15876 / 13.01.23
13 Prozent der Minderjährigen leben von Hartz IV
Rund 1,91 Millionen Kinder und Jugendliche waren Mitte 2022 in Deutschland auf Sozialleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II angewiesen. Bezogen auf alle Kinder unter 18 Jahren war das ein Anteil von 13,0 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr gab es Mitte 2022 über 62 000 leistungsberechtigte Kinder mehr. Im Vergleich der Bundesländer gab es den höchsten Anteil von leistungsberechtigten Minderjährigen im Hartz-IV-Bezug in Bremen mit 29,8 Prozent, gefolgt von Berlin mit 25,2 Prozent und Hamburg mit 19,4 Prozent. Von den insgesamt rund 1,91 Millionen betroffenen unter 18-Jährigen war mehr als ein Drittel (669 000) jünger als sechs Jahre und die Hälfte der Kinder sechs bis 14 Jahre alt. 48 Prozent der betroffenen Kinder lebten in Haushalten von Alleinerziehenden. Ab Anfang 2023 ersetzt das Bürgergeld das bis dahin geltende Arbeitslosengeld-II (Hartz IV).
Quelle: Bundesagentur für Arbeit  
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| Armut & Reichtum | Bevölkerung | Kinder/Jugendliche |
Der deutsche Strommix
Strommix_DE 2022: Globus Infografik 15864 vom 06.01.2023 G15864 / 06.01.23
Erneuerbare Energien machen fast die Hälfte der Stromerzeugung aus
Erneuerbare Energien haben im Jahr 2022 fast die Hälfte der Bruttostromerzeugung ausgemacht – 45 Prozent. Damit hat sich ihr Anteil seit 2012 fast verdoppelt und einen neuen Rekordwert erreicht. Nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) waren der windige Jahresbeginn und die sonnigen Sommermonate hauptverantwortlich für den höheren Anteil der nachhaltigen Energieträger. Das Ziel der Bundesregierung sieht vor: Bis 2030 soll der Bruttostromverbrauch zu mindestens 80 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Die Daten des BDEW zeigen, dass die Windenergie an Land mit 17 Prozent der wichtigste erneuerbare Energieträger für die deutsche Stromerzeugung ist. Zusammen mit den Offshore-Windanlagen kommt die Windenergie auf einen Anteil von 21 Prozent an der Bruttostromerzeugung. Braun- und Steinkohle decken zusammen fast ein Drittel der deutschen Stromerzeugung. Ihr Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht gestiegen. Dahingegen hat sich der Anteil der Kernenergie am deutschen Strommix innerhalb eines Jahres halbiert: 2022 lag ihr Anteil bei sechs Prozent, 2021 bei zwölf und im Jahr 2011 noch bei 18 Prozent.
Quelle: BDEW: Jahresbericht   BDEW: Pressemitteilung 
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| Strom | Energiemix |
Hauptverursacher der weltweiten CO2-Emissionen
Hauptverursacher CO2-Emissionen: Globus Infografik 15776 vom 25.11.2022 G15776 / 25.11.22
Viele Menschen, viele Emissionen
Kohlendioxid – CO2 – ist der Hauptverursacher der globalen Erwärmung. Kohlendioxid gibt es auf der Erde schon länger als Menschen, doch vor allem der Mensch hat eine extreme Zunahme von CO2 bewirkt. Lange Zeit wurde besonders viel Kohlendioxid durch Landnutzungsänderungen, vor allem durch das Abholzen von Wäldern, freigesetzt. Denn Bäume sind große CO2-Speicher. Der gesamte Wald in Deutschland nimmt jährlich etwa 62 Millionen Tonnen CO2 auf. Mit der fortschreitenden Industrialisierung der Welt wurde jedoch die Verbrennung fossiler Energieträger immer wichtiger. 2021 entstanden die meisten CO2-Emissionen durch die Verbrennung von Kohle – insgesamt 15 Milliarden Tonnen. Danach folgen Erdöl mit 11,8 und Erdgas mit 7,9 Milliarden Tonnen. Während die weltweiten durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen im Coronajahr 2020 leicht zurückgegangen waren, nahmen sie 2021 wieder zu. Ein entscheidender Faktor für die starke Zunahme der Emissionen ab 1950 ist das Wachstum der Weltbevölkerung. 1950 lebten noch etwa 2,5 Milliarden Menschen auf der Erde, im November 2022 haben wir die Acht-Milliarden-Grenze geknackt. Der Energiebedarf ist also um ein Vielfaches höher.
Quelle: Global Carbon Project   Bundeswaldinventur  
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| Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
 
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Stand: 27.01.23/zgh

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