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 22. März

Weltwassertag      (World Water Day)

zur Themenübersicht zum Oberthema Wasser


47. Vollversammlung
der Vereinten Nationen
1992

www.worldwaterday.org
Der 22.März eines jeden Jahres wurde am 22.12.1992 in einer Resolution der 47. Vollversammlung der Vereinten Nationen zum "Tag des Wassers" erklärt. Damit griff die Vollversammlung einen zentralen Aspekt der Agenda 21 auf, die bei der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (United Nations Conference on Environment and Development UNCED) im Juli 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurde. Kapitel 18 des Agenda 21-Dokuments behandelt eingehend die Bedeutung einer nachhaltigen Wassernutzung.
Der Schutz der Wasservorkommen und deren nachhaltige Nutzung ist laut UN-Resolution nur durch eine entsprechende Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zu erreichen. Hierzu soll der Weltwassertag beitragen.
  Mit konkreten Aktionen sollen die UN-Mitgliedsländer am "Weltwassertag" auf die Bedeutung des Wassers im täglichen Leben aufmerksam machen. Organisationen, die wasserwirtschaftliche Aufgaben erfüllen oder zum Gewässerschutz beitragen können, sind aufgerufen, Aktivitäten durchzuführen, die zum nachhaltigen Umgang mit Wasser motivieren sollen.
Auch Schulen und Bildungseinrichtungen können z.B. im Unterricht, mit Projekttagen oder -wochen wie auch im schulischen Zusammenleben Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen ausbilden, die eine zukunftsfähige Wassernutzung fördern.
  
 Schwerpunktthemen
der Weltwassertage

Jedes Jahr setzen die Vereinten Nationen für den Weltwassertag ein bestimmtes Schwerpunkthema fest, das den Rahmen bilden soll für die verschiedenen Aktivitäten und Aktionen.
  
Die Themen der letzten Jahren:
2010: "Sauberes Wasser für eine gesunde Welt"
.......
......
2006: „Wasser und Kultur“ (Water and Culture)
2005: „Wasser für das Leben“ (Water for Life)
2004:  "Wasser und Naturkatastrophen" (Water and Disasters)

2003:  "Wasser und Zukunft" (Water and the Future)
2002:  "Wasser und Entwicklung" (Water and Development)
2001:  "Wasser für die Gesundheit" (Water and Health)
weitere Jahre: Übersicht (engl.) [worldwaterday]
  

Weltwassertag 2010

Sauberes Wasser für eine gesunde Welt
Der Weltwassertag wird 2010 koordiniert durch die UNEP, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen.
Weitere Infos: unep.org   unwater.org   worldwaterday.org  
  

Daten
zum Wasser

Wasser-Fußabdruck
Wasserverbrauch; virtuelles Wasser; Wasser-Fußabdruck Deutschlands / Infografik Globus 2993 vom 13.08.2009

Großansicht/Daten

  • Rund 70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, davon 97% Salzwasser, 2% Polareis und Gletscher. Nur ca. 1% ist als Süßwasser von Menschen nutzbar.
  • Deutschland hat einen jährlichen Wasser-Fußabdruck von 159,5 Mrd. m³, wobei neben dem direkten Wasserverbrauch auch das in Lebensmitteln und
    Industriegütern enthaltene Virtuelle Wasser gezählt wird. Pro Einwohner sind das täglich 5288 Liter, wobei der direkte Verbrauch nur 125 Liter ausmacht.
  • Für die Bewässerung eines 18-Loch-Golfplatzes werden in Spanien
    oder der Türkei jedes Jahr geschätzte 700.000 m³ Wasser eingesetzt, so viel, wie 15.000 Einwohner pro Jahr an Trinkwasser verbrauchen.
  • Beispiele für Virtuelles Wasser (Angaben in Litern): Frühstück 365, darunter:
    Frühstücksei 135, Scheibe Brot 40, Tasse Kaffee 140, Scheibe Käse 50.

Quelle: WWF 22.3.10, Globus 2993    weitere Daten/Statistiken zum Wasser  
      

Weltwassertag 2006

Wasser und Kultur“ ("Water and Culture")
Der Weltwassertag wird 2006 koordiniert durch die
UNESCO Division of Water Sciences.
Weitere Infos bei:   worldwaterday.org  
  

Weltwasserforum: FR-Dossier: vergrößerte Ansicht der Doppelseite
vergrößerte Ansicht

  
Die Doppelseite steht in
2 Einzelseiten (S.24/25)
jeweils als pfd-Datei
bis zum 30.3.06
FR-ePaper-Angebot
zum kostenlosen Download bereit.

FR-Dossier: Weltwasserforum 2006 in Mexiko-City
Aus Anlass des Weltwasserforums vom 16.-23.3.06 hat die Frankfurter Rundschau (FR) am 17.03.06 auf einer Doppelseite mehrere Beiträge zum Thema Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung zusammengestellt, u.a.:
- Dezentrale, angepasste Wasserprojekte können Armut nachhaltig reduzieren
- Großvernetzung von Flüssen gegen Wasserkrise in Indien: Umweltgefahren
- Wasserverbrauch in Deutschland stark gesunken
- sichere Versorgung mit sauberem Wasser in Deutschland
- Infobox: Daten, Fakten zum Weltwasserforum
- Chronik: Entwicklung des Weltwasserforums vom Vortreffen in Marokko bis                zum jetzigen Gipfel in Mexiko-Stadt.
- Weltkarte: Anteil der Bevölkerung mit guten Zugang zu Trinkwasserquellen
- Weltkarte: Anteil der Bevölkerung mit ausreichenden Sanitäranlagen
- Infografik: regionale Anteile von: Landwirtschaft, Industrie, Haushalte
- Infografik: Trinkwasserverwendung in Haushalt und Kleingewerbe
=> Wasser  > Weltwassertag
  
BMU-Broschüre: Unser Wasser / Infos, Download

BMU-Broschüre: Unser Wasser
In entwickelten Industrieländern ist eine sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser selbstverständlich, weltweit betrachtet bedarf es dagegen vermehrter Anstrengungen,  um die Zahl der Menschen ohne gesicherte Trinkwasserversorgung (derzeit etwa 1 Mrd.) bzw. ohne ausreichende Sanitäranlagen (derzeit 2 Mrd.) nennenswert zu verringern, was u.a. auch Kernbestandteil der Millenniumsziele ist.
Weitere Infos/ Pressemitteilung/ Bilanz deutscher Wasserpolitik [BMU]
Download der Broschüre [pdf, 653 KB; BMU]
 
=> Wasser > Dokumente   
   

Weltwassertag 2005
worldwaterday

Info-Site eines Organisationsbündnisses : www.worldwaterday2005.org

Wasser für das Leben“ ("Water for Life")
Im Zentrum des Weltwassertages 2005 steht die unzureichende Versorgung mit Trinkwasser in vielen Regionen der Erde. Durch die immer noch wachsende Bevölkerung und die Übernutzung der Wasserreserven, besonders in armen Ländern, hat sich der Wassermangel in den letzten Jahrzehnten verschäft und droht in Zukunft auch infolge der Erderwärmung zu einem gewaltigen global kaum noch lösbaren Problem zu werden, wenn die jetzigen Entwicklungstrends anhalten. Der steigende Wassermangel wird vermehrt zu Konflikten um knappe Ressourcen führen. Auch die Umsetzung der Millenniumsziele droht in weiten Bereichen zu scheitern, weil eine ausreichende Wasserversorgung eine Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung ist. Teilziel Nr.10 (Teil von "goal 7") sieht vor, den Anteil der Menschen ohne nachhaltigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und elementaren sanitären Einrichtungen weltweit bis 2015 zu halbieren. Statt einer Halbierung ist aber sogar noch ein Anstieg der Zahl von Trinkwassermangel betroffenen Menschen zu befürchten.
Insbesondere die Kindersterblichkeit (4.Millenniumsziel) ist immer noch sehr hoch infolge von Mangel an sauberem Wasser in vielen Regionen.

Zu diesen Problemen im folgenden einige Informationen:

  

Weltwassertag 2005: Kinder leiden an Wassermangel / UNICEF-Infoseite Millionen Kinder leiden unter Wassermangel
Anlässlich des Weltwassertages 2005 mahnt UNICEF, dass jeden Tag weltweit 4000 Kinder sterben, weil ihnen genügend sauberes Trinkwasser fehlt. 400 Millionen Kinder (20 %) hätten weniger als 20 Liter Wasser pro Tag zur Verfügung, also weniger als was als absolutes Minimum für Trinken, Kochen und die notwendigste Hygiene veranschlagt wird.
Weitere Infos bei UNICEF: www.unicef.de/weltwassertag.html
   
Infografik: Leben ohne sauberes Trinkwasser; Großansicht [FR]
Großansicht bis 4.4.05 [FR]

Infografik: Leben ohne sauberes Trinkwasser
In der Weltkarte sind die Erdteile/ Regionen farblich markiert in Bezug auf den Anteil der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.
Angaben in % für urbane (1.Zahl) bzw. für ländliche Regionen (2.Zahl):
EU/USA/Kanada: 0/ 6; Lateinamerika/ Karibik: 5/31; Nordafrika: 4/16;
Afrika südl. Sahara: 18/55; GUS/Transformationsstaaten: 1/18; Asien: 7/27;
Ozeanien: 9/60.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Täglich sterben 6000 Kinder durch schmutziges Wasser" [FR, 22.03.05, online bis 4.4.05]
  

Globus 9848 -01.04.05
Globus Infografik: Wassermangel in Regionen weltweit
Bezug/Großansicht
vorrübergehend in der
Globus-Galerie

  
Infografik: Wassermangel
1,1 Milliarden Menschen leben weltweit ohne sauberes Trinkwasser, 2,6 Milliarden ohne sanitäre Anlagen. Im Jahr 2002 starben weltweit rund 1,8 Millionen Menschen an Durchfallerkrankungen wie Cholera, Ruhr und Typhus infolge von verschmutztem Trinkwasser, davon 90 % Kinder.
Laut Millenniumszielen soll die Anzahl der Menschen ohne sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser und elementaren sanitären Anlagen bis 2015 halbiert.
Wassermangel in Erdteilen und Regionen => Datentabelle
=> Wasser > Daten/Statistiken/ Infografiken
   
DSW-Infografik
Infografik: Länder mit Wassermangel 1975, 2000, 2025 / Download bei: DSW
Download bei DSW

Länder mit Wassermangel 1975, 2000, 2025
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) stellt eine Weltkarte bereit, in der die Länder mit Wasserknappheit farblich gekennzeichnet sind.
1975: mittelblau: Algerien, Burundi, Israel, Jemen, Jordanien, Kuwait, Libyen,
         Oman, Saudi-Arabien, Singapur, Tunesien, Vereinigte Arabische Emirat.
Neu hinzu kommen:
2000: grau: Ägypten, Ruanda
2025: hellblau*: Äthiopien, Burkina Faso, Haiti, Kenia, Malawi, Marokko, Somalia
*basierend auf der mittleren Variante der UN-Bevölkerungsprojektionen

Die Infografik ist Teil des Faktenblattes "Weltbevölkerung und Wasserknappheit"
[pdf, 140 KB, 2 S., DSW]
  

DSW-Infografik
Infografik: Länder mit Wassermangel 1975, 2000, 2025 / Download bei: DSW
Download bei DSW
Wasserverfügbarkeit 2000, Prognosen für 2050
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) stellt eine Infografik bereit zur Wasserverfügbarkeit im Jahr 2000 und im Jahr 2050.

2000
2050
Weltbevölkerung
6 Mrd.
8,9 Mrd.*
ausreichend Wasser
92 %
58 %
Wasserknappheit
5 %
32 %
Wassermangel
3 %
10 %


*basierend auf der mittleren Variante der UN-Bevölkerungsprojektionen von 1998

Die Infografik ist Teil des Faktenblattes "Weltbevölkerung und Wasserknappheit"
[pdf, 140 KB, 2 S., DSW]
   => Wasser > Daten/ Statistiken/ Infografiken
  
Weltwasserentwicklungsbericht: Download bei  UNESCO "Wasser für Menschen - Wasser für Leben"
Weltwasserentwicklungsbericht (World Water Development Report (WWDR))

Anlässlich des Internationalen Jahres des Süßwassers stellt die UNESCO erstmals einen "Welt-Wasser-Entwicklungsbericht" vor. Er bietet einen weltweiten Überblick über die Wasserreserven der Erde. Neben Zahlen und Fakten zur Situation der Süßwasserressourcen behandelt der Bericht 11 Aufgaben zur Sicherung von Leben und Wohlergehen" - vom Recht auf Gesundheit und dem Bedarf in Großstädten über die Förderung einer sauberen Industrie und den Ausbau der Energieerzeugung bis hin zu Manage-mentaufgaben der Risikominderung und einer "klugen Wasserordnungspolitik zu Gunsten nachhaltiger Entwicklung". In 7 repräsentativen Fallstudien aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika werden die mit der Wasserbewirtschaftung verbundenen Probleme skizziert.   mehr..[TeachersNews]
Der Bericht aus dem Jahr 2003 liegt nun auch in deutscher Übersetzung vor steht auf der Website der UNESCO zum kostenlosen Download (pdf, 1,16 MB) bereit.
  
Weltwassertag 2004

World Water Day 2004
www.waterday2004.org


Die UN haben den Weltwassertag 2004 unter das Motto "Water and Disasters" (Wasser und Umweltkatastrophen) gestellt. Damit soll an die Zunahme von Wetterextremen, Überschwemmungen und Hochwasserkatastrophen durch die Klimaerwärmung gemahnt werden.
Koordiniert wird der Weltwassertag 2004 durch "The UN International Strategy for Disaster Reduction (UNISDR)" and the "World Meteorological Organization (WMO)".
Die Websites dieser Träger-Organisationen wie auch die Website Water Day 2004 bietet vielfältige Informationen, darunter ergiebige Linksammlungen zu weiteren internationalen Organisationen.
    

"Wasser ist ein Menschenrecht": Aktion von "Brot für die Welt"
"Menschenrecht Wasser": Aktion von "Brot für die Welt"
"Brot für die Welt"Unterschriften-Aktion zum Weltwassertag am 22.3.04
Derzeit haben rund 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. An den Folgen verunreinigten Wassers sterben täglich ca. 6000 Menschen, darunter viele Kinder. "Brot für die Welt" setzt daher seit Jahren für das Menschenrecht auf Wasser ein. Wasser muss für alle verfügbar sein und darf nicht zur Ware werden. Deshalb hat "Brot für die Welt" eine Aktion gestartet, mit der die Bundesregierung aufgefordert werden soll, sich gegen die Liberalisierung der Trinkwasserversorgung einzusetzen. Eine mannshohe Plastikflasche, gefüllt mit Unterschriften, soll am 1.6.04 bei der Internationalen Konferenz für erneuerbare Energien in Bonn übergeben werden.
Weitere Infos/ Unterschrift online [Brot für die Welt]
 
UNEP:  World Environment Day (WED) 2004
www.unep.org/wed/2004

www.unep.org/wed
UNEP (United Nations Environment Programme)World Environment Day (WED): Auch der Internationale Tag der Umwelt, koordiniert durch das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP (United Nations Environment Programme), hat im Jahr 2004 seinen Schwerpunkt im Themenspektrum Wasser:
  "Wanted: Seas and Oceans. Dead or alive!"
Mit diesem dramatischen Appell will UNEP die Aufmerksamkeit lenken auf den bedrohlichen Prozess der zunehmenden Belastung der Meere und Ozeane mit Schadstoffen. Weiteres Thema ist der Artenschwund durch Überfischung und Beifang sowie andere nichtnachhaltige Methoden der Fischerei.

  
TV-Tipp

 
3sat-nano  

3sat-Zukunftsmagazin „nano“ sendet zwei Schwerpunktthemen: „Sprengstoff Wasser“ 
und „Recht auf Wasser?

Weitere Infos  
[ots, 8.3.04]

Weltwassertag 2004
110 Länder der Erde sind vom Vordringen der Wüsten, Hunger, Armut und Vertreibung aufgrund von Wasserknappheit betroffen. 3/5 der Erdbevölkerung haben keinen Zugriff auf sauberes Wasser. Anlässlich des "Weltwassertages" am 22. März beschäftigt sich nano in zwei Schwerpunktthemen am Montag/ Dienstag mit den Problemen des Wassermangels.

Mo., 22.03.0418.30 - 19.00,  3sat-nano,    Wdh.Sendeschema
Sprengstoff Wasser
Da die Wasserverknappung zur Bedrohung des Friedens werden könnte, beschäftigen sich Wissenschaftler von IMPETUS, einem gemeinsamen Management-Projekt der Universität Köln/Bonn und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) seit Jahren mit den Folgen des Klimawandels in Marokko und Benin und versuchen, einen möglichst effizienten und tragfähigen Umgang mit Süßwasser zu gewährleisten. nano beschäftigt sich mit den Problemen der Wüstenausbreitung und führt Interviews mit Experten sowie betroffenen Familien vor Ort.

Di., 23.03.0418.30 - 19.00,  3sat-nano,    Wdh.Sendeschema
Recht auf Wasser
Je knapper das Trinkwasser, um so problematischer ist seine Verteilung und das Recht auf seine Nutzung. In Kerala, Indien, untersucht die Schweizer Forscherin Katharina Ganz von der Universität Zürich seit drei Jahren, wie die Wasserrechte in dieser Region gehandhabt werden. Die größtenteils ungeschriebenen, aber von der Allgemeinheit akzeptierten Regelungen zur Wassernutzung und -verteilung geraten immer stärker unter Druck; der Getränkehersteller Coca Cola hat sich z.B. die Wasser-Rechte für eine Fabrik gesichert, zahlt dafür jedoch keinen Cent. Da das Wasser der Bevölkerung fehlt, ist ein regelrechter Kampf um das "Recht des Wassers" ausgebrochen. nano begleitet die Schweizer Geografin, die den Menschen die wissenschaftlichen Argumente dafür liefert, dass diese ihre Rechte wieder geltend machen können.
  
Naturkatastrophen
Statistiken

World Meteorological Organization (WMO)
www.wmo.int
Katastrophen durch Wind und Wasser
Drei Viertel aller Naturkatastrophen hängen direkt oder indirekt mit Wasser und Klima zusammen. Darauf hat die Weltwetterorganisation (WMO) anlässlich des Weltwassertags 2004 verwiesen. In den letzten 10 Jahren waren solche Ursachen zu 90 % Schuld am Tod von Menschen bei Katastrophen. Von 1981 bis 2000 waren im Durchschnitt 210 Millionen Menschen im Jahr von solchen Naturkatastrophen betroffen, sieben Mal mehr als von bewaffneten Konflikten. Schätzungsweise sterben allein durch Wasserkatastrophen jährlich 3,4 Millionen Menschen.
 [ARD-Text, 19.3.2004, S.550]
  
  weitere Informationen 
im Internet

Hintergrund-Infos zum Weltwassertag 2004 [vdg-online]

   

Unterrichtsmaterialien Vielfältige Informationen bietet das Agenda 21 Thema "Wasser", darunter Materialien und Medien für den Unterricht und Schulprojekte.
Umweltaspekte sind in vielen Agenda 21 Themen enthalten. Die Materialien und Medien für den Unterricht erreichen Sie über diese Übersichtsseite
  

Stand: 22.03.06/zgh

Themen: Wasser  Eine Welt   Agenda 21  Nachhaltigkeit  

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