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| Presseartikel | Nachhaltigkeit / nachhaltige Entwicklung | 2005 |
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WTO-Gipfel; Fischereisubventionen; globale Fischbestände; Überfischung, Dezimierung; Nachhaltigkeit
Frankfurter Rundschau 14.12.2005 |
GASTBEITRAG: Kleine Fischer in den Entwicklungsländern geraten immer tiefer in die Armut Die Welthandelsorganisation (WTO), deren Ministerrat derzeit in Hongkong tagt, muss sich mit den dramatischen Folgen der Fischereisubventionen auseinandersetzen - verlangen die Autoren Von KLAUS TÖPFER und JAMES LEAPE zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nahrung | Nachhaltigkeit | WTO | |
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Klimaschutzpolitik; Nachhaltigkeit; Dow Jones Sustainability Index; deutsche Firmen
Frankfurter Rundschau 03.12.2005 |
BULLE UND BÄR: Kyoto-Aktien Für den "Dow Jones Sustainability Index" (DJSI) werden weltweit 300 Aktiengesellschaften (AG) im Hinblick auf Nachhaltigkeit ausgewählt. Neun deutsche AG mussten den Index 2004 verlassen, vier 2005, drei wurden neu aufgenommen. Danach ist Deutschland jetzt nur noch mit 17 Firmen vertreten, während Frankreich sich auf 18 verbessern konnte. Japan bringt es gar auf 34. Von UDO PERINA zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Klima | Nachhaltigkeit | |
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Erneuerbare Energien; Aktienindex ERIX; Geldanlage, Nachhaltigkeit; SAM, DJSI
die tageszeitung (taz) 03.12.2005 |
Neuer Index: ERIX Im Oktober ging die französische Bank Société Générale (SG) mit einem Zertifikat auf den Markt, mit dem man schon ab rund 100 Euro in den neuen Index Erix investieren kann. Der European Renewable Energy Index (Erix) umfasst die Aktien von zehn Unternehmen mit Tätigkeitsschwerpunkten in den Energiebereichen Sonne, Wasser und Biomasse sowie Geothermie, Meeresenergie und Wasserkraft zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Energieforscher Rajendra Pachauri; fossile Energien; Kriege um Ressourcen; Lebensstil in Industrieländern
DIE ZEIT 01.12.2005 |
"Manchmal ergreift mich der Zorn" Der indische Energieforscher Rajendra Pachauri über selbstzufriedene Industriestaaten, Kriege um Ressourcen und die romantische Idee, der Süden könne die ökologischen Fehler des Nordens vermeiden Von Christiane Grefe (Interviewer) zum externen Volltext => | Energie/ Ressourcen | Nachhaltigkeit | Rohstoffe/Ressourcen | |
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Klimawandel; Rückerversicherer; Nachhaltigkeit
die tageszeitung (taz) 30.11.2005 |
Klimaschutz freut Versicherungen Finanzdienstleister entdeckten das Klimarisiko und setzen auf Nachhaltigkeit Mit dem Emissionshandel entsteht für Banken, Börsen und Broker ein neuer Zukunftsmarkt. Immer öfter investieren auch institutionelle Anleger in nachhaltige Geldanlagen, z.B. 75 Mrd. Dollar in Produkte auf Basis des Dow-Jones-Nachhaltigkeitsindex DJSI. Von HERMANNUS PFEIFFER zum externen Volltext => | Erneuerbare Energien | Emissionshandel | Klimawandel | Nachhaltigkeit | |
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Grundeinkommen; emotionale Produktivität; spiritueller Mehrwert; Glück, Zufriedenheit
die tageszeitung (taz) 24.11.2005 |
Glück statt Geld Da nicht mehr genug Erwerbsarbeit für alle da ist, müssen wir einen erweiterten Begriff von Produktivität entwickeln. Nur so lässt sich wieder Wohlstand für alle schaffen Von Geneviève Hesse zum externen Volltext => | Armut & Reichtum | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeit; Konsum, Lebensstil; Globalisierung, Zulieferer; Wuppertal Institut - UNEP; Forschungszentrum CSCP
Frankfurter Rundschau 24.11.2005 |
HINTERGRUND: Auf der Suche nach den Nebenwirkungen der Globalisierung Früher hieß der simple Slogan umweltbewegter Zeitgenossen: "Jute statt Plastik". Wer heute nachhaltig produzieren oder einkaufen will, muss ungleich mehr wissen. Die UN haben einen neuen Think-tank in Wuppertal beauftragt, das Thema zu beackern. Von JOACHIM WILLE zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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Großanleger; Carbon Disclosure Project (CDP); Klimawandel, Öko-Bilanz; Rückversicherer, Pensionsfonds
Frankfurter Rundschau 17.11.2005 |
Großanleger drohen Öko-Ignoranten Zusammenschluss wichtiger Investoren brandmarkt Unternehmen, die Klimarisiken missachten oder verheimlichen Große Fonds, Versicherungen und Banken bewegen an den Finanzmärkten hohe Summen. In welchen Unternehmen sie ihr Geld anlegen, machen sie nicht nur von der ökonomischen, sondern verstärkt von deren ökologischer Bilanz abhängig. Von Susanne Bergius zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Koalitionsvertrag; Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit; Energie, Klima, Bildung, Familie, Rente
DIE ZEIT 17.11.2005 |
Die Koalition der Zumutungen Was leistet das Programm der Großen Koalition: Stellt es das Vertrauen in die Politik wieder her? Führt es Deutschland aus der Krise? Wahrt es die Balance zwischen Wachstum und Gerechtigkeit? ZEIT-Redakteure geben Antwort zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Mega-Staudämme; Missachtung ökologischer und sozialer Standards
World Wide Fund For Nature (WWF) 14.11.2005 |
WWF-Report: Weltweit missachten Dammbauten ökologische und soziale Standards. Der Bau von Mega-Staudämmen richtet noch immer enorme soziale und ökologische Schäden an. Daran hat sich auch fünf Jahre nach den Empfehlungen der Welt-Kommission für Staudämme (WCD) nichts geändert, wie eine heute vorgelegte WWF-Studie nachweist. Die Umweltschützer kritisieren auch die Rolle der Bundesregierung. zum internen Volltext => | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | Wasser | |
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Ökologie; Ökosysteme, Kreisläufe, Gleichgewicht; Buchrezension
die tageszeitung (taz) 14.11.2005 |
Das Leben ist niemals stabil Die Natur verfährt nicht nachhaltig, und sie lässt sich auch nicht berechnen: In einer bemerkenswerten Studie setzt der Biologe Hansjörg Küster dazu an, die Ökologie von normativen Vorstellungen über Kreisläufe oder Gleichgewichte zu befreien Von CORD RIECHELMANN zum externen Volltext => | Bio-Vielfalt | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Überleben, Untergang von Gesellschaften; Raubbau, Übernutzung, Ökozid; Nachhaltigkeit
DIE ZEIT 10.11.2005 |
"Das geht auf keine Kuhhaut" Sein neuer Bestseller "Kollaps" handelt von den Gründen, die Gesellschaften in den Untergang treiben. Ein Gespräch mit dem Pulitzer-Preisträger Jared Diamond über die Lehren aus der Historie und die Möglichkeiten, den drohenden Ökozid aufzuhalten Von Urs Willmann (Interviewer) zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Ressourcen-Sparen; Projekt "Ökoprofit" NRW
die tageszeitung (taz) 09.11.2005 |
Verpester wird zum Saubermann Unternehmen in Nordrhein-Westfalen wollen sparen: An Strom, Wasser und Abfall. Hilfe bietet das Projekt "Ökoprofit". Energiepreise und schlechtes Image motivieren viele Betriebe zum Mitmachen Von GESA SCHÖLGENS zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Projekt "Ökoprofit" NRW
die tageszeitung (taz) 09.11.2005 |
Infobox: Das wird gespart Ökoprofit ist ein Lizenzprojekt: Die Idee stammt aus Österreich. Die Lizenzen werden an interessierte Kommunen vergeben. In jedem Einzelprojekt schließen sich mehrere Unternehmen zusammen, besuchen Workshops und tauschen sich aus. zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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China, Konjunktur; Grenzen des Wachstums; Ressourceneffizienz; Erneuerbare Energien; Nachhaltigkeit
Frankfurter Rundschau 09.11.2005 |
HINTERGRUND: Chinas Wachstum soll "grüner" werden Chinas Wirtschaft läuft auf Hochtouren. Der Bauboom hält an, das Verkehrssystem wird erweitert, die Konsumlust der Mittelklasse ist ungebremst. Aber die Grenzen des Wachstums werden sichtbar. Von MARKUS DUFNER zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Erneuerbare Energien | Energieeffizienz | Nachhaltigkeit | |
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globale Erwärmung; Klimarisiko, Kyoto-Protokoll; nachhaltige Investitionen
Frankfurter Rundschau 05.11.2005 |
Mit warmem Wetter Geld verdienen Finanzdienstleister entdecken das Klimarisiko und setzen verstärkt auf nachhaltige Investitionen Das Kyoto-Protokoll zwingt auch Finanzdienstleister zum Umdenken. Banken und Versicherungen rüsten auf Nachhaltigkeit um. Kritik kann da nicht ausbleiben. Von Hermannus Pfeiffer zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Klimawandel | Kyoto-Protokoll | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeits; Wirtschaftsethik-Preis; Umweltmanagement; Vakuumspezialist Schmalz
Frankfurter Rundschau 03.11.2005 |
Preis für Nachhaltigkeit Engagement des Mittelständlers Schmalz gewürdigt Der Maschinenbauer Schmalz aus Glatten im Schwarzwald erhält den zum ersten Mal verliehenen "Preis für Wirtschaftsethik". Ausgezeichnet wird der Mittelständler für sein "überaus vielseitiges soziales und ökologisches Engagement". zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltige Politik; umweltschädliche Subventionen; Koalitionsverhandlung
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) 01.11.2005 |
Umwelt-, Natur- und Klimaschutz zu Kernthemen des Koalitionsvertrages machen Die Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Greenpeace und World Wide Fund for Nature (WWF) haben Union und SPD aufgefordert, in ihren Koalitionsvertrag keine auf Kosten des Umwelt- und Naturschutzes gehenden Kompromisse aufzunehmen. Die Verbände begrüßten, dass am Erneuerbare-Energien-Gesetz festgehalten werden solle. Die vereinbarte Abschaffung der Eigenheimzulage sei ebenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. Weitere umweltschädliche Subventionen müssten abgebaut und Energie-Effizienzprogramme beschlossen werden. zum internen Volltext => | Erneuerbare Energien | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Weltbevölkerung; Generationengerechtigkeit; Grenzen des Konsums; verknappende Ressourcen; Nachhaltigkeit
Frankfurter Rundschau 29.10.2005 |
Die Grenzen der Freiheit Individuelle Autonomie muss in ihren Wirkungen auf die Weltbevölkerung und künftige Generationen gedacht werden Von FELIX EKARDT zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Energie/ Ressourcen | Nachhaltigkeit | |
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Klimaschutzprogramm; unökologische Subventionen; 100-Tage-Pflichtenheft
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) 27.10.2005 |
Unökologische Subventionen abschaffen, ein Programm zum Klimaschutz auflegen, die Agrarwende weiterführen, Naturschutzflächen sichern BUND legt "100-Tage-Pflichtenheft" für neue Regierung vor Der BUND fordert in seinem "100-Tage-Pflichtenheft" die CDU/CSU-SPD-Koalition auf, sich den Herausforderungen beim Klima-, Natur- und Tierschutz zu stellen. "Die neuen Minister dürfen sich nicht verzetteln, zu viel Zeit ist schon verloren. Die Abschaffung ökologisch nachteiliger Subventionen, die energiesparende Gebäudesanierung und die Fortführung der Agrarreform sind wichtige Aufgaben für Steinbrück, Gabriel und Seehofer. Wenn sie ihre Regierungsfähigkeit unter Beweis stellen wollen, dann müssen sie in diesen Bereichen schnell handeln", sagte die BUND-Vorsitzende Angelika Zahrnt. zum internen Volltext => | Nachhaltigkeit | Ökosteuer | |
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Klimawandel; Schadensanstieg; Versicherer; nachhaltiger Klimaschutz
Frankfurter Rundschau 22.10.2005 |
UMWELTPOLITIK: Versicherer dringen auf mehr Klimaschutz Deutschlands Versicherer warnen, dass sie irgendwann keinen ausreichenden Versicherungsschutz mehr anbieten können, falls sich der Klimawandel fortsetzt. Sie fordern deshalb die Bundesregierung auf, sich einer nachhaltigen Klimapolitik zu verpflichten. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Klimawandel | Nachhaltigkeit | |
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China; Wachstum, Umweltschäden; Vize-Umweltminister Pan Yue
DIE ZEIT 20.10.2005 |
"China muss grüner werden" Die Wirtschaft wächst mit atemberaubendem Tempo und ohne Rücksicht auf die Natur. Pan Yue, Vize-Umweltminister des Landes, schlägt Alarm. Ein ZEIT-Gespräch Von Fritz Vorholz (Interviewer) zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Wissenschaft, Verantwortung; Potsdamer Manifest; Nachhaltigkeit
Frankfurter Rundschau 14.10.2005 |
Wir müssen lernen, neu zu denken Das materialistische Weltbild der klassischen Physik trägt nicht mehr / Auszüge aus dem Potsdamer Manifest (http://vdw-ev.de/manifest) Die materiellen Rahmenbedingungen und die Verfügbarkeit von begrenzten Quellen und Senken der irdischen Natur, wie deren Regenerationszyklen bestimmen wesentlich die Gemeinschaftsgüter. Deshalb hat die ökologische Grundlage der Erde räumlich wie zeitlich Gemeinschaftscharakter. Sie darf nicht weiter zentralisiert verwaltet und nicht monopolisiert werden, weder privat noch staatlich, noch überstaatlich. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Subventionen; ökonomisch/ökologisch kontraproduktiv; dänisches Institut für Umweltbewertung
die tageszeitung (taz) 07.10.2005 |
Subventionen als Umweltkiller. Studie: Staatliche Förderung bewirkt oft das Gegenteil von dem, was sie beabsichtigt Weltweit subventionieren Regierungen Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Energie- und Transportsektor mit rund 800 Milliarden Euro jährlich, wovon 2/3 direkt schädlich sind für Volkswirtschaft und Umwelt. Von REINHARD WOLFF zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Ökologisches Wirtschaften; IÖW-Zeitschrift; Nachhaltigkeitsforschung
Frankfurter Rundschau 27.09.2005 |
ZEITSCHRIFTEN-RUNDSCHAU Das ökologische Gewissen in neuer Optik Ökologisches Wirtschaften (Jahrgang 3/05), wird vierteljährlich vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) herausgegeben Von HERMANNUS PFEIFFER zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Welttourismustag; nachhaltiger Tourismus; Lastovo-Pilotprojekt
World Wide Fund For Nature (WWF) 26.09.2005 |
WWF und Reiseveranstalter starten Pilotprojekt am Mittelmeer WWF und die in der "Tour Operators´ Initiative" (TOI) zusammengeschlossenen internationalen Reiseveranstalter starten auf der kroatischen Insel Lastovo ein Pilotprojekt für nachhaltigen Tourismus. "Zum ersten Mal arbeiten in der Mittelmeerregion Naturschützer, Tourismusindustrie und Bevölkerung Hand in Hand", erklärte Birgit Weerts vom WWF anlässlich des Welttourismustages der Vereinten Nationen am 27. September. Lastovo gehört zu den Dalmatinischen Inseln und gilt als ein ökologisches Juwel des Mittelmeers. zum internen Volltext => | Bio-Vielfalt | Mobilität/Verkehr | Nachhaltigkeit | |
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Sozial- u. Umweltstandards; OECD-Leitsätze für Unternehmen; Beschwerden, keine Sanktionen; NGO-Kritik; Kinderarbeit
Frankfurter Rundschau 23.09.2005 |
Menschenrechtler kritisieren OECD-Leitsätze Richtlinien für verantwortungsvolles Wirtschaften wirken kaum / Keine Sanktionen vorgesehen Die Organisation für Zusammenarbeit und Entwicklung formulierte vor fünf Jahren Verhaltensleitsätze für Unternehmer. Sie haben jedoch keine Sanktionen zu befürchten, wenn sie sich nicht daran halten. Von Knut Henkel zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Kinderarbeit | Nachhaltigkeit | |
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Drogen-Prävention; Aufklärungsaktionen; Evaluierung; mangelnde Nachhaltigkeit
DIE ZEIT 22.09.2005 |
Lauter unerhörte Kampagnen Aufklärungsaktionen gegen Drogen, Aids oder Suizid verpuffen erschreckend oft, manche wirken sogar kontraproduktiv Von Jochen Paulus zum externen Volltext => | Gesundheit | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeitsindex; Dow Jones Sustainability Inde; deutsche Firmen
Frankfurter Rundschau 19.09.2005 |
Konzerne büßen Gütesiegel ein Bei Nachhaltigkeit sehen deutsche Firmen schlecht aus Erneut sind deutsche Unternehmen aus dem weltweit wichtigsten Index für Nachhaltigkeit verwiesen worden. Im Dow Jones Sustainability Index (DJSI), einem Orientierungsrahmen für Anleger, die mit gutem Gewissen investieren wollen, sind von heute an nur noch 17 hiesige Konzerne vertreten. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Entwicklungspolitik; Millenniumsziele; 0,7 % Ziel, nachhaltige Entwicklung
DIE ZEIT 15.09.2005 |
"Geld allein hilft nicht" Franz Nuscheler über die "uneinlösbaren Versprechen" der Entwicklungspolitik Franz Nuscheler ist Direktor des Instituts für Entwicklung und Frieden (Inef) in Duisburg. Der 67-jährige Politikwissenschaftler hat in Lateinamerika, Asien und Afrika geforscht und gilt als einer der profiliertesten deutschen Entwicklungsexperten. zum externen Volltext => | Millenniumsziele | Nachhaltigkeit | |
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Umweltpolitik; Bilanz Rot-Grün; Atomausstieg, ökologische Steuerreform, Emissionshandel; DUX, Nachhaltigkeit
DIE ZEIT 15.09.2005 |
Die historische Chance Atomausstieg, Windkraft, Dosenpfand: Warum Jürgen Trittin ein erfolgreicher Umweltminister war - und trotzdem eine bescheidene Bilanz abliefert Von Fritz Vorholz zum externen Volltext => | Atomenergie | Emissionshandel | Nachhaltigkeit | Ökosteuer | |
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Nachhaltigkeitsrat; Programm BRIGCS+G; Armutsbekämpfung; Kapitalstock Natur; UNEP-Chef Töpfer
die tageszeitung (taz) 07.09.2005 |
Pfennigweise klug, talerweise dumm Klaus Töpfer, Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, fordert auf dem Jahreskongress des Rates für Nachhaltige Entwicklung weitere Investitionen in den Kapitalstock Natur. Sonst sei auch der Kampf gegen die Armut nicht zu gewinnen Von NICK REIMER zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Gender-Politik; Bundestagswahl 2005, Wahlprüfsteine
genanet - Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit 06.09.2005 |
Wahlprüfsteine zu Umweltschutz, Geschlechtergerechtigkeit und einer nachhaltige Entwicklung Im aktuellen Wahlkampf werden Themen wie Steuern und Arbeitslosigkeit heftig diskutiert - Umweltschutz, Geschlechtergerechtigkeit und eine nachhaltige Entwicklung nahezu nicht. Anlässlich der Wahl hatte genanet daher 9 Wahlprüfsteine zu diesen Themen erstellt . Inzwischen liegen die Antworten der Parteien vor, sie sind vollständig im Internet zu finden zum externen Volltext => | Frauen | Nachhaltigkeit | |
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Wahlen, Vertrauensverlust; Wachstumskritik; Grundsicherung; Kosmopolitismus
Frankfurter Rundschau 03.09.2005 |
Blind für die Wirklichkeit. Die Parteien predigen alle dasselbe: Wachstum, Wachstum, Wachstum - gefragt ist Europa und Kosmopolitismus statt eines Nationalismus der Not Wir stehen vor einer Ich-weiß-nicht-was-soll-ich-wählen-Wahl. Das Vertrauen in die Gestaltungsmacht der Politik ist verloren gegangen. Auch die vertrauten Begriffe und Denkmuster greifen nicht mehr, um unsere Lage zu verstehen. Von ULRICH BECK (Direktor des Soz. Instituts der Uni. München) zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Globale Agenda 21 | Nachhaltigkeit | Sozialwissenschaften | |
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Millenniumsziele; UN-Bilanzgipfel; Stellungnahme des Nachhaltigkeitsrats
Rat für Nachhaltige Entwicklung 01.09.2005 |
Nachhaltigkeitsrat sieht UN-Millenniumsziele in Gefahr In einer Stellungnahme zu den Millenniumszielen anlässlich der UN-Generalversammlung im September befürchtet der Nachhaltigkeitsrat eine Legitimationskrise der Entwicklungszusammenarbeit und der Handlungsfähigkeit der UN, falls kein glaubwürdiger Weg zur Umsetzung der Millenniumsziele eingeschlagen werde. zum externen Volltext => | Millenniumsziele | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeitspolitik; Bundestagswahl; Forderungen der Umweltverbände
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) 01.09.2005 |
Nach der Wahl: Neustart in der Umweltpolitik notwendig Die Umweltverbände DNR, BUND, NABU, Greenpeace und WWF haben die Fortführung der "in Teilen erfolgreichen" deutschen Umweltpolitik gefordert. Bisher Erreichtes dürfe nicht zurückgenommen werden. Beim Umwelt- und Naturschutz sei im Gegenteil ein Neustart erforderlich. Der Atomausstieg müsse beschleunigt und der Ausstoß von Klimagasen entschieden reduziert werden. Bis Mitte diesen Jahrhunderts sollten die Erneuerbaren Energien die Hälfte des Strombedarfs in Deutschland decken. Nicht aufgegeben werden dürfe das Ziel, bis 2010 ein Fünftel der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch zu bewirtschaften. zum internen Volltext => | Nahrung | Energie/ Ressourcen | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Artenschutz, Tierschutz; nachhaltige Nutzung vs. Übernutzung
Bundesamt für Naturschutz 25.08.2005 |
Nachhaltige Nutzung: eine neue Vision für den Schutz der Tierwelt • Internationales Ziel: Tierarten langfristig nutzen, ohne ihnen zu schaden • BfN gibt Impulse für modernen Naturschutz Jagd, Fischerei, Naturtourismus und die Haltung oder das Sammeln von Tieren - dies alles sind Formen der direkten Nutzung wild lebender Tiere. Wenn die Biologie der Arten und die Größe ihrer Bestände es erlauben, kann die Nutzung für die Tiere unschädlich sein. Die Gefahr liegt aber in einer Übernutzung, die zum Aussterben der Bestände führen kann. Dann sind die Tiere und die mit ihrer Nutzung verbundenen Einnahmequellen verloren. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) will für ein Gleichgewicht zwischen Schutz und Nutzung wild lebender Tiere sorgen. zum internen Volltext => | Bio-Vielfalt | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltiges Wirtschaftswachstum; Zukunftsstrategie; demografischer Wandel; Wegweiser Nachhaltigkeit
die tageszeitung (taz) 11.08.2005 |
Rot-Grün lobt Zukunftsstrategie Die Bundesregierung sieht sich als Garanten für umweltschonendes Wachstum Mit dem "Wegweiser Nachhaltigkeit 2005" bilanziert die Bundesregierung ihre Nachhaltigkeitspolitik und formuliert Ziele für die Zukunft, z.B. in der "Kraftstoffstrategie": erst Effizienzsteigerung, dann Biokraftstoffe, langfristig Wasserstoffautos. Einen hohen Stellenwert hat im "Wegweiser" u.a. auch der demografische Wandel und seine Konsequenzen für eine nachhaltige Entwicklung Von BERNHARD PÖTTER zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie; Wegweiser Nachhaltigkeit 2005
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) 10.08.2005 |
Umweltverbände: Neue Regierung muss an Zielen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie festhalten Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutsche Naturschutzring (DNR) und der Naturschutzbund (NABU) haben die Parteien aufgefordert, auch künftig an den Zielen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie festzuhalten. Darin ist u.a. festgelegt, bis 2020 den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung auf 20 Prozent zu steigern und den Flächenverbrauch auf 30 Hektar pro Tag zu verringern. Den heute von der Bundesregierung verabschiedeten "Wegweiser Nachhaltigkeit 2005", der zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie beitragen soll, sehen die Verbände als positiven Zwischenschritt zur Erreichung dieser Ziele. zum internen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Atomkraftwerke; Laufzeitverlängerung; Grundlast; Energieeffizienz; nachhaltige Energieversorgung; Energiemix
Frankfurter Rundschau 06.08.2005 |
Gegen den Wind Atommeiler und Kraftwerke mit erneuerbarer Energie passen nicht zueinander Gegen eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke spricht u.a. ihre Betriebsweise: als Grundlast-Kraftwerke können sie sich nicht flexibel an das schwankende Stromaufkommen aus Erneuerbaren Energien anpassen, sie passen also nicht zu einem nachhaltigen Energieversorgungssystem, so ein zentrales Argument des Autors. Von MARCEL KRÄMER (Geschäftsführer des Zentrums für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg und zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Atomausstieg | Energieeffizienz | Nachhaltigkeit | |
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Naturfreundebewegung; Geschichte seit 100 Jahren; Nachhaltigkeit, Agenda 21; Brandt, Brundtland
DIE ZEIT 04.08.2005 |
100 Jahre Rotgrün Bei den deutschen Naturfreunden, deren Verband am 4. August 1905 in Schwabing gegründet wurde, streiten bis heute Ökos und Sozis Seit an Seit. Von Ulrich Grober zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Indien, Monsun; Regenwasserernte; nachhaltige Bewässerungssysteme; Chouka-System
DIE ZEIT 04.08.2005 |
Regenernte in Indien Bauern und Hirten erinnern sich an lange vergessene Methoden der Bewässerung Von Christiane Grefe zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | Wasser | |
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Sudan, Hilfsgelder; Nil-Staudammprojekt; Merowe-Kraftwerk; Umsiedlungskolonie El Multaga
Frankfurter Rundschau 03.08.2005 |
GASTBEITRAG: In die Wüste geschickt - Staudammprojekt in Sudan löst Proteste aus Nach dem Ende des Bürgerkriegs in Sudan fließen Milliarden an Hilfsgeldern und Investitionen ins Land. Ein Staudammprojekt zeigt, dass dabei die Interessen der Betroffenen auf dem Spiel stehen. Von PETER BOSSHARD zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | Wasser | |
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Afrika, Hunger; Teufelskreis der Nothilfe; nachhaltige Hilfe
Frankfurter Rundschau 01.08.2005 |
ANALYSE: Münze rein, Hunger raus - das funktioniert nicht Nothilfe ist das letzte Mittel, wenn alle und alles versagt haben. Künftigen Hunger verhindern kann sie nicht. Auch ein Batzen Geld schafft allein die Not nicht aus der Welt. Von BRIGITTE KOLS zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Hunger | Nachhaltigkeit | |
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Wachstumskritik; Überflussgesellschaft; Grundeinkommen, Bürgergeld; Erwerbsarbeit
Frankfurter Rundschau 26.07.2005 |
Entscheidend ist, was wächst Produktionssteigerung bringt Arbeitsplätze, garantiert Wohlstand und sichert den Platz im internationalen Wettbewerb Haben wir alle von allem genug? In jüngster Zeit mehrt sich die Zahl der Autoren, die diese Frage mit Ja beantworten. Albrecht Müller widerspricht ihnen. In Anbetracht wachsender Armut, findet er die pauschale Analyse, wir lebten in einer Überflussgesellschaft, arrogant. Er setzt auf Erwerbsarbeit und Wachstum. Von Albrecht Müller zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Erfurter Sozialforum; Selbstbeschränkung; Subsistenz; nachhaltige Lebensstile
die tageszeitung (taz) 23.07.2005 |
Reichtum macht ein wenig unglücklich Erfurter Sozialforum debattiert, wie sich "anders besser leben" lässt. Eine Lösung: freiwillige Selbstbeschränkung Von FELIX LEE zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Artensterben; Teufelskralle; indigene San; nachhaltige Nutzung von Heilpflanzen
Frankfurter Rundschau 20.07.2005 |
VOM AUSSTERBEN BEDROHT: Teufelskralle Eine Wurzel, die teuflisch gut gegen Rheuma hilft Einst als widerborstiges Unkraut verschrien, avancierte die Pflanze zu einem gefragten natürlichen Rohstoff. Ein Teil der indigenen San bezieht sein Haupteinkommen aus der Sammlung und dem Verkauf von Teufelskrallenwurzeln. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Bio-Vielfalt | Indigene | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeit; Buchkritik
Frankfurter Rundschau 19.07.2005 |
BUCHKRITIK: Nachhaltig ohne Dogma Marco Bülow: Generation Zukunft. Ein Plädoyer für verantwortungsbewusstes Handeln, Riemann Verlag, München 2004, 290 Seiten, 18 Euro. Von ACHIM TRUGER zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Wachstumskritik; Rohstoffverknappung; globaler Verteilungskampf; Nachhaltigkeit
Frankfurter Rundschau 29.06.2005 |
"Es gibt Warnzeichen" Ex-Minister Hauff: Globaler Verteilungskampf droht Unbegrenztes Wirtschaftswachstum führt nach Ansicht von Volker Hauff in eine Sackgasse. Der Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung plädiert dafür, dass sich Wachstum an den Menschen und der Natur orientiert. Von Volker Hauff zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | Rohstoffe/Ressourcen | |
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Klimaschutz; Projekt "Klimaneutral"; Neckermann
Frankfurter Rundschau 25.06.2005 |
Neckermann. Klimafreundlich bestellen: Der Neckermann-Versand startet 2 Pilotprojekte unter dem Stichwort "klimaneutral". 1) Auslieferung des neuen Herbst-/Winter-Hauptkatalogs 2) Haushaltsgerät mit klimaneutralem Betrieb Für beide Projekte bilanziert Neckermann den CO2-Emissionen über den gesamten Produktzyklus und neutralisiert sie über Klimaschutzprojekte. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Klima | Nachhaltigkeit | |
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Entwicklung; Sicherheit; Terrorismus
Frankfurter Rundschau 25.06.2005 |
Entwicklung und Sicherheit sind verknüpft UN-Generalsekretär Annan: Terrorismus lässt sich nicht bekämpfen, ohne gegen Armut und Krankheit vorzugehen Von KOFI ANNAN zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Konflikte | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltiges Wirtschaften; Nachhaltigkeitsanalysen; Kriterieninflation; Schlüsselfaktoren
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
Aufs Wichtige beschränken Nachhaltiges Wirtschaften von Unternehmen könnte auch anhand einiger weniger Kriterien beurteilt werden Schier unübersichtlich ist die Zahl der Kriterien, mit denen Analysten messen, ob Unternehmen ökologisch und sozial verantwortlich wirtschaften. Die Schweizer Bank Pictet schlägt dagegen eine Beschränkung auf branchenspezifische Schlüsselfaktoren vor, um bisher aufwändige Nachhaltigkeitsanalysen zu vereinfachen Von SUSANNE BERGIUS zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltige Textilien; Textil-Siegel
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
TEXTILIEN: Vertrauen ins Shirt Der Öko-Tex-Standard 100 (seit 1992)garantiert zwar ein gesundheitlich unbedenkliches, schadstofffreies Produkt, sagt aber nichts über die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Bedingungen aus, unter denen die Waren erzeugt wurde. Diese Kriterien umfasst dagegen das derzeit anspruchsvollste Zertifikat "Naturtextil" zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltige Holzprodukte; FSC-Siegel, PEFS-Siegel
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
HOLZ: Guter Stiel. FSC-Siegel Das Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) wurde 1993 als Folge der Weltkonferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio von Umweltorganisationen, umweltbewussten Waldbesitzern, aber auch Verbänden der Holzwirtschaft sowie Gewerkschaften gegründet. Mittels strenger Kriterien soll eine nachhaltige (d.h. umweltgerechte, sozialverträgliche und wirtschaftlich tragfähige) Bewirtschaftung der Wälder dieser Erde erzielt werden. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | FSC-Siegel | Nachhaltigkeit | Wald | |
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nachhaltiger Konsum; Agrarwende; Bio-Siegel
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
LEBENSMITTEL: Zeichen der Agrarwende Das von Verbraucherministerin Renate Künast eingeführte Bio-Siegel pappt inzwischen auf mehr als 28000 Produkten von rund 1300 Unternehmen. Die Öko-Kennzeichenverordnung sieht eine kostenlose Anzeigepflicht bei der Informationsstelle Bio-Siegel vor. Sie soll die einheitliche Verwendung des Siegels garantieren und das Vorgehen bei eventuellen Verstößen ermöglichen zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltiger Konsum; Regionalmarken
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
REGIONALES: Produkt der kurzen Wege Regionalmarken stehen hoch im Kurs: Um die vier Dutzend gibt es in Deutschland, und sie sollen dem Verbraucher signalisieren, dass er ein Produkt der kurzen Wege, ein Produkt aus der Heimat in Händen hält, das nach bestimmten Qualitätsvorgaben erzeugt wurde. Doch es kommt aufs Detail an, die Siegel halten nicht immer, was sie versprechen. Zumal nur drei der Regionalmarken überhaupt von der EU notifiziert sind. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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Fairer Handel; Teppich-Handel; Rugmark-Siegel
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
TEPPICHE: Saubere Läufer Rugmark gibt es seit 1995. Es ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Teppichhändlern und Hilfsorganisationen, die sich dem Kampf gegen die Kinderarbeit im Teppichhandel verschrieben haben. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Fairer Handel | Kinderarbeit | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltiger Konsum; Siegel, Label, Öko-Zeichen
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
Rätselraten vor dem Regal Siegel, Label, Öko-Zeichen - was sie bedeuten und garantieren, ist vielen Verbrauchern unklar Ob beim Einkauf von Mangos, Teppichen, Blumen, Fleisch oder T-Shirts - der Blick auf Siegel und Label lohnt sich für Verbraucher. Längst nicht überall, wo Bio drauf steht, ist auch Bio drin, warnen Verbraucherschützer. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Fairer Handel | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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Fairer Handel; Flower Label Program; FLP-Siegel
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
BLUMEN: Keine Blütenträume So manche Blume wird in fernen Ländern unter sozial und ökologisch bedenklichen Umständen produziert und dann klimaschädlich über Tausende von Kilometern transportiert. FIAN, eine internationale Menschenrechtsorganisation, die sich für das Recht auf Nahrung einsetzt, will auf diese Probleme aufmerksam machen - und hat ein eigenes Blumensiegel entwickelt: das Flower Label Program (FLP). zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Fairer Handel | Nachhaltigkeit | |
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Fairer Handel; TransFair-Siegel
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
VON KAFFEE BIS FUSSBALL: Ohne bitteren Beigeschmack Der gemeinnützige Verein "Transfer" ist selbst weder Produzent noch Händler - sondern eine Siegelinitiative. Sie wird von rund 40 kirchlichen, sozialen und entwicklungspolitischen Organisationen getragen und startete ihre Arbeit 1992 mit dem Ziel, benachteiligte Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Fairer Handel | Nachhaltigkeit | |
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Body-Shop-Gründerin Anita Roddick; Fairer Handel; nachhaltiges Wirtschaften
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
Die Pionierin Body-Shop-Gründerin Anita Roddick setzt auf fairen Handel mit Zulieferern in Entwicklungsländern - und ist erfolgreich Von THOMAS WEIDENBACH zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Fairer Handel | Nachhaltigkeit | |
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Kleinkredite für Arme; Mikrofinanzierung; KfW-Kongress
Frankfurter Rundschau 24.06.2005 |
Kleinkredite helfen Afrikas Armen an den Start Kongress der KfW-Entwicklungsbank diskutiert Strategien der Mikrofinanzierung von Gründern / Angola und Sierra Leone behandeln die Wunden des Bürgerkrieges Von ROLAND BUNZENTHAL zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Eine-Welt | Nachhaltigkeit | |
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Umweltschutz; Globalisierungskritik; ökologische, soziale Rechte
die tageszeitung (taz) 24.06.2005 |
Im Zeichen des Feldhamsters Die Umweltbewegung und die Globalisierungskritiker müssen sich zusammenschließen, um für ökologische und soziale Rechte zu kämpfen. Das ist jetzt notwendiger denn je Von Sven Giegold und Daniel Mittler(ATTAC) zum externen Volltext => | Eine-Welt | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Hühnereier; Hühnerhaltung; nachhaltige Landwirtschaft
Frankfurter Rundschau 22.06.2005 |
Keine Hühnereier von der Stange Das Käfig-Ei hat bei deutschen Verbrauchern erstmals keine Mehrheit mehr, sie bevorzugen Boden- oder Freilandhaltung Von STEPHAN BÖRNECKE zum externen Volltext => | Nahrung | Nachhaltigkeit | |
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Verbrauchermacht; nachhaltiger Verbrauch; Produkt-Qualität
Frankfurter Rundschau 22.06.2005 |
Die Macht der Verbraucher Konsumenten verhalten sich rational und greifen im Zweifel zum günstigeren Produkt, weil der Markt nicht transparent ist Von THILO BODE zum externen Volltext => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltiger Konsum; Internettipps
Frankfurter Rundschau 22.06.2005 |
KONSUM OHNE REUE: Internet-Tipps für nachhaltigen Konsum www.ecotopten.de; www.oeko-fair.de ; www.fair-feels-good.de; www.nachhaltigkeitsrat.de/projekte/warenkorb/index.html zum externen Volltext => | Fairer Handel | Nachhaltigkeit | |
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Familienpolitik; Elternversicherung Schweden
Frankfurter Rundschau 22.06.2005 |
Vater, Mutter, Kind In Schweden gibt es eine Elternversicherung, die Männern wie Frauen die Entscheidungen für Nachwuchs erleichtert Elterngeld: Als Mitte der 70er Jahre in Schweden die Zahl der erwerbstätigen Frauen stieg, reagierten die regierenden Sozialdemokraten umsichtig: Sie sicherten die materielle Grundlage von Familien und bauten die Kinderbetreuung aus. Schwedens Ministerpräsident Göran Persson rät Deutschland, dem guten Beispiel seines Landes zu folgen. Von Göran Persson zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Bevölkerung | Nachhaltigkeit | |
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Wachstumsfixierung; exponentielles Wachstum; Umweltschäden; Nachhaltigkeit; mehr Lebensqualität, genügsame Ökonomie
Frankfurter Rundschau 22.06.2005 |
Genug ist genug Das Wirtschaftswachstum kann nicht mehr weiter gesteigert werden, weil ein hoher Standard erreicht ist. Nun sind neue Orientierungen nötig Von HANS DIEFENBACHER und VOLKER TEICHERT, Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft (FEST) zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Zukunftsperspektiven; vernetztes Denken, Verstehen; Nachhaltigkeit
Frankfurter Rundschau 21.06.2005 |
Die Zukunft kann gelingen Die kommende Zeit wird so gut, wie die Menschen es schaffen, klug zu sein und klug zu handeln Die größten Bedrohungen: Die Zerstückelung des Wissens und das damit einhergehende Ende des Nachdenkens. Verstehen erfordert übergreifende Betrachtung und die Fähigkeit, auch den Bezugsrahmen des übergreifenden Betrachtens immer wieder in Frage zu stellen. Das wird kaum noch gelehrt, die medienüberflutete Welt übt es nicht. Von ANDREAS ESCHBACH (Bestsellerautor: www.andreaseschbach.de) zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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fairer Handel; Bananen-Schulprojekt; Nachhaltigkeit
Frankfurter Rundschau 21.06.2005 |
Alles Banane An der Ganztagsschule Heuchelhof blüht das Geschäft mit den gelben Früchten - nebenbei lernen die Schüler die Regeln des fairen Handels Von SYLVIA MEISE zum externen Volltext => | Schule | Fairer Handel | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeit; Chemie, BASF; Baumwolle, Ökobilanz; Ökoeffizienz-Analyse; Sozialbilanz
Frankfurter Rundschau 21.06.2005 |
Am baumwollenen Faden Der Chemiekonzern BASF will seine Produkte nicht nur ökologischer, sondern auch sozialer machen Wer Textilien aus Baumwolle kauft, ist - zumindest indirekt - für Kinderarbeit und Arbeitsunfälle verantwortlich, er belastet die Umwelt kräftig durch Pestizide, Bodenerosion und hohen Wasserverbrauch. Aber er bringt auch mehr Leuten einen Job, als wenn er Kunstfasern wählt. Von JOACHIM WILLE zum externen Volltext => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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Grüne Chemie; weiße Bio- u. Gentechnik; Nachhaltigkeit
Frankfurter Rundschau 21.06.2005 |
Grüne Chemie und Weiße Gentechnik: Die Frage nach der ökologischen Relevanz bestimmt die Arbeit in den Laboren Nachhaltiges Handeln und Wirtschaften: In der Chemie hat die ökologische Relevanz von Stoffen an Bedeutung gewonnen und im Chemiekonzern werden ökologische und ökonomische Aspekte eines Produkts betrachtet. Denn Nachhaltigkeit bedeutet mehr als Umweltschutz. Auch soziale Ziele sind eingeschlossen. Von PAUL JANOSITZ zum externen Volltext => | Chemikalien | Nachhaltigkeit | |
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Grüne Chemie; Nachhaltigkeit; NW-Unterricht; Didaktiker Bernd Ralle
Frankfurter Rundschau 21.06.2005 |
LERNEN UND ENTWICKELN: Was Schüler lernen sollten Das Thema Nachhaltigkeit und Grüne Chemie in den naturwissenschaftlichen Unterricht zu integrieren, ist das Anliegen des Dortmunder Chemie-Didaktikers Bernd Ralle. Für den Unterrichtsbereich "Nachhaltiger Umgang mit Rohstoff- und Energieressourcen" schlägt der Hochschullehrer folgende Themen vor: ... zum externen Volltext => | Chemikalien | Nachhaltigkeit | |
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Flächenverbrauch; Flächenzertifikate; Zertifikatehandel
Frankfurter Rundschau 21.06.2005 |
Vom Emissionshandel lernen Experten fordern Zertifikate von Baden-Württembergs Landesregierung, um Wiesen und Wälder zu schützen Handelbare Flächenzertifikate sollen künftig den Landschaftsverbrauch bremsen. Das fordert der Nachhaltigkeitsbeirat der baden-württembergischen Landesregierung in seinem jüngsten Bericht. Vorbild ist der bereits eingeführte Emissionshandel, dessen Mechanismen auf den Flächenverbrauch übertragen werden sollen. Von BERNWARD JANZING zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Boden | Emissionshandel | Nachhaltigkeit | |
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Teufelskreis der Beschleunigung; Wirtschaftsweise wie gigantische Bulimie; Shareholder-Values
Frankfurter Rundschau 18.06.2005 |
Langsamer machen Mit einer Prämie für Faulheit wider die ständige Beschleunigung von Arbeit und Konsum / Mehr Menschen hätten ein Auskommen Ist ein weltweites Wirtschaftswachstum nach dem bisherigen Muster überhaupt denkbar, das Arbeit und Grundversorgung für alle gewährleistet, als angeborenes Menschenrecht? Und zudem auf Dauer, also nachhaltig? Die Zweifel sind erdrückend Position von FRITZ REHEIS (Philosoph, Lehrer und Autor) zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeits-Standards; CSR-Kriterien; Stiftung Warentest
Frankfurter Rundschau 18.06.2005 |
Warentest legt auf Öko-Standards wert Gesellschaftliche Verantwortung der Produzenten rückt ins Rampenlicht / Spielzeug und Shrimps unter der Lupe Die Stiftung Warentest will trotz des Widerstands großer Unternehmen auch künftig prüfen, inwieweit soziale und ökologische Standards bei der Herstellung von Produkten eingehalten werden. Das Interesse der Verbraucher an solch teuren Tests ist aber bisher geringer als erhofft. Von THOMAS WÜPPER zum externen Volltext => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltige Produktion; Body Shop, Anita Roddick; fairer Handel
Frankfurter Rundschau 17.06.2005 |
Body Shop unterstützt Frauenhäuser Die umtriebige Unternehmerin Anita Roddick bietet in Hamburg kostenloses Schminken an - und erwartet Spenden. Die Body-Shop-Kette ist bekannt für ihr gesellschaftliches Engagement - nun fördert sie die Hamburger Frauenhäuser. Von JÖRN BREIHOLZ zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeit; Generationengerechtigkeit; sozialen Sicherungssysteme; personelle Verteilung
Frankfurter Rundschau 17.06.2005 |
SEZIERTISCH: Nachhaltig Nachhaltigkeit und der ebenso schillernde Begriff "Generationengerechtigkeit" sollen zum Ausdruck bringen, dass eine Generation nicht mehr oder weniger aus der Natur oder aus den sozialen Sicherungssystemen entnehmen sollte als andere Generationen. Von GERT G. WAGNER (Volkswirt) zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltiger Fischfang; Überfischung; Marine Stewardship Council; Unilever-Iglo
Frankfurter Rundschau 17.06.2005 |
Die Bestände im Blick Der Lebensmittelkonzern Unilever achtet beim Fischfang auf die Natur - und sichert so seine Rohstoffe von morgen Von HEIKE LEITSCHUH-FECHT zum externen Volltext => | Nahrung | Nachhaltigkeit | |
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nachhaltige Produktion; schadstoffarme Computer; Green PC
Frankfurter Rundschau 17.06.2005 |
Sauberer Standard Fujitsu Siemens investiert viel Geld, um Schadstoffe aus seinen Computern zu verbannen - und schafft damit ein Verkaufsargument, das zieht Von HANS GEORG SCHRÖTER zum externen Volltext => | Müll/Recycling | Nachhaltigkeit | |
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Einkommensschwache in armen Länder; Mikroversicherungen; Allianz-GTZ-UNDP
Frankfurter Rundschau 17.06.2005 |
Absicherung für die Ärmsten Allianz offeriert Kleinverträge - und kommt so an große Deals. Landarbeiter, Straßenfeger, Bauarbeiter, Marktfrauen, Händlerinnen, Fischer oder Schneiderinnen - sie alle sollen sich für geringe Beiträge gegen Risiken absichern können Von NICOLA SCHULDT-BAUMGART zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeitsmanagement; Hypo-Vereinsbank; ökologische u. soziale Kriterien; Umweltrisiken
Frankfurter Rundschau 17.06.2005 |
INTERVIEW: "Gespür für heikle Fälle" Banker sind heute sensibler, wenn sie über Projekte beraten, die ökologisch oder sozial bedenklich sind - davon ist zumindest Stefan Löbbert (Banker bei der HVB) überzeugt. zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Flächenverbrauch; handelbare Flächenzertifikate
die tageszeitung (taz) 17.06.2005 |
Ausgeklügeltes Geschäft mit Flächen Um die Zubetonierung des Landes aufzuhalten, fordert ein Expertengremium der Stuttgarter Landesregierung handelbare Flächenzertifikate Von BERNWARD JANZING zum externen Volltext => | Boden | Nachhaltigkeit | |
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Rohstoffeffizienz; Ressourcenproduktivität; Nachhaltigkeit; Arbeitsplätze
Frankfurter Rundschau 14.06.2005 |
Rohstoffeffizienz verspricht neue Jobs Wissenschaftler beschreiben Alternativen zu Sozialabbau / Gesellschaftlicher Konsens angemahnt Stellenstreichungen und Sozialabbau sind die Konzepte von Unternehmen und Politik, um der Wirtschafts- und Haushaltskrise zu begegnen. Es gibt jedoch eine wirksamere Methode. Eine effiziente Ressourcennutzung könnte in Deutschland eine Million neuer Arbeitsplätze bringen. Von SUSANNE BERGIUS zum externen Volltext => | Arbeit & Umwelt | Energie/ Ressourcen | Nachhaltigkeit | |
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EU-Ökobilanz; Ressourcenverbrauch; ökologischer Fußabdruck
World Wide Fund For Nature (WWF) 14.06.2005 |
Deutschland landet beim EU-Öko-Ranking im Mittelfeld Die "Ökobilanz" der EU liegt längst im roten Bereich. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer WWF Report, der den Ressourcenverbrauch der 25 europäischen Mitgliedsstaaten unter die Lupe nimmt. Bei Flächenverbrauch, Kohlendioxidausstoß und Konsum leben die Europäer weit über ihre Verhältnisse. Insgesamt verbraucht die EU 2,2 Mal soviel natürliche Ressourcen wie ihnen aufgrund ihrer biologischen Kapazität eigentlich zustünde zum internen Volltext => | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Nachhaltigkeit; Begriffserklärung; Forstwirtschaft
Frankfurter Rundschau 10.06.2005 |
HINTERGRUND: Was ist eigentlich Nachhaltigkeit? Alles Wirtschaften soll sich an der Tragfähigkeit des Naturhaushaltes orientieren, allerdings unter Berücksichtigung der ökonomischen und sozialen Stabilität. Dieses "Drei-Säulen-Modell" Ökologie plus Ökonomie plus Sozialverträglichkeit macht das Konzept so attraktiv, weil alle es unterschreiben können. Freilich folgt daraus auch eine gewisse Beliebigkeit der Argumente. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeitsberichte; deutsche Unternehmen
Frankfurter Rundschau 10.06.2005 |
ANALYSE: Zwischen Wahrheit und Werbung Erst nach und nach legen deutsche Unternehmen Berichte darüber vor, wie sie mit Ökologie und sozialer Verantwortung umgehen. Besonders heikle Themen sparen sie dabei gerne aus. Von ROLAND BUNZENTHAL zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Altersvorsorge; Pensionsfonds; ökosoziale ethische Kriterien
die tageszeitung (taz) 09.06.2005 |
Altersvorsorge für die Umwelt Pensionsfonds müssen ökosoziale Kriterien beachten. Germanwatch: "Meilenstein" Pensionsfonds sollen ihre Versicherten einmal im Jahr informieren, ob und wie sie ökologische, ethische und soziale Belange mit den eingezahlten Beiträgen berücksichtigen. Diese erhöhte Transparenzpflicht ist Teil der siebten Novelle des Versicherungsaufsichtsgesetzes, die der Deutsche Bundestag jetzt verabschiedet hat. Von HERMANNUS PFEIFFER zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Pharmakonzerne; Nachhaltigkeitsrating; Oekom Research
Frankfurter Rundschau 12.05.2005 |
Briten und Dänen schneiden nachhaltig gut ab Münchner Ratingagentur Oekom Research vergibt an Pharmakonzerne aus Deutschland eher durchschnittliche Noten Von SUSANNE BERGIUS zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Grenzen des Wachstums; ökologischer Fußabdruck; solare Effizienzwirtschaft
Frankfurter Rundschau 12.05.2005 |
Die Armut sinkt, aber die Umweltkrise verschärft sich Der Wuppertaler Umweltforscher Wolfgang Sachs warnt vor den neuen Grenzen des Wachstums / Chinas Boom kein tragfähiges Modell zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Globale Agenda 21 | Nachhaltigkeit | |
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Global Marshall Plan; Nachhaltigkeit; Kapitalismuskritik
Frankfurter Rundschau 07.05.2005 |
Markt als Motor der Nachhaltigkeit Der Global Marshall Plan verbindet wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, soziale Gerechtigkeit und Ökologie Von JOSEF RIEGLER (Präsident des Ökosozialen Forums Europa) zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Globale Agenda 21 | Nachhaltigkeit | |
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Massenkonsum; Kritik an westlicher Zivilisation; Kapitalismus Imperialismus; Vorbild Europa
DIE ZEIT 28.04.2005 |
Das Leben in Amerika ist angenehm. Aber kein Modell für alle Die Welt hat ein gemeinsames Schicksal. Sie muss es sich zurückerobern, denn sonst droht das Reich der Begierde und des Verlangens unseren Planeten aufzufressen Von Amitav Ghosh zum externen Volltext => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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Zufriedenheit, Glück; Industrienationen
DIE ZEIT 28.04.2005 |
Reich, aber glücklich Allen Mythen und Krisen zum Trotz: In den westlichen Industrienationen leben immer noch die zufriedensten Menschen der Welt Von Josef Joffe zum externen Volltext => | Armut & Reichtum | Nachhaltigkeit | |
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Glück und Zufriedenheit; Glücks-Diagramm; Glück und Einkommen
DIE ZEIT 28.04.2005 |
Lob der miesen Laune Im weltweiten Glücksvergleich liegen die Deutschen nur im Mittelfeld. Zum Glück! Denn zu einer freien Gesellschaft gehört auch das Recht auf Nörgelei Von Jörg Lau zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Generationengerechtigkeit; nachhaltige Finanzpolitik; WNA-Budget
Frankfurter Rundschau 23.04.2005 |
Starker Staat für alle Generationen Plädoyer für einen nachhaltigen Gerechtigkeitsbegriff Schulden, die heute angehäuft werden, schränken die Möglichkeiten künftiger Gestaltung ein. Dies durch eine nachhaltige Finanzpolitik ändern zu wollen, bedeutet nicht, Jung gegen Alt aufzuwiegeln. Von ANNA LÜHRMANN zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeit; Generationengerechtigkeit; Grundgesetz-Ergänzung; parteiübergreifende Initiative; Bundestag
Frankfurter Rundschau 20.04.2005 |
Junge verteidigen Appell für Nachhaltigkeit Initiative "Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz" fühlt sich missverstanden / Bis Juni Antrag im Bundestag Der parteiübergreifende Vorstoß für eine Ergänzung des Grundgesetzes um das Prinzip der "Nachhaltigkeit" soll noch vor der Sommerpause im Bundestag eingebracht werden. Die Initiatoren verwahren sich dagegen, dass ihr Vorhaben diskreditiert wird. Von MICHAEL BERGIUS zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeit; Generationengerechtigkeit; Grundgesetz
Frankfurter Rundschau 18.04.2005 |
Plädoyer für Nachhaltigkeit Jung-Politiker fordern Generationengerechtigkeit im Grundgesetz Ein Gruppe überwiegend junger Bundestagsabgeordneter will die Verfassung ändern: Die Rücksicht auf kommende Generationen soll darin verankert werden. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltiges Wirtschaften; Geldanlage; Ratingagenturen
Frankfurter Rundschau 14.04.2005 |
Nachhaltiges Wirtschaften gewinnt bei Anlageentscheidungen an Gewicht / Ratingagenturen als Hoffnungsträger Noch stecken nur wenige Investoren wie Pensionsfonds ihr Geld bevorzugt in Aktien von Firmen, denen umweltbewusstes und sozial verantwortliches Wirtschaften attestiert wird. Der Chef des UN-Umweltprogramms (Unep), Klaus Töpfer, sieht darin dennoch einen entscheidenden Steuerungshebel. Von DETLEF FECHTNER zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Nachhaltigkeit | |
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Kritik am Massenkonsum; Überflussgesellschaft; nachhaltiger Konsum
die tageszeitung (taz) 15.03.2005 |
Wir sind an allem schuld Ob Fleischskandale, Bahnpreise oder Stromkosten: Alle reden vom Verbraucherschutz. Aber der Konsument braucht vor allem eines: Schutz vor sich selbst. Eine Polemik zum heutigen Weltverbrauchertag Von BERNHARD PÖTTER zum externen Volltext => | Mobilität/Verkehr | Nachhaltigkeit | |
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Weltfrauentag, 8.3.05; Umweltpolitik - Genderpolitik
genanet - Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit 08.03.2005 |
Zum Internationalen Frauentag am 8. März: Geschlechtergerechtigkeit in der Umweltpolitik ist kein Selbstläufer Politik ist nicht geschlechtsneutral - auch Umweltpolitik nicht. Vor 10 Jahren forderte die Aktionsplattform der Weltfrauenkonferenz von Peking dazu auf, das Thema Frauen und Geschlechtergerechtigkeit vom Rand in das Zentrum jeder Politik zu holen. Erste Erfolge bei der Berücksichtigung der Geschlechterperspektive in der Umweltpolitik zeigten sich in den letzten Jahren deutlich, doch inzwischen ist zu befürchten, dass die Geschlechtergerechtigkeit den tagespolitischen Entscheidungen untergeordnet wird, kritisiert genanet - die Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit zum Internationalen Frauentag am 8. März. zum internen Volltext => | Frauen | Nachhaltigkeit | |
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Umweltschutz; Klimaschutz; Energiesparen; Nachhaltige Lebensweise; Buchrezension
Frankfurter Rundschau 01.03.2005 |
BUCHKRITIK: Sparen für die Umwelt Andreas Schlumberger:50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Welt zu retten und wie Sie dabei Geld sparen. Westend Verlag,Frankfurt 2004, 165 Seiten, 9,90 Euro. Rezension von HEIKE LEITSCHUH-FECHT zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Energie/ Ressourcen | Klima | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Naturkatastrophen; Umweltschutz, Prävention; nachhaltiges Wirtschaften
Le Monde diplomatique 11.02.2005 |
Was eine Naturkatastrophe zur Katastrophe macht ÜBERSCHWEMMUNGEN, ERDBEBEN, DÜRREN, WIRBELSTÜRME - DIE ERDE IM KLIMAWANDEL Die Katastrophe in Südasien hat eine weltweite Hilfsbereitschaft ausgelöst. Wichtiger wäre es, ökologische und ökonomische Lehren, etwa zur Erhaltung der Mangrovenwälder, zu ziehen. Und die Menschen in Afrika und Asien, die von Katastrophen am meisten bedroht sind, zum nachhaltigen Wirtschaften zu befähigen. Von FRÉDÉRIC DURAND (Assistenzprofessor an der Universität Toulouse-Le Mirail) zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Ökotourismus; Nachhaltigkeit; Ausbildung Fachpersonal; Aufbaustudium Fachhochschule Eberswalde; TU-Berlin; Uni Lüneburg
die tageszeitung (taz) 05.02.2005 |
Schlummernde Dimension 13 Jahre nach der Rio-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung: Wie steht es in Deutschland um den Aspekt der Nachhaltigkeit in der Ausbildung des touristischen Fachpersonals? Von CHRISTEL BURGHOFF zum externen Volltext => | Mobilität/Verkehr | Nachhaltigkeit | |
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Wachstum vs. Nachhaltigkeit; EU-Wirtschaftspolitik; Lissabon-Strategie
die tageszeitung (taz) 03.02.2005 |
"Wachstum wird gegen Nachhaltigkeit ausgespielt" Die grüne Europaabgeordnete Rebecca Harms kritisiert die EU-Kommission: Gerade Umweltschutz schaffe Arbeitsplätze. Überflüssige Regeln müssten aber abgebaut werden zum externen Volltext => | Arbeit & Umwelt | Nachhaltigkeit | |
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Finnland, Platz 1; Nachhaltigkeitsindex ESI
die tageszeitung (taz) 29.01.2005 |
Ökoparadies Finnland Finnland ist der umweltfreundlichste Staat der Erde. Deutschland belegt in der neuen Rangliste Platz 31 - hinter Panama, Slowenien und Japan. Der "Umweltindex Nachhaltigkeit 2005" (ESI) wurde am Freitag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vorgestellt zum externen Volltext => | Nachhaltigkeit | |
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Umweltschutz; Nachhaltigkeit
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) 20.01.2005 |
Umweltschutz stagniert / Kaum Fortschritte zu mehr Nachhaltigkeit Vor einem Stillstand in der Umweltpolitik bis zur nächsten Bundestagswahl warnen der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund (NABU). Es sei ein Armutszeugnis, dass sich die Regierungsparteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Umweltsektor lediglich auf eine bessere Wärmedämmung von Gebäuden verständigen könnten. Für den Klimaschutz sei das nicht ausreichend. Auch der Fortschrittsbericht der Bundesregierung zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie enthalte kaum noch konkrete Aussagen für mehr Umwelt- und Naturschutz. Er thematisiere nicht den offensichtlichen Widerspruch zwischen einer allein auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftspolitik und dem Schutz der Umwelt. zum internen Volltext => | Nachhaltigkeit | Natur & Umwelt | |
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Kinderarbeit; Nachhaltigkeitsindex GTSE4Good
Frankfurter Rundschau 13.01.2005 |
Index gegen Kinderarbeit: Kontrolle auch bei Zulieferern Kinderarbeit, übermäßige Überstunden und Hungerlöhne sind künftig für Zulieferer tabu, will ein Konzern im FTSE4Good notiert bleiben. Der Nachhaltigkeitsindex berücksichtigt neben ökonomischen auch ökologische und soziale Faktoren. Von März an müssen Unternehmen ihre Zulieferer zur Einhaltung internationaler Arbeitsrechtskonventionen verpflichten und sie kontrollieren. zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Kinder/Jugendliche | Nachhaltigkeit | |
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Konzernberichte; Umwelt - Soziales
Frankfurter Rundschau 11.01.2005 |
Konzerne müssen stärker über Umwelt und Soziales berichten Konzerne müssen in ihre jährlichen Lageberichte künftig auch Umwelt- und Arbeitnehmerbelange angemessen darstellen. Das bestimmt das Handelsgesetzbuch (HGB), das durch das zu Jahresbeginn in Kraft getretene Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) geändert wurde. Die Nichtregierungsorganisation Germanwatch sieht darin einen "Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigkeitsorientierten Finanzberichterstattung." Von SUSANNE BERGIUS zum externen Volltext (14 Tage im FR-Archiv) => | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit | |
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Nachhaltigkeit; Wohlstand; Club of Rome
Das Parlament 10.01.2005 |
Nur Nachhaltigkeit kann neuen Wohlstand in der Welt schaffen Eindringlich und aufrüttelnd: Der neue Bericht an den Club of Rome Ist unser Wohlstand sozial und ökologisch verantwortbar? Wie können wir die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen verändern, um sowohl die erschreckende Armut in den Ländern des Südens zu überwinden als auch die Weichen für akzeptable Lebensbedingungen unserer Nachkommen zu stellen? Von Marianne Wollenweber zum externen Volltext => | Globale Agenda 21 | Nachhaltigkeit | |
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