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Dokumente:  Arbeit und Umwelt    
          

Wirschaftsmagazin: Umwelt macht Arbeit / Infos, Download beim Umweltministerium


Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Wirschaftsmagazin: Umwelt macht Arbeit
Hrg.:Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Juni 2005.
Mit seinem Magazin will das Bundesumweltministerium zeigen, dass Umweltschutz zukunftsfähige Arbeitsplätze erhält und zudem neu schafft. Insgesamt belegen die Beispiele aus dem Magazin (Bau neuer hocheffizienter Gaskraftwerke; Ausbau erneuerbarer Energien; Energiesparen und rationelle Energieverwendung; Öko
- Landbau), dass die Ökologie keineswegs im Gegensatz zur Ökonomie stehen muss. Etwa 1,5 Millionen Menschen arbeiten für die Umwelt, das entspricht 3,8 % aller Beschäftigten. 
Weitere Informationen [BMU]
Download des Magazins [
610 KB; BMU]

  

Broschüre: Umwelt und Beschäftigung. Arbeiten im Grünen Bereich / Umweltministerium

Broschüre: Umwelt und Beschäftigung. Arbeiten im Grünen Bereich
Im Hinblick auf die hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland gewinnt das Argument einiger Politiker aus CDU/CSU und der FDP, Umweltschutz wirke als Wachstumsbremse und vernichte daher Arbeitsplätze, besonders in Wahlkampfzeiten mehr an Brisanz. Das Bundesumweltministerium versucht dieses Argument mit der Broschüre "Umwelt und Beschäftigung" zu entkräften, wo über
neue Berufe und Berufsbilder im Umweltschutz, im Ressourcenmanagement und bei den erneuerbaren Energien informiert wird.
Die Broschüre bietet eine Fülle von Daten und Statistiken, die belegen sollen, dass ein Mehr an Umweltschutz und Nachhaltigkeit unterm Strich sogar neue langfristig sichere Arbeitsplätze schafft, die zudem als sinnvolle Investition in die Zukunft helfen, die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu sichern.
Weitere Infos zur Broschüre [BMU]
Download der Broschüre [pdf, 586 KB, BMU]
=> Arbeit und Umwelt > Dokumente
  

DIW-Studie

Zur Studie "Aktualisierung der Schätzung der Beschäftigungszahlen im Umweltschutz" gibt es ein Hintergrundpapier zum Download unter www.umweltbundesamt.de (link Presse/Hintergrundpapiere)
Weitere Infos zum Gutachten sind erhältlich bei Sylvia.Schwermer@uba.de
Jobs im Umweltschutz im Jahr 2002
In Deutschland waren 2002 fast 1,5 Millionen Menschen ( = 3,8 % aller Arbeitsnehmer) im Umweltschutz beschäftigt. Damit hat die Beschäftigung in Umweltbereich zwischen 1998 und 2002 weiter zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Untersuchung, die Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt in Auftrag gegeben haben. Demnach ist die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zu 1998 insbesondere in den Bereichen Erneuerbare Energien (+ 52000), Export von Umwelttechnologie (+ 25000) und umweltbezogene Dienstleistungen (+ 22500) gestiegen. Damit konnten Beschäftigungsrückgänge durch geringere Umweltschutzinvestitionen der öffentlichen Hand und im produzierenden Gewerbe mehr als kompensiert werden, teilen die Auftraggeber der Studie mit.
[aus: Nachhaltigkeitsrat, Newsletter, 29.4.04]
  

Bericht:
Erneuerbare
Energie
und Arbeitsplätze


bremer energie instituts
www.bremer-energie-institut.de

im Auftrag der
Hans-Böckler-Stiftung


=>
Erneuerbare Energien

"Ermittlung der Arbeitsplätze und Beschäftigungswirkungen im Bereich Erneuerbarer Energien"
Weniger Arbeitsplätze durch Grüne Energien

Erneuerbare Energien wie Wind- und Solarbranche bringen Deutschland unterm Strich keine zusätzlichen Arbeitsplätze. Im Gegenteil: Auf Grund der hohen Einspeisevergütung für grünen Strom, den höheren Strompreisen und "der daraus folgenden Budgetumschichtungen der Konsumenten fallen mehr Arbeitsplätze in anderen Branchen weg, als durch den Bau und Betrieb von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien geschaffen bzw. gesichert werden". Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des bremer energie instituts im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Dieses negative Saldo gilt nach Angaben der Autoren auch für den Bau und Betrieb von Offshore-Windkraftanlagen. Selbst die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vom Dezember 2003 ändere an dem Gesamtergebnis nichts.[aus: Nachhaltigkeitsrat, Newsletter v. 21.1.04]
Download des Berichts [pdf/ 224 KB, 40 S; bremer-energie-institut]
  

Chance Atomausstieg
- Studie im Auftrag von Greenpeace -
Mai 2000

Perspektiven für neue Arbeitsplätze an Atomstandorten
Bei einem kurzfristigen Ausstieg aus der Atomenergie können den betroffenen Städten und Kommunen die meisten Arbeitsplätze erhalten bleiben. Bundesweit würden durch einen Umstieg auf   umweltfreundliche Energieerzeugung bis 2025 sogar rund 25.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Chance Atomausstieg", die Greenpeace bei der Universität Flensburg in Auftrag gegeben hat.
Zusammenfassung , Kurz- und Langfassung , Grafiken
/ Download (pdf) der Studie     ( im Greenpeace Archiv)

 

Gebäudesanierung
Studie
Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie
Nov.1999

Gebäudesanierung - Eine Chance für Klima und Arbeitsmarkt
Greenpeace und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) stellten am  26.11.1999 in Hamburg die Studie vor, die die großen Potenziale der Gebäudesanierung für den Klimaschutz und den Arbeitsmarkt eindrucksvoll belegt. Ein nationales Wärmeschutzprogramm für die Isolierung und Sanierung von Wohnungen kann bis zum Jahr 2020 die Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid im Gebäudebestand um insgesamt 58 Prozent senken (Vergleichsjahr 1999). Der Energieverbrauch der Gebäude wird dabei mehr als halbiert. Darüber hinaus würden dauerhaft mehr als 400.000 Arbeitsplätze in der Baubranche, im Handwerk und in anderen Wirtschaftszweigen entstehen.
  

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