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| Kontakt | Haftungsausschluss |
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| Daten/Statistiken | Gender-Gap |
2026
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Gender Pay Gap EU 2024 ![]() 15.07.26 (2809) |
dpa-Globus 18439: Gender Pay Gap in der EU Der Gender Pay Gap (GPG) (in %) ist im EU-Ø seit 2012 jedes Jahr gefallen, wie die Zeitreihe ab 2010 zeigt (in %): 2010 15,8 2011 16,2 2012 16,4 2013 16,0 2014 15,7 2015 15,5 2016 15,1 2017 14,6 2018 14,4 2019 13,7 2020 12,7 2021 12,3 2022 12,2 2023 11,7 2024 11,1 Rangfolge EU27-Länder im Jahr 2024 (in %): 〈EE 18,8 CZ 18,5 AT 17,6 HU 16,9 FI 16,3〉 ... 〈PL 4,0 RO 3,7 BE 0,7 LU -0,8〉 Deutschland liegt mit 15,6 (Rg 7) über dem EU-Ø. In Luxemburg war der GPG sogar negativ, d.h. Frauen verdienen dort mehr als Männer.
Quelle: Eurostat | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Gender Pension Gap EU 2024 ![]() 25.03.26 (2753) |
dpa-Globus 18214: Der Gender Pension Gap in der EU Die geschlechtsspezifische Lohnlücke (Gender Pay Gap) beträgt im EU-Ø im Jahr 2024 11,1%, die Rentenlücke (Gender Pension Gap (GPG) ist mit 24,5% sogar noch deutlich größer. Unter den 27 EU-Ländern variierte die Rentenlücke 2024 um den Faktor 7,2 (in %): 〈MT 40,3 NL 36,3 AT 35,6 LU 32,7 BE 31,3〉 ... 〈SI 9,7 CZ 9,6 HU 9,6 SK 8,4 EE 5,6〉 Deutschland lag mit 25,8% knapp über dem EU-Ø 24,5%. Die Hauptursachen für die Rentenlücke sind jene für die Lohnlücke: unterschiedliche Erwerbs- und Lebensverläufe der Geschlechter. Frauen verdienen meist weniger als Männer – selbst bei gleicher Arbeit; sie unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit häufiger und länger, oft zur Betreuung von Kindern und Angehörigen. Quelle: Eurostat Eurostat bpb BMBFSFJ | Infografik | Tabelle/Infos
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Global Gender Gap Index GGGI WE 2025 ![]() 13.02.26 (2736) |
dpa-Globus 18133: (Un)-gleiche Chancen Seit 2006 publiziert das Weltwirtschaftsforum (WEF) jährlich den Global Gender Gap Report (GGGR). Der GGGR 2025 berechnet für 148 Länder weltweit den Global Gender Gap Index (GGGI) aus den Kategorien (1) Bildung, (2) Gesundheit und Lebenserwartung, (3) Wirtschaftliche Teilhabe und Möglichkeiten sowie (4) Politische Emanzipation. Der GGGI gibt an, zu wieviel % die geschlechtsspezifsche Lücke (Gendergap) geschlossen wurde. In der Weltkarte sind die Länder gemäß GGGI zur Stufung (53; 63; 73; 83; 93)% gefärbt. Top|Flop10 Ranking (GGGI in ‰): 〈IS 926 FI 879 NO 863 UK 838 NZ 827 SE 817 MD 813 NA 811 DE 803 IE 801〉. 〈EG 625 ML 617 DZ 614 NE 613 CD 601 GN 595 IR 583 TD 571 SD 570 PK 567〉 Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Lage zwar leicht verbessert, doch nur so wenig, dass es bei gleichbleibender Entwicklung noch 123 Jahre dauern würde, bis Männer und Frauen weltweit gleichgestellt sind. Quelle: WEF: Global Gender Gap Report 2025 | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Gender Pay Gap DE 2006-2025 ![]() 09.01.26 (2716) |
dpa-Globus 18059: Die Lücke beim Gehalt Die Grafik zeigt die Entwicklung der geschlechtsspezifische Lohnlücke (eng. Gender pay gap (GPG)) von 2006 bis 2025: sie hat sich von 2006:23% langsam verringert auf 2020:18% und ist dann bis 2023 gerundet gleich geblieben. Zuletzt (2025) betrug der Ø-Bruttoverdienst von Männern|Frauen 27,05|22,81 €/h, also ein unbereinigter* GPG von 15,67% ** ƵR
Quelle: Destatis: PM 16.12.25 Datenreihe | Infografik | Serie | Kontext | Zeitreihe
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| erstellt: 27.07.26/ zgh | Gender-Gap |
2026
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