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Links:   Konsum und Produktion
           
Möglichkeiten und Grenzen neuer Nutzungsstrategien
Regionale Ansätze

www.nachhaltig.org

Nachhaltiger Konsum konkret
Wie lässt sich die Lebensdauer eines Produkts verlängern? Wie stärkt man Recycling und Wiederverwendung? Lassen sich Produkte durch Dienstleistungen ersetzen? Fragen dieser Art stehen im Mittelpunkt des Förderschwerpunktes "Möglichkeiten und Grenzen neuer Nutzungsstrategien" des Bundesforschungsministeriums (BMBF). Über den Förderschwerpunkt informiert das Ministerium jetzt über eine neue Homepage. In den vorgestellten Projekten, die noch bis 2005 gefördert werden, wird nachhaltiger Konsum konkret in die Praxis umgesetzt, beispielsweise durch den Aufbau von Netzwerken oder Dienstleistungszentren in der Region, die Wieder- und Weiterverwendung von Produkten sowie Gemeinschaftsnutzungen entwickeln, erproben und auswerten.
[aus: Nachhaltigkeitsrat, News 20.8.03]
  
Homepage: ecomoebel
www.ecomoebel.de

Wiederverwendung von Möbeln
Im Rahmen seines Schwerpunkts "Möglichkeiten und Grenzen neuer Nutzungsstrategien" förderte das BMBF bis März 2005 Projekte wie "nutz-bar", "re-use" und "ecomoebel" mit dem Ziel, die Wiederverwendungsquote von Möbeln zu erhöhen. Die Akteure von "ecomoebel" verfolgen dieses Ziel inzwischen auf wirtschaftlicher Basis und haben dazu eine GmbH gegründet.
Kontakt:  ecomoebel GmbH, Driburger Str. 4, 44143 Dortmund
              Tel.: 02 31/516 90 - 49, Fax: - 30,  Mobil: 0170/ 298 99 44

   

nutz-Bar.de
www.nutz-bar.de


Mieten und reparieren statt kaufen: "nutz-Bar"- das neue Internetangebot der Verbraucherzentralen: Mieten und mehr.
Von A wie Akustik-Gitarre bis Z wie Zweirad gibt es Produkte bei www.nutz-bar.de zum Mieten, Leihen und Gebraucht-Kaufen. Eingerichtet wurde dieser Service von den Verbraucherzentralen von Dortmund, Unna und Hamm. Mit dem Projekt "nutz-bar, Mieten und mehr" wollen die Verbraucherschützer beim Geldsparen helfen, das Konsumverhalten ändern und Müllberge verringern. Organisiert wird der Service von der Innovationsagentur Nachhaltiges Wirtschaften in Dortmund. Ob Gartenmöbel, Festzelt, Schlauchboot oder Bohrmaschine - wer sich auf der "nutz-Bar"-Seite einklickt, der bekommt das gesuchte Miet- oder Kaufobjekt möglichst aus der Nähe. Die Angebote werden automatisch nach Postleitzahlen sortiert, denn das vermeidet lange Anfahrtswege. Hauptsächlich wird das östliche Ruhrgebiet erfasst.
  


www.reuse-berlin.de

Gebrauchte Computer / Altrechnersammlung
"Jährlich entstehen in Deutschland 250.000 Tonnen Elektronik-Schrott. Hinter diesem Abfallproblem stehen außerdem Umweltbelastungen bei der Herstellung dieser Geräte, die oft nur 3 Jahre genutzt werden: Um einen 486er-Computer zu produzieren, mussten 14 Tonnen Material und 33.000 Liter Wasser eingesetzt werden. Durch eine Wiederverwendung der Geräte wird Abfall vermieden und Ressourcen werden effizienter genutzt." (Zitat aus Website)
Das Service-Netzwerk ReUse sammelt alte Computer, päppelt sie wieder auf oder verarbeitet sie weiter. Größere Mengen werden u.a. auch an Schulen vermittelt.
Kampagne "Echt gerecht"
www.echtgerecht.de
"Echt gerecht - clever kaufen"
Bundesministerin Renate Künast hat am 06.12.2004 die neue Kampagne "Echt gerecht - clever kaufen" vorgestellt. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) will mit der Kampagne nachhaltige Formen des Konsums propagieren und fördern. Weitere Informationen zu der Kampagne gibt es unter www.echtgerecht.de
=>   Nachhaltigkeit
  

www.umweltdialog.de

=>
Konsum & Produktion
Nachhaltigkeit
Nachrichtendienst: "Umweltdialog"
Immer mehr Unternehmen setzen auf die Herstellung umweltgerechter Produkte für den Alltagsgebrauch. Ein Engagement, das auch in der Öffentlichkeit auf Interesse stößt. Das Online-Magazin UmweltDialog will aufzeigen, welche Unternehmen ihre soziale und ökologische Verantwortung ernst nehmen. Best-Practice-Beispiele zeigen, wie nachhaltiges Management praktiziert wird. Das Portal funktioniert dabei wie ein klassischer Nachrichtendienst: Es präsentiert Berichte, Reportagen und Interviews, hinzu kommen tagesaktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen nachhaltig wirtschaftender Unternehmen.
[aus: Nachhaltigkeitsrat, Newsletter v. 21.1.04]

  


www.omnico.com

Gebrauchte Computer und Lap Top
Die Omnico-Gesellschaft für innovative EDV-Lösungen mbH ist seit 1992 kompetenter und zuverlässiger Wiedervermarkter und Dienstleister rund um gebrauchte PC-Systeme, Monitore und Notebooks.
Die Firma OMNICO bietet u.a. Hardwareangebote für:
- Privatkunden finden Sie im Endkundenshop.
- Schulen werden präsentieren wir unserem Schulshop.
- Händler können Sie in unserem Händlershop einsehen.
- Mitarbeiter können sích in unserem Premiumshop einloggen.



Institut
Unternehmen & Schule

unternehmen-schule.de
Vernetzung von Schulen und Wirtschaftsunternehmen
Das bessere Zusammenspiel von Schule und Wirtschaft entscheidet über die Zukunft unserer Gesellschaft. Seit Beginn der 90er Jahre entwickelt "Unternehmen & Schulen" innovative Verfahren und Instrumente zur systematischen und nachhaltigen Vernetzung von Schulen und Wirtschaftsunternehmen. In Zusammenarbeit mit den IHKn, Arbeitgeberverbänden und der Schulbehörde wurden Kooperationsnetze aufgebaut, die in einigen Teilen Nordrhein-Westfalens bereits flächendeckende Ausmaße angenommen haben ("Präduale Systeme").
Basis des Verfahrens sind sogenannte "Lernpartnerschaften".
Weitere Infos, Kontakte/ Adressen

KURS 21 - Initiative zur Entwicklung eines Umwelt- und Nachhaltigkeitsdialogs zwischen Schulen und Wirtschaft

Ziel der Initiative ist es, bundesweit einen Umwelt- und Nachhaltigkeitsdialog zwischen Schülern und Unternehmen zu initiieren und langfristig zu institutionalisieren.   Infos: www.unternehmen-schule.de/KURS21
  

Altkleider

Jacke wie Hose - Was wird aus alten Kleidern?
Die Deutschen sortieren jedes Jahr riesige Mengen an Jacken, Hosen und Röcken aus ihren Kleiderschränken aus - rund 960.000 Tonnen - so schätzt der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung. Etwa zwei Drittel dieses riesigen Textilberges landen in der Altkleidersammlung. Was anschließend mit der Kleidung geschieht, das hängt von ihrer Qualität ab. Die besten Stücke - etwa ein Achtel aller gesammelten Kleider - werden in deutschen oder europäischen Second-Hand-Boutiquen wieder verkauft.
Alles, was nicht mehr ganz so schick, aber noch tragbar ist geht in den weltweiten Export. Ein wichtiger Absatzmarkt für die europäische Altkleiderbranche ist Afrika. Deutsche Gebrauchtkleider finden sich auf Märkten in Tansania, Ghana, Kamerun oder Bennin wieder. Der Alttextilien-Export in solche Entwicklungsländer ist sehr umstritten. mehr..WDR5-Leonardo 11.6.02
 

Jugendseiten der
Verbraucher-Zentrale
NRW

www.checked4you.de

Ansprechpartner für
Redaktionen:
Heiko Wichelhaus
,
Tel.: 0211/3809171

Verbraucher-Zentrale NRW geht mit Jugendseiten ins Netz
Klamottenkäufe, Handyverträge oder Internetsurfen machen nicht nur Spaß, sondern können auch jede Menge Ärger bringen. Zum Beispiel dann, wenn Jugendliche zwischen Kaufrausch und Kleingedrucktem mächtig in die Kostenfalle tappen. Antworten auf Fragen rund um den alltäglichen Konsum finden junge Leute deshalb jetzt auf einen Klick im neuen Online- Jugendmagazin der Verbraucher-Zentrale NRW.
Angebot u.a: Infos rund um Geld&Job, Trends&Shopping, Computer&Internet oder TV&Musik, vor allem an 14 bis18-Jährige.
Fachleute der Verbraucher-Zentrale NRW haben wichtige Themen für junge Konsumenten vorab durchgecheckt. Wer also günstiger am Handy plauschen, sicherer im Netz surfen oder billiger durch andere Länder jetten möchte, findet hier die passenden Tipps.

 

Verbraucherbildung

www.verbraucherbildung.de

Verbraucherthemen im Internet
Auf diesen Seiten finden Sie Unterstützung, wenn Sie Fragen des Konsums in Ihrem Kurs oder Unterricht thematisieren wollen.Das Angebot reicht von Fachinformationen zu verschiedenen Themen über nützliche Literaturangaben bis hin zu konkreten Unterrichtshilfen. In die meisten der vorgestellten Unterrichtsbausteine ist das Internet als Medium integriert. Die Entwicklung von Konsum- und Medienkompetenz geht daher Hand in Hand! Ein moderiertes Diskussionsforum rundet das Angebot ab.
 
Info-Baumarkt –
Produkte und Tipps zum ökologischen Bauen

9. April 2001

Infoseiten zum ökologischen Bauen und Renovieren
Konventionelle Bau- und Heimwerkermärkte sind meist nicht in der Lage, eine fachliche und neutrale Beratung zu ökologischen und gesundheitsverträglichen Produktalternativen zu liefern. Aus diesem Grund hat der Bundesverband für Umweltberatung e.V. in Zusammenarbeit mit der Akademie für Technikfolgen- abschätzung in Baden-Württemberg Infoseiten zum ökologischen Bauen und Renovieren erstellt. Als eigenständiges Modul lassen sich diese Seiten in Ihre eigene Homepage integrieren und über ein Redaktionssystem nach Ihren Bedürfnissen anpassen.
Zu weiteren Informationen
 

Hilfestellungen zur Berufswahl-
Vorbereitung

www.praxistage.de

gefördert durch

Als Service für Jugendliche und LehrerInnen bieten die Website Hilfestellungen zur Berufswahlvorbereitung sowie Themen  rund um ökologisches Wirtschaften und neue Technologien.
  • Eine Börse vermittelt Exkursionen und Schülerpraktikumsplätze zu Unternehmen im Ruhrgebiet und listet Ausbildungsmöglichkeiten aus diesen Firmen auf.
  • Einführungstexte können ausgedruckt oder als Set bestellt werden.
       
Neue Wohlstandsmodelle
Wuppertal Institut für Klima, Energie, Verkehr
www.wupperinst.org
Bilder eines guten Lebens
heißt eine neues Projekt der Arbeitsgruppe "Neue Wohlstandsmodelle" am Wuppertal Institut für Klima, Energie, Verkehr und soll einen Diskurs über nachhaltiges Leben eröffnen. Die AG geht davon aus, dass Beispiele für zukunftsfähige Lebensweisen bereits existieren und dass diese nicht nur unter dem Aspekt des Verzichts, sondern auch unter dem des Gewinns betrachtet werden können. Betrachtet werden die Motivationen und das Bedingungsgefüge der Menschen die zukunftsfähige Lebensweisen praktizieren und nachgefragt, ob und unter welchen Umständen nachhaltige Lebensweisen gesellschaftliche Kraft entfalten können.
Unter der Adresse  www.wupperinst.org/Gutes_Leben  werden die Beispiele aber auch Hintergrundtexte und Literatur zum Thema vorgestellt.

Getränke-Verpackungen

Ökobilanz

Okt.2000

Anläßlich der Diskussion um die Pfandpflicht für Getränkedosen stellt das Umweltbundesamt eine aktuelle Ökobilanz der Getränke-Verpackungen ins Internet: www.umweltbundesamt.de/uba-info-daten/daten/bil.htm
Eine ausführliche Darstellung der Methode der Ökobilanzen wird als pdf-Datei zum Download angeboten:
www.umweltdaten.de/down-d/methode.pdf
   
Fairer Handel

Siehe Extrasite:
Fairer Handel


Die Verbraucherinitiative informiert unter dem Titel "Fair Surfen" über Produkte aus dem Fairen Handel: Kriterien des Fair Trades; Produkte; Gütesiegel; Adressen von 350 Weltläden, Supermärkten und Versandunternehmen.   www.verbraucher-ini.de

Weitere Links zum Fairen Handel:

  • www.wirhandelnfair-nrw.de
    Landesweite Kampagne zum Fairen Handel in NRW
  • www.faire-woche.de
    Homepage zur großen Aktionswoche 2001   (24.-30.9.2001)
  • www.transfair.org
    Informationen zur Siegelorganisation TRANSFAIR und zu Produkten. Materialien zum Download und Online Bestellungsmöglichkeit
  • www.eco-fair-trade-net.de
    Verknüpfungsprojekt von Ökoinitiativen und Fairem Handel. Zahlreiche Informationen und Materialsammlung, sowie Liste der Weltläden.
  • www.fairtrade.de
    Homepage des Fair Trade Vereins. Informationen zu Einzelthemen (z.B. Kinderarbeit), eine Übersicht von Aktionskoffern, Bereich Jugendliche/ Schule.
  • www.gepa3.de
    Wissenswertes über das Fair Handelshaus gepa, die Partner und Produkte
  • www.fair-gehandelt.de
    Homepage der MVG (Misereor Medienproduktion und Vertriebs- gesellschaft):  Online-Shops mit Programmangeboten rund um die Themen Eine Welt, Entwicklungszusammenarbeit und Fairer Handel.
     
Gütesiegel

Überblick über ca. 300 Gütesiegel bei der
Verbraucherinitiave:
www.label-online.de
Aus Anlass des 25.jährigen Geburtstags des "Blauen Engel" hat die tageszeitung (taz, 4.6.03) eine Extraseite (Printausgabe S.3) zusammengestellt, in der die wichtigsten Siegel kurz vorgestellt werden: das neue BIO-Siegel, Neuland, spiel gut; Blumen aus umweltschonender Produktion; Textiles Vertrauen; FSC-Siegel; TransFair-Siegel; Energieverbrauchs-Kennzeichnung; Stiftung Warentest; Öko-Test.
Jedes Siegel wird in einem Extra-Artikel kurz vorgestellt. Alle diese Einzelartikel sind von dieser Übersichtsseite [taz, 4.6.03] abrufbar.
  
  
Label   Datenbank
der
Verbraucher-Initiative
Die Datenbank "Label online" will Verbraucherinnen und Verbrauchern helfen, eine sachgerechte und individuelle Kaufentscheidung zu treffen.  Träger dieser Datenbank, die zukünftig weiter ergänzt wird, ist die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., (www.verbraucher-ini.de), der Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher.
www.label-online.de
 
Öko-Label
Eine Führung durch den Dschungel der  Öko-Label (Umweltzeichen)
www.umweltzeichen.de


Initiative gegen illegale Kinderarbeit in der Teppichproduktion

www.rugmark.de

Rugmark: Organisation gegen illegale Kinderarbeit
Die internationale Initiative gegen illegale Kinderarbeit in der Teppichindustrie RUGMARK wurde 1995 gemeinsam von indischen Nichtregierungsorganisationen, deutschen und internationalen Hilfswerken und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit initiiert (GTZ). Das Ziel war die Bekämpfung der illegalen Kinderarbeit in Indien. 1996 wurde die RUGMARK Stiftung in Nepal eröffnet. 1998 wurde Pakistan mit einbezogen. Dort werden derzeit die Strukturen für die Kontrolle der Produktion und die Organisation von Sozialprogrammen zur Zeit aufgebaut. Die RUGMARK Initiative vergibt ein international registriertes Siegel für Teppiche, die nach den RUGMARK Kriterien geknüpft wurden.
 

Fair-spielt

"Für faire Regeln in der Spielzeugproduktion"
Diese von Miseror koordinierte bundesweite Aktion will auf die menschen- unwürdigen Produktionsbedingungen, inbesondere für junge Frauen,  in den Spielzeugfabriken Südostasiens aufmerksam machen.
Schulen können sich an der Postkartenaktion beteiligen, mit der deutsche Unternehmen angehalten werden, für umwelt- und sozialgerechte Produktionsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben in Südostasien zu sorgen.
Die Käufer von Spielzeug können darauf achten, nur Spielzeug aus nachhaltiger Produktion  ( mit Gütelabel ) zu erwerben.
Weitere Infos / Adressen / Kontake / Materialien auf der Website zur Kampagne (bei Miseror)

 

Öko-Label
für Textilien

Faire Textilien


Öko-Fair
Lamu Lamu

„Öko-Fair“ / „Lamu Lamu“: Fair gehandelte Textilien
Baumwolle umwelt- und sozialverträglicher, aber auch gesünder für die Verarbeiter anzubauen - das ist eines der Ziele der „Öko-fair“-Idee, die der Bundesverband der katholischen Landjugendbewegung (KLJB: http://landjugendverlag.kljb.org) ins Leben gerufen hat. Die Initiative will die Einkommens- und Lebenssituation der Menschen in der Dritten Welt verbessern. Eine „Öko-fair“-Aktion soll flächendeckend ein eigenes Öko-Label einführen und damit nach Art des Kaffee-Vorbilds „TransFair“ Kleidung auf den Markt bringen, die ökologisch wertvoll ist und den Anforderungen eines fairen Handels genügt. Zurzeit gibt es schon „fair“ hergestellte T-Shirts, Babykleidung und Westen, die unter den Labels „Öko-Fair“ (www.eco-fair-trade-net.de) oder „Lamu Lamu“ (www.lamulamu.de) zu haben sind. Weitere Infos dazu auf der Website der ServiceZeit (Sendung des WDR-Fernsehens) unter:
www.wdr.de/tv/service/geld/inhalte/010301_4.html
Weitere Links zum Fairen Handel
 
Ökologische
Textilien
Das "Ökologsiche Textil-Netzwerk" bietet auf seiner Website nützliche Informationen u.a. zu: Schadstoffe in Textilien, Allergiker, gesunde Kleidung. Ein Online-Lexikon rundet das Angebot ab.
www.oekologisches-textil-netzwerk.de

 
Ökologisch-fairer Markt

Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und Fair Trade e.V. bieten unter www.eco-fair-trade-net.de einen Überblick über den ökologischen - fairen Markt.
Die Website bietet folgende Bereiche an:
  • Bestandsaufnahme:
  • Übersicht zu Produkten, Firmen, Organisationen, zum Handeln im Agenda 21
  • Prozess, Theoretische Grundlagen, praktische Hinweise
  • Kommunikation: Interaktive Plattform zum Gedankenaustausch, aktueller Newsletter, Diskussionsforen, Veranstaltungshinweise und Presseberichte
  • Dokumentation: Didaktische Materialien und Texte, Linkliste
  • Recherche: Adressdatenbank mit Selektionskriterien, Liste der über 1000 Weltläden in Deutschland
       

Ökologische Produkte

Blauer Engel
Informationen zum Gütesiegel "Blauer Engel":
 - Was es bedeutet, wer es vergibt
 - Produktgruppen, Kriterien, Anforderungen
www.blauer-engel.de

Zeitschrift Ökotest
Neben den klassischen Produkttest werden auch Finanz- u.Versicherungsleistungen geprüft und in Zusammenarbeit mit dem ZDF-Umweltmagazin und planet-e eine Jobbörse betrieben.       www.oekotest.de

Grüne Seiten

Anbieterverzeichnis zu ökologisch verträglichen Produkten:
Das gut sortierte grüne Branchenbuch bietet zahlreiche Links zu Bereichen wie z.B. Bauen & Wohnen, Ernährung & Gesundheit, Kleidung & Kosemtik
www.oneworldweb.de/grueneseiten.html
   

www.Umwelt.de

Umwelt.de stellt als zentrale deutsche Internet-Plattform, vergleichbar mit einer virtuellen Ökozeitschrift, eine Vielfalt an fundierten Hintergrundinformationen zu Umwelt und Ökologie im weltweiten Netz zur Verfügung. Gleichzeitig entsteht auf den Seiten von Umwelt.de ein zum virtuellen Einkaufsbummel einladendes großes Ökokaufhaus mit vielen Hinweisen auf umweltgerechte Produkte und Adressen von Anbietern.


   

Naturwarenhaus Grün einkaufen:  Ca. 1500 Waren werden angeboten, von Holzspielzeugen und Kosmetik über Öko-Wein und Ferien auf dem Bauernhof bis zu Designer-Möbeln.
In dem "Fundbüro" findet sich noch eine Tauschbörse.

http://www.naturwarenhaus.de
Öko-Bauernhöfe Hier findet man eine Liste von Ökobauernhöfe in Deutschland. Ein Klick auf die nach PLZ-gegliederte Landkarte bringt eine Adressliste der Höfe der jeweiligen Region.
http://www.alles-bio.de

Produktlinien

Natur & Kultur, Köln
  Institut für  ökologische Forschung und Bildung

www.koeln-bonn.net/natur-kultur

Das Kölner Institut erfasste in einer Studie Daten zu Produktlinien alltäglicher Gegenstände wie Jeans, Pommes frites, Kaffee oder Zeichenblock und erstellte vier Unterrichtsbausteine zur "Agenda 21", "Nachhaltigkeit", "Produktlinien" und zur "Produktlinie Jeans":
Diese Bausteine sind im PDF.Format in der  Treffpunkt-Agenda-Mediothek für den Download bereitgestellt:
zu den Unterrichtsbausteinen
 

MIPS für KIDS:   Projekt Wuppertal-Institut
MIPS = Material-Intensität pro Serviceeinheit
Der direkte und indirekte Naturverbrauch eines jeden Produktes (sein Materialinput von der Rohstoffentnahme bis zur Entsorgung) wird als ökologischer Rucksack erfahrbar. Für Kinder in den verschiedenen Altersstufen von etwa 4 bis 16 Jahren werden verschiedene Bausteine entwickelt, die auf eine Altersgruppe in Medium, Methoden und Inhalt jeweils besonders zugeschnitten sind.
www.wupperinst.org/Projekte/mipsonline/mipsfuerkids.html
  

Verbraucherzentrale Bundesverband
Verbraucherbildung in Schule und Erwachsenenbildung
Das Verbraucherzentrale bietet eine Reihe von Medien an, die den Produktlinienansatz verfolgen.  www.vzbv.de
  
Overdose
Anti-Dosen-Aktion BUND

Dosendrinks sind weiter in der Offensive - zum Schaden der Umwelt.
Aktuelles zur Anti-Dosen-Aktion "Overdose" des BUND unter:
www.over-dose.de
  
Total tote Dose
Anti-Dosen-Aktion
Jugendumweltbüro Göttingen
Seit 1991 haben sich Jugendliche in Göttingen gegen die Dosenflut engagiert und sich in dem Aktionskreis "Total tote Dose" organisiert, der vom Jugendumweltbüro Göttingen getragen wird. Ziel der Aktionen u.a.: Dosenfreies Göttingen.
Die Site bietet zahlreiche Aktionsvorschläge mit Photos zur Kampagnengestaltung zum Download. Auch Beispiele von Schulaktionen finden sich auf den Seiten.    www.umwelt.org/ttd/
 

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