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Daten/Statistiken Coronavirus SARS-CoV-2 Anfangsjahr Vorjahr 2022 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 5

Corona Intensivfälle
DIVI-Register
Zahl der Corona-Intensivfälle stagniert bei 600 | Statista
13.06.22    (2194)
Statista: Zahl der Corona-Intensivfälle stagniert bei 600
Die Kurve der Anzahl intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Fälle ist seit dem 20.3.22 (letzes Update) von 2.231 weiter gefallen auf 611 am 12.6.22, davon mussten 37% invasiv beamtet werden. In der letzten Welle markierte die Zahl den zweithöchsten Wert seit Beginn der Pandemie: 4917 am 10.12.21 (invasiv beatmet 56%) (Allzeithoch: 5.745 am 3.1.21). Seit Start des DIVI-Registers im April 2020 wurden rund 193k COVID-19-Fälle mit Behandlung auf der Intensivstation festgestellt.

Quelle: DIVI-Intensivregister

Statista: Infotext  Infografik  | Serie 

| SARS-CoV-2 |
FuE-Ausgaben
DE 2010-2020
 Globus Infografik 15283
25.03.22    (2142)
dpa-Globus 15283: Für Forschung und Entwicklung
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland (in G€) sind von 2010 bis 2019 laufend gestiegen auf das Bereichshoch 110,0 und zuletzt (2020) gefallen auf 105,9. Zeitreihe ab 2010 (G€, gerundet):
' 10 70 ' 11 76 ' 12 79 ' 13 80 ' 14 84 ' 15 89 ' 16 92 ' 17 100 ' 18 105 ' 19 110 ' 20 106 .
Verteilung 2020: Wirtschaftsunternehmen 71,0; Hochschulen 19,3; Staat u. private Institutionen ohne Erwerbszweck 15,6.
Den stärksten Anstieg 2020 (+4% ggü.Vorjahr) verzeichneten die außeruniversitären Einrichtungen, hauptsächlich aufgrund der Ausweitung der Forschung zur Coronapandemie.
Der FuE-Anteil am BIP betrug zuletzt 3,1%, knapp über der EU-Vorgabe 3%. Bis 2025 will die Bundesregierung den Anteil auf 3,5% steigern.

Quelle: destatis: Pressemitteilung Fachreihen   | Infografik  | Serie 

| BIP | SARS-CoV-2 |
COVID-19-Intensivfälle
DE 03.20-03.22
DIVI zählt aktuell rund 2.200 Intensiv-Fälle | Statista
21.03.22    (2133)
Statista: DIVI zählt aktuell rund 2.200 Intensiv-Fälle
Die Kurve der Anzahl intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Fälle ist seit dem 9.1.22 (letzes Update) von 3242 weiter gefallen auf 2.231 am 20.3.22, in etwa der Wert der letzten 7 Tage. Die Zahl der Intensivfälle bleibt also zuletzt stabil trotz sehr hoher Inzidenzwerte in Deutschland von über 1700 seit dem 18.3.22. Seit Start des DIVI-Registers im April 2020 wurden rund 174k COVID-19-Fälle mit Behandlung auf der Intensivstation festgestellt.

Quelle: DIVI-Intensivregister

Statista: Infotext  Infografik  | Serie 

| SARS-CoV-2 |
COVID-19-Intensivfälle
Intensiv-Abwärtstrend hält an | Statista
10.01.22    (2073)
Statista: Intensiv-Abwärtstrend hält an
Die Kurve der Anzahl intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Fälle ist seit dem inzwischen vierten Hochpunkt im Dezember gesunken auf zuletzt 09.01.22|3242.
Hochpunkte: 18.04.20 2928 03.01.21 5745 26.04.21 5106 10.12.21 4917
Wie lange der Rückgang anhält, ist kaum abzuschätzen. Angesichts extremer Anstiege der Inzidenzen in fast allen Nachbarländern und seit Anfang Januar z.B. auch in Bremen und Berlin als Folge der Omikron-Ausbreitung ist mit einer wachsenden Zahl von Intensivfällen zu rechnen. Seit Start des DIVI-Registers im April 2020 wurden rund 157k COVID-19-Fälle mit Behandlung auf der Intensivstation festgestellt.

Quelle: DIVI-Intensivregister

Statista: Infotext  Infografik  | Serie 

| SARS-CoV-2 |
Omikron
Ausbreitung
So verlaufen die Omikron-Wellen | Statista
07.01.22    (2071)
Statista: So verlaufen die Omikron-Wellen
Die neue SARS-CoV-2-Variante Omikron wurde erstmals im November 2021 in Südafrika diagnostiziert. Dort überschritt die Welle der Neuinfektionen mit Omikron bereits etwa Mitte Dezember 2021 ihren Hochpunkt, in anderen Ländern baut sich die Welle noch auf, wie die Grafik am Beispiel von Frankreich, Großbritannien, Spanien und Deutschland zeigt.
7-Tage-Ø täglicher Neuinfektionen 11/2021 - 01/2022, Zahl am Ende in k:
FR 206,3 UK 181,7 ES 112,8 DE 39,4 ZA 8,3⟩
Die WHO warnt, die Entwicklung in Südafrika als Muster auf andere Länder zu übertragen: Die Bevölkerung Südafrikas ist vergleichsweise sehr jung (Medianalter 27,3 ) und der Anteil der bereits zuvor Infizierten (oder Geimpften) ist hoch, so dass Antikörper gegen COVID-19 weit verbreitet sind. In Deutschland sollen angepasste Corona-Regeln (u.a. verkürzte Quarantäne-Zeit) einem erwarteten Mangel an Arbeitskräften vor allem in der kritischen Infrastruktur begegnen.

Quelle: JHU

Statista: Infotext  Infografik 

| SARS-CoV-2 |
  

erstellt: 07.10.22/ zgh Coronavirus SARS-CoV-2 Anfangsjahr Vorjahr 2022 Folgejahr Endjahr

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