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Daten/Statistiken Wasser: Trinkwasser, Abwässer, Flüsse/ Seen/ Meere Anfangsjahr Vorjahr 2010 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 5

Trinkwasserversorgung
Trinkwasserversorgung:  Grafik Großansicht
30.07.10    (258)
FR-Weltkarte: Trinkwasserversorgung
In der Weltkarte sind die Länder anhand des Anteils der Bevölkerung mit Zugang zu sauberem Trinkwasser nach 5 Stufen eingefärbt: dunkelblau: über 90%; hellblau: über 75 bis 90 %; hellrot: 50 bis 75 %; dunkelrot: unter 50 %.
Besonders von Wassermangel betroffen sind Länder in Zentralafrika, Afghanistan und Papua-Neuguinea.
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Die UN erklären auf Antrag Boliviens Wasser zum Menschenrecht [FR 30.07.10]

| Wasser | Nachhaltigkeit |
Dürre_am_Mekong
Dürre am Mekong:  Grafik Großansicht
22.03.10    (221)
FR-Grafik: Weltwassertag 2010: Dürre am Mekong
Aus Anlass des Weltwassertags am 22.3.2010 zeigt die FR-Landkarte den Verlauf des Mekong, wo sich derzeit die Konflikte wegen Wasserknappheit zuspitzen. Der Wasserstand des Mekong, mit 4300 km einer der längsten Flüsse der Erde, ist so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr, mancherorts nur noch 35 cm. Seit Februar musste der Schiffsverkehr stellenweise eingestellt werden. 60 Millionen Menschen sind aber auf das Wasser für ihre Felder angewiesen. Infolge des geringen Wasservolumens ist im Mündungsdelta bereits Salzwasser 35 km weit ins Landesinnere vorgedrungen und machen das Grundwasser ungenießbar. Da viele Flussanrainer ihre Abwässer in den Mekong einleiten und seine Selbstreinigungskraft durch zu geringes Wasservolumen stark leidet, sind bereits Cholera-Fälle aufgetreten. Auch China im Oberlauf des Mekong ist betroffen: dort herrscht die schlimmste Dürre seit 50 Jahren. Laut einem Bericht der "Mekong River Commission" (Zusammenschluss von Vietnam, Kambodscha, Laos und Thailand) sind das frühe Ende der Regenzeit im Jahr 2009 und die ausgebliebenen Niederschläge während des Monsuns sowie das Klimaphänomen "El Niño" für die ausgewöhnliche Trockenheit verantwortlich. .
  
Die Grafik ist abgedruckt (nicht online) im Artikel: Dürre am Weltwassertag [FR 22.03.10]

| Wasser | El Niño | Klimaerwärmung |
Schiefergas-USA

15.03.10    (223)
FAZ-Grafik: Unkonventionelles Erdgas: Förderung in den USA 2000 bis 2008
Die Förderung unkonventionellen Erdgases in den USA stieg von 150 Gm³ *  im Jahr 2000 auf über 250 Gm³, entsprechend stieg der Anteil an der gesamten Gasproduktion von ca. 30 % auf etwas über 50 %, Tendenz weiter steigend. Mit neuen Fördertechniken werden immer mehr dieser unkonventionellen Erdgas-Vorkommen, z.B. Schiefergas (shale gas), förderwürdig. Die IEA schätzt das Potenzial in Europa auf 35000 Gm³ und weltweit auf 921000 Gm³, 5 mal so viel wie die konventionellen Reserven. Unklar ist allerdings, bis zu welchem Grad diese Vorkommen rentabel förderbar sein werden, was vor allem vom künftigen Gaspreis und der Entwicklung der Fördertechnik abhängt. Ökologisch problematisch ist allerdings bei der neuen Fracking-Fördertechnik der hohe Wasserverbrauch und die Gefahr der Verseuchung von Grund- und Trinkwasser durch Chemikalien.
* Gm³ = Giga m³ =,  Giga = Milliarde
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Auf der Suche nach dem Schiefergas [FAZ 15.03.10]

| Fracking | Erdgas |  | Wasser |
Wasserverbrauch-1990-2008
Wasserverbrauch in Deutschland 1990 bis 2008 / Infografik Globus 3349 vom 19.02.2010
19.02.10    (198)
dpa-Globus : Kühl, klar, kostbar. Wasserverbrauch in Deutschland
Der Wasserverbrauch je Einwohner und Tag (in Litern) ist von 147 im Jahr 1990 auf 122 im Jahr 2007 gesunken. 1990 bzw. 2007 verteilte sich der Wasserverbrauch von insgesamt 6767 bzw. 5121 Mio m³ wie folgt auf die Kundengruppen (Anteil in %): Haushalte und Kleingewerbe 69,3|79,6; Industrie 19,5|14,2; Sonstige 11,2|6,2.

=> Großansicht: Bezug

| Wasser |
TEEB-2009
Naturschutz als Wirtschaftsfaktor; Leistungen der Ökosysteme; natürliche Ressourcen; Biodiversität / Infografik Globus 3295 vom 22.01.2010
22.01.10    (212)
dpa-Globus : Von Natur aus wertvoll. Naturschutz als Wirtschaftsfaktor und Zukunftsinvestition
Die Infografik stellt einige zentrale Daten der Studie "The Economics of Ecosystems and Biodiversity" (TEEB 2009) vor, die deutlich machen, welchen Wert die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität haben und welche umfangreichen Dienstleistungen (Luft zum Atmen, sauberes Wasser, gesunde Nahrung, Energie) Ökosysteme uns Menschen nahezu kostenlos zur Verfügung stellen, solange sie intakt sind. Doch viele Ökosysteme sind durch Übernutzung oder Klimaerwärmung geschwächt und müssen wieder hergestellt und geschützt werden. Die Grafik infomiert über die dafür anfallenden Kosten und den in der Folge dann höheren Gewinnen aus den sanierten Ökosystemen (u.a. Korallenriffe, Feuchtbiotope, Gewässer, Tropenwälder, Mangroven).

  => Daten der Infografik/ Großansicht | Infografik 

| Natur & Umwelt | Bio-Vielfalt | Wald | Wasser | NaWaRo | Nachhaltigkeit |
  

erstellt: 06.07.22/ zgh Wasser: Trinkwasser, Abwässer, Flüsse/ Seen/ Meere Anfangsjahr Vorjahr 2010 Folgejahr Endjahr

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