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Presseartikel
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   Datum: 2010-01-
2010

Erdöl-Förderung
Angola, Exklave Cabinda
Rohstofffluch


Frankfurter Rundschau
30.01.2010
59
Der Fluch des Schwarzen Goldes
Cabinda wird die fremden Herrscher nicht los

In der Exklave (halb so groß wie Thüringen) erwirtschaftet Angola mehr als die Hälfte seiner Öl-Einnahmen - 2009 rund 5 Mrd. Dollar. Trotz des eigentlich vorhandenen Reichtums gibt es in Cabinda kaum Jobs, die Straßen sind schlecht, die Zahl der Schulen spärlich und ständig fallen selbst die nötigsten Versorgungsleistungen wie Strom oder Wasser aus.

Von Johannes Dieterich

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| Erdöl | Rohstofffluch | Rohstoffe/Ressourcen |

  
CO2-Abscheidung
CO2-Speicherung
CCS-Gesetz


die tageszeitung (taz)
29.01.2010
58
Neuer Anlauf für CO2-Lager

Kohle-Konzerne drängen Bundesregierung zu schneller gesetzlicher Regelung. Widerstand vor Ort will das Wirtschaftsministerium mit Entschädigungen brechen

Von Malte Kreutzfeldt

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| CCS-Technologien | Sequestrierung | Treibhausgase |

  
Atommüll-Endlager
Schutzauftrag des Staates
Rechtsgutachten


die tageszeitung (taz)
29.01.2010
57
Mehr Atommüll verfassungswidrig

Laut einem aktuellen Rechtsgutachten verletzt der Staat seinen Schutzauftrag, wenn er die Atomreaktoren länger laufen lässt, obwohl es nach wie vor kein Endlager gibt

Von HANNA GERSMANN

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| Atomenergie | Atomausstieg |

  
AIDS-HIV-Ausbreitung
Südafrika


Neue Zürcher Zeitung
27.01.2010
63
Das Leugnen von Aids tötet
In Südafrika forderte der staatliche Irrglaube über 300 000 Menschenleben

Wenn Aids-Leugner Gesundheitspolitik machen, wird es gefährlich. Zwei Forscher legen dar, wie in Südafrika die Behandlung HIV-Infizierter verzögert wurde.


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| AIDS/HIV |

  
Elektrofahrzeuge
Lithium-Ionen-Akkus
Rohstoff Lithium


BINE Informationsdienst
25.01.2010
56
Batterien für Elektrofahrzeuge: Lithium-Bedarf bis 2050 gedeckt

Ziel des "Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität" der Bundesregierung ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen fahren. Vor dem Hintergrund erwateter hoher Wachstumszahlen in diesem Bereich stellt sich die Frage nach der Verfügbarkeit des Rohstoffs Lithium. Laut ISI in Karlsruhe werden die weltweit vorhandenen Lithium-Reserven auch bei hohen Nachfragesteigerungen bis 2050 ausreichen. Zur Schonung der Rohstoffreserven empfiehlt das ISI effizientes Recycling und die forcierte Entwicklung neuer Akku-Technologien.
ISI-Studie: Infos/ Download [pdf, 1 MB, 69 S.]


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| Elektroauto | Rohstoffe/Ressourcen |

  
Stromspeicherung
adiabate Druckluftspeicher
CAES-Kraftwerke


BINE Informationsdienst
25.01.2010
55
Druckluftspeicher sollen Windstrom speichern

Das BMWi hat die Forschungsförderung um den Schwerpunkt "Stromspeicher" erweitert, darunter "Compressed Air Energy Storage" (CAES)-Kraftwerke. Eines der ersten geförderten Projekte ist der "adiabate Druckluftspeicher", bei dem die Wärme, die bei der Kompression entsteht, gespeichert und bei der Rückverstromung wieder genutzt wird. Die erste großtechnischen Demonstrationsanlage soll ab 2013 aufgebaut werden.
Druckluftspeicherwerke: Infos / Downloads" (BINE)


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| Strom | EW-Strom |

  
Atompolitik
Urananreicherung
Brennstäbe
Urenko
Versuchsreaktor Jülich


die tageszeitung (taz)
23.01.2010
52
Störfall wird zum Normalfall

Während die Regierung mit der Industrie über die Verlängerung der AKW-Laufzeiten verhandelt, häufen sich Probleme in nordrhein-westfälischen Atomanlagen

Von ANDREAS WYPUTTA

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| Atomenergie | Atomausstieg |

  
Gesundheitspolitik
Medikamentenprüfung
IQWiG-Leiter Sawicki


die tageszeitung (taz)
23.01.2010
51
Zu kritischer Pharmaprüfer

Peter Sawicki (52), der seit 2004 das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) leitet, muss zum 31.08.10 gehen. Sawickis Gegner haben alles dafür getan, damit es so aussieht, als ob er wegen Verfehlungen bei Abrechnungen seinen Posten als oberster Medikamentenprüfer verliert. Dabei geht nicht um Sawicki, sondern um eine Richtungsentscheidung in der Gesundheitspolitik.

Von Wolfgang Löhr

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| Gesundheit |

  
Biotextilien
Gen-Baumwolle
Verbraucherschutz


Frankfurter Rundschau
23.01.2010
49
Betrugsverdacht bei Biotextilien. Klamotten in Verruf

Für Verbraucherschützerin Monika Büning ist die Sache klar: Die Unternehmen C&A und H&M "haben wohl nicht genug aufgepasst". Dass in den Filialen der Ketten offenbar Klamotten aus genmanipulierter Baumwolle als "bio" verkauft wurden, hat die Branche am Freitag gewaltig aufgeschreckt. Nun kämpfen die Unternehmen um den Ruf ihrer Bio-Textilien, die bisher den Umsatz durchaus gefördert haben.

Von Sabine Hamacher, Jutta Maier und Ursula Rüssmann

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| Konsum & Produktion |

  
Nigeria
innere Konflikte


Frankfurter Rundschau
23.01.2010
50
Nigeria droht der Kollaps
Das bevölkerungsreichste afrikanische Land ist praktisch regierungslos

Unruhen mit zahlreichen Toten, ein Friedensprozess vor dem Scheitern und eine geschwächte nigerianische Regierung. Wegen all dem schlagen Experten wie Professor Vincent Nmehielle, Leiter des Programms Rechtsentwicklung in Afrika an der Johannesburger Witwatersrand Universität, Alarm.

Von Dagmar Wittek

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| Afrika |

  
Erdbeben in Haiti
Wiederaufbau
Aufforstung
Umsiedlung


Deutschlandfunk
23.01.2010
54
Nach der Katastrophe - Welche Hilfe braucht Haiti?

Jede Verlängerung der eingeübten Nahrungsmittelhilfe schafft in Haiti nur Bettler und Abhängigkeit, entmutigt die lokalen Bauern und Produzenten. Nur durch eigene Arbeit für den Wiederaufbau, für die eigene Ernährung, eröffnet sich die Chance für eine nachhaltige Entwicklung. Gegen künftige Erdbeben hilft nur eine geplante dauerhafte Umsiedlung. Wohin, wie, in welchem Umfang und von wem zu finanzieren, dies wird eine der großen Aufgaben für die Weltgemeinschaft bereits innerhalb einer Generation sein.

Von Gerd Meuer (freier Journalist)

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| Erdbeben | Nachhaltigkeit |

  
US-Politik
Lobbyismus
Einfluss des Finanzsektors


capital.de
23.01.2010
53
Die Wall Street regiert im Weißen Haus mit

Seit einem Jahr ist Obama Chef im Weißen Haus, und noch immer gibt es keine grundlegende Reform der Finanzaufsicht in den USA. Warum, wird immer deutlicher: Der Präsident ist umzingelt von Beratern und Parteifreunden, die der Wall Street nahestehen


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| Konflikte | Nachhaltigkeit |

  
Solarenergie
Photovoltaik-Strom
Netzparität
Solarstrom-Förderung


die tageszeitung (taz)
22.01.2010
48
Solaranlage schlägt Steckdose

Obwohl die Bundesregierung die Solarförderung kappt, wird der Ausbau der Fotovoltaik weitergehen. Und: Strom vom Solardach wird billiger als der aus dem Netz

Von Bernward Janzing

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| Solarenergie | Ökostrom | EEG |

  
Sozialreform
Sozialhilfe
bedarfsorientierte Mindestsicherung
Österreich


die tageszeitung (taz)
22.01.2010
47
Österreich führt Mindestsicherung ein

Wer bisher mit Sozialhilfe oder Notstandshilfe nicht über die Runden kommt, kann jetzt Mindestsicherung beantragen. Die gesamte Transferleistung für eine Person liegt bei 744 Euro im Monat

Von Ralf Leonhard

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| Armut & Reichtum |

  
Waldzustandsbericht
Waldschäden
Waldsterben


www.tagesschau.de
22.01.2010
46
Nur ein Drittel der Bäume ist gesund

Der deutsche Wald hat sich ein kleines bisschen erholt: Der Zustand der Kronen fast aller Baumarten, darunter Fichten, Kiefern und Eichen, habe sich verbessert, sagte Agrarministerin Ilse Aigner bei der Vorstellung des neuen Waldzustandsbericht. Dennoch sind knapp zwei Drittel der Bäume nicht gesund. Sorgen bereitet der Ministerin die Buche, bei der sich die Lage deutlich verschlechtert hat.


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| Wald |

  
Klimaerwärmung
Gletscherschmelze
Himalaja
IPCC-Prognosefehler


die tageszeitung (taz)
21.01.2010
44
"Das ist ein peinlicher Fehler"

Stefan Rahmstorf, Autor des Weltklimaberichts, glaubt dennoch: "Das Gesamtbild zum Klimawandel wird sich nicht ändern

Von Stefan Kosch (Interviewer)

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| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | IPCC | IPCC-Bericht |

  
Klimaerwärmung
Gletscherschmelze
IPCC Falschprognose


die tageszeitung (taz)
21.01.2010
45
Gletscher ignorieren Forscher

Der Weltklimarat gibt Fehler zu: Prognosen zur Gletscher-Schmelze ohne wissenschaftliche Basis.

Von STEPHAN KOSCH

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| Klimaerwärmung | Klimawandel | IPCC | IPCC-Bericht |

  
Erdbeben in Haiti
Geschichte
Wirtschaft, Gesellschaft


die tageszeitung (taz)
21.01.2010
43
Ein Land ohne Chance

Strom, Medikamente, Sicherheit - in Haiti fehlt es an allem, aber nicht erst seit dem Beben. Streng genommen ist Haiti kein gescheiterter Staat. Einen funktionierenden haitianischen Staat hat es niemals gegeben. Chronik einer Tragödie.

Von TONI KEPPELER

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| Erdbeben |

  
Fleischkonsum
Treibhausgase


die tageszeitung (taz)
20.01.2010
42
"Weniger Fleisch essen hilft"

Wird die Landwirtschaft klimafreundlicher, wenn Kühe auf Hochleistung getrimmt werden? Nicht automatisch, meint Umweltbundesamt-Chef Jochen Flasbarth

Von Jost Maurin (Interviewer)

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| Nahrung | Treibhausgase |

  
Afghanistan
Stämme, Ethnien
Warloards


Süddeutsche Zeitung
20.01.2010
62
Der ewige Krieg

Geschichte, Geografie, ethnische Vielfalt - wer Afghanistan studiert, bekommt Zweifel, ob das Land jemals befriedet werden kann

Von Stefan Kornelius

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| Konflikte |

  
Atomenergie
Stromkosten
BDI-Studie


die tageszeitung (taz)
19.01.2010
41
Industrie ködert Stromkunden

Eine Studie des BDI verspricht geringere Energiekosten, wenn AKWs 60 Jahre lang laufen. Denn der Ausstoß von Klimagasen wird dadurch für Unternehmer billiger

Von STEPHAN KOSCH

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| Atomenergie | Atomausstieg | Strom | Treibhausgase | Emissionshandel |

  
Erdbeben-Prognose
gefährdete Plattengrenzen
Risikoindex für Megastädte


Süddeutsche Zeitung
19.01.2010
29
Wo die Erde aufreißen wird

Bisher gibt es keine verlässliche Methode, Beben vorzeitig zu erkennen. Dabei haben die Forscher den Grundwasserspiegel, die elektrische Spannung und mechanische Dehnung des Untergrunds und sogar Tiere untersucht, deren Verhalten sich angeblich vor Erdstößen ändert. Klar ist aber, wo die nächsten folgenschweren Erdbeben zu erwarten sind: Tokio, Kathmandu, Istanbul, Padang (Sumatra), Dehradun (Nord-Indien), Teheran, Rangun, Manila und Karatschi

Von Ch. Schrader

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| Erdbeben | Naturkatastrophen |

  
Klimaerwärmung
Klima-Zölle
CO2-Steuer
WTO, Handelskrieg


die tageszeitung (taz)
18.01.2010
28
CO2-Zölle sollen das Klima retten

Die Europäische Union kann sich intern nicht auf strengere Reduktionsziele für ein neues Abkommen einigen. Forderungen nach alternativen Ansätzen werden lauter

Von NICOLA LIEBERT

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| Treibhausgase | Emissionshandel |

  
Faktoren für opferschwere Erdbeben
Epizentrum
Magnitude


Süddeutsche Zeitung
18.01.2010
27
Erdbeben-Rückschau: Die heftigsten Schläge

Nicht die stärksten Beben waren bisher die tödlichsten. Über die Zahl der Opfer und das Ausmaß der Verwüstung entscheiden vor allem die Lage des Epizentrums und die Art der Erdstöße und weniger die Stärke. Bis auf das Tsunami-Beben von 2004 blieben die 25 tödlichsten Erdbeben seit 1900 alle deutlich unterhalb der Magnitude 8. Angeführt wird die Statistik der Todesopfer von dem Beben 1976 in Tangshan in China mit Stärke 7,5 und bis zu 600.000 Toten. Beim bisher folgenschwersten Erdbeben mit Stärke 8,0 kamen 1556 in der Provinz Shaanxi (China) 830.000 Menschen um.

Von Patrick Illinger

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| Erdbeben | Naturkatastrophen |

  
Erdbeben in Haiti
Plattentektonik
Karibische Platte


FOCUS
18.01.2010
112
Karibische Platte ist besonders gefährdet

In der Karibik werden zahlreiche Staaten regelmäßig von Beben erschüttert. Ursache dafür ist die Plattentektonik. Und eine Besonderheit: Gleich mehrere Platten nehmen die Karibische in die Zange.

Von FOCUS-Online-Autor Andreas Dauerer

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| Erdbeben |

  
Atommüll-Endlager
Asse II


die tageszeitung (taz)
16.01.2010
22
Die kürzeste "Endlagerung" der Welt
In der Asse kann der Strahlenmüll nicht bleiben.

Von 1967 bis 1978 wurden insgesamt 126000 Fässer mit radioaktivem Atommüll eingelagert, die nun rückgeholt werden sollen, da die Asse durch Laugeneinbrüche und Einsturz akut gefährdet ist. Nach ersten noch nicht belastbaren Schätzungen werden pro Fass ca.16.000 Euro, also insgesamt etwa 2 Mrd. Euro Kosten entstehen, für die nach aktuellem Recht die Bundesregierung, also der Steuerzahler, aufkommen muss.

Von Jürgen Voges

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| Atomenergie | Atomausstieg |

  
Treibhausgas-Ausstoß
Landwirtschaft
Ackerbau, Viehwirtschaft


Frankfurter Rundschau
16.01.2010
21
Viel Klimagas, wenig BIP
Das Sparpotenzial der Landwirtschaft bei den Treibhausemissionen ist hoch

Während der Grünen Woche beraten am 16.Januar 50 Agrarminister aus aller Welt, wie die Landwirtschaft ihren Anteil am Klimawandel reduzieren kann. Derzeit hat die Landwirtschaft in Deutschland einen Anteil am BIP von nicht einmal 1 %, sorgt aber für 16 % der Treibhausgas-Emissionen.

Von Stephan Börnecke

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| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Nahrung |

  
Klimatisierung
Energieeffizienz
Energiesparen
Zweckgebäude


VDI Nachrichten
15.01.2010
16
Keep Cool - Sommerkomfort statt teurer Klimatisierung

Das europäische Projekt "Keep Cool" zeigt energieeffiziente Möglichkeiten zur Vermeidung von Klimaanlagen auf. Das Projekt will dazu beitragen, den stetig wachsenden Klimatisierungsbedarf für Zweckgebäude zu begrenzen.


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| Energieeffizienz | Energiesparen |

  
Strommarkt
Strompreis
Strombörse EEX
EEG-Einspeisevergütung
Bandwälzung


VDI Nachrichten
15.01.2010
15
"Mehr Transparenz auf dem Strommarkt"

Seit dem 1.1.10 wird eingespeister Ökostrom direkt an der Leipziger Strombörse EEX vermarktet, damit die Geldflüsse transparenter werden. Bislang musste jeder Stromanbieter einen Anteil dieses Stromes zwangsweise abnehmen. Wer den Strom aus erneuerbaren Energien an der EEX kauft, ist eine offene Frage. Doch eines dürfte sicher sein: Für den Endverbraucher wird es teurer.

Von Torsten Thomas

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| Strom | Ökostrom | EEG |

  
Elektromobilität
Elektroauto


VDI Nachrichten
15.01.2010
14
E-Mobilität in NRW auf dem Prüfstand

Eine groß angelegte Studie zur Elektromobilität im Großraum Köln wurde Anfang Januar gestartet. Zwei Jahre lang werden sich 15 Lehrstühle der Uni Duisburg-Essen in Fahrversuch, Simulation und Theorie mit sicherheitstechnischen, straßenbaulichen, logistischen und psychologischen Fragen rund ums elektrische Fahren befassen. Ford und Rheinenergie liefern Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur. Das Bundesverkehrsministerium steuert 15 Mio. ? Konjunkturmittel bei.

Von Peter Trechow

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| Elektroauto | Mobilität/Verkehr |

  
Solarenergie
Solarkraft
Aufwindkraftwerk


VDI Nachrichten
15.01.2010
13
Sonne schafft Aufwind - eine vernachlässigte Alternative

Sonnenenergie zum Erzeugen von Wärme, Strom und Kraftstoffe sollte nicht nur durch eine einzige Technologie, wie die gegenwärtig intensiv popularisierten Solarrinnenkraftwerke, genutzt werden. Professor Franz Adolf Sturm hält auch das bereits in den 80er-Jahren in Spanien erprobte solare Aufwindkraftwerk für eine Zukunftstechnik


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| Solarenergie | Ökostrom |

  
Erdbeben-Katastrophe
Haiti


Süddeutsche Zeitung
15.01.2010
26
Erdbeben auf Haiti. Hiroshima mal acht

Haiti liegt an zwei Erdplatten, die sich gegenläufig bewegen. An der Bruchlinie hat sich jetzt die aufgestaute Energie einiger Jahrhunderte entladen.

Von Christopher Schrader

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| Erdbeben | Naturkatastrophen |

  
Atommüll-Endlager Asse
Rückholung des Atommülls


Süddeutsche Zeitung
15.01.2010
20
Alle Fässer ans Tageslicht

Der Name Asse II steht für eine unberechenbare und dunkle Altlast der Atomwirtschaft. Rund 126000 Fässer mit Atommüll sind in dem heute einsturzgefährdeten Salzbergwerk eingelagert worden. Das BfS als heutiger Betreiber weiß nicht, was genau dort unten liegt. Jetzt soll der brisante Müll so schnell wie möglich geborgen und dann in ein ordnungsgemäßes Endlager gebracht werden, vermutlich in Schacht Konrad. Vorher soll der Müll zunächst über Tage zwischengelagert werden.

Von Jens Schneider

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| Atomenergie | Atomausstieg |

  
Erdbeben-Katastrophe
Haiti-Dominikanische Republik
ungleiche Entwicklung
Flüchtlingsströme


SPIEGEL-ONLINE
15.01.2010
36
Haiti und die Dominikanische Republik: Ungeliebte Nachbarn

Die Welt schaut auf das vom Erdbeben zerstörte Haiti - doch niemand genauer als die Dominikanische Republik. Noch ist die Bereitschaft groß, dem geschundenen Nachbarland zu helfen. Doch schon bald könnten sich alte Konflikte enorm verschärfen. Die Angst vor einer Zuwanderungswelle wächst.

Von Sonja Bechtold

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| Erdbeben | Eine-Welt |

  
Griechenland
Staatsverschuldung
Staatsbankrott
Verschwendung
Korruption


Le Monde diplomatique
15.01.2010
19
Griechenland - auf Gedeih und Verderb
Mit der Entdeckung des Riesenlochs im Haushalt 2009 hat die neue Regierung ihre EU-Partner schockiert.

Die Ursachen für das Rekorddefizit (113 % vom BIP) sind laxer Umgang mit öffentlichen Geldern, Steuervermeidung im großen Stil und verbreitete Korruption. Um das zu ändern, ist nicht nur politisches Umsteuern, sondern auch ein grundlegender Mentalitätswandel nötig: weg von zu viel Eigennutz und hin zu mehr Nachhaltigkeit.

Von Niels Kadritzke

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| Konsum & Produktion | BIP | Nachhaltigkeit |

  
Haiti, Dominikanische Republik
Insel Hispaniola
ungleiche Entwicklung
Kolonialherrschaft


diepresse.com
15.01.2010
35
Hispaniolas ungleiches Geschwisterpaar
Eine Insel, zwei Schicksale. Warum Haiti verarmt ist und die Dominikanische Republik Touristen anzieht.

Die Grenze teilt die Insel Hispaniola in zwei Hälften - auf der Westhälfte erodierte, braune Flächen, im Osten eine Landschaft in Dunkelgrün von dichten, satten Wäldern. Der Unterschied ist hauptsächlich Ergebnis unterschiedlicher Wirtschaft und Politik, vor allem aber ein Erbe der Kolonialzeit. Außerdem sind die natürlichen Voraussetzungen im Osten günstiger: es regnet mehr; es gibt mehr Flachland, das sich für Landwirtschaft eignet; der Boden ist fruchtbarer.

Von THOMAS KRAMAR und JUTTA SOMMERBAUER

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| Erdbeben | Nachhaltigkeit |

  
Staatsbankrott
Staatsverschuldung
Rating


capital.de
15.01.2010
18
Die 10 Staatspleite-Kandidaten der Investoren

Derivateanleger halten manche Staaten für riskanter als Unternehmen. Capital.de stellt die 10 Länder mit der höchsten Ausfallwahrscheinlichkeit vor (aufsteigend sortiert): Kalifornien, Griechenland, Dubai, Island, Lettland, Irak, Pakistan, Venezuela, Ukraine, Argentinien.


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| Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit |

  
Rohstoffknappheit
nachwachsende Rohstoffe


DIE ZEIT
14.01.2010
61
Zum Verbrennen viel zu schade

Die chemische Industrie setzt auf nachwachsende Rohstoffe. Doch die Konkurrenz um die Biomasse behindert den ökologischen Wandel der Chemie.


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|  | Biomasse | NaWaRo |

  
Afghanistan-Krieg
Bundeswehr
Auslandseinsätze
Käßmann-Debatte


die tageszeitung (taz)
14.01.2010
34
"Danke, dass Sie Anstoß erregt haben"

Die taz dokumentieren den Brief von Winfried Nachtwei an die Ratsvor- sitzende der EKD in Deutschland, Margot Käßmann, im Wortlaut


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| Konflikte |

  
Ölländer, Arabien
Energie- und Wasserverschwendung
Kernkraft
Sonnenenergie


Frankfurter Rundschau
14.01.2010
17
Ölländer setzen auf Atomkraft
Arabische Emirate leben auf zu großem Fuß und suchen nach neuen Energiequellen

Sie hinterlassen den größten ökologischen Fußabdruck auf dem Globus. Benzin ist billig, öffentlicher Nahverkehr ein Fremdwort. In ihrem Alltag pendeln die Bewohner der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in breiten Limousinen zwischen klimatisierter Wohnung und heruntergekühltem Büro. Einkaufen gehen sie in angenehm temperierten Shopping-Malls, Golf spielen sie auf künstlich bewässertem Rasen.

Von Martin Gehlen

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| Erdöl | Atomenergie | Solarenergie |

  
Grabsteine
Indien, China
Kinderarbeit
Zertifizierung


Westfälische Rundschau
13.01.2010
12
Kein Markt für deutsche Steine
Natursteine aus Asien sind billig. So unschlagbar billig, dass viele deutsche Unternehmen nicht mehr mithalten können.

Zertifikate wie "Xertifix" und "Fairstone" können ein Indiz dafür sein, dass die Steine nicht unter unmenschlichen Bedingungen bearbeitet wurden. Mehr aber nicht. "Das System wird gerade erst aufgebaut. Man bräuchte unabhängige Kontrollen vor Ort, in China und Indien, und davon sind wir noch weit entfernt", gibt Rainer Krug, Geschäftsführer des deutschen Naturwerkstein-Verbandes, zu bedenken.

Von Matthias Korfmann

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| Fairer Handel | Kinderarbeit |

  
Konsumismus
Klimaerwärmung
ökologische Schuldner-u. Geberländer


DIE WELT Online
13.01.2010
60
Ausartender Konsum ist Klimakiller Nummer eins

Kaufen, kaufen, kaufen: Im Kampf gegen den Klimawandel ist nach Ansicht des "Worldwatch"-Instituts ein grundsätzlicher Wandel unseres Konsumverhaltens nötig. Die reichsten 500 Millionen Menschen - das sind nur sieben Prozent der Weltbevölkerung - seien für die Hälfte der ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich.



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| Konsum & Produktion | Treibhausgase | Klimaerwärmung |

  
Agrokonzerne
Biosprit


die tageszeitung (taz)
13.01.2010
33
Sklaven schuften für Brasiliens Biosprit

Cosan, der größte Zucker- und Ethanolproduzent des lateinamerikanischen Staats, landet auf der schwarzen Liste des Arbeitsministeriums. Grund: Arbeiter werden wie Sklaven behandelt. Firma exportiert in EU

Von GERHARD DILGER

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| Biomasse | NaWaRo |

  
Holzprodukte
Langzeit-CO2-Speicher
Energie-Plus-Produkte


Agrarinformationsdienst
13.01.2010
11
Mit Holz CO2 sparen - Energie-Plus-Produkte aus Holz mit ökologisch besten Werten

Viele Holzprodukten sind ökologisch und energetisch optimale CO2-Speicher. Eine Tonne Holz bindet langfristig ca. 1,8 Tonnen CO2. Am Ende der Holznutzung kann durch CO2-neutrale Verbrennung fast die gesamte im Holz gespeicherte Sonnenenergie zurück gewonnen werden. Dadurch, dass Holzprodukte z.B. im Baubereich weniger energieintensiv sind als Beton oder Aluminium, helfen sie beim Energiesparen und werden dadurch zu Energie-Plus-Produkten.

Von Rainer Schretzmann

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| Wald | Treibhausgase | Erneuerbare Energien | Biomasse | Energiesparen |

  
Windstrom
Sturmtief Daisy
Stromnetz
negativer Strompreis, Strombörse EEX


Westfälische Rundschau
12.01.2010
10
Sturmtief Daisy lässt Strompreise purzeln

Wenn bei einem Sturmtief wie Daisy Massen an Windenergie ins Stromnetz drängen, purzeln an der Börse die Energiepreise. Für die Energiekonzerne ist es günstiger, den überschüssigen Strom zu verschenken oder für Abnahme sogar zu zahlen (negativer Strompreis), anstatt die Atom- oder Kohlekraftwerke zu drosseln. Nur: Der Verbraucher hat nichts davon.


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| Windenergie | Ökostrom | Strom | Atomenergie |

  
Steine
Grabsteine
Kinderarbeit
Indien


Westfälische Rundschau
12.01.2010
9
Steinige Kindheit

Ein Stein, eine Rupie. Hundert Steine am Tag. Groß wie eine Männerfaust, aus einem Sandsteinblock geschlagen von Chetans dünnen Kinderärmchen. Primitives Werkzeug, kein Atem- und Ohrenschutz, die Luft voller Staub und sengender Hitze. Chetan ist erst zwölf, aber er hat schon Jahre der Knochenarbeit hinter sich. Er gehört zu den unzähligen Kindern, die rechtlos und schutzlos in den Steinbrüchen der indischen Provinz Rajasthan schuften, damit ihre Familien überleben können. Sie machen Steine, auch für den deutschen Markt.


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| Kinderarbeit |

  
Grabsteine
Kinderarbeit
Indien, China


Westfälische Rundschau
12.01.2010
8
Grabsteine aus Kinderhand

Sie klopfen Steine mit dünnen Ärmchen, bringen Grabmale aus Granit in Form: Unzählige Kinder schuften in indischen Steinbrüchen. Ihre Produkte stehen auf den meisten deutschen Friedhöfen.

Von Theo Schumacher

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| Kinderarbeit | Fairer Handel |

  
Energiekonzerne
Stadtwerke in NRW


die tageszeitung (taz)
12.01.2010
25
Schallende Ohrfeige für Rüttgers' Regierung

Schwarz-Gelb in NRW blockiert die Stadtwerke und sichert so die marktbeherrschende Stellung der vier großen Energiekonzerne, sagt eine von der Landesregierung selbst in Auftrag gegebene Studie


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| Energie/ Ressourcen | Strom | EW-Strom |

  
Atommüll-Endlager
Salzstock Gorleben
geheime Protokolle
Professor Lüttig


die tageszeitung (taz)
11.01.2010
7
Kalter Krieg ums Endlager

Für den Bund bedeutete die Suche nach einem Endlager möglicherweise auch die Kontrolle über den Bau einer Atombombe. Die Anlage sei "zivil-militärisch"

Von JÜRGEN VOGES

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| Atomenergie |

  
Klimaschwankungen
Klimaschaukel
Beringstraße
Golfstrom


SPIEGEL-ONLINE
11.01.2010
6
Beringstraße bestimmte Weltklima

Kleine Ursache, große Wirkung: Eine schmale Meerenge hat einer neuen Studie zufolge 70.000 Jahre lang das Weltklima bestimmt. Am Beispiel der letzten Eiszeit haben Wissenschaftler jetzt einen Verdächtigen identifiziert: die 85 Kilometer enge Beringstraße zwischen Russland und Alaska.

Von Axel Bojanowski

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| Klimawandel | Klimageschichte | Golfstrom |

  
Atomenergie
Atomaufsicht
Hennenhöfer


Frankfurter Rundschau
11.01.2010
5
Der "böse Schein" der Parteilichkeit

Renommierte Umwelt- und Verwaltungsjuristen warnen davor, dass die Neubesetzung der Atomaufsicht im Bundesumweltministerium mit dem Ex-Atomlobbyisten Hennenhöfer gravierende Probleme aufwerfen könnte. Dies könne den Verdacht der Befangenheit begründen. Laut dem Kasseler Professor Alexander Roßnagel wäre der neue Leiter der Abteilung deswegen von "nahezu allen relevanten Fragen der Atompolitik ausgeschlossen".

Von Joachim Wille

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| Atomenergie |

  
Deutscher Klimapreis
Allianz Umweltstiftung
Schulprojekte


Allianz Umweltstiftung
11.01.2010
4
Phantasievoller Klimaschutz: Schulen zeigen, wie es geht!

Nahezu 100 Beiträge wurden bei dem zum zweiten Mal ausgelobten Wettbewerb um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung eingesandt, darunter Musikvideos zum Klimawandel, Sponsorenläufe für Tropenwaldprojekte, Radtouren zu Klimaschutzprojekten; Energiesparmaßnahmen an Schulgebäuden, Aktionswochen zum Klimaschutz und eine internationale Schülerkonferenz zum Klimawandel. Die fünf Siegerschulen erhalten ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro, weitere 15 Schulen einen Anerkennungspreis von jeweils 1000 Euro


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| Klimawandel | Energiesparen |

  
Ökostrom aus der Nordsee
Offshore-Windparks
Großaufträge
deutsche Konzerne


die tageszeitung (taz)
09.01.2010
24
Deutsche Großkonzerne angeln Aufträge im Meer
Großbritannien vergibt Projekte für Windenergie im Wert von 110 Milliarden Euro

Am Freitag gab Fritz Vahrenholt, Vorstand der RWE-Tochter Innogy, bekannt, den Zuschlag für den Bau von 4.000 Megawatt Offshore-Windkapazität in Großbritannien erhalten zu haben. Auch Eon, Siemens und Hochtief haben Aufträge erhalten. Die Investitionen werden auf ca. 110 Milliarden Euro geschätzt. Sie sind Teil der Nordsee-Offshore-Initiative, die ein gigantisches Hochspannungsnetz für Ökostrom aufbauen will.

Von Nick Reiner

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| Ökostrom | Windenergie | EW-Strom |

  
Biogasanlage
Energiepflanzen


SPIEGEL-ONLINE
08.01.2010
3
Ärger um Biogasanlage. Kalter Krieg in Ostfriesland

Ein Bauer in Ostfriesland bringt ein ganzes Dorf gegen sich auf - weil er eine Biogasanlage bauen möchte. Kollegen sorgen sich um die Bodenpreise, Nachbarn fürchten Gestank, Naturschützer warnen vor Umweltschäden. Das Problem: Mit Energiepflanzen lässt sich mehr Geld verdienen als mit Milch.

Von Daniela Schröder

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| Biomasse | Erneuerbare Energien |

  
Welternährung
Landkauf
Landpachtung
Entwaldung


FOCUS
08.01.2010
2
Kampf um das Korn von morgen

In bevölkerungsreichen Ländern werden die Anbauflächen für Nahrungsmittel knapp, zudem soll Biosprit künftig den Treibstoffbedarf der Welt zumindest teilweise decken. Deshalb versuchen manche Staaten, Land in Entwicklungsländern zu kaufen oder zu pachten, um dort die gewünschten Pflanzen für den Eigenverbrauch anbauen zu können.

Von Michael Odenwald

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| Nahrung | Hunger | Biomasse |

  
Nordsee-Stromverbund
Supergrid
Offshore-Grid-Initiative


die tageszeitung (taz)
06.01.2010
23
Der Nordsee-Öko-Pakt
Mehree Nordsee-Anrainer wollen sich für ein Großprojekt für erneuerbare Energien verbünden

Neun Anliegerstaaten der Nordsee wollen ein gigantisches Hochspannungsnetz aufbauen, um die Energie der künftigen Offshore-Windparks ins europäische Netz zu bringen. Ziel dieser Nordsee-Offshore-Initiative ("North Seas Countries' Offshore Grid Initiative") ist, mit einem großen und leistungsfähigen Stromnetz regionale Schwankungen des Ökostromaufkommens besser auszugleichen.

Von BERNWARD JANZING

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| Erneuerbare Energien | Ökostrom | Windenergie | EW-Strom | nachhaltige Energie |

  
Stromverbrauch
zeitvariable Stromtarife
intelligente Stromzähler
Smartmeter


die tageszeitung (taz)
02.01.2010
1
Das neue Jahr bringt neue Stromzähler
Die Messgeräte schaffen Basis für zeitvariable Tarife. Die richten sich nach Angebot und Nachfrage

Die Struktur der Stromtarife wird sich in den nächsten Jahren erheblich verändern: Die Versorger werden künftig Strompreise anbieten, die je nach Tageszeit oder aktueller Netzlast schwanken. Bislang bezahlen Haushaltskunden in der Regel einen fixen Kilowattstundenpreis rund um die Uhr - sofern sie nicht über einen Großverbraucher wie eine Wärmepumpe oder eine Elektroheizung verfügen.

Von Berward Janzing

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| Strom | EW-Strom |

  


erstellt: 09.09.10/zgh zur Themenübersicht Presseartikel: Übersicht Archiv zum Seitenanfang

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