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Datum:
2010-01-
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2010 |
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Erdöl-Förderung Angola, Exklave Cabinda Rohstofffluch Frankfurter Rundschau 30.01.2010 59 |
Der Fluch des Schwarzen Goldes Cabinda wird die fremden Herrscher nicht los In der Exklave (halb so groß wie Thüringen) erwirtschaftet Angola mehr als die Hälfte seiner Öl-Einnahmen - 2009 rund 5 Mrd. Dollar. Trotz des eigentlich vorhandenen Reichtums gibt es in Cabinda kaum Jobs, die Straßen sind schlecht, die Zahl der Schulen spärlich und ständig fallen selbst die nötigsten Versorgungsleistungen wie Strom oder Wasser aus. Von Johannes Dieterich zum Volltext
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CO2-Abscheidung CO2-Speicherung CCS-Gesetz die tageszeitung (taz) 29.01.2010 58 |
Neuer Anlauf für CO2-Lager Kohle-Konzerne drängen Bundesregierung zu schneller gesetzlicher Regelung. Widerstand vor Ort will das Wirtschaftsministerium mit Entschädigungen brechen Von Malte Kreutzfeldt zum Volltext
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Atommüll-Endlager Schutzauftrag des Staates Rechtsgutachten die tageszeitung (taz) 29.01.2010 57 |
Mehr Atommüll verfassungswidrig Laut einem aktuellen Rechtsgutachten verletzt der Staat seinen Schutzauftrag, wenn er die Atomreaktoren länger laufen lässt, obwohl es nach wie vor kein Endlager gibt Von HANNA GERSMANN zum Volltext
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AIDS-HIV-Ausbreitung Südafrika Neue Zürcher Zeitung 27.01.2010 63 |
Das Leugnen von Aids tötet In Südafrika forderte der staatliche Irrglaube über 300 000 Menschenleben Wenn Aids-Leugner Gesundheitspolitik machen, wird es gefährlich. Zwei Forscher legen dar, wie in Südafrika die Behandlung HIV-Infizierter verzögert wurde. zum Volltext
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Elektrofahrzeuge Lithium-Ionen-Akkus Rohstoff Lithium BINE Informationsdienst 25.01.2010 56 |
Batterien für Elektrofahrzeuge: Lithium-Bedarf bis 2050 gedeckt Ziel des "Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität" der Bundesregierung ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen fahren. Vor dem Hintergrund erwateter hoher Wachstumszahlen in diesem Bereich stellt sich die Frage nach der Verfügbarkeit des Rohstoffs Lithium. Laut ISI in Karlsruhe werden die weltweit vorhandenen Lithium-Reserven auch bei hohen Nachfragesteigerungen bis 2050 ausreichen. Zur Schonung der Rohstoffreserven empfiehlt das ISI effizientes Recycling und die forcierte Entwicklung neuer Akku-Technologien. ISI-Studie: Infos/ Download [pdf, 1 MB, 69 S.] zum Volltext
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Stromspeicherung adiabate Druckluftspeicher CAES-Kraftwerke BINE Informationsdienst 25.01.2010 55 |
Druckluftspeicher sollen Windstrom speichern Das BMWi hat die Forschungsförderung um den Schwerpunkt "Stromspeicher" erweitert, darunter "Compressed Air Energy Storage" (CAES)-Kraftwerke. Eines der ersten geförderten Projekte ist der "adiabate Druckluftspeicher", bei dem die Wärme, die bei der Kompression entsteht, gespeichert und bei der Rückverstromung wieder genutzt wird. Die erste großtechnischen Demonstrationsanlage soll ab 2013 aufgebaut werden. Druckluftspeicherwerke: Infos / Downloads" (BINE) zum Volltext
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Atompolitik Urananreicherung Brennstäbe Urenko Versuchsreaktor Jülich die tageszeitung (taz) 23.01.2010 52 |
Störfall wird zum Normalfall Während die Regierung mit der Industrie über die Verlängerung der AKW-Laufzeiten verhandelt, häufen sich Probleme in nordrhein-westfälischen Atomanlagen Von ANDREAS WYPUTTA zum Volltext
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Gesundheitspolitik Medikamentenprüfung IQWiG-Leiter Sawicki die tageszeitung (taz) 23.01.2010 51 |
Zu kritischer Pharmaprüfer Peter Sawicki (52), der seit 2004 das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) leitet, muss zum 31.08.10 gehen. Sawickis Gegner haben alles dafür getan, damit es so aussieht, als ob er wegen Verfehlungen bei Abrechnungen seinen Posten als oberster Medikamentenprüfer verliert. Dabei geht nicht um Sawicki, sondern um eine Richtungsentscheidung in der Gesundheitspolitik. Von Wolfgang Löhr zum Volltext
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Biotextilien Gen-Baumwolle Verbraucherschutz Frankfurter Rundschau 23.01.2010 49 |
Betrugsverdacht bei Biotextilien. Klamotten in Verruf Für Verbraucherschützerin Monika Büning ist die Sache klar: Die Unternehmen C&A und H&M "haben wohl nicht genug aufgepasst". Dass in den Filialen der Ketten offenbar Klamotten aus genmanipulierter Baumwolle als "bio" verkauft wurden, hat die Branche am Freitag gewaltig aufgeschreckt. Nun kämpfen die Unternehmen um den Ruf ihrer Bio-Textilien, die bisher den Umsatz durchaus gefördert haben. Von Sabine Hamacher, Jutta Maier und Ursula Rüssmann zum Volltext
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Nigeria innere Konflikte Frankfurter Rundschau 23.01.2010 50 |
Nigeria droht der Kollaps Das bevölkerungsreichste afrikanische Land ist praktisch regierungslos Unruhen mit zahlreichen Toten, ein Friedensprozess vor dem Scheitern und eine geschwächte nigerianische Regierung. Wegen all dem schlagen Experten wie Professor Vincent Nmehielle, Leiter des Programms Rechtsentwicklung in Afrika an der Johannesburger Witwatersrand Universität, Alarm. Von Dagmar Wittek zum Volltext
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Erdbeben in Haiti Wiederaufbau Aufforstung Umsiedlung Deutschlandfunk 23.01.2010 54 |
Nach der Katastrophe - Welche Hilfe braucht Haiti? Jede Verlängerung der eingeübten Nahrungsmittelhilfe schafft in Haiti nur Bettler und Abhängigkeit, entmutigt die lokalen Bauern und Produzenten. Nur durch eigene Arbeit für den Wiederaufbau, für die eigene Ernährung, eröffnet sich die Chance für eine nachhaltige Entwicklung. Gegen künftige Erdbeben hilft nur eine geplante dauerhafte Umsiedlung. Wohin, wie, in welchem Umfang und von wem zu finanzieren, dies wird eine der großen Aufgaben für die Weltgemeinschaft bereits innerhalb einer Generation sein. Von Gerd Meuer (freier Journalist) zum Volltext
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US-Politik Lobbyismus Einfluss des Finanzsektors capital.de 23.01.2010 53 |
Die Wall Street regiert im Weißen Haus mit Seit einem Jahr ist Obama Chef im Weißen Haus, und noch immer gibt es keine grundlegende Reform der Finanzaufsicht in den USA. Warum, wird immer deutlicher: Der Präsident ist umzingelt von Beratern und Parteifreunden, die der Wall Street nahestehen zum Volltext
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Solarenergie Photovoltaik-Strom Netzparität Solarstrom-Förderung die tageszeitung (taz) 22.01.2010 48 |
Solaranlage schlägt Steckdose Obwohl die Bundesregierung die Solarförderung kappt, wird der Ausbau der Fotovoltaik weitergehen. Und: Strom vom Solardach wird billiger als der aus dem Netz Von Bernward Janzing zum Volltext
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Sozialreform Sozialhilfe bedarfsorientierte Mindestsicherung Österreich die tageszeitung (taz) 22.01.2010 47 |
Österreich führt Mindestsicherung ein Wer bisher mit Sozialhilfe oder Notstandshilfe nicht über die Runden kommt, kann jetzt Mindestsicherung beantragen. Die gesamte Transferleistung für eine Person liegt bei 744 Euro im Monat Von Ralf Leonhard zum Volltext
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Waldzustandsbericht Waldschäden Waldsterben www.tagesschau.de 22.01.2010 46 |
Nur ein Drittel der Bäume ist gesund Der deutsche Wald hat sich ein kleines bisschen erholt: Der Zustand der Kronen fast aller Baumarten, darunter Fichten, Kiefern und Eichen, habe sich verbessert, sagte Agrarministerin Ilse Aigner bei der Vorstellung des neuen Waldzustandsbericht. Dennoch sind knapp zwei Drittel der Bäume nicht gesund. Sorgen bereitet der Ministerin die Buche, bei der sich die Lage deutlich verschlechtert hat. zum Volltext
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Klimaerwärmung Gletscherschmelze Himalaja IPCC-Prognosefehler die tageszeitung (taz) 21.01.2010 44 |
"Das ist ein peinlicher Fehler" Stefan Rahmstorf, Autor des Weltklimaberichts, glaubt dennoch: "Das Gesamtbild zum Klimawandel wird sich nicht ändern Von Stefan Kosch (Interviewer) zum Volltext
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Klimaerwärmung Gletscherschmelze IPCC Falschprognose die tageszeitung (taz) 21.01.2010 45 |
Gletscher ignorieren Forscher Der Weltklimarat gibt Fehler zu: Prognosen zur Gletscher-Schmelze ohne wissenschaftliche Basis. Von STEPHAN KOSCH zum Volltext
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Erdbeben in Haiti Geschichte Wirtschaft, Gesellschaft die tageszeitung (taz) 21.01.2010 43 |
Ein Land ohne Chance Strom, Medikamente, Sicherheit - in Haiti fehlt es an allem, aber nicht erst seit dem Beben. Streng genommen ist Haiti kein gescheiterter Staat. Einen funktionierenden haitianischen Staat hat es niemals gegeben. Chronik einer Tragödie. Von TONI KEPPELER zum Volltext
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Fleischkonsum Treibhausgase die tageszeitung (taz) 20.01.2010 42 |
"Weniger Fleisch essen hilft" Wird die Landwirtschaft klimafreundlicher, wenn Kühe auf Hochleistung getrimmt werden? Nicht automatisch, meint Umweltbundesamt-Chef Jochen Flasbarth Von Jost Maurin (Interviewer) zum Volltext
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Afghanistan Stämme, Ethnien Warloards Süddeutsche Zeitung 20.01.2010 62 |
Der ewige Krieg Geschichte, Geografie, ethnische Vielfalt - wer Afghanistan studiert, bekommt Zweifel, ob das Land jemals befriedet werden kann Von Stefan Kornelius zum Volltext
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Atomenergie Stromkosten BDI-Studie die tageszeitung (taz) 19.01.2010 41 |
Industrie ködert Stromkunden Eine Studie des BDI verspricht geringere Energiekosten, wenn AKWs 60 Jahre lang laufen. Denn der Ausstoß von Klimagasen wird dadurch für Unternehmer billiger Von STEPHAN KOSCH zum Volltext
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Erdbeben-Prognose gefährdete Plattengrenzen Risikoindex für Megastädte Süddeutsche Zeitung 19.01.2010 29 |
Wo die Erde aufreißen wird Bisher gibt es keine verlässliche Methode, Beben vorzeitig zu erkennen. Dabei haben die Forscher den Grundwasserspiegel, die elektrische Spannung und mechanische Dehnung des Untergrunds und sogar Tiere untersucht, deren Verhalten sich angeblich vor Erdstößen ändert. Klar ist aber, wo die nächsten folgenschweren Erdbeben zu erwarten sind: Tokio, Kathmandu, Istanbul, Padang (Sumatra), Dehradun (Nord-Indien), Teheran, Rangun, Manila und Karatschi Von Ch. Schrader zum Volltext
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Klimaerwärmung Klima-Zölle CO2-Steuer WTO, Handelskrieg die tageszeitung (taz) 18.01.2010 28 |
CO2-Zölle sollen das Klima retten Die Europäische Union kann sich intern nicht auf strengere Reduktionsziele für ein neues Abkommen einigen. Forderungen nach alternativen Ansätzen werden lauter Von NICOLA LIEBERT zum Volltext
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Faktoren für opferschwere Erdbeben Epizentrum Magnitude Süddeutsche Zeitung 18.01.2010 27 |
Erdbeben-Rückschau: Die heftigsten Schläge Nicht die stärksten Beben waren bisher die tödlichsten. Über die Zahl der Opfer und das Ausmaß der Verwüstung entscheiden vor allem die Lage des Epizentrums und die Art der Erdstöße und weniger die Stärke. Bis auf das Tsunami-Beben von 2004 blieben die 25 tödlichsten Erdbeben seit 1900 alle deutlich unterhalb der Magnitude 8. Angeführt wird die Statistik der Todesopfer von dem Beben 1976 in Tangshan in China mit Stärke 7,5 und bis zu 600.000 Toten. Beim bisher folgenschwersten Erdbeben mit Stärke 8,0 kamen 1556 in der Provinz Shaanxi (China) 830.000 Menschen um. Von Patrick Illinger zum Volltext
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Erdbeben in Haiti Plattentektonik Karibische Platte FOCUS 18.01.2010 112 |
Karibische Platte ist besonders gefährdet In der Karibik werden zahlreiche Staaten regelmäßig von Beben erschüttert. Ursache dafür ist die Plattentektonik. Und eine Besonderheit: Gleich mehrere Platten nehmen die Karibische in die Zange. Von FOCUS-Online-Autor Andreas Dauerer zum Volltext
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Atommüll-Endlager Asse II die tageszeitung (taz) 16.01.2010 22 |
Die kürzeste "Endlagerung" der Welt In der Asse kann der Strahlenmüll nicht bleiben. Von 1967 bis 1978 wurden insgesamt 126000 Fässer mit radioaktivem Atommüll eingelagert, die nun rückgeholt werden sollen, da die Asse durch Laugeneinbrüche und Einsturz akut gefährdet ist. Nach ersten noch nicht belastbaren Schätzungen werden pro Fass ca.16.000 Euro, also insgesamt etwa 2 Mrd. Euro Kosten entstehen, für die nach aktuellem Recht die Bundesregierung, also der Steuerzahler, aufkommen muss. Von Jürgen Voges zum Volltext
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Treibhausgas-Ausstoß Landwirtschaft Ackerbau, Viehwirtschaft Frankfurter Rundschau 16.01.2010 21 |
Viel Klimagas, wenig BIP Das Sparpotenzial der Landwirtschaft bei den Treibhausemissionen ist hoch Während der Grünen Woche beraten am 16.Januar 50 Agrarminister aus aller Welt, wie die Landwirtschaft ihren Anteil am Klimawandel reduzieren kann. Derzeit hat die Landwirtschaft in Deutschland einen Anteil am BIP von nicht einmal 1 %, sorgt aber für 16 % der Treibhausgas-Emissionen. Von Stephan Börnecke zum Volltext
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Klimatisierung Energieeffizienz Energiesparen Zweckgebäude VDI Nachrichten 15.01.2010 16 |
Keep Cool - Sommerkomfort statt teurer Klimatisierung Das europäische Projekt "Keep Cool" zeigt energieeffiziente Möglichkeiten zur Vermeidung von Klimaanlagen auf. Das Projekt will dazu beitragen, den stetig wachsenden Klimatisierungsbedarf für Zweckgebäude zu begrenzen. zum Volltext
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Strommarkt Strompreis Strombörse EEX EEG-Einspeisevergütung Bandwälzung VDI Nachrichten 15.01.2010 15 |
"Mehr Transparenz auf dem Strommarkt" Seit dem 1.1.10 wird eingespeister Ökostrom direkt an der Leipziger Strombörse EEX vermarktet, damit die Geldflüsse transparenter werden. Bislang musste jeder Stromanbieter einen Anteil dieses Stromes zwangsweise abnehmen. Wer den Strom aus erneuerbaren Energien an der EEX kauft, ist eine offene Frage. Doch eines dürfte sicher sein: Für den Endverbraucher wird es teurer. Von Torsten Thomas zum Volltext
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Elektromobilität Elektroauto VDI Nachrichten 15.01.2010 14 |
E-Mobilität in NRW auf dem Prüfstand Eine groß angelegte Studie zur Elektromobilität im Großraum Köln wurde Anfang Januar gestartet. Zwei Jahre lang werden sich 15 Lehrstühle der Uni Duisburg-Essen in Fahrversuch, Simulation und Theorie mit sicherheitstechnischen, straßenbaulichen, logistischen und psychologischen Fragen rund ums elektrische Fahren befassen. Ford und Rheinenergie liefern Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur. Das Bundesverkehrsministerium steuert 15 Mio. ? Konjunkturmittel bei. Von Peter Trechow zum Volltext
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Solarenergie Solarkraft Aufwindkraftwerk VDI Nachrichten 15.01.2010 13 |
Sonne schafft Aufwind - eine vernachlässigte Alternative Sonnenenergie zum Erzeugen von Wärme, Strom und Kraftstoffe sollte nicht nur durch eine einzige Technologie, wie die gegenwärtig intensiv popularisierten Solarrinnenkraftwerke, genutzt werden. Professor Franz Adolf Sturm hält auch das bereits in den 80er-Jahren in Spanien erprobte solare Aufwindkraftwerk für eine Zukunftstechnik zum Volltext
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Erdbeben-Katastrophe Haiti Süddeutsche Zeitung 15.01.2010 26 |
Erdbeben auf Haiti. Hiroshima mal acht Haiti liegt an zwei Erdplatten, die sich gegenläufig bewegen. An der Bruchlinie hat sich jetzt die aufgestaute Energie einiger Jahrhunderte entladen. Von Christopher Schrader zum Volltext
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Atommüll-Endlager Asse Rückholung des Atommülls Süddeutsche Zeitung 15.01.2010 20 |
Alle Fässer ans Tageslicht Der Name Asse II steht für eine unberechenbare und dunkle Altlast der Atomwirtschaft. Rund 126000 Fässer mit Atommüll sind in dem heute einsturzgefährdeten Salzbergwerk eingelagert worden. Das BfS als heutiger Betreiber weiß nicht, was genau dort unten liegt. Jetzt soll der brisante Müll so schnell wie möglich geborgen und dann in ein ordnungsgemäßes Endlager gebracht werden, vermutlich in Schacht Konrad. Vorher soll der Müll zunächst über Tage zwischengelagert werden. Von Jens Schneider zum Volltext
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Erdbeben-Katastrophe Haiti-Dominikanische Republik ungleiche Entwicklung Flüchtlingsströme SPIEGEL-ONLINE 15.01.2010 36 |
Haiti und die Dominikanische Republik: Ungeliebte Nachbarn Die Welt schaut auf das vom Erdbeben zerstörte Haiti - doch niemand genauer als die Dominikanische Republik. Noch ist die Bereitschaft groß, dem geschundenen Nachbarland zu helfen. Doch schon bald könnten sich alte Konflikte enorm verschärfen. Die Angst vor einer Zuwanderungswelle wächst. Von Sonja Bechtold zum Volltext
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Griechenland Staatsverschuldung Staatsbankrott Verschwendung Korruption Le Monde diplomatique 15.01.2010 19 |
Griechenland - auf Gedeih und Verderb Mit der Entdeckung des Riesenlochs im Haushalt 2009 hat die neue Regierung ihre EU-Partner schockiert. Die Ursachen für das Rekorddefizit (113 % vom BIP) sind laxer Umgang mit öffentlichen Geldern, Steuervermeidung im großen Stil und verbreitete Korruption. Um das zu ändern, ist nicht nur politisches Umsteuern, sondern auch ein grundlegender Mentalitätswandel nötig: weg von zu viel Eigennutz und hin zu mehr Nachhaltigkeit. Von Niels Kadritzke zum Volltext
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Haiti, Dominikanische Republik Insel Hispaniola ungleiche Entwicklung Kolonialherrschaft diepresse.com 15.01.2010 35 |
Hispaniolas ungleiches Geschwisterpaar Eine Insel, zwei Schicksale. Warum Haiti verarmt ist und die Dominikanische Republik Touristen anzieht. Die Grenze teilt die Insel Hispaniola in zwei Hälften - auf der Westhälfte erodierte, braune Flächen, im Osten eine Landschaft in Dunkelgrün von dichten, satten Wäldern. Der Unterschied ist hauptsächlich Ergebnis unterschiedlicher Wirtschaft und Politik, vor allem aber ein Erbe der Kolonialzeit. Außerdem sind die natürlichen Voraussetzungen im Osten günstiger: es regnet mehr; es gibt mehr Flachland, das sich für Landwirtschaft eignet; der Boden ist fruchtbarer. Von THOMAS KRAMAR und JUTTA SOMMERBAUER zum Volltext
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Staatsbankrott Staatsverschuldung Rating capital.de 15.01.2010 18 |
Die 10 Staatspleite-Kandidaten der Investoren Derivateanleger halten manche Staaten für riskanter als Unternehmen. Capital.de stellt die 10 Länder mit der höchsten Ausfallwahrscheinlichkeit vor (aufsteigend sortiert): Kalifornien, Griechenland, Dubai, Island, Lettland, Irak, Pakistan, Venezuela, Ukraine, Argentinien. zum Volltext
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Rohstoffknappheit nachwachsende Rohstoffe DIE ZEIT 14.01.2010 61 |
Zum Verbrennen viel zu schade Die chemische Industrie setzt auf nachwachsende Rohstoffe. Doch die Konkurrenz um die Biomasse behindert den ökologischen Wandel der Chemie. zum Volltext
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Afghanistan-Krieg Bundeswehr Auslandseinsätze Käßmann-Debatte die tageszeitung (taz) 14.01.2010 34 |
"Danke, dass Sie Anstoß erregt haben" Die taz dokumentieren den Brief von Winfried Nachtwei an die Ratsvor- sitzende der EKD in Deutschland, Margot Käßmann, im Wortlaut zum Volltext
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Ölländer, Arabien Energie- und Wasserverschwendung Kernkraft Sonnenenergie Frankfurter Rundschau 14.01.2010 17 |
Ölländer setzen auf Atomkraft Arabische Emirate leben auf zu großem Fuß und suchen nach neuen Energiequellen Sie hinterlassen den größten ökologischen Fußabdruck auf dem Globus. Benzin ist billig, öffentlicher Nahverkehr ein Fremdwort. In ihrem Alltag pendeln die Bewohner der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in breiten Limousinen zwischen klimatisierter Wohnung und heruntergekühltem Büro. Einkaufen gehen sie in angenehm temperierten Shopping-Malls, Golf spielen sie auf künstlich bewässertem Rasen. Von Martin Gehlen zum Volltext
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Grabsteine Indien, China Kinderarbeit Zertifizierung Westfälische Rundschau 13.01.2010 12 |
Kein Markt für deutsche Steine Natursteine aus Asien sind billig. So unschlagbar billig, dass viele deutsche Unternehmen nicht mehr mithalten können. Zertifikate wie "Xertifix" und "Fairstone" können ein Indiz dafür sein, dass die Steine nicht unter unmenschlichen Bedingungen bearbeitet wurden. Mehr aber nicht. "Das System wird gerade erst aufgebaut. Man bräuchte unabhängige Kontrollen vor Ort, in China und Indien, und davon sind wir noch weit entfernt", gibt Rainer Krug, Geschäftsführer des deutschen Naturwerkstein-Verbandes, zu bedenken. Von Matthias Korfmann zum Volltext
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Konsumismus Klimaerwärmung ökologische Schuldner-u. Geberländer DIE WELT Online 13.01.2010 60 |
Ausartender Konsum ist Klimakiller Nummer eins Kaufen, kaufen, kaufen: Im Kampf gegen den Klimawandel ist nach Ansicht des "Worldwatch"-Instituts ein grundsätzlicher Wandel unseres Konsumverhaltens nötig. Die reichsten 500 Millionen Menschen - das sind nur sieben Prozent der Weltbevölkerung - seien für die Hälfte der ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. zum Volltext
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Agrokonzerne Biosprit die tageszeitung (taz) 13.01.2010 33 |
Sklaven schuften für Brasiliens Biosprit Cosan, der größte Zucker- und Ethanolproduzent des lateinamerikanischen Staats, landet auf der schwarzen Liste des Arbeitsministeriums. Grund: Arbeiter werden wie Sklaven behandelt. Firma exportiert in EU Von GERHARD DILGER zum Volltext
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Holzprodukte Langzeit-CO2-Speicher Energie-Plus-Produkte Agrarinformationsdienst 13.01.2010 11 |
Mit Holz CO2 sparen - Energie-Plus-Produkte aus Holz mit ökologisch besten Werten Viele Holzprodukten sind ökologisch und energetisch optimale CO2-Speicher. Eine Tonne Holz bindet langfristig ca. 1,8 Tonnen CO2. Am Ende der Holznutzung kann durch CO2-neutrale Verbrennung fast die gesamte im Holz gespeicherte Sonnenenergie zurück gewonnen werden. Dadurch, dass Holzprodukte z.B. im Baubereich weniger energieintensiv sind als Beton oder Aluminium, helfen sie beim Energiesparen und werden dadurch zu Energie-Plus-Produkten. Von Rainer Schretzmann zum Volltext
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Windstrom Sturmtief Daisy Stromnetz negativer Strompreis, Strombörse EEX Westfälische Rundschau 12.01.2010 10 |
Sturmtief Daisy lässt Strompreise purzeln Wenn bei einem Sturmtief wie Daisy Massen an Windenergie ins Stromnetz drängen, purzeln an der Börse die Energiepreise. Für die Energiekonzerne ist es günstiger, den überschüssigen Strom zu verschenken oder für Abnahme sogar zu zahlen (negativer Strompreis), anstatt die Atom- oder Kohlekraftwerke zu drosseln. Nur: Der Verbraucher hat nichts davon. zum Volltext
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Steine Grabsteine Kinderarbeit Indien Westfälische Rundschau 12.01.2010 9 |
Steinige Kindheit Ein Stein, eine Rupie. Hundert Steine am Tag. Groß wie eine Männerfaust, aus einem Sandsteinblock geschlagen von Chetans dünnen Kinderärmchen. Primitives Werkzeug, kein Atem- und Ohrenschutz, die Luft voller Staub und sengender Hitze. Chetan ist erst zwölf, aber er hat schon Jahre der Knochenarbeit hinter sich. Er gehört zu den unzähligen Kindern, die rechtlos und schutzlos in den Steinbrüchen der indischen Provinz Rajasthan schuften, damit ihre Familien überleben können. Sie machen Steine, auch für den deutschen Markt. zum Volltext
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Grabsteine Kinderarbeit Indien, China Westfälische Rundschau 12.01.2010 8 |
Grabsteine aus Kinderhand Sie klopfen Steine mit dünnen Ärmchen, bringen Grabmale aus Granit in Form: Unzählige Kinder schuften in indischen Steinbrüchen. Ihre Produkte stehen auf den meisten deutschen Friedhöfen. Von Theo Schumacher zum Volltext
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Energiekonzerne Stadtwerke in NRW die tageszeitung (taz) 12.01.2010 25 |
Schallende Ohrfeige für Rüttgers' Regierung Schwarz-Gelb in NRW blockiert die Stadtwerke und sichert so die marktbeherrschende Stellung der vier großen Energiekonzerne, sagt eine von der Landesregierung selbst in Auftrag gegebene Studie zum Volltext
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Atommüll-Endlager Salzstock Gorleben geheime Protokolle Professor Lüttig die tageszeitung (taz) 11.01.2010 7 |
Kalter Krieg ums Endlager Für den Bund bedeutete die Suche nach einem Endlager möglicherweise auch die Kontrolle über den Bau einer Atombombe. Die Anlage sei "zivil-militärisch" Von JÜRGEN VOGES zum Volltext
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Klimaschwankungen Klimaschaukel Beringstraße Golfstrom SPIEGEL-ONLINE 11.01.2010 6 |
Beringstraße bestimmte Weltklima Kleine Ursache, große Wirkung: Eine schmale Meerenge hat einer neuen Studie zufolge 70.000 Jahre lang das Weltklima bestimmt. Am Beispiel der letzten Eiszeit haben Wissenschaftler jetzt einen Verdächtigen identifiziert: die 85 Kilometer enge Beringstraße zwischen Russland und Alaska. Von Axel Bojanowski zum Volltext
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Atomenergie Atomaufsicht Hennenhöfer Frankfurter Rundschau 11.01.2010 5 |
Der "böse Schein" der Parteilichkeit Renommierte Umwelt- und Verwaltungsjuristen warnen davor, dass die Neubesetzung der Atomaufsicht im Bundesumweltministerium mit dem Ex-Atomlobbyisten Hennenhöfer gravierende Probleme aufwerfen könnte. Dies könne den Verdacht der Befangenheit begründen. Laut dem Kasseler Professor Alexander Roßnagel wäre der neue Leiter der Abteilung deswegen von "nahezu allen relevanten Fragen der Atompolitik ausgeschlossen". Von Joachim Wille zum Volltext
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Deutscher Klimapreis Allianz Umweltstiftung Schulprojekte Allianz Umweltstiftung 11.01.2010 4 |
Phantasievoller Klimaschutz: Schulen zeigen, wie es geht! Nahezu 100 Beiträge wurden bei dem zum zweiten Mal ausgelobten Wettbewerb um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung eingesandt, darunter Musikvideos zum Klimawandel, Sponsorenläufe für Tropenwaldprojekte, Radtouren zu Klimaschutzprojekten; Energiesparmaßnahmen an Schulgebäuden, Aktionswochen zum Klimaschutz und eine internationale Schülerkonferenz zum Klimawandel. Die fünf Siegerschulen erhalten ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro, weitere 15 Schulen einen Anerkennungspreis von jeweils 1000 Euro zum Volltext
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Ökostrom aus der Nordsee Offshore-Windparks Großaufträge deutsche Konzerne die tageszeitung (taz) 09.01.2010 24 |
Deutsche Großkonzerne angeln Aufträge im Meer Großbritannien vergibt Projekte für Windenergie im Wert von 110 Milliarden Euro Am Freitag gab Fritz Vahrenholt, Vorstand der RWE-Tochter Innogy, bekannt, den Zuschlag für den Bau von 4.000 Megawatt Offshore-Windkapazität in Großbritannien erhalten zu haben. Auch Eon, Siemens und Hochtief haben Aufträge erhalten. Die Investitionen werden auf ca. 110 Milliarden Euro geschätzt. Sie sind Teil der Nordsee-Offshore-Initiative, die ein gigantisches Hochspannungsnetz für Ökostrom aufbauen will. Von Nick Reiner zum Volltext
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Biogasanlage Energiepflanzen SPIEGEL-ONLINE 08.01.2010 3 |
Ärger um Biogasanlage. Kalter Krieg in Ostfriesland Ein Bauer in Ostfriesland bringt ein ganzes Dorf gegen sich auf - weil er eine Biogasanlage bauen möchte. Kollegen sorgen sich um die Bodenpreise, Nachbarn fürchten Gestank, Naturschützer warnen vor Umweltschäden. Das Problem: Mit Energiepflanzen lässt sich mehr Geld verdienen als mit Milch. Von Daniela Schröder zum Volltext
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Welternährung Landkauf Landpachtung Entwaldung FOCUS 08.01.2010 2 |
Kampf um das Korn von morgen In bevölkerungsreichen Ländern werden die Anbauflächen für Nahrungsmittel knapp, zudem soll Biosprit künftig den Treibstoffbedarf der Welt zumindest teilweise decken. Deshalb versuchen manche Staaten, Land in Entwicklungsländern zu kaufen oder zu pachten, um dort die gewünschten Pflanzen für den Eigenverbrauch anbauen zu können. Von Michael Odenwald zum Volltext
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Nordsee-Stromverbund Supergrid Offshore-Grid-Initiative die tageszeitung (taz) 06.01.2010 23 |
Der Nordsee-Öko-Pakt Mehree Nordsee-Anrainer wollen sich für ein Großprojekt für erneuerbare Energien verbünden Neun Anliegerstaaten der Nordsee wollen ein gigantisches Hochspannungsnetz aufbauen, um die Energie der künftigen Offshore-Windparks ins europäische Netz zu bringen. Ziel dieser Nordsee-Offshore-Initiative ("North Seas Countries' Offshore Grid Initiative") ist, mit einem großen und leistungsfähigen Stromnetz regionale Schwankungen des Ökostromaufkommens besser auszugleichen. Von BERNWARD JANZING zum Volltext
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Stromverbrauch zeitvariable Stromtarife intelligente Stromzähler Smartmeter die tageszeitung (taz) 02.01.2010 1 |
Das neue Jahr bringt neue Stromzähler Die Messgeräte schaffen Basis für zeitvariable Tarife. Die richten sich nach Angebot und Nachfrage Die Struktur der Stromtarife wird sich in den nächsten Jahren erheblich verändern: Die Versorger werden künftig Strompreise anbieten, die je nach Tageszeit oder aktueller Netzlast schwanken. Bislang bezahlen Haushaltskunden in der Regel einen fixen Kilowattstundenpreis rund um die Uhr - sofern sie nicht über einen Großverbraucher wie eine Wärmepumpe oder eine Elektroheizung verfügen. Von Berward Janzing zum Volltext
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| erstellt: 09.09.10/zgh |
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