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Daten/Statistiken Bruttoinlandsprodukt (BIP) Anfangsjahr Vorjahr 2022 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 6

Staatsquote
EU27 2001, 2021
Staatsquote in der EU liegt über 50 Prozent | Statista
15.08.22    (2232)
Statista: Staatsquote in der EU liegt über 50 Prozent
Die Staatsquote ist in 22|5 EU-Ländern in den letzten 20 Jahren gestiegen|gefallen, wie der Vergleich 2001|2021 zeigt:
Ranking Veränderung der Staatsquote 2021 ggü. 2001 (in %P):
ES 12,2 GR 10,9 LV 10,3⟩ ... ⟨HR -0,2 PL -0,6 DK -2,0 SE -3,0 IE -7,4⟩
Rangfolge Staatsquote 2021 (in % vom BIP):
FR 59,2 GR 56,9 AT 55,9 FI 55,5⟩ ... ⟨EE 42,3 RO 39,9 LT 38,7 IE 24,8⟩ Tabelle.
Im EU-Ø ist die Staatsquote gestiegen von 47,1 auf 51,5%, in Deutschland von 47,4 auf 51,5%. Der Anstieg der Staatsquoten 2021 resultiert in vielen Ländern zu einem großen Teil aus den Staatshilfen zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie. Die soziale Sicherung hat in allen EU-Ländern den größten Anteil an der Staatsquote.
 
Quelle: Eurostat

Statista: Infotext  Infografik  | Tabelle/Infos 

| BIP | Konsum & Produktion |
Außenbilanz
DE 2000-2021
 Globus Infografik 15401
20.05.22    (2184)
dpa-Globus 15401: Deutschlands Außenbilanzen
Die blaue bzw. gelbe Kurve zeigt die Entwicklung der Handels¹- bzw. Leistungsbilanz² Deutschlands von 2000 bis 2021 (in G€). Beide sind seit dem Allzeithoch 2016: 265,5,9|248,9 gefallen auf 2020: 180,4|238,7. Danach sank die Handelsbilanz weiter auf 2021: 172,5, die Leistungsbilanz dagegen stieg auf 2021: 265,0.
Grund für den hohen Überschuss der Leistungsbilanz ist nicht nur der große Überschuss der Handelsbilanz, sondern auch die hohe Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen, zuletzt 126,1.
Der weiterhin hohe Leistungsbilanz Deutschlands ist nicht nachhaltig, weil sie die Verschuldung des Auslands erhöht und das Risiko verschärft, dass Forderungen Deutschlands gegenüber dem Ausland auf Dauer zum Teil oder ganz verfallen.

¹ Saldo des Warenverkehrs mit dem Ausland (Export - Import)
² Leistungsbilanz = Handelsbilanz + Dienstleistungsbilanz + Übertragungsbilanz + Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen

Quelle: Statistisches Bundesamt  Deutsche Bundesbank  | Infografik  | Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | Weltmarkt | Indikatoren |
Staatsverschuldung
DE 1991-2021
 Globus Infografik 15311
08.04.22    (2154)
dpa-Globus 15311: Deutschlands Staatsschulden
Die Staatsschulden Deutschlands sind 2021 weiter stark gestiegen auf 2476 G€ (+7,0% ggü. Vorjahr), 69,3% vom BIP, deutlich über der Maastricht-Schwelle 60%  ƵR . Wie schon im Vorjahr war die COVID-19-Pandemie der Hauptgrund für den Anstieg der Staatsverschuldung: erhöhte Kosten für pandemiebedingte Maßnahmen bei gleichzeitig weniger Steuereinnahmen. Die Schuldenquote 2021 lag 13,2 %P unter dem bisherigen Allzeithoch 82,5% (2010  ƵR ) durch die Weltfinanzkrise (ab 2007), wo Banken durch Staatshilfen in der Größenordung von Hunderten Milliarden Euro gestützt wurden. Maßnahmen zur forcierten Energiewende und drastisch erhöhte Rüstungsausgaben als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine werden die Staatsverschuldung weiter deutlich erhöhen.

Quelle: Deutsche Bundesbank  | Infografik  | Serie  | Zeitreihe 

| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
FuE-Ausgaben
DE 2010-2020
 Globus Infografik 15283
25.03.22    (2142)
dpa-Globus 15283: Für Forschung und Entwicklung
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland (in G€) sind von 2010 bis 2019 laufend gestiegen auf das Bereichshoch 110,0 und zuletzt (2020) gefallen auf 105,9. Zeitreihe ab 2010 (G€, gerundet):
' 10 70 ' 11 76 ' 12 79 ' 13 80 ' 14 84 ' 15 89 ' 16 92 ' 17 100 ' 18 105 ' 19 110 ' 20 106 .
Verteilung 2020: Wirtschaftsunternehmen 71,0; Hochschulen 19,3; Staat u. private Institutionen ohne Erwerbszweck 15,6.
Den stärksten Anstieg 2020 (+4% ggü.Vorjahr) verzeichneten die außeruniversitären Einrichtungen, hauptsächlich aufgrund der Ausweitung der Forschung zur Coronapandemie.
Der FuE-Anteil am BIP betrug zuletzt 3,1%, knapp über der EU-Vorgabe 3%. Bis 2025 will die Bundesregierung den Anteil auf 3,5% steigern.

Quelle: destatis: Pressemitteilung Fachreihen   | Infografik  | Serie 

| BIP | SARS-CoV-2 |
BIP-Reduktion
Embargo gegen Russland
Gas-Embargo würde Russland empfindlich treffen | Statista
24.02.22    (2108)
Statista: Gas-Embargo würde Russland empfindlich treffen
Die EU belegt Russland wegen seines Kriegs gegen die Ukraine mit Sanktionen , die in erster Linie die Ökonomie Russlands spürbar treffen sollen. Vor diesem Hintergrund listet die Grafik die erwartete BIP-Reduzierung Russlands bei sektoralen Sanktionen der EU* (in %):
➊ Erdgas: 2,9 ➋ Rohöl: 1,2 ➌ Maschinen, Anlagen: 0,5 ➍ Kraftwagen: 0,3 ➎ Unternehmensdienstleistungen: 0,2 ➏ Elektrische Geräte: 0,1 ➐ Transportausrüstung: 0,1 ➑ Computertechnik: 0,1.

* simuliert wurde ein völliger Stopp aller Importe/ Exporte der jeweiligen Produktgruppe

Quelle: IfW Kiel

Statista: Infotext  Infografik 

| Konflikte | BIP | Konsum & Produktion | Erdgas | Erdöl |
BIP pro Kopf
Welt 2020
BIP pro Kopf _WE 2020: Weltbank 15.02.2022
01.02.22    (2144)
Weltbank: Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 2020
Im weltweiten Durchschnitt sank das Pro-Kopf-BIP 2020 auf 10.919 $ (-4,2% ggü.Vorjahr). Hauptgrund für den deutlichen Rückgang war die Rezession in vielen Ländern durch die COVID-19-Pandemie.
Ranking von 196 Ländern (in k$/c, gerundet):
MC 174 LU 116 BM 107 CH 87 IE 85 KY 85 NO 67 US 64 DK 61 SG 60 IS 59⟩ ... Tabelle.
An der Spitze liegen Länder mit geringer Einwohnerzahl (EWZ), wo Sondereffekte (z.B.: LU: Steuerparadies, viele Einpendler; IE: Steuerparadies; NO: Rohstoffreichtum) ein hohes BIP erzeugen, das auf vergleichsweise wenige Einwohner entfällt. Unter den Top10-Ländern hat nur die USA (Rg 8, 64 k$) eine große EWZ. Die nächsten Länder in der Rangfolge mit größerer EWZ sind Australien (Rg 14, 52 k$) und Deutschland (Rg 19, 46 k$).
  
Quelle: Weltbank  | Tabelle/Infos  | Serie 

| BIP | Armut & Reichtum |
  

erstellt: 07.10.22/ zgh Bruttoinlandsprodukt (BIP) Anfangsjahr Vorjahr 2022 Folgejahr Endjahr

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