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Daten/Statistiken Archiv-Übersicht Vorjahr 2010 Folgejahr

Ölpreis
Ölpreis seit 1970; Faktoren für Ölpreis-Entwicklung; Preisexplosion, Preisverfall; Ölabhängigkeit / Infografik Globus 3787 vom 23.09.2010
23.09.10   (281)
dpa-Globus: Der Ölpreis seit 1970
Der Ölpreis wird neben Angebot und Nachfrage durch weitere Faktoren beeinflusst, vor allem von Einschätzungen an den Rohstoff- und Finanzmärkten, wie lange die zur Neige gehenden Reserven noch reichen werden. Die sich abzeichnende Ölverknappung wird in der Tendenz den Ölpreis längerfristig erhöhen. Kurz- und mittelfristig können dagegen Extrem-Ereignisse in Politik und Wirtschaft (Kriege und Konflikte; Konjunktureinbrüche, Boomphasen) zu erheblichen Schwankungen führen. In der Grafik sind solche Ereignisse an markanten Hoch- und Tiefpunkten in Zeitraum von 1970 bis 2010 notiert.
  
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| Erdöl | Ölpreis | OPEC | Energieabhängigkeit | Ressourcenkonflikte |
Primärenergieverbrauch
Energieverbrauch 2009 weltweit; Öl, Kohle, Erdgas, Wasserkraft, Kernenergie / Infografik Globus 3648 vom 16.07.2010
16.07.10   (271)
dpa-Globus: Energieverbrauch 2009 weltweit
In Folge der weltweiten Wirtschaftskrise sank der Primärenergieverbrauch 2009* erstmals seit 1982 auf 11,2 Gt-RÖL (= 468,9 EJ). Die Grafik veranschaulicht die Verteilung auf die Primärenergiearten (in %): Öl: 34,8; Kohle: 29,4; Erdgas: 23,8; Wasserkraft: 6,6; Kernenergie:5,5.
Verteilung auf die Regionen (in %): Asien u. Pazifik: 37,1; Europa+Eurasien: 24,8; Nordamerika: 23,9; Naher Osten: 5,9; Mittel-/Südamerika: 5,0; Afrika: 3,2.
" Datenquelle ist der jährliche BP-Statistical-Review, bei dem nur weltweit gehandelte Energiearten erfasst werden. Bei den erneuerbaren Energien wird daher nur die Wasserkraft berücksichtigt, Windenergie, Solarenergie, Geothermie und die in vielen armen Regionen vorherrschende Biomasse (z.B. Holz, Stroh, Dung) bleiben unberücksichtigt.
 
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| Primärenergie | Erdöl | Kohle | Erdgas | Wasserkraft | Atomenergie |
Energiequellen
Energiequellen:  Grafik Großansicht
02.07.10   (256)
Klett-Weltkarte: Energiequellen - Energierohstoffe und erneuerbare Energien
Die sich immer noch ausweitetende Ölpest-Katastrophe im Golf von Mexiko ist einmal mehr eine Mahnung, verstärkt und beschleunigt die Energiewende zu vollziehen: Weg von den fossilen, hin zu den erneuerbaren Energien. Die Klett-Weltkarte bietet dazu vielfältige Hintergrund-Informationen, aufgeschlüsselt nach Regionen: Vorräte an fossilen Energien (Erdöl, Erdgas, Braun- u. Steinkohle, Uran) und ihre Reichweite; Erdöl- und Erdgashandel; Nutzung erneuerbarer Energien (Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Geothermie).
  
Download: Weltkarte der Energiequellen [pdf, 2,4 MB, Klett 02.07.10]

| Fossile Energien | Erdöl | Erdgas | Kohle | Erneuerbare Energien | Windenergie | Wasserkraft | Solarenergie | Geothermie | Energiewende |
Ölpest-Tiere
Ölpest, Golf von Mexiko, Hararie Deepwater Horizon, gefährdete Tiere, Delfine, Seekühe, Shrimps, Meeresschildkröten, Pottwale, Plankton, Thunfisch / Infografik Globus 3580 vom 10.06.2010
10.06.10   (268)
dpa-Globus: Ölpest gefährdet Tiere
Die Havarie der Ölplattform "Deepwater Horizon" löste ab dem 20.4.10 die bisher größte Ölpest-Katastrophe weltweit aus. Rund 800 Mio Liter Öl flossen in den Golf von Mexiko und belasten, zusammen mit den Chemikalien, die der Ölkonzern BP zur Zersetzung des Öls ins Meer sprühte, die Tierwelt im Meer und an den Küsten. Die Grafik zeigt beispielhaft einige Tierarten, die besonders betroffen sind, darunter Plankton und Shrimps, Delfine, Pottwale, Thunfische und Meeresschildkröten.

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| Öltanker/Ölpest | Erdöl | Bio-Vielfalt |
Ölpestausbreitung
Simulation der Ölpestausbreitung in 60 Tagen:  Grafik Großansicht
09.06.10   (253)
FR-Grafik: Simulation der Ölpestausbreitung in 60 Tagen
Seit der Havarie der Ölplattform "Deepwater Horizon" am 20.4.10 hat sich die Ölpest inzwischen entlang der US-Küste bis nach Florida und nach Süden bis zur Halbinsel Yucatan (Mexiko) ausgebreitet. Der Golfstrom wird die Ölpest weiter entlang der US-Ostküste und dann weit in den Atlantik hin ausbreiten, wie eine Simulation zeigt. Mit dem Öl verbreiten sich weiträumig Schadstoffe wie z.B. Schwermetalle, die sich über Jahre und Jahrzehnte in der Nahrungskette anreichern und schließlich über Fisch, Muscheln, Austern und sonstigen Meeresfrüchten die Gesundheit von Menschen weltweit gefährden.
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Bedrohliches Erbe der Ölpest [FR 09.06.10]

| Erdöl | Öltanker/Ölpest | Golfstrom | Bio-Vielfalt | Chemikalien | Gesundheit |
Meeresbelastung-
Meeresressoucen
Meeresbelastung und maritime Rohstoffressourcen:  Grafik Großansicht
04.06.10   (250)
Klett-Weltkarte: Meeresbelastung und maritime Rohstoffressourcen
Aus Anlass der aktuell immer noch andauernden Ölpest-Katastrophe im Golf von Mexiko nach der Havarie der Ölplattform "Deepwater Horizon" stellt der Klett-Verlag eine Weltkarte bereit, in der die Orte von Tanker- und Ölplattform-Havarien seit 1970 als schwarze Punkte markiert sind. Die Regionen mit leichter bzw. starker Belastung durch Ölförderung und - transport sowie durch Industrie und Siedlungen sind in der Weltkarte gekennzeichnet. Außerdem enthält die Weltkarte weitere vielfältige Informationen zu maritimen Rohstoffressourcen (Off-Shore-Erdöl/Erdgas, mögliche Erdöllagerstätte, Gashydrate, Manganknollen, erzhaltige Sedimente mit Bunt-, Schwer- und Edelmetallen).
 
Klett-Weltkarte: Download [pdf, 2,1 MB]

| Erdöl | Erdgas | Rohstoffe/Ressourcen | Energie/ Ressourcen |
Erdölförderung-Brasilien
Offshore-Erdölförderung in Brasilien:  Grafik Großansicht
01.06.10   (249)
FR-Grafik: Offshore-Erdölförderung in Brasilien
Vor der Küste Brasiliens wurden riesige Erdölvorräte entdeckt, von denen bisher nur ein Bruchteil (in der Landkarte rot markiert) ausgebeutet wird. Die Ölvorkommen sind jedoch nur mit erheblichem technischen Aufwand und unter schwierigen Bedingungen zu fördern, da sie im Durchschnitt 90 km vor der Küste im Atlantik liegen und tiefer als 500 m liegen, wo Taucher nicht mehr arbeiten können. Obwohl schon jetzt 200 Ölbohrinseln des halbstaatlichen Konzerns Petrobas in Betrieb sind, gibt es keine Notfallpläne für Havarien, wie aktuell bei der Ölplattform "Deepwater horizon" im Golf von Mexiko. Das Risiko von nicht mehr beherrschbaren Havarien wächst mit der Tiefe: Im Jahr 2000 brach Petrobas den Weltrekord bei der Ölförderung aus der Tiefsee mit 1877 m unter dem Meeresspiegel. Aktuell fördert Brasilien täglich 2,3 Millionen Barrel, 90 % davon aus dem Meer. Bis 2020 soll die Ölförderung verdoppelt werden, was jedoch nur möglich ist, wenn die Bohrungen in Tiefen unter 2000 m vorstoßen mit überproportional erhöhtem Risiko einer Ölpest.
  
Die Landkarte ist abgedruckt im Artikel: Öl-Förderung: Brasilien ohne Notfallplan [FR 01.06.10]

| Erdöl | Öltanker/Ölpest | Fossile Energien |
Ölförderung-Nordsee

31.05.10   (248)
SZ-Grafik: Erdölförderung in der Nordsee
Das Risiko einer Ölverseuchung wie aktuell bei der schon jetzt größten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA, der sich immer noch ausbreitenden Ölpest im Golf von Mexiko nach der Havarie der Ölplattform "deepwater horizon", wächst auch in der Nordsee mit der steigenden Zahl und Meerestiefe der dort installierten Ölbohrinseln, die in der Nordseekarte als rote Punkte markiert sind. Zwar wird dort bisher überwiegend in Wassertiefen bis nur 200 m gefördert, in denen Taucher noch reparieren können. Doch diese vergleichsweise leicht erreichbaren Ölvorräte gehen zur Neige und neue Ölreserven, z.B. vor den Shetlandinseln, liegen bereits bei 400 m Tiefe, wo Taucher nicht mehr arbeiten können. Der globale Energiehunger treibt die Ölförderung in immer größere Meerestiefen, wodurch das Risiko einer Ölpest drastisch steigt. Die tiefste Ölbohrung weltweit betreibt derzeit Shell: Die Bohrinsel "Perdido" (span. "verloren") liegt 320 km vor der Küste Texas im Golf von Mexiko und erreicht erstmals eine Tiefe von 2500 m Quellennachweis.
  
Die Grafik ist abgedruckt (nicht online) im Artikel: Das Risiko vor der eigenen Haustür [SZ 31.05.10]

| Erdöl | Öltanker/Ölpest | Fossile Energien |
Offshore-Ölförderung

12.05.10   (246)
ZEIT-Grafik: Türme, Plattformen, Schiffe: Ölförderung auf hoher See
Die Offshore-Erdölförderung ist in immer größere Tiefen vorgedrungen. Die Liste beginnt 1978 mit dem Bohrturm "Cognac", der Öl aus einer Tiefe von ca. 400 m  förderte. Mit der Ölplattform "Ram-Powell" wurde 1997 die Schwelle von 1000 m überschritten. Ölförderschiffe von Petrobras erreichen 1999 Tiefen von 1800 m, die schwimmende Plattform "Na Kika" stieß in Tiefen von über 2000 m vor. Mit wachsender Tiefe wird die Technik immer komplizierter und damit störanfälliger, ebenso werden die Bedingungen in der Tiefsee immer schwieriger. Dadurch wächst das Risiko von Havarien und in der Folge von Ölpest-Katastrophen, während die Chancen für eine Bekämpfung solcher Katastrophen sinken, wie aktuell die Ölpest nach der Havarie der Ölplattform "deepwater horizon" am 20.4.10 vor der US-Golfküste zeigt.
 
Die Grafik ist abgedruckt (bisher nicht online) im Artikel: Die Vernunft geht unter [ZEIT 12.05.10,S.30]

| Erdöl | Öltanker/Ölpest | Naturkatastrophen |
Ölpest-Bekämpfung
Ölpest-Bekämpfung:  Grafik Großansicht
06.05.10   (239)
FR-Grafik: Ölpest-Bekämpfung im Golf von Mexiko
Die Grafik veranschaulicht die 3 Wege, die Ölausbreitung im Golf von Mexiko einzudämmen: (1) Eine 125 Tonnen schwere Metallkuppel soll abgesenkt werden auf das zerstörte Öl-Aufstiegsrohr und dort in ca. 1500 m Tiefe das austretende Öl auffangen, das dann abgepumt werden kann. (2) Eine zusätzliche Entlastungsbohrung soll den Druck auf das ursprüngliche Bohrloch verringern. (3) Chemikalien sollen das austretende Öl direkt vorort zersetzen. Wie schnell diese Maßnahmen umgesetzt werden und in wieweit sie tatsächlich helfen können, die Ölpest einzudämmen, ist kaum einschätzbar.
 
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: An den Grenzen der Technik [FR 06.05.10]

| Erdöl | Öltanker/Ölpest |
Ölpest-US-Golfküste

06.05.10   (238)
ZEIT-Grafik: Weg vom Öl: Kampf gegen die Ölpest an der US-Golfküste
Am 20.04.10 havarierte die Ölplattform "deepwater horizon" vor der US-Golfküste. Zementierungsarbeiten in rund 1500 m Tiefe misslingen und es kommt zu einer Explosion auf der Ölplattform, bei der 11 Menschen sterben und die Plattform im Meer versinkt. Da ein Absperrventil versagt und das Steigrohr birst, laufen täglich etwa 800.000 Liter eines besonders zähen Erdöls ins offene Meer. Es droht die größte Umweltkatastrophe in der US-Geschichte mit Schadenskosten, die jene nach dem Hurrikan Katrina 2005 oder nach der Tankerhavarie der "Exxon Valdez" 1989 noch übertreffen könnten.
Die Grafik informiert über den Ablauf der Havarie, über die laufenden und geplanten Arbeiten zur Eindämmung der Ölpest am Meeresgrund (Ersatz des defekten Sperrventils, Abdeckung des Bohrlochs durch einen Stahlbetonhälter), an der Meeresoberfläche (Abfackeln oder Absaugen des Öls) sowie in Landnähe (Ölbarrieren, direktes Abschöpfen/ Absaugen des Öls, Reinigung von Tieren und Stränden). Die infolge der Ölpest gefährdeten seltenen Arten (u.a. Braunpelikane, Wale, Delphine, Austern und andere Meeresfrüchte, Meeresschildkröten und Fische) in den artenreichen Ökosystemen (Meer, Marschen des Mississippi-Deltas) werden kurz vorgestellt und beschrieben.
   
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Weg mit dem Öl [ZEIT 06.05.10]

| Erdöl | Öltanker/Ölpest | Bio-Vielfalt |
Ölteppich-US-Golfküste
Ausbreitung des Ölteppichs vor der US-Golfküste:  Grafik Großansicht
29.04.10   (237)
SPIEGEL-Grafik: Ausbreitung des Ölteppichs vor der US-Golfküste vom 22.bis 28.04.10
Der Ölteppich aus der havarierten Ölbohrplattform "deepwater horizon" vor der US-Golfküste breitet sich immer weiter aus und war am 28.4.10 nur noch 30 km entfernt von den ökologisch hoch sensiblen Marschen des Mississippi-Deltas. Eine Ölpest in dem Naturparadies aus Mangroven- und Sumpflandschaften hätte dramatische Folgen für die besonders artenreiche Pflanzen- und Tierwelt. Verheerend wäre eine Ölpest auch für die Austernzucht sowie für den Shrimps- und Fischfang. Es droht eine Umweltkatastrophe, die noch die Folgen des Hurrikan Katrinas übertrifft.
 
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: US-Regierung erklärt Ölpest zur nationalen Katastrophe [Spiegel 29.04.10]

| Erdöl | Öltanker/Ölpest | Bio-Vielfalt | Nahrung |
Öllieferländer-2009
Deutschlands Öllieferländer 2009; Rohölimporte 1991 bis 2009; Russland, Norwegen, Großbritannien, Libyen, Kasachstan, Aserbaidschan / Infografik Globus 3350 vom 19.02.2010
19.02.10   (197)
dpa-Globus: Deutschlands Ölquellen: Öllieferländer 2009
Aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise sank der Rohölimport Deutschlands (in Millionen Tonnen (Mt) Rohöl) von 105,18 Mt im Jahr 2008 auf 98,17 Mt im Jahr 2009. Im Zeitraum von 1991 bis 2009 lag der Spitzenwert beim Ölimport im Jahr 2005 bei 112,20 Mt. Die Top3-Lieferländer sind Russland (Anteil 35,4 %), Norwegen (14,1 %) und Großbritannien (10,47 %), die zusammen bereits rund 60 % der Importe stellen. Der Anteil der Länder auf Rang 4 bis 10 beträgt zusammen 30 %, die Top10 Länder stellen also rund 90 %. Die weiteren Länder auf Rang 11 bis 17 bringen 7 %.
 
  => Daten der Infografik/ Großansicht

| Erdöl |
Energiemix-D-2009
Energiemix Deutschland 2009, Primärenergieträger; Mineralöl, Erdgas, Braunkohle, Steinkohle, Kernenergie, Erneuerbare Energien / Infografik Globus 3273 vom 08.01.2010
08.01.10   (161)
dpa-Globus: Deutschlands Energie-Mix: Primärenergieverbrauch 2009
Durch die Weltwirtschaftskrise sank der Primärenergieverbrauch (PEV) 2009 in Deutschland um 6,5 % im Vergleich zum Vorjahr auf 453,1 MtSKE (13279 PJ), der niedrigste Wert seit Anfang der 1970-er Jahre. Während die Nutzung erneuerbarer Energien zunahm, besonders der Bioenergie, ging der Verbrauch fossiler und nuklearer Energie stark zurück.
Angaben in MtSKE | Veränderung gegenüber 2008 in %:
Mineralöl: 156,8|-5,8;  Erdgas: 98,5|-5,5;   Baunkohle: 51,5|-2,8;  Steinkohle: 50,3|-18,1;  Kernenergie: 50,1|- 9,6;   Erneuerbare: 41,2| + 4,0.

  => Großansicht der Grafik: Bezug

| Primärenergie | Energiemix | Kohle | Erdöl | Erdgas | Atomenergie | Erneuerbare Energien |
  

erstellt: 02.09.14/zgh Archiv-Übersicht Vorjahr 2010 Folgejahr

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