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Weltbev
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Weltbevölkerung WE 1000-2100 ![]() 19.07.24 (2484) |
dpa-Globus 16973: Das Wachstum der Menschheit Die Weltbevölkerung (in G) wuchs vom Jahr 1000 bis 1750 sehr langsam: 1000 0,3 1250 0,4 1500 0,5 1750 0,8 . Danach steigt das Wachstum etwas (1900:1,7). Ab 1900 beschleunigt sich das Wachstum zunächst drastisch, lässt ab etwa 2023 langsam nach und überschreitet etwa 2084 den Zenit 10,3. 1900 1,7 1920 1,9 1940 2,3 1960 3,0 1980 4,4 2000 6,1 2020 7,9 2040 9,1 2060 10,0 2080 10,3 2100 10,2 . Da schon aktuell lebensnotwendige Ressourcen (Wasser, Nahrung, Wohnraum) vielerorts knapp sind, stellt das Anwachsen auf etwa 10 Milliarden die Menschheit vor enorme Herausforderungen. Hinzu kommt, dass die globale Erwärmung zunehmend Extremwetter (Dürren, Hitzeextreme, Starkregen, Überschwemmungen, ...) und einen Anstieg des Meeresspiegels in einem Ausmaß verursacht, dass viele Menschen zu Klimaflüchtlingen werden. Quelle: WPP UN DESA | Infografik
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Weltbevölkerung![]() 15.11.22 (2294) |
Statista: Weltbevölkerung erreicht die 8-Milliarden-Marke Nach Berechnungen der UN Population Division überschritt die Weltbevölkerung am 15.11.22 die Schwelle von 8 Milliarden (8G). Nach dem Medium-Szenario wird 10G 2059 und das Maximum 10,431G 2086 überschritten. Top-Länder (07-22, in M): 〈CN 1426 IN 1417 US 338 ID 276 PK 236 NG 219 BR 215 BD 171 RU 145 MX 128〉. Von 07-22 bis 07-23 wächst die Weltbevölkerung gemäß Medium-Szenario von 7975,1 auf 8045,3 (+70,2M, +0,88%).Länder-Ranking: Wachstumsrate 2022 (in %): 〈MD 13,8 PL 8,1 SK 7,2 HU 5,6 SY 4,8〉 ... 〈LT -1,4 BG -1,5 LB -2,3 UA-18,4〉. Quelle: UNDESA: WPP-2022 Statista: Infotext Infografik
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Weltbevölkerung 1800-2100 ![]() 19.08.22 (2233) |
dpa-Globus 15573: Wachstum der Menschheit Die Kurve zeigt die Entwicklung der Weltbevölkerung von 1800 bis 2022 und die Projektion bis 2100. Die 8-G-Schwelle wird hochgerechnet am 15.11.2022 und der Hochpunkt (10,4) etwa in den 2080-ern überschriten. In der Grafik sind einige Zwischenwerte notiert (in G): 1800 0,98 1850 1,26 1900 1,65 1930 2,07 1950 2,48 2000 6,11 2020 7,8 2050 9,69 2100 10,36 . Die weiter wachsende Weltbevölkerung verstärkt die Konkurrenz um knapper werdende Ressourcen (Wasser, Nahrung, Energie, Rohstoffe, Wohnen) und durch den THG-Ausstoß die Klimaerwärmung. Die Erde ist schon jetzt um den Faktor 1,75 überlastet (➔), eine Trendwende ist nicht in Sicht und viele Entwicklungsziele der 2030-Agenda werden daher voraussichtlich nicht erreicht. Quelle: UNDESA Bericht WPP WPP-Daten | Infografik
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Weltbevölkerung Weltregionen ![]() 05.08.22 (2227) |
dpa-Globus 15547: Wo wächst die Weltbevölkerung? Laut UN-Projektionen (mittlere Variante) wird die Weltbevölkerung (in G Einwohner) weiter wachsen: 2022 7,9 2030 8,5 2050 9,7 2100 10,4 . In den Erdregionen wächst die Bevölkerung sehr unterschiedlich: Region: Bevölkerung 2022|2030|2050 (in M): Zentral-,Südasien 2075|2248|2585 Ost-,Südostasien 2342|2372|2317 Subsahara 1152|1401|2094 Europa,  Nordamerika 1120|1129|1125 Nordafrika,  Westasien 549|617|771 Australien,  Neuseeland 31|34|38 Ozeanien 14|15|20 . Wann das Maximum überschritten wird und wie hoch es sein wird, variiert erheblich unter den Szenarien: von 8,7 [2050-2060] über 9,7 [2070] bis 13,6 [anhaltendes Wachstum bis 2100]. Quelle: UNDESA: WPP-2022: Summary (pdf) | Infografik
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Weltbevölkerung 1950 - 2100 ![]() 22.07.22 (2228) |
dpa-Globus 15527: Die Entwicklung der Weltbevölkerung Die Weltbevölkerung (in G) ist von 1950|2,5 auf 2021|7,9 gewachsen. Mitte November 2022 wird sie die 8-G-Schwelle überschreiten. Das Maximum 10,4 G wird voraussichtlich in den 2080-ern erreicht, danach wird die Weltbevölkerung bis 2100 in etwa auf diesem Niveau verharren und schließlich langsam schrumpfen, so die mittlere Projektion der UNDESA. Die Hauptursache für diese Bevölkerungsentwicklung ist die sinkende Geburtenrate (Kinder pro Frau): von 1959|4,9 über 2021|2,3 auf 2050|2,1. Die Weltregionen wachsen sehr unterschiedlich (2022 bis 2050): am stärksten in Subsahara (+ 81%), am schwächsten in Europa/ Nordamerika (+0,4%) (➔) Quelle: UNDESA: World Population Prospects (WPP) 2022 Daten | Infografik
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Weltbevölkerung![]() 28.04.21 (1924) |
Statista: Die Menschheit wächst nicht exponentiell Laut Financial Times soll die Einwohnerzahl (EWZ) Chinas 2020 zum ersten Mal seit über 50 Jahren gesunken sein. Aus diesem Anlass zeigt die Grafik die Entwicklung der Bevölkerung in 5 Erdregionen von 1950 bis 2100 nach dem mittlerem WPP-2019*-Szenario: Maximum: Jahr|EWZ in M (sortiert nach Jahr): ➊ Europa 2020|748 ➋ Asien & Ozeanien 2055|5.361 ➌ Lateinamerika & Karibik 2057|768 In den beiden weiteren Erdregionen steigt die Bevölkerung von 2020 bis 2100 laufend: Nordamerika: 369 ➚ 491 (+33 %), Afrika: 1.341 ➚ 4.280 (+219 %). Vor allem durch das enorme Wachstum in Afrika steigt auch die Weltbevölkerung weiter (7.795 ➚ 10.875), wobei sich allerdings die jährliche Wachstumsrate deutlich verringert (1,03% ➘ 0,03%), weshalb die Weltbevölkerung ihr Maximum voraussichtlich in den ersten Dekaden des 22. Jahrhunderts überschreiten wird. * Quelle: World Population Prospects 2019 (xlsx) Statista: Infotext Infografik
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Weltbevölkerung 1804-2057 ![]() 29.11.19 (1562) |
dpa-Globus 13588: Das Wachstum der Menschheit Die Grafik zeigt den Anstieg der Weltbevölkerung seit 1804, wo sie die erste Milliarde (G) überschritt. Bis zu 2G 1927 war der Anstieg gering, danach steigt die Kurve immer steiler an. Ab etwa 1987 bis 2023 verläuft die Kurve fast linear: konstanter Zuwachs um 1 G/12 Jahre. Erst danach wird der Anstieg langsam abnehmen. An der Kurve wird jeweils das Jahr der nächsten Milliarde (G) notiert: 1804|1 G, 1927|2; 1969|3; 1974|4; 1987|5; 1999|6; 2011|7; 2023|8; 2037|9; 2057|10. Ergänzung (zgh): Zur Zeit leben rund 7,7 G Menschen auf der Erde, deren angemessene Versorgung (Wasser, Nahrung, Behausung, Energie, Rohstoffe, Medizin, Bildung, saubere Luft, erträgliches Klima) bereits immense Probleme bereitet, z.B. sind rund 820 M Menschen weltweit unterernährt (→ WHI). Auch der Ausstoß von Müll, Treibhausgasen und sonstigen Schadstoffen überschreitet die weltweiten Kapazitäten erheblich (Überlastungsfaktor 1,8). Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch/Ausstoß sind allerdings vor allem Menschen in reichen Industrieländern wie auch die wachsenen Mittelschichten in aufstrebenden Schwellen- und Entwicklungsländern verantwortlich für die Überlastung der Erdkapazitäten. Vor allem ihr ressourcenaufwendiger Lebensstil muss sich ändern, wenn trotz wachsener Bevölkerung die Ziele der 2030-Agenda erreicht werden sollen. Quelle: UNDESA | Infografik
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Weltbevölkerung Prognosen 2019-2100 ![]() 02.08.19 (1402) |
dpa-Globus 13352: Das Wachstum der Menschheit Die Grafik stellt die Entwicklung der Bevölkerung (in G) der Kontinente und weltweit von 2019 bis 2100 gemäß einer UNDESA-Prognose (mittlere Variante*) dar. Die Weltbevölkerung wird von 2019|7,7 laufend wachsen auf 2030|8,5, 2050|9,7 und 2100|10,9. Die Entwicklung der Kontinente ist unterschiedlich (2019|2100|Δ±%): sie schrumpft in Europa (747|630|-16%) und wächst auf allen anderen Kontinenten, besonders stark in Afrika (1308|4280|+227%), dagegen kaum in Asien (4601|4719|+2,6%) * Rückgang der Fertilitätsrate bis 2100 von derzeit 2,5 auf 1,9 Kinder pro Frau. Würde die Fertilitätsrate nur auf 2,4 sinken, stiege die Weltbevölkerung auf 15,6 G. Quelle: Vereinte Nationen | Infografik | Tabelle/Infos
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Weltbevölkerung 2017-2100 ![]() 21.07.17 (951) |
dpa-Globus 11871: Das Wachstum der Menschheit Die UN prognostiziert ein weiteres Anwachsen der Weltbvölkerung (in Milliarden (G): von derzeit 7,6 auf 8,6 (2030), 9,8 (2050) und 11,2 (2100). Die Bevölkerungsentwicklung der Weltregionen (Millionen (M)) ist stark unterschiedlich, wie der Vergleich der Jahre 2017|2100 zeigt: Asien 4504|4780 (+6%); Afrika 1256|4468 (+256%); Europa 742|653 (-12%); Lateinamerika/Karibik 646|712 (+10%); Nordamerika 361|499 (+38%); Ozeanien 41|72 (+76%) Bei dieser mittleren Prognose wird angenommen, dass die Fruchtbarkeitsrate (Fertilität = durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) von heute 2,5 auf 2,0 bis 2100 sinkt. Bliebe die Fertiliät bei 2,5, würde die Weltbevölkerung auf 16,5 G wachsen. Besonders die Bevölkerungsexplosion in Afrika (Verdopplung auf 2,53 G bis 2050) wird diesen Kontinent mit enormen Problemen konfrontieren und auch Europa durch die wahrscheinlich stark steigende Migration. Quelle: Vereinte Nationen | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Weltbevölkerung 2015-2100 ![]() 28.08.15 (684) |
dpa-Globus 10485: Das Wachstum der Menschheit Bis 2050|2100 wird die Weltbevölkerung auf 9,7|11,2 Mrd. Menschen anwachsen. Besonders stark ist das Wachstum in Afrika: Von 1186 M (2015) auf 4387 M (2100). Auch in Amerika, Asien und Ozeanien wächst die Bevölkerung, allerdings deutlich langsamer. Nur in Europa sinkt sie: von 836 M (2015) auf 646 M (2100). Diese UN-Prognose geht von einer mittleren Fruchtbarkeitsrate (Fertilität) aus. Danach wird die weltweite durchschnittliche Kinderzahl pro Frau von heute 2,5 auf 2 Kinder pro Frau sinken. Sollte die Fertilitätsrate bei 2,5 Kindern verharren, wird die Weltbevölkerung bis 2100 auf 16,6 Mrd. wachsen. Quelle: Vereinte Nationen Infografik-Bezug Tabelle [htm] | Serie
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Weltbevölkerung![]() 10.11.11 (355) |
dpa-Globus : Das Wachstum der Menschheit Die Kurve zeigt den Anstieg der Weltbevölkerung von 1 Mrd. im Jahr 1804 auf 7 Mrd. in 2011 und prognostiziert - unter allmählicher Abschwächung des Anstiegs - ein weiteres Wachstum auf 10 Mrd. Menschen bis 2083. Da schon jetzt akuter Mangel an Ressourcen weit verbreitet ist - aktuell hungern rund 1 Mrd. Menschen - werden sich die Probleme einer ausreichenden Versorgung mit Wasser, Nahrung, Energie und Lebensraum weiter drastisch verschärfen, vor allem auch durch die Folgen der Klimaerwärmung. Falls sie nicht auf 2 °C eingebremst werden kann, drohen global Eskalationsprozesse, die kaum beherrschbar sein werden. => Großansicht: Bezug Großansicht: Galerie | Serie
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Weltbevölkerung 27.10.11 (348) |
ZEIT-Grafik: Weltbevölkerung: Tag der 7 Milliarden am 31.10.2011 Nach Hochrechnungen der UN überschreitet die Weltbevölkerung am 31.Oktober 2011 die Schwelle von 7 Milliarden. Aus diesem Anlass präsentiert die ZEIT eine Infografik, die die Entwicklung der Weltbevökerung vom Jahr 1804 (1. Mrd.) über 1927 (2.Mrd.), 1960 (3.Mrd), 1974 (4.Mrd.), 1987 (5.Mrd.), 1999 (6.Mrd) bis 2011 (7.Mrd) anhand folgender Kennzahlen nachzeichnet: wichtige Ereignisse im jeweiligen Jahr; Lebenserwartung und Säuglingssterblichkeit in Deutschland; CO2-Ausstoß; Goldpreis; höchstes Gebäude; beliebtestes Fahrzeug. => Datentabelle) Download: Infografik: Weltbevölkerung von 1804 bis 2011 [pdf, 171 KB] | Serie
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Weltbevölkerung-Daten![]() Großansicht [DSW] 01.09.09 (99) |
DSW: Datenreport 2009: Soziale und demographische Daten zur Weltbevölkerung Das starke Anwachsen der Bevölkerung in vielen Entwicklungsländern hält an. Die afrikanische Bevölkerung überschreitet derzeit die 1 Mrd.-Schwelle, bis 2050 wird sie sich auf 2 Mrd. verdoppeln. Hauptgrund dafür sind die hohen Fruchbarkeitsraten und die junge Altersstruktur: fast jeder Dritte ist jünger als 15 Jahre. Jedes Jahr werden 14 Millionen Teenager schwanger, etwa die Hälfte ungewollt. Um so wichtiger wird, dass junge Menschen Zugang zu Sexualaufklärung und Verhütungsmitteln erlangen. Das rasche Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern konterkariert auch den Kampf gegen Hunger und Armut. Anders als in den Entwicklungsländern wird die Bevölkerung der Industrieländer zurückgehen: in Europa von heute 738 Mio auf 702 Mio in 2050. Grund dafür ist die im Durchschnitt viel zu kleine Kinderzahl pro Frau, auch nachdem sie in einigen wenigen Staaten (z.B. Spanien, Schweden, Russland) in den vergangenen Jahren leicht zugenommen hat. Weitere Informationen Datenreport 2009 [pdf, 780 KB]
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Weltbevölkerung-2050![]() Großansicht/ Daten 21.11.08 (20) |
Globus Infografik: Weltbevölkerung: Wohin geht die Menschheit Projektionen zur Entwicklung der Weltbevölkerung bis 2050 in Milliarden Durch Variation der Kinderzahl pro Frau entwickelt die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung vier Szenarien für die Entwicklung der Weltbevölkerung bis 2050: Bleibt die Kinderzahl konstant auf dem aktuellen Niveau von 2,55 Kindern pro Frau, verdoppelt sich die Weltbevölkerung fast auf knapp 12 Mrd. Gelingt dagegen ein Absenken der Kinderzahl auf 2,1 Kinder pro Frau (Reproduktionsquote), steigt die Weltbevölkerung auf 9,2 Milliarden. Bei einer sehr optimistischen Variante von nur 1,52 Kindern/ Frau steigt die Weltbevölkerung nur noch wenig auf 7,8 Milliarden. Eine weitere hohe Variante (2,52 Kinder/ Frau) zeigt, dass gerade im oberen Bereich der Kinderzahl schon ein geringes Absenken zu einer deutlichen Verringerung der Weltbevölkerung um 1 Mrd. führt. => Daten der Infografik/ Großansicht | Serie
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| erstellt: 12.06.26/zgh |
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