Smartmeter-Quote EU 2024

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A21: Smartmeter-Quote in EU-Ländern In der Europakarte sind die EU-Länder gefärbt gemäß Anteil der Haushalte mit Smartmeter zur Stufung [20; 40; 60; 80]% mit Anzahlen [6; 2; 2; 0; 16]. Ranfolge (in %):
〈DK 100 IT 100 SE 100 EE 99 FI 99〉 ...
〈GR 12 HU 9 CZ 3 DE 2 BG 0〉 
Deutschland landet mit nur 2% * weit abgeschlagen auf den vorletzten Rang. Eine Hauptursache dafür ist der Flickenteppich von über 850 Verteilnetzbetreibern, darunter 77, die bis Ende 2025 nicht einmal mit dem Rollout der Smartmeter begonnen haben. Smartmeter messen im 15-min-Takt den Stromverbrauch und ermöglichen dadurch zeitvariable Stromtarife. Sie können außerdem große Stromverbraucher - wie Wärmepumpen, Stromspeicher und das Laden von Elektroautos - steuern und durch ↗Lastverschiebung in Zeitphasen mit geringer Stromnachfrage oder hohem Stromangebot das gesamte Stromnetz entlasten. Dadurch verringern sie den Bedarf an Reservekraftwerken und tragen so wesentlich zur Energiewende bei.
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* Stand 2024. Inzwischen sind es nach Aussagen der Bundesnetzagentur etwa 5,5%, immer noch extrem wenig (siehe SZ-Artikel)
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