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Daten/ Statistiken    10031

Anzahl: 7

Nachwachsende Rohstoffe
 Globus Infografik 10031
15.01.15    (546)
dpa-Globus 10031: Nachwachsende Rohstoffe
Die gelbe bzw. grüne Kurve zeigt die Entwicklung der Anbaufläche von Energie- bzw. Industriepflanzen in Deutschland (in kha). Die Fläche für Energiepflanzen stieg unter Schwankungen von 187 im Jahr 1994 auf ein Maximum von 2156 im Jahr 2012 und fiel dann etwas auf 2074 im Jahr 2014. Die Fläche für Industriepflanzen stieg zunächst von 190 auf ein Hoch von 419 im Jahr 1999. Danach sank sie auf zuletzt 264.
Verwendung von Energie- bzw. Industriepflanzen im Jahr 2014 für/ als (in %):
Energie: Biogas 61,1; Biodiesel/Pflanzenöl 30,3; Bioethanol 8,1; Festbrennstoffe 0,4.
Industrie: Öle 53,0; Stärke 37,9; Arzenei/Färben 4,5; Zucker 3,8; Fasern 0,8.

Quelle: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR   | Infografik 

| NaWaRo | Biomasse | Nahrung | Energie |
Stromspeicherung

18.03.10    (228)
ZEIT-Grafik: Stromspeicherung
Durch das immer größer werdende volatile Ökostrom-Aufkommen wird die großvolumige Stromspeicherung immer wichtiger. Bisher verfügbar sind Pumpspeicherkraftwerke mit einer Pufferleistung von rund 7 GW und einer Speichermenge von 40 GWh. Etwa 3 mal so viel Pufferkapazität wäre schon im Jahr 2009 notwendig gewesen, um Spitzenwerte beim Windstrom (z.B. am 25./26.12.09: 20 GW |100 GWh) zu puffern. Die weiteren 8 Möglichkeiten, Strom zu speichern - mechanisch: Druckluft, Schwungrad; elektrochemisch: Akku, Brennstoffzelle, Flow-Batterie; elektrisch: Doppelschichtkondensator, supraleitende Schule, intelligentes Stromnetz - sind entweder bisher nur kleinvolumig einsetzbar oder noch in Forschung und Entwicklung. Zu jeder Stromspeichervariante bietet die Grafik eine kurze Erläuterung sowie Kurzinfos zu folgenden Aspekten: Wirkungsgrad, Abnutzung, Besonderheiten, Kosten und Entwicklungsstadium im Hinblick auf einen großvolumigen Einsatz als Stromspeicher.
   
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Strom auf Vorrat [ZEIT 18.03.10]

| Ökostrom | Windenergie | EW-Strom | nachhaltige Energie |
EE-2009
Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2009:  Grafik Großansicht
18.03.10    (227)
AGEE-Studie: Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2009
Nach vorläufigen Schätzungen betrug der Endenergieverbrauch im Jahr 2009 in Deutschland  insgesamt 8470 PJ, davon wurden 10,1 % durch Erneuerbare Energien (EE) bereitgestellt: 7,0 % Biomasse, Windenergie 1,6 %, 0,8 % Wasserkraft und 0,7 % restliche EE. Durch die EE wurden Treibhausgas-Emissionen von rund 109 Mt CO2-Äquivalent. Laut IEKP will Deutschland seine Emissionen bis 2020 um 40 % gegenüber 1990 senken. Der weitere Ausbau der EE soll dabei zusammen mit dem Energiesparen und der Steigerung der Energieeffizienz den Hauptbeitrag leisten.
  
Die Grafik findet sich auf S.4 der Studie: Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2009 [pdf, 925 KB, BMU/ AGEE 18.03.10]

| Erneuerbare | Endenergie | Biomasse | Windenergie | Wasserkraft | Ökostrom |
Atommüll-Endlager-Gorleben
Planung für das Endlager in Gorleben:  Grafik Großansicht
16.03.10    (218)
FR-Grafik: Planung für das Atommüll-Endlager in Gorleben
Im Zuge des Atomausstiegs wurde 2000 ein Moratorium für die Erkundung von Standorten zur Endlagerung hochradioaktiven Atommülls beschlossen, das nun nach 10 Jahren ausläuft. Umweltminister Röttgen plant nun eine weitere "ergebnisoffene" Erkundung von Gorleben, obwohl schon um 1977 die mit der Bewertung von Gorleben beauftragten Experten den Salzstock für kaum geeignet hielten Quellennachweis. Entgegen der Expertise der Experten, nach der die Langfristsicherheit nicht gewährleistet war, wurde der Salzstock in Gorleben - wie auch der in Asse Quellennachweis - nur aufgrund wirtschaftlicher und politischer Gründe als einziger möglicher Standort in Deutschland erkundet Quellennachweis. Die nun aktuell von Röttgen fortgeschriebene Fokusierung auf Gorleben begründet Zweifel an der vorgeblich "ergebnisoffenen" Erkundung.
 
Die Grafik im Artikel "Gorleben geht vor" [FR 16.03.10] zeigt einen Querschnitt durch den Salzstock in Gorleben, bei dem u.a. eine Grundwasserader und Salzlaugen-Nester sowie Risse die Langfristsicherheit über Millionen Jahre gefährden. (erweiterte Grafik: FR 20.9.09)

| Atomenergie | Atomausstieg |
Rüstungsexporte-D-2005-2009

16.03.10    (215)
SZ-Grafik: Rüstungsexporte Deutschlands 2005-2009
Deutschland war im Zeitraum 2005-2009 der weltweit dritt-größte (nach den USA und Russland) Rüstungsexporteur. Hauptabnehmerländer deutscher Waffen (in Mrd.$): Türkei 1736; Griechenland 1611; Südafrika 1427; Südkorea 1390; Spanien 955; Österreich 838.
  
Die Grafik ist abgedruckt (nicht online) im Artikel: "Ein erschreckender Anstieg" [SZ 16.03.10]

| Waffen | Konflikte |
Schiefergas-USA

15.03.10    (223)
FAZ-Grafik: Unkonventionelles Erdgas: Förderung in den USA 2000 bis 2008
Die Förderung unkonventionellen Erdgases in den USA stieg von 150 Gm³ *  im Jahr 2000 auf über 250 Gm³, entsprechend stieg der Anteil an der gesamten Gasproduktion von ca. 30 % auf etwas über 50 %, Tendenz weiter steigend. Mit neuen Fördertechniken werden immer mehr dieser unkonventionellen Erdgas-Vorkommen, z.B. Schiefergas (shale gas), förderwürdig. Die IEA schätzt das Potenzial in Europa auf 35000 Gm³ und weltweit auf 921000 Gm³, 5 mal so viel wie die konventionellen Reserven. Unklar ist allerdings, bis zu welchem Grad diese Vorkommen rentabel förderbar sein werden, was vor allem vom künftigen Gaspreis und der Entwicklung der Fördertechnik abhängt. Ökologisch problematisch ist allerdings bei der neuen Fracking-Fördertechnik der hohe Wasserverbrauch und die Gefahr der Verseuchung von Grund- und Trinkwasser durch Chemikalien.
* Gm³ = Giga m³ =,  Giga = Milliarde
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Auf der Suche nach dem Schiefergas [FAZ 15.03.10]

| Fracking | Erdgas |  | Wasser |
Waffenhandel
Weltweiter Waffenhandel:  Grafik Großansicht
15.03.10    (214)
FR-Grafik: Weltweiter Waffenhandel: Konventionelle Rüstungsgüter 2005 - 2009
Laut SIPRI-Bericht hat Deutschland seine Position als Waffen-Großhändler noch ausgebaut. Seit 2000 hat sich Deutschlands Anteil am weltweiten Waffenhandel von 6 % auf 11 % fast verdoppelt. Trotz weltweiter Finanz- und Wirtschaftskrise haben die meisten Staaten ihren Waffenhandel nicht verringert. Die Top5-Exporteure USA, Russland, Deutschland., Frankreich u. Großbritannien haben zusammen rund 76 % am Weltexport, die Top5 Importeure China, Indien, Südkorea, VAE und Griechenland kaufen zusammen 33 % der weltweit exportierten Waffen.
  
=>  vollständige Daten / Großansicht der Grafik

| Waffen | Konflikte |
  

erstellt: 16.08.22/zgh
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